DE20116934U1 - Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklötze von Scheibenbremsen - Google Patents
Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklötze von ScheibenbremsenInfo
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Description
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Patentanwälte
KERN, BREHM & PARTNER GbR
Kan-9815/GM
16. Oktober 2001
Taiwan, ROC
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, insbesondere ein Werkzeug-Set, zum Ersetzen der Bremsklötze von Scheibenbremsen.
Ein herkömmlicher Bremsmechanismus für ein Kraftfahrzeug ist in Fig. 1 dargestellt und umfasst im Allgemeinen eine Bremsscheibe 10, einen Sattel 11, ein Paar Bremsklötze 12, einen Zylinder 13 sowie einen Kolben 14. Die Bremsscheibe 10 dreht sich mit einem Rad des Kraftfahrzeuges. Der Sattel 11, welcher entsprechend an einem Ende der Bremsscheibe 10 angeordnet ist, ist mit dem Paar Bremsklötze 12 kombiniert und hat den Zylinder 13 auf seiner einen Seite. Der Zylinder 13 ist in seinem Inneren mit dem Kolben 14 versehen. Wenn ein Fahrer ein Bremspedal drückt, wird ein Bremsfluid von einem Hauptzylinder in den Zylinder 13 gepresst, um den Kolben 14 der Bremsscheibe 10 zu beaufschlagen und eine Bremswirkung zum zwangsweisen Anhalten der Drehung des Rades zu erzielen. Wenn die Beläge 120 der Bremsklötze 12 nach einem Benutzungszeitraum verschlissen sind und eine Stärke unterhalb einer bestimmten Dicke aufweisen, ist es erforderlich, die Bremsklötze 12 durch neue Bremsklötze zu ersetzen, um eine gute Bremskraft zum Gewährleisten einer Sicherheit beim Fahren aufrechtzuerhalten. Bei einem kontinuierlichen Verschleiß der Beläge 120 der Bremsklötze 12 bewegt sich der Kolben 14 allerdings allmählich nach außen in den Sattel 11, wodurch der Raum zum Aufnehmen der Bremsklötze 12 in dem Sattel 11 schmaler und schmaler wird. Daher ist es erforderlich, ein Spezialwerkzeug zu verwenden, um den außen
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angeordneten Kolben in seine anfängliche Stellung zu pressen, wenn die verschlissenen Bremsklötze gegen neue Bremsklötze ausgetauscht werden sollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklötze von Scheibenbremsen zu schaffen, deren Handhabung erleichtert ist. Die Vorrichtung soll insbesondere in der Lage sein, unterschiedliche, ausgewählte Kombinationen für mit unterschiedlichen Arten von Scheibenbremssystemen ausgestattete Kraftfahrzeuge bereitzustellen, bequem und flexibel zu handhaben und bei geringem Raumbedarf zu lagern sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Werkzeug-Sets ist mit einer Schraubstange, einer Buchse, einem ersten Plattenkörper, einem zweiten Plattenkörper, einer Führungsstange und wenigstens einem Verbinder mit unterschiedlichen Größen versehen, wobei eine ausgewählte Kombination der zuvor beschriebenen Komponenten in der Lage ist, ein Kraftfahrzeug mit einem Spezialwerkzeug zum Zurückpressen eines Ausgangskolbens in dessen Ausgangsstellung bearbeiten zu können, um neue Bremsklötze bequem einsetzen zu können, wenn sich der äußere Kolben automatisch hin zu den alten Bremsklötzen bei einem kontinuierlichen Verschleiß hinsichtlich der Beläge der alten Bremsklötze bewegt. Ferner ist es mit Hilfe unterschiedlich ausgewählter Kombinationen der zuvor beschriebenen Komponenten auch möglich, für Kraftfahrzeuge, welche mit unterschiedlichen Arten von Scheibenbremssystemen ausgerüstet sind, eine Vielzahl von geeigneten Spezialwerkzeugen bereitzustellen, welche zu den Funktionserfordernissen passen und bequem zu handhaben sind, wodurch eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit ermöglicht ist. Zusätzlich ist die erfindungsgemäße Vorrichtung bequem aufzubewahren.
