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DE1640411A1 - Steckverbinder zur Befestigung in Montagewandausschnitten - Google Patents

Steckverbinder zur Befestigung in Montagewandausschnitten

Info

Publication number
DE1640411A1
DE1640411A1 DE19671640411 DE1640411A DE1640411A1 DE 1640411 A1 DE1640411 A1 DE 1640411A1 DE 19671640411 DE19671640411 DE 19671640411 DE 1640411 A DE1640411 A DE 1640411A DE 1640411 A1 DE1640411 A1 DE 1640411A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hooks
housing
locking device
plug
housing halves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671640411
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Gabriel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
Original Assignee
Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik filed Critical Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
Priority to DE19671640411 priority Critical patent/DE1640411A1/de
Priority to GB49131/68A priority patent/GB1196099A/en
Publication of DE1640411A1 publication Critical patent/DE1640411A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/627Snap or like fastening
    • H01R13/6271Latching means integral with the housing
    • H01R13/6273Latching means integral with the housing comprising two latching arms
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Anmeldeau 1 6 4 04
Wilhelm Harting
Werk-für .Elektrotechnik und Mechanik , 4992 _ E s ρ e 1 k a m ρ
Postfach 104 + 106
26«10*1963
«Steckverbinder zur Befestigung in Montagewandaussehnitten" , -
Die Erfindung bezieht sich auf einen SteekverMnderj^ der aus zwei die Kontaktelemente wie Stifte und Buchsen aufnehmenden, gegenseitig verriegeibaren G-ehäusehälf ten 'besteht, von denen eine Gfehäusehälfte aur Befestigung in?» nerhalb entsprechender Ausschnitte an Montagewänden wie Schalttafeln, Paneele öd· dgly Mt einer RasUvorrichtung versehen ist♦ / "-
Bei derartigen Steckverbindern ist einjaal eine im linblick auf die Steck- und frennkräfte ausreichende Sicherheit der Bastung innerhalb der Montagewand und kim anderen eine sichere Verriegelung der beiden G-ehäusehalften erforderlichg um den Steokverbinder "beim St@Äen uni ißreüiaea nicht unbeabsichtigt aus asiaer Befestigung se ifeiE und. um ein® Entriegelung der beiden S-ehäaseliälf tea .-bei. scMtterung-se vermeiden«
/ Q11 S @i
Es ist bekannt, zur Erfüllung dieser Erfordernisse bei derartigen Steckverbindern die Gehäusehälften einstückig aus einem zähelastischen Isoliermaterial im Spritzvorgang herzustellen, einschließlich ihrer gegenseitigen Verriegelungseinrichtungen und ihrer Rastvorrichtungen an denjenigen Gehäusehälften, die innerhall) der Montagewandausschnitte zu befestigen sind·
Bei einem bekannten Steckverbinder dieser Art besteht die Bastvorrichtung für die Montagewandausschnitte aus: zwei einander gegenüberliegenden, an je einer Seite der .betreffenden Gehäusehälfte angespritzten, schräg abstehenden hakenförmigen lappen mit je einer an den iappenenden angeordneten Ansehlagkante·. Diese mit Haken versehenen Lappen legen sich beim Eindrücken der Gehäusehälfte des Steckverbinders in den entsprechenden Monta— gewandausschnitt entgegen ölbt Eederungskraft ihres Ma,- r terials nahezu an die (lehäuseseiten an und umfassen, nach Einschnappen hinter die Auflauf schrägen ihrer Haken bis zur jeweiligen Aussehnittkante zurückspreiaend, ■unter Einbeziehung ihrer Ansöhlagkanten |e einen Teil des Montagewandaussclmittes ausreichend fest, so daß diese Gehäusehälfte nur durch Suruakdrücken der Haken an die Gehäusewände wieder aas dem Montagewandaussehnitt gelöst werden kanöe Sie mehr eimer -Sasterung ähnelnd® . .. ■"" ¥©rriegeliangseinrichtung sieses bekannten Steckverijiaiers besteht '-aus zwei auf ämu aaÄeren beiden 'Seiten ■ ■
