DE20116983U1 - Einbauleuchte für den Einbau in eine abgehängte Decke o.dgl. - Google Patents
Einbauleuchte für den Einbau in eine abgehängte Decke o.dgl.Info
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- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
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Einbauleuchte für den Einbau in eine abgehängte Decke
o. dgl.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einbauleuchte für den Einbau in eine abgehängte Decke oder dergleichen mit einem Leuchtenkörper, der in eine Öffnung der Decke einsetzbar ist und eine Lichtaustrittsöffnung aufweist, und elastischen Halteelementen, die an dem Leuchtenkörper fixierbar und bei in die Deckenöffnung eingesetztem Leuchtenkörper mit der Deckenrückseite unter elastischer Verformung in Eingriff bringbar sind, um den Leuchtenkörper an der Decke zu fixieren. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Halteelement für eine solche Einbauleuchte.
Einbauleuchten dieser Art sind in unterschiedlichen Ausgestaltungen bekannt. Sie besitzen einen Leuchtenkörper, der in eine Deckenöffnung von seinem rückseitigen Ende her eingeschoben werden kann, wobei an der Lichtaustrittsöffnung des Leuchtenkörpers in der Regel eine Verblendung vorgesehen ist, die über den äußeren Rand des Leuchtenkörpers vorsteht und einen Axialanschlag für die Leuchte beim Einbau bildet. Die Fixierung der bekannten Einbauleuchten an der Decke erfolgt üblicherweise durch vier Doppelschenkelfedern, die jeweils mit 90° Versatz
zueinander entlang des Umfangs des Leuchtenkörpers angebracht sind und im montierten Zustand der Einbauleuchte die Decke, in welcher sie montiert ist, unter elastischer Verformung hintergreifen und die Verblendung gegen die Deckenvorderseite ziehen.
Diese Art der Befestigung hat sich zwar grundsätzlich bewährt. Problematisch ist jedoch, daß sich die Montage bzw. Demontage nicht ganz einfach gestaltet, da die Doppelschenkelfedern beim Einbau ebenfalls durch die Deckenöffnung geführt werden müssen und zu Beschädigungen der Decke führen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Einbauleuchte der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß sich die Monate bzw. Demontage an einer Decke oder dergleichen einfach gestaltet. Des weiteren soll ein Halteelement für eine solche Einbauleuchte angegeben werden.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Leuchtenkörper über dessen Umfang verteilt mehrere Einschuböffnungen vorgesehen sind, durch welche jeweils ein elastisches Halteelement von der Innenseite des Leuchtenkörpers her nach außen geschoben werden kann, wobei die Halteelemente an ihrem leuchtenkörperseitigen Endbereich jeweils ein Anschlagelement besitzen, welches an der Innenseite des Leuchtenkörpers in Anlage kommt und damit die Endposition des Halteelements festlegt.
Der Erfindung liegt damit die Überlegung zugrunde, die elastischen Halteelemente als separate Bauteile vorzusehen, die in einfacher Weise von der Innenseite des Leuchtenkörpers her in die Einschuböffnungen eingesetzt bzw. aus diesen herausgezogen werden können. Hierdurch wird es möglich, eine Montage bzw. Demontage der Halteelemente vorzunehmen, wenn der Leuchtenkörper in die Decke bereits eingesetzt ist.
Konkret erfolgt die Montage der erfindungsgemäßen Einbauleuchte in der Weise, daß der Leuchtenkörper in die entsprechende Deckenöffnung eingesetzt wird und anschließend die Halteelemente in die vorgesehenen Einschuböffnungen des Leuchtenkörpers eingeschoben werden, bis ihr Anschlagelement an der Innenseite des Leuchtenkörpers in Anlage kommt. Die Halteelemente sind dabei in üblicher Weise so gestaltet, daß sie im Bereich ihres freien Endes während des Einschiebens in Anlage an der Deckenrückseite kommen und elastisch verformt werden, so daß eine Zugkraft auf den Leuchtenkörper wirkt, durch welche die Einbauleuchte insbesondere mittels eines Axialanschlag wie beispielsweise eine Verblendung gegen die Deckenvorderseite gespannt und auf diese Weise fixiert wird. Dabei wirkt das an der Innenseite des Leuchtenkörpers anliegende Anschlagelement als Widerlager.