Gemäß einem Hauptmerkmal der Erfindung umfasst die Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklötze einer Scheibenbremse, welche Vorrichtung insbesondere in Form eines Werkzeug-Sets ausgebildet ist, wie zuvor erwähnt, eine Schraubstange, eine Buchse, einen ersten Plattenkörper, einen zweiten Plattenkörper, eine Führungsstange und wenigstens einen Verbinder in unterschiedlichen Größen, wobei ein Ende der Schraubstange mit einem verschiebbaren Handgriff verbunden und das andere Ende mit einem Kupplungsabschnitt sowie einer konusförmigen Ebene versehen ist; die Buchse, welche auf die Schraubstange schraubbar ist, einen darin ausgebildeten hohlen Durchgang mit Innengewinde und einen Flansch hat, welcher an einem Ende
ausgebildet ist, so daß sich die Schraubstange durch die Buchse hindurcherstrecken kann; der erste Plattenkörper, welcher von der Schraubstange durchdrungen ist, eine Bohrung mit großem Durchmesser, eine mittig angeordnete Schraubbohrung und eine Bohrung mit kleinem Durchmesser hat, welche systematisch von der Mitte des ersten Plattenkörpers zu einer Seite des Plattenkörpers hin angeordnet sind; der zweite Plattenkörper, durch welchen sich ein Ende der Schraubstange erstrecken kann, eine erste Bohrung, eine zweite Bohrung und eine dritte Bohrung hat, welche systematisch von der Mitte des zweiten Plattenkörpers zu einer Seite des zweiten Plattenkörpers hin angeordnet sind, wobei deren jeweilige Mitte zu derjenigen der Bohrung mit großem Durchmesser, der mittig angeordneten Schraubbohrung und der Bohrung mit kleinem Durchmesser des ersten Plattenkörpers ausgerichtet ist; die Führungsstange durch die Bohrung mit kleinem Durchmesser des ersten Plattenkörpers sowie die dritte Bohrung des zweiten Plattenkörpers, welche an einem äußeren Ende des zweiten Plattenkörpers angeordnet ist, hindurchsteckbar ist, einen Verbindungsabschnitt hat, welcher an einem Ende der Führungsstange angeordnet ist und zum Befestigen an dem ersten Plattenkörper dient; der Verbinder eine in seiner Mitte ausgebildete Einsetzbohrung hat und von der Schraubstange durchdringbar und mit dem Kupplungsabschnitt der Schraubstange in Eingriff bringbar ist, sowie wenigstens einen Vorsprung hat, der in einer geeigneten Stellung auf einer Oberfläche des Verbinders angeordnet ist und mit wenigstens einer Eingriffsnut, die auf einer Vorderseite eines Kolbens angeordnet ist, in Eingriff bringbar und entsprechend in diese einsetzbar ist, so dass mittels einer ausgewählten Kombination der zuvor beschriebenen Komponenten eine Möglichkeit geschaffen ist, an einem Automobil ein Spezialwerkzeug zum Pressen eines außen angeordneten Kolbens in dessen Anfangsstellung zum Ersetzen verschlissener Bremsklötze durch neue Bremsklötze vorzusehen, wenn der außen befindliche Kolben durch einen kontinuierlichen Verschleiß in Bezug auf die Beläge der alten Bremsklötze sich allmählich hin zu den alten Bremsklötzen bewegt.
Ausfuhrungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung bilden. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht, in welcher die Konstruktion eines herkömmlichen Scheibenbremsen-Mechanismus verdeutlicht ist;
Fig. 2 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vor
richtung zum Ersetzen der Bremsklötze einer Scheibenbremse, in welcher sämtliche Komponenten der als Werkzeug-Set ausgebildeten Vorrichtung dargestellt sind;
Fig. 3&Agr;, 3&Bgr;, 3C, 4&Agr;, 4&Bgr; und 4C perspektivische Ansichten unterschiedlicher Arten und Größen von Verbindern der Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklötze einer Scheibenbremse;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer ersten, bevorzugten Ausfuhrungsform der Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklötze einer Scheibenbremse, in welcher eine erste ausgewählte Kombination der Komponenten der als Werkzeug-Set ausgebildeten Vorrichtung veranschaulicht ist;
Fig. 6 eine Vorderansicht eines Sattels, in welcher die erste, bevorzugte Ausfuhrungsform der Erfindung während des Betriebs dargestellt ist;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer zweiten, bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklötze einer Scheibenbremse, in welcher eine
zweite ausgewählte Kombination der Komponenten der Vorrichtung dargestellt ist;
Fig. 8 eine Draufsicht auf einen Bremssattel, in welcher die zweite, bevorzugte Ausfuhrungsform im Betrieb dargestellt ist;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer dritten, bevorzugten Ausfuhrungsform der Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklötze einer Scheibenbremse, in welcher eine dritte, ausgewählte Kombination der Komponenten der Vorrichtung dargestellt ist;
Fig. 10 eine Vorderansicht des Sattels, in welcher die dritte, bevorzugte Ausfuhrungsform während des Gebrauchs dargestellt ist; und
Fig. 11 eine schematische Ansicht der als Werkzeug-Set ausgebildeten Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklötze einer Scheibenbremse, in welcher die Komponenten der Vorrichtung in einem Koffer angeordnet dargestellt sind, wobei die Komponenten in
dem Koffer bequem aufzubewahren und mittels des Koffers bequem zu handhaben, insbesondere zu transportieren sind.
