DE20115447U1 - Behältnis für Flüssigkeiten mit unten liegender Öffnung - Google Patents
Behältnis für Flüssigkeiten mit unten liegender ÖffnungInfo
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Description
In Teichen ist es auf Grund der Oberflächenspiegelung häufig schwierig Fische zu beobachten. Um bessere Bedingungen für die Beobachtung zu schaffen, kann die erfindungsgemäße Vorrichtung, entsprechend den Ansprüchen 1 bis 15 des Gebrauchsmusters, eingesetzt werden.
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf ein mit Flüssigkeit gefülltes, an der Unterseite offenes Behältnis, das in einem ebenfalls mit Flüssigkeit gefülltem, oben offenem Behältnis so aufgestellt ist, dass die Öffnung des inneren Behältnisses so weit vom Boden entfernt ist, dass die Flüssigkeit ungehindert von einem zum anderen Behältnis strömen kann. Dabei muß auch die am höchsten liegende Austrittsöffnung des inneren Behältnisses abgetaucht das heißt vom umgebenden Flüssigkeitsspiegel überdeckt sein, damit die Flüssigkeitsfüllung in dem inneren Behältnis durch den Umgebungsluftdruck gehalten wird.
Eine derartige Anwendung ist z. B. von Vogeltränken bekannt.
Bei Behältnissen dieser Art müssen die Abmessungen und ihr Volumen so gestaltet sein, dass sie mit der Öffnung nach oben befüllt und vor ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch, mit der Öffnung nach unten gedreht werden können.
In gleicher Weise kann man auch mit einem allgemein bekannten Aquarium oder einem anderen Behältnis aus durchsichtigem Material verfahren, indem man es mit Wasser füllt und dann, mit der offenen Seite nach unten, so in einem Teich aufstellt, das unter der Öffnung genügend freier Schwimmraum bleibt und z. B. Fische vom Teich aus in das Behältnis schwimmen können. Wenn das Behältnis in der Art aufgestellt ist, dass es zu einem großen Teil über die Wasseroberfläche hinausragt, so ergibt sich für den Betrachter eine interessante Möglichkeit die Fische wie in einem normalen Aquarium zu beobachten, ohne den Fischen die Möglichkeit zu nehmen nach eigenem belieben sich in den Teich zurück zu ziehen.
Da sich bei einer solchen Installation durch Sonneneinstrahlung das Wasser in dem Behältnis schneller als das umgebende Teichwasser erwärmt, führt es dazu, dass sich z. B. Fische, vom wärmeren Wasser angezogen, gern im dem unten offenen Behältnis aufhalten.
Wenn ein Behältnis zunächst mit Wasser gefüllt wird um es anschließend zu positionieren, muß man sowohl das Gewicht des Behältnisses wie auch der Wasserfüllung bewegen. Außerdem muß man dafür sorgen, dass beim Aufstellen nicht wieder Luft in das Behältnis eindringt.
Berücksichtigt man dieses, so ergibt sich zwingend, dass sich größere Behältnisse, oder Behältnisse deren untere Öffnung größer ist als die Tiefe der umgebenden Flüssigkeit, auf diese Weise nicht mehr aufstellen lassen.
Dipl. Ing. Ulrich W. Wrede : 2 -
Dem Gebrauchsmuster liegt die Aufgabe zu Grunde, den Einsatz größerer Behältnisse mit größerem Flüssigkeitsvolumen und damit höherem Gewicht oder den Einsatz in flachen oben offenen Behältnissen möglich zu machen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass zunächst das Behältnis in seine endgültige Position gebracht wird. Danach wird das/sich im Behälter befindliche Gas, im Regelfall Luft, mit einem geeigneten Gerät, vorteilhafter Weise einer Pumpe oder einem Gebläse, aus dem Behältnis abgesaugt. Dadurch erzeugt man einen Unterdruck im Inneren des Behältnisses.
