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DE2011705A1 - Kippascher, insbesondere für Fahrzeuge - Google Patents

Kippascher, insbesondere für Fahrzeuge

Info

Publication number
DE2011705A1
DE2011705A1 DE19702011705 DE2011705A DE2011705A1 DE 2011705 A1 DE2011705 A1 DE 2011705A1 DE 19702011705 DE19702011705 DE 19702011705 DE 2011705 A DE2011705 A DE 2011705A DE 2011705 A1 DE2011705 A1 DE 2011705A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
ash container
spring
receptacle
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702011705
Other languages
English (en)
Other versions
DE2011705C3 (de
DE2011705B2 (de
Inventor
Günter 5 600 Wuppertal; Dabringhaus Volker 5604 Neviges Dietz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Interiors GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Happich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Happich GmbH filed Critical Gebrueder Happich GmbH
Priority to DE19702011705 priority Critical patent/DE2011705C3/de
Publication of DE2011705A1 publication Critical patent/DE2011705A1/de
Publication of DE2011705B2 publication Critical patent/DE2011705B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2011705C3 publication Critical patent/DE2011705C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/08Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for refuse, e.g. ash-trays
    • B60N3/083Ash-trays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Description

  • Rippåscherv insbesondere für Fahrzeuge Gegenstand der Anmeldung ist ein Kippascher, insbesondere für Fahrzeuge, dessen Aschenbehälter eine Ausbildung aufweist, welche von einem Gegenlager in der Aufnahme für den Aschenbecher gehalten und das Lager im Sinne eines Eingriffes der Lagerteile zueinander federbelastet ist.
  • Die Kippascher der bekannten Art weisen zum Abkippen des Aschenbehälters immer eine Lagerung auf, die beim Auftreffen einer größeren Kraft auf den, in die öffnungsstellung abgekippten Aschenbehälter ihre Funktion beibehält, oder anders ausgedrückt: der Aschenbehälter läßt sich nicht durch eine die haltende Kraft übersteigende angreifende Kraft aus seiner Halterung ohne Zerstörung lösen. Eine Zerstörung erfolgt deshalb, weil keine nachgebende oder auswerfende Teile in der Lagerung mit eingebaut sind. Bei Unfällen kommt es zu speziellen Verletzungen, weil der Aschenbehälter geöffnet, also abgekippt, ein scharfes und mit Ecken versehenes Hindernis bildet. Die aufprallende Person stößt dabei von oben bzw. schräg oben auf die Kanten des hervorstehenden Aschenbechers.
  • Es ist nun sich Aufgabe der Erfindung, einen Kippascher zu schaffen, der sich einfach und billig herstellen läßt und die vorteilhaften bekannten Merkmale Es des Einbaues und des Gebrauches im Auto aufweist. Er soll fernerhin zusätzlich so gebaut sein, daß, wenn es zu Aufprallunfällen kommt, Verletzungen verhindert bzw. diese auf ein Mindestmaß herabgemindert werden.
  • Diese Aufgabe wird erindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß zwischen Aschenbehälter und der Aufnahme für den Aschenbehälter ein deformierbares bzw.
  • lagenveränderbares Lager angeordnet ist, wodurch der Aschenbehälter beim Auftreten einer die haltende Kraft übersteigende Kraft herauswerfbar gehaltert ist. Eine solch Ausbildung hat zur Folge, daß der Aschenbehälter für den normalen Gebrauch in der bekannten Weise sowohl in die geöffnete als auch in die geschlossene Lage überführbar ist und auch, beispielsweise zum Entleeren, der Halterung entnommen werden kann. Darüber hinaus aber dann, wenn eine größere Kraft auf den geöffneten Aschenbehälter wirkt, dieser aus seiner Halterung gelöst wird.
  • Nach einem weiteren Vorschlag ist das deformierbare bzw. lagenveränderbare Lager wahlweise entweder das Lager am Aschenbehälter oder das Gegenlager an der Aufnahme für den Aschenbehälter.
  • In einer besonderen Ausbildung ist entweder die Lagerausbildung am Aschenbehälter oder aber das Gegenlager an der Aufnahme für den Aschenbehälter federbelastet gelagert.
  • Es empfiehlt sich, entweder die Lagerausbildung am Aschenbehälter oder aber das Gegenlager an der Aufnahme für den Aschenbehälter aus einer, mit einer Lagerstelle versehenen Feder zubilden.
  • Es ist eine konstruktive Vereinfachung, wenn das Gegenlager für das Lager des Aschenbehälters aus einer Feder, wie einer Blattfeder, besteht, die einerends an der Aufnahme für den Aschenbehälter festgelegt ist und anderenends eine Vertiefung zur Aufnahme des Aschenbehälters aufweist. Diese Ausbildung des Lagers spart wesentliche Bauteile des Kippaschers ein.
  • Vorteilhaft weist fernerhin das freie Ende der Feder eine die Verletzungsgefahr verringernde Abrundung bzw.
  • Einrollung auf, so daß auch bei einer an der Aufnahme für den Aschenbehälter angeordneten Feder die Verletzungsgefahr auch dann verringert ist, wenn bereits der Aschenbehälter entfernt ist.