Eine erfindungsgemäße, als Werkzeug-Set ausgebildete Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklotze einer Scheibenbremse ist in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellt und umfasst eine Schraubstange 2, eine Buchse 3, einen ersten Plattenkörper 4, einen zweiten Plattenkörper 5, eine
Führungsstange 6 und wenigstens einen Verbinder 7 in unterschiedlichen Größen als Hauptkomponenten.
Durch ein Ende der Schraubstange 2 erstreckt sich ein verschiebbarer Handgriff 20. Das andere Ende der Schraubstange 2 ist mit einem Kupplungsabschnitt 21 sowie einer konusförmigen Ebene 22 versehen. Der Kupplungsabschnitt 21 hat auf seiner einen Seitenwand eine Kugel 210, welche durch eine in dem Kupplungsabschnitt 21 angeordnete Feder beaufschlagt und elastisch, d.h. nachgiebig, bewegbar ist. Die konusförrnige Ebene 22 ist zwischen dem Kupplungsabschnitt 21 und der Schraubstange 2 ausgebildet. Außerdem ist ein Ende der Schraubstange 2, nämlich dasjenige, welches von dem verschiebbaren Handgriff 20 durchdrungen ist, mit einem polygonalen Abschnitt 23 für ein ausgewähltes Zusammenwirken mit einem Schraubschlüssel oder einem Steckschlüssel-Werkzeug versehen.
Die Buchse 3, welche mittels der Schraubstange 2 durchdringbar und auf diese schraubbar ist, hat einen darin ausgebildeten, hohlen Durchgang 30 mit Innengewinde sowie einen Flansch 31 mit einer größeren Umfangsebene, welche an einem Ende der Buchse 3 ausgebildet ist.
Ein erster Plattenkörper 4 hat eine rechteckige Gestalt und kann von der Schraubstange 2 durchgriffen werden. Der erste Plattenkörper 4 hat eine Bohrung 40 mit großem Durchmesser, eine Gewindebohrung 41 mit mittelgroßem Durchmesser und eine Bohrung 42 mit kleinem Durchmesser, welche der Reihe nach von der Mitte des ersten Plattenkörpers 4 zu einer Seite des ersten Plattenkörpers 4 hin angeordnet sind. Außerdem ist eine Mutter 43 mit Innengewinde als Verstärkung fest mit einer Seite der Gewindebohrung 41 mit mittelgroßem Durchmesser des ersten Plattenkörpers 4 verschweißt.
Der zweite Plattenkörper 5 hat ebenfalls eine rechteckige Gestalt und wird von der konusförmigen Ebene 22 der Schraubstange 2 durchdrungen. Der zweite Plattenkörper 5 hat eine erste Bohrung 50, eine zweite Bohrung 51 und eine dritte Bohrung 52, welche der Reihe nach von der Mitte des zweiten Plattenkörpers 5 zu einer Seite des zweiten Plattenkörpers 5 hin angeordnet sind, wobei deren Zentren jeweils mit denjenigen der Bohrung 40 mit großem Durchmesser, der Gewindebohrung 41 mit mittelgroßem Durchmesser und der Bohrung 42 mit kleinem Durchmesser des ersten Plattenkörpers 4 fluchten bzw. zu diesen ausgerichtet sind. Außerdem ist ein hohles, stummeiförmiges Rohr 53 zur Verstärkung fest mit einer Seite der dritten Bohrung 52 des zweiten Plattenkörpers 5 verschweißt, wobei dieses fest mit einer Seite der dritten Bohrung des zweiten Plattenkörpers verschweißte, stummeiförmige Rohr wie ein sich über die dritte Bohrung des zweiten Plattenkörpers hinaus erstreckender Abschnitt ausgebildet ist und mit der dritten Bohrung 52 des zweiten Plattenkörpers 5 in Verbindung steht.