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der im Montagewandausschnitt zu befestigenden Gehäuaehälfte einander gegenüberliegend angeordneten locken mit zweiseitigen, in Steck-= und Trennriohtung weisenden Auf lauf schrägen, die "beim Zusammenfügen der Steckverbindung in entsprechende Uurchbrüche eines den Eontaktbereich der anderen Gehäusehälfte umgebenden, sich vorübergehend verformenden Sciiutzkragens einrasten,,
Bin anderer bekannt gewordener Steckverbinder ist an seiner im Montagewandausschnitt zu befestigenden Gehäusehälfte mit einer Eastvorrichtung versehen, die aus zwei an gegenüberliegenden Gehäuseseiten aus deren Körper herausgeformten, zur Steckseite hin mit jeder Gehäu*· seseite einen spitzen Winkel bildenden dünnwandigen lappen sowie aus zwei an den anderen beiden Gehäuseseiten angeformten, in Steckrichtung verlaufenden Zungen besteht, an denen in Höhe des Eontaktbereiches je zwei hintereinander angeordneten Haken mit sich zur Stecksei- w te hin verjüngenden JtafLaufschrägen angebracht sind. Hie mit dieser zu steckende andere Steckverbindungshälfte ist an den entsprechenden Seiten ihrer kragenartig ausgebildeten Gehäusehälfte mit angeformten Ösen zur Aufnahme je eines der am freien Ende der Zungen angeordneten Haken versehen, die infolge der nach auswärts federnden Zungen hier einschnappen, während die anderen beiden auf den Zungen angebrachten Haken in Verbindung
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mit den Lappen die Hasterung im Montagewandausschnitt bewirken.
Diese "bekannten Steckverbinder sind jedoch, im Hinblick auf ihre Rastbefestigung innerhalb der entsprechenden Montagewandausschnitte sowie auf die gegenseitige Verriegelung ihrer beiden zusammenzusteckenden Gehäusehälften mit schwerwiegenden Nachteilen behaftet, indem sie in Bezug auf die Polzahl ihrer elektrischen Verbindungen relativ viel Platz beanspruchen und nicht unmittelbar nebeneinander in einem entsprechenden Montagewandausschnitt angeordnet werden können, die zum Einrasten im Montagewandausschnitt bestimmten Gehäusehälften nur mit ihrem Steckende voran in diesem einrastbar sind und die gegenseitige Verriegelung beider Gehäusehälften nicht unbedingt sicher sein dürfte, da sie in einem Falle nur eine durch entsprechend starken Zug in Trennrichtung wieder lösbare>Schnapprasterung darstellt und im anderen Falle mit der für den Montagewandausschnitt bestimmten Rastvorrichtung der. betreffenden Gehäusehälfte derart funktionsverbunden ist, daß - im Verlauf der Steckung oder der Trennung der Steckverbindung - mittels der zu den Gehäusewandungen gedrückten Zungen zwangsläufig auch deren Rasthaken bedenklich aus der Sicherheitszone zum Rand des Montagewandausschnittes wandern und somit die Gefahr des Herausfallens dieser Gehäusehälfte besteht.
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Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die vorerwähnten Nachteile "bekannter Steckverbinder zu vermeiden und darüber hinaus Steckverbinder zu schaffen, die bei einer bestimmten Polzahl als selbständige Einheiten im. entsprechend ausgeführten Montagewandausschnitt unmittelbar nebeneinander unter Einhaltung eines bestimmten Rastermaßes der einzelnen Steckerpole anordnungsfähig sind, und bei denen deren jeweilige im Montagewandausschnitt zu befestigende Gehäusehälfte wahlweise entweder mit ihrem Steckende oder mit ihrer Leitungsanschlußseite voran in diesen fest einrastend einführbar ist und die mit einer von der Rastvorrichtung für den Montage- . wandausschnitt unabhängigen Verriegelungseinrichtung, die ein formschlüssiges Verriegeln beider Gehäusehälften ermöglicht und ein ungewolltes Entriegeln verhindert, ausgestattet sind.