Zur Demontage der Einbauleuchte können die Halteelemente in einfacher Weise wieder durch die Einschuböffnungen in das Innere des Leuchtenkörpers gezogen und auf diese Weise entfernt werden. Zusammenfassend erlaubt die erfin-
dungsgemäße Einbauleuchte somit eine einfache Montage und Demontage.
Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, daß die Einschuböffnungen schlitzförmig ausgebildet sind. Zweckmäßigerweise verlaufen die Einschubschlitze dabei in Umfangsrichtung des Leuchtenkörpers und weisen die Halteelemente jeweils ein von dem Anschlagelement abragendes elastisches Zungenelement nach Art einer Blattfeder auf, das durch die Einschubschlitze aus dem Leuchtenkörper herausgeführt werden kann und vorzugsweise etwa die gleiche Breite wie die Einschubschlitze besitzt. Auf diese Weise können die Halteelemente mit einem nach Art einer Blattfeder ausgebildeten Zungenelement einfach gestaltet sein und sind daher preiswert in der Herstellung. Durch die Verwendung von schmalen Einschubschlitzen und einer Anpassung der Breite der Zungenelemente an die Breite der Einschubschlitze wird außerdem sichergestellt, daß die Halteelemente nur ein geringes Spiel besitzen, welches aber so bemessen sein sollte, daß sich die Halteelemente einfach montieren und demontieren lassen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß das Zungenelement in seiner Längsrichtung etwa S-förmig ausgebildet ist, wobei es einen sich an das Anschlagelement anschließenden ersten Bogenabschnitt aufweist, der so gestaltet ist, daß das Halteelement die von der Lichtaustrittsöffnung wegweisende Kante des Einschubschlitzes zwischen der Anschlagplatte und dem ersten Bo-
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genabschnitt festklemmt und somit das Halteelement axial fixiert wird. Hierdurch wird eine hohe Funktionalität erreicht.
Bei dieser Ausführungsform kann das Zungenelement mit einem sich an den ersten Bogenabschnitt anschließenden zweiten Bogenabschnitt an der Decke in Anlage kommen, wobei dann der Krümmungsmittelpunkt des zweiten Bogenabschnitts auf der von der Decke wegweisenden Seite des Zungenelements liegt.
Um eine Montage der Einbauleuchten individuell für unterschiedliche Wanddicken zu ermöglichen, ist gemäß einer weiteren Ausführungsform vorgesehen, daß mehrere Sätze von einander entsprechenden Einschuböffnungen mit axialem Abstand zueinander angeordnet sind. Je nach Wanddicke können dann die Halteelemente dann in diejenigen Einschubschlitze eingeschoben werden, bei denen auf der einen Seite eine einfache Montage bzw. Demontage möglich ist, andererseits aber auch die Halteelemente bei der Montage noch ausreichend verformt werden, so daß eine sichere Fixierung der Einbauleuchte an der Decke gewährleistet ist.
Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die Unteransprüche sowie die nachfolgende Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung zeigt:
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Figur 1
eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Einbauleuchte vor der Fixierung an einer Decke,
Figur 2
die Einbauleuchte aus Figur 1 im fixierten Zustand an einer Decke,
Figur 3
ein elastisches Halteelement der Einbauleuchte aus den Figuren 1 und 2 in Seitenansicht,
Figur 4
das Halteelement aus Figur 3 in Draufsicht und
Figur 5
das Halteelement aus Figur 3 in Seitenansicht.
