DE20115122U1 - Elektronische Visitenkarte - Google Patents
Elektronische VisitenkarteInfo
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Description
Dörner & Dörner
Patentanwälte
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Tel. 023 31 /9163-0 ■ Fax 9163-90
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Anwaltsakte O1O65/Y/G
Gebrauchsmuster-Anmeldung
Anmelder: Fey, Hubert
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Die Erfindung betrifft eine elektronische Visitenkarte, enthaltend mindestens ein Speicherelement sowie eine Datenübertragungseinheit zum Übertragen von Daten zum und/oder vom Speicherelement.
Eine elektronische Visitenkarte der eingangs genannten Art ist aus der DE 297 14 414 U1 bekannt. Diese Visitenkarte besteht vorzugsweise aus Kunststoff und kann auf ihrer Vorder- und/oder Rückseite in üblicher Weise eine Bedruckung aufweisen. Abweichend von herkömmlichen Visitenkarten aus Papier oder Pappe enthält die genannte elektronische Visitenkarte jedoch einen Mikrochip mit von außen zugänglichen elektrischen Kontakten. Auf dem Mikrochip sind Informationen wie etwa Name und Adresse des Verteilers der Visitenkarte gespeichert. Diese Informationen können über ein spezielles Visitenkarten-Lesegerät ausgelesen und zum Beispiel auf einem Computerbildschirm dargestellt werden. Nachteilig bei einer derartigen elek-
tronischen Visitenkarte ist jedoch, dass sie hinsichtlich der aufgedruckten Informationen ebenso wie herkömmliche Visitenkarten nicht aktualisiert werden kann.
Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Visitenkarte der eingangs genannten Art derart zu verbessern, dass sie die zu übermittelnden Informationen in ansprechender, flexibler, leicht zugänglicher und jederzeit zu aktualisierender Weise aufnehmen kann.
Diese Aufgabe wird durch eine elektronische Visitenkarte mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die erfindungsgemäße elektronische Visitenkarte enthält mindestens ein Speicherelement sowie eine Datenübertragungseinheit, mit deren Hilfe Daten in das Speicherelement geladen und/oder aus dem Speicherelement gelesen werden können. Die Visitenkarte ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anzeigeeinrichtung aufweist, auf welcher die im Speicherelement enthaltenen Informationen grafisch dargestellt werden können. Die grafische Darstellung soll dabei sowohl die Anzeige von Text als auch von stehenden oder bewegten Bildern umfassen.
Die erfindungsgemäße Visitenkarte hat den Vorteil, dass die auf der Anzeigeeinrichtung dargestellte Information jederzeit leicht aktualisiert werden kann. Wenn sich beispielsweise die Telefonnummer oder Adresse des Verteilers der Karte ändert, muss nicht die gesamte Karte verworfen und eine neue Visitenkarte gedruckt werden. Vielmehr reicht es, den Inhalt des Speicherelementes der Visitenkarte mit der neuen Information aufzufrischen. Da die Anzeigeeinrichtung die dargestellte Information stets aktuell aus dem Speicherelement abruft, ist mit einem derartigen Auffrischen des Speichers auch gleichzeitig gewährleistet, dass auf der Visitenkarte nur die aktuellen, zutreffenden Informationen angezeigt werden.
Des Weiteren hat die erfindungsgemäße Visitenkarte den Vorteil, dass sie nicht nur statische, schwarz-weiße oder farbige Texte bzw. Bilder präsentieren kann, sondern vielmehr auch bewegte Texte und/oder Bilder. Insbesondere können im Speicher-
element Videoclips oder dergleichen abgelegt sein, welche auf der Anzeigeeinrichtung abgespielt werden können. Eine derartige Visitenkarte findet naturgemäß erheblich mehr Beachtung als eine herkömmliche Visitenkarte mit einer statischen Bedruckung.
Gemäss einer Weiterbildung der Visitenkarte enthält diese zusätzlich zur Anzeigeeinrichtung auch einen Lautsprecher zur akustischen Wiedergabe von im Speicherelement enthaltenen Informationen. Der Begriff des Lautsprechers ist dabei weit zu verstehen und umfasst jedes zur steuerbaren Erzeugung von Schall eingerichtete Akustikmodul. Der Einsatz eines Lautsprechers zur Wiedergabe der Informationen erweitert den Einsatzbereich der elektronischen Visitenkarte erheblich. Insbesondere ist es durch den Lautsprecher möglich, multimediale Präsentationen wie etwa vertonte Videoclips mit der Visitenkarte wiederzugeben. Die akustische Information kann dabei nur begleitenden Charakter haben, etwa als eine zusätzlich abgespielte Melodie. Darüber hinaus kann jedoch auch über eine Sprachausgabe inhaltlich relevante Information akustisch wiedergegeben werden. Vorzugsweise kann dies über die aufgezeichnete Stimme des Verteilers der Visitenkarte geschehen, oder ein gespeicherter Text wird über eine elektronische Stimmerzeugung vorgelesen. Eine derartige akustische Wiedergabe von Informationen macht die Visitenkarte auch dann einsetzbar, wenn die optische Information zum Beispiel aufgrund schlechter Lichtverhältnisse oder einer Sehbehinderung bzw. Blindheit des Benutzers nicht genutzt werden kann.
