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DE20116486U1 - Flaschenträger - Google Patents

Flaschenträger

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Publication number
DE20116486U1
DE20116486U1 DE20116486U DE20116486U DE20116486U1 DE 20116486 U1 DE20116486 U1 DE 20116486U1 DE 20116486 U DE20116486 U DE 20116486U DE 20116486 U DE20116486 U DE 20116486U DE 20116486 U1 DE20116486 U1 DE 20116486U1
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DE
Germany
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bottle carrier
bottle
tab
carrier according
bottles
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Expired - Lifetime
Application number
DE20116486U
Other languages
English (en)
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HEINRICH BUHL GmbH
Original Assignee
HEINRICH BUHL GmbH
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Publication date
Application filed by HEINRICH BUHL GmbH filed Critical HEINRICH BUHL GmbH
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Publication of DE20116486U1 publication Critical patent/DE20116486U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/40Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed by folding a blank or several blanks
    • B65D71/42Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed by folding a blank or several blanks formed by folding a single blank into a single layer element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

HEINRICH BUHL GMBH ■ In der Au 25 ■ D-57290 Neunkirchen
Tel. +49 (O) 2735/ 777-6 ■ Fax +49 (0) 2735/ 777-744
lnfo@Heinrich-Buhl.de · www.Heinrich-Buhl.de
Gebrauchsmuster
Flaschenträger
Ein ein- (Fig. 1 - 9) oder zweistückiger (Fig. 12, 13) geklebter oder ungeklebter Flaschenträger, zur Aufnahme von Flaschen, die im Bereich des Halses (1 1) unterhalb des Verschlusses (9) einen Kragen (10) aufweisen, der mindestens eine Öffnung (1, la) besitzt, die zur Aufnahme des Halses (11) einer Flasche dient und mindestens einem Unterstützungsring (4) der die radial angeordneten Laschen (5) an der Öffnung (1) gegen verbiegen nach unten schützt.
Beschreibung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen ein- (Fig. 1-9) oder zweistückigen (Fig. 12, 13) geklebten oder ungeklebten Flaschenträger aus flexiblem Material, vornehmlich aus Karton vorzuschlagen, der Flaschen die im Bereich des Halses (11) unterhalb des Verschlusses (9) einen Kragen (10) aufweisen aufnehmen kann und der mindestens eine Öffnung (1, la) besitzt, die zur Aufnahme des Halses einer Flasche dient und mindestens einem Unterstützungsring (4) in der Unterseite (3) oder dem Unterteil des Flaschenträgers, der die radial angeordneten Laschen (5) an der Öffnung (1) beim Transport gegen verbiegen nach unten und damit gegen herausfallen der Flaschen aus dem Flaschenträger schützt.
Ein derartiger Flaschenträger ist aus DE-GM 19 51 606 bzw. DE 93 13 283 U bereits bekannt. Hierbei werden die Flaschenhälse (11) von unten durch die von Laschen umgebenen Öffnungen derart hindurchgestoßen, dass die freien Enden der dadurch getrennten Laschen sich gegen den Flaschenkragen abstützen und damit die Flasche halten.
Nachteilig ist hierbei besonders, das die Öffnungen durch die der Flaschenhals hindurchgestoßen wird, kleiner als der Flaschenhals ist. Hierbei besteht die Gefahr, das die Laschen beim durchstoßen brechen und die Flaschen somit ihren halt in dem Flaschenträger verlieren.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Flaschenträger der eingangs genannten Art so weiter zu entwickeln, dass die Flaschen nach dem hindurchstoßen des Flaschenkragens (10) sicher arretiert werden. Gleichzeitig müssen die Flaschen jedoch vom Verbraucher ohne große Kraftanstrengung wieder aus dem Flaschenhalter entfernt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die Anpassung des Durchmessers der Öffnung (1) an den Flaschenhals (1 1) und dem darunter liegenden Unterstützungsring (4) gelöst. Die Laschen 5 halten den Flaschenkragen (10). Durch den Unterstützungsring 4 wird verhindert, das die Laschen 5 nach unten verbiegen und die Flaschen herausfallen können.