  • Ein geringer Umbau, also eine unwesentliche konstruktive Abwandlung bekannter Kippascher, ist erreicht, indem dem Aschenbehälter in an sich bekannter Weise eine manuell betätigbare Feder zugeordnet ist, die mit Gegenrasten sowohl in der Schließ- als auch in der Offenstellung des Aschenbehälters mit Anschlägen an der Aschenbehälteraufnahme zusammenwirkt und die Feder für das Lager in ihrer wirksamen Stärke gegenüber der wirksamen Stärke der Bei lastungsfeder wesentlich geringer ist.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt: Fig. leinen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Kippascher mit strichpunktiert- eingezeichnetem geöffnetem Aschenbehälter, Fig. 2 einen Ausschnitt des Kippaschers gemäß der Figur 1, jedoch in druckbelasteter Lage, Fig. 3 und 4 jeweils ein Teilstück des Kippaschers in weiteren und voneinander abweichenden Ausführungsbeispielen.
  • Der Aschenbehälter ist generell mit 1 und die Aufnahme für den Aschenbehälter generell mit 2 bezeichnet. Bei dem dargestellten Kippascher handelt es sich im wesentlichen um eine zu allgemein bekannte Ausführung, so daß atf iiele Einzelheiten, die im Zusammenhang mit der Erfindung ohne ßelang sind, verzichtet werden kann. Der dargestellte Kippascher ist mit einer Feder 3 ausgerüstet und in bekannter Weise durch sie in der geschlossenen und in der geöffneten Stellung jeweils endbegrenzt gehalten und das Lager im Sinne eines Eingriffes der Lagerteile zueinander federbelastet. Auch das Auslösen des Aschenbehälters 1, beispielsweise um ihn zu entleeren, geschieht in bekannter Weise durch Niederdrücken des freien Endes der Feder 3 in Richtung auf das Innere des Aschenbehälters 1.
  • Die Lagerung des Aschenbehälters 1 ist generell mit 4 bezeichnet. Am Boden des Aschenbehälters 1 ist eine Lagerausbildung 5 angeordnet, die mit einem Gegenlager 6 an der Aufnahme 2 zusammenwirkt. Die Lagerausbildung 5 besteht aus einer Achse, welche beidendig von dem Aschenbehälter 1 angeformten Laschen gehalten ist. Das Gegenlager 6 ist ausschließlich von einer Lagerfeder 7 gebildet; sie ist von der Bauart her eine Blattfeder, welche einerends mit einem Befestigungselement 8 an Teilen der Ascheraufnahme 2 befestigt ist. Von der Befestigungsfläche an der Aufnahme 2 aus geht jene über einen nach aufwärts gerichteten Bogen in eine Lageraufnahme 9 über. Dieses ist eine im Querschnitt etwa halbkreisförmig verlaufende und vertieft angeordnete Ausformung in der Feder 3, die die Achse der Lagerausbildung 5 aufnimmt. Das freie Ende der Feder 7 ist durch eine Einrollung 10 abgestumpft.
  • Die Lagerfeder 7 weist gegenüber der Feder 3, die den Aschenbehälter, wie vor beschrieben, in bekannter Weise hält, eine größere, wirksame Kraft auf, d.h., um sie aus ihrer Lage in Richtung einer größeren Vorspannung zu verandern ist es notwendig, eine größere Kraft anzuwenden als sie bei allen Betätigungsarten der Feder 3 notwendig wird. Auf diese Weise ist es möglich, den Aschenbehälter 1 in bekannter Weise zu betätigen, nämlich ihn zu öffnen, zu schließen und, beispielsweise zum Entleeren, aus der Halterung zu entnehmen, ohhe daß die Lagerfeder 7 in ihrer Lage verändert wird. Demnach kann der Kippascher in gewohnter Weise gehandhabt werden.
  • Erfolgt nun eine größere Kraft von oben oder auch schräg oben auf den in Offenstelung befindlichen Aschenbehälter 1 (strichpunktierte Stellung Figur 1), so wird das freie Ende der Feder 7 nach unten auf Randbereiche der Ascheraufnahme 2 zu lagenverändert. Die Darstellung des Kippaschers in Figur 2 weist eine solche lagenveränderte Stellung auf. Aus dieser geht hervor, daß die Lagerausbildung 5 des Aschenbehälters 1 keinen sie unterstützenden Halt im Gegenlager 9 mehr findet, so daß der Aschenbehälter 1 aus der Ascheraufnahme 2 heraus nach unten abgedrückt wird, wenn eine Last von oben bzw. schräg oben angreift. Diese M6glichkeit wird ausgenutzt, um bei einem Aufprallunfall die Verletzungsgefahr der gefährdeten Person am Aschenbehälter 1 auszuschließen oder zumindest stark herabzumindern.
  • Die Figur 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Gegenlagers 6, und zwar ist eine Lasche 11 aus Teilen der Ascheraufnahme 2 zunächst frei geschnitten und dann entsprechend ausgeformt. Eine solche Ausbildung erfüllt ebenfalls den Zweck, die Verletzungsgefahr wenigstens zu mindern. Das Gegenlager 6, nach F-igur 3, müßte jedoch wieder nachträglich ausgerichtet werden, um die volle Lagerfunktion erneut übernehmen zu können.
  • Figur 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kippaschers, ebenfalls in einem Teilstück. Hier ist das Gegenlager 6 einescharnierartigder Ascheraufnahme 2 zugeordnete Lasche 12, die durch eine Feder 13 in Richtung auf ihre wirksame Lage belastet ist. Eine solche Ausführung wirkt sinngemäß wie die Ausbildung zu der Figur 1 bzw. 2.

