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DE20115064U1 - Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils - Google Patents

Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils

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DE20115064U1
DE20115064U1 DE20115064U DE20115064U DE20115064U1 DE 20115064 U1 DE20115064 U1 DE 20115064U1 DE 20115064 U DE20115064 U DE 20115064U DE 20115064 U DE20115064 U DE 20115064U DE 20115064 U1 DE20115064 U1 DE 20115064U1
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clamping
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adjusting
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
KERN, BREHM & PARTNER GbR
Albert-Rosshaupter-Str. 73 - D-81369 München -Telefon (089) 760 55 20 760 55 26 - Telefax (089) 760 55 59
Kan-9794/GM
12. September 2001
Hsin-FaKANG No. 44, Alley 50, Lane 143, Kai-Nan Street, Tainan City,
Taiwan, R. O. C.
Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zange zum Einstellen oder Positionieren eines Kraftfahrzeug-Bremsseils, insbesondere auf eine Zange, welche speziell zum Montieren oder Demontieren von Bremsbacken einsetzbar ist.
Im allgemeinen haben Kraftfahrzeuge ein Bremssystem bestehend entweder aus einer Trommelbremse oder einer Scheibenbremse. Das Trommelbremssystem hat eine Bremstrommel, die auf einer Achse der Räder fixiert ist und zusammen mit dem jeweiligen Rad rotiert. Die Bremstrommel hat zwei symmetrische, sichelförmige Backen 6, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. Ein Bremsbelag ist auf jeder Bremsbacke befestigt und erzeugt mit einer Innenwand der Bremstrommel eine Reibung, wenn die Bremse betätigt wird. Die Reibung entsteht zwischen dem Bremsbelag und der Innenwand der Bremstrommel und dient dazu, das Rad mit einer hohen Reibungskraft anzuhalten.
Ferner wird eine Handbremse dazu eingesetzt zu verhindern, daß ein Automobil wegrollt, wenn dieses geparkt ist. Oder die Handbremse verhindert ein Zurückrollen des Automobils beispielsweise beim Anfahren auf einer aufwärts geneigten Fläche. Die Handbremse umfaßt ein Seil 7, das drehbar an einem Schwenkarm 60 einer Bremsbacke 6 gelagert und mit diesem verbunden ist, wobei der Schwenkarm 60 in Bezug auf die Bremsbacke innen, wie in Fig. 6 gezeigt, oder in Bezug auf die Bremsbacke außen vorgesehen ist, wie dies in den Fig. 7 und 8 dargestellt ist. Dann wird die Handbremse zum Ziehen des Seils 7 gezogen, um dadurch auch an dem
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Schwenkarm 60 zu ziehen und die Bremsbacke zur Innenwand der Bremstrommel zu bewegen und dadurch das Rad anzuhalten. Nachdem die Beläge zu einem gewissen Grad verschlissen sind, ist die jeweilige Bremsbacke 6 mit ihrem Belag durch eine Bremsbacke mit neuem Belag auszutauschen, um die Sicherheit beim Steuern eines Kraftfahrzeuges aufrecht zu erhalten.
Gegenwärtig wird beim Wechseln einer Bremsbacke 6 eine spezielle Bremszange verwendet, um das Drahtseil von dem Schwenkarm 60 der Bremsbacke 6 zu trennen. Die spezielle Bremszange umfaßt zwei symmetrische Klemmabschnitte, die an ihren jeweiligen mittleren Abschnitten schwenkbar miteinander verbunden sind, um obere Enden der beiden Klemmabschnitte in geeigneter Weise zu öffnen oder zu schließen. Zum Trennen des Seils 7 von dem Schwenkarm der Bremsbacke klemmen zwei Kontaktabschnitte, die an den oberen Enden der Klemmabschnitte gebildet sind, zwei Seiten einer Hakennut 61 des Schwenkarms 60 ein. Jedoch ist eine Rückstellfeder 8 mit beträchtlicher Rückfederung an einem Ende des Schwenkarms 60 angebracht, so daß ein Arbeiter den Griff der Zange fortgesetzt zu halten und die oberen Enden in einer geöffneten Stellung zu halten hat, um dann ein Ende der Rückstellfeder 8 von dem Seil 7 zu trennen und eine Bewegung des Seils in der Hakennut 61 zu ermöglichen (oder das Seil 7 abzunehmen).
