[go: up one dir, main page]

DE20115628U1 - Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile - Google Patents

Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile

Info

Publication number
DE20115628U1
DE20115628U1 DE20115628U DE20115628U DE20115628U1 DE 20115628 U1 DE20115628 U1 DE 20115628U1 DE 20115628 U DE20115628 U DE 20115628U DE 20115628 U DE20115628 U DE 20115628U DE 20115628 U1 DE20115628 U1 DE 20115628U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collision
shell structure
automobiles
protection shell
metal nets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20115628U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20115628U priority Critical patent/DE20115628U1/de
Publication of DE20115628U1 publication Critical patent/DE20115628U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/042Reinforcement elements
    • B60J5/0422Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires
    • B60J5/0438Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by the type of elongated elements
    • B60J5/0443Beams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/15Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted having impact absorbing means, e.g. a frame designed to permanently or temporarily change shape or dimension upon impact with another body
    • B62D21/157Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted having impact absorbing means, e.g. a frame designed to permanently or temporarily change shape or dimension upon impact with another body for side impacts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile, die insbesondere den Fahrzeugrahmen verstärkt, so dass die Karosserie des Automobils auch schwere Kollisionen überstehen kann.
Bekannte Schutzschalenstrukturen für Automobile werden hauptsächlich durch Übereinanderlegen von z. B. 18 Lagen Glasfasermatten hergestellt, wobei jede durch Weben aus 2500 Glasfaserfäden hergestellt wird. Mit zwei jeweils aus etwa 1000 Glasfasern gefertigten Glasfasermatten sind die obere und untere Oberfläche der 18 übereinandergelegten Lagen der Glasfasermatten bedeckt. Der so geformte Gegenstand wird in eine Pressform für eine Karosserie eingebracht und bei hohem Druck mit 10:1 Polyesterharz und Härtungsmittel auf eine überwachte Dichte von 2,54 g/cm3± 10% zusammengepresst, um die Karosserie, die Bodenplatte und den Rahmen einteilig zu bilden. Die Vorder- und Hintertüren sowie Heckklappe eines Automobils können mit den selben Materialen durch das gleiche Verfahren hergestellt und an der Karosserie befestigt werden, um eine komplette Schutzschalenstruktur zu bilden. Dieses Verfahren ist kompliziert und das technische Niveau hoch, jedoch stellt die Schutzschalenstruktur insoweit keinen wirksamen Schutz dar und ist daher keine ideale Struktur.
Bekannte Schutzschalenstrukturen für Automobile umfassen Prallvorrichtungen oder andere Stoßstangen, die hauptsächlich direkt mit Schrauben an der Karosserie befestigt sind. Dabei sind zwei seitliche Befestigungsstangen der Prallvorrichtung fest mit der Karosserie verbunden. Wenn ein Automobil bei einem Unfall kollidiert, leidet die Prallvorrichtung durch die äußeren Aufprallkräfte. Diese Kraft wird nur durch die Aufprallvorrichtung selbst aufgenommen. Wenn sie die Haltekräfte zwischen der Prallvorrichtung und der Karosserie übersteigt, werden die Prallvorrichtung und die Karosserie zusammengedrückt und beschädigt, wenn die Kollision leicht ist oder die Struktur des Automobils wird deformiert oder zerstört und führt zum Ausfall der
» i * i
·■·■ ♦ *«