Bei der Anzeigeeinrichtung handelt es sich vorzugsweise um eine möglichst flache und robuste, elektronisch ansteuerbare Vorrichtung. Insbesondere kommt hierfür eine Flüssigkristallanzeige (LCD) in Frage. Ferner kann die Anzeigeeinrichtung durch ein sogenanntes elektronisches oder digitales Papier gebildet werden. Die in jüngster Zeit zur Marktreife entwickelten elektronischen Papiere beruhen auf der Ausrichtung kleiner, auf Vorder- und Rückseite unterschiedlich gefärbter Kügelchen in einem elektrischen Feld. Soweit die Anzeigeeinrichtung nach einmaliger Ansteuerung die dargestellte Information dauerhaft beibehält, kann sie auch als Speicherelement für die darzustellende Information genutzt werden. Das heißt, dass die Information in der Anzeigeeinrichtung gleichzeitig dargestellt und gespeichert wird. Eine Änderung der
Information besteht dann in einem Auffrischen der Anzeigeeinrichtung von außerhalb.
Die elektronische Visitenkarte enthält vorzugsweise einen Schalter und/oder Taster, über dessen Betätigung die Anzeigeeinrichtung aktiviert und/oder deaktiviert werden kann. Das heißt, dass die im Speicherelement abgelegte Information nicht ständig dargestellt wird, sondern nur bei Bedarf. Dies schützt zum einen die Information vor unbefugter Kenntnisnahme, zum anderen wird zur Darstellung benötigte Energie gespart.
Ferner kann die Visitenkarte mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet sein, welche mit der Anzeigeeinrichtung derart gekoppelt ist, dass die Zeitschaltuhr die Anzeige von Informationen eine vorgegebene und vorzugsweise einstellbare Zeitdauer nach dem Beginn der Anzeige wieder deaktiviert. Das Aufrufen einer Anzeige kann zum Beispiel über einen Tastendruck erfolgen, wobei gleichzeitig mit dem Tastendruck die Zeitschaltuhr in Gang gesetzt wird. Nach Ablauf der vorgegebenen Zeit von typischerweise mehreren Sekunden schaltet die Zeitschaltuhr die Anzeige dann von selbst wieder aus, um Energie zu sparen.
Die Datenübertragungseinheit, vermöge der Informationen mit dem Speicherelement ausgetauscht werden können, kann für eine drahtgebundene und/oder eine drahtlose Datenübertragung eingerichtet sein. Bei der drahtgebundenen Übertragung weist die Visitenkarte vorzugsweise von außen zugängliche elektrische Kontakte auf, welche in einer geeigneten Ladestation kontaktiert werden können. Die drahtlose Datenübertragung findet vorzugsweise optisch oder über Funk statt.
Weiterhin kann die Datenübertragungseinheit eine Autorisierungskontrolie enthalten, mit deren Hilfe ein unbefugtes Ändern von im Speicherelement abgelegten Informationen verhindert wird. Nur wenn sich ein Benutzer gegenüber der Datenübertragungseinheit als berechtigt ausweisen kann, was zum Beispiel durch die Eingabe eines gespeicherten Passwortes geschehen kann, erlaubt die Datenübertragungseinheit die Übermittlung von Informationen an das Speicherelement und das Überschreiben dort abgelegter alter Informationen. Dabei kann der Speicherbereich vorzugsweise in
einen geschützten Bereich, auf den nur autorisiert zugegriffen werden kann, und einen ungeschützten Bereich, auf den auch ohne Autorisierung zugegriffen werden kann, unterteilt sein. Der ungeschützte Bereich kann daher vom Empfänger der Visitenkarte frei genutzt werden, um z.B. eigene Sprach- oder Textnotizen oder Zusatzinformationen aufzuzeichnen. Daneben bleibt aber stets und für den Empfänger unveränderbar der geschützte Informationsbereich erhalten, in dem der Verteiler der Visitenkarte seine Informationen wie etwa Werbung unterbringen kann.
Zur Steuerung der oben geschilderten Funktionsabläufe der Anzeigeeinrichtung, der Datenübertragungseinheit und/oder das Speicherelementes weist die Visitenkarte vorzugsweise einen Mikroprozessor auf.