Zum Montieren oder Demontieren des Seils 7 hat ein Arbeiter jedoch die Griffe der Zange fortgesetzt nach innen bzw. zueinander zu drücken, um das obere Ende offen zu halten, oder die Rückstellfeder 8 stellt ihre Rückfederung wieder her, um die oberen Enden der Zange zu schließen. Damit hat der Arbeiter auf der anderen Seite die Zange nach innen zu drücken, und er hat dafür zu sorgen, daß das Ende des Seils in die Hakennut 61 des Schwenkarms 6 eingreift (oder von dieser abgenommen werden kann), was einen weiteren Arbeiter erforderlich macht, welcher bei dieser Arbeit mit Hand anlegt. Damit ist die herkömmliche, spezielle Seilzange nicht bequem einzusetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zange zum Einstellen oder Positionieren eines Kraftfahrzeug-Bremsseils zu schaffen, mit der das Montieren oder Demontieren einer Bremsbacke leichter durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Zange mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
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Die erfindungsgemäße Zange hat zwei symmetrische Klemmabschnitte, wobei zwei Verlängerungen der beiden Klemmabschnitte jeweils eine geneigte Endfläche und eine Öffnung aufweisen, sowie mehrere Einkerbungen, die an einem dazwischenliegenden Abschnitt eines der Klemmabschnitte ausgebildet sind, um mit einem Funktionsende eines Sperrgliedes in Eingriff zu kommen. Damit ist die Zange zum Einstellen des Bremsseils schnell in die Bremsbacke zum Einhaken des mit der Bremsbacke verbundenen Bremsseils einsetzbar, wobei die oberen Enden der Zange geöffnet sind und das Bremsseil an seinem Platz haltende Federn wegdrücken, so daß das Bremsseil gelockert und abgenommen werden kann. Außerdem haben die Klemmabschnitte mehrere Einkerbungen um zu ermöglichen, daß die Zange auf viele verschiedene Weiten geöffnet und damit bei verschiedenen Spezifizierungen unterschiedlicher Kraftfahrzeugarten passend eingesetzt werden kann.
Erfindungsgemäß sind eine oder mehrere Eingriffseinkerbungen, die in einem der zwei Klemmkörper ausgebildet sind, ein Sperrglied, das schwenkbar mit einem dazwischenliegenden Abschnitt einer der beiden Klemmkörper verbunden ist und eine Drehfeder hat, um das Sperrglied immer nach außen zu drücken, und das ein Funktionsende zwecks Eingriffs mit einer der Eingriffseinkerbungen aufweist, eine Drehfeder, die sich um einen Drehzapfen der beiden Klemmkörper herum erstreckt und zwei sich nach unten entlang der beiden Klemmkörper erstreckende Unterteile hat, sowie zwei Griffe vorgesehen, die mit den Klemmabschnitten verbunden sind, so daß die zwei Griffe normalerweise durch das Drehmoment der Drehfeder nach außen gedrückt werden und die Zange an ihren oberen Enden immer geschlossen gehalten ist, wenn sie nicht im Einsatz ist.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung bilden. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-
Bremsseils;
Fig. 2 eine Vorderansicht der Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils in nicht benutztem Zustand;
Fig. 3 eine Vorderansicht der Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils,
wobei die beiden Griffe der Zange nach innen gedrückt sind;
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Fig. 4 eine Vorderansicht der Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils, bei der die beiden Griffe nach innen gedrückt sind und ein Sperrglied in eine Sperrkerbe eingesetzt ist, um die oberen Enden in einer bestimmten Stellung offen zu halten;
Fig. 5 eine Vorderansicht der Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Brernsseils, wobei die oberen Enden auf einen maximalen Abstand geöffnet sind;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils, welche zum Festklemmen eines Schwenkarms einer Bremsbacke in einer
Handbremse eingesetzt ist;
Fig. 7 eine Vorderansicht der Zange zum Einstellen eines Bremsseils, welche ein Drahtseil in einer Handbremse eines Kraftfahrzeugs faßt;
Fig. 8 eine Vorderansicht der Zange zum Einstellen eines Bremsseils, welche die Feder auf dem Drahtseil einer Kraftfahrzeug-Handbremse wegbiegt; und
Fig. 9 eine Rückansicht der Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils.