In den Figuren 1 und 2 ist eine Einbauleuchte 1 dargestellt, die in eine Öffnung 2 einer abgehängten Decke 3, einer dünnen Wand oder dergleichen eingebaut ist. Die Einbauleuchte 1 besitzt einen zylindrischen Leuchtenkörper 4, der in die Deckenöffnung 2 eingesetzt ist und im Bereich seiner Lichtaustrittsöffnung 4a einen nach außen stehenden Vorsprung 5 aufweist, der an der Deckenvorderseite in Anlage kommt, um den Leuchtenkörper 4 axial zu positionieren. Zur Fixierung der Einbauleuchte 1 an der Decke 3 sind insgesamt vier elastische Halteelemente 6 vorgesehen. Wie in den Figuren 3 bis 5 gut erkennbar ist, besitzen diese Halteelemente 6 eine Anschlagplatte 8, an
welcher ein blattfederartiges Zungenelement 9 angebracht ist.
Zur Anbringung dieser Halteelemente 6 sind in der Wandung des Leuchtenkörpers 4 Einschubschlitze 7 ausgebildet. Die Einschubschlitze 7 sind dabei gleichmäßig verteilt entlang des Umfangs des Leuchtenkörpers 4 vorgesehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind jeweils vier Einschubschlitze 7 mit einem Versatz von 90° zueinander vorgesehen. In den Figuren 1 und 2 ist außerdem gut erkennbar, daß an jeder der vier Umfangspositionen mehrere Einschubschlitze 7 mit axialem Abstand zueinander angeordnet sind. Insgesamt sind somit sechzehn Einschubschlitze 7 vorhanden, nämlich vier mit axialem Abstand zueinander angeordnete Einschubschlitze 7 an vier Winkelpositionen. Durch diese Einschubschlitze 7 können die Zungenelemente 9 der Halteelemente 6 von der Innenseite des Leuchtenkörpers 4 her nach außen geschoben werden (Pfeile A), bis, wie in Figur 2 dargestellt ist, die Anschlagplatten 8 an der Innenseite des Leuchtenkörpers 4 in Anlage kommen. Bei diesem Einschubvorgang kommen die Halteelemente 6 mit den Unterseiten der Zungenelemente 9 in Kontakt mit der Deckenrückseite und werden elastisch derart verformt, daß auf den Leuchtenkörper 4 eine Zugkraft ausgeübt wird, durch welche der Leuchtenkörper 4 mit seinem Absatz 5 gegen die Deckenvorderseite gespannt wird, um die Einbauleuchte 1 an der Decke zu fixieren.
Um hierbei eine optimale Kraftübertragung zu ermöglichen, ist zunächst die Anschlagplatte 8 der Halteelemente 6
derart elastisch nachgiebig ausgestaltet, daß sie sich flächig an der Innenseite des Leuchtenkörpers 4 anlegt. Dazu sind, wie insbesondere in Figur 5 gut erkennbar ist, in der Anschlagplatte 8 zwei Einschnitte 8a vorgesehen, durch welche die Elastizität erhöht.
Des weiteren sind die Zungenelemente 9 etwa S-förmig ausgebildet. Dabei besitzen sie jeweils einen sich an die Anschlagplatte 8 anschließenden ersten Bogenabschnitt 9a, der in der Weise gebogen ist, daß der Krummungsmittelpunkt auf der zur Decke 3 weisenden Seite des Zungenelements 9 liegt, wobei das Zungenelement 9 nahe des oberen Endes der Anschlagplatte 8 angebracht ist und der erste Bogenabschnitt 9a in spitzem Winkel von der Anschlagplatte 8 abragt, um einen Spalt zu bilden, in welchem die obere Begrenzungskante des Einschubschlitzes 7 festgeklemmt werden kann, wodurch eine gewisse Fixierung des Haltelements 6 an dem Leuchtenkörper 4 zumindest in Längsrichtung der Halteelemente 6 erreicht wird. An diesen ersten Bogenabschnitt 9a schließt sich ein zweiter Bogenabschnitt 9b an, der an der Decke 3 in Anlage kommt. Der Krümmungsmittelpunkt dieses zweiten Bogenabschnitts 9b liegt auf der von der Decke 3 wegweisenden Seite des Zungenelements 9b. Wie insbesondere in Figur 2 erkennbar ist, wird hierdurch erreicht, daß das freie Ende der Zungenelemente 9b nicht in direktem Kontakt mit der Decke steht, wodurch Probleme bei der Montage/Demontage insbesondere bei weichem Deckenmaterial vermieden werden können. Im übrigen wird durch die S-Grundform der Zungenelemente 9 ein gewünschtes Elastizitätsverhalten erzielt.
