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DE20115038U1 - Notfallkoffer für Ärzte, Rettungssanitäter u.dgl. - Google Patents

Notfallkoffer für Ärzte, Rettungssanitäter u.dgl.

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DE20115038U1
DE20115038U1 DE20115038U DE20115038U DE20115038U1 DE 20115038 U1 DE20115038 U1 DE 20115038U1 DE 20115038 U DE20115038 U DE 20115038U DE 20115038 U DE20115038 U DE 20115038U DE 20115038 U1 DE20115038 U1 DE 20115038U1
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DE20115038U
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Publication of DE20115038U1 publication Critical patent/DE20115038U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B50/00Containers, covers, furniture or holders specially adapted for surgical or diagnostic appliances or instruments, e.g. sterile covers
    • A61B50/30Containers specially adapted for packaging, protecting, dispensing, collecting or disposing of surgical or diagnostic appliances or instruments
    • A61B50/31Carrying cases or bags, e.g. doctors' bags
    • A61B50/312Doctors' or nurses' bags

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GBR PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Peter Urner, Dipl.-Phys. Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH) Mauerkircherstrasse 45 D-81679 MÜNCHEN
Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing. Manfred Wiebusch
Artur-Ladebeck-Strasse D-33617 BIELEFELD
51
BAR P03 / Ol / G
St/ec
10.9.2001
Volker Barkey
Mönkebergstr. 9 33619 Bielefeld
NOTFALLKOFFER FÜR ÄRZTE, RETTUNGSSANITÄTER UND DERGLEICHEN
Volker Barkey .&Idigr;* *?·· *··* ··" BA»f>03 WW G 10.9.2001
NOTFALLKOFFER FÜR ÄRZTE, RETTUNGSSANITÄTER UND DERGLEICHEN
Die Erfindung betrifft einen Notfallkoffer für Ärzte, Rettungssanitäter und dergleichen, mit einem Unterkasten und einem klappbaren mit dem Unterkasten verbundenen, im wesentlichen kastenförmigen Deckel.
Im einzelnen befaßt sich die Erfindung mit einem Notfallkoffer für Rettungseinsätze aller Art, vor allem auch für den Einsatz im freien Gelände, bei Verkehrsunfällen, Naturkatastrophen usw.. Bei Rettungseinsätzen sind die zu behandelnden Opfer häufig unterkühlungsgefährdet. Die Unterkühlung kann sich verstärken, wenn den Patienten Infusionslösungen verabreicht werden, die sich im wesentlichen auf der jeweils herrschenden Umgebungstemperatur befinden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Koffer der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine Temperierung der durch den Koffer aufgenommene Behandlungs-Utensilien ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Notfallkoffer der eingangs genannten Art gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Koffer aus schlagfestern und wasserdichtem Kunststoff besteht und daß in dem Unterkasten oder Deckel ein Durchlaß vorgesehen ist, in dem dichtend und lösbar ein von außen und innen anschliejSbarer Niedervolt-Stecker befestigt ist.
Dieser Niedervolt-Stecker kann beispielsweise auf der Außenseite an das Spannungsnetz eines Rettungsfahrzeugs angeschlossen werden, während andererseits auf der Innenseite eine temperaturregelbare Wärmflasche angeschlossen wird, die den Kofferinhalt auf einer vorgegebenen Temperatur hält. Auf diese Weise können in dem Koffer auch bei mittleren oder tiefen Temperaturen Infusionslösungen transportiert werden, die sich dann auf einer geeigneten Temperatür zur Verabreichung an einen gegebenenfalls unterkühlten Patienten befinden. Zur Wärmeisolierung eines derartigen Patienten kann beispielsweise auch eine Decke in dem Koffer untergebracht werden. Andererseits kann der Koffer eine Textil-Auskleidung aufweisen, die zunächst an die Form des Unterkastens angepaßt, also kastenförmig zusammengenäht ist, während an den den Rändern des Unterkastens entsprechenden Stellen über Kreuz angeordnete im wesentlichen dreieckige Klappen von der Textil-Auskleidung ausgehen.
