DE20117533U1 - Sektionaltor - Google Patents
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/48—Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
- E06B3/485—Sectional doors
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- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/16—Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
- E05D15/24—Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane consisting of parts connected at their edges
- E05D15/242—Hinge connections between the parts
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- E06B7/36—Finger guards or other measures preventing harmful access between the door and the door frame
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- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Sektionaltor. Sektionaltore sind an sich bekannt. Sie haben den Vorteil, dass unterschiedliche Torgrößen mit geringem Aufwand hergestellt werden können. Darüber hinaus ist der zum Öffnen und Schließen des Tores benötigte Platzbedarf sehr klein, da das Sektionaltor sich längs Laufschienen mit relativ kleiner Krümmung bewegen lässt.
Bei Sektionaltoren ist es bekannt, dass die einander zugewandten Längskanten benachbarter Torblattelemente so ausgestaltet sind, dass sie sich aneinander vorbei schieben. Damit soll erreicht werden, dass beim Öffnen kein Spalt entsteht, der beim Schließen, das heißt beim Geraderichten der Torblattelemente, zu einer Verletzung eines Benutzers führen könnte.
Sektionaltore sind üblicherweise so angeordnet, dass sich die Elemente zur Innenseite des Tores oder anderes ausgedrückt zur Rückseite hin verschwenken lassen, nicht dagegen zur Vorderseite. Die zur Anlenkung verwendeten Scharniere sind im Bereich der Rückseite der Torblattelemente angeordnet. Hier besteht die Gefahr, dass seitlich in einen Zwischenraum zwischen Torblatt
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und Scharnierschenkel eingegriffen werden kann, und dass beim Geraderichten der Torblattelemente hier der Finger einer Person eingeklemmt und gequetscht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Sektionaltor so aufzubauen, dass die Verletzungsgefahr auch an der Rückseite des Torblatts beseitigt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein Sektionaltor mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Durch die Anordnung des Fingerschutzes wird zuverlässig verhindert, dass eine Person sich an dem Tor verletzen kann.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, den Fingerschutz so auszubilden dass ein Eingreifen unmöglich wird. Dadurch wird es möglich, zu verhindern, dass unachtsame Personen an der Rückseite des Torblatts seitlich in den Bereich zwischen das Torblatt und den Schenkel des Scharniers eingreifen. Dieser Schlitz öffnet sich beim Öffnen des Tores, das heißt dann, wenn sich zwei Torblattelemente aus einer Ebene heraus verschwenken. Beim Schließen des Tores verschwindet dieser Zwischenraum wieder, so dass hier die Verletzungsgefahr besteht.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Fingerschutz im Endbereich der Scharnierachse angeordnet ist.
In nochmaliger Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Fingerschutz im Bereich des der konvex ausgebildeten Längskante zugeordneten Scharnierteils angeordnet ist.
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Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass der Fingerschutz je einen senkrecht zur Scharnierachse verlaufenden Flügel aufweist. Durch das senkrechte
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Verlaufen des Flügels kann mit Sicherheit verhindert werden, dass ein Benutzer hinter das Scharnier greift.
Insbesondere kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass die Außenkante des Flügels in dem dem anderen Torblattelement zugewandten Bereich Bogenform mit einer der konkaven Längskante entsprechenden Krümmung aufweist.
Beim Verschwenken der Torblattelemente gegeneinander gleitet die konkav gekrümmte Längskante an der Außenkante des Flügels vorbei. Es lässt sich auf diese Weise selbst ein geringer Schlitz vermeiden, so dass der Abstand zwisehen der Kante des Fingerschutzes und der Krümmung des Torblattelements deutlich kleiner sein kann als die Breite eines Fingers.
In nochmaliger Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Außenkante des Flügels mit einem Kantenschutzprofil versehen wird. Es kann sich dabei beispielsweise um ein Kunststoffprofil handeln, das einfach auf die Kante aufgedrückt wird.
Erfindungsgemäß kann der Fingerschutz als getrenntes Bauteil hergestellt sein, beispielsweise in Form eines flachen Stück Bleches, dessen beide Enden zur Bildung der Flügel umgebogen sind. Dieses flache Stück Blech lässt sich mit den gleichen Schrauben anschrauben, die zur Befestigung des Scharniers an den Torblattelementen verwendet werden. Der Aufwand zur Anbringung des Fingerschutzes ist außerordentlich gering. Der Fingerschutz kann insbesondere nachträglich angebracht werden.
