DE20115941U1 - Verankerungsvorrichtung für Mitnahmestab mit mehreren Abschnitten - Google Patents
Verankerungsvorrichtung für Mitnahmestab mit mehreren AbschnittenInfo
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Description
WANG, Chien-Shan
No. 80, Tianshin, Tianshin Li
Yuanli Jen, Miaoli
TAIWAN, R.O.C.
No. 80, Tianshin, Tianshin Li
Yuanli Jen, Miaoli
TAIWAN, R.O.C.
B/42.690/80-U
Die Erfindung betrifft Verankerungsvorrichtungen für Mitnahmestäbe mit mehreren Abschnitten etwa für Baumstämme und insbesondere eine Verankerungsvorrichtung, die erlaubt, daß der Mitnahmestab an ausgewählten Orten sicher verriegelt wird, wenn der Mitnahmestab mit mehreren Abschnitten zusammengedrückt und
eingefahren wird.
Ein häufig verwendeter Mitnahmestab 10 mit mehreren Abschnitten etwa für Baumstämme (wie in Fig. 1 gezeigt ist) enthält im wesentlichen einen Griff 11 mit zwei Enden, die mit einem inneren Rohr 12 in Eingriff sind. Das innere Rohr 12 besitzt einen darin verlaufenden Verbindungsstab 121, der das Verankerungsmittel 15 befestigt. Das innere Rohr 12 ist in ein mittleres Rohr 13 eingefügt, das wiederum in ein äußeres Rohr 14 eingefügt ist. Das mittlere Rohr 13 besitzt mehrere Verriegelungsbohrungen 131, die in der Rohrwand gebildet sind, wobei sich ein weiteres Verankerungsmittel 15 auf der Unterseite des mittleren Rohrs 13 befindet. Das Verankerungsmittel 15 besitzt ein inneres Befestigungsrohr 151, das ein darin vorgesehenes Steuerelement 152 besitzt. Ein Ende des Steuerelements 152 ist mit dem Verbindungsstab 121 verbunden, während sich das andere Ende 153 mit einer Befestigungszunge 153 in Eingriff befindet. Die Befestigungszunge 153 besitzt ein hinteres Ende, das mit einer Feder 154 verbunden ist. Die Befestigungszunge 153 wird durch den Verbindungsstab 121 angetrieben, um mit den Verriegelungsbohrungen in Eingriff zu gelangen, um die Rohre aneinander zu befestigen und dadurch die Funktionen des Zusammendrückens des Mitnahmestabs zu schaffen. Die oben dargelegte Struktur besitzt jedoch im Gebrauch noch immer Nachteile:
Wenn der Griff 11 nicht ergriffen und gedrückt wird, neigt das innere Rohr 12 dazu, im mittleren Rohr 13 anzuhalten, wobei das mittlere Rohr dazu neigt, im äußeren Rohr 14 anzuhalten. Wenn das Verankerungsmittel 15 des inneren Rohrs 12 sich mit der Verriegelungsbohrung 131 in Eingriff befindet, ist die Befestigungszunge 153 des anderen Verankerungsmittels 15 des mittleren Rohrs 13 nicht auseinandergezogen. Folglich befinden sich das mittlere Rohr 13 und das äußere Rohr 13 nicht sicher und fest im Eingriff. Wenn der Mitnahmestab eingefahren wird, neigen das mittlere Rohr
14 und das äußere Rohr 15 dazu, zu wackeln. Es gibt noch immer Räume für Verbesserungen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Verankerungsvorrichtung zu schaffen, die erlaubt, daß ein Mitnahmestab mit mehreren Abschnitten fest und sicher in Eingriff gebracht und positioniert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Verankerungsvorrichtung für einen Mitnahmestab mit mehreren Abschnitten nach Anspruch 1 gelöst.
