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DE20117881U1 - Sicherungsvorrichtung für eine Palette - Google Patents

Sicherungsvorrichtung für eine Palette

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DE20117881U1
DE20117881U1 DE20117881U DE20117881U DE20117881U1 DE 20117881 U1 DE20117881 U1 DE 20117881U1 DE 20117881 U DE20117881 U DE 20117881U DE 20117881 U DE20117881 U DE 20117881U DE 20117881 U1 DE20117881 U1 DE 20117881U1
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DE
Germany
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longitudinal
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DE20117881U
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Wilhelm Layher Verwaltungs GmbH
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Wilhelm Layher Vermoegensverwaltungs GmbH
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Publication date
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

LAY-IOIgDE
06. November 2001
-1-
BESCHREIBUNG
Sicherungsvorrichtung für eine Palette TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung für eine Palette zur Sicherung der Ladung der Palette gegen seitliches Herausfallen beziehungsweise -rutschen mit Seitenschutzelementen wobei die Palette eine Rahmenkonstruktion mit Rahmenlängsträgern und Rahmenquerträgern aufweist.
STAND DER TECHNIK
Es sind sogenannte Modulpaletten bekannt, von denen eine Ausführungsform in Fig. 3 schematisch in einer Perspektive dargestellt ist. Die Modulpalette 12 besteht aus einer rechteckförmigen Rahmengrundkonstruktion mit Längsträgern und Querträgern 18. Die Querträger 18 sind gegenüber den Längsträgern 16 um deren Profilhöhe versetzt nach oben vorhanden. In den Eckbereichen sind vertikale Eckstiele 20 vorhanden, an denen die Längsträger 16 und Querträger 18 angeschweißt sind. Die Eckstiele 20 weisen nach unten einen Überstand auf, so dass die Palette 20 von der Gabel eines Gabelstaplers unterfahren werden kann. Derartige Paletten werden beispielsweise mit Baustützen beladen. Durch den Höhenversatz zwischen Längsträger 16 und Querträger 18 wird direkt auf der Gabel befindliches Baustützenmaterial zunächst auf den Querträgern 18 abgelegt. Danach anschließend kann die Gabel des Gabelstaplers problemlos abgezogen werden, da die Längsträger 16 höhenversetzt tiefer zu den Querträgern 18 vorhanden sind. Der lichte Innenabstand der Längsträger 16 und der lichte Innenabstand der Querträger 18 ist in Fig. 3a mit A beziehungsweise B angegeben.
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Beim Transport von ineinandergesteckten Teilen, wie beispielsweise Baustützen, mittels der genannten Paletten besteht die Gefahr, dass die Innenteile der Baustützen herausrutschen oder insgesamt die Ladung seitlich verrutscht. Um dieser Gefahr zu begegnen sind Paletten bekannt, bei denen Halterungen angeschweißt sind, an denen Seitenschutzgitter befestigt werden können.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Der vorliegenden Erfindung liegt das technische Problem beziehungsweise die Aufgabe zugrunde, eine Sicherungsvorrichtung für eine Palette anzugeben, die konstruktiv einfach aufgebaut ist, eine dauerhaft zuverlässige Sicherungsfunktion gewährleistet und eine problemlose Nachrüstung an bereits vorhandenen Modulpaletten ermöglicht.
Die erfindungsgemäße Sicherungsvorrichtung für eine Palette ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der von Anspruch 1 direkt oder indirekt abhängigen Ansprüche.
Die erfindungsgemäße Sicherungsvorrichtung für eine Palette zeichnet sich demgemäß dadurch aus, dass die Sicherungsvorrichtung als separates Bauteil ausgebildet ist mit einem Grundgestell mit Längsträgern und Querträgern, wobei die Längsträger unterhalb der Rahmenkonstruktion der Palette anordenbar sind, die Längsträger über die Rahmenkonstruktion seitlich hinausragen, im Endbereich der Längsträger die Seitenschutzelemente angeschlossen sind und die Querträger in ihrem Endbereich ein- beziehungsweise ausfahrbare Querkragprofilelemente aufweisen, die auf den Rahmenlängsträgem lagerbar ausgebildet sind.
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Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, dass die Seitenschutzelemente in ihrem unteren Endbereich Längskragprof ilelemente aufweisen, die teleskopierbar an den Längs trägem gelagert sind.
Die Sicherungsvorrichtung kann problemlos an bestehenden Modulpaletten montiert werden. Durch die Teleskopierbarkeit sind die Seitenschutzelemente variabel auf verschiedene Längen einstellbar.