Es ist ebenfalls möglich und wird von der Erfindung vorgeschlagen, den Fingerschutz so auszubilden, dass trotz eines Eingreifens keine Verklemmung erfolgen kann. Dies kann durch entsprechende Ausgestaltung des Scharniers und / oder der Torblattelemente erreicht werden.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
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den Schutzansprüchen, deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Figur 1 schematisch die Seitenansicht zweier zugeordneter aneinander angelenkter Längskanten zweier Torblattelemente;
Figur 2 perspektivisch das Fingerschutzelement, das bei der Ausführungsform nach Figur 1 verwendet wird;
Figur 3 schematisch einen Schnitt durch einen Flügel des Finger
schutzelements;
Figur 4 eine der Figur 1 entsprechende Darstellung einer zweiten
Ausführungsform;
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Figur 5 eine Draufsicht auf das Scharnier der Figur 5.
Die Figur 1 zeigt in einem schematischen Querschnitt die Anlenkungsstelle zwischen zwei Torblattelementen 1, 2. Das obere Torblattelement 1 weist eine konkav ausgehöhlte Längskante 3 auf. Das untere Torblattelement weist eine obere konvex gekrümmte Längskante 4 auf. Die Krümmungen beider Längskanten sind identisch, so dass die beiden Längskanten 3, 4 komplementär zueinander ausgebildet sind. Zur Anlenkung der beiden Torblattelemente 1, 2 aneinander dient ein Scharnier 5, dessen Schamierachse durch eine Welle 6 gebildet wird. Die Scharnierachse liegt im Bereich der Rückseite 7 beider Torblattelemente 1, 2. Die Krümmung der beiden Längskanten 3, 4 ist eine Kreisbogenkrümmung mit einem Mittelpunkt, der in der Scharnierachse 6 liegt. Dadurch gleiten beim Öffnen und Schließen des Tores, entsprechend einer gegenseitigen Verschwenkung der beiden Torblattelemente 1, 2, die beiden Längskanten aneinander vorbei. Damit wird erreicht, dass beim Öffnen des Tores kein Spalt entsteht, der sich beim Schließen des Tores wieder schließen würde.
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Das Scharnier weist einen an der Rückseite 7 des Torblattelements 2 mit der konvexen Längskante 4 angeschraubten ersten Schenkel 8 und einen zweiten mit der Rückseite 7 des die konkave Längskante 3 enthaltenden Torblattelements 1 verschraubten Schenkel 9 auf. Dieser Schenkel 9 ist länger als der andere Schenkel 8. In der dargestellten Position könnte ein Benutzer zwischen die Rückseite 7 des unteren Torblattelements 2 und den dem oberen Torblatt 1 zugeordneten Schenkel 9 eingreifen. Um dies zu verhindern ist an dem unteren Torblattelement 2 ein Fingerschutz 10 angebracht, der in dem schematischen Schnitt der Figur 1 nur in seinem hinteren Bereich dargestellt ist. Der Fingerschutz 10 enthält zwei Flügel 11, die senkrecht zur Achse des Scharniers 5 verlaufen. Die Außenkante 12 des Fingerschutzes 10 ist über einen Viertelbogen kreisbogenförmig ausgebildet, wobei der Mittelpunkt dieses Kreisbogens mit der Achse 6 des Scharniers 5 zusammenfällt. Dadurch bewegt sich die konkave Längskante 3 an dem Außenrand 12 des Fingerschutzflügels 11 vorbei. Ein Eingreifen von hinten, das heißt von unterhalb der Zeichnungsebene, zwischen der Rückseite 7 des unteren Torblattelements 2 und dem Schenkel 9 des Scharniers wird damit ausgeschlossen. Ein gleicher Flügel 11 ist vor der Zeichnungsebene angeordnet. Die beiden Flügel sind durch einen Steg 12 miteinander verbunden, der mit der Schraube 14 festgeschraubt wird, die ebenfalls zum Festschrauben des Scharniers 5 dient.
Figur 2 zeigt perspektivisch den Fingerschutz 5 vor seiner Befestigung an dem Scharnier. Der Steg 13 enthält mindestens ein Loch für die Schraube 14. Die beiden Flügel 11 sind an den beiden Enden des Stegs 13 durch Abbiegen gebildet. Die dem Torblatt 2 zugeordnete Kante 16 weist einen Absatz 17 auf, der der Dicke des Scharnierschenkels 8 entspricht.
Wie die Figur 3 zeigt, ist auf die Kante des Blechteils der Flügel 11 ein Kantenschutzprofil 18 aufgesteckt, das die freie Kante 12 der beiden Flügel 11 abdeckt. Dadurch soll eine scharfe Kante entschärft werden.