Aus G 8332270.1 ist ein Flaschenträger, der aus Wellpappe oder aus zwei miteinander verleimten Schichten besteht und der über einen Flaschenkopf schiebbare mit nachgiebigen Halteelementen versehenen Öffnungen besitzt, bekannt.
Bei diesem Flaschenträger ist von Nachteil, das die Flaschenhälse immer durch die mit nachgiebigen Halteelementen versehenen Öffnungen geschoben werden müssen. Da es sich bei Wellpappe oder verleimten Material um ein sehr steifes Material handelt, ist es a) Produktionstechnisch sehr schwierig die Flaschen in dem Träger zu arretieren und b) nicht ohne große Kraftanstrengung möglich die Flaschen aus dem Flaschenträger zu entnehmen.
Der eingangs beschriebene Flaschenträger entschärft die beschriebenen Nachteile dadurch, das es sich um nicht verklebtes flexibles Material, vornehmlich Karton handeln kann, bei dem die Öffnungen (1,1a) durch die ein Flaschenhals (1 1) geschoben werden muss, einzeln entfernt werden können (Fig. 1 1) Das Material ist somit wesentlich flexibler und damit auch für altere Personen und Kinder leichter zu handhaben.
Ein Flaschenträger mit Fingerloch in dem sich eine Lasche befindet ist bereits aus G 8205043.0 bekannt. Es handelt sich um eine Fingeröffnung mit einer Lasche womit der Flaschenträger getragen werden kann. Die Lasche dient zum Schutz, damit sich der Anwender nicht an dem Karton schneiden kann.
Nachteil hierbei ist insbesondere, das die Lasche ausreißen kann und der Flaschenträger somit zerstört ist und die Flaschen heraus fallen können.
Aufgabe der Erfindung der Eingangs genannten Art, ist es daher, die Fingeröffnung in soweit zu verbessern, das seitlich an der Fingeröffnung kleine Einschnitte gemacht werden (6a, 6b), die ein aussreisen des Materials verhindern. Des weiteren wird an dem Flaschenträger in der Unterseite (3) oder dem Unterteil (3a) eine weitere Lasche, die zum Greifen dient, angebracht. Das untere Fingerloch (6b) ist gegenüber dem oberen (6a) leicht vergrößert. Der Flaschenträger wird dadurch im Bereich des Fingerloches wesentlich stabiler. Zusätzlich verbessert sich der Tragekomfort dadurch, das im Bereich der Biegelinie des Fingerloches eine weichere Kante vorhanden ist, die den Finger schont.
Weiterhin ist von Vorteil, das der Flaschenträger platzsparend ist und die Verwendung von Papier- oder Plastikpaletten bzw. Kartontransportkisten bei voll bestücktem Tray nicht beeinträchtigt. Durch den Flaschenträger wird der Transport der Flaschen wesentlich vereinfacht. Die Flaschen selbst sind an ihrem Hals (11), unter Nutzung des Kragens (10), sicher gehalten. Da der Flaschenträger komplett aus flexiblem Material, vornehmlich Karton, hergestellt wird, handelt es sich um ein leichtes und preiswertes Produkt welches zusätzlich ein gute Werbefläche bietet. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass vier oder sechs 0,5Liter Flaschen aufgenommen werden können oder z.B. zwei l,5Liter Falschen, insbesondere Kunststoffflaschen. Bei diesen Gebinden handelt es sich um Gewichte, die ohne weiteres tragbar sind.
In der Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Flaschenträger vornehmlich rechteckig gestaltet ist, wobei die Öffnungen (1, la) die zur Aufnahme des Halses (1 1) einer Flasche dienen und das/die Fingerloch(löcher) (6, 6a, 6b) oder die Griffkante(n) (7, 7a, 7b) zum tragen des Tragesystems in ihrer Position an die geforderte Gebindegröße angepasst sind. Vorzugsweise ist vorgesehen, das der Flaschenträger aus einem Kartonstanzzuschnitt besteht der in der Mitte (8) gefalten wird.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren 1 bis 1 3 schematisch dargestellt.