Die Führungsstange 6 kann sich durch die Bohrung 42 mit kleinem Durchmesser des ersten Plattenkörpers 4 sowie durch die dritte Bohrung 52 des zweiten Plattenkörpers 5, welche dritte Bohrung an einem äußeren Ende des zweiten Plattenkörpers 5 angeordnet ist, hindurcherstrecken. Die Führungsstange 6 hat einen Verbindungsabschnitt 60 mit kleinerem Durchmesser, welcher an einem Ende der Führungsstange 6 angeordnet ist. Ferner ist die Führungsstange 6 mit einer Ringnut 61 versehen, in welche ein Sicherungsring 62 im zusammengebauten Zustand eingreift, so dass der Verbindungsabschnitt 60 der Führungsstange 6 an dem ersten Plattenkörper 4 befestigt ist.
Jeder der Verbinder 7 hat eine scheibenförmige Gestalt. Die Verbinder 7 haben unterschiedliche Größen, wie in den Fig. 3A, 3B, 3 C, 4A, 4B und 4C gezeigt ist. Jeder Verbinder 7 hat eine Einsetzbohrung 70, welche in der Mitte angeordnet ist, sowie wenigstens einen Vorsprung 71, welcher von einer Fläche oder von beiden Flächen vorsteht. Die Einsetzbohrung 70 mit angefaster Kante 700 ist so ausgebildet, dass darin der Kupplungsabschnitt 21 der Schraubstange 2 weich und bequem eingesetzt werden kann. Die Vorsprünge 71 können in geeigneten Positionen auf beiden Oberflächen des Verbinders 7, wie in Fig. 3B und 3C gezeigt, oder lediglich auf einer Oberfläche des Verbinders 7, wie in den Fig. 3A, 4A, 4B und 4C gezeigt, angeordnet sein, um in wenigstens eine Eingriffsnut 140 zu passen und mit dieser zusammenzuwirken, welche an einer Vorderseite des Kolbens 14 angeordnet ist.
Damit der Verbinder 7 entsprechend mit Kolben unterschiedlicher Konfigurationen an deren Vorderseiten zusammenpasst, ist der Verbinder 7 mit einer Schutzlippe 72 versehen, welche umfangsseitig über den Verbinder 7 vorsteht, wie dies in den Fig. 4A, 4B und 4C gezeigt ist, damit er eine Umfangskante 141 des Kolbens 14 überdeckt. Der Verbinder 7 kann ferner mit einer erhöhten Fläche 73 versehen sein, die, wie in Fig. 3A gezeigt, in einer zentralen Oberfläche des Verbinders 7 angeordnet ist. Sämtliche zuvor beschriebene Verbinder 7 sind derart ausgebildet, dass sie eine Art spiralförmig vorlaufenden Kolben 14 in seine Anfangsposition drücken können. Da die Art von Kolben 14 in einem spiralförmigen, vorwärts gerichteten Weg zu den Bremsklötzen 12 bewegt wird, ist ein dichter Eingriff zwischen dem Verbinder 7 und der Vorderseite des Kolbens 14 ermöglicht, bei dem der Kolben 14 unter der Drehung der Schraubstange 2 in seine anfängliche Position gepresst wird.
Eine erste Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Form eines Werkzeug-Sets zum Ersetzen der Bremsklötze von Scheibenbremsen ist in den Fig. 5 und 6 gezeigt und besteht aus einer ersten, ausgewählten Kombination von Komponenten des Werkzeug-Sets, welche
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dazu verwendet wird, einen Kolben 14, der in einem Sattel 11 mit einer zentralen Ausnehmung 110 angeordnet ist, in dessen anfangliche Position zu pressen.
Zum Zusammenbauen wird mit Bezug auf Fig. 5 zunächst ein hinteres Ende der Buchse 3 durch die Bohrung 40 mit großem Durchmesser des ersten Plattenkörpers 4 hindurchgesteckt, bis der Flansch 31 der Buchse 3 an einer Vorderseite des ersten Plattenkörpers 4 anliegt. Sodann wird der Kupplungsabschnitt 21 der Schraubstange 2 vom hinteren Ende der Buchse 3 her durch die Buchse 3 hindurchgeführt, wobei die Buchse 3 mit der Schraubstange 2 verschraubt wird. Drittens erstreckt sich der Kupplungsabschnitt 21 der Schraubstange 2 durch die in der Mitte des zweiten Plattenkörpers 5 ausgebildete, erste Bohrung 50, wobei der zweite Plattenkörper 5 auf der konusförmigen Ebene 22 der Schraubstange 2 aufliegt. Dadurch ist ein erstes, spezielles Werkzeug fertig montiert.
