DE20115628U1 - Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile - Google Patents
Kollisions- und Schutzschalenstruktur für AutomobileInfo
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Description
Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile, die insbesondere den Fahrzeugrahmen verstärkt, so dass die Karosserie des Automobils auch schwere Kollisionen überstehen kann.
Bekannte Schutzschalenstrukturen für Automobile werden hauptsächlich durch Übereinanderlegen von z. B. 18 Lagen Glasfasermatten hergestellt, wobei jede durch Weben aus 2500 Glasfaserfäden hergestellt wird. Mit zwei jeweils aus etwa 1000 Glasfasern gefertigten Glasfasermatten sind die obere und untere Oberfläche der 18 übereinandergelegten Lagen der Glasfasermatten bedeckt. Der so geformte Gegenstand wird in eine Pressform für eine Karosserie eingebracht und bei hohem Druck mit 10:1 Polyesterharz und Härtungsmittel auf eine überwachte Dichte von 2,54 g/cm3± 10% zusammengepresst, um die Karosserie, die Bodenplatte und den Rahmen einteilig zu bilden. Die Vorder- und Hintertüren sowie Heckklappe eines Automobils können mit den selben Materialen durch das gleiche Verfahren hergestellt und an der Karosserie befestigt werden, um eine komplette Schutzschalenstruktur zu bilden. Dieses Verfahren ist kompliziert und das technische Niveau hoch, jedoch stellt die Schutzschalenstruktur insoweit keinen wirksamen Schutz dar und ist daher keine ideale Struktur.
Bekannte Schutzschalenstrukturen für Automobile umfassen Prallvorrichtungen oder andere Stoßstangen, die hauptsächlich direkt mit Schrauben an der Karosserie befestigt sind. Dabei sind zwei seitliche Befestigungsstangen der Prallvorrichtung fest mit der Karosserie verbunden. Wenn ein Automobil bei einem Unfall kollidiert, leidet die Prallvorrichtung durch die äußeren Aufprallkräfte. Diese Kraft wird nur durch die Aufprallvorrichtung selbst aufgenommen. Wenn sie die Haltekräfte zwischen der Prallvorrichtung und der Karosserie übersteigt, werden die Prallvorrichtung und die Karosserie zusammengedrückt und beschädigt, wenn die Kollision leicht ist oder die Struktur des Automobils wird deformiert oder zerstört und führt zum Ausfall der
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Prallvorrichtung, so dass deren Schutzfunktion verloren ist. So können bekannte Prallvorrichtungen nur wirksam zum Schutz vor leichten Kollisionen eingesetzt werden und gewährleisten nicht die erforderliche Sicherheit, so dass sie keine ideale Struktur darstellen.
Unter diesem Gesichtpunkt ist es Aufgabe der Erfindung, eine Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile bereitzustellen, die die genannten Mängeln nicht aufweist, die bekannten Kollisions- und Schutzschalenstrukturen innewohnen und die eine erhöhte Festigkeit aufweist, die nicht leicht durchgeschlagen werden kann, die schnell und einfach gefertigt werden kann sowie die Sicherheit einer im Automobil befindlichen Person erhöht.
Es ist ein weiterer Zweck der Erfindung, eine Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile bereitzustellen, bei der durch das Bereitstellen der Kollisions- und Schutzschalenstruktur in der Karosserie der Fahrzeugrahmen eine erhöhte Festigkeit für die Aufnahme starker, externer Kollisionskräfte aufweist. Die Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile kann dadurch die Karosserie vor Verformung oder Zerstörung schützen und vermeidet so, dass der Fahrzeugrahmen durchgeschlagen wird, so dass die Sicherheit einer im Automobil befindlichen Person erhöht ist.
Ein weiterer Zweck der Erfindung ist es, eine Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile bereitzustellen, die die Festigkeit des Fahrzeugsrahmens ohne Beeinträchtigung der äußeren Erscheinung des Automobil verbessert und mit der Personen in einem Automobil geschützt werden.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch eine Kollision- und Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgezeigt.