Eine bevorzugte Ausfuhrungsform einer erfindungsgemäßen Zange zum Einstellen oder Positionieren eines Kraftfahrzeug-Bremsseils umfaßt, wie in den Fig. 1, 2 und 9 gezeigt, zwei symmetrische Klemmkörper 2, 3, zwei symmetrische Klemmabschnitte 20, 30, die derart ausgebildet sind, daß sie sich von den oberen Enden der beiden Klemmkörper 2, 3 weg nach oben erstrecken, so daß die beiden Klemmkörper 2, 3 und die beiden Klemmabschnitte 20, 30 im einzelnen einstückig miteinander ausgebildet sind und miteinander über einen Drehzapfen 11 schwenkbar verbunden sind, der in dazwischenliegenden Abschnitten der beiden Klemmkörper 2,3 angeordnet ist.
Die beiden Klemmabschnitte 20, 30 haben jeweils einen äußeren Klemmblock 21,31, welcher vorzugsweise einstückig an einer vertikalen Endfläche ausgebildet ist. Jeder äußere Klemmblock 21, 31 hat eine obere Verlängerung 22, 32, die von einem oberen Ende jedes betreffenden Klemmabschnitts 20, 30 vorsteht. Außerdem haben die beiden äußeren Klemmblöcke 21, 31 eine ausreichende Festigkeit und können eine hinreichende Druckkraft aufbringen, so daß ein Deformieren der Form der Zange zum Einstellen des Bremsseils zwecks Verbesserung des Arbeitsergebnisses ausgeschlossen ist.
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Außerdem haben die Klemmblöcke 21, 31 jeweils eine Öffnung 220, 320 in den Verlängerungen 22, 32 und schräge Enden 221, 321. Außerdem sind zwei Griffe 23, 33 mit den unteren Enden der beiden Klemmkörper 2, 3 verbunden, so daß diese bequem gehalten und nach innen gedrückt oder zum Lösen der Zange gehandhabt werden können. Einer der beiden Klemmkörper, nämlich der Klemmkörper 3, ist mit einer oder mehreren Eingriffseinkerbungen 34 an einer Außenkante des zwischenliegenden Abschnitts ausgebildet.
Die Zange 1 zum Einstellen des Bremsseils umfaßt ferner ein Sperrglied 4, das schwenkbar an einem zwischenliegenden Abschnitt über eine Niete 41 zwischen dem Drehzapfen 11 und einem oberen Ende des einen Griffes 23 mit dem einen Klemmkörper 2 verbunden ist. Die Niete 41 ist nahe dem einen Ende des Sperrgliedes 4 vorgesehen und verbindet das Sperrglied 4 mit dem Klemmkörper 2. Ferner ist eine Drehfeder 42 zwischen der Niete 41 und einer rechten Seitenkante des Klemmkörpers 2 angeordnet, welche Drehfeder das Sperrglied 4 ständig vorgespannt nach außen drückt. Außerdem hat das Sperrglied 4 ein dreieckiges Funktionsende 43 nahe der Niete 41, welche das Sperrglied 4 schwenkbar mit dem Klemmkörper 2 verbindet, wobei das Funktionsende 43 zu den Eingriffseinkerbungen 34 des linken Klemmkörpers 3 gerichtet ist.