Diese Aufgabe wird bei Steckverbindern zur Befestigung in Montagewandausschnitten mit zwei die Kontaktelemente wie Stifte und Buchsen aufnehmenden, mittels einer Verriegelungseinrichtung aneinander zu befestigenden Gehäusehälften, von denen die eine mit einer Rastvorrichtung zur einrastenden Befestigung innerhalb entsprechender Montagewandausschnitte versehen und bei denen je eine Gehäusehälfte einschließlich ihrer Verriegelungseinrichtung und Rastvorrichtung aus einem zähelastieohen Isoliermaterial einstückig gespritzt ist, erfindungsge-
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maß dadurch, gelöst, daß die Verriegelungseinrichtung aus an jeder Gehäusehälfte zueinander komplementär angebrachten Haken und die an einer der Gehäusehälften vorgesehene Rastvorrichtung aus dünnwandigen, nur mit dem Steckende und dem leitungsansehlußende des Gehäusekörpers verbundenen, henkeiförmigen Wandungsbögen mit je einer in deren Mitte quer zur Steckachse und in Richtung des Gehäusekörpers eingeformten Rille besteht, und daß sowohl die Haken der Verriegelungseinrichtung als auch die Wandungsbögen der Rastvorrichtung miteinander auf je einer von zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Gehäusehälften angeordnet sind, während die anderen beiden einander gegenüberliegenden Seiten der Gehäusehälften im zusammengesteckten Zustand völlig ebene, mit den Seitenkanten der Verriegelungseinrichtung und den Seitenkanten der Rastvorrichtung fluchtende Flächen darstellen.
Weitere Ausbildungen des Erfindungsgedankens sehen vor, daß die Haken der Verriegelungseinrichtung auf der mit den Wandungsbögen versehenen Gehäusehälfte kurzhalsig und starr ausgeführt und die auf der anderen Gehäusehälfte angeordneten, langhalsig ausgebildeten, federungsfähigen Haken je an einen zweiarmigen Hebel angeformt sind, dessen drehpunktähnliche Stelle durch einen nahe dem leitungsanschlußende in den Gehäusekörper übergehenden Steg gebildet wird und bei dem der dem Haken ge-
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genüberliegende freie Hebelarm, als mit quer zur Steckach.se befindlichen Tüllen versehene Handhabe zum - einschnappend verriegelbaren Stecken und zum entriegelbaren Trennen ausgebildet ist, und daß der freie, als Handhabe dienende Hebelarm mit größerem Querschnitt ausgeführt ist als der mit dem Haken versehene Hebelarm. ■■-;.■■■
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß die mit den langbalsigen Haken versehene Grehäusehälfte an ihrem Steck- ^" ende zwischen diesen Haken als dünnwandigers die -Kontakt— elemente ringsherum umgebender Schützkragen ausgebilddet ist, und daß das Steckende der anderen G-ehäusehälfte zwischen den kurzhalsigen, starren Haken und den Kontaktelementen mit einer Aussparung für den Schutzkragen sowie an ihren übrigen beiden Seiten mit einer Einziehung entsprechend der Wandstärke des Schutzkragens versehen ist, und daß im Schützkragen der einen Grehäusehälfte an einer Seite nach innen und parallel zur Steckachse (| gerichtete- Rippen angeformt und an der Einziehung der anderen G-ehäusehälf te entsprechende Nuten eingelassen sind. .o
Aus der Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung und aus den Ansprüchen sind weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung zu entnehmen.