Volker Barkey «♦**?«. *»·* ·· BAT*fO3A9WG 10.9.2001
Die Auskleidung kann lösbar im Unterkasten untergebracht sein.
Wenn die Klappen kreuzweise übereinandergeschlagen sind und die Auskleidung aus dem Unterkasten herausgenommen wird, kann sie als selbständig transportierbares Paket genutzt werden. Damit die Klappen gut zusammenhalten, sind sie vorzugsweise auf wenigstens einer Seite mit Klettband belegt.
Vorzugsweise besteht die Textil-Auskleidung aus einem mehrlagigen Material, das wenigstens eine innere, wärmeisolierende Lage, eine äußere, Dekor-Lage mit angenehmem Griff und eine mittlere wind- und wasserdichte Lage umfaßt. Vorzugsweise besteht die innere Lage aus einem Frottierstoff und die äußere Lage aus einem glatten Baumwollstoff, während die mittlere Lage gebildet ist durch eine wasserdichte Kunststofffolie oder ein Kunststoffgewebe.
Die drei Lagen können durch Steppnähte miteinander verbunden sein, die vorzugsweise mit leicht wärmeschrumpfenden Nahtfäden hergestellt sind, die die Lagen der Textil-Auskleidung zusammenziehen und dem Materialverbund ein größeres Volumen verleihen.
An der Innenfläche des Deckels kann ein Steuergerät für ein elektrisches Heizgerät, beispielsweise eine temperaturregelbare Wärmflasche oder dergleichen lösbar angebracht sein. In diesem Fall befindet sich der Durchlaß vorzugsweise in einer der Seitenwände des Deckels. Das Steuergerät kann mit dem Niedervolt-Stecker verbunden sein und andererseits eine elektrisch regelbare Wärmflasche versorgen. Auf diese Weise kann der Notfallkoffer speziell mit wichtigen Utensilien zur Versorgung von Unfallopfer oder Notfallpatienten gefüllt sein.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
30
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines geöffneten, leeren Notfallkoffers gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt einen mit Infusionsflaschen gefüllten Koffer in entsprechender Darstellung;
Volker Barkey ,5*·.?·. "*** ··* BAÄF03/«»I·/G 10.9.2001
Fig. 3 ist eine entsprechende Darstellung und zeigt den Notfallkoffer nach dem Schließen einer Textil-Verkleidung;
Fig. 4 veranschaulicht die Durchleitung eines Niedervolt-Steckers durch die Seitenwand des Deckels.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Notfallkoffer in geöffneter Stellung. Der Koffer umfaßt einen Unterkasten 10 und einen klappbar an dem Unterkasten 10 angebrachten, seinerseits ebenfalls kastenförmigen Deckel 12, wie er bei sogenannten Hartschalenkoffem üblich ist. An der in Fig. 1 sichtbaren Seitenwand des Unterkastens befindet sich in üblicher Weise ein Handgriff 14. Der Koffer besteht insgesamt aus hartem, unempfindlichem, wasserdichtem Kunststoffmaterial.
Der Deckel 12, der vorzugsweise etwas flacher ist als der Unterkasten 10, weist in seiner rechts in Fig. 1 liegenden Seitenwand 16 einen Durchlaß 18 auf, der als Durchlaß für die Niederspannungsversorgung des Kofferinneren dient. In dem Durchlaß 18 ist ein Niedervolt-Stecker 20 wasserdicht befestigt, der innerhalb des Koffers als Buchse 22 für übliche Zigarettenanzünder-Stecker ausgebildet ist und auf der Außenseite einen über ein kurzes Kabel 24 angeschlossenen Stecker 26 umfaJ3t. Dieser über das Kabel flexibel aufgehängte Stecker 26 gewährleistet, daß das Kabel 24 bei rauher Behandlung nicht abgeschert wird.
An die Buchse 22 kann beispielsweise ein Stecker 28 (Fig. 2) angeschlossen werden, der mit einem lösbar im Deckel befestigten Steuerteil 30 verbunden ist, das seinerseits in nicht gezeigter Weise eine Heiz- oder Temperiereinrichtung innerhalb des Koffers, beispielsweise eine elektrisch temperierbare Wärmflasche, versorgt.