Für den Gebrauch wird, wie in Fig. 6 gezeigt, in der eine Vorderansicht des Sattels 11 veranschaulicht ist, zunächst die Schraubstange 2 zu einer Achse des Kolbens 14 ausgerichtet, der zweite Plattenkörper 5 mit einer Vorderseite des Kolbens 14 in Kontakt gebracht und der erste Plattenkörper 4, welcher mit dem Flansch 31 der Buchse 3 verbunden ist, gegen eine Innenfläche der zentralen Ausnehmung 110 des Sattels 11 gehalten. Zweitens wird die Buchse 3 mit einer Hand festgehalten und der verschiebbare Handgriff der Schraubstange 2 mit der anderen Hand gedreht, wodurch die Buchse 3 und der erste Plattenkörper 4 zusammengehalten werden, so dass sie fest gegen die Innenfläche des Sattels 11 gedrückt werden. Die Schraubstange 2 wird gegenüber dem Gewinde, das in der Innenwand des Durchtritts 30 der Buchse 3 angeordnet ist, so verschraubt, dass der zweite Plattenkörper 5 seinen Platz beibehalten kann. Bei der Drehung der Schraubstange 2 wird daher der zweite Plattenkörper 5 nach vorne bewegt und presst dabei den Kolben 40 allmählich zurück in seine Anfangsstellung.
Eine zweite, bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Form eines Werkzeug-Sets zum Ersetzen der Bremsklötze einer Scheibenbremse ist in den Fig. 7 und 8 gezeigt. Diese Ausführungsform besteht aus einer zweiten ausgewählten Kombination von Komponenten des Werkzeug-Sets, welche dazu verwendet wird, einen Kolben 14 in dessen anfängliche Position zurückzupressen, welcher in einem Sattel 11 ohne eine zentrale Ausnehmung 110 angeordnet ist. In diesem Fall ist es nicht möglich, die Schraubstange 2 fluchtend zu einer Achse des Kolbens 14 auszurichten.
Zum Montieren der Vorrichtung wird mit Bezug auf Fig. 7 zunächst der Verbindungsabschnitt 60 der Führungsstange 6 durch die Bohrung 42 mit kleinem Durchmesser des ersten Plattenkörpers 4 gesteckt und der Sicherungsring 62 so in die Ringnut 61 der Führungsstange 6 eingesetzt,
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dass die Führungsstange 6 an einem Ende des ersten Plattenkörpers 4 befestigt ist. Zweitens wird dann die Schraubstange 2 in die Schraubbohrung 41 mit mittelgroßem Durchmesser des ersten Plattenkörpers 4 eingeschraubt, welche mit der Mutter 43 mit Innengewinde verschweißt ist. Drittens wird der Kupplungsabschnitt 21 der Schraubstange 2 durch die zweite Bohrung 51, welche in der mittleren Position des zweiten Plattenkörpers 5 ausgebildet ist, hindurchdurchgesteckt, damit der zweite Plattenkörper 5 auf der konischen Ebene 22 der Schraubstange 2 aufliegt. Viertens wird das andere Ende der Führungsstange 6 durch die dritte Bohrung 52 gesteckt, an der das hohle, stummelförmige Rohr 53 angeschweißt ist, so dass es möglich ist, den zweiten Plattenkörper 5 entlang der Führungsstange 6 zu bewegen. Damit ist die zweite &ogr; Ausführungsform der Vorrichtung in Form eines Spezial-Werkzeugs fertiggestellt.
Zum Gebrauch werden zunächst, wie in Fig. 8 gezeigt, in der eine Draufsicht auf den Sattel 11 veranschaulicht ist, die Seite des ersten Plattenkörpers 4 und des zweiten Plattenkörpers 5, welche nicht mit der Schraubstange 2 verschraubt ist, jeweils in das Innere des Sattels 11 eingesetzt.
Zweitens wird der zweite Plattenkörper 5 mit der Vorderseite des Kolbens 14 in Kontakt gebracht, wodurch bei einem Verschrauben der Schraubstange 2 mit der Schraubbohrung 41 mit mittelgroßem Durchmesser des ersten Plattenkörpers 4 und bei einem Fixieren der Führungsstange 6 mit den Seiten des ersten Plattenkörpers 4 sowie des zweiten Plattenkörpers 5 der zweite Plattenkörper 5 in einer konstanten Stellung gehalten ist. Bei einer Drehung der Schraubstange 2 bewegt sich der zweite Plattenkörper 5 daher nach vorne und presst dadurch den Kolben 14 in dessen anfangliche Stellung.
