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DE20115595U1 - Vorrichtung zur Präsentation von Rahmen für Bilder - Google Patents

Vorrichtung zur Präsentation von Rahmen für Bilder

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Publication number
DE20115595U1
DE20115595U1 DE20115595U DE20115595U DE20115595U1 DE 20115595 U1 DE20115595 U1 DE 20115595U1 DE 20115595 U DE20115595 U DE 20115595U DE 20115595 U DE20115595 U DE 20115595U DE 20115595 U1 DE20115595 U1 DE 20115595U1
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DE
Germany
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mirror
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frame
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20115595U
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English (en)
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE20115595U1 publication Critical patent/DE20115595U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/14Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes

Landscapes

  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

Anmelder: MOLL, Harald
Vordere Karlstr. 37 D- 73033 Göppingen
Vorrichtung zur Präsentation von Rahmen für Bilder I. Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Präsentation von Rahmen oder Teilen von Rahmen für Bilder und kann von einem Bilderrahmer (Einrahmer) bei der Kundenberatung eingesetzt werden.
II. Technischer Hintergrund
Es ist bekannt, dass Bilderrahmer bei der Beratung des Kunden bei der Auswahl eines Rahmens für deren einzurahmendes Bild sich derart behelfen, dass das betreffende Bild auf der Oberfläche eines Tisches aufgelegt und Teilstücke verschiedener Rahmen an dem einzurahmenden Bild positioniert werden. Damit der Kunde sich leichter vorstellen kann, wie das eingerahmte Bild letztendlich an der Wand wirkt, benutzen
Moll, Harald, Göppingen 2001-08-26
PAe Hansmann & Vogeser
Bilderrahmer einen Spiegel, den Sie an oder auf Ihrem Arbeitstisch positionieren und so stellen, dass das Spiegelbild des Bildes nebst den angelegten Teilen von Rahmen in einer senkrechten Ebene betrachtet werden können, also so, als ob das Bild schon an der Wand hängen würde.
Bei dieser Arbeitsweise ist jedoch eine Beratung nur in der speziell ausgestatteten Werkstatt des Bilderahmers möglich.
III. Darstellung der Erfindung
a) Technische Aufgabe
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zur Präsentation von Rahmen oder Rahmenteile für Bilder zu schaffen, die es dem Bilderrahmer ermöglicht, auch außerhalb seiner Werkstatt, Beratung in Form von Präsentationen von Rahmen für Bilder in der zuvor beschriebenen Art wahrnehmen zu können.
b) Lösung der Aufgabe
Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Präsentation von Rahmen / Rahmenteile für Bilder gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst; die nachgeordneten
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Patentansprüche offenbaren Weiterbildungen bzw. vorteilhafte Ausführungsvarianten der Erfindung.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Präsentation für Bilder sind insbesondere, dass
- Einrahmungen vor deren endgültigen Fertigstellung in einfacher, zeitsparender und bequemer Art bezüglich deren visueller Wahrnähme, z.B. an einer Wand, getestet werden können;
- der Einrahmer oder der Kunde kann bei gleichzeitiger Betrachtung des in der Senkrechten abgebildeten Bildes probieren, welcher Rahmen, welches Vorglas oder welches Passepartout zum Bild passt;
- die Vorrichtung transportabel ist, wobei selbige zum Transport zu einer Art Koffer oder dergleichen bequem zu transportierendem Objekt zusammenlegbar (-klappbar) ist;
- die Beleuchtung für das zu betrachtende Bild im wesentlichen unmittelbar an der Vorrichtung vorgesehen ist, also Falschlicht (Nebenlicht, Seitenlicht) bei der Auswahl ausgeschlossen wird;
- in einer Weiterung der Erfindung die Leuchtstärke der Beleuchtung variabel ist, wobei gemäß einer anderen Weiterung an der Vorrichtung wenigstens noch eine zusätzliche Leuchte positionierbar ist, mit der zusätzlich zur bereits vorhandenen Raumbeleuchtung oder anstelle derer ein im wesentlichen auf das Bild, dessen Rahmen oder der unmittelbar an das Bild angrenzenden Fläche gerichteter Lichtkegel simuliert werden
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kann. Durch Veränderung der Lichtverhältnisse (Leuchtstärke) lässt sich für Kunden und Einrahmer besonders gut erkennen, welcher Rahmen zum Bild oder zu der Umgebung, in der später das Bild aufgehangen wird, passt. Zur Veränderung der Leuchtstärke kann z.B. ein der Leuchte vorgeschalteter Dimmer benutzt werden. Bei Einssatz der Zusatzleuchte sind bevorzugt zwei schwenkbare Halogenleuchten vorgesehen, jeweils eine links und eine rechts der Hauptleuchte, die wahlweise am Deckel der Vorrichtung, bevorzugt an dessen Innenseiten, befestigt werden können.
c) Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird folgend in ihren konstruktionsmäßigen Merkmalen als auch in der Handhabung anhand eines in Zeichnungen schematisiert dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in Perspektive die neue Vorrichtung in einer
Arbeitsstellung,
Fig. 2
und
Fig. 3 Details aus Fig. 1 in Schnittdarstellungen.
In der Figur 1 ist eine neue Vorrichtung zur Präsentation für Bildereinrahmungen und damit zusammenhängenden Objekten in einer perspektivischen Ansicht dargestellt. Im Sinne der
Moll, Harald, Göppingen 2001-08-26
PAe Hansmann & Vogeser
Erfindung sind unter Bildereinrahmungen und den damit zusammenhängenden Objekten Rahmenteile, gesamte Rahmen, Glas für Bilderrahmen, Passepartout sowie Muster von Flächen - Hintergründe wie z.B. Tapete, Wandbehänge u.dgl., die sich an der Wand befinden werden, an der das fertig eingerahmte Bild später aufgehangen bzw. aufgestellt wird - zu verstehen.