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Bin Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf das Steckende einer Gehäusehälfte des Steckverbinders,
Mg. 2 eine Vorderansicht auf die Gehäusehälfte nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht dieser Gehäusehälfte
im Schnitt, gemäß der Linie CD der Fig. 2,
Fig. 4 eine Vorderansicht auf die andere Gehäusehälfte des Steckverbinders,
Fig. 5 eine Draufsicht auf das Steckende der Gehäusehälfte nach Fig. 4, ■
Fig. 6 eine Seitenansicht dieser Gehäusehälfte im Schnitt gemäß der Linie EF der Fig. 4,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Leitungsanschlußenden und die Wandungsbögen dreier eng aneinander innerhalb eines Montagewandausschnittes eingerasteter Steckverbinder,
Fig. 8 eine Vorderansicht eines aus den beiden
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Gehäusehälften zusammengefügten, in einen Montagewandausschnitt eingerasteten Steckverbinders, geschnitten gemäß der Linie GH der Fig. 7,
eine Draufsieht auf die Leitungsanschlußenden und die Handhaben der ■Verriegelungseinrichtung dreier eng aneinander innerhalb eines Montagewandausschnittes einge- ^ rasteter Steckverbinder,
lig. 10 eine Draufsicht auf die Leitungsanschlußenden und die Wandungsbögen eines aus den beiden Gehäusehälften zusammengefügt en und aus vier Gruppen von Kontaktelementen bestehenden Steckverbinders, und
Fig. 11 eine Draufsicht auf die Leitungsanschlußenden und die Handhabung der Verriegelungs- m einrichtung eines aus den beiden Gehäusehälften zusammengefügten und aus ebenfalls vier Gruppen von Kontaktelementen bestehenden Steckverbinders.
Die in den lig. 1 bis 9 gezeigten, aus je zwei Gehäusehälften A und B bestehenden Steckverbinder nehmen je eine Gruppe von drei miteinander zu verbindenden Kontaktelementen K auf, und zwar "sind hier den Gehäusehälften A die Stifte 1 und B
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die Buchsen 2 zugeordnet. Die Gehäusehälfte Bist zum Einrasten in Montagewandausschnitte 3 von Montagewänden 4 an Schalttafeln, Paneelen von Fahrzeugen oder dergl. vorgesehen. Sie ist für diesen Zweck mit einer Rastvorrich- tung 5 ausgerüstet, die aus an je einer von zwei einander gegenüberliegenden Seiten 6 und 7 angeordneten dünnwandigen, nur mit dem Steckende 8 und dem 1eiturigsanschlußende 9 des G-ehäusekörpers 10b verbundenen, henkeiförmigen Wandungsbö'gen 11 besteht, an denen in deren Mitte quer zur Stechachse XY und in Richtung des Gehäusekörpers 10 b je eine mit trapezförmigem Querschnitt versehene Rille 12 eingeformt ist. Diese Wandungsbögen 11 sind durch ihre Formgebung und infolge des zähelastischen Isoliermaterials der Gehäusehälften A und B imstande, zum Gfehäusekörper 10b hin elastisch zu federn. Während des Einrastungsvorganges in einem Montagewandausschnitt 3» bei dem zweckmäßigerweise zuerst eine Seite 6 oder 7 in diesen derart eingetaucht wird, daß eine Kante 3' von diesem von der Rille 12 eines Wandungsbogens 11 umfasst wird, ist darauf auch die andere Seite der Gehäusehälfte B unter entsprechend aufzuwendender Druckkraft und vorübergehender elastischer Verformung des anderen Wandungsbogens innerhalb des Montagewandausschnittes 3 zum vorgesehenen Sitz der Fig. zu bringen, in welchem auch die andere Rille 12, die gegenüberliegende Kante 3lf des Montagewandausechnittes umgreift. Das Wiederherausdrücken einer Gehäusehälfte B aus einem Montagewandausschnitt 3 geschieht zweckmäßigerweise
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in umgekehrter Reihenfolge, indem zunächst eine Seite mit ihrem Wandungsbogen bzw. ihrer Rille aus einer der Kanten 3! oder 31' des Montägewandaussohnittes 3 entrastet wird und darauf erst die andere. Wie man sieht, ist durch diese Rastvorrichtung 5, deren Wandungsbogen 11 mittels ihrer Seitenkanten mit den anderen Seiten 13b und 14b bzw. 13b1 und 14b1 (Eig. 10 und 11) fluchten, eine zuverlässige Befestigung von Steckverbindern bzw. deren entsprechenden Gehäusehälften B, B* in Mont^gewandausschnitten erreicht worden.