Prallvorrichtung, so dass deren Schutzfunktion verloren ist. So können bekannte Prallvorrichtungen nur wirksam zum Schutz vor leichten Kollisionen eingesetzt werden und gewährleisten nicht die erforderliche Sicherheit, so dass sie keine ideale Struktur darstellen.
Unter diesem Gesichtpunkt ist es Aufgabe der Erfindung, eine Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile bereitzustellen, die die genannten Mängeln nicht aufweist, die bekannten Kollisions- und Schutzschalenstrukturen innewohnen und die eine erhöhte Festigkeit aufweist, die nicht leicht durchgeschlagen werden kann, die schnell und einfach gefertigt werden kann sowie die Sicherheit einer im Automobil befindlichen Person erhöht.
Es ist ein weiterer Zweck der Erfindung, eine Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile bereitzustellen, bei der durch das Bereitstellen der Kollisions- und Schutzschalenstruktur in der Karosserie der Fahrzeugrahmen eine erhöhte Festigkeit für die Aufnahme starker, externer Kollisionskräfte aufweist. Die Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile kann dadurch die Karosserie vor Verformung oder Zerstörung schützen und vermeidet so, dass der Fahrzeugrahmen durchgeschlagen wird, so dass die Sicherheit einer im Automobil befindlichen Person erhöht ist.
Ein weiterer Zweck der Erfindung ist es, eine Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile bereitzustellen, die die Festigkeit des Fahrzeugsrahmens ohne Beeinträchtigung der äußeren Erscheinung des Automobil verbessert und mit der Personen in einem Automobil geschützt werden.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch eine Kollision- und Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgezeigt.
Zur Lösung der Aufgabe der Erfindung weist die Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile eine in der Karoserie angeordnete
-2-
»♦ S
• ·
Plattenstruktur auf. Die Struktur ist hauptsächlich durch Verbinden einer Vielzahl von sich wechselseitig kreuzenden Metallstreifen gebildet, um ein metallisches Netz zu bilden, wobei eine Mehrzahl von derart gebildeten Netzen mit einer Mehrzahl von Stahlträgern zusammengelegt werden. Dann wird eine Zementmasse eingegossen, um die Metallnetze und Stahlträger zu umhüllen und gehärtet, um die gewünschte Form zu bilden und die Kollisions- und Schutzschalenstruktur zu erhalten. Durch Befestigen der Kollisions- und Schutzschalenstruktur in dem Fahrzeugrahmen erhält das Automobil eine verbesserte Steifheit und Festigkeit ohne Beeinträchtigung der äußeren ästhetischen Erscheinung des Automobils. So kann im Fall einer Kollision mit einer äußeren Kraft das Ausmaß der Deformation und Zerstörung der Karosserie reduziert werden. Wenn ein Geschoss oder ein scharfer Gegenstand die Karosserie durchbohrt, wird der Fahrzeugrahmen nicht durchbohrt und die Sicherheit des Fahrers und der Personen in dem Automobil ist gewährleistet.
Daher weist die Erfindung folgende Vorteile auf:
1. Da der erfindungsgemäße Fahrzeugrahmen mit einer Kollisions- und Schutzplattenstruktur versehen ist, ergibt sich eine ausgezeichnete Festigkeit und Steifheit, um die Karosserie vor sich durchbohrenden Geschossen oder scharfen Gegenständen zu schützen. Dadurch ist die Sicherheit von Personen im Automobil erhöht.
2. Da die Erfindung im Inneren des Fahrzeugsrahmens befestigt ist, kann es die Sicherheit ohne Beeinträchtigung der ästhetischen Erscheinung des Automobil erhöht werden.
3. Bei der Erfindung muss nur die Kollisions- und Schutzschalenstruktur in dem Fahrzeugrahmen befestigt werden, um die Erfindung zu vervollständigen. Daher kann die Erfindung vorteilhafterweise schnell eingebaut werden.