Die Vorrichtung besteht wenigstens aus einer im Wesentlichen ebenen Platte 9 (Grundkörper) mit einem inneren Boden 9a.
Diese Platte 9 hat im Wesentlichen eine rechteckige Grundform, in diesem Ausführungsbeispiel bevorzugt, mit einem vorderen Bereich (Fläche) 9', einem hinteren Bereich (Fläche) 9" sowie jeweils an diesen 9' und 9" anliegende seitliche Bereiche (Seitenflächen) 91". Zur Vorrichtung gehört weiterhin ein im Wesentlichen ebener Spiegel 2, der, selbst oder in einer Umrahmung eingefasst, den äußeren Maßen der ebenen Platte 9 entspricht und den Deckel der Vorrichtung bildet. Der hintere Bereich (Fläche) 2" des Spiegels 2 bzw. von dessen Rahmen ist mit der hinteren Fläche 9" der Platte 9 gelenkig bewegbar verbunden. Als Gelenk kann z.B. ein sogenanntes Klavierband benutzt werden. In Gebrauchsstellung wird der Spiegel 2 gegenüber der Platte 9, welche zuvor in eine im wesentlichen horizontale Arbeitsposition gebracht ist, nach oben in eine Schrägstellung (annähernd oder gleich 45°) positioniert. Für diese Positionierung wird wenigstens ein, bevorzugt zwei
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Rastomaten eingesetzt, der/die wenigstens an der Platte 9 oder am Spiegel 2, bzw. an dessen Rahmen 2a drehbeweglich angeordnet ist/sind.
Entsprechend der Größe der Vorrichtung können für den vorgesehenen Rastomat 7 anstelle von auszieh- und einrastbaren Stützstreben Gasdruckdämpfer eingesetzt werden, was zusätzlich den Vorteil hat, dass für den Einrahmer der Deckel leichter zu öffnen und zu schließen ist.
Bevorzugt ist in diesem Ausführungsbeispiel zudem vorgesehen, dass in der zusammengeklappten Stellung, also der Tränsportstellung, die untere ebene Platte 9 und der Spiegel 2, bzw. der Spiegelrahmen durch eine umlaufende Zarge 3 zueinander beabstandet sind. Bevorzugt ist zudem vorgesehen, dass die Zarge 3 im Bereich der Seitenflächen 9'" etwa in Höhe der Längenhalbierenden getrennt sind, so dass bei hochgeklapptem Spiegel 2 (Deckel) im vorderen Bereich der in Arbeitsposition in der Horizontalen und unten befindlichen Platte 9 keine Zargenelemente vorhanden sind, so dass der Bilderrahmer einen leichten Zugang zu dem inneren Boden 9a der Platte 9 hat.
Somit lässt sich auch das auf den Boden 9a aufgelegte Hintergrundstück - das Bild, der Rahmen bzw. Teile von Rahmen, das Passepartout und/oder das Glas für den
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Bilderrahmen - besser handhaben.
Wie aus Figur 1 zudem noch ersichtlich ist, sind im Bereich des Bodens 9a zum äußeren Rand hin zumindest abschnittsweise Halteleisten 10 angebracht. Unter diese Halteleisten 10 kann der Bilderrahmer bei der Präsentation in einfacher und schneller Art nacheinander verschiedene Hintergründe, z.B. Flächen, Stücke von Tapeten, Wandbespannungen u. dgl. unter das zu betrachtende Bild legen; Details sind in der Fig. 3 ersichtlich.
Der Spiegel 2 sollte möglichst über die gesamte Grundfläche des Deckels gehen. Er ist an dem Deckel so gehalten, dass er schnell austauschbar ist, z.B. mit aufgesteckten Leisten, die z.B. durch eine Art Bajonettverschlüsse arretiert werden können. Es ist jedoch auch denkbar, dass zumindestens die Leisten mit jeweils einer Schraube gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert werden. Der durch die Leisten verdeckte und unter selbigen liegende Bereich kann zugleich auch als Kabelkanal für die Stromzuleitung der Leuchte bzw. der Leuchten genutzt werden. Die Leuchte zur Ausleuchtung des Betrachtungsraumes, dem Raum zwischen Platte 9 und hochgestellten Spiegel 2, ist innen an der vorderen Fläche 2' des Deckels angeordnet. Als Blendschutz ist eine Blendleiste 11 vorgesehen. Die Details hierzu sind in der Figur 3, einer Einzelheit aus der Figur 1 in Schnittdarstellung, gezeigt.
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Um möglichst eine hohe Lichtausbeute zu bekommen, ist die Blendleiste 11 in deren inneren Bereich zusätzlich mit einem Spiegelstreifen versehen.
Eine weitere, in den Figuren nicht dargestellte Ausführungsvariante der Erfindung besteht darin, dass die Zarge ohne Trennung umlaufend am Deckel vorgesehen ist, d.h. die Platte ist also ohne Zarge. Bei dieser Ausführung wird der Deckel ebenfalls mittels Klavierband oder mehreren Klappscharnieren an der Platte drehbeweglich angelegt.
Die im zusammengeklappten Zustand einen Koffer ergebende Vorrichtung kann zudem auch als Aufbewahrungsort für die verschiedenen Kabel, Hintergründe, Musterecken und Passepartoutausschnitte sein. Es ist also keine zusätzliche Tasche oder ähnliches für den Transport dieser Utensilien zum Ort der Präsentation notwendig.
In den Zeichnungen ist eine Verschlusseinrichtung, die zum Zwecke des Transports den Deckel und die Platte miteinander verriegelt, nicht dargestellt, da diese bekannter Art ist und in fachüblicher Weise an der Vorrichtung angeordnet wird.
Alle in der vorstehenden Beschreibung sowie in den Patentansprüchen erwähnten sowie die nur allein aus der
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Zeichnung entnehmbaren Merkmale sind weitere Bestandteile der Erfindung, auch wenn sie nicht besonders hervorgehoben und insbesondere nicht in den Ansprüchen erwähnt sind.
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Bezuqszeichenliste
I Vorrichtung (Gerät) zur Präsentation für Bildereinrahmungen
2 Spiegel (Deckel)
2a Rahmen von Pos. 2
2' vorderer Bereich (Fläche)
2" hinterer Bereich (Fläche)
3 Zarge (halb am Deckel (2) / halb an der Platte (9))
4 Griff (zum Tragen der Vorrichtung und Deckelheben)
5 Hintergrund
6 Leuchte
7 Rastomat (zum Einrasten exakt 45°)
9 Platte (Grundkörper)
9a Boden
91 vorderer Bereich (Fläche)
9" hinterer Bereich (Fläche)
9'" seitliche Bereiche (Seitenfläche)
10 Halteleisten (vorzugsweise 3 Leisten für
Kartonhalterung und andere Untergründe
II Blende
12 Gelenke
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Claims (11)