Die Verankerungsvorrichtung der Erfindung umfaßt im wesentlichen eine Verankerungsbohrung im unteren Abschnitt des äußeren Rohrs, die mit einem vorstehenden Stutzen eines unteren Verankerungsmittels zusammenpaßt, und einen Verankerungsbolzen eines unteren ausfahrbaren Knopfs, so daß, wenn der Mitnahmestab auseinandergezogen wird, der vorstehende Stutzen des unteren Verankerungsmittels auseinandergezogen wird, um mit der Verriegelungsbohrung des äußeren Rohrs in Eingriff zu gelangen, während dann, wenn der Mitnahmestab eingefahren wird, der Verankerungsbolzen auseinandergezogen wird, um mit der Verankerungsbohrung des äußeren Rohrs in Eingriff zu gelangen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnung Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines herkömmlichen Mitnahmestabs für
Baumstämme;
Fig. 2 eine Explosionsansicht der Erfindung;
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Fig. 3 Fig. 4 Fig. 5 Fig. 6 Fig. 7 Fig. 8 Fig. 9
eine Explosionsansicht der Verankerungsmittel Erfindung; eine perspektivische Ansicht der Erfindung; eine fragmentarische Schnittansicht der Erfindung im Betrieb; eine fragmentarische vergrößerte Ansicht nach Fig. 5; eine weitere fragmentarische Schnittansicht der Erfindung im Betrieb; eine fragmentarische vergrößerte Ansicht nach Fig. 7;
eine noch weitere fragmentarische Schnittansicht der Erfindung im Betrieb; und
eine fragmentarische vergrößerte Ansicht nach Fig.
In den Fig. 2 bis 10 befindet sich die Verankerungsvorrichtung 30 der Erfindung in einem Mitnahmestab-Mittel 20, wobei sie einen Griff 21 umfaßt, der zwei Enden aufweist, die jeweils eine Unterseite aufweisen, die an einem inneren Rohr befestigt ist. Im inneren Rohr 22 befindet sich ein Verbindungsstab 23. Der Verbindungsstab 23 ist mit einer Feder 231 verbunden. Das innere Rohr 22 ist in ein mittleres Rohr 24 eingefügt, wobei das mittlere Rohr 24 in ein äußeres Rohr eingefügt ist. Das mittlere Rohr 24 besitzt mehrere erste Verriegelungsbohrungen 241, die in der Rohrwand gebildet sind. Das äußere Rohr 25 besitzt außerdem zweite Verriegelungsbohrungen 251, die in seiner Rohrwand gebildet sind. Das äußere Rohr 25 besitzt einen unteren Abschnitt, der sich mit einer Kopplungsbohrung
einer Basisaufnahme 26 im Eingriff befindet. Die Verankerungsvorrichtung 30 umfaßt ein oberes Verankerungsmittel 40, das sich am unteren Ende des inneren Rohrs 22 befindet, und ein unteres Verankerungsmittel 50, das sich am unteren Ende des mittleren Rohrs 24 befindet, wobei
das äußere Rohr 25 eine Verankerungsbohrung 252 aufweist, die sich an seinem unteren Abschnitt befindet; das obere Verankerungsmittel 40 umfaßt: eine obere Einrück-Aufnahme 41, die ein erstes Kopplungselement 411 mit mehreren ersten Kopplungsbohrungen 4111 besitzt, die in einer ihre Seitenwände gebildet sind, um mit den ersten Verriegelungsfingern 4121 eines ersten Keilelements 412 verbunden zu werden, um die obere Einrück-Aufnahme 41 zu bilden. Das erste Kopplungselement 411 besitzt einen ersten Führungskanal 414, der sich darin befindet, und eine erste Führungsbohrung 415, die in der Seitenwand gebildet ist. Das erste Kopplungselement 411 und das erste Keilelement 412 besitzen außerdem jeweils eine erste Öffnung 4112, 4122, die in einem oberen Abschnitt gebildet sind, die zueinander passen, um einen ersten Verriegelungsbolzen 413 aufzunehmen; einen oberen ausfahrbaren Knopf 42, der sich in der oberen Einrück-Aufnahme 41 befindet, der einen ersten Kantenblock 421 besitzt, der eine erste schräge Kantenebene 422 und eine erste Basisaufnahme 423 an seiner Unterseite besitzt. Die erste Basisaufnahme 423 besitzt zwei Seiten, die im ersten Führungskanal 414 der oberen Einrück-Aufnahme 41 verschiebbar sind, und einen ersten vorstehenden Stutzen 424, der sich auf derselben Seite wie die erste schräge Kantenebene 422 des ersten Kantenblocks 421 befindet. Es gibt eine erste Feder 425, die sich auf der anderen Seite des oberen ausfahrbaren Knopfs 42 entgegengesetzt zum ersten vorstehenden Stutzen 424 befindet; und eine obere Strebe 43, die eine erste Kopplungsbohrung 431, die an einem oberen Ende gebildet ist, um sich mit dem unteren Ende des Verbindungsstabs 23 im Eingriff zu befinden, eine erste durchgehende Längsnut 432, durch die der erste Verriegelungsbolzen 413 der