Zum Demontieren wird der Sicherungsring 62 außer Eingriff mit der Ringnut 61 der Führungsstange 6 gebracht und die Führungsstange 6 aus dem ersten Plattenkörper 4 und dem zweiten Plattenkörper 5 gezogen. Anschließend werden der zweite Plattenkörper 5 und der erste Plattenkörper 4 jeweils von der Schraubstange 2 gelöst.
Eine weitere Möglichkeit, den Verbindungsabschnitt 60 der Führungsstange 6 schnell mit der Bohrung 42 mit kleinem Durchmesser des ersten Plattenkörpers 4 zu verbinden, besteht darin, den Verbindungsabschnitt 60 der Führungsstange 6 mit einem Außengewinde zu versehen und die Bohrung 42 mit kleinem Durchmesser des ersten Plattenkörpers 4 mit einem Innengewinde zu versehen. Sodann kann das Außengewinde des Verbindungsabschnitts 60 der Führungsstange 6 in das Innengewinde der Bohrung 42 des ersten Plattenkörpers 4 geschraubt werden.
Eine dritte, bevorzugte Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Form eines Werkzeug-Sets zum Ersetzen der Bremsklötze einer Scheibenbremse ist in den Fig. 9 und 10 gezeigt. Diese dritte, ausgewählte Kombination von Komponenten des Werkzeug-Sets wird da-
zu verwendet, einen spiralförmig vorlaufenden Kolben 14 in seine anfängliche Stellung zu pressen, welcher in einem Sattel 11 mit zentraler Ausnehmung 110 angeordnet ist.
Zum Zusammenbauen wird mit Bezug auf Fig. 9 zunächst das rückseitige Ende der Buchse 3 durch die Bohrung 40 mit großem Durchmesser des ersten Plattenkörpers 4 hindurchdurchgesteckt, so dass der Flansch 31 der Buchse 3 an der Vorderseite des ersten Plattenkörpers 4 anliegt bzw. auf diesem aufliegt. Zweitens wird der Kupplungsabschnitt 21 der Schraubstange 2 durch die Buchse 3 vom hinteren Ende der Buchse 3 her hindurchgeführt, wobei die Buchse 3 mit der Schraubstange 2 verschraubt wird. Drittens wird ein geeigneter Verbinder 7 entsprechend der Konfiguration des spiralförmig vorlaufenden Kolbens 14 ausgewählt. Der Kupplungsabschnitt 21 der Schraubstange 2 wird in die Einsetzbohrung 70 eingesetzt, welche in der Mitte des Verbinders 7 ausgebildet ist. Dabei wird eine Wand der Einsetzbohrung 70 fest durch eine Kugel 210 beaufschlagt, die in einer Seitenwand des Kupplungsabschnitts 21 angeordnet ist. Damit ist ein drittes Spezial-Werkzeug fertiggestellt.
Im Betrieb wird, wie in den Fig. 1 und 10 gezeigt, zunächst der erste Plattenkörper 4 gegen die innere Oberfläche der zentralen Ausnehmung 110 des Sattels 11 gehalten. Zweitens wird der Verbinder 7 mit der Vorderseite des spiralförmig vorlaufenden Kolbens 14 verbunden, indem die Vorsprünge 71 des Verbinders 7 mit den Eingriffsnuten 140 in Eingriff gebracht werden, da die meisten der spiralförmig vorlaufenden Kolben 14 mit wenigstens einer Eingriffsnut 140 versehen sind. Drittens wird die Buchse 3 mit einer Hand gehalten und der verschiebbare Handgriff 20 der Schraubstange 2 mit der anderen Hand gedreht. Bei einer Drehung der Schraubstange 2 wird der Verbinder 7, welcher mit der Vorderseite des spiralförmig vorlaufenden Kolbens 14 in Eingriff steht, gedreht und drückt dabei den spiralförmig vorlaufenden Kolben 14 in seine anfängliche Stellung.
Wie in Fig. 11 gezeigt, ist ferner ein Gehäuse oder ein Koffer 8 vorgesehen, welcher sämtliche Komponenten der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Form eines Werkzeug-Sets aufnimmt. Aus diesem Koffer können die Komponenten leicht entnommen und die ausgewählten Kombinationen geeigneter Spezialwerkzeuge schnell zusammengestellt werden. Zum Wegstellen benötigt der Koffer wenig Platz.
Die Erfindung weist folgende Vorteile und Wirkungen auf, wie sie der vorstehenden Beschreibung entnommen werden können:
1. Die erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Werkzeug-Sets ermöglicht verschiedene ausgewählte Kombinationen von Komponenten für einen Einsatz an Kraftfahrzeugen, welche mit unterschiedlichen Arten von Scheibenbremsen ausgestattet sind.