Figuren bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung
Figur 1 Einstückiger in der Mitte (8) zu faltender Flaschenträger für 2 Flaschen
Figur 2 Einstückiger in der Mitte zu faltender Flaschenträger für 2 Flaschen mit Lasche an der Griffkante (7a)
Figur 3 Einstückiger in der Mitte (8) zu faltender Flaschenträger für 2 Flaschen mit Lasche an der Griffkante (7a) und Stecklasche (1 4)
Figur 4 Einstückiger in der Mitte (8) zu faltender Flaschenträger für 2 Flaschen mit Klebelasche (16)
Figur 5 Einstückiger in der Mitte (8) zu faltender Flaschenträger für 4 Flaschen mit einem Fingerloch mit Lasche (6a, 6b)
Figur 6 Einstückiger in der Mitte (8) zu faltender Flaschenträger für 4 Flaschen mit zwei Fingerlöchern mit Laschen (6a, 6b)
Figur 7 Einstückiger an zwei Außenseiten (8) zu faltender Flaschenträger für 4 Flaschen
Figur 8 Einstückiger in der Mitte zu faltender Flaschenträger für 4 Flaschen mit Promotionkarte oder Werbefläche (13)
Figur 9 Einstückiger in der Mitte zu faltender Flaschenträger für 6 Flaschen mit zwei Fingerlöchern mit Laschen (6a, 6b)
Figur 10 Flasche mit Flaschenhals (1 1), Flaschenverschluss (9) und Flaschenkragen (10) Figur 1 1 Querschnitt durch einen einstückigen Flaschenträger mit Flaschen
Figur 12 Querschnitt durch einen zweistückigen Flaschenträger mit Flaschen
Figur 13 Zweistückiger Flaschenträger für 4 Flaschen mit einem Fingerloch mit Laschen (6a, 6b)
Aus den Figuren 1 bis 4 ist die erste einstückige Ausführungsform des Flaschenträgers für 2 Flaschen ersichtlich, welcher aus einer Oberseite (2) und Unterseite (3) besteht die durch Falten der Biegelinie (Rilllinie, Perforation o.a.) (8) in der Mitte zwischen der Ober-(2) und Unterseite (3) zweilagig wird. Flaschenverschluss (9), -kragen (10) und -hals (1 1) werden durch die Öffnungen (1, la) hindurch geschoben. Die Radial angeordneten Laschen (5) an der Öffnung (1) stützen sich plan am Flaschenkragen (10) ab. Der Unterstützungsring (4) verhindert bei anheben des Flaschenträgers das verbiegen der
Laschen (5) nach unten. Die Öffnung (1) ist mindestens so groß wie der Durchmesser des Flaschenhalses (11). Der Durchmesser der Öffnung (la) ist vorzugsweise identisch oder größer als der des Flaschenkragens (10). Mit der Biegelinie (8) und der gegenüber liegenden Griffkante (7) ist eine einwandfreies Tragen des Flaschenträgers möglich.
Die Figur 2 unterscheidet sich von der Figur 1 in der Weise, das an der Griffkante (7) eine Lasche (7a) angebracht ist, die die Griffkante (7) „weicher" macht und dadurch den Tragekomfort positiv beeinflusst.
Bei der Figur 3 ist an der Lasche der Griffkante (7a) zusätzlich noch eine Stecklasche (14) angebracht, die an der Unterseite (3) des Flaschenträgers in der Schlitzöffnung (15) arretiert wird. Dadurch wird verhindert, das die Oberseite (2) und die Unterseite (3) nach dem Falzen der Biegelinie (8) aufspreizen können.
Die Klebelasche (16) die bei der Figur 4 an die Biegelinie (8a) anschließt und mit der Unterseite (3) des Flaschenträgers verklebt wird, verhindert genau wie die Stecklasche (14) der Figur 3 das Aufspreizen der Ober- (2) und Unterseite (3) des Flaschenträgers. Zusätzlich wird das aufbringen des Flaschenträgers auf die Flasche wesentlich vereinfacht.
Die Figuren 5 bis 8 kennzeichnen eine zweite Ausführungsform des Flaschenträgers. Hierbei handelt es sich um eine Variante für 4 Flaschen. Genau wie bei den Figuren 1 bis 4 werden wird der Flaschenträger der Figur 5 durch falzen der Biegelinie (8) doppellagig. Auch die Flaschen werden hier nach dem gleichen Prinzip wie bei den Figuren 1 bis 4 gehalten.