Durch den Umgebungsluftdruck wird nun ein Teil der umgebenden Flüssigkeit in das Behältnis gedrückt. So ist es möglich Behältnisse mit beliebigen Abmessungen bis hin zu einer Höhe von ca. 10 m mit Flüssigkeit zu füllen.
Bei einem Behältnis in dem Fische schwimmen sollen, würde man in der Regel eine Höhe von 2,5 bis 3 m nicht überschreiten, da sonst der Unterdruck an der höchsten Stelle des Behältnisses evtl. die Gesundheit der Fische gefährden kann.
Damit man Fische die sich in dem Behältnis aufhalten gut beobachten kann, sollte dieses überwiegend aus durchsichtigem Material, wie z. B. Glas, Plexiglas, usw. bestehen. Setzt man außerdem korrosionsbeständiges Material ein, so kann die gesamte Vorrichtung sowohl in Gebäuden, wie auch außerhalb installiert werden.
Das Behältnis kann beliebige Formen haben, wie z. B.:
Säulen in runder, drei-, vier-, sechs-, oder sonst wie vieleckiger Ausführung.
Pyramiden oder Pyramidenstümpfe in drei-, vier-, sechs-, oder sonst wie vieleckiger Ausführung, sowie Kegel und Kegelstümpfe, Kugel, Würfel oder Quader mit und ohne Dach, runde oder drei-, vier-, sechs-, oder sonst wie vieleckige doppelwandige Rohre die im Zentrum eine Bepflanzung zulassen und viele sonst noch denkbare Formen.
Das Absaugen der Luft erfolgt vorteilhafter Weise über ein Gebläse oder eine geeignete Luftleitung die entweder innen oder außen an dem Behältnis angebracht ist, sich innerhalb eines der Eckholme bzw. in einer der Wände befindet oder freistehend im Behältnis aufragt. Die Leitung erstreckt sich dabei vorteilhafter Weise von der höchsten Stelle im Inneren des Behältnisses bis mindestens unter den umgebenden Flüssigkeitsspiegel. Durch das Gebläse oder die Leitung kann, z. B. mittels einer geeigneten Pumpe, die sowohl Gas als auch Flüssigkeit fördern kann, kontinuierlich das sich im Behälter befindende Gas heraus gefördert werden.
Daraus ergibt sich die Möglichkeit über einen geeigneten Kompressor ständig Gasblasen in das Behältnis ein zu speisen, wodurch sich der Sauerstoffanteil im Wasser verbessert und man zusätzlich einen optisch reizvollen Effekt erzielt.
Alternativ kann man durch eine volumetrische Pumpe, wie z.B. eine Zahnrad oder Schlauchpumpe, kontinuierlich Gas absaugen und dieses entweder an die Atmosphäre abgeben oder direkt in das Behältnis zurück speisen. Sind die abgesaugte und die zurück gespeiste Gasmenge gleich, so bleibt der Flüssigkeitsspiegel im Behältnis stets auf gleichem Niveau. Diese Betriebsart hat den
Dipl. Ing. Ulrich W. Wrede
Vorteil, dass der Flüssigkeitsspiegel nicht bis zu der Absaugöffnung des Gasschlauches ansteigt. Auf diese Weise kann dem Verstopfen des Luftschlauches, durch aufschwimmende Feststoffe die sich evtl. in der Flüssigkeit befinden, vorgebeugt werden. Mittels einer geeigneten Füllstandsmessung, die über eine Regelung, entweder die zugeführte oder abgesaugte Gasmenge beeinflußt, kann der Flüssigkeitsspiegel ebenfalls auf konstantem Niveau gehalten werden.
Einen weiteren optischen Effekt erreicht man durch den Einsatz von geeigneten Beleuchtungsmitteln. Dazu werden in vorteilhafterweise, für den Einsatz unter Wasser geeignete Teichleuchten, unter oder in der Nähe des Behältnisses so angebracht, dass der Lichtstrahl bis zur Spitze des Behältnisses geleitet wird und dieses dadurch wie eine Teichlampe wirkt.
