DE20116715U1 - Das mehrachsige Lamellengelenk, das aus mehreren Kreissektoren besteht, und dessen Funktion auf den gegenseitigen Stützen dieser Sektoren beruht - Google Patents
Das mehrachsige Lamellengelenk, das aus mehreren Kreissektoren besteht, und dessen Funktion auf den gegenseitigen Stützen dieser Sektoren beruhtInfo
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Description
Das mehrachsige Lamellengelenk, das aus mehreren Kreissektoren besteht, und dessen
Funktion auf den gegenseitigen Stützen dieser Sektoren beruht, ist aus dem Bereich der Gelenkverbindungen, die für die Erleichterung des Transports und der Lagerung verschiedener Konstruktionen durch das Zusammenklappen und darausfolgende Volumenverminderung vorgesehen sind.
Heutzutage existierende Gelenkverbindungen, die für das Zusammenklappen der Konstruktionen wie z.B. Tisch, Stuhl, Zelt, Trocken-, Grillgestell usw. bestimmt sind, sind in der Regel einachsig. Die obengenannten Produkte, die mit der Hilfe der einachsigen Gelenke zusammengeklappt sind, bleiben in der Regel noch sperrig, und sind nicht immer für das Transport und Lagerung bequem genug , und fast immer sind zusätzliche Werkzeuge, Vorrichtungen und Kleineisenzeug erforderlich.
Dieses Problem löst sich mit der Verwendung der Gelenke nach dem Schutzanspruch 1 bis 5.
Dadurch erreicht man die Längen-, Breiten- und Volumenverminderung der zusammengeklappten Konstruktionen, ohne zusätzliche Werkzeuge zu verwenden. Das /S Scharnier besteht aus zwei oder mehreren Gliedern. Das Scharnierglied besteht aus mehreren aus einem Feinstahlblech ausgestanzten Lamellen, die mit Hilfe einer der bekannten Verbindungsarten (z.B. Kleben, Schrauben, Nieten, Schweißen usw.) miteinander verbunden sind. Bei der gleichzeitigen Verwendung zweier oder mehreren Gelenken sollen diese Gelenke richtungsorientiert hergestellt und verwendet werden.
Einige Beispiele der Verwendung der Lamellenscharniere.
(Schutzanspruch 3, Fig. 10). Verwendung von zwei gleichen Scharnieren (1), (2), jedes von
denen aus vier Scharniergliedern besteht. Die Bewegung der Scharniere erfolgt in einer Ebene.
Die getragenen Teile (3) im zusammengeklappten Zustand liegen in parallelen Ebenen. Die Winkel, mit denen die Scharnierglieder angefertigt sind, bestimmen die Position der getragenen Teile im Raum.
Fig. 11 -Klapptisch
Fig. 12 - Grillgestell (2 Scharniere aus je 6 Scharniergliedern) Fig. 13 - Trockengestell
(Schutzanspruch 4, Fig. 15). Anwendung von zwei Scharnieren mit jeweils vier }o Scharniergliedern. Einer (I) von den Gelenken ist rechts-, der andere (2) linksstuffig ausgeführt.
Das Außenmaß des getragenen Teils (5) muss kleiner als das Außenmaß des getragenen Teils (3) sein, damit das Teil (5) (Tischgestell) beim Zusammenklappen der Teile (4) durch das Teil (3) durchkommt. (c<e; d<f)
Die Anwendung der stufenweise abgesetzten Gelenken ermöglicht folgendes; Beim Aulbauen des Gestells werden dessen Teile (3; 5) unter bestimmten Winkeln im Raum fixiert, wodurch die ganze Konstruktion Stabilität erreicht, da sich das Teil (5) des Gestells unter der Wirkung des Selbstgewichts befindet. Damit hat die Aufbau keine Möglichkeit sich zusammenzuklappen. In diesem Fall wird die zusätzliche Stabilisierung entbehrlich.