Bedingt durch die erhöhte Anzahl der Flaschen kann man diesen Flaschenträger jedoch nicht mehr mit der Hand umfassen, was den Einsatz einer Griffkante (7, 7a, 7b) ausschließt. Die Problematik wurde dadurch gelöst, das in der Mitte des Flaschenträgers ein Fingerloch mit Lasche (6a, ob) angebracht worden ist. Das Fingerloch (6b) welches sich in der Unterseite des Flaschenträgers befindet ist gegenüber dem Fingerloch in der Oberseite (6a) leicht zurückgesetzt und vergrößert. Dadurch kann der Flaschenträger angenehmer mit einem Finger getragen werden.
Die Figur 6 ähnelt der Figur 5 sehr stark. Hierbei ist jedoch ein weiteres Fingerloch (6a, 6b) in der Oberseite (2) und der Unterseite (3) hinzugekommen. Man hat hierbei die Möglichkeit den Flaschenträger mit zwei Fingern zu tragen.
Bei der Figur 7 wurde die Unterseite (3) des Flaschenträgers in je eine Hälfte geteilt die and jeweils an eine Biegelinie (8) der Oberseite (2) anschließen. Von dort werden sie nach unten geklappt und von unten an der Oberseite (2) verklebt (1 7).
Figur 5 und Figur 8 unterscheiden sich in dem Maße, das an einer Biegelinie (8a) der Oberseite (2) des Flaschenträgers eine Promotionkarte oder Werbefläche (13) angebracht ist. Diese liegt gegenüber der Biegelinie (8) an der die Unterseite (3) des Flaschenträgers angebracht ist. Die Promotionkarte oder Werbefläche (13) liegt in angebrachtem Zustand vertikal am Flaschenbauch an.
Sechs Flaschen fasst der Flaschenträger der Figur 9. Auch hier werden die Flaschen nach dem gleichen Prinzip der Figuren 1 bis 8 gehalten. Die Figur 9 kann man mit der Figur 6
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vergleichen mit der Ausnahme, das hierbei zwei zusätzliche Öffnungen (1, la) mit den dazugehörigen Laschen (5) bzw. dem Unterstützungsring (4) angebracht worden sind. Zusätzlich wird die Unterseite (3), im Gegensatz zur Figur 6, nach dem falzen an der Biegelinie (8) von unten an der Oberseite (2) verklebt (1 7).
Die Figur 10 stellt eine Flasche mit Flaschenverschluss (9), -kragen (10) und -hals (11) dar.
Die Figur 1 1 zeigt einen Querschnitt durch einen einstückigen Flaschenträger (z.B. Figur 6) und veranschaulicht dessen Funktionsweise.
Bei dem Querschnitt der Figur 12 erkennt man die Funktionsweise des zweistückigen Flaschenträgers (Fig. 13).
Die Figur 13 stellt einen zweistückigen Flaschenträger dar. Er unterscheidet sich von den einstückigen Flaschenträgern (Fig. 1-9) in der Art, das die Oberseite (3) und das Unterteil (3a) nicht durch eine Biegelinie miteinander verbunden sind, sondern völlig voneinander los gelöst sind. Die Funktionsweise der Flaschenarretierung bleibt jedoch auch hierbei erhalten und entspricht der Funktionsweise der Figuren 1 bis 9.
Bezugszeichenliste
1 Öffnung zur Aufnahme des Halses einer Flasche
1 &agr; Öffnung zur Aufnahme des Halses einer Flasche
2 Oberseite des Flaschenträgers
3 Unterseite des Flaschenträgers 3a Unterteil des Flaschenträgers
4 Unterstützungsring der radial angeordneten Schneidlinien
5 radial angeordnete Schneidlinien/ Laschen um die Öffnung
6 Fingerloch
6a Fingerloch mit Lasche (Oberseite)
6b Fingerloch mit Lasche (Unterseite/ Unterteil)
7 Griff kante
7a Lasche; nach umfalten Griffkante
7b Grifflasche mit weicher Biegekante (Griffkante)
8 Biegelinie, (Rilllinie, Perforation o.a.); bei Figur 1 bis 4 - Griffkante 8a Biegelinie, (Rilllinie, Perforation o.a.)
8b Biegelinie, (Rilllinie, Perforation o.a.)
