DE2011783B2 - Speisevorrichtung fuer einen muellereiwalzenstuhl - Google Patents
Speisevorrichtung fuer einen muellereiwalzenstuhlInfo
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- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Speisevorrichtung
für einen Müllereiwalzcnstuhl, mit einem vor dem Mahlspalt des Walzenpaares ausmündenden,
zur pneumatischen Zuführung des Mahlgutes dienenden Bogenabsclieider, wobei die abgeschiedene Fördcrlul't
entlang der Oberfläche der auf der Innenseite der Krümmung des Bogenabscheiders angeordneten
ersten Mahlwalze sowie entgegengesetzt zu deren Drehricht.ing abgeleitet wird.
Eine derartige Speisevorrichtung, bei welcher das pneumatisch geförderte Mahlgut mit der gewünschten
Geschwindigkeit in den Mahlspalt geführt wird, ist aus der sowjetischen Patentschrift 147 442 bekannt.
Diese Vorrichtung hat jedoch den Nachteil.
daß ihre Leistung beschränkt U. weil das Mahlgut von der Förderleitung auf eine ausreichende Walzeiilänue
nicht gut verteilt werden kann. Die Förderleitung für die in Frage kommende Durchsatzmenge M.
in Richtung der Walzenlänge gesehen, relativ schmal.
Weil das Mahlgut schon in dieser Förderleitung eine sehr hohe Geschwindigkeit aufweisen miß. hai nur..
fast keine Zeil· zur Verfügung, um es auf die Länge der Mahlwalzen zu verteilen. Weiterhin wird nur ein
ίο kleiner Teil der Förderluft entlang einer Mahlwalze
abgezogen, so daß die durch diese Mahlwalze mitgerissene Luft doch bis nahe an den Mahlspali gelang;
und die Speisung stört.
Um die Störung des Einzuges des Mahlguts durch
Aufwirbelung der von den Mahlwalzen zum Mahlspalt mitgeführten Luft auszuschließer., hai man bereits
verschiedene Systeme von Abstreifern vor tleiv.
Mahlspalt vorgesehen, die oft an besondere Aspirationsleitunaen
angeschlossen :-ind (deutsche Patent-
schrift 1 054S(Wr Um die von ücn Mahlwalzen mitgerissene
Luft vor dem Mahlspalt umzulenken, ha; man bereits vorgeschlagen, eine zusätzliche klein·..
Walze in der Nähe des Mahlspaltes anzuordnei:
(deutsche Patentschrift 1 134 56V).
Diese Konstruktionen sind relativ aufwendig und der Mahlspalt kann mit einfachen Mitteln nicht nie!,,
so abgesichert werden, daß ein ausreichender Schul.·
für das Hineinziehen beispielsweise der Hände gewährleistet ist.
Für die Einspeisung des Mahlguts in den Mahlspalt mit einer Geschwindigkeit, die der des Umfang·-
der Mahl.valzen entspricht, wurden bereits mehrere Lösungen vorgeschlagen. Bei einer derartigen bekannten
Speisevorrichtung ist ein bogenförmige!
Förderkanal einem im Walzenstuhlgehäuse angeordneten,
beweglichen Verteiler für die gleichmäßige Beschickung der Mahlwalzen auf deren ganzer Länge
mit dem Mahlgut nachgeschaltet (französische Patentschrift I 138 694). Damit konnte man eine bcträchtliche
Erhöhung der Verarbeitungskapazität für eine sesiebcne Walzenlänge erreichen. Dabei hat man
das Mahlgut auf die schnelle Mahlwalze weit vor dem MahTspalt aufgegeben, damit diese Mahlwalze
das Mahlgut bis auf ihre Umlaufgeschwindigkeit heschieunigt.
Zur Führung des Mahlguts war eine Gegenfläche mit keilförmigem Einzug versehen. Dieser
Aufbau hat jedoch den Nachteil, daß durch dk: notwendige
Reibung zwischen Mahlwalze. Mahlgut und Gegenfläche eine gewisse Wärmemenge entsteht.
welche die Kühlung der Mahlwalze beeinträchtigt.
