DE20117506U1 - Konverter - Google Patents
KonverterInfo
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B39/00—Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
- F21V23/02—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being transformers, impedances or power supply units, e.g. a transformer with a rectifier
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
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- F21W2131/301—Lighting for domestic or personal use for furniture
Landscapes
- Insertion, Bundling And Securing Of Wires For Electric Apparatuses (AREA)
Description
Konverter
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Konverter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Konverter werden insbesondere für den Betrieb von Niederspannungs-Einbauleuchten eingesetzt, die als Decken- oder Möbelleuchten Verwendung finden.
Dabei werden die Konverter in bauseitigen Zwischenräumen plaziert, beispielsweise im Bereich zwischen einer Decke und einer abgehängten Deckenverkleidung. In diesem Fall wird die Höhe des Zwischenraumes durch die Dicke einer Unterlattung gebildet, die als Trägerkonstruktion für die Deckenverkleidung dient. Naturgemäß ist der so gebildete Zwischenraum, d. h. der Abstand zwischen der Deckenverkleidung und der Decke, relativ gering gehalten, so daß wenig Platz verbleibt, um den Konverter unterzubringen.
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 25.10.2001 Seite 2
Um keine zusätzlichen Öffnungen in der Deckenverkleidung vorsehen zu müssen, die hinsichtlich deren Gesamteindruck störend wären, ist es bekannt, den Konverter so auszubilden, daß er durch eine in der Deckenverkleidung vorgesehene Öffnung für den Einbau der Deckenleuchte in den Zwischenraum einschiebbar ist. Ein soleher Konverter ist aus der DE 199 16 982 Al bekannt.
Der darin gezeigte und beschriebene Konverter weist ein quaderförmiges Gehäuse auf, das auf der Unterseite, die im Montagefall auf der Deckenverkleidung aufliegt, im Sinne einer Einbuchtung eingeschnürt ist. Hierdurch soll ein einfaches Einführen durch die Deckenleuchten-Öffnung in den Zwischenraum möglich sein.
Allerdings liegt der Konverter im eingeschobenen Zustand mit Ausnahme des eingebuchteten Bereichs vollflächig auf der Deckenverkleidung auf. Dieser insoweit vollen Fläche liegt parallel gegenüber die Oberseite des Konverters, und zwar nur mit geringem Spiel zur benachbarten Decke.
Ein in diesem Sinn konzipierter Konverter ist ebenfalls aus der DE 200 21 911 Ul bekannt.
Nachteilig bei beiden Ausführungsformen ist, daß sich bauartbedingt nur eine sehr geringe Luftzirkulation ergibt, die nur eine ungenügende Abfuhr der beim Betrieb des Konverters entstehenden Wärme ermöglicht.
Naturgemäß wird hierdurch die Lebensdauer des Konverters herabgesetzt, so daß sich daraus in naheliegender Weise Nachteile ergeben.
Des weiteren wird durch die Einbuchtung des Konverters nach der DE 199 16 982 Al die Gerätehöhe in diesem Bereich so reduziert, daß sich eine Verringerung des Nutzraumes ergibt, der in anderer Art und Weise, beispielsweise durch Längenvergrößerung, kompensiert werden muß. Einer optimalen Raumausnutzung bzw. einer optimierten Dimensionierung des Konverters steht dies natürlich entgegen.
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Anmeldetext vom 25.10.2001 Seite 3
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Konverter der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß eine bessere Wärmeabfuhr möglich ist und daß der Nutzraum optimal genutzt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch einen Konverter gelöst, der die Merkmale des Anspruchs 1 oder 5 aufweist.
Ein in diesem Sinne ausgebildeter Konverter steht praktisch mit seinen äußeren, sich gegenüber liegenden und quer verlaufenden Kanten auf der Deckenverkleidung auf, so daß sich praktisch unter der gesamten Bodenfläche des Konverters, also der Unterseite, ein Luftspalt ergibt, der zu einer ausreichenden Luftzirkulation und damit Kühlung des Konverters insgesamt beiträgt.
Dies trifft gleichermaßen auf dessen Oberseite zu, die ebenfalls nicht parallel zur benachbarten Decke verläuft, sondern zu den Außenkanten hin abfallend, wodurch sich gleichfalls ein vergrößerter Zwischenraum ergibt.