Eine konstruktiv besonders einfache, eine hohe Stabilität und dauerhaft zuverlässige Funktion gewährleistende Ausführungsvariante zeichnet sich dadurch aus, dass die Querträger als Hohlprofilelemente, insbesondere Quadratrohrprofilelemente, ausgebildet sind, die Quertragprof ilelemente als in die/aus den Querträger/n ein- beziehungsweise ausfahrbare Profilelemente, insbesondere Quadratrohrprofilelemente, ausgebildet sind und/oder die Längsträger als Hohlprofilelemente, insbesondere Quadratrohrprofilelemente, ausgebildet sind und die Längskragprof ilelemente als in die/aus den Längsträger/n ein- beziehungsweise ausfahrbare Profilelemente, insbesondere Quadratrohrprofilelemente, ausgebildet sind.
Hinsichtlich einer besonders einfachen Montage beim Nachrüsten bestehender Modulpaletten zeichnet sich eine vorteilhafte Ausgestaltung dadurch aus, dass die Querkragprof ilelemente eines Querträgers durch einen einbe ziehung s weise ausschiebbaren Quertragprof ilstab gebildet sind.
Sowohl die Querkragprof ilelemente beziehungsweise der Quertragprof ilstab als auch die Längskragprof ilelemente können in vorteilhafter Art und Weise in ihrer jeweiligen Position lösbar fixiert werden.
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Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung, die einen einfachen konstruktiven Aufbau aufweist, zeichnet sich dadurch aus, dass das Grundgestell zwei parallel beabstandete Längsträger aufweist, deren lichter Außenabstand geringfügig kleiner ist als der lichte Innenabstand der Rahmenlängsträger, und/oder das Grundgestell zwei parallel beabstandete Querträger aufweist, deren lichter Außenabstand geringfügig kleiner ist als der lichte Innenabstand der Rahmenquerträger.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung, die weder den Beladevorgang der Palette noch den Verladevorgang beeinträchtigt, zeichnet sich dadurch aus, dass die Profilhöhe der Längsträger kleiner ausgebildet ist als die Profilhöhe der Rahmenlängs träger und die Profilhöhe der Querträger kleiner ausgebildet ist als die Profilhöhe der Rahmenquerträger.
Bevorzugt sind die Seitenschutzelemente als Gitterelemente ausgebildet, die einerseits ein geringes Gewicht aufweisen und andererseits eine ausreichende Stabilität besitzen.
Mit der erfindungsgemäßen Sicherungsvorrichtung können problemlos die bereits auf dem Markt befindlichen Modulpaletten nachgerüstet werden. Die Sicherungsvorrichtung ist dabei so konzipiert, dass weder der Beladevorgang der Palette noch der Verladevorgang beeinträchtigt wird.
Weitere Aus führungs formen und Vorteile der Erfindung ergeben sich durch die in den Ansprüchen ferner aufgeführten Merkmale sowie durch die nachstehend angegebenen Ausführungsbeispiele. Die Merkmale der Ansprüche können in beliebiger Weise miteinander kombiniert werden, insoweit sie sich nicht offensichtlich gegenseitig ausschließen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen derselben werden im Folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele näher beschrieben und erläutert. Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale können einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination erfindungsgemäß angewandt werden. Es zeigen:
Fig. 1 schematische Perspektivdarstellung einer Sicherungsvorrichtung mit teleskopierbaren Seitenschutzelernenten,
Fig. 2 schematische Draufsicht auf die Sicherungsvorrichtung gemäß Fig. 1, angeschlossen an eine Modulpalette,
Fig. 3a und b
schematische Perspektivdarstellung der Sicherungsvorrichtung gemäß Fig. 1 und einer Modulpalette in nicht angeschlossenem Zustand,
Fig. 4 schematische Perspektivdarstellung der Sicherungsvorrichtung gemäß Fig. 1 bei an eine Modulpalette angeschlossenem Zustand und
Fig. 5 schematischer Detailquerschnitt einer an eine Modulpalette angeschlossenen Sicherungsvorrichtung gemäß Schnittführung I - I in Fig. 2.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
In Fig. 1 ist eine Sicherungsvorrichtung 10 mit einem Rahmengrundgestell dargestellt, das zwei parallel beabstandete Längsträger 22 und zwei parallel beabstandete
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Querträger 24 aufweist, wobei die Längsträger 22 und die Querträger 24 als Quadratrohrprofile ausgebildet sind und die Querträger 24 oberseitig auf den Längsträgern 22 angeschweißt sind. Der lichte Außenabstand der Längsträger 22 und der lichte Außenabstand der Querträger 24 ist in Fig. 1 mit AS beziehungsweise BS angegeben.