Ferner hat man bereits das Mahlgut in den Mahlspalt durch zwei vorgeschaltete Hilfswalzen mit
Gummibelag geschleudert (schweizerische Patentschrift 348 598). Die Mechanik dieser Anordnung ist
jedoch äußerst kompliziert.
Zur Erreichung der gewünschten Gesehw'indigkeil hat man außerdem bereits das Mahlgut aus einer
großen Höhe in den Mahlspali fallen lassen (französische Patentschrift 1331276). Dadurch ergibt sich
jedoch der Nachteil, daß die erforderliche Bauhöhe zu groß ist.
Schließlich sind bei einer bekannten Malzschrotmiihle Aspirationsöffnungen im oberen Teil des Walzenstuhlgehäuses
vorgesehen (deutsche Gcbrauchsmusterschrift 1 696 445).
Die der Erfindung zugrmdc liegende Aufgabe besteht
nun darin, eine Speisevorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schäften, die bei relativ gerin-
2 Ol 1 783
3 4
J0111 ! .-ulerliiflbedarl eine »leichniäl',i»e Mahl»ulbe- Mahlwalze zweckmäßig durch einen Abzugskanal,
schicnmil der Mahlwalzen von üblicher Walzen- welcher von der Innenwand des Bogenabscneidcrs
,;,„,, ,,Maltet. begrenzt ist. Zummdeslens läßt sich ein stetiger Λ0-
' I),,.,- Aufgabe wird mit der Speisevorrichtung der zugskanal vorerst von dem kanaliormigen Bogenan-
t,jn,j::: ■ ■, beschriebenen Art dadurch nelöst. daß der i scheider ausbilden. in
13,,;.- -,heider als Förderkanal flachem Querschnitts Die Erfindung wird im folgenden an Manu emu
UIU1 ... >
Walzenlänge entspreclv.-nde;- Breite ausgebil- scliemaiischen Zeichnung an einem Auslu.ii ungsDU-
tlL>t i . ;-.n dessen Einlauf ein das Mahlüut einspeisen- spiel noch näher erläutert.
tlL.r '.i:..hliiutverieiler »leicher Breite anneordnet ist Im Gehäuse 1 eines Müllereiwalzenstuhls sind die
und -.vivli dessen Einlauf die Förderluft über eine ic obere schnelle Mahlwalze 2 und die untere m^W1^
odev -..--lucre Aspirati;,iisöilnun»en im Walzenstuhl- langsamere Mahlwalze 3 gelagert. Lm Se.iut-
„eh;- >, angesaugt wird. " Trichter 4 erstreckt sich über die ganze Lange der
\) u\\ ist es möülieh. einen Walzenstuhl mit der Mahlwalze und ist in an sich bekannter An diiieii
übli.-,-.ι Walzenlänue zu bauen. Durch die Ausbil- eine Speisewalze 5 mit einem Stauschiebei „ ai^e-
duP ies Boiienabschciders als Förderkanal kann 15 schlossen, der um eine Achse 7 schwenkbar auge,
„vi,. ; ... Strömungswiderstand hoch iienu» wählen. net ist. In bekannter, nicht dargcsteUier Au whu uei
(J-I1. 'ic Luft auf der »anzen Breite Vlieses Kanals Abstand des Stauschiebers 6 -egeiiuber dei ^PL!-|_
(d i. -.arallel zur Längsachse der Walze) »lei.-hniä- walze 5 automatisch geregelt, camit sich das_ Mai ir
ßjö -viii wird. Damit werden auch die Mahlwalzen auf der »anzen Länge dieser SpciM.-walz.ei \eitei .
aul : -η Winzer I-änt:c uleichmäßin Gespeist. Ob- 20 um eine »leichmäßige Speisung aul der ganzen uan^e
NV0i ■■■■ Förderluft durch eine Slei»leitim» mit rela- der Mahlwalzen 2,3 zu erreichen. Am Stauseiue e.
