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DE20115446U1 - Ständerkonstruktion mit Querfederung - Google Patents

Ständerkonstruktion mit Querfederung

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Publication number
DE20115446U1
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DE
Germany
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crosspiece
transverse
connecting bar
tongue
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Expired - Lifetime
Application number
DE20115446U
Other languages
English (en)
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Knauf Gips KG
Original Assignee
Gebr Knauf Westdeutsche Gipswerke
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Publication date
Application filed by Gebr Knauf Westdeutsche Gipswerke filed Critical Gebr Knauf Westdeutsche Gipswerke
Priority to DE20115446U priority Critical patent/DE20115446U1/de
Publication of DE20115446U1 publication Critical patent/DE20115446U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7409Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts special measures for sound or thermal insulation, including fire protection
    • E04B2/7412Posts or frame members specially adapted for reduced sound or heat transmission

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description

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Anmelderin: Firma Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke
Titel: Ständerkonstruktion mit Querfederung
Gebrauchsmuster
Die Erfindung betrifft eine Ständerkonstruktion mit Querfederung, bei der zwei Profilständer aus Metall jeweils ein Querstück und zwei von dem Querstück ausgehende Schenkel bilden und mit Abstand voneinander, mit fluchtenden Querstücken nebeneinander aufgestellt sind, bei der den Querstücken der beiden Profilständer ein in Querrichtung durchgehend steifer Verbindungsriegel zugeordnet ist, der mit den Querstücken verbunden ist, und bei der mindestens
- einem der Querstücke eine Querfederungseinrichtung zugeordnet ist.
Die Ständerkonstruktion wird in mehreren Exemplaren zur Errichtung einer Trennwand verwendet, indem Beplankungen an den beiden äußeren Schenkeln der beiden Profilständer aller Ständerkonstruktionen befestigt werden. Es liegt also eine Trennwand mit zwei Beplankungen vor, zwischen denen sich Ständerkonstruktionen der eingangs genannten Art befinden. Die Trennwand wird in Unterhaltungsräumen, z. B. Kinos oder Discos, vorgesehen und hat eine große Einbauhöhe und eine beachtliche, hohe Schalldämmung. Der Einbauhöhe wegen sind pro Ständerkonstruktion die zwei stabilen Profilständer aus Metall, vorzugsweise Blech, sowie der Verbindungsriegel vorgesehen. Zu der Schalldämmung soll die Querfederung bzw. Querfederungseinrichtung einen beachtlichen Beitrag leisten. In der Regel sind Einbauhöhen über 5 m gegeben und wird eine Schalldämmung über 65 dB gefordert.
Bei einer bekannten (DE 199 42 457 Al, Fig. 1) Ständerkonstruktion der eingangs genannten Art ist die Querfederungseinrichtung vorgesehen, indem eine elastische Zwischenlage zwischen dem Querstück und dem durchgehend steifen Verbindungsriegel vorgesehen ist. Das Querstück ist in Querrichtung im wesentlichen gerade, d. h. ein normaler U-Grund. Der Verbindungsriegel ist im wesentlichen über die gesamte Breite des Quer Stücks hin weich gegen das Querstück gedrückt an diesem geringfügig schwingbar angebracht. Es sind über die Breite hin, d. h. in Querrichtung zwei Schrauben vorgesehen. Diese Querfederungseinrichtung ist in der Montage wegen der zusätzlichen elastischen Zwischenlage aufwendig. Die elastische Zwischenlage ist Schwingungsbelastungen
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ausgesetzt, die an der Zwischenlage zerstörend arbeiten, und das Material der elastischen Zwischenlage unterliegt der Alterung.
Es ist auch eine Ständerkonstruktion bekannt (DE 199 42 457 Al, Fig. 3), bei der ein Verbindungselement hart gegen das im wesentlichen gerade Querstück eines Profilständers gedrückt an diesem, starr befestigt ist und zwar im wesentlichen über die gesamte Breite des U-Grundes des Querstücks. Jedoch ist das Verbindungselement nicht ein durchgehend steifer Verbindungsriegel, sondern aus zwei Hälften zusammengesetzt, die über eine elastische Zwischenlage aneinandergefügt sind. Auch hier ist die elastische Zwischenlage mit belastungsbedingter Zerstörung, Materialalterung und zusätzlichem Montageaufwand vorhanden. Sodann ist ein Profilständer bekannt (DE 299 12 774 Ul), bei dem ein zwischen zwei Schenkeln vorgesehenes Querstück eine gebogene M-Zunge bildet, wobei die M-Zunge zwischen zwei Querbereichen angeordnet ist. Jedoch wird hier an beiden Schenkeln eine Beplankung vorgesehen, wird an dem Querstück nichts angebracht und ist bezüglich Querfederung zwischen zwei Profilständern einer Ständerkonstruktion nichts angegeben.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es somit, eine Ständerkonstruktion der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der zwecks Vermeidung der elastischen Zwischenlage die Querfederung aufgrund einer integrierten Biegungsfeder gegeben ist. Die Erfindung ist, diese Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet, dass die Querfederungseinrichtung vorgesehen ist, indem das Querstück eine gebogene M-Zunge bildet, wobei die M-Zunge zwischen einem äußeren Querbereich und einem inneren Querbereich des Querstücks angeordnet ist, und dass der Verbindungsriegel hart gegen das Querstück gedrückt an diesem starr befestigt ist und zwar nur mit dem inneren Querbereich des Querstücks.