Durch die konstruktive Ausbildung des Konverters gemäß dem Anspruch 1 ist eine durchgehend ausreichende Höhe gegeben, da auf eine Einschnürung, wie zum Stand der Technik beschrieben, verzichtet wird. Diese demgegenüber nennenswert größere Höhe erlaubt eine optimale Unterbringung der elektronischen bzw. elektrischen Bauteile mit einer optimierten Nutzung des Konverter-Innenraumes.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß zumindest ein Gehäuseschenkel keilförmig ausgebildet ist, wobei dieser sich in Richtung des anderen Gehäuseschenkels verjüngt.
Letzterer kann auf der der Decke zugewandten Oberseite ballig ausgebildet sein, d. h., in alle Flächenrichtungen zumindest leicht gekrümmt.
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Anmeldetext vom 25.10.2001 Seite 4
Hierdurch wird ein noch leichteres Einschwenken des Konverters durch die Dekkenleuchten-Öffnung in den Zwischenraum ermöglicht.
Eine besonders einfache Montage des Konverters wird auch durch eine Ausbildung gemäß dem Anspruch 5 erreicht.
Während bei Konvertern nach dem Stand der Technik die Anschlußkabel an einer oder an beiden Stirnseiten in den Konverter hineingeführt sind, was sowohl hinsichtlich der Handhabung wie auch hinsichtlich des Platzbedarfs problematisch ist, bietet die seitliche Einführung der Anschlußkabel in das Gehäuse in dieser Beziehung eine wesentliche Verbesserung, wobei durch die Führung der Anschlußkabel in Anschlußrichtung ein Umknicken wie bisher unterbleiben kann, wodurch naturgemäß die Beanspruchung der Anschlußkabel praktisch vollständig verhindert wird.
Da die Breitenerstreckung des Zwischenraumes, in dem der Konverter nach Montage einliegt, nicht berücksichtigt werden muß, überdies der Konverter in jedem Fall so schmal gehalten werden kann, daß er problemlos durch die Deckenleuchten-Öffnung einzuführen ist, stellt die Ausgestaltung entsprechend dem Anspruch 5 eine für die Standzeit des Konverters wesentliche Verbesserung dar.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sowohl bezüglich des Anspruchs 1 als auch des Anspruchs 5 ist vorgesehen, daß die Gehäuseschenkel im Grundriß etwa halbkreisförmig ausgebildet und versetzt zueinander angeordnet sind, wobei der jeweilige seitliche Versatz die Einführmöglichkeit für die parallel, jedoch entgegengesetzt gerichtet verlaufenden Anschlußkabel bildet. Durch diese konstruktive Ausbildung ist eine besonders einfache Herstellung des Konventers bzw. des Gehäuses möglich.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
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Anmeldetext vom 25.10.2001 Seite 5
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
5
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Figur 1 einen erfindungsgemäßen Konverter in einer Seitenansicht,
Figur 2 einen Konverter in einer Draufsicht,
Figur 3 den Konverter in einer perspektivischen Ansicht.
Figur 3 den Konverter in einer perspektivischen Ansicht.
In den Figuren ist ein Konverter mit einem Gehäuse 1 zur Aufnahme elektronischer bzw. elektrischer Bauteile 2 dargestellt, bei dem das Gehäuse 1 in Längserstreckung zwei im wesentlichen winklig zueinander stehende Gehäuseschenkel 3, 4 aufweist.
In der Figur 1 ist der Konverter in montierter Stellung gezeigt, in der er in einem Zwischenraum 13, der durch eine Deckenverkleidung 10 und durch eine Decke 11 begrenzt ist, plaziert ist. In der Deckenverkleidung 10 ist eine Deckenleuchten-Öffnung 12 vorgesehen, durch die der Konverter in den Zwischenraum 13 eingeschwenkt und eingeschoben werden kann.
Wie in der Figur 1 sehr deutlich zu erkennen ist, ist durch die winklig zueinander stehende Anordnung der Gehäuseschenkel 3, 4 an zwei sich gegenüber liegenden Endbereichen der Unterseite des Gehäuses 1 jeweils eine Auflagekante gebildet, mit der das Gehäuse 1 bzw. der Konverter insgesamt an der Rückseite der Deckenverkleidung 10 anliegt. Wie weiter erkennbar ist, ist durch die winklige Anordnung der Gehäuseschenkel 3, 4 ein Lüftungsraum zwischen dem Gehäuse 1 und der Deckenverkleidung 10 geschaffen.