Die Verriegelungseinrichtung 15 für die beiden Gehäusehalften A, B der Pig. 1 bis 9 und der beiden je vier Gruppen von je 3 Kontaktelementen K bzw* Stiften 1 und Buchsen 2 aufnehmenden Gehäusehälften A1, B' der Fig. 10 und 11 besteht aus an jeder Gehhäusehälfte A,B; A*,B' zueinander komplementär angebrachten Ha-ken 16 und 17 bzw. 16* und 17* f von denen die an der Gehäusehälfte B1B1. angeformten Haken 16 und 16* kurzhalsig und damit starr ausgeführt sind, während die an der Gehäusehälfte A» A1 angeordneten, langhalsig ausgebildeten und damit federungsfähigen Haken 171 17* je an einem zweiarmigen Hebel 18, 18·- angeformt sind, dessen drehpunkt ähnliche Stelle durch einen nahe dem Leitungsanschlußende 9a in den Gehäusekörper 10a übergehenden Steg 19 gebildet wird und bei dem der dem Haken 17, 17* gegenüberliegende freie Hebelarm als Handhabe 20» 20* zum einschnappend verriegelbaren Stecken und zum ent-
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riegelbaren Trennen ausgebildet ist. Während beim Steckyorgang eine- entsprechende Druckanwendung auf die Handhaben 20, 20' in Steckrichtung zum verriegelnden Einschnappen der Haken 1.7» 17' hinter die Haken 16, 16' der Gehäusehälfte B,B1 genügt, müssen vor dem Trennvorgang
die beiden Handhaben in Pfeilrichtung Z unter entsprechender Kraftanwendung zueinander bewegt werden, um das in
Mg, 8 strichpunktiert gezeigte Ausschwenken der Hebel
18 bzw. ihrer Haken 17 aus dem Bereich der Haken 16 der
Grehäus.ehälfte B zu ermöglichen. Um beim anschließenden
Trennvorgang das Herausziehen der G-ehäusehälfte A zu erleichtern, sind die Handhaben 20, 20· mit nach außen weisenden, quer zur Steckachse XY angeordneten Rillen 21,
21' versehen. Dabei ist jeder freie, als Handhabe 20, 20' dienende Hebelarm mit größerem Querschnitt ausgeführt als derjenige mit einem Haken T7, 17' versehene.
Zum Schütze der Stifte 1 ist die die langhalsigen Haken tragende G-ehäusehälfte A an ihrem Steckende 8 a als dünnwandiger, die Stifte 1 ringsherum umgebender Schutzkragen 22 ausgebildet, während das Steckende 8 b der anderen Gehäusehälfte B zwischen den kurzhalsigen, starren Haken 16 und den Kontakt element en K, hier Buchsen 2, mit einer Aussparung 23 für den Schutzkragen 22 sowie an ihren übrigen beiden Seiten 13b, Hb mit einer Einziehung 24 entsprechend der Wandstärke des Schutzkragens 22 versehen ist© Um
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ein po!richtiges Stecken beider G-ehäusehälften A und B, .'x zu gewährleisten, sind am Schutzkragen 22 der einen G-ehausehälfte A an einer Seite 13a nach innen und parallel zur Steekaehse XY gerichtete Rippen 25 angeformt, die mit an der Einziehung 24 der anderen G-ehausehälfte B entsprechend eingelassenen Nuten 26 ineinandergreifend zusammenpassen.