Je nach Wunsch kann für die Beleuchtung weißes oder farbiges Licht verwendet werden.
Ein wesentlicher Anreiz für Fische, sich in dem zentralen Behältnis auf zu halten besteht darin, dass auf Grund der Sonneneinstrahlung sich die Flüssigkeit im zentralen Behältnis schneller erwärmt als die umgebende Flüssigkeit. Da bei einer Aufstellung der Behältnisse in Gebäuden oder Nachts keine Erwärmung durch Sonneneinstrahlung erfolgen kann, sollte diese vorteilhafterweise durch ein geeignetes Heizsystem erfolgen, wie es z.B. auch bei Aquarien verwendet wird.
Damit ein Behältnis in Form einer Säule nicht durch seitlich auftretende Belastungen wie z. B. Wind umgeworfen wird, muß es mit einem geeigneten Fundamentrahmen versehen und darauf fixiert werden.
Geeignete Füße sind nötig um auch bei nicht ebenem Untergrund einen sicheren Stand und ein senkrechtes Ausrichten des Behältnisses zu ermöglichen.
Für Behältnisse in größeren Teichen besteht eine vorteilhafte Ausführung darin, dass an dem Fundamentrahmen geeignete schwimmfähige Elemente angebracht werde, die in der Lage sind das Gewicht des Behältnisses mit Flüssigkeitsfüllung zu tragen.
Eine weitere Anwendungsmöglichkeit für das hier beschriebene System ist der Einsatz eines großen unten offenen Behältnisses in Schwimmbädern.
Dabei ist es auch für Menschen möglich, von unten in das Behältnis ein zu tauchen und bis zur Flüssigkeitsoberfläche, oberhalb des umgebenden Wasserspiegels zu schwimmen. Wichtig ist, dass oberhalb des inneren Wasserspiegels immer ein hinreichend großes Luftvolumen erhalten bleibt. Dieses kann durch eine aus der Technik bekannte Füllstandsregelung erfolgen.
Aus Sicherheitsgründen sollte zusätzlich im oberen Bereich des inneren Behältnisses eine ausreichend große, evtl. hydraulisch zu öffnende Klappe sein, mit der im Notfall in kurzer Zeit viel Luft in das Behältnis gelassen und der Wasserspiegel auf das umgebende Niveau abgesengt werden kann.
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Damit man Behältnisse beliebiger Größe und Form mit unten liegender Öffnung mit Flüssigkeit füllen kann, muß nach der endgültigen Positionierung, im Inneren in geeigneter Weise ein Unterdruck erzeugt werden. Der Umgebungsdruck auf die um das Behältnis vorhandene und die Öffnung überdeckende Flüssigkeit sorgt dafür, dass ein Teil der Flüssigkeit in den evakuierten Innenraum gedrückt und in dem über die Wasseroberfläche hinausragende Behältnis gehalten wird. In ein solches Behältnis mit unten liegender Öffnung, können je nach seiner Größe z. B. Fische oder sogar Menschen hinein schwimmen, darin bis über die Oberfläche des umgebenden Flüssigkeitsspiegels aufsteigen und bei Behältnissen aus durchsichtigem Material nach außen sehen und von außen beobachtet werden. Eine geeignete Unterkonstruktion sorgt auch bei hohen Behältnissen für einen sicheren Stand.
Anlagen: Zeichnung: Fig. 1
Claims (15)
1. Behältnis (1) in beliebiger Ausführung, das in einem mit Flüssigkeit gefülltem, oben offenem Behältnis (10) aufgestellt ist. Dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) durch mindestens eine Öffnung (2), die im unteren Bereich liegt, gefüllt und entleert werden kann, sich dessen größter Teil oberhalb des umgebenden Flüssigkeitsspiegels befindet und der innen liegende Flüssigkeitsspiegel (6) ebenfalls oberhalb des umgebenden Flüssigkeitsspiegels liegt.
