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DE20117190U1 - Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen - Google Patents

Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen

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DE20117190U1
DE20117190U1 DE20117190U DE20117190U DE20117190U1 DE 20117190 U1 DE20117190 U1 DE 20117190U1 DE 20117190 U DE20117190 U DE 20117190U DE 20117190 U DE20117190 U DE 20117190U DE 20117190 U1 DE20117190 U1 DE 20117190U1
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strollers
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stroller
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DE20117190U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B9/00Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
    • B62B9/16Mud-guards or protecting devices for wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

Beschreibung Schutzabdeckung, insbesondere für Räder von Kinderwägen
Die Erfindung betrifft eine Schutzabdeckung, insbesondere für Räder von Kinderwägen nach dem Oberbegriff des ersten Schutzanspruchs. Die Schutzabdeckung wird vorzugsweise zur Verhinderung von Verschmutzungen im Pkw Innenraum eingesetzt. Zum Verhindern von Verschmutzungen ist aus DE 197 20 7 69 Al eine Reinigungsvorrichtung bekannt, die auch zur Reinigung von Kinderwagenrädern eingesetzt werden kann, welche aber nicht mobil einsetzbar ist, sondern einer Festinstallation, z.B. im Bodenbereich einer Eingangshalle, bedarf.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen zu entwickeln, welche preiswert und einfach herstellbar ist, und die Verschmutzung von Innenräumen durch die Räder von Kinderwägen verhindert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des ersten Schutzanspruchs gelöst.
Um die Verschmutzung des Innenraums insbesondere von Pkws zu verhindern wird das Rad oder die Räder eines Kinderwagens
mit einer Schutzabdeckung versehen, wobei in der ersten
Variante die Schutzabdeckung am Kinderwagen nicht fixiert
oder fest installiert ist.
Diese Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen weist in einer Raumrichtung eine Öffnung auf welche in radialer Richtung aufweitbar ist. Am Innendurchmesser der Schutzabdeckung ist flexibles Material eingearbeitet, wodurch ein elastischer Bund B (Fig.l) gebildet wird. Hierdurch ist es möglich die Abdeckung aufzuweiten und über das Rad zu stülpen. Hierbei ist je nach Form der Schutzabdeckung jeder einzelne Reifen eines Rades (Fig.l), zwei Reifen von zwei Rädern (Fig.2) oder alle vier Reifen der vier Räder (Fig.3) vollständig von der Schutzabdeckung umhüllt.
Die Schutzabdeckung selbst stellt ein flexibles Flächengebilde in einteiliger Ausführung und rundem oder länglichem Zuschnitt dar, welches in Farbe und Form an das Design des jeweiligen Kinderwagens angepasst werden kann. Die Schutzabdeckung besteht aus folienartigem oder textilartigem Gewebe, welches reißfest, wasser- und schmutzundurchlässig ist. Um das Entfernen des zurückgehalten Schmutzes zu erleichtern kann die Abdeckung aus abwaschbarem Material ausgeführt werden. Durch die flexible Ausführung der Schutzabdeckung kann die Abdeckung gefaltet werden und in einer hierfür gefertigten Tasche, welche in Farbe und Form an das Kinderwagendesign angepasst sein kann, untergebracht werden, wodurch eine platzsparend und jederzeit verfügbare Unterbringung gewährleistet ist.
In einer zweiten Variante wird die Schutzabdeckung (Fig.7), insbesondere für die Räder von Kinderwägen, bestehend aus einem Fixierelement FE, einer Feder Fd, einem Druckelement DE, einem Rückzugselement RE und zwei in Radrichtung gekrümmten, übereinander liegenden Bauteilen , wobei ein Bauteil feststehenden (Af) und das andere beweglich (Ab) gelagert ist und das bewegliche Bauteil über das feststehende Bauteil geführt wird, am Kinderwagen fest installiert. Diese Abdeckung wird oberhalb des Rades am Rahmen oder am Gestell des Kinderwagens fixiert, wodurch das Rad des Kinderwagens bei in Ausgangslage befindlicher Schutzabdeckung fahrbar ist. Das Schließen der Schutzabdeckung kann einzeln oder paarweise erfolgen, wobei das Schließen vorzugsweise paarweise und nach Achsen unterteilt erfolgt. Während des Schließvorgangs erfolgt je nach Ausführung der Schutzabdeckung ein Entspannen oder ein Spannen der Feder welche die Verbindung zwischen feststehendem und beweglichem Teil der Schutzabdeckung herstellt. Wird die Feder durch den Schließvorgang gespannt, geht der bewegliche Teil der Schutzabdeckung mit dem am Kinderwagen fixiertem Teil eine mechanisch lösbare Verbindung ein, wodurch die Schutzabdeckung in ihre Lage fixiert wird. Wird diese mechanische Verbindung gelöst, kehrt die Schutzabdeckung automatisch in ihrer Ausgangslage zurück.
Ist die Feder Fd in Ausgangslage vorgespannt, so ist der bewegliche Teil der Abdeckung durch eine mechanisch lösbare
-A-
Verbindung in seiner Lage fixiert. Der Schließvorgang und somit eine entspannen der Feder Fd wird durch die Betätigung des Druckelementes DE eingeleitet. Um ein Rutschen des Kinderwagens innerhalb des Pkws zu verhindern, weist der bewegliche Teil der Schutzabdeckung mit eine antirutsch Beschichtung auf.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