Im rechten und linken Endbereich der Längsträger 22 sind Längskragprofilelemente 28 vorhanden, die ebenfalls als Quadratrohrhohlprofile ausgebildet sind und jeweils in den Längsträgern 22 teleskopierbar gelagert sind.
Im Endbereich der Längskragprofilelemente 28 ist vertikal nach oben weisend jeweils ein Seitenschutzelement 14 angeschlossen, das als Gitterelement ausgebildet ist.
Infolge der teleskopierbaren Lagerung der Längskragprofilelemente 28 in den Längsträgern 22 ist eine Längsverschiebung (L) der Seitenschutzelemente 14 problemlos möglich. Sowohl die Längskragprofilelemente 28 als auch die Längsträger 22 weisen in Querrichtung durchgehende Bohrungen 32 beziehungsweise 34 auf. Mittels dieser Bohrungen 32, kann die jeweils teleskopierte Stellung der Seitenschutzelemente 14 durch Einschieben eines Sicherungsstiftes bei fluchtenden Bohrungen 32, 34 sichergestellt werden.
Die Querträger 24 weisen in ihrem jeweiligen Endbereich ein in Querrichtung Q verschiebbares Querkragprof ilelement 26 auf, wobei die konstruktive Umsetzung der Querkragprofilelemente 26 gemäß Fig. 1 dadurch erfolgt, indem ein in den Querträger 24 einschiebbarer durchgehender Quertragprofilstab 30 eingeführt wird (Pfeil Q) , der im eingesetzten Zustand beidseitig über die Endbereiche des Querträgers hinausragt.
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Im eingeführten Zustand des Quertragprofilstabs 30 wird dieser beispielsweise mittels eines Schraubelementes 36 in seiner Position fixiert.
Fig. 3a und b zeigen eine an sich bekannte Modulpalette 12 und die Sicherungsvorrichtung 10 gemäß Fig. 1 in nicht angeschlossenem Zustand.
Fig. 4 zeigt die Sicherungsvorrichtung 10 bei an die Modulpalette 12 angeschlossenem Zustand.
Fig. 2 zeigt die Sicherungsvorrichtung 10 im an die Modulpalette 12 angeschlossenen Zustand, in einer Draufsicht Die Geometrie der Sicherungsvorrichtung 10 ist dabei so gewählt, dass die Sicherungsvorrichtung 10 problemlos an bestehenden Modulpaletten nachgerüstet werden kann und ist gleichzeitig so konzipiert, dass der Beladevorgang der Palette und der Verladevorgang nicht beeinträchtigt wird. Der lichte Außenabstand AS der Längsträger 22 ist dabei geringfügig kleiner gewählt als der lichte Innenabstand A der Rahmenlängs träger 16. Der lichte Außenabstand BS der Querträger 24 ist geringfügig kleiner gewählt als der lichte Innenabstand B der Rahmenquerträger 18.
Gemäß der Darstellung in Fig. 5 ist bei den bekannten Modulpaletten der Rahmenquerträger 18 um das Profilhöhenmaß HR des Längsträgers 16 nach oben versetzt an den Eckstiel 20 angeschweißt. Die Profilhöhe HL des Längsträgers 22 ist kleiner gewählt als die Profilhöhe QR des Rahmenlängsträgers
18. Weiterhin ist die Profilhöhe HL des Längsträgers 22 kleiner gewählt als die Profilhöhe HR des Rahmenlängs trägers 16. Durch diese konstruktive geometrische Ausgestaltung wird ermöglicht, dass bei angeschlossener Sicherungsvorrichtung 10 weder der Beladevorgang der Palette noch der Verlade-Vorgang beeinträchtigt wird.