8c Biegelinie, (Rilllinie, Perforation o.a.)
9 Flaschenverschluss
10 Flaschenkragen
1 1 Flaschenhals
12 Faschenabstand
1 3 Promotionkarte oder Werbefläche
14 Stecklasche
1 5 Schlitzöffnung für Stecklasche 14
16 Klebelasche
1 7 Klebeflächen (Beispiele)

Claims (12)

1. Einen ein- (Fig. 1-9) oder zweistückigen (Fig. 12, 13) geklebten oder ungeklebten Flaschenträger aus flexiblem Material (vorzugsweise aus Karton), zur Aufnahme von Flaschen; die im Bereich des Halses (11) unterhalb des Verschlusses (9) einen Kragen (10) aufweisen; der mindestens eine Öffnung (1, 1a) besitzt, die zur Aufnahme des Halses (11) einer Flasche dient und mindestens einem Unterstützungsring (4) der das verbiegen nach unten der Radial angeordneten Laschen (5), die um die Öffnung (1) platziert sind, verhindert. Die um die Öffnung 1 radial angeordneten Laschen (5) entsprechen dem Durchmesser des Flaschenhalses (11) bzw. sind geringfügig größer. Der Flaschenträger kann je nach Anforderung in der Form und Größe variieren.
2. Flaschenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite des Flaschenträgers (3) unmittelbar durch eine an einer Biegelinie (8) an die Oberseite des Flaschenträgers (2) anschließt und durch falzen an der Biegelinie (8) deckungsgleich unter der Oberseite (2) des Flaschenträgers positioniert wird.
3. Flaschenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das es sich bei der Oberseite (2) und dem Unterteil (3a) um eine zweistückige Ausführungsform handeln kann.
4. Flaschenträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (3a) mit der Oberseite (2) des Flaschenträgers an einer oder mehreren Stellen verklebt (17) sein kann.
5. Flaschenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Öffnungen (1) die zur Aufnahme eines Halses (11) einer Flasche dienen in ihrer Position und im Durchmesser variieren können.
6. Flaschenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das sich an dem Flaschenträger durch eine Biegelinie (8a) verbunden eine oder mehrere Promotionkarten oder Werbeflächen (13) befinden können.
7. Ein Flaschenträger nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, das sich in dem Flaschenträger für vier und oder mehr Flaschen, in deren Oberseite (2) sich mindestens ein Fingerloch (6a) mit Lasche befindet. Ein weiteres Fingerloch (6b) mit Lasche befindet sich unmittelbar unter dem Fingerloch 6a. Das Fingerloch mit Lasche (6b) in der Unterseite (3) des Flaschenträgers ist gleich oder minimal größer und gegenüber dem Fingerloch (6a) mit Lasche in der Oberseite (2) des Flaschenträgers.
8. Flaschenträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen 6a und 6b durch halb gerundete Schneidlinien an dem Fingerloch gegen ausreißen beim Transport geschützt werden.
9. Ein Flaschenträger nach Anspruch 1-6, für zwei Flaschen (Fig. 1-4), dadurch gekennzeichnet, das sich an der Oberseite (2) und Unterseite (3) oder dem Unterteil (3a) anschließend an eine Biegelinie (8a) eine Griffkante (7), eine Griffkante mit Lasche (7a) oder eine Griffkante mit weicher Biegekante (Griffkante) (7b) befinden können.
10. Flaschenträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, das sich an der Lasche der Griffkante (7a) durch eine weitere Biegelinie (8c) getrennt eine Stecklasche (14) befinden kann, die in der Unterseite (3) oder dem Unterteil (3a) in eine Schlitzöffnung (15) eingesteckt werden kann.
11. Flaschenträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, das die Griffkanten (7, 7a, 7b) in ihrer Position und Größe variieren können.
12. Flaschenträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche der Griffkante (7a) an der Oberseite (2) mit der Unterseite (3) oder dem Unterteil (3a) des Tragesystems verklebt sein kann.
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