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DE20114227U1 - Verbesserte Augenstruktur für Puppen - Google Patents

Verbesserte Augenstruktur für Puppen

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DE20114227U1
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DE
Germany
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eye
dolls
eye structure
outer shell
pattern
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DE20114227U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/38Dolls' eyes

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  • Toys (AREA)

Description

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VERBESSERTE AUGENSTRUKTÜR FÜR PUPPEN Ausgangspunkt der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Augenstruktur für Puppen und betrifft insbesondere verbesserte Augen zum Anbringen an einer Puppe, so dass eine lebhafte und lebensnahe Wirkung erzielt wird.
Wenn Menschen gegenwärtig Puppen auswählen und kaufen ist der Gesichtsausdruck der Puppen üblicherweise einer der Hauptentscheidungsfaktoren. Daher ist das Gesichtsdesign der Puppen von größter Wichtigkeit, um die Puppen für das allgemeine Publikum akzeptabel zu machen.
Der Gesichtsausdruck einer Puppe ist im allgemeinen durch mehrere Elemente definiert. Eines ist die Gesichtskontur. Ein anderes Schlüsselelement sind die Augen. Der Ausdruck der Augen kann die Stimmung der Puppe widerspiegeln, wie beispielsweise Freude, Ärger, Schmerz, glückliche oder andere lustige oder komische Zustände. Daher ist das Design des Augenausdrucks zur Bildung des Gesichtsausdrucks der Puppen von großer Bedeutung.
Herkömmliche Puppen, die nach Zeichentrickfiguren geformt sind, weisen üblicherweise Augen auf, die durch Drucken erzeugt wurden. Zuerst wird ein augenförmiges KunststoffStückchen durch ein Spritzformungsverfahren hergestellt und wird dann mit einem ausgewählten Augenausdruck bedruckt und mit einer Schutzschicht umhüllt, um die Druckfarbe vor einem Abblättern zu bewahren, das auf externe Faktoren zurückzuführen ist. Zuletzt werden die Augen am Gesicht der Puppen befestigt so dass sie die erwünschten
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bezaubernden oder lustigen Gesichtsausdrücke zeigen. Jedoch können Puppen, die auf eine derartige Weise angefertigt wurden, die Anforderungen des nachfragenden Konsumenten heutzutage nicht mehr erfüllen.
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Um die Puppen realistischer und lebhafter zu machen versuchen einige Hersteller die Augen der Puppen so herzustellen, dass sie echte Augen imitieren. Das imitierte Auge weist im Allgemeinen eine transparente äußere Schale auf, die darin eine innere Schale beherbergt und weist ein Muster einer Augenpupille auf, das zwischen der äußeren Schale und der inneren Schale angebracht ist. Wenn dies einmal in die Puppen eingebaut ist, sieht es wie ein echtes Auge aus und weist eine lebhafte oder lebensnahe Wirkung auf. Das so konstruierte Auge weist im Allgemeinen eine runde, bootartige Form auf. Wenn es in die Puppen eingebaut ist, wird das eingebettete runde Auge einen Leerraum an zwei Enden der Augenhöhle zurücklassen, wenn die Augenhöhle der Puppen flachgedrückt oder verengt wird. Andererseits ist es schwierig, eine exakte Einpassung oder Einstellung für das Auge mit einer bootartigen Form an die flachgedrückte oder verengte Augenhöhle durchzuführen. Daher müssen die Augenhöhlen der Puppen in einer runden oder bootartigen Weise geformt sein, so dass die vorgeformten Augen der Puppen eingepasst werden. Wegen dieser Einschränkung wurde dies nicht allgemein übernommen.
Zusammenfassung der Erfindung
Es ist die primäre Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die vorher erwähnten Nachteile zu lösen, indem eine ellipsoidische Augenstruktur bereitgestellt wird, die eine
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einstellbare Augenachse aufweist, die zum Einpassen in verschiedene Augenhöhlenformen unterschiedlicher Puppen vorgesehen ist.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Augenstruktur bereitzustellen, bei der die Augenpupille hervorsteht, so dass das echte Auge zur Erzeugung einer lebhafteren und lebensnäheren Wirkung für die Puppen imitiert wird.-·
Um die vorgenannten Aufgaben zu lösen, schließt die Augenstruktur der vorliegenden Erfindung hauptsächlich eine äußere Schale, eine sich in der äußeren Schale befindliche innere Schale und ein Muster auf, das sich auf der inneren Schale befindet, so dass ein echtes Auge imitiert wird. Die äußere Schale wird durch Spritzformen hergestellt, um die innere Schale aufzunehmen und das Muster kann nach außen zur Bildung eines imitierten Auges hervorspringen, das wie ein echtes Auge aussieht. Daher sehen die mit den erfindungsgemäßen Augen verbundenen Puppen lebhafter und ansprechender aus.
Die vorhergehenden, ebenso wie zusätzliche Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung besser erkenntlich werden, und werden an Hand der beigefügten Zeichnungen erklärt werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig.l ist eine Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung.
Fig.2 ist eine Draufsicht gemäß der vorliegenden Erfindung.
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Fig.3 ist eine Querschnittsansicht, die entlang der Linie 3-3
in Fig. 2 vorgenommen wurde.
Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht, die entlang der Linie 4-
4 in Fig. 2 vorgenommen wurde.
Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht, die entlang der Linie 5-
5 in Fig. 2 vorgenommen wurde.
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht, die entlang der Linie 6