Claims (7)

  1. Ansprüche:
    K Kippascher, insbesondere für Fahrzeuge, dessen chenbehälter eine Ausbildung aufweist,welche von einem Gegenlager in der Aufnahme für den Aschenbehälter gehalten und das Lager im Sinne eines Eingriffes der Lagerteile zueinander federbelastet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen-Aschenbehälter (1) und der Aufnahme (2) für den Aschenbehälter (1) ein deformierbares bzw. lagenveränderbares Lager (4, 11,12) angeordnet ist, wodurch der Aschenbehälter (1) beim Auftreten einer die haltende Kraft übersteigende Kraft auswerfbar gehaltert ist.
  2. 2. Kippascher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das deformierbare bzw. lagenveränderbare Lager (4) wahlweise entweder das Lager am Aschenbehälter (1) oder das Gegenlager an der Aufnahme (2) für den Aschenbehälter (1) ist.
  3. 3. Kippascher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß entweder die Lagerausbildung am Aschenbehälter (1) oder aber das Gegenlager an der Aufnahme (2) für den Aschenbehälter (1) federbelastet gelagert ist.
  4. 4. Kippascher nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß entweder die Lagerausbildung (5) am Aschenbehälter (1) oder aber das Gegenlager (6) an der Aufnahme (2) für den Aschenbehälter (1) eine mit einer Lagerstelle (9) versehene Feder (7) ist.
  5. 5. Kippascher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (6) für das Lager (5) des Aschenbehälters (1) aus einer Feder (7), wie einer Blattfeder, besteht, die einerends an der Aufnahme (2) für den Aschenbehälter (1) festgelegt ist und anderenends eine Lageraufnahme (9) für das Lager (5) des Aschenbehälters aufweist.
  6. 6. Kippascher nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Feder (7) eine, die-Verletzungsgefahr verringernde Abrundung bzw. Einrollung (10) aufweist.
  7. 7. Kippascher nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Aschenbehälter in an sich bekannter Weise eine manuell betätigbare FEder (3) zugeordnet ist, die mit Gegenrasten sowohl in der Schließ- als auch in der Offenstellung des -Aschebehälters (1) mit Anschlägen an der Aschenbehälteraufnahme (2) zusammenwirkt und die Lagerfeder (7) in ihrer wirksamen Stärke gegenüber der wirksamen Stärke der Belastungsfeder (3) wesentlich größer ist. L e e r s e i t e
DE19702011705 1970-03-12 1970-03-12 Kippascher, insbesondere für Fahrzeuge Expired DE2011705C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2011705A1 true DE2011705A1 (de) 1971-09-23
DE2011705B2 DE2011705B2 (de) 1978-01-05
DE2011705C3 DE2011705C3 (de) 1978-09-07

Family

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DE19702011705 Expired DE2011705C3 (de) 1970-03-12 1970-03-12 Kippascher, insbesondere für Fahrzeuge

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0013708A1 (de) * 1979-01-26 1980-08-06 Gebr. Happich GmbH Kippascher, insbesondere für Fahrzeuge
CN101960243A (zh) * 2008-02-26 2011-01-26 Bsh博世和西门子家用器具有限公司 冰箱以及相关的存储容器

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0013708A1 (de) * 1979-01-26 1980-08-06 Gebr. Happich GmbH Kippascher, insbesondere für Fahrzeuge
JPS55104882A (en) * 1979-01-26 1980-08-11 Happich Gmbh Gebr Tiltable ash tray
CN101960243A (zh) * 2008-02-26 2011-01-26 Bsh博世和西门子家用器具有限公司 冰箱以及相关的存储容器

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DE2011705C3 (de) 1978-09-07
DE2011705B2 (de) 1978-01-05

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