-3-
Zusammengefasst vermeidet die Erfindung nicht nur die Nachteile bekannter Kollisions- und Schutzschalenstrukturen für Automobile, sondern durch das Bereitstellen der erfindungsgemäßen Kollisions- und Schutzschalenstruktur wird - um Geschossattacken zu vermeiden - die Festigkeit der Karosserie verbessert, so dass die Sicherheit der Personen in dem Automobil erhöht ist, wobei ein einfacher Zusammenbau ohne Beeinflussung der ästhetischen Erscheinung des Automobils erreicht wird. Die praktischen Anwendbarkeit und Brauchbarkeit der Erfindung sind dadurch verbessert, wobei die Erfindung für Fahrzeugrahmen verschiedener Automobile geeignet ist.
Die verschiedenen Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen und der Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der Erfindung, Fig. 2 eine Explosionszeichnung der Plattenstruktur der Erfindung,
Fig. 3 einen Querschnitt einer Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 4 einen Querschnitt einer Ausführungsform der Erfindung, die von einem Gegenstand durchbohrt wird.
Bezugnehmend auf Fig. 1 umfasst die Kollisions- und Schutzschalenstruktur für ein Automobil nach der Erfindung beispielsweise bei einer Autotür die Autotür 1 und eine Plattenstruktur 2.
Im Inneren der Autotür 1 ist durch zwei Stahlplatten 11 eine Aufnahmekammer gebildet, um die Plattenstruktur 2 darin aufzunehmen. Die Stahlplatten 11 sind an geeigneter Stelle mit Eingriffsnuten für die aufzunehmenden Eingriffsstützen 25 versehen.
-4-
Die Plattenstruktur 2 umfasst, wie in Fig. 2 dargestellt, eine Mehrzahl von Metallnetzen 21, eine Mehrzahl von Stahlträgern 22 und eine Zementmasse 23. Die Metallnetze 21 sind durch Verbinden einer Vielzahl von sich wechselseitig kreuzenden Metallstreifen 24 gebildet. Die Metallnetze 21 sind parallel zueinander angeordnet, wobei zwischen je zwei Metallnetzen 21 eine Mehrzahl von Stahlträgern 22 eingesetzt sind. Dann wird die Zementmasse 23 eingegossen, um die Metallnetze 21 und Stahlträger 22 einzuhüllen und anschließend gehärtet, um so die gewünschte Form zu bilden und die Kollisions- und Schutzschalenstruktur zu erreichen. Die Plattenstruktur 2 ist mit Eingriffsstützen 25 versehen, die zu entsprechenden Eingriffsnuten passen und so in Eingriff mit der Autotür 1 stehen.
Bezugnehmend auf Fig. 3, ist die Plattenstruktur 2 in eine geeignete Autokarosseriestruktur wie der Autotür 1 eingesetzt, und Eingriffsstützen 25 stehen in Eingriff mit den Eingriffs nuten. Auf diese Weise ist die Plattenstruktur 2 eng mit der Autotürstruktur 1 verbunden, so dass die Kollisions- und Schutzschalenstruktur für eine Automobil komplettiert ist.
Wenn die Erfindung bezugnehmend auf Fig. 4 in ein normales Automobil eingesetzt ist, wird die ästhetische Erscheinung des Automobils nicht beeinträchtigt. Wenn das Automobil bei einem Unfall kollidiert, bietet der Fahrzeugrahmen mit der Kollisions- und Schutzschalenstruktur eine große Festigkeit und Steifheit, um die Karosserie vor Deformationen oder Zerstörung zu schützen, und der Fahrzeugrahmen wird vor durchstoßenden Geschossen oder scharfen Gegenständen durch die Metallnetze 21 und durch die Verzögerungswirkung der Zementmasse 23 geschützt. Deshalb wird der Fahrzeugrahmen nicht durchbohrt und Personen in dem Automobil sind vor direkten Angriffen geschützt, so dass die Sicherheit der Personen in dem Automobil gewährleistet ist.
-5-
Bezugszeichen
1 Autotür
2 Plattenstruktur
11 Stahlplatte
21 Metallnetz
22 Stahlträger
23 Zementmasse
24 Metallstreifen
25 Eingriffstützen
-6-