Während der Gehäuseschenkel 3, der nach dem Gehäuseschenkel 4 in den Zwischenraum 13 eingeschoben wird, keilförmig ausgebildet ist, wobei er sich zum
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Anmeldetext vom 25.10.2001 Seite 6
Gehäuseschenkel 4 hin verjüngt, ist dieser auf seiner der Decke 11 zugewandten Oberseite gerundet, vorzugsweise ballig in alle Flächenrichtungen. Denkbar ist aber auch, lediglich eine Rundung in Längserstreckung vorzusehen.
In den Figuren 2 und 3 ist erkennbar, daß die Gehäuseschenkel 3, 4 im Grundriß im wesentlichen jeweils halbkreisförmig ausgebildet und versetzt zueinander angeordnet sind, d.h., ihre parallelen Mittelachsen verlaufen jeweils mit Abstand zueinander.
In den dadurch gebildeten, sich gegenüber liegenden Versätzen 8, die entgegengesetzt ausgerichtet sind, sind Anschlußkabel 6, 7 eingeführt, die mit den elektronischen Bauteilen 2 verbunden sind.
Diese seitliche Einführung der Anschlußkabel 6, 7 ermöglicht deren parallele Führung, und zwar in entgegengesetzte Richtung, so daß sie mit nachgeschalteten Anschlußteilen knickfrei verbunden werden können.
Überdies besteht hierdurch die Möglichkeit zunächst den Konverter netzseitig anzuschließen, dann im Zwischenraum 13 zu plazieren und danach mit den Verbrauehern zu verbinden.
Claims (8)
1. Konverter, mit einem Gehäuse (1) zur Aufnahme elektronischer bzw. elektrischer Bauteile (2) sowie angeschlossenen Anschlußkabeln (6, 7), umfassend eine Zuleitung und mindestens eine Ableitung, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) in Längserstreckung, bezogen auf die Grundfläche, zwei im wesentlichen winklig zueinander stehende Gehäuseschenkel (3, 4) aufweist.
2. Konverter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Gehäuseschenkel (3) keilförmig ausgebildet ist, wobei er sich in Richtung des anderen Gehäuseschenkels (4) verjüngt.
3. Konverter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Grundfläche abgewandte Oberseite eines Gehäuseschenkels (4) gerundet ist.
4. Konverter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Gehäuseschenkels (4) in alle Flächenrichtungen gerundet ist.
5. Konverter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkabel (6, 7) an den zwei sich gegenüber liegenden Längsseiten des Gehäuses, parallel und entgegengesetzt gerichtet verlaufend, in das Gehäuse (1) eingeführt sind.
6. Konverter nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseschenkel (3, 4) im Grundriß jeweils etwa halbkreisförmig ausgebildet sind.
7. Konverter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseschenkel (3, 4) versetzt zueinander angeordnet sind.
8. Konverter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkabel (6, 7) in die jeweiligen, durch die Versetzung der Gehäuseschenkel (3, 4) gebildeten Versätze (8) eingeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20117506U DE20117506U1 (de) | 2001-10-26 | 2001-10-26 | Konverter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20117506U DE20117506U1 (de) | 2001-10-26 | 2001-10-26 | Konverter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20117506U1 true DE20117506U1 (de) | 2002-02-14 |
Family
ID=7963279
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20117506U Expired - Lifetime DE20117506U1 (de) | 2001-10-26 | 2001-10-26 | Konverter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20117506U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1906083A1 (de) * | 2006-09-29 | 2008-04-02 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH | Wärmesenke und Beleuchtungseinrichtung mit einer Wärmesenke |
-
2001
- 2001-10-26 DE DE20117506U patent/DE20117506U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1906083A1 (de) * | 2006-09-29 | 2008-04-02 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH | Wärmesenke und Beleuchtungseinrichtung mit einer Wärmesenke |
| US8596834B2 (en) | 2006-09-29 | 2013-12-03 | Osram Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Heatsink and illumination system with a heatsink |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020321 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20041207 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20071108 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20100501 |