Bei der erfindungsgemäßen Ständerkonstruktion ist die Querfederung aufgrund der integrierten Biegungsfeder vorhanden, die durch die M-Zunge des Querstücks gegeben ist. Der an sich bekannte Profilständer mit Querstück-M-Zunge ist einer neuen Verwendung zugeführt, bei der der eine Schenkel des Profilständers nicht mit Beplankung und bei der an nur einem Querbereich, nämlich nur an dem inneren Querbereich der durchgehend starre Verbindungsriegel befestigt ist. Es zeigt sich, dass diese eingeschränkte Befestigung den bestehenden Stabilitätsforderungen genügt. Das Ausmaß der Querfederung ist — im Vergleich
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mit der elastischen Zwischenlage — nicht beeinträchtigt. Die M-Zunge des Profilständers verlangt keinen zusätzlichen Montageaufwand und unterliegt nicht belastungsbedingten Zerstörungen und der Alterung.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn beide Profilständer jeweils das Querstück mit der gebogenen M-Zunge aufweisen und der Verbindungsriegel auch bei dem zweiten Profilständer nur an dem inneren Querbereich des Querstücks gegen dieses hart gedrückt starr befestigt ist. Dies vereinfacht den Aufbau der Ständerkonstruktion, weil nur eine Art von Profilständer vorgesehen ist. Die gewünschte Schalldämmung lässt sich wegen der zwei M-Zungen vereinfacht erreichen.
Die Befestigung des Verbindungsriegels an dem inneren Querstück-Querbereich erfolgt z. B. durch Verklebung. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es jedoch, wenn die Befestigung des Verbindungsriegels an dem Querbereich des Querstücks über die Breite des Querstücks gesehen mit nur einer Schraube vorgesehen ist. Schrauben vereinfacht die Montage und es genügt über die Querstück-Breite hin die nur eine Schraube für eine ausreichende Stabilität, z. B. Verwindungssteifigkeit der Ständerkonstruktion.
Die M-Zunge ist z. B. mittig im Querstück angeordnet. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es jedoch, wenn die M-Zunge außermittig angeordnet von dem einen Schenkel einen größeren Abstand als von dem anderen Schenkel aufweist und wenn der größere Abstand dem inneren Querbereich sowie dem Verbindungsriegel zugeordnet ist. Die größere Breite des inneren Querbereichs bringt dem Verbindungsriegel eine entsprechende Vergrößerung der Anlagefläche, was zur Stabilität beiträgt.
Man kann den Verbindungsriegel auch über den äußeren Querbereich ragen lassen, wobei jedoch der Verbindungsriegel keine reibende Anlage am äußeren Querbereich des Querstücks haben sollte. Eine solche reibende Anlage mindert die Dämmwirkung der Ständerkonstruktion. In der Regel ist der Verbindungsriegel von Bauplatten gebildet und nicht aus Blech, also z. B. aus Gipskartonplatte, Gips fas erplatte oder Holzwerkstoffplatte. Der Verbindungsriegel, der z. B. ein aussteifender Plattenstreifen ist, ist z. B. über die gesamte Trennwandhöhe durchgehend oder nur in Teilbereichen über die Trennwandhöhe hin vorge-
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sehen; dies richtet sich nach statischen Anforderungen oder nach Installationsforderungen.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn der Profilständer jeweils eine Dicke von 0,6 mm bis 1,2 mm aufweist. Eine geringere Dicke als 0,6 mm ist aus Stabilitätsgründen weniger geeignet. Eine größere Dicke als 1,2 mm ist aus Dämmungsgründen weniger geeignet. Das Metall des Profilständers ist in der Regel Blech.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt und zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt einer Ständerkonstruktion mit Querfederung und
Fig. 2 Schalldämmung-Frequenz-Kurven.
Gemäß Fig. 1 der Zeichnung ist eine zweischalige Trennwand vorgesehen, die zwei Beplankungen 1 aufweist, die jeweils von einem Verbund von drei Gipskartonplatten 2 gebildet ist. Zwischen den beiden Beplankungen 1 sind stehende Ständerkonstruktionen vorgesehen, von denen in Fig. 1 zwei gezeigt sind und die in einer Reihe angeordnet sowie mit Abstand voneinander angeordnet sind. Zwischen die Beplankungen 1 ist eine Hohlraumfüllung 3 aus porösen offenporigen Dämmstoffen eingebracht, um die erwünschte hohe Schalldämmung zu erreichen. Jede Ständerkonstruktion weist zwei gleiche Profilständer 4 auf, die mit ihren Schenkeln 5 in die gleiche Richtung weisen. Jeder Profilständer 4 hat einen äußeren Schenkel 5, an dem die zugehörige Beplankung 1 mittels Schrauben 6 befestigt ist, und. einen inneren Schenkel, der hinsichtlich Befestigung ungenutzt ist.
Jeder Profilständer 4 weist ein die Schenkel 5 verbindendes Querstück 7 auf und an die beiden Querstücke 7 der beiden Profilständer 4 ist ein in Querrichtung der Trennwand einstückiger Verbindungsriegel 8 gelegt, der an jedem Querstück durch Schrauben 9 befestigt ist. Das Querstück 7 ist mit einer M-Zunge 10 versehen, die sich in Richtung der Schenkel 5 erstreckt und mindestens halb so lang wie die Schenkel ist und am freien Ende einen Zungenrücken bildet, der durch nur eine Biegung geformt ist. Aufgrund der M-Zunge 10 verbleiben von dem Querstück 7 ein kürzerer äußerer Querbereich 11 und ein demgegenüber längerer innerer Querbereich 12. Der Verbindungsriegel 8 ist nur gegen den
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inneren längeren Querbereich 12 gelegt und erstreckt sich in Querrichtung bis zur M-Zunge 10.
In Fig. 2 sind zwei Kurven 13, 14 gezeigt, die für eine Trennwand Schalldämmwerte in (dB) in Abhängigkeit von der Frequenz in (Hz) angeben. Die Kurve 13 stellt die theoretischen Mindest-Anforderungen an die Trennwand dar. Die Kurve 14 stellt die für die Trennwand gemäß Fig. 1 tatsächlich gemessenen Werte dar.