2. Die Vorrichtung in Form eines Werkzeug-Sets ist leicht handhabbar, da ausgewählte Kombinationen leicht zusammengestellt und bequem einsetzbar sind, wodurch die Zeit zum Zusammenstellen des Werkzeugs verringert und die Arbeitseffizienz erhöht ist.
3. Die Komponenten der Vorrichtung in Form des Werkzeug-Sets sind in lediglich einem Gehäuse oder Koffer untergebracht, wodurch der Platzbedarf zum Abstellen der Vorrichtung verringert und die Handhabung der Vorrichtung insbesondere hinsichtlich deren Transports erleichtert ist.
4. Die Vorrichtung in Form des Werkzeug-Sets weist die einfachsten Komponenten zum Herstellen unterschiedlicher ausgewählter Kombinationen in Bezug auf unterschiedliche Kraftfahrzeuge auf, wodurch die Anschaffungskosten der Werkzeuge der Vorrichtung verringert sind.
Vorstehend wurden bevorzugte Ausfuhrungsformen der Erfindung näher erläutert. Es wird darauf hingewiesen, dass zahlreiche Abänderungen an dem Erfindungsgegenstand vorgenommen werden können und dass die beigefugten Schutzansprüche sämtliche solcher Abänderungen mit umfassen, welche in den Schutzumfang der Erfindung fallen.
Claims (3)
1. Vorrichtung insbesondere in Form eines Werkzeug-Sets, zum Ersetzen der Bremsklötze (12) einer Scheibenbremse, umfassend:
eine Schraubstange (2), deren eines Ende mit einem verschiebbaren Handgriff (20) verbunden ist und deren anderes Ende mit einem Kupplungsabschnitt (21) sowie mit einer konischen Ebene (22) versehen ist;
eine Buchse (3), welche sich über die Schraubstange (2) erstreckt und mit dieser verschraubbar ist, in ihrem Inneren eine hohlen Durchgang (30) mit Innengewinde und einen Flansch (31) aufweist, welcher an einem Ende der Buchse (3) ausgebildet ist;
einen ersten Plattenkörper (4), welcher von der Schraubstange (2) durchdringbar ist und eine Bohrung (40) mit großem Durchmesser, eine Schraubbohrung (41) mit mittelgroßem Durchmesser und eine Bohrung (42) mit kleinem Durchmesser aufweist, welche der Reihe nach von einer Mitte des ersten Plattenkörpers (4) zu einer Seite des ersten Plattenkörpers (4) hin angeordnet sind;
einen zweiten Plattenkörper (5), welcher von einem Ende der Schraubstange (2) durchdringbar ist und eine erste Bohrung (50), eine zweite Bohrung (51) sowie eine dritte Bohrung (52) hat, die der Reihe nach von der Mitte des zweiten Plattenkörpers (5) zu einer Seite des zweiten Plattenkörpers (5) hin angeordnet sind und deren Zentren jeweils mit denen der Bohrung (40) mit großem Durchmesser, der Schraubbohrung (41) mit mittelgroßem Durchmesser und der Bohrung (42) mit kleinem Durchmesser des ersten Plattenkörpers (4) fluchten;
eine Führungsstange (6), welche sich durch die Bohrung (42) mit kleinem Durchmesser des ersten Plattenkörpers (4) sowie durch die dritte Bohrung (53) des zweiten Plattenkörpers (5) hindurch erstreckt, welche dritte Bohrung (53) an einem äußeren Ende des zweiten Plattenkörpers (5) angeordnet ist, wobei die Führungsstange (6) einen Verbindungsabschnitt (60) aufweist, welcher an ihrem einen Ende angeordnet ist und an dem ersten Plattenkörper (4) fixierbar ist;
wenigstens einen Verbinder (7) in unterschiedlichen Größen, wobei jeder Verbinder eine Einsetzbohrung (70) und wenigstens einen Vorsprung (71) hat, die Einsetzbohrung (70) in einer Mitte des Verbinders (7) ausgebildet ist und der Kupplungsabschnitt (21) der Schraubstange (2) darin einsteckbar ist, wenigstens ein Vorsprung (71) in einer geeigneten Stellung auf einer Oberfläche des Verbinders (7) derart angeordnet und ausgebildet ist, dass dieser mit wenigstens einer Eingriffsnut (140), welche an einer Vorderseite eines Kolbens (14) angeordnet ist in Eingriff bringbar ist; und
wobei eine ausgewählte Kombination der vorgenannten Komponenten in der Lage ist, ein spezielles Werkzeug zum Pressen eines außen befindlichen Kolbens (14) in dessen Anfangsstellung zu schaffen, um Bremsklötze (12) entfernen zu können, wenn der Kolben (14) sich allmählich zu den Bremsklötzen (12) hin bewegt hat.