Ferner enthält die Visitenkarte vorzugsweise eine Stromversorgung, um die enthaltenen elektronischen Bauteile mit Energie zu versorgen. Die Stromversorgung kann dabei in Form mindestens eines wiederaufladbaren Akkumulators, einer Solarzelle und/oder einer Brennstoffzelle vorliegen. Eine Solarzelle ist erfindungsgemäß besonders bevorzugt, da sie den autonomen und von einem Nachladen unabhängigen dauerhaften Betrieb der Visitenkarte ermöglicht.
Im Folgenden wird die Erfindung mit Hilfe der Figuren beispielhaft erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine Aufsicht auf eine rechteckig ausgestaltete erfindungsgemäße Visitenkarte;
Figur 2 eine Seitenansicht der Visitenkarte nach Figur 1;
Figur 3 eine Aufsicht auf eine oval ausgestaltete erfindungsgemäße Visitenkarte;
Figur 4 eine Seitenansicht der Visitenkarte nach Figur 3;
Figur 5 perspektivisch die Ankopplung einer erfindungsgemäßen Visitenkarte an einen Computer.
In Figur 1 ist eine erfindungsgemäße elektronische Visitenkarte 1 mit einer flachen, rechteckigen Grundform dargestellt. Der Körper der Visitenkarte kann vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt sein. Charakteristisch für die Visitenkarte 1 ist das Vor-
handensein eines (Halbleiter-)Speicherelementes 2 sowie einer hiermit verbundenen Anzeigeeinrichtung 6. Bei der Anzeigeeinrichtung 6 kann es sich zum Beispiel um ein Flüssigkristall-Display (LCD) handeln. Die im Speicher abgelegten Informationen (Texte mit Adressen und Telefonnummern; Tabellen; Bilder; eingescannte Fotos; Zeichnungen; Grafiken; Firmenlogos; Werbeslogans etc.) lassen sich auf dem Display 6 darstellen. Vorzugsweise wird diese Darstellung durch die Betätigung eines Schalters bzw. Tasters 3 initiiert, wobei eine Zeitschaltuhr (nicht dargestellt) dafür sorgt, dass eine einstellbare Zeitdauer von typischerweise zehn Sekunden nach Betätigung des Tasters 3 die auf dem Display 6 dargestellte Information wieder gelöscht wird. Auf diese Weise werden die Energiereserven der Visitenkarte 1 geschont.
Das Laden des Speicherelementes 2 mit Informationen kann über Schnittstellen 4 zur Datenübertragung geschehen. Bei diesen Schnittstellen kann es sich insbesondere um von außen zugängliche elektrische Kontakte handeln, auf welche in einer Ladestation 12 (Figur 5) zurückgegriffen wird. Die elektronische Visitenkarte kann jedoch auch für eine drahtlose Datenübertragung, zum Beispiel per (Infrarot-)Licht oder Funk eingerichtet sein, wobei vorzugsweise gängige Standards wie IrDA, GSM (Telefon-Mobilfunk) oder Bluetooth verwendet werden.
Die Visitenkarte 1 enthält ferner ein Akustikmodul bzw. einen Lautsprecher 5, welcher ebenfalls mit dem Speicherelement 2 gekoppelt ist. Auf dem Lautsprecher 5 können im Speicher abgelegte akustische Informationen wie Klänge, Melodien, der Ton von Videoclips oder gespeicherte bzw. elektronisch erzeugte Sprache wiedergegeben werden.
Die Steuerung der Abläufe auf der Visitenkarte 1 erfolgt vorzugsweise über einen Mikroprozessor (nicht dargestellt). Dieser Mikroprozessor kann dabei insbesondere auch die Umwandlung von Text in akustisch aus dem Lautsprecher 5 wiedergegebene Sprache vornehmen.
Die Figuren 3 und 4 zeigen eine geometrisch oval ausgestaltete Visitenkarte 1. Im Übrigen sind die dort erkennbaren Elemente jedoch die gleichen wie bei den Figuren 1 und 2, sodass auf eine wiederholte Beschreibung verzichtet werden kann.