Außerdem ist auf der Rückseite des Drehzapfens 11, wie in Fig. 9 gezeigt, eine weitere Drehfeder 5 vorgesehen, die zwei seitliche Unterteile 50,51 hat, die sich jeweils entlang einem der beiden Klemmkörper 2, 3 in entsprechender Relation nach unten zu den Griffen 23, 33 erstrecken, so daß die beiden Griffe 23, 33 mittels der Feder immer elastisch nach außen gedrückt werden und die Zange 1 normalerweise geschlossen ist.
Beim Gebrauch der Zange 1 werden mit Bezug auf die Fig. 3 bis 8 zum Abnehmen einer Bremsbacke 6 zunächst die beiden Griffe 23, 33 der Zange 1 (mit Bezug auf Fig. 3) gehalten und nach innen gedrückt, wodurch die beiden Klemmabschnitte 20,30 zur Hakennut 61 bewegt werden, wo das Drahtseil 7 mit dem Schwenkarm 60 verhakt ist. Dann werden die schrägen Enden 221, 321 der Verlängerungen 22, 32 zu beiden Seiten der Hakennut 61 eingesetzt (wie in Fig. 7 gezeigt, ist eine Seite der Hakennut 61 durch eine Fixiereinrichtung 70 des Drahtseils 7 beaufschlagt, und die andere Seite der Hakennut 61 wird durch die Feder 8 beaufschlagt). Gleichzeitig fallt das Drahtseil 7 in die Öffnungen 220, 320 der Verlängerungen 22, 32. Danach werden die beiden Griffe 23, 33 wiederum nach innen gedrückt, so daß sich die oberen Enden der Zange 1 leicht an der Bremsbacke 6 oder in dem Schwenkarm 60 erstrecken können (je nach Kraftfahrzeugart kann der Schwenkarm 60 innerhalb oder außerhalb der Bremsbacke 6 angeordnet sein). Wenn die zwei Griffe 23, 33 der Zange 1 sich schrittweise näher zueinander bewegen, können die Funktionsenden 43 des Sperrgliedes 4 im Gleichlauf entlang der ge-
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krümmten Kante des Klemmkörpers 3 gleiten (siehe ebenfalls Fig. 3), so daß die Verlängerungen sich ebenfalls schrittweise nach innen bewegen und auf die Feder 42 der Niete 41 drücken und die Funktionsenden 43 des Sperrgliedes 4 in die Eingriffseinkerbung 34 des Klemmkörpers 3 eingreifen können, wodurch die oberen Enden der Zwange offengehalten werden (wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt).
Außerdem ist das Sperrglied 4 durch die Feder 42, welche ihre Rückfederung wiedergewinnen will, federnd beaufschlagt und an seinem Platz blockiert, so daß die beiden Kontaktabschnitte 21, 31 der Zange 1 mit einem vorbestimmten Abstand aufgrund des Drehmoments der Drehfeder 5 der beiden Griffe 23, 33 (siehe Fig. 4, 5, 6 und 8) geöffnet sind. Auf diese Weise kann die Feder 8 an der Seitenwand der Hakennut 61 des Schwenkarms 60 aufgedrückt werden, wie dies in den Fig. 6 und 8 gezeigt ist, und das Drahtseil 7 kann aus der Hakennut 61 des Schwenkarms 60 herausgenommen (oder darin eingesetzt) werden, wodurch die Montage und Demontage der Bremsbacke 6 erleichert ist.
Wie unterschiedlich auch immer die Spezifikationen der Kraftfahrzeugtypen gestaltet sind, die Feder 8 des Drahtseils 7 kann vergleichsweise weit zum leichten Herausnehmen des Drahtseils aufgeschoben werden (vgl. auch Fig. 5 und 8), indem fortgesetzt das Ende des Sperrgliedes 4 (wie in Fig. 4 gezeigt) manuell gedrückt wird, wodurch das Funktionsende 43 von der oberen Eingriffseinkerbung 34 außer Eingriff gelangen kann, wobei gleichzeitig die Griffe 23, 33 gehalten werden, damit das Sperrglied 4 gleiten und mit der unteren Eingriffseinkerbung 34 in Eingriff kommen kann. Dadurch können sich die oberen Enden der Zange 1 zur maximalen Weite (wie in Fig. 5 gezeigt) öffnen, wodurch das Herausnehmen oder Einsetzen des Drahtseiles 7 erleichtert ist.