Die G-ehäusehälften A, B und A1, B1 der Steckverbinder sind zweckmäßigerweise zur Aufnahme von einer oder mehreren Kon- am taktelement-G-ruppen ausgebildet, von denen jede mit mindestens drei hintereinander zwischen den mit den langhalsi- gen Haken 17, 17' bzw«, den kurzhalsigen, starren Haken 16, 16· und Wandungsbögen 11, 11' versehenen Seiten 6, 7; 61, 7' im allseitigen Mittenabstand genormter Rastermaße angeordneten einzelnen Kontaktelementen wie Stiften 1 und Buchsen 2 bestückt sind. Dabei ist der Mittenabstand der am Rande der G-ehäusehälften A, B bzw. A' ,, B1 angeordneten Stifte 1 und Buchsen 2 zu den ebene Flächen bildenden _ Seiten 13a, 13b$ Ha, Hbj 13a', I3b1 und 14a! s 14b! gleich der Hälfte des genormten Rastermaßes ausgeführt. Durch diese Maßnahmen ist ein enges und damit platzsparendes Aneinanderreihen einzelner Steckverbinder innerhalb eines entsprechend bemessenen Montagewandaussehnittes 3 der Fig. 7 und 9 mit über die Bereiche der einzelnen Steckve-rbinder hinausgehenden gleichen Rastermaßen aller Kontaktelemente wie Stifte 1 und Buchsen 2 ermöglicht wordene
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Es können also je nach Bedarf Steckverbinder mit einer oder mehreren Kontaktelement-Gruppen aneinander gefügt werden, bei denen darauf die Abstände aller Stifte 1 bzw· Buchsen 2 untereinander gleich groß werden.
Bei Steckverbindern, deren Gehäusehälften Af, B1 der Fig. 10 und 11 mit drei oder mehr Kontaktelement-Gruppen, in diesem Falle vier, versehen sind, werden zweckmäßigerweise nur die den ebene Flächen bildenden Seiten 13a1» 13b' und 14a', 14-b' unmittelbar benachbarten Bereiche der; Rastvorrichtung wie Wandungsbögen 11' sowie der Verriegelungseinrichtung wie Haken I6r, 17* je in der Steckverbindern mit einer einzigen Kontaktelement-Gruppe entsprechenden Breite ausgeführt, während dazwischen Aussparungen 27 angeordnet sind, wobei jedoch die Handhaben 20' beider an je einer Seite 6', 7' befindlichen Haken 17' zum besseren Stecken und Trennen der Gehäusehälgten A', B' infolge größerer Griff-Flächen mit einander in Verbindung stehen. ITm eine größtmögliche Freizügigkeit der an die Steckverbinder bzw. an ihre Gehäusehälften A, Bund A1,B' anzuschließenden Leitungen zu erzielen, sind Stifte I und Buchsen 2 gegenseitig austauschbare Zu diesem Zweck sind sowohl die Halterungslöcher 28a, 28b als auch = der Abstand der diese Halterungslöcher begrenzenden Stützschultern 29a, 29b in den Aufnahmekammern 3Oa8 30"b für die Kontaktelemente K in beiden Gehäusehälften As B (fig, 3 und 6) gleichartig ausgebildet.
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Die in den Aufnahmekammern 30a, 30b der Gehäusehälften A und B (Fig. 3 und 6) zu befestigenden, ■ mittels Werkzeug jederzeit wieder lösbaren und mit Lot- oder Grimp-Anschluß ausgestatteten Kontaktelemente K wie Stifte 1 und Buchsen 2 sind mit gleichartigen nahe dem Leitungsanschluß befindlichen, beispielsweise herausgeprägten Anschlägen 31a, 31b und nahe dem Steckende mit ebenfalls gleichartigen, beispielsweise entsprechend herausgestellten, zu diesen Anschlägen weisenden Zungen 32a, A 32b versehen und werden vom Leitungsanschlußende 9a bzw· 9b der jeweiligen Gehäusehälfte aus in deren Aufnahmekammern 30a bzw. 30b eingeschoben. Hierbei spreizen die Zungen 32a, 32b beim Auftreffen der Anschläge 31a, 31b an den zum Leitungsanschlußende* 9a, 9b weisenden Stützschultern 29a, 29b auseinander und stützen somit das Kontaktelement K gegen die Steckkraft und gegen Zugkräfte der Leitungen an den anderen^ zum Steckende 8'a.j 8b hin gelegenen Stützschultern 29a, 29b sicher ab. .