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Zum Anschließen der Sicherungsvorrichtung 10 an die Palette 12 wird wie folgt vorgegangen. Das Gestell, bestehend aus Längsträgern 22 und Querträgern 24 wird unterhalb der Palette 12 eingeschoben. Daran anschließend wird das Gestell angehoben und der Quertragprofilstab 30 wird in die Querträger 24 eingeschoben. In diesem Zustand ist das Gestell beziehungsweise später die gesamte Sicherungsvorrichtung über die überstehenden Bereiche des Quertragprofils tabes auf den Rahmenlängsträgem 16 der Palette 12 gelagert. Daran anschließend wird der Quertragprofilstab 30 mittels des Schraubelements 36 in seiner Lage fixiert. Daran anschließend können die Seitenschutzelemente 14 mit daran angeschlossenen Längskragprof ilelementen 28 in die Längsträger 22 eingeschoben werden. Die Einschiebtiefe richtet sich nach der Länge des zu transportierenden Ladeguts. Die eingeschobenen Längskragprofilelemente 28 werden schließlich mit Sicherungsstiften in ihrer Lage gesichert.
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Claims (14)

1. Sicherungsvorrichtung (10) für eine Palette (12) zur Sicherung der Ladung der Palette (12) gegen seitliches Herausfallen beziehungsweise -rutschen mit Seitenschutzelementen (14), wobei die Palette (12) eine Rahmenkonstruktion mit Rahmenlängsträgern (16) und Rahmenquerträgern (18) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Sicherungsvorrichtung (10) als separates Bauteil ausgebildet ist mit
- einem Grundgestell mit Längsträgern (22) und Querträgern (24), wobei
- die Längsträger (22) unterhalb der Rahmenkonstruktion der Palette (12) anordenbar sind,
- die Längsträger (22) über die Rahmenkonstruktion seitlich hinausragen,
- im Endbereich der Längsträger (22) die Seitenschutzelemente (14) angeschlossen sind und
- die Querträger (24) in ihrem Endbereich einbeziehungsweise ausfahrbare Querkragprofilelemente (26) aufweisen, die auf den Rahmenlängsträgern (16) lagerbar ausgebildet sind.
2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenschutzelemente (14) in ihrem unteren Endbereich Längskragprofilelemente (28) aufweisen, die teleskopierbar an den Längsträgern (22) gelagert sind.
3. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querträger (24) als Hohlprofilelemente, insbesondere Quadratrohrprofilelemente, ausgebildet sind, die Quertragprofilelemente (26) als in die/aus den Querträgern (24) ein- beziehungsweise ausfahrbare Profilelemente, insbesondere Quadratrohrprofilelemente, ausgebildet sind.
4. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (22) als Hohlprofilelemente, insbesondere Quadratrohrprofilelemente, ausgebildet sind und die Längskragprofilelemente (28) als in die/aus den Längsträgern (22) ein- beziehungsweise ausfahrbare Profilelemente, insbesondere Quadratrohrprofilelemente, ausgebildet sind.
5. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querkragprofilelemente (26) eines Querträgers (24) durch einen ein- beziehungsweise ausschiebbaren Quertragprofilstab gebildet sind.
6. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querkragprofilelemente (26) beziehungsweise der Quertragprofilstab (30) lösbar fixierbar an dem Querträger (24) vorhanden sind/ist.
7. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die teleskopierbaren Längskragprofilelemente (28) in vorgebbaren Positionen an den Längsträgern (22) fixierbar ausgebildet sind.
8. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundgestell zwei parallel beabstandete Längsträger (22) aufweist, deren lichter Außenabstand (AS) geringfügig kleiner ist als der lichte Innenabstand (A) der Rahmenlängsträger (16).
9. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundgestell zwei parallel beabstandete Querträger (24) aufweist, deren lichter Außenabstand (BS) geringfügig kleiner ist als der lichte Innenabstand (B) der Rahmenquerträger (18).
10. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querträger (24) auf den Längsträgern (22) befestigt, insbesondere angeschweißt, sind.
11. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche für eine Palette (12), bei der die Querträger (18) um das Höhenprofilmaß (HR) des Längsträgers (16) nach oben versetzt zu diesem angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilhöhe (HL) der Längsträger (26) kleiner ausgebildet ist als die Profilhöhe (HR) der Rahmenlängsträger (16) und die Profilhöhe (HQ) der Querträger (24) kleiner ausgebildet ist als die Profilhöhe (QR) der Rahmenquerträger (12).
12. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenschutzelemente (14) als Gitterelemente ausgebildet sind.
13. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenschutzelemente Blech und/oder Holzbauteile aufweisen.
14. Sicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenschutzelemente (14) im freien Endbereich der Längskragträger (28) angeschlossen sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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IT201900009891A1 (it) * 2019-06-24 2020-12-24 Vitrociset S P A Piattaforma di supporto regolabile.
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