,iv'- nein Ouerschnitt aus dem YYalzeiisuihl abue- ist -in Lenkbugen 8 angeschlossen, der das Maiiig.
vlll. i,-d läßt sich die »leichmäfliiie Yerieikm» er- in den als Förderkanal 9 ausgebildeten Bogeiian-
rev- weil der Förderkanal eine kleine Breite'hat. scheider 10 beim Einlaul 11 fuhrt. Der oruetka-
s,0 , sein Ouerschnitt zwar größer als der der 25 nal 9 wird durch die Außenwand 12 und die im.cn-
Sie; inn» ist. aber immer noch einen »enüuenden wand 13 bestimmt, wobei die Außenwand I- 11
\VicT; '-mti aufweist, um die luft zu zwingen, die einem Absland 14 von der Mahlwalze 3 endet, uie
η-,η Walzenläime zu nutzen. Die Steiüleium» dient Innenwand 13 kann so verstellt werden, uab die oi_
.,is '■■.. .-umatische Förderleitung für die Zufuhr des derkanalbreite. also die Distanz von Innenwand Li
che Förderleilune für die Zufuhr des derkanalbreüe. al
-IK-Ii Ciuts zur nächsten Hearbeitur.ns- 30 zu Außenwand 12, einer gewünschten
κ meistens einem Plansichler. " schwindiiikeit angepaßt werden kann. Die
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, IC. llieisieiis eiueni ι uiiiMeiiiei . miiihiiuicblh >...^
ii die erfinderische Ausbildung der Speisevor- Mahlwalze 2 ist auf der Innenseite der Krümmung
;,_; wird es möglich, sie mit der relativ kleinen des Förderkanals 9 angeordnet, und sie bilde, mit dei
utügung stehenden Luftmeiige zu betreiben. Innenwand 13 des FöVderkanals 9 den Anfang eines
■her für die pneumatische Förderung des ge- 35 stetigen Abzugskanals 15 für die vor dem Mahlspalt
'icii Guts aus dem Walzenstuhl notwendig war. vom Mahlgut abgetrennte Förderluit. Der Abzugskat-n
bekannten pneumatischen Speisexorrichtun- nal 15. dessen Außenwand durch das Gehäuse 1
lid vi'i mehr Luft gebraucht, so daß die pneu- weitergeführt wird, mündet in einen Trichter 16 unniütische
Förderanlage der Mühle mit einer Vielzahl ter dem durch die Mahlwalzen 2.3 gebildeten MaIiI-Walzciisiülile
nicht mehr wirtschaftlich geblieben 40 spalt. Der düsenartige Einlauf 17 einer nach oben
wäre: du tür die pneumatische Förderung nicht im- fördernden pneumatischen Saugförderleitung 18 ist
bedingt notwendige Luft muß nämlich dort ebenfalls im "Trichter 16 angeordnet. Eine Klappe i9 erlaubt
die Widerstände am Einlauf, in der Förderleitung, im es. den Produktenfluß unter dem Mahlspalt und im
nachlolgenden Abscheider, gegebenenfalls in einem Trichter 16 zu kontrollieren, währenddem eine
Filter und im Gebläse überwinden, was einen be- 45 Klappe 20 die Speisevorrichtung 5 bis 8 und den
trächtliclien zusätzlichen Energieaufwand bedeutet. Einlauf 11 des Förderkanals 9 zugänglich macht. Ln-
Im Kanal wird das Mahlgut beschleunigt, was in ter der Klappe 20 befindet sich eine schmal-.· Aspira-Richtung
des Mahlspaltes hin einen immer dünner uonsöffnung 21, die sich auf der ganzen Länge der
werdenden Mahlgutschleier gibt, so daß sich die Mahlwalzen erstreckt. Diese Aspirationsöffnun» 21
Körner beim Einzug in den Mahlspalt nicht gegensei- 50 könnte durch mehrere auf der ganzen Länge der
tig stören. Mahlwalzen verteilte Aspirationsöffnungen ersetzt
In einer besonderen Ausfülirungsform der erfin- werden.
