DE20117532U1 - Vorratslager für Toilettenpapierrollen - Google Patents
Vorratslager für ToilettenpapierrollenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K10/00—Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
- A47K10/16—Paper towels; Toilet paper; Holders therefor
- A47K10/18—Holders; Receptacles
- A47K10/22—Holders; Receptacles for rolled-up webs
Landscapes
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- Packaging Of Machine Parts And Wound Products (AREA)
Description
Hüser, Stephan, Tulpenstiege 18, 59348 Lüdinghausen
"Vorratslager für Toilettenpapierrollen"
Die Neuerung bezieht sich auf ein Vorratslager für Toilettenpapierrollen.
Es ist üblich und allgemein bekannt, dass zusätzlich zu der im Gebrauch befindlichen Toilettenpapierrolle eine Vorratsrolle bereitgestellt wird, die vorzugsweise in Nähe der Abgabeöffnung für die im Gebrauch befindliche Toilettenpapierrolle angeordnet ist und beispielsweise auf einem gesonderten Ständer gelagert wird. Hierdurch wird erreicht, dass beim Ende der im Gebrauch befindlichen Toilettenpapierrolle in unmittelbarer Nähe eine Ersatzrolle zur Verfügung steht.
Ist kein besonderer Ständer für die Ersatzrolle vorhanden, ist die Erreichbarkeit der Vorratsrolle häufig schwierig. Auch verlangt das Stapeln weiterer Vorratsrollen - beispielsweise im Badezimmer-zusätzlichen Raum, der häufig in kleinen Badezimmern nicht zur Verfügung steht. Die Verkaufseinheit für Toilettenpapier besteht üblicherweise aus einer Plastikverpackung, in der acht Toilettenpapierrollen enthalten sind, so dass bei Entnahme einer Rolle sieben Rollen zusätzlich irgendwo gestapelt werden müssen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Vorratslager für Toilettenpapierrollen zu schaffen, das in unmittelbarer Nähe der im Gebrauch befindlichen Toilettenpapierrolle angeordnet ist und das einen bisher ungenutzten Raum hinter der Wandverkleidung des die Toilette enthaltenen Raumes ausnutzt.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen erläutert.
Die Neuerung bezieht sich insbesondere auf Räume, in denen die Toilette untergebracht ist, die mit einer Vorwandinstallation
oder einer verdeckten Installationswand ausgerüstet sind. Bei einer Vorwandinstallation wird vor die eigentliche Raumwand eine Vorwand gesetzt, die auch als Abkofferung bezeichnet wird, durch die gleichzeitig eine obere Ablagefläche geschaffen wird, die insbesondere im Bereich des Waschtisches genutzt werden
kann, während bei der verdeckten Installationswand diese Wand bis in den Deckenbereich des Raumes hochgezogen ist. Bei beiden Anordnungen ist aber hinter der eigentlichen Wandverkleidung, die beispielsweise gekachelt ist oder aus einer sonstigen Abdeckung besteht, sehr viel freier Raum vorhanden, der
von der Installation für die Toilette, das Waschbecken usw. nicht ausgenutzt wird. Hier setzt die Neuerung an und schlägt nunmehr vor, dass in diesen bisher ungenutzten Raum eine Speicherröhre eingesetzt wird, die an ihrem unteren Ende eine Ausgabeöffnung und an ihrem oberen Ende eine Beschickungsöff
nung aufweist.
Im Bereich der Ausgabeöffnung kann die unterste, der in der Speicherröhre untergebrachten Toilettenpapierrollen ergriffen werden, wobei durch Entnahme dieser Vorratsrolle gleichzeitig
die übrigen in der Speicherröhre angeordneten Vorratsrollen nachrutschen. Die obere Beschickungsöffnung kann durch einen entsprechend gestalteten Deckel abgeschlossen werden, der bei einer Vorwandinstallation entsprechend beispielsweise aus E-delmetall besteht, aber auch aus Kunststoff bestehen kann, wo
bei es aber auch im einfachsten Fall möglich ist, die Beschickungsöffnung durch eine aufgestellte Vase od. dgl. zu verschließen. Im Bereich der Ausgabeöffnung und ggf. der-Beschickungsöffnung werden die zwangsläufig entstehenden scharfen Kanten im Bereich des Durchbruches in der eigent
lichen Wand oder Wandverkleidung durch eine entsprechende
-3-
Randbekleidung abgedeckt, beispielsweise einen Kunststoffoder Metallrahmen.
Obgleich die Speicherröhre selbst auch aufgemauert sein kann, bietet es sich an, die Speicherröhre durch ein Kunststoffrohr zu bilden, das die entsprechende Größe zur Aufnahme der Vorratsrollen aufweist, das an seinem unteren Ende entsprechend geöffnet ist, so dass die Vorratsrolle ergriffen werden kann, wobei der Boden dieser Speicherröhre geschlossen wird auch wiederum gemauert oder durch eine entsprechende Kunststoff- oder
Edelmetallplatte.