Die mit der Erfindung erzialten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Steckverbinder, anstatt diese verhältnismäßig weit von einander anordnen zu müssen und dadurch im Hinblick" auf ihre mögliche Polzahl viel Platz beanspruchen zu lassen sowie diese bzw„ deren entsprechende Gehäusehälften nur mit ihren Steckenden voran in den Montagewandausschnitt einsetzen zu können und anstatt mit einer nicht unbedingt sicheien gegenseitigen
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Verriegelung ihrer "beiden Grehäusehälften versehen, nunmehr unmittelbar eng aneinander innerhalb entsprechender Montagewandausschnitte angeordnet werden können, wobei die Kontaktelemente benachbarter Steckverbinder innerhalb des platzsparenden Rastermaßes liegen, und deren jeweils im Montagewandausschnitt zu befestigende Gehäusehälften wahlweise entweder mit ihrer leitungsanschlußseite oder mit ihrem Steckende voran in diesem φ fest einrastend befestigbar sind, und daß die Steckverbinder mit einer von der Rastvorrichtung für den Montagewandausschnitt unabhängigen Verriegelungseinrichtung, die stets ein formsehlüssiges Verriegeln beider ■Grehäusehälften sowie deren leichtes Trennen durch entriegelnde Handhaben ermöglicht, ausgestattet sind.
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Claims (10)

26.10.67 Patentansprüche
1) Steckverbinder zur Befestigung in Montagewandausschnitten mit zwei die Kontaktelemente wie Stifte und Buchsen aufnehmenden, mittels einer Verriegelungseinrichtung aneinander zu "befestigenden Gehäusehälften, von denen die eine mit einer Rastvorrichtung zur einrastenden Befestigung innerhalb entsprechender Montagewandausschnitte versehen und bei denen je eine G-ehäusehälfte einschließlich ihrer Verriegelungseinrichtung und Rastvorrichtung aus einem zähelastischen Isoliermaterial einstückiggespritzt ist,, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (15) aus an jeder Gehäusehälfte (A,BjA·,B1) zueinander komplementär angebrachten Haken (,16,17j>16',I?1) und die an einer der G-ehäusehälf ten (BfB1) vorgesehene Rast vorrichtung (5) aus dünnwandigen, nur mit dem Steckefi.de (8b) und dem Leitungsanschlußende (9b) des Gehäusekörpers (10b) verbunden, henkeiförmigen Wandungsbögen (11,11·) mit je einer in deren Mitte quer zur Steckächse (SX) und in Richtung des Gehäusekörpers (10b) eingeformten Rille(12) mit trapezförmigem Querschnitt besteht» und daß sowohl die Haken (16,161J17»17*) der Verriegelungseinrioht^ng (15)
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als auch, die Wandungsbögen (11,11·) der Rastvorrichtung (5) miteinander auf je einer von zwei aneinander gegenüberliegenden Seiten (6,7) der Gehäusehälften (A,BjA1,B1) angeordnet sind, während die anderen beiden gegenüberliegenden Seiten (i3a,Hai13b,Hbj13a· ,Ha· j13b» ,14b1) der~Gehäusehälften (A,BjA1,B1) im zusammengesteckten Zustand völlig ebene, mit den Seitenkanten der Verriegelungseinrichtung (15) und den Seitenkanten der Rastvorrichtung (5) fluchtende Flächen darstellen.
2) Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (16,16·) der Verriegelungseinrichtung (.15) auf der mit den Wandungsbögen (11,11') versehenen Gehäusehälften (BjB') kurzhalsig und starr ausgeführt und die auf der anderen5 Gehäusehälfte (AjA1) angeordneten, langhalsig ausgebildeten, federungsfähigen Haken (17,17') je an einen zweiarmigen Hebel (18) angeformt sind, dessen drehpunktähnliehe Stelle durch einen nahe dem Leitungsanschlußende (9a) in den Gehäusekörper (1Oa) übergehenden Steg (19) gebildet wird und bei dem der dem Haken (17>17*) gegenüberliegende freie Hebelarm als mit per zur Steckachse (XT) befindlichen Rillen (21,21·) versehene Handhabe (20,20') zum einschnappend verriegelbaren Stecken und zum entriegelbaren Trennen ausgebildet ist.