-7 -
Figur 5 zeigt perspektivisch die Ankopplung einer Visitenkarte 1 gemäss Figur 1 an einen Computer (PC) 10. Der Computer 10 ist dabei über ein Kabel 11 zur seriellen oder parallelen Datenübertragung mit einer Ladestation 12 verbunden. Die Ladestation 12 ist speziell zur Verbindung mit der elektronischen Visitenkarte 1 eingerichtet. Insbesondere kann die Ladestation an genormten Stellen elektrische Kontakte aufweisen, die mit den auf der Visitenkarte 1 vorgesehenen Schnittstellen 4 in Verbindung gebracht werden können. Nach Herstellung einer solchen Verbindung kann ein Datenaustausch mit den Speicherelementen auf der Visitenkarte 1 stattfinden. Dabei kann insbesondere aktualisierte Information vom Computer 10 in die Speicherelemente geladen werden. So lässt sich beispielsweise eine Adressenänderung des Verteilers der Visitenkarte nachträglich noch auf der Visitenkarte aufnehmen. Ferner kann sich auf dem Computer 10 ein Programm mit allen Daten oder Informationen (Videoclips, Textseiten mit Adressen und Telefonnummern, Tabellen, Klängen, Melodien, Bildern, eingescannten Fotos, Zeichnungen, Grafiken, Firmenlogos, Werbeslogans etc.) befinden, welches diese Informationen wahlweise zur Visitenkarte übertragen kann. Über einen Sicherheitscode in der Visitenkarte 1, der Ladestation 12 und dem Computerprogramm wird dabei verhindert, dass die Visitenkarte von unbefugten Personen verändert werden kann.
Vermöge der Ladestation 12 ist es ebenfalls möglich, Daten von der Visitenkarte 1 zum Computer 10 zu übertragen. Auf diese Weise kann beispielsweise ein Empfänger der Visitenkarte 1 die dort abgelegten Adressinformationen problemlos und ohne die Gefahr von Schreibfehlern in seine elektronische Datenbank auf dem Computer 10 übernehmen.
•••Φ ····
Claims (9)
1. Elektronische Visitenkarte (1), enthaltend mindestens ein Speicherelement (2) sowie eine Datenübertragungseinheit (4) zum Übertragen von Daten zum und/oder vom Speicherelement, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anzeigeeinrichtung (6) zur grafischen Darstellung von im Speicherelement (2) enthaltenen Informationen aufweist.
2. Visitenkarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Lautsprecher (5) zur akustischen Wiedergabe von im Speicherelement (2) enthaltenen Informationen aufweist.
3. Visitenkarte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung (6) eine Flüssigkristallanzeige oder ein elektronisches Papier ist.
4. Visitenkarte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Schalter (3) und/oder Taster zur Aktivierung und/oder Deaktivierung der Anzeigeeinrichtung (6) enthält.
5. Visitenkarte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Zeitschaltuhr enthält, welche mit der Anzeigeeinrichtung (6) so gekoppelt ist, dass sie die Anzeige von Informationen eine vorgegebene Zeitdauer nach deren Beginn wieder deaktiviert.
6. Visitenkarte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenübertragungseinheit (4) für eine drahtgebundene und/oder drahtlose Datenübertragung eingerichtet ist.
7. Visitenkarte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenübertragungseinheit (4) eine Autorisierungskontrolle enthält, um ein unbefugtes Ändern der gespeicherten Informationen zu verhindern.
8. Visitenkarte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Mikroprozessor zur Steuerung der Anzeigeeinrichtung (6), der Datenübertragungseinrichtung (4) und/oder des Speicherelementes (2) enthält.
9. Visitenkarte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Stromversorgung enthält, vorzugsweise in Form von mindestens einem Akkumulator, einer Solarzelle und/oder einer Brennstoffzelle.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20115122U DE20115122U1 (de) | 2001-09-10 | 2001-09-10 | Elektronische Visitenkarte |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20115122U DE20115122U1 (de) | 2001-09-10 | 2001-09-10 | Elektronische Visitenkarte |
Publications (1)
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| DE20115122U1 true DE20115122U1 (de) | 2001-11-29 |
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ID=7961664
Family Applications (1)
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| DE20115122U Expired - Lifetime DE20115122U1 (de) | 2001-09-10 | 2001-09-10 | Elektronische Visitenkarte |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE20115122U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005043585A1 (de) * | 2005-09-12 | 2007-04-12 | Combots Product Gmbh & Co. Kg | Individualisierbare Kontakt-und Visitenkarte |
| FR2893435A1 (fr) * | 2005-11-14 | 2007-05-18 | Ncryptone Sa | Carte a microprocesseur et/ou memoire pourvue d'un affichage |
-
2001
- 2001-09-10 DE DE20115122U patent/DE20115122U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005043585A1 (de) * | 2005-09-12 | 2007-04-12 | Combots Product Gmbh & Co. Kg | Individualisierbare Kontakt-und Visitenkarte |
| FR2893435A1 (fr) * | 2005-11-14 | 2007-05-18 | Ncryptone Sa | Carte a microprocesseur et/ou memoire pourvue d'un affichage |
| WO2007057603A1 (fr) * | 2005-11-14 | 2007-05-24 | Innovative Card Technologies | Carte a microprocesseur et/ou memoire pourvue d'un affichage |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Effective date: 20020110 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20050401 |