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oberen Einrück-Aufnahme 41 verlaufen kann, und einen ersten schrägen unteren Abschnitt 433 aufweist; das untere Verankerungsmittel 50 umfaßt: eine untere Einrück-Aufnahme 51, die ein zweites Kopplungselement 511 mit mehreren zweiten Kopplungsbohrungen 5111, die in einer ihrer Seitenwände gebildet sind, um mit den zweiten Verriegelungsfingern 5121 eines zweiten Keilelements 512 verbunden zu werden, um die untere Einrück-Aufnahme 51 zu bilden. Das zweite Kopplungselement 511 besitzt einen zweiten Führungskanal 514, der sich darin befindet, und eine zweite Führungsbohrung 515, die in der Seitenwand gebildet ist. Das zweite Kopplungselement 511 und das zweite Keilelement 512 besitzen außerdem jeweils eine zweite Öffnung 5112, 5122, die in einem oberen Abschnitt gebildet sind, die zueinander passen, um einen zweiten Verriegelungsbolzen 513 aufzunehmen; einen unteren ausfahrbaren Knopf 52, der sich in der unteren Einrück-Aufnahme 51 befindet, der einen zweiten Kantenblock 521 besitzt, der eine zweite schräge Kantenebene 522 und eine zweite Basisaufnahme 523 an seiner Unterseite besitzt. Die zweite Basisaufnahme 523 besitzt zwei Seiten, die im zweiten Führungskanal 514 der unteren Einrück-Aufnahme 51 verschiebbar sind, und einen zweiten vorstehenden Stutzen 524, der sich auf derselben Seite wie die zweite schräge Kantenebene 522 des zweiten Kantenblocks 521 befindet. Es gibt eine zweite Feder 525, die sich auf der anderen Seite des unteren ausfahrbaren Knopfs 52 entgegengesetzt zum zweiten vorstehenden Stutzen 524 befindet; die Unterseite der zweiten Basisaufnahme 523 ist außerdem durch mehrere Befestigungsbolzen 5261 an einem unteren Deckel 526 befestigt. Der untere Deckel 526 besitzt eine eingekerbte Vertiefung 5262, wobei in einer Seite eine Mulde 5263 gebildet ist, um einen Verankerungsbolzen 527 zu halten. Der Verankerungsbolzen 527 besitzt ein hinteres Ende, auf das eine dritte Feder 528 drückt, damit der Verankerungsbolzen 527 durch eine dritte Öffnung 516, die in der unteren Einrück-Aufnahme 51 gebildet ist, bewegt werden kann und sich durch diese erstrecken kann; und eine untere Strebe 53, die eine zweite durchgehende Längsnut 531, durch die der zweite
Verriegelungsbolzen 513 der unteren Einrück-Aufnahme 51 verlaufen kann, und einen zweiten schrägen unteren Abschnitt 532 aufweist.
Wenn der Griff 21 des Mitnahmestab-Mittels 20 nicht gedrückt ist, erstreckt sich der obere ausfahrbare Knopf 42 des oberen Verankerungsmittels 40 außerhalb der Verriegelungsbohrungen 221 des inneren Rohrs 22, wobei er sich mit der ersten Verriegelungsbohrung 241 des mittleren Rohrs 24 im Eingriff befindet. Das untere Ende der oberen Einrück-Aufnahme 41 des oberen Verankerungsmittels 40 befindet sich oberhalb der unteren Strebe 53 des unteren Verankerungsmittels 50, wobei es die untere Strebe 53 nach unten drängt, der zweite schräge untere Abschnitt 532 der unteren Strebe 53 paßt mit der zweiten schrägen Kantenebene 522 des unteren ausfahrbaren Knopfs 52 zusammen, wobei folglich der untere ausfahrbare Knopf 52 zur unteren Strebe 53 gedrückt wird, um den zweiten vorstehenden Stutzen 524 des unteren ausfahrbaren Knopfs 52 einzufahren, wenn sich der Verankerungsbolzen 527 durch die Verankerungsbohrung 252 des äußeren Rohres 25 erstreckt. Das Mitnahmestab-Mittel 20 befindet sich folglich in einem eingefahrenen und verankerten Zustand (der in den Fig. 7 und 8 gezeigt ist).