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Im übrigen sind die Breiten der Einschubschlitze 7 und der Zungenelemente 9 so aufeinander abgestimmt, daß die Zungenelemente 9 zwar leicht durch die Einschubschlitze 7 geführt werden können, aber das Spiel so gering wie möglich gehalten wird. In gleicher Weise ist die Höhe der Einschubschlitze 7 so gewählt, daß die Halteelemente 6 noch leicht montiert bzw. demontiert werden können, aber ansonsten eine sichere Fixierung der Halteelemente 6 gewährleistet ist.
Die Montage der erfindungsgemäßen Einbauleuchten 1 erfolgt in der Weise, daß der Leuchtenkörper 4 mit seiner von der Lichtaustrittsöffnung 4a wegweisenden Rückseite her in die Deckenöffnung 2a eingeschoben wird. Anschließend werden die Zungenelemente 9 der Halteelemente 6 durch die Einschubschlitze 7 von der Innenseite des Leuchtenkörpers 4 her nach außen geschoben, bis die Anschlagplatten 8 an der Innenseite des Leuchtenkörpers 4 in Anlage kommen. Dabei erfolgt eine elastische Verformung der Zungenelemente 9, durch welche eine Zugkraft auf den Leuchtekörper 4 ausgeübt wird, welche den Leuchtenkörper 4 mit seinem Absatz 5 gegen die Deckenvorderseite zieht. Zur Demontage brauchen die Halteelemente 6 lediglich wieder aus den Einschubschlitzen 7 herausgezogen zu werden. Die Montage bzw. Demontage der Einbauleuchte 1 gestaltet sich dementsprechend einfach und kann ohne Spezialwerkzeuge durchgeführt werden. Des weiteren ist die Einbauleuchte auch für unterschiedliche Deckenstärken geeignet. Wenn beispielsweise die Decke 3 eine größere Dik-
ke hat als in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, können die Halteelemente 6 auch in eine der darüberliegenden Einschubschlitze 7 geschoben werden.
Claims (14)
1. Einbauleuchte für den Einbau in eine abgehängte Decke (3) o. dgl. mit einem Leuchtenkörper (4), der in eine Öffnung (2) der Decke (3) einsetzbar ist und eine Lichtaustrittsöffnung (4a) aufweist, und elastischen Halteelementen (6), die an dem Leuchtenkörper (4) fixierbar und bei in die Deckenöffnung (2) eingesetztem Leuchtenkörper (4) mit der Deckenrückseite unter elastischer Verformung in Eingriff bringbar sind, um den Leuchtenkörper (4) an der Decke (3) zu fixieren, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Leuchtenkörper (4) über dessen Umfang verteilt mehrere Einschuböffnungen (7) vorgesehen sind, durch welche jeweils ein elastisches Halteelement (6) von der Innenseite des Leuchtenkörpers (4) her nach außen geschoben werden kann, wobei die Halteelemente (6) jeweils an ihrem leuchtenkörperseitigen Endbereich ein Anschlagelement (8) besitzen, welches an der Innenseite des Leuchtenkörpers (4) in Anlage kommt und damit die Endposition des Halteelements (6) festlegt.
2. Einbauleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkörper (4) ringförmig ausgebildet ist.
3. Einbauleute nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschuböffnungen (7) schlitzförmig ausgebildet sind.
4. Einbauleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschubschlitze (7) in Umfangsrichtung des Leuchtenkörpers (4) verlaufen und die Halteelemente (6) jeweils ein von dem Anschlagelement (8) abragendes elastisches Zungenelement (9) aufweisen, das durch die Einschubschlitze (7) aus dem Leuchtenkörper (4) geführt werden kann und vorzugsweise etwa die gleiche Breite wie die Einschubschlitze (7) besitzt.
5. Einbauleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zungenelement (9) in seiner Längsrichtung etwa S-förmig ausgebildet ist.
6. Einbauleuchte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zungenelement (9) einen sich an das Anschlagelement (8) anschließenden ersten Bogenabschnitt (9a) aufweist, der so ausgestaltet ist, daß das Halteelement (6) die von der Lichtaustrittsöffnung wegweisende Kante des Einschubschlitzes (7) zwischen der Anschlagplatte (8) und dem ersten Bogenabschnitt (9a) festklemmt.
7. Einbauleuchte nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zungenelement (9) mit dem sich an den ersten Bogenabschnitt (9a) anschließenden zweiten Bogenabschnitt (9b) an der Decke (3) in Anlage kommt, wobei der Krümmungsmittelpunkt des zweiten Bogenabschnitts (9b) auf der von der Decke (3) wegweisenden Seite des Zungenelements (9b) liegt.
8. Einbauleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere einander entsprechende Einschuböffnungen (7) auf gleicher axialer Höhe des Leuchtenkörpers (4) vorgesehen sind und an mehrere Sätze von einander entsprechenden Einschuböffnungen (7) mit axialem Abstand in dem Leuchtenkörper (4) ausgebildet sind.
9. Einbauleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkörper (4) eine zylindrische Grundform besitzt.
10. Einbauleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (8) plattenartig und insbesondere so ausgebildet ist, daß es flächig an der Innenseite des Leuchtenkörpers (4) in Anlage kommt.
11. Halteelement zur Fixierung einer Einbauleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch ein insbesondere plattenförmiges Anschlagelement (8), von dem ein elastisches Zungenelement (9) nach Art einer Blattfeder abragt.
12. Halteelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Zungenelement (9) in seiner Längsrichtung etwa S-förmig ausgebildet ist.
13. Halteelement nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Zungenelement (9) einen sich an das Anschlagelement (8) anschließenden ersten Bogenabschnitt (9a) aufweist, der von dem Anschlagelement (8) unter Bildung eines Klemmschlitzes abragt, um eine Kante eines Einschubschlitzes eines Leuchtenkörpers (4) zwischen der Anschlagplatte (8) und dem ersten Bogenabschnitt (9a) festzuklemmen.
14. Halteelement nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Zungenelement (9) einen sich an den ersten Bogenabschnitt (9a) anschließenden zweiten Bogenabschnitt (9b) aufweist, dessen Krümmung in entgegengesetzter Richtung wie die Krümmung des ersten Bogenabschnitts (9a) verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20116983U DE20116983U1 (de) | 2001-10-19 | 2001-10-19 | Einbauleuchte für den Einbau in eine abgehängte Decke o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20116983U DE20116983U1 (de) | 2001-10-19 | 2001-10-19 | Einbauleuchte für den Einbau in eine abgehängte Decke o.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20116983U1 true DE20116983U1 (de) | 2002-01-17 |
Family
ID=7962929
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20116983U Expired - Lifetime DE20116983U1 (de) | 2001-10-19 | 2001-10-19 | Einbauleuchte für den Einbau in eine abgehängte Decke o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20116983U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20206897U1 (de) | 2002-04-30 | 2002-08-08 | Blicklicht GmbH Leuchtentechnik, 59757 Arnsberg | Halter für eine Einbauleuchte |
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2001
- 2001-10-19 DE DE20116983U patent/DE20116983U1/de not_active Expired - Lifetime
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