2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (2) des Behältnisses (1) in jedem Fall unterhalb des Flüssigkeitsspiegels (3) des umgebenden Behältnisses (10) liegen, also abgetaucht ist.
3. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Flüssigkeitsspiegel (6), auf Grund des atmosphärischen Luftdruckes, in dem Behältnis (1) gehalten wird.
4. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es zum größten Teil aus durchsichtigem Material wie z. B. Glas oder Plexiglas und ansonsten aus korrosionsfestem Material besteht.
5. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es sowohl in Gebäuden, wie auch außerhalb von Gebäuden aufgestellt werden kann.
6. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem oben offenen Behältnis (10) z. B. Fische gehalten werden, die durch die Öffnung (2) in das Behältnis (1) schwimmen, sich darin frei bewegen und wieder hinaus schwimmen können.
7. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Verbindung zum Innenraum des Behältnisses (1) besteht, z. B. in Form einer Leitung (4) die sich im Innern, außerhalb, in einem der Eckholme (5) oder einer der Seitenwände des Behältnisses (1) bis unterhalb des umgebenden Flüssigkeitsspiegels (3) erstreckt. Die Verbindung zum Innenraum des Behältnisses (1) sollte vorzugsweise am höchsten Punkt des Behältnisses (1) angeschlossen sein.
8. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zum Innenraum des Behältnisses (1) in Wirkverbindung mit einem Gebläse oder z. B. über die Leitung (4), in Wirkverbindung mit einer Pumpe (7) steht, die geeignet sind kontinuierlich Gas aus dem Behältnis (1) zu fördern.
9. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die in Wirkverbindung mit dem Innenraum des Behältnisses (1) stehende Pumpe (7) kontinuierlich Gas und Flüssigkeit aus dem Behältnis (1) fördern kann.
10. Behältnis nach den Ansprüchen 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass über einen geeigneten Kompressor (8), der mittels einer geeigneten Leitung in Wirkverbindung mit einem geeigneten Gasauslass (9) unterhalb von Behältnis (1) steht, ständig Gas in das Behältnis (1) gefördert werden kann.
11. Behältnis nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein geeignetes Leuchtmittel (13) unterhalb von Behältnis (1) oder in der Nähe plaziert ist, um dieses mit weißen oder auch farbigem Licht zu beleuchten.
12. Behältnis nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein geeignetes Heizsystem (14) die Flüssigkeit im Behältnis (1) erwärmt werden kann.
13. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 4 und mindestens einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) durch eine geeignete Unterkonstruktion (11) gegen Umstürzen auf Grund von seitlich auftretenden Belastungen, wie z. B. Windlasten, gesichert ist.
14. Behältnis nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkonstruktion (11) über geeignete Füße (12) verfügt die ein senkrechtes Ausrichten auf unebenem Untergrund möglich machen.
15. Behältnis nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkonstruktion (11) über geeignete schwimmfähige Elemente verfügt, die in der Lage sind das Gesamtgewicht des Behältnisses (1) inklusiv der Flüssigkeitsfüllung zu tragen.
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1419690A1 (de) * | 2002-11-14 | 2004-05-19 | Fishtower GmbH | Schaugerät für Wasserlebewesen mit einem Hohlkörper |
| DE10311912A1 (de) * | 2003-03-17 | 2004-09-30 | NARVA-GOLUX Glühlampenwerk Oberweißbach GmbH | Vorrichtung zur Beleuchtung einer Wassersäule |
| DE202006011035U1 (de) * | 2006-07-14 | 2007-12-06 | Reinermann, Carmen | Einrichtung zur Zurschaustellung von Wassertieren |
| ITUB20159849A1 (it) * | 2015-12-16 | 2017-06-16 | Stefano Simone | Vasca verticale per acquari acquacoltura e piscine (lift water) |
-
2001
- 2001-09-19 DE DE20115447U patent/DE20115447U1/de not_active Expired - Lifetime
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