Wenn der Griff gedrückt wird, bewegt sich der Verbindungsstab 23 nach unten, das untere Ende des Verbindungsstabs 23 drückt die obere Strebe 43 des oberen Verankerungsmittels 40 nach unten, wobei der erste schräge untere Abschnitt 433 nicht länger zur ersten schrägen Kantenebene 422 des oberen ausfahrbaren Knopfs 42 paßt, wobei die erste schräge Kantenebene 422 eingefahren ist (wobei sich die erste Feder 425 unter Druck befindet), der erste vorstehende Stutzen 424 des oberen ausfahrbaren Knopfs 42 löst sich aus der ersten Verriegelungsbohrung 241, wobei das innere Rohr 22 durch den Griff 21 des Mitnahmestab-Mittels 20 nach oben gezogen werden kann, wobei die Unterseite des oberen Verankerungsmittels 40 von der unteren Strebe 53 des unteren Verankerungsmittels 50 getrennt wird. Verursacht
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durch die Federkraft der zweiten Feder 525 kehrt die untere Strebe 53 in ihre ursprüngliche Position zurück, wobei der Verankerungsbolzen 527 aus der Verankerungsbohrung 252 des äußeren Rohres 25 eingefahren und gelöst ist. Im Ergebnis kann das mittlere Rohr herausgezogen werden (wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt ist), bis sich der zweite vorstehende Stutzen 524 des unteren ausfahrbaren Knopfs 52 mit der zweiten Verriegelungsbohrung 251 des äußeren Rohres 25 im Eingriff befindet, wobei der erste vorstehende Stutzen 424 des oberen Verankerungsmittels 40 sich mit der ersten Verriegelungsbohrung 241 des mittleren Rohrs 24 im Eingriff befindet kann, damit der Mitnahmestab zum höchsten Punkt gezogen werden kann, um den Baumstamm zu bewegen (wie in den Fig. 9 und gezeigt ist).
Während die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung für den Zweck der Offenbarung dargelegt worden sind, werden den Fachleuten sowohl Modifikationen an der offenbarten Ausführungsform der Erfindung als auch andere Ausführungsformen einfallen. Demzufolge ist es beabsichtigt, daß die beigefügten Ansprüche alle Ausführungsformen abdecken, die nicht vom Erfindungsgedanken und Umfang der Erfindung abweichen.
Claims (1)
- Verankerungsvorrichtung für Mitnahmestab mit mehreren Abschnitten, die sich in einem Mitnahmestab-Mittel (20) befindet, wobei sie einen Griff (21) umfaßt, der zwei Enden aufweist, die jeweils eine Unterseite aufweisen, die an einem inneren Rohr (22) befestigt ist, in dem sich ein Verbindungsstab (23) befindet, der mit einer Feder (231) verbunden ist, und das in ein mittleres Rohr (24) eingefügt ist, das in ein äußeres Rohr (25) eingefügt ist und Verriegelungsbohrungen (241) besitzt, die in der Wand des inneren Rohrs (22) in einem unteren Abschnitt gebildet sind, wobei das mittlere Rohr (24) mehrere erste Verriegelungsbohrungen (241), die in der Wand des mittleren Rohrs (24) gebildet sind, besitzt, das äußere Rohr (25) zweite Verriegelungsbohrungen (251), die in der Wand des äußeren Rohrs (25) gebildet sind, sowie einen unteren Abschnitt, der sich mit einer Kopplungsbohrung (261) einer Basisaufnahme (26) in Eingriff befindet, besitzt, wobei die Verankerungsvorrichtung (30) ein oberes Verankerungsmittel (40), das sich am unteren Ende des inneren Rohrs (22) befindet, und ein unteres Verankerungsmittel (50), das sich am unteren Ende des mittleren Rohrs (24) befindet, umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß
das äußere Rohr (25) eine Verankerungsbohrung (252) aufweist, die sich an seinem unteren Abschnitt befindet;
das obere Verankerungsmittel (40) umfaßt:
eine obere Einrück-Aufnahme (41), die ein erstes Kopplungselement (411) mit mehreren ersten Kopplungsbohrungen (4111) besitzt, die in einer ihrer Seitenwände gebildet sind, um mit den ersten Verriegelungsfingern (4121) eines ersten Keilelements (412) verbunden zu werden, um die obere Einrück-Aufnahme (41) zu bilden, wobei im ersten Kopplungselement (411) ein Führungskanal (414) ausgebildet ist und in der Seitenwand eine erste Führungsbohrung (415) ausgebildet ist,
wobei das erste Kopplungselement (411) und das erste Keilelement (412) jeweils eine erste Öffnung (4112, 4122) besitzen, die in einem oberen Abschnitt gebildet sind und aufeinander ausgerichtet sind, um einen ersten Verriegelungsbolzen (413) aufzunehmen;