Zur Lösung der Aufgabe der Erfindung weist die Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile eine in der Karoserie angeordnete
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Plattenstruktur auf. Die Struktur ist hauptsächlich durch Verbinden einer Vielzahl von sich wechselseitig kreuzenden Metallstreifen gebildet, um ein metallisches Netz zu bilden, wobei eine Mehrzahl von derart gebildeten Netzen mit einer Mehrzahl von Stahlträgern zusammengelegt werden. Dann wird eine Zementmasse eingegossen, um die Metallnetze und Stahlträger zu umhüllen und gehärtet, um die gewünschte Form zu bilden und die Kollisions- und Schutzschalenstruktur zu erhalten. Durch Befestigen der Kollisions- und Schutzschalenstruktur in dem Fahrzeugrahmen erhält das Automobil eine verbesserte Steifheit und Festigkeit ohne Beeinträchtigung der äußeren ästhetischen Erscheinung des Automobils. So kann im Fall einer Kollision mit einer äußeren Kraft das Ausmaß der Deformation und Zerstörung der Karosserie reduziert werden. Wenn ein Geschoss oder ein scharfer Gegenstand die Karosserie durchbohrt, wird der Fahrzeugrahmen nicht durchbohrt und die Sicherheit des Fahrers und der Personen in dem Automobil ist gewährleistet.
Daher weist die Erfindung folgende Vorteile auf:
1. Da der erfindungsgemäße Fahrzeugrahmen mit einer Kollisions- und Schutzplattenstruktur versehen ist, ergibt sich eine ausgezeichnete Festigkeit und Steifheit, um die Karosserie vor sich durchbohrenden Geschossen oder scharfen Gegenständen zu schützen. Dadurch ist die Sicherheit von Personen im Automobil erhöht.
2. Da die Erfindung im Inneren des Fahrzeugsrahmens befestigt ist, kann es die Sicherheit ohne Beeinträchtigung der ästhetischen Erscheinung des Automobil erhöht werden.
3. Bei der Erfindung muss nur die Kollisions- und Schutzschalenstruktur in dem Fahrzeugrahmen befestigt werden, um die Erfindung zu vervollständigen. Daher kann die Erfindung vorteilhafterweise schnell eingebaut werden.
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Zusammengefasst vermeidet die Erfindung nicht nur die Nachteile bekannter Kollisions- und Schutzschalenstrukturen für Automobile, sondern durch das Bereitstellen der erfindungsgemäßen Kollisions- und Schutzschalenstruktur wird - um Geschossattacken zu vermeiden - die Festigkeit der Karosserie verbessert, so dass die Sicherheit der Personen in dem Automobil erhöht ist, wobei ein einfacher Zusammenbau ohne Beeinflussung der ästhetischen Erscheinung des Automobils erreicht wird. Die praktischen Anwendbarkeit und Brauchbarkeit der Erfindung sind dadurch verbessert, wobei die Erfindung für Fahrzeugrahmen verschiedener Automobile geeignet ist.
Die verschiedenen Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen und der Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der Erfindung, Fig. 2 eine Explosionszeichnung der Plattenstruktur der Erfindung,
Fig. 3 einen Querschnitt einer Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 3 einen Querschnitt einer Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 4 einen Querschnitt einer Ausführungsform der Erfindung, die von einem Gegenstand durchbohrt wird.
Bezugnehmend auf Fig. 1 umfasst die Kollisions- und Schutzschalenstruktur für ein Automobil nach der Erfindung beispielsweise bei einer Autotür die Autotür 1 und eine Plattenstruktur 2.
Im Inneren der Autotür 1 ist durch zwei Stahlplatten 11 eine Aufnahmekammer gebildet, um die Plattenstruktur 2 darin aufzunehmen. Die Stahlplatten 11 sind an geeigneter Stelle mit Eingriffsnuten für die aufzunehmenden Eingriffsstützen 25 versehen.
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Die Plattenstruktur 2 umfasst, wie in Fig. 2 dargestellt, eine Mehrzahl von Metallnetzen 21, eine Mehrzahl von Stahlträgern 22 und eine Zementmasse 23. Die Metallnetze 21 sind durch Verbinden einer Vielzahl von sich wechselseitig kreuzenden Metallstreifen 24 gebildet. Die Metallnetze 21 sind parallel zueinander angeordnet, wobei zwischen je zwei Metallnetzen 21 eine Mehrzahl von Stahlträgern 22 eingesetzt sind. Dann wird die Zementmasse 23 eingegossen, um die Metallnetze 21 und Stahlträger 22 einzuhüllen und anschließend gehärtet, um so die gewünschte Form zu bilden und die Kollisions- und Schutzschalenstruktur zu erreichen. Die Plattenstruktur 2 ist mit Eingriffsstützen 25 versehen, die zu entsprechenden Eingriffsnuten passen und so in Eingriff mit der Autotür 1 stehen.
