DE20116041U1 - Seilschnalle - Google Patents
SeilschnalleInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Yi-Chin Shen 16651
Chung-Lin Wu
Seilschnalle
Die Erfindung betrifft eine Seilschnalle mit einem Gehäuse, einem Hebel und einer Klinke, die jeweils als eine einstückig ausgeführte Eisenplatte durch Stanzen geformt sind.
Eine Seilschnalle der eingangs genannten Art ist bereits bekannt. Bei dieser herkömmlichen Seilschnalle sind das Gehäuse, der Hebel und die Klinke durch Pressguss geformt, wobei der Hebel und die Klinke einstückig ausgeführt sind, so dass ein massiver Block entsteht, wodurch die Herstellung erschwert und der Materialverbrauch erhöht wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Seilschnalle vorzuschlagen, die aus einem Gehäuse, einem Hebel, einer Klinke und einer Spiralfeder bestehen soll, wobei zahnartige Vorsprünge der Klinke beim Normalzustand der Seilschnalle durch die Spiralfeder mit den zahnartigen Vorsprüngen des Gehäuses in Eingriff stehen und somit das Seil klemmen sollen. Zur Verstellung der Länge des Seils kann eine Druckkraft auf den Hebel ausgeübt werden, die die Federkraft der Spiralfeder überwinden soll, wodurch der Hebel drehbar ist, so dass die Klinke das Seil freigeben kann. Um die Herstellung der Seilschnalle zu vereinfachen und ihre Herstellungskosten zu reduzieren, sollen das Gehäuse, der Hebel und die Klinke einstückig als Eisenplatte durch Stanzen geformt werden.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung sieht vor, eine Seilschnalle vorzuschlagen, bei der die zahnartigen Vorsprünge der Klinke und des Gehäuses eine bogenförmige Fläche und eine vertikale Fläche aufweisen sollen, damit das
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Yi-Chin Shen
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Seil nur in einer Richtung gleiten kann, so dass der Benutzer das Freiende des Seils entlang der bogenförmigen Flächen in dieser Richtung ziehen kann. Die vertikalen Flächen sollen das Seil klemmen, so dass eine Einrichtungsverstellung des Seiles beim Festklemmen ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 4.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, dass die erfindungsgemäße Seilschnalle leichter und billiger hergestellt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Seilschnalle;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Seilschnalle;
Fig. 3 eine Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Seilschnalle im Klemmzustand und
Fig. 4 eine Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Seilschnalle im Lösezustand.
Yi-Chin Shen Chung-Lin Wu
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Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, besteht die Erfindung im wesentlichen aus einem Gehäuse 1, einem drehbar am Gehäuse 1 befestigten Hebel 2, einer zwischen den beiden Seiten gesteckten Klinke 3 und einer zwischen dem Gehäuse 1 und dem Hebel 2 geklemmten Spiralfeder 4.
Das Gehäuse 1 ist als eine einstückig ausgeführte U-förmige Eisenplatte durch Stanzen geformt und mit einem Durchbruch versehen, durch den ein Seil geführt werden kann. Neben dem Durchbruch 11 sind auf dem Boden des Gehäuses 1 zahnartige Vorsprünge 12 vorgesehen, die eine bogenförmige Fläche 121 und eine vertikale Fläche 122 aufweisen, damit das Seil S nur in einer Richtung gleiten kann. Die beiden Seiten des Gehäuses 1 sind jeweils mit einem Achsloch 13 versehen, durch das ein Achsbolzen P führt, mit dem der Hebel 2 drehbar am Gehäuse 1 befestigt ist.
Der Hebel 2 ist als eine einstückig ausgeführte Eisenplatte durch Stanzen geformt, wobei die vordere Seite des Hebels 2 nach unten neigt und die beiderseiten Flügel 21 nach unten geknickt sind. Die beiden Flügel 21 des Hebels 2 sind jeweils mit einem Achsloch 22 für den Achsbolzen P versehen. Unter den Achslöchern 22 ist jeweils ein Schlitz 23 vorgesehen, in den die Scheibe 33 der Klinke 3 gesteckt werden kann.
Die Klinke 3 ist als eine einstückig ausgeführte Eisenplatte durch Stanzen geformt und besitzt zahnartige Vorsprünge, die eine bogenförmige Fläche 31 und eine vertikale Fläche 32 aufweisen, damit das Seil S nur in einer Richtung gleiten kann. Die Klinke 3 ist an den beiden Seiten jeweils mit einer Scheibe 33 versehen, die in den Schlitz 23 des Hebels 2
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Yi-Chin Shen Chung-Lin Wu
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gesteckt werden kann, um die Klinke 3 zwischen den Flügeln 21 des Hebels 2 zu befestigen, so dass der Hebel 2 die Klinke 3 mitbewegen kann.
Nun wird auf Figur 3 und 4 Bezug genommen. Nachdem die Scheiben 33 der Klinke 3 in die Schlitze 23 des Hebels 2 gesteckt sind, werden die beiden Flügel des Hebels 2 zusammengedrückt, um die Klinke 3 zuverlässig zwischen den beiden Flügeln des Hebels 2 einzuklemmen. Anschließend werden die Achslöcher 22 des Hebels 2 mit den Achslöchern 13 des Gehäuses 1 gefluchtet, um den Achsbolzen P durch diese Löcher zu führen, wobei sich die zahnartigen Vorsprünge der Klinke 3 gerade auf den zahnartigen Vorsprüngen 12 des Gehäuses 1 befinden. Bei der Verbindung des Hebels 2 und des Gehäuses 1 durch den Achsbolzen P wird die Spiralfeder 4 gleichzeitig um den Achsbolzen P gelegt, damit ein Ende der Spiralfeder 4 am Hebel 2 und das andere Ende der Spiralfeder 4 am Gehäuse 1 abgestützt ist, so dass die Spiralfeder 4 zwischen dem Hebel 2 und dem Gehäuse 1 geklemmt ist.