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Figur 4 und 5 zeigen eine weitere Ausführungsform, die ebenfalls die Verletzungsgefahr bei einem Sektionaltor verhindert. In Figur 4 sind die zwei benachbarte Torblattelemente 1,2 in geradlinig ausgerichteter Form dargestellt. Im Bereich der Rückseite 7 der beiden Torblattelemente 1,2 ist das Scharnier 5 angeordnet. Der eine Scharnierschenkel wird mit der Rückseite des unteren Torblattelements 2 verschraubt. Der zweite Schenkel 19 führt über einen Bogen von der Rückseite der beiden Torblattelemente 1,2 weg und geht dann in einen flachen Abschnitt 20 über, der zum Anschrauben an die Rückseite 7 des oberen Torblattelements bestimmt ist. Durch die Bügelform mit der Ausbiegung des einen Scharnierschenkels 19 wird dafür gesorgt, dass der Raum zwischen dem Scharnier und der Rückseite der Torblattelemente 1,2 so groß ist, dass ein verklemmen eines Fingers hier nicht auftreten kann. Während bei der vorhergehenden Ausführungsform das Einschieben eines Fingers verhindert wurde, wird hier die Möglichkeit beseitigt, einen eingeschobenen Finger zwischen den Torblattelementen und dem Scharnier zu verklemmen. Dies geschieht durch eine entsprechende Ausgestaltung des Scharniers.
Figur 5 zeigt eine Aufsicht auf das Scharnier 5 der Ausführungsform nach Figur 4. Hier ist zu sehen, dass beim Scharnierschenkel 18 drei Öffnungen 21 vorhanden sind, die zum Einschrauben dienen können. Auch in dem ebenen Abschnitt 20 des anderen Scharnierschenkels 19 sind drei solche Öffnungen vorhanden.
Claims (10)
1. Sektionaltor, mit
1. 1.1 einer Vielzahl von ein Torblatt bildenden Torblattelementen (1, 2),
2. 1.2 deren Längskanten (3, 4) mit Hilfe von Scharnieren (5) aneinander angelenkt sind, wobei
3. 1.3 jeweils eine Längskante (3) jedes Torblattelements (1) konkav ausgebildet ist und
4. 1.4 die mit dieser zusammenwirkende Längskante (4) des benachbarten Torblattelements (2) komplementär konvex ausgebildet ist, sowie mit
5. 1.5 einem Fingerschutz (10), der
6. 1.6 beim Geraderichten der Torblattelemente (1, 2) ein Verklemmen der Finger einer Person zwischen den Torblattelementen (1, 2) und dem Scharbier (5) verhindert.
2. Sektionaltor nach Anspruch 1, bei dem der Fingerschutz (10) derart ausgebildet ist, dass er das Eingreifen zwischen das Torblattelement (2) und den Scharnierschenkel (9) bei verschwenkten Torblattelementen (1, 2) verhindert.
3. Sektionaltor nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Fingerschutz (10) im Endbereich der Scharnierachse (6) angeordnet ist.
4. Sektionaltor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Fingerschutz (10) im Bereich des der konvex ausgebildeten Längskante (4) zugeordneten Scharnierteils angeordnet ist.
5. Sektionaltor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Fingerschutz (10) je einen senkrecht zur Scharnierachse (6) verlaufenden Flügel (11) aufweist.
6. Sektionaltor nach Anspruch 5, bei dem die Außenkante (12) des Flügels (11) in dem dem anderen Torblattelement (1) zugewandten Bereich Bogenform mit einer der konkaven Längskante (3) des Torblattelements (1) entsprechenden Krümmung aufweist.
7. Sektionaltor nach Anspruch 5 oder 6, bei dem die Außenkante (12) des Flügels (11) des Fingerschutzes (10) mit einem Kantenschutzprofil (18) versehen ist.
8. Sektionaltor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Fingerschutz (10) als getrenntes Bauteil hergestellt ist, das sich vorzugsweise mit den Befestigungsschrauben (14) des Scharniers (5) anschrauben lässt.
9. Sektionaltor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Scharnier derart ausgebildet ist, dass es auch bei gerade gerichteten Torblattelementen einen ausreichend großen Abstand zwischen den Torblattelementen (1, 2) und dem Scharnierschenkel lässt.
10. Sektionaltor nach Anspruch 9, bei dem der Scharnierschenkel zwischen der Scharnierwelle (6) und der Anschraubstelle (20) bügelartig aufgebogen verläuft.
Priority Applications (2)
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2002
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Also Published As
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Legal Events
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