Die Möglichkeit, das Innere des Notfallkoffers auf einer vorgegebenen Temperatur zu halten, macht diesen Koffer besonders geeignet zur Aufnahme von Rettungs-Utensilien für den Einsatz im Freien, die zweckmäßigerweise auf erhöhter Temperatur bereitgehalten werden sollten, wie etwa Infusionslösungen, Infusionsbesteck, Wärmedecken, Wärmflaschen, usw..
Volker Barkey .·.♦!*. *»·* ··* BARfO3^91*/G 10.9.2001
Für die Erwärmung oder das Warmhalten des Inhalts des Koffers ist eine Textil-Auskleidung 32 des Koffers vorteilhaft. Diese Auskleidung 32 befindet sich im Unterkasten und ist an die Innenform des Unterkastens 10 angepaßt.
Sie weist im übrigen vier Klappen 34,36,38,40 an den vier Rändern der offenen Seite des Unterkastens 10 auf, die eine im wesentlichen dreieckige Form haben und mit Klettband-Streifen 42,44,46,48 auf wenigstens einer Seite besetzt sind.
Zum Füllen des Kofferinneren werden die vier Klappen 34,36,38,40 auseinandergezogen und nach außen geklappt, wie es in Fig. 2 gezeigt ist. In diesem Stadium wird der Koffer beispielsweise mit einer durch das Steuerteil 30 gesteuerten, elektrisch beheizbaren Wärmflasche, einer Anzahl von Flaschen oder Beuteln 50,52,54,56 mit Infusionslösungen oberhalb der der Wärmflasche, und gegebenenfalls mit einer auf die Flaschen oder Beuteln 50,52,54,56 gelegten, in Fig. 2 nicht dargestellten Decke zum Warmhalten eines Patienten bestückt. Wenn sich diese Teile innerhalb der Textil-Auskleidung 32 befinden, werden die vier Klappen, zum Beispiel zunächst die Klappen 36,40 an den Schmalseiten und sodann in dieser Reihenfolge die Klappen 34,38 kreuzweise übereinandergelegt und durch Eingriff der Klettbänder festgelegt. Es entsteht dann der Anblick eines geschlossenen Umschlags, der durch die Klappen der Textil-Auskleidung bestimmt wird. Diese Auskleidung kann dauerhaft oder auch lösbar im Unterkasten 10 angeordnet sein. Wenn die Auskleidung lösbar im Unterkasten angeordnet ist, kann sie mit Inhalt aus dem Koffer herausgenommen werden und in dieser Form auch mitgenommen werden. Zu diesem Zweck kann an der Außenfläche der Auskleidung ein Handgriff vorgesehen sein.
Fig. 4 veranschaulicht den Niedervolt-Stecker, der in den DurchlajS des Deckels 12 einzusetzen ist. Dieser Stecker besteht aus einem Buchsenteil 58 und einem Steckerteil 60. Das Buchsenteil weist Außengewinde auf und geht an seinem rückwärtigen Ende in einen Kragen 62 mit Dichtung über. Der mit Außengewinde versehene Abschnitt des Buchsenteils 58 wird durch den DurchlajS des Dekkels geschoben, bis der Kragen 62 gegen die Außenfläche des Deckels trifft. Jetzt wird eine Mutter 64 von innen auf das Buchsenteil 58 aufgeschraubt. Das Stekkerteil ist über einen Abschnitt eines Kabels 66 mit dem Kragen 62 und auf diesem Wege mit dem Buchsenteil 58 verbunden. Das Kabel 66 tritt seitlich aus dem Kragen aus, so dajS es bei rauher Behandlung nicht abgeschert werden kann.
Volker Barkey ♦!.·'.-■. *·· ·· BAR*>03A81»/G 10.9.2001
Anschließend soll noch einmal auf Fig. 1 eingegangen werden. Im linken Bereich der Fig. 1 ist eine Einlegeplatte 68 gezeigt, die beispielsweise in den Deckel eingelegt werden kann und auf der etwa auch das Steuerteil 30 angebracht werden kann. Gezeigt sind in Fig. 1 verschraubbare Abschnitte 70 eines Infusionsstativs sowie Teile 72 eines Infusionsbestecks. Die lösbare Festlegung kann mit Hilfe von Klettband-Streifen 74,76,78 befestigt werden. Im Bereich des Deckels oberhalb des Buchsenteils 58 kann ein durchsichtiges Kontrollfenster vorgesehen sein, das auf eine an dem Buchsenteil angeordnete Leuchtdiode gerichtet ist. Auf diese Weise kann von außerhalb des Koffers der Stromflujß durch die Stekkeranordnung und damit der Heizbetrieb innerhalb des Koffers überwacht werden.