diingsgcmäßen Speisevorrichtung i.,t vorgesehen, daß Das dem Walzenstuhl zugeführte Mahlgut fällt in
etwas Fördeiiuft auch entlang der Oberfläche der den Schutt-Trichter4. und je nach seiner Flöhe wird
zweiten Mahlwalze durch einen Spalt zwischen der 55 auf bekannte Art der Suuisehicber6 mehr oder weni-Außenwand
des Bogenabscheiders und dieser Mahl- ger geöffnet, damit el: s Mahlgut sich auf der ganzen
walze abgezogen wird. Indem das Ende der Außen- Länge des Walzenstuhlcs verteilt, ohne nach oben
wand des Bogenabscheiders im Abstand von der einen Rückstau zu verursachen. Die Speisewalze 5
zweiten Mahlwalze angeordnet wird, kann ein wenig fördert das Mahlgut entlang des LenkbogensS. der
Luft auch von dieser Seite abgezogen werden, damit 6° es in den Einlauf 11 des Förderkanals 9 bzw. Bogendie
son dieser Mahlwalze mitgerissene Luft nicht bis abscheiden 10 zuführt. Durch den Unterdruck in der
über den Mahlspalt gelangen kann. Mit Vorteil wird Saugförderleitimg 18 wird Luft durch die Aspiraauf
(.lieser Seile die langsame Mahlwalze angeordnet, tioni.öffnung 21 aus dem umliegenden Raum in den
weil die Wirkung der abgetrennten Förderluft auf der oberen Teil des Gehäuses 1 angesaugt. Beim Einlauf
anderen Seite größer ist und damit die von der 65 11 mischt sich das eingespeiste Mahlgut mit der in
schnellen Mahlwalze mitgerissene Luft besser zu- den Förderkanal 9 angesaugten Luft. Durch die Zenrückdrängen
kann. Zu diesem Zweck erfolgt die Ab- trifugalwirkung konzentriert sich das Mahlgut an der
leitim.ii der abgeschiedenen Förderluft entlang der Außenwand 12 des Förderkanals 9 bzw. Bogenab-
2 Oil 783
scheiders 10. Die Luft, die auf die Seite der Innenwand
13 des Bogenabschciders 10 gedrängt und abgetrennt wird, strömt in den stetigen Abzugskanal
15, während das Mahlgut durch die Außenwand 12 des Bogcnabscheidcrs 10 genau in die Mitte des
durch die Mahlwalzen 2.3 gebildeten Mahlspaltes zugeführt wird. Dank der Ausbildung des Abzugskanals
15 bleibt die Geschwindigkeit der abgetrennten Förderluft noch genügend groß, um die durch die
schnelle Mahlwalze 2 in ihrer Drehrichtung mitgerissene Luft zurückzudrängen. Dies geschieht unter Bildung
von kleinen Wirbeln entlang der ganzen oberen Oberfläche der Mahlwalze 2, was neben dem ungestörten
Verlauf der Speisung noch den weiteren Vorteil bietet, daß die Mahlwalze 2 durch die Luftströmung
im Abzugskanal 15 besonders gut gekühlt wird.
Vom Abzugskanal 15 geht die Luft in den Trichter 16 über und nimmt das durch den Mahlspalt hindurchgegangene
gemahlene Gut in den düsenförmigen Einlauf 17 der Saugförderleitung 18 mit, um dieses
Produkt der nächsten Bearbeitungsstelle zuzuführen. Aus dem Bogcnabscheider 10 kann die abgetrennte
Förderluft sehr feine Teile durch den Abzugskanal 15 mitnehmen. Damit werden diese Teile
nicht unnötig durch den Mahlspalt geführt, was die Leistungsfähigkeit und den Wirkungsgrad erhöht. Es
ist auch wichtig, daß die leichtesten Teile, die mit der Absaugluft mitgerissen werden, dem Mahlgut zur
Weiterverarbeitung (besonders Sichtung) wieder beigegeben werden.