(Schutzanspruch 5, Fig. 17). Es werden zwei gleiche Hauptscharniere (1), (2) (Fig. 18) nach Schutzanspruch 3 verwendet, jedes von denen aus vier Scharniergliedern besteht. An die Scharnierglieder werden die getragenen Teile befestigt. An den Gliedern (I) und (4) des Hauptscharniers (I) (Fig. 17) werden zwei zusätzliche zweigliedrige Scharniere (II) und (III) befestigt. Die Scharnierglieder (6) und (9) sind an den Hauptscharniergliedern (I) und (4) fest angebracht, wobei die Glieder (7) und (8) unabhängig von den Hauptscharniergliedern bewegbar
is sind. An den Scharniergliedern (7) und (8) können zusätzliche Elemente wie z.B. Hilfsregal (5) an dem Grillgestell (Fig. 18) befestigt werden.
Die Verwendung der obengenannten Scharnierkombination ermöglicht die beliebige Erweiterung der Konstruktion, wobei deren Volumen im zusammengeklappten Zustand unverändert bleibt, denn die Elemente (5) (Fig. 18) beim Zusammenklappen mit den Elementen (3) ineinander eingehen, d.h. daß die Teile (5) und (3) sich in einer Ebene befinden (Figl9).
(Schutzanspruch 2 und 4, Fig.20). Die Verwendung der Scharnierglieder (7) (Fig.20), die aus folgenden Teilen bestehen; Drei Hauptelemente (1), (2), (3), an deren Verlängerungen die getragenen Teile (8) befestigt werden, und drei zusätzliche Elemente (4), (5), (6), die für das Verbinden der Scharnierglieder miteinander vorgesehen sind.
&idiagr;&sfgr; Drei zusätzliche Elemente des vorstehenden Scharnierglieds werden mit drei Hauptelemenlen des nachfolgenden Scharnierglieds mit Hilfe der Drehachse (9) verbunden (Fig.21).
Die Besonderheit dieses Scharniers ist, daß das Scharnier sowohl in Uhrzeigersinn als auch gegen Uhrzeigersinn drehbar und klappbar ist.
Anhand der Beispiele (Fig.22, 23, 24) lässt sich die Anwendung dieses Scharniers erklären.
Claims (5)
1. Das mehrachsige Lamellengelenk, das aus mehreren Kreissektoren besteht, und dessen Funktion auf den gegenseitigen Stützen dieser Sektoren beruht, dadurch gekennzeichnet,
daß daß die Anzahl der Gelenkelemente unendlich sein kann, und die Gelenkelemente (1; 2; 3; 4) (Fig. 2) miteinander mit Hilfe einer Schwenkachse (5) verbunden sind.
daß nur die Winkel (α; β; γ; δ) der Lamellen (L1; L2) (Fig. 1) von verschiedenen Gelenkelementen (1; 2; 3; 4; . . .; n) (Fig. 2) sich voneinander unterscheiden können, wobei die Summe dieser Winkel immer 360° betragen muß.
daß beim Drehen um die Schwenkachse (5) (Fig. 2) das letzte Gelenkelement (4) nach dem Erreichen des vorgehenden Elements (3) dieses mitzieht usw. bis alle Gelenkelemente (1; 2; 3; 4; . . .; n) sich zu einem geschlossenen Kreis zusammenklappen (Fig. 3).
daß
- jedes Gelenkelemete (1; 2; 3; 4) des Lamellengelenks (Fig. 2) aus mindestens 2 miteinander gebundenen gleichen Lamellen (L1; L2; Ln) (Fig. 1) besteht
- jede Lamelle (Ln) in Form eines Kreissektors des gleichen Radius (R1) und mit einer Bohrung (B), deren Mittelpunkt am Teilkreis mit dem Radius (R2) liegt, ausgeführt ist. Schnittstelle des Kreisbogens mit einem Schenkel des Sektors wird mit dem Radius (r) abgerundet, wobei r = R1 - R2. Der Rundungsmittelpunkt ist der Mittelpunkt der Bohrung (Fig. 1).
- jedes Glied (L1; L2; . . .; Ln) der Lamellenkette (Fig. 1) ein Spiegelbild des folgenden bzw. vorigen im Bezug auf Symmetrieachse (5) bildet und um ein Winkel (s) im Bezug auf den folgenden bzw. vorigen versetzt ist, wobei ε = 2.arcsin (r/R2).
daß nur die Winkel (α; β; γ; δ) der Lamellen (L1; L2) (Fig. 1) von verschiedenen Gelenkelementen (1; 2; 3; 4; . . .; n) (Fig. 2) sich voneinander unterscheiden können, wobei die Summe dieser Winkel immer 360° betragen muß.
daß beim Drehen um die Schwenkachse (5) (Fig. 2) das letzte Gelenkelement (4) nach dem Erreichen des vorgehenden Elements (3) dieses mitzieht usw. bis alle Gelenkelemente (1; 2; 3; 4; . . .; n) sich zu einem geschlossenen Kreis zusammenklappen (Fig. 3).