Nach dem Abnehmen und Ersetzen der Bremsbacke 6 durch eine neue (das bedeutet, nachdem das Drahtseil 7 herausgenommen oder in die Hakennut 61 des Schwenkarms 60 eingesetzt worden ist) wird die Zange 1 zum Aufbewahren zusammengelegt, indem das äußere Ende des Sperrgliedes 4 manuell heruntergedrückt wird, wodurch die Funktionsenden 43 außer Eingriff mit der oberen oder der unteren Eingriffseinkerbung 34 gelangen und von dieser getrennt werden können (siehe Fig. 4), wobei die Niete 41 als Drehzapfen dient. Die Feder 5 drückt die beiden Griffe 23, 33 mittels des Drehzapfens 11 in die geöffnete Stellung, wodurch die oberen Enden der Zange 1 vollständig geschlossen werden (wie in Fig. 9 gezeigt).
Die erfindungsgemäße Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils hat gemäß der vorstehenden Beschreibung folgende Vorteile:
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1. Ein Montieren und Demontieren der Bremsbacke kann durch das Vorsehen der Funktionsenden der Sperrabschnitte und der oberen sowie unteren Eingriffseinkerbung des Klemmkörpers zum Öffnen der oberen Enden der Zange auf eine bestimmte Weite leicht durchgeführt werden, und es ist möglich, die Feder des Bremsseiles um eine bestimmte Strecke aufzudrücken.
2. Das Sperrglied kann mit einer Hand gehandhabt werden, so daß manuelle Kraft eingespart werden kann, eine leichte Handhabung ermöglicht und die Zange bequem zu gebrauchen ist.
3. Die beiden Verlängerungen und die beiden schrägen Enden sowie die Öffnungen in den Verlängerungen können schnell und stoßfrei zu beiden Seiten der Hakennut des Schwenkarms der Bremsbacke eingesetzt werden und das Drahtseil sperren.
4. Die Zange kann nicht nur auf eine bestimmte Weite geöffnet, sondern auch leicht geschlossen werden.
5. Die oberen Enden der Zange können auf unterschiedliche Weiten zwecks Anpassung an unterschiedliche Kraftfahrzeugtypen geöffnet werden, indem eine oder mehrere Eingriffseinkerbungen an einem der Klemmkörper vorgesehen sind, welche mit dem Funktionsende des Sperrgliedes in Eingriff stehen können. Wenn die Zange beispielsweise auf die größte Weite geöffnet wird, ist die Bedienungsarbeit bezüglich des Drahtseils relativ einfach. Falls das Drahtseil derart befestigt ist, daß am Ende ein kleiner Zwischenraum übrig bleibt (im allgemeinen bei einigen in Japan hergestellten Kraftfahrzeugen), kann die Zange lediglich halb geöffnet werden, wobei die erste Eingriffseinkerbung 34 mit dem Funktionsende des Sperrgliedes in Eingriff steht, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. Somit ist es für einen Arbeiter nicht erforderlich, die Griffe ständig innen zu halten bzw. zu drükken, wodurch manuelle Kraft eingespart wird und ein Bedienen der Zange bequem möglich ist.
Vorstehend wurde eine bevorzugte Ausfuhrungsform der Erfindung näher erläutert. Es wird darauf hingewiesen, daß zahlreiche Abänderungen an dem Erfindungsgegenstand vorgenommen werden können und daß die beigefügten Schutzansprüche sämtliche solcher Abänderungen mit umfassen, welche in den Schutzbereich der Erfindung fallen.