Claims (5)

1. Ständerkonstruktion mit Querfederung, bei der zwei Profilständer aus Metall jeweils ein Querstück und zwei von dem Querstück ausgehende Schenkel bilden und mit Abstand voneinander, mit fluchtenden Querstücken nebeneinander aufgestellt sind, bei der den Querstücken der beiden Profilständer ein in Querrichtung durchgehend steifer Verbindungsriegel zugeordnet ist, der mit den Querstücken verbunden ist, und bei der mindestens einem der Querstücke einer Querfederungseinrichtung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Querfedesungseinrichtung vorgesehen ist, indem das Querstück (7) eine gebogene M-Zunge (10) bildet, wobei die M-Zunge (10) zwischen einem äußeren Querbereich (11) und einem inneren Querbereich (12) des Querstücks (7) angeordnet ist, und
dass der Verbindungsriegel (8) hart gegen das Querstück (7) gedrückt an diesem starr befestigt ist
und zwar nur an dem inneren Querbereich des Querstücks.
2. Ständerkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Profilständer (4) jeweils das Querstück (7) mit der gebogenen M-Zunge (10) aufweisen und der Verbindungsriegel (8) auch bei dem zweiten Profilständer (4) nur an dem inneren Querbereich (12) des Querstücks (7) gegen dieses hart gedrückt starr befestigt ist.
3. Ständerkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Verbindungsriegels (8) an dem Querbereich (12) des Querstücks (7) über die Breite des Querstücks gesehen mit nur einer Schraube (9) vorgesehen ist.
4. Ständerkonstruktion nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die M-Zunge (10) außermittig angeordnet von dem einen Schenkel (5) einen größeren Abstand als von dem anderen Schenkel aufweist und dass der größere Abstand dem inneren Querbereich (12) sowie dem Verbindungsriegel (8) zugeordnet ist.
5. Ständerkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilständer (4) jeweils eine Dicke von 0,6 mm bis 1,2 mm aufweisen.
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