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3) Steckverbinder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder freie, als Handhabe (20,20■*) die-· nende Hebelarm mit größerem Querschnitt ausgeführt ist als derjenige mit einem Haken (17,17V) versehene.
4) Steckverbinder nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die mit den langhalsigen Haken (17,17*) versehene Gehäusehälfte (A,A1) an ihrem Steckende (8a) zwischen diesen Haken (17) als dünnwandiger, die Kontaktelemente (Stifte 1) ringsherum .umgebender Schutz— > kragen (22) ausgebildet ist, und daß das Steckende (8b) der anderen Gehäusehälfte (B,B1) zwischen den kurzhalsigen, starren Haken (16,1.6') und den Kontaktelementen (Bucnsen 2) mit einer Aussparung (23) für" den Schutzkragen (22) sowie an ihren übrigen beiden Seiten (I3b14b) mit einer Einziehung (24) entsprechend der .Wandstärke des Schutzkragens (22) versehen 1st.
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5) Steckverbinder nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß im Schutzkragen (22) der einen. "Gehäuse— halfte (A) an einer Seite (13a) nach innen und parallel zur Steeku.chse (ΧΪ) gerichtete Rippen (25) angeforint und an der jsinziehung (24) der anderen GehäusehälfIe (B) entsprechende Uuten (26) eingelassen sind.
6) Steckverbinder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusehälften (Α,ΒίΑ',Β1) zur Auf-
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nähme von einer oder mehreren Kontaktelement-Gruppen ausgebildet sind, von denen Jede mit mindestens drei hintereinander zwischen den mit den langhalsigen Haken (17,17') bzw. den kurzhalsigen, starren Haken (16,16·) und YiTandungsbögen (11,11') versehenen Seiten (6,7f 6 ', 7') im" allseitigen Mittenabstand genormter Rastermaße an— geordneten einzelnen Kontaktelementen wie Stiften. (1). und Buchsen (2) bestückt sind.
7) Steckverbinder nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittenabstand der am Rande der Gehäusehälften (A,BjA',B1) angeordneten Stifte (1) oder Buchsen (2) zu den ebene Flächen bildenden Seiten (i3a,13b}14a,14bi13a',13bIiUal,14bf) gleich der Hälfte eines genormten Rastermaßes ausgeführt ist.
8) Steckverbinder nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Gehäusehälften (A·,B1) mit drei und mehr Kontaktelement-Gruppen nur die den ebene Flächen bildenden Seiten (15a·,15b1;14a·,14b1) unmittelbar benachbarten Bereiche der tfandungsbögen (11·) sowie der Haken (16',17') je in der Steckverbindern mit einer
,einzigen Kontaktelement-Gruppe entsprechenden Breite ausgeführt und dazwischen Aussparungen (27) angeordnet sind, wobei die Handhaben (20') beider an je einer Seite(6',7') befindlichen Haken (17') witeinander in Verbindung stehen· ·
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9) Steckverbinder nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Hälterungslöcher (2Ba,2813) als auch der Abstand der diese begrenzenden Stützschultern (29a,29b) in den Aufnahmekammern (30a»30b) für die Kontaktelemente (K) in beiden Gehäusehälften (Fig.3 und 6j A,B) gleichartig ausgebildet sind.
10) Steckverbinder nach Anspruch 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die mit Crimp- oder Lötanschluß ausgestat- dfe teten Kontaktelemente (K) wie Stifte (1) und Buchsen (2) mit gleichartigen, nahe dem Leitungsanschluß befindlichen, herausgeprägten Anschlägen (31a,3Tb) und nahe dem Steckende mit ebenfalls gleichartigen, entsprechend herausgestellten, federnden und zu diesen Anschlägen weisenden Zungen (32a,32b) versehen sind.
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