Die Speicherröhre weist eine Länge auf, die vorzugsweise einem Vielfachen der Achslänge einer Toilettenpapierrolle entspricht, so dass beispielsweise bei Öffnen der handelsüblichen Verpa
ckung für Toilettenpapier die verbleibenden sieben Rolle von dieser Speicherröhre aufgenommen werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen zeigen dabei in
Fig. 1 eine Vorwandinstallation, in der eine Entnahme
öffnung und eine Beschickungsöffnung erkennbar sind und in
Fig. 2 die Anordnung gemäß Fig. 1, wobei jedoch die
eigentliche Vorwandinstallation aufgebrochen ist, um die Speicherröhre zu verdeutlichen.
In den Zeichnungen ist eine Ansicht eines Badezimmerausschnittes erkennbar, wobei eine Vorwandinstallation 4 zur Anwendung gekommen ist. Diese Vorwandinstallation weist eine Ablagefläche 5 auf und in dieser Ablagefläche ist eine Beschickungsöffnung 2 erkennbar und in Fig. 2 ist die Speicherröhre 1 eingezeichnet, die an ihrem unteren Ende in einer Ausgabeöffnung 3 mündet. Die im Bereich der Toilette vorhandene, im
• ·
• ♦ ·
t »
-A-
Gebrauch befindliche Toilettenpapierrolle ist in der Zeichnung aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt.
Es ist denkbar, dass die Speicherröhre 1 aus einem üblichen Kunststoffrohr besteht, das an seinem unteren Ende so beschnitten ist, dass die Ausgabeöffnung 3 geschaffen wird, wobei der Boden der Ausgabeöffnung entsprechend verkleidet ist, beispielsweise durch den Einsatz eines Kunststoffteiles oder eines Edelmetallteiles, wobei auch die Randkanten der Ausgabeöffnung 3 mit einer Randbekleidung versehen sind, durch die die scharfen Kanten der Ausgabeöffnung 3 abgedeckt werden, so dass hier Verletzungen od. dgl. nicht auftreten können.
Sowohl die Beschickungsöffnung 2 wie auch die Ausgabeöffnung 3 können durch Abschlussdeckel nach außen hin verschlossen sein, so dass auch die unterste Vorratsrolle nicht sichtbar ist.
Die Größe der Ausgabeöffnung 3 entspricht der Größe einer normalen Toilettenpapierrolle, so dass diese leicht entnommen werden kann, wobei vorzugsweise die Länge der Speicherröhre 1 so bemessen ist, dass die in einer handelsüblichen Verpackung enthaltenen Toilettenpapierrollen eingesetzt werden können.
Aus Dessingründen bietet es sich an, bei einer verkachelten Vorratsinstallation sowohl die Beschickungsöffnung 2 wie auch die Ausgabeöffnung 3 im Bereich einer ganzen Kachel anzuordnen. In der Zeichnung nicht dargestellt ist eine verdeckte Installationswand, wobei bei einer solchen Anordnung die Beschickungsöffnung 2 ebenfalls an der Frontseite der Wandverkleidung vorgesehen ist. Auch hier ist es möglich, sowohl die Beschickungsöffnung wie auch die Ausgabeöffnung mit entsprechenden Verschlussdeckeln auszurüsten, die entsprechend den ästhetischen Anforderungen ausgebildet sein können.
Claims (7)
1. Vorratslager für Toilettenpapierrollen, gekennzeichnet durch eine hinter der Wandverkleidung des die Toilette enthaltenen Raumes angeordnete Speicherröhre (1), die an ihrem unteren Ende eine Ausgabeöffnung (3) und an ihrem oberen Ende eine Beschickungsöffnung (2) aufweist.
2. Vorratslager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherröhre (1) durch ein eingebautes Rohr gebildet ist.
3. Vorratslager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschickungsöffnung (2) bei einer Vorwandinstallation (4) in der oberen Ablagefläche (5) angeordnet ist.
4. Vorratslager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Abschlussdeckel für die Beschickungsöffnung (2).
5. Vorratslager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Randbekleidung an der Ausgabeöffnung (3).
6. Vorratslager nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Randbekleidung für die Beschickungsöffnung (2).
7. Vorratslager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Speicherröhre (1) einem Vielfachen der Achslänge einer Toilettenpapierrolle entspricht.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE20117532U DE20117532U1 (de) | 2001-10-10 | 2001-10-26 | Vorratslager für Toilettenpapierrollen |
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Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|
| DE20117532U1 true DE20117532U1 (de) | 2002-02-21 |
Family
ID=7962687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20117532U Expired - Lifetime DE20117532U1 (de) | 2001-10-10 | 2001-10-26 | Vorratslager für Toilettenpapierrollen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20117532U1 (de) |
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2001
- 2001-10-26 DE DE20117532U patent/DE20117532U1/de not_active Expired - Lifetime
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| JP 05237044 A.,In: Patent Abstracts of Japan |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020328 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20020218 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20050503 |
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Representative=s name: PATENTANWAELTE OLBRICHT, BUCHHOLD, KEULERTZ PA, DE |