eine Schraubstange (2), deren eines Ende mit einem verschiebbaren Handgriff (20) verbunden ist und deren anderes Ende mit einem Kupplungsabschnitt (21) sowie mit einer konischen Ebene (22) versehen ist;
eine Buchse (3), welche sich über die Schraubstange (2) erstreckt und mit dieser verschraubbar ist, in ihrem Inneren eine hohlen Durchgang (30) mit Innengewinde und einen Flansch (31) aufweist, welcher an einem Ende der Buchse (3) ausgebildet ist;
einen ersten Plattenkörper (4), welcher von der Schraubstange (2) durchdringbar ist und eine Bohrung (40) mit großem Durchmesser, eine Schraubbohrung (41) mit mittelgroßem Durchmesser und eine Bohrung (42) mit kleinem Durchmesser aufweist, welche der Reihe nach von einer Mitte des ersten Plattenkörpers (4) zu einer Seite des ersten Plattenkörpers (4) hin angeordnet sind;
einen zweiten Plattenkörper (5), welcher von einem Ende der Schraubstange (2) durchdringbar ist und eine erste Bohrung (50), eine zweite Bohrung (51) sowie eine dritte Bohrung (52) hat, die der Reihe nach von der Mitte des zweiten Plattenkörpers (5) zu einer Seite des zweiten Plattenkörpers (5) hin angeordnet sind und deren Zentren jeweils mit denen der Bohrung (40) mit großem Durchmesser, der Schraubbohrung (41) mit mittelgroßem Durchmesser und der Bohrung (42) mit kleinem Durchmesser des ersten Plattenkörpers (4) fluchten;
eine Führungsstange (6), welche sich durch die Bohrung (42) mit kleinem Durchmesser des ersten Plattenkörpers (4) sowie durch die dritte Bohrung (53) des zweiten Plattenkörpers (5) hindurch erstreckt, welche dritte Bohrung (53) an einem äußeren Ende des zweiten Plattenkörpers (5) angeordnet ist, wobei die Führungsstange (6) einen Verbindungsabschnitt (60) aufweist, welcher an ihrem einen Ende angeordnet ist und an dem ersten Plattenkörper (4) fixierbar ist;
wenigstens einen Verbinder (7) in unterschiedlichen Größen, wobei jeder Verbinder eine Einsetzbohrung (70) und wenigstens einen Vorsprung (71) hat, die Einsetzbohrung (70) in einer Mitte des Verbinders (7) ausgebildet ist und der Kupplungsabschnitt (21) der Schraubstange (2) darin einsteckbar ist, wenigstens ein Vorsprung (71) in einer geeigneten Stellung auf einer Oberfläche des Verbinders (7) derart angeordnet und ausgebildet ist, dass dieser mit wenigstens einer Eingriffsnut (140), welche an einer Vorderseite eines Kolbens (14) angeordnet ist in Eingriff bringbar ist; und
wobei eine ausgewählte Kombination der vorgenannten Komponenten in der Lage ist, ein spezielles Werkzeug zum Pressen eines außen befindlichen Kolbens (14) in dessen Anfangsstellung zu schaffen, um Bremsklötze (12) entfernen zu können, wenn der Kolben (14) sich allmählich zu den Bremsklötzen (12) hin bewegt hat.
2. Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklötze (12) einer Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Schraubstange (2), durch das sich der verschiebbare Handgriff (20) hindurch erstreckt, mit einem polygonalen Abschnitt (23) versehen ist.
3. Vorrichtung zum Ersetzen der Bremsklötze (12) einer Scheibenbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mutter (43) mit Innengewinde zur Verstärkung fest an eine Seite der Schraubbohrung (41) mit mittlerem Durchmesser des ersten Plattenkörpers (4) geschweißt ist und ein hohles, stummelförmiges Rohr (53) zur Verstärkung fest mit einer Seite der dritten Bohrung (52) des zweiten Plattenkörpers (5) als ein sich nach außen erstreckender Abschnitt der dritten Bohrung (52) des zweiten Plattenkörpers verschweißt ist und mit der dritten Bohrung (52) des zweiten Plattenkörpers (5) in Verbindung steht.
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