einen oberen ausfahrbaren Knopf (42), der sich in der oberen Einrück-Aufnahme (41) befindet und einen ersten Kantenblock (421) besitzt, der eine erste schräge Kantenebene (422) und eine erste Basisaufnahme (423) an seiner Unterseite besitzt, wobei die erste Basisaufnahme (423) zwei Seiten, die im ersten Führungskanal (414) der oberen Einrück-Aufnahme (41) verschiebbar sind, und einen ersten vorstehenden Stutzen (424), der sich auf derselben Seite wie die erste schräge Kantenebene (422) des ersten Kantenblocks (421) befindet, besitzt und der obere ausfahrbare Knopf (42) eine erste Feder (425) besitzt, die sich auf der anderen Seite gegenüber dem ersten vorstehenden Stutzen (424) befindet; und
eine obere Strebe (43), die eine erste Kopplungsbohrung (431), die an einem oberen Ende gebildet ist, um mit dem unteren Ende des Verbindungsstabs (23) in Eingriff zu gelangen, eine erste durchgehende Längsnut (432), durch die der erste Verriegelungsbolzen (413) der oberen Einrück-Aufnahme (41) verläuft, und einen ersten schrägen unteren Abschnitt (433) aufweist;
das untere Verankerungsmittel (50) umfaßt:
eine untere Einrück-Aufnahme (51), die ein zweites Kopplungselement (511) mit mehreren zweiten Kopplungsbohrungen (5111), die in einer ihrer Seitenwände gebildet sind, um mit den zweiten Verriegelungsfingern (5121) eines zweiten Keilelements (512) verbunden zu werden, um die untere Einrück-Aufnahme (51) zu bilden, wobei im zweiten Kopplungselement (511) ein zweiter Führungskanal (514) ausgebildet ist und in der Seitenwand eine zweite Führungsbohrung (515) ausgebildet ist, wobei das zweite Kopplungselement (511) und das zweite Keilelement (512) jeweils eine zweite Öffnung (5112, 5122) besitzen, die in einem oberen Abschnitt gebildet sind, die aufeinander ausgerichtet sind, um einen zweiten Verriegelungsbolzen (513) aufzunehmen;
einen unteren ausfahrbaren Knopf (52), der sich in der unteren Einrück-Aufnahme (51) befindet und der einen zweiten Kantenblock (521) besitzt, der eine zweite schräge Kantenebene (522) und eine zweite Basisaufnahme (523) an seiner Unterseite besitzt, wobei die zweite Basisaufnahme (523) zwei Seiten, die im zweiten Führungskanal (514) der unteren Einrück-Aufnahme (51) verschiebbar sind, und einen zweiten vorstehenden Stutzen (524), der sich auf derselben Seite wie die zweite schräge Kantenebene (522) des zweiten Kantenblocks (521) befindet, besitzt, wobei der untere ausfahrbare Knopf (52) eine zweite Feder (525) besitzt, die sich auf der anderen Seite gegenüber des zweiten vorstehenden Stutzens (524) befindet, und die Unterseite der zweiten Basisaufnahme (523) durch mehrere Befestigungsbolzen (5261) an einem unteren Deckel (526) befestigt ist, wobei der untere Deckel (526) eine eingekerbte Vertiefung (5262) besitzt, wobei in einer Seite eine Mulde (5263) gebildet ist, um einen Verankerungsbolzen (527) zu halten, wobei der Verankerungsbolzen (527) ein hinteres Ende besitzt, auf das eine dritte Feder (528) drückt, damit der Verankerungsbolzen (527) durch eine dritte Öffnung (516), die in der unteren Einrück-Aufnahme (51) gebildet ist, bewegt werden und sich durch diese erstrecken kann; und
eine untere Strebe (53), die eine zweite durchgehende Längsnut (531), durch die der zweite Verriegelungsbolzen (513) der unteren Einrück-Aufnahme (51) verlaufen kann, und einen zweiten schrägen unteren Abschnitt (532) aufweist; und
die Verankerungsbohrung (252) des äußeren Rohrs (25) auf den unteren ausfahrbaren Knopf (52) und den Verankerungsbolzen (527) des unteren Verankerungsmittels (50) ausgerichtet ist und mit diesen in Eingriff gelangen kann, so daß der zweite vorstehende Stutzen (524) des unteren Verankerungsmittels (50) ausfahrbar ist, um mit der Verriegelungsbohrung (251) des äußeren Rohrs (25) in Eingriff zu gelangen, wenn das Mitnahmestab-Mittel (20) auseinandergezogen wird, wobei der Verankerungsbolzen (527) des äußeren Rohrs (25) ausfahrbar ist, um mit der Verankerungsbohrung (252) des äußeren Rohrs (25) im Eingriff zu gelangen, wenn das Mitnahmestab-Mittel (20) eingefahren wird.
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