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Claims (4)

1. Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils, umfassend zwei symmetrische Klemmkörper (2, 3), welche schwenkbar mittels eines Drehzapfens (11) miteinander verbunden und zu öffnen und zu schließen sind, wobei obere Enden der Klemmkörper (2, 3) einstückig mit zwei Klemmabschnitten (20, 30) zum stabilen Festklemmen eines Brems- Seils (7) zwischen diesen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß
einer (3) der beiden Klemmkörper (2, 3) eine oder mehrere Eingriffseinkerbungen (34) hat, die an einem zwischenliegenden Abschnitt ausgebildet sind;
ein Sperrglied (4) schwenkbar mit dem anderen (2) der beiden Klemmkörper (2, 3) an zwischenliegenden Stellen verbunden ist und eine Feder (42), mit der das Sperrglied (4) immer federnd nach außen gedrückt wird, und ein oberes Funktionsende (43) aufweist, das zu den Eingriffseinkerbungen (34) gerichtet ist;
eine Drehfeder (5) an zwei mit den unteren Enden der beiden Klemmabschnitte (20, 30) verbundenen Griffen (23, 33) angeordnet ist, welche mit ihrem Drehmoment die beiden Griffe (23, 33) normalerweise derart nach außen drückt, daß die Zange (1) zum Einstellen des Bremsseils (7) an ihren oberen Enden federnd schließbar ist, wenn sie nicht in Gebrauch ist; und
wobei die Griffe (23, 33) festhaltbar und schrittweise nach innen drückbar sind, wodurch das Funktionsende (43) des Sperrgliedes (4) durch das Ende des anderen Klemmabschnitts (3) beaufschlagt ist, die Außenseite des Funktionsende (43) schrittweise durch die Feder (42) um einen Drehzapfen (41) beaufschlagbar ist, bis das Funktionsende (43) vollständig in Eingriff mit einer der Eingriffseinkerbungen (34) ist, wobei die Drehfeder (42) an dem Drehzapfen (41) des Sperrgliedes (4) ihre Rückfederung zwecks Drücken des anderen Endes nach außen zurückgewinnt und die beiden Griffe (23, 33) gleichzeitig federnd durch die Rückfederung der Drehfeder (5) nach außen drückbar sind, so daß die Klemmabschnitte (20, 30) in einer bestimmten Weite positioniert sind.
2. Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klemmkörper (2, 3) aus den beiden in oberen Abschnitten gebildeten Klemmabschnitten (20, 30) gebildet sind, eine Verlängerung (22, 32) jeweils derart ausgebildet ist, daß sie sich von einem oberen Ende jedes Klemmabschnitts (20, 30) weg nach oben erstreckt, die Verlängerungen (22, 32) jeweils eine Öffnung (220, 320) und ein schräges oberes Ende (221, 321) haben; die schrägen Enden (221, 321) in ein Ende einer Feder (8) eines Drahtseils (7) des Bremsseils einsetzbar sind und das Drahtseil (7) dabei in den Öffnungen (220, 320) zu liegen kommt, wobei die Griffe (23, 33) erneut nach innen preßbar sind, um das Funktionsende (43) des Sperrgliedes (4) mit einer der Eingriffseinkerbungen (34) derart in Eingriff zu bringen, daß die Zange (1) in einer bestimmten Weite geöffnet ist und die Feder (8) aufdrückt, so daß ein Montieren und Demontieren des Drahtseiles (7) zum Abnehmen oder Anordnen einer Bremsbacke (6) erleichtert ist.
3. Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmkörper (2, 3) eine oder mehrere Eingriffseinkerbungen (34) haben, um zu ermöglichen, daß die Zange (1) zahlreiche Öffnungsweiten aufweist und damit bei unterschiedlichen Kraftfahrzeugtypen einsetzbar ist.
4. Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehfeder (5) auf den Rückseiten der beiden Klemmabschnitte (20, 30) angeordnet ist, sich um einen Drehzapfen (11) erstreckt und zwei Unterteile (50, 51) hat, von denen sich jedes entlang eines der beiden Griffe (23, 33) nach unten erstreckt und an dem betreffenden der beiden Griffe (23, 33) eingehakt ist.
DE20115064U 2001-08-31 2001-09-12 Zange zum Einstellen eines Kraftfahrzeug-Bremsseils Expired - Lifetime DE20115064U1 (de)

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