1. Vorrichtung zur Präsentation von Rahmen oder Teilen von Rahmen für Bilder, umfassend wenigstens eine auf einen Körper, z. B. ein Tisch o. dgl. auflegbare, im wesentlichen ebene Platte (9) und einen Spiegel (2), sowie Mittel (7) zur wahlweisen Schrägstellung des Spiegels (2) bezüglich der oberen Fläche (9a) der ebenen Platte (9), dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (9) und der Spiegel (2) miteinander gelenkig bewegbar verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gelenkige Verbindung wahlweise lösbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (7) zur Schrägstellung des Spiegels (2) wenigstens an der Platte (9) oder wenigstens am Spiegel (2) gelenkig angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, das die gelenkige Anordnung der Mittel (7) zur Schrägstellung wahlweise lösbar ist.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Mittel zur Ausleuchtung (Beleuchtung) des zwischen dem Boden (9a) der Platte (9) und dem aufgestellten Spiegel (2) befindlichen Raumes an der Vorrichtung angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Ausleuchtung eine an der inneren Seite der vorderen Fläche (2') des Deckels angeordnete Leuchte (6) ist.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchte (6) eine Halogenleuchte ist.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass dem einen Mittel zur Ausleuchtung wenigstens eine weitere Leuchte zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Leuchte in mehreren Richtungen bewegbar und wahlweise arretierbar ist.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Boden (9a) der Platte (9), an dessen (9a) inneren Randbereich gelegen, wenigstens an einer Seite eine Halteleiste (10) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteleiste an drei Seiten des Bodens (9a), wenigstens abschnittsweise, vorgesehen ist.
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