Claims (14)

1. Notfallkoffer für Ärzte, Rettungssanitäter und dergleichen mit einem Unterkasten (10) und einem klappbaren mit dem Unterkasten verbundenen, im wesentlichen kastenförmigen Deckel (12), dadurch gekennzeichnet, daß der Koffer aus schlagfestem und wasserdichtem Kunststoff besteht und daß in dem Unterkasten (10) oder dem Deckel (12) ein Durchlaß (18) vorgesehen ist, in dem dichtend und lösbar ein von außen und innen anschließbarer Niedervolt-Stecker (20) befestigt ist.
2. Notfallkoffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Niedervolt-Stecker (20) ein Innenteil in der Form eines Buchsenteils (58) und ein Außenteil in der Form eines Steckerteils (60, 62) umfaßt, die von beiden Seiten des Durchlasses unter Einfügung von Dichtungen miteinander verbindbar sind.
3. Notfallkoffer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Unterkasten (10) eine Textil-Auskleidung (32) vorgesehen ist, die entlang den vier Rändern des Unterkastens anschließende, im wesentlichen dreieckige Klappen (34, 36, 38, 40) aufweist, die durch kreuzweises Übereinanderlegen über dem Inhalt des Unterkastens verbindbar sind.
4. Notfallkoffer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (34, 36, 38, 40) auf wenigstens einer ihrer Oberflächen korrespondierende Klettband-Streifen (42, 44, 46, 48) aufweisen.
5. Notfallkoffer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Textil-Auskleidung (32) lösbar im Unterkasten (10) angeordnet ist.
6. Notfallkoffer nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Textil-Auskleidung (32) im Bereich einer Seitenwand des Unterkastens mit einem Handgriff (14) versehen ist.
7. Notfallkoffer nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Textil-Auskleidung (32) aus einem mehrlagigen Material besteht, das wenigstens eine innere, wärmeisolierende Lage, eine äußere, wasserabweisende Lage und eine mittlere, wind- und wasserdichte Lage umfaßt.
8. Notfallkoffer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Lage aus Frottierstoff, die mittlere Lage aus einer Kunststofffolie und die äußere Lage aus Baumwolle besteht.
9. Notfallkoffer nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen der Textil-Auskleidung (32) durch Steppnähte verbunden sind.
10. Notfallkoffer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steppnaht-Fäden leicht wärmeschrumpfend sind.
11. Notfallkoffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenfläche des Deckels (12) ein mit dem Buchsenteil (58) des Niedervolt-Steckers (20) verbundenes Steuerteil (30) für eine elektrische Temperiereinrichtung zur Temperierung des Kofferinhalts lösbar angebracht ist.
12. Notfallkoffer nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Niedervolt-Stecker (20) mit seinem Buchsenteil von außen durch den Durchlaß des Deckels (12) einschiebbar und mit einem Außengewinde versehen ist, auf das eine Mutter (64) zur Sicherung im Durchlaß aufschraubbar ist.
13. Notfallkoffer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Niedervolt-Stecker (20) auf der Außenseite des Durchlasses einen Kragen (62) mit dichtung aufweist, aus dem ein mit einem Steckerteil (60) bestücktes Kabel (66) seitlich austritt.
14. Notfallkoffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel ein transparentes Sichtfenster vorgesehen ist, das auf ein am Buchsenteil (58) vorgesehene, stromflußanzeigende Leuchtdiode gerichtet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10238492A1 (de) * 2002-08-22 2004-04-01 Volker Barkey Notfallkoffer
CN114246735A (zh) * 2021-12-11 2022-03-29 钱东娇 一种外科医疗用急救箱

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