10
Fig.l: Schutzabdeckung, Variante eins, Abdeckung für ein einzelnes Rad.
Fig.2: Schutzabdeckung, Variante eins, zur Paarweisen Radabdeckung.
Fig.3: Schutzabdeckung, Variante eins, zur Abdeckung aller vier Räder.
Fig.4: Schutzabdeckung für ein einzelnes Rad nach Variante eins und das Rad eines Kinderwagens in Ausgangslage.
-5-
Fig.5: Schutzabdeckung für ein einzelnes Rad nach Variante eins, unter Einwirkung einer äußeren, sich in der Radebene befindlichen, Kraft.
Fig.6a: Überstülpen der Schutzabdeckung nach Variante eins über ein einzelnes Rad.
Fig.6b: Rad des Kinderwagens nach Variante eins, von der
Schutzabdeckung umschlossen.
10
Fig.7: Aufbau der Schutzabdeckung nach Variante zwei.
Fig. 8: Schutzabdeckung nach Variante zwei und das Rad
eines Kinderwagens in Ausgangslage. 15
Fig.9: Schließen der Schutzabdeckung nach Variante zwei.
Fig.10: Von der Schutzabdeckung, nach Variante zwei,
umschlossenes Rad.
20
Figur 1 zeigt die Schutzabdeckung (A) für ein einzelnes Rad, mit einem elastischen Bund (B) in unverformten Zustand.
Figur 2 zeigt die Schutzabdeckung (A) zur Paarweisen Radabdeckung, mit einem elastischen Bund (B) in unverformten Zustand.
Figur 3 zeigt die Schutzabdeckung (A) für alle vier Räder, mit einem elastischen Bund (B) in der Vorderansicht unter Einwirkung einer äußeren Kraft F.
Figur 4 zeigt das Rad eines Kinderwagens R und die Schutzabdeckung A für ein einzelnes Rad im unverformten Zustand.
Figur 5 zeigt die verformte Schutzabdeckung A für ein einzelnes Rad unter Einwirkung einer äußeren Kraft F.
Figur 6a zeigt das Überstülpen der Schutzabdeckung A über das Rad R, wobei Figur 6b das mit der Schutzabdeckung abgedeckte Rad darstellt.
Figur7 zeigt den Aufbau der Schutzabdeckung nach Variante zwei, bestehend aus einem Fixierelement FE, einer fixierten Abdeckung Af, einer beweglichen Abdeckung Ab, einer Feder Fd, einem Rückzugselement RE sowie einem Druckelement DE.
Figur 8 zeigt das Rad eines Kinderwagens R und die Schutzabdeckung nach Variante zwei in Ausgangslage.
Figur 9 zeigt das Schließen der Schutzvorrichtung nach Variante zwei, durch eine rotatorische Bewegung der
beweglicheri Abdeckung Ab and derer äußeren Kante sich ein Rückzugselement RE befindet.
Figur 10 zeigt das Rad eines Kinderwagens R, welches vollständig von der Schutzabdeckung nach Variante zwei umschlossen ist.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Konzepte wird im Folgenden nach Varianten unterteilt dargestellt. Bei Variante eins erfolgt die Darstellung hauptsächlich am Beispiel der Montage der Schutzabdeckung am Einzelrad:
Um den Innenraum gegen Verschmutzungen durch die Räder des Kinderwagens zuschützen, soll die Schutzabdeckung A über das Rad R gestülpt (Fig.4). Durch die elastische Ausbildung des Bundes B (Fig.l) kann die Schutzabdeckung parallel zur Radebene elastisch so verformt werden, dass der Innendruchmesser di größer dem Außendurchmesser dR des Rades ist (Fig.5). Hierdurch ist es möglich die Schutzabdeckung über das Rad zu stülpen (Fig. 6a). Sollen alle vier Räder mittels einer Schutzabdeckung A abgedeckt werden (Fig.3), so wird die Abdeckung mittels einer senkrecht zur Radebene wirkenden Kraft F über den elastischen Bund B so verformt, dass der Abstand dA größer dem Abstand zwischen zwei Naben da ist, wodurch die Abdeckung über alle vier Räder gestülpt werden kann.
Hiernach sind die Räder bzw. ist das Rad vollständig von der Schutzabdeckung A (Fig.6b) umhüllt, wodurch eine Verschmutzung des Innenraums verhindert wird. Diese kann auch durch den Einsatz der Schutzabdeckung nach Variante zwei erreicht werden. Wobei im Folgendem nur das Schließen der Schutzabdeckung mittels einer als Druckfeder ausgebildeten Feder Fd beschreiben wird. Die Schutzabdeckung besteht aus einem Fixierelement FE, einer fixierten Abdeckung (Af), einer beweglichen Abdeckung (Ab), einem Rückzugselement RE, einer Druckfeder Fd und einem Druckelement DE. In Ausgangslage befindet sich die bewegliche Abdeckung Ab vollständig unterhalb der fixierten Abdeckung Af (Fig.8), welche über ein Fixierelement FE mit dem Rahmen des Kinderwagens verbunden ist. Die bewegliche Abdeckung ist über die Druckfeder Fd mit der fixierten Abdeckung Af verbunden, wobei die Druckfeder Fd in Ausgangslage (Fig.8) die zum Schließen notwendige Energie aufweist. Der Schließvorgang wird durch die Betätigung des Druckelementes DE ausgelöst. Hierdurch wird eine mechanische Verriegelung, welche die bewegliche Abdeckung Ab in ihrer Lage fixiert entfernt, wodurch sich . die Druckfeder Fd entspannt und die bewegliche Abdeckung Ab beschleunigt wird (Fig.9). Sobald die Druckfeder völlig entspannt ist, ist das Rad des Kinderwagens vollständig durch die fixierte und die bewegliche Abdeckung umschlossen (Fig.10).
Während des Schließvorganges wird die bewegliche Abdeckung Ab an ihren Seiten innerhalb der fixierte Abdeckung geführt. Um die Schutzabdeckung zu öffnen wird die bewegliche Abdeckung Ab über das Rückzugselement RE (Fig. 9) in ihre Ausgangslage zurückversetzt, wodurch die Druckfeder Fd wieder gespannt wird.