Claims (6)

1. Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile mit einer im Inneren eines Fahrzeugrahmens befestigten Plattenstruktur (2), die eine Mehrzahl von Metallnetzen (21), eine Mehrzahl von Stahlträgern (22) und eine Zementmasse (23) umfasst, wobei jedes der Metallnetze (21) durch Verbinden einer Vielzahl von wechselseitig gekreuzten Metallstreifen (24) aufgebaut ist und die Metallnetze (21) parallel zueinander angeordnet sind, und zwischen je zwei der Metallnetze (21) eine Mehrzahl von Stahlträgern (22) eingelegt sind, wobei zum Einhüllen der Metallnetze (21) und Stahlträger (22) Zementmasse (23)) eingefüllt und gehärtet ist, um die gewünschte Form zu bilden, die in dem Fahrzeugrahmen befestigt werden kann.
2. Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugrahmen eine Autotür (1) ist.
3. Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Autotür (1) durch Befestigen von zwei Stahlplatten (11) mit einer dazwischenliegenden Aufnahmekammer ausgebildet ist, um die Plattenstruktur (2) aufzunehmen.
4. Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlplatten (2) mit Eingriffsnuten zur Aufnahme von Eingriffstützen (25) versehen sind, um mit der Plattenstruktur (2) in Eingriff zu stehen.
5. Kollision- und Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenstruktur (2) mit Eingriffstützen (25) versehen ist, die Eingriffsnuten entsprechen, um dadurch mit der Autotür (1) in Eingriff zu stehen.
6. Kollision-Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallnetze (21) der Plattenstruktur (2) aus Eisen oder Stahl gefertigt sind.
DE20115628U 2001-09-22 2001-09-22 Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile Expired - Lifetime DE20115628U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20115628U DE20115628U1 (de) 2001-09-22 2001-09-22 Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20115628U DE20115628U1 (de) 2001-09-22 2001-09-22 Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20115628U1 true DE20115628U1 (de) 2002-01-17

Family

ID=7962020

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20115628U Expired - Lifetime DE20115628U1 (de) 2001-09-22 2001-09-22 Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20115628U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20120056445A1 (en) * 2010-09-03 2012-03-08 Ford Global Technologies, Llc Body Panel and Reinforcement Assembly

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20120056445A1 (en) * 2010-09-03 2012-03-08 Ford Global Technologies, Llc Body Panel and Reinforcement Assembly

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3102329C2 (de)
DE3039895A1 (de) Kraftfahrzeugtuere
DE2816318C2 (de)
DE3928869B4 (de) Sicherheitseinrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE4329406C2 (de) Fahrzeugaufbau mit einem Verkleidungsteil, einem Träger für dieses und einer Clipverbindung zwischen beiden
DE4332166A1 (de) Energieabsorbierende Fahrzeugtür
DE2364300A1 (de) Vorrichtung zur energieabsorption fuer fahrzeuge, insbesondere kraftfahrzeuge
DE2411865A1 (de) Anordnung aus einer tuer und einem pfosten bei einem kraftfahrzeug
EP0369520A2 (de) Bauelement zur Absorption von Energie
DE3151861A1 (de) "seitenschutz fuer kraftwagen"
DE19956497B4 (de) Fahrzeugtür-Baugruppe
DE4125299C2 (de) Tür für ein Kraftfahrzeug mit Aufprallschutz
DE10240646A1 (de) Vorrichtung zum Schützen der Beine eines Fahrzeuginsassen
DE102008036175A1 (de) Karosserieteil aus einem Faserverbundwerkstoff
DE4328309C2 (de) Stoß- und/oder schlagabsorbierendes Bauteil, insbesondere Frontschutzbügel und Verfahren zu dessen Herstellung
DE10042560B4 (de) Tragstruktur eines Kraftfahrzeugs mit einem Frontend
DE1933149B2 (de) Verformbares Tragwerk eines Kraft fahrzeuges und Verfahren zu seiner Her stellung
DE20115628U1 (de) Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile
DE10232799B4 (de) Vorbaustruktur an Kraftfahrzeugen
DE3046677A1 (de) Beinschutz fuer die insassen eines kraftfahrzeuges
DE19963810B4 (de) Stoßdämpfungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102015209746B4 (de) Frontendbaustruktur für ein Kraftfahrzeug
DE102015011357A1 (de) Energieabsorptionselement für einen Kraftwagen, insbesondere einen Personenkraftwagen
DE10307528B4 (de) Kraftfahrzeug mit zumindest einem Bauteil
DE102012209498B4 (de) Fahrzeugdach für einen Kraftwagen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020221

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20050401