2. Lamellengelenk nach dem Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Gelenkelement aus viereckigen Lamellen besteht, die zwei einander gegenüber liegende Kreissektoren mit Radien (R1; R2) und entsprechenden Winkeln (α, α1; β, β1; γ, γ1; . . .; δ, δ1) in sich schließen (Fig. 4).
daß beim Drehen der Gelenkelemente um die Schwenkachse (5) (Fig. 4) das Gelenk in zwei Richtungen klappbar ist: im ersten Fall (I) (Fig. 4) kommen die Spitzen der Sektoren mit Radius (R1) im Mittelpunkt des Kreises mit dem Radius (R1) zusammen (Fig. 5); im zweiten Fall (II) (Fig. 4) bilden die Spitzen der Sektoren mit Radius (R1) die Spitze eines neuen Sektors mit Radius (R2) (Fig. 6).
daß jedes Gelenkelement aus viereckigen Lamellen besteht, die zwei einander gegenüber liegende Kreissektoren mit Radien (R1; R2) und entsprechenden Winkeln (α, α1; β, β1; γ, γ1; . . .; δ, δ1) in sich schließen (Fig. 4).
daß beim Drehen der Gelenkelemente um die Schwenkachse (5) (Fig. 4) das Gelenk in zwei Richtungen klappbar ist: im ersten Fall (I) (Fig. 4) kommen die Spitzen der Sektoren mit Radius (R1) im Mittelpunkt des Kreises mit dem Radius (R1) zusammen (Fig. 5); im zweiten Fall (II) (Fig. 4) bilden die Spitzen der Sektoren mit Radius (R1) die Spitze eines neuen Sektors mit Radius (R2) (Fig. 6).
3. Das Lamellengelenk nach dem Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (L1; L2; . . .; Ln) (Fig. 7) jedes Gelenkelements (1; 2; 3; 4) (Fig. 8) mit einer Verlängerung (9) für Befestigung der getragenen Teile (6) ausgeführt sind (Fig. 7). Die Plazierung der getragenen Teile im Raum wird durch die Winkel (α; β; γ; δ) der Sektoren (1; 2; 3; 4) (Fig. 2) bestimmt.
4. Lamellengelenk nach dem Schutzanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Versetzen jedes nachfolgenden Gelenkelements entlang der Schwenkachse (5) bezüglich seines vorgehenden Gelenkelements (Fig. 14) um mehr als die Hälfte der Breite (a) vom Gelenkelement dazu führt, daß schon das dritte Gelenkelement einen Bogen um mehr als 360°, und das n-te Gelenkelement eine spiralförmige Bewegung im Bezug auf das erste Teil schaffen.
5. Lamellengelenk nach dem Schutzanspruch 3, gekennzeichnet dadurch,
daß an mindestens einem Glied (1; 2; 3; 4; . . .; n) des Hauptgelenks (I) (Fig. 16) mindestens ein Zusatzgelenk (11) angebracht werden kann. Dabei sind die Zusatzgelenkelemente (7; 8; . . .; n) unabhängig von Hauptgelenkelementen bewegbar.
daß die Lamellenform und die Lamellenabmaße der Zusatzgelenkteilen von der Lamellenform und der Lamellenabmaße der Hauptgelenkteilen abweichen können.
daß die Anzahl von Zusatzgelenken unendlich sein kann.
daß an mindestens einem Glied (1; 2; 3; 4; . . .; n) des Hauptgelenks (I) (Fig. 16) mindestens ein Zusatzgelenk (11) angebracht werden kann. Dabei sind die Zusatzgelenkelemente (7; 8; . . .; n) unabhängig von Hauptgelenkelementen bewegbar.
daß die Lamellenform und die Lamellenabmaße der Zusatzgelenkteilen von der Lamellenform und der Lamellenabmaße der Hauptgelenkteilen abweichen können.
daß die Anzahl von Zusatzgelenken unendlich sein kann.
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