Claims (29)

1. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen dadurch gekennzeichnet, dass das Rad oder die Räder des Kinderwagens mit einer Schutzabdeckung versehbar ist.
2. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung am Kinderwagen nicht fixiert oder fest installiert ist.
3. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen nach einem der Ansprüche 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung in einer Raumrichtung eine Öffnung aufweist, welche in radialer Richtung aufweitbar ist.
4. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung elastisch aufweitbar ist.
5. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass in den Außenumfang flexibles Material eingearbeitet ist.
6. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Reifen mindestens eines Rades vollständig umhüllt ist.
7. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Räder paarweise umhüllt sind.
8. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass alle Räder umhüllt sind.
9. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus folienartigem oder textilartigem Gewebe besteht.
10. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus flexiblem Material besteht.
11. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus reißfestem Material besteht.
12. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung Schmutz- und Wasser- undurchlässig ist.
13. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung abwaschbar ist.
14. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung in der Radebene in mindestens einer Achsrichtung elastisch verformbar ist.
15. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen nach einem der Ansprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung faltbar ist.
16. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung in einer Tasche untergebracht wird.
17. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach Anspruch 1 bestehend aus zwei in Radrichtung gekrümmten, übereinander liegenden Bauteilen, einem Fixierelement, einem Rückzugselement, einem Druckelement und einer Feder dadurch gekennzeichnet, dass eines der Bauteile fest und das beweglich gelagert ist.
18. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach Anspruch 17 dadurch gekennzeichnet, dass das beweglich Bauteil über das feststehende Bauteil geführt wird.
19. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 17 bis 18 dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung am Kinderwagen fest installiert ist.
20. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 17 bis 19 dadurch gekennzeichnet, dass das Rad bei Ausgangslage der Schutzabdeckung fahrbar ist.
21. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 17 bis 20 dadurch gekennzeichnet, dass die Räder einzeln oder paarweise verschließbar sind.
22. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 17 bis 21 dadurch gekennzeichnet, dass der fixierte und der bewegliche Teil der Schutzabdeckung mit einer Feder verbunden sind.
23. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 17 bis 22 dadurch gekennzeichnet, dass durch den Schließvorgang die Feder gespannt wird.
24. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach Anspruch 23 dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil der Schutzabdeckung am Ende des Schließvorgangs mit dem am Kinderwagen fixiertem Teil eine mechanisch lösbare Verbindung eingeht.
25. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 21 bis 24 dadurch gekennzeichnet, dass durch das Lösen der mechanischen Verbindung die Schutzabdeckung in ihre Ausgangslage zurückkehrt.
26. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 17 bis 25 dadurch gekennzeichnet, dass durch den Schließvorgang eine Feder entspannt wird.
27. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach Anspruch 26 dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil der Schutzabdeckung mit dem am Kinderwagen fixiertem Teil keine mechanisch lösbare Verbindung eingeht.
28. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach Anspruch 26 dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil der Schutzabdeckung mit dem am Kinderwagen fixiertem Teil mittels einer mechanisch lösbaren Verbindung in seiner Lage fixiert wird.
29. Schutzabdeckung, insbesondere für die Räder von Kinderwägen, nach einem der Ansprüche 17 bis 28 dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil der Schutzabdeckung eine antirutsch Beschichtung aufweist.
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