Bezugnehmend auf Fig. 3, ist die Plattenstruktur 2 in eine geeignete Autokarosseriestruktur wie der Autotür 1 eingesetzt, und Eingriffsstützen 25 stehen in Eingriff mit den Eingriffs nuten. Auf diese Weise ist die Plattenstruktur 2 eng mit der Autotürstruktur 1 verbunden, so dass die Kollisions- und Schutzschalenstruktur für eine Automobil komplettiert ist.
Wenn die Erfindung bezugnehmend auf Fig. 4 in ein normales Automobil eingesetzt ist, wird die ästhetische Erscheinung des Automobils nicht beeinträchtigt. Wenn das Automobil bei einem Unfall kollidiert, bietet der Fahrzeugrahmen mit der Kollisions- und Schutzschalenstruktur eine große Festigkeit und Steifheit, um die Karosserie vor Deformationen oder Zerstörung zu schützen, und der Fahrzeugrahmen wird vor durchstoßenden Geschossen oder scharfen Gegenständen durch die Metallnetze 21 und durch die Verzögerungswirkung der Zementmasse 23 geschützt. Deshalb wird der Fahrzeugrahmen nicht durchbohrt und Personen in dem Automobil sind vor direkten Angriffen geschützt, so dass die Sicherheit der Personen in dem Automobil gewährleistet ist.
-5-
Bezugszeichen
| 1 | Autotür |
| 2 | Plattenstruktur |
| 11 | Stahlplatte |
| 21 | Metallnetz |
| 22 | Stahlträger |
| 23 | Zementmasse |
| 24 | Metallstreifen |
| 25 | Eingriffstützen |
-6-
Claims (6)
1. Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile mit einer im Inneren eines Fahrzeugrahmens befestigten Plattenstruktur (2), die eine Mehrzahl von Metallnetzen (21), eine Mehrzahl von Stahlträgern (22) und eine Zementmasse (23) umfasst, wobei jedes der Metallnetze (21) durch Verbinden einer Vielzahl von wechselseitig gekreuzten Metallstreifen (24) aufgebaut ist und die Metallnetze (21) parallel zueinander angeordnet sind, und zwischen je zwei der Metallnetze (21) eine Mehrzahl von Stahlträgern (22) eingelegt sind, wobei zum Einhüllen der Metallnetze (21) und Stahlträger (22) Zementmasse (23)) eingefüllt und gehärtet ist, um die gewünschte Form zu bilden, die in dem Fahrzeugrahmen befestigt werden kann.
2. Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugrahmen eine Autotür (1) ist.
3. Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Autotür (1) durch Befestigen von zwei Stahlplatten (11) mit einer dazwischenliegenden Aufnahmekammer ausgebildet ist, um die Plattenstruktur (2) aufzunehmen.
4. Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlplatten (2) mit Eingriffsnuten zur Aufnahme von Eingriffstützen (25) versehen sind, um mit der Plattenstruktur (2) in Eingriff zu stehen.
5. Kollision- und Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenstruktur (2) mit Eingriffstützen (25) versehen ist, die Eingriffsnuten entsprechen, um dadurch mit der Autotür (1) in Eingriff zu stehen.
6. Kollision-Schutzschalenstruktur für Automobile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallnetze (21) der Plattenstruktur (2) aus Eisen oder Stahl gefertigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20115628U DE20115628U1 (de) | 2001-09-22 | 2001-09-22 | Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20115628U DE20115628U1 (de) | 2001-09-22 | 2001-09-22 | Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile |
Publications (1)
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| DE20115628U1 true DE20115628U1 (de) | 2002-01-17 |
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ID=7962020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20115628U Expired - Lifetime DE20115628U1 (de) | 2001-09-22 | 2001-09-22 | Kollisions- und Schutzschalenstruktur für Automobile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20115628U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20120056445A1 (en) * | 2010-09-03 | 2012-03-08 | Ford Global Technologies, Llc | Body Panel and Reinforcement Assembly |
-
2001
- 2001-09-22 DE DE20115628U patent/DE20115628U1/de not_active Expired - Lifetime
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