ίο Da die Außenwand 12 des Bogcnabscheidcrs 10 in
einem Abstand 14 von der langsamen Mahlwalze 3 endet, kann auch etwas Luft aus dem Bogenabscheider
10 entlang der Mahlwalze 3 in Richtung des Einlaufs 17 der Saugförderleitung 18 abgezogen werden,
was verhindert, daß die von der Mahlwalze 3 mitgerissene Luft bis zum Mahlspalt gelangen kann, und
auch die Mahlwalze etwas kühlt.
Die regelmäßige Längsvertc'lung und ein entsprechender
dünner Speiseschleier ist zur Kalibrier-Einstellung des Walzen-Mahlspaltes und für die Gleichmäßigkeit
der Produkte und für die Leistung maßgebend.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Speisevorrichtung für einen Müilereiwa'.zensiuhl.
mil einem vor dem Mahlspali des Walzenpaares
ausmündenden, /ur pneumatischen Zuführung
des Mahlgutes dienenden Bogenabsclieider.
wobei die abgeschiedene Förderluft entlang der Oberfläche der auf der Innenseite der Krümmung
des ßogenabscheiders angeordneten ersten Mahlwalze sowie entgegengesetzt zu deren Drehrichlung
abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bogenabsclieider (10) als Förderkanal (9) flachen Querschnitts und der
Walzenlänge entsprechenden Breite ausgebildet, ist. an dessen Einlauf (11) ein das Mahlgut einspeisend'
i Mahlguiverieiler (5,6) gleicher Breite
angeordnet ist und durch dessen Einlauf (11) die Förderluft über eine oder mehrere Aspirationsöffnungen (21) im Walzensiuhlgehäuse (1) angesaugt
wird.
2. Speisevorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß etwas Förderluft auch
entlang der Oberfläche der zweiten Mahlwalze (3) durch einen Spalt (14) zwischen der Außenwand
(12) des Bogenabscheiders (10) und dieser Mahlwalze abgezogen wird.
3. Speisevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzei ;hnet, '.aß der Verteiler (5. 6)
aus einer Speisewalz.; (5) mit Stauschieber (6) besteht, an den sich ein Lenl>''ogen (8) zur Umlenkung
des Mahlgutstromes in den Einlaut (11) des Förderkanals (')) anschließt.
4. Speisevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die
Ableitung der abgeschiedenen Förderluft entlang der ersten Mahlwalze (2) durch einen Abzugskanal
(15) erfolgt, welcher von der Innenwand (13) des Bogenabscheiders (10) begrenzt ist.
5. Speisevorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die erste Mahlwalze
(2) die schnell umlaufende Mahlwalze ist.
6. Speisevorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Förderkanals (9) in der Nähe des
Mahlspaltes durch Verschiebung der Innenwand (13) veränderbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH370869A CH504230A (de) | 1969-03-12 | 1969-03-12 | Speisevorrichtung für einen Müllerei-Walzenstuhl |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE2011783A1 DE2011783A1 (de) | 1970-10-01 |
| DE2011783B2 true DE2011783B2 (de) | 1973-05-03 |
| DE2011783C3 DE2011783C3 (de) | 1973-12-06 |
Family
ID=4261802
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19702011783 Expired DE2011783C3 (de) | 1969-03-12 | 1970-03-12 | Speisevorrichtung fur einen Mulierei walzenstuhl |
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| CH (1) | CH504230A (de) |
| DE (1) | DE2011783C3 (de) |
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Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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| DE19651836A1 (de) * | 1996-12-13 | 1998-06-18 | Buehler Ag | Speisemodul für einen Walzenstuhl |
| RU2135287C1 (ru) * | 1998-07-15 | 1999-08-27 | Московский Государственный Университет пищевых производств | Устройство подачи продукта в вальцовый станок |
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- 1969-03-12 CH CH370869A patent/CH504230A/de not_active IP Right Cessation
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- 1970-03-11 GB GB1295351D patent/GB1295351A/en not_active Expired
- 1970-03-12 DE DE19702011783 patent/DE2011783C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1295351A (de) | 1972-11-08 |
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