Wenn das Ende des Hebels 2 gedrückt wird, entsteht ein Spalt zwischen den zahnartigen Vorsprüngen 12 der Klinke 3 und des Gehäuses 1. Dabei kann das Seil S durch den Spalt geführt und aus dem Durchbruch 11 herausgezogen werden. Wird der Hebel 2 gelöst, so kehrt der Hebel 2 durch die Spiralfeder 4 in seine ursprüngliche Lage zurück, wodurch das Seil S zwischen den zahnartigen Vorsprüngen 12 der Klinke 3 und des Gehäuses 1 geklemmt wird. Dabei verläuft der Hebel 2 parallel zum Gehäuse 1, und das Seil S ist durch die Federkraft der Spiralfeder 4 zwischen der Klinke 3 und den zahnartigen Vorsprüngen 12 des Gehäuses 1 geklemmt (Figur 3).
Yi-Chin Shen Chung-Lin Wu
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Zur Verstellung der Länge des Seils S kann eine Druckkraft auf den Hebel 2 ausgeübt werden, die die Federkraft der Spiralfeder 4 überwindet, wodurch der Hebel 2 um den Achsbolzen P gedreht wird, so dass die Klinke 3 das Seil 2 freigibt (Figur 4). Bei Aufgabe der Druckkraft kehrt der Hebel 2 durch die Spiralfeder 4 in seine ursprüngliche Lage zurück, so dass das Seil wieder geklemmt wird.
Da das Gehäuse 1, der Hebel 2 und die Klinke 3 jeweils als eine einstückig ausgeführte Eisenplatte durch Stanzen geformt sind, werden eine Vereinfachung der Herstellung und eine Reduzierung der Herstellungskosten erreicht.
Durch die zahnartigen Vorsprünge 12 der Klinke 3 und die zahnartigen Vorsprünge 12 des Gehäuses lf die jeweils eine bogenförmige Fläche und eine vertikale Fläche aufweisen, kann das Seil S nur in einer Richtung gleiten, wodurch der Benutzer das Freiende Sl des Seiles S in dieser Richtung entlang der bogenförmigen Flächen 121 ziehen kann. Die vertikalen Flächen 122 klemmen das Seil, so dass eine Einrichtungsverstellung des Seiles beim Festklemmen ermöglicht wird.
Claims (4)
1. Seilschnalle, bestehend im wesentlichen aus einem Gehäuse (1), das im Boden mit einem Durchbruch (11), neben dem zahnartige Vorsprünge (12) vorgesehen sind, und an beiden Seiten jeweils mit einem Achsloch (13) für einen Achsbolzen (P) versehen ist;
einem Hebel (2), der an den beiden Seiten jeweils mit einem Achsloch (22) für den Achsbolzen (P) versehen ist, und
einer Klinke (3), die am Hebel (2) befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Gehäuse (1), der Hebel (2) und die Klinke (3) jeweils als eine einstückig ausgeführte Eisenplatte durch Stanzen formbar sind, wobei die beiden Flügel (21) des Hebels (2) nach der Formung leicht nach aussen spreizen, um das Stecken der Klinke (3) zu erleichtern.
einem Hebel (2), der an den beiden Seiten jeweils mit einem Achsloch (22) für den Achsbolzen (P) versehen ist, und
einer Klinke (3), die am Hebel (2) befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Gehäuse (1), der Hebel (2) und die Klinke (3) jeweils als eine einstückig ausgeführte Eisenplatte durch Stanzen formbar sind, wobei die beiden Flügel (21) des Hebels (2) nach der Formung leicht nach aussen spreizen, um das Stecken der Klinke (3) zu erleichtern.
2. Seilschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke (3) und das Gehäuse (1) jeweils mit zahnartigen Vorsprüngen (12) versehen sind, die eine bogenförmige Fläche (121) und eine vertikale Fläche (122) aufweisen, damit das Seil nur in einer Richtung gleiten kann, wodurch der Benutzer das Freiende (S1) des Seiles in dieser Richtung entlang der bogenförmigen Flächen ziehen kann, so dass eine Einrichtungsverstellung des Seiles beim Festklemmen ermöglicht wird.
3. Seilschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Flügel (21) des Hebels (2) jeweils mit einem Schlitz (23) versehen sind, in den eine Scheibe (33) der Klinke (3) gesteckt werden kann, so dass die Klinke (3) am Hebel (2) befestigt ist und somit vom Hebel (2) mitführbar ist.
4. Seilschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verbindung des Hebels (2) und des Gehäuses (1) durch Achsbolzen (P) eine Spiralfeder (4) gleichzeitig um den Achsbolzen (P) gelegt wird, damit ein Ende der Spiralfeder (4) am Hebel (2) und das andere Ende der Spiralfeder (4) am Gehäuse (1) abgestützt sind, so dass die Spiralfeder (4) zwischen dem Hebel (2) und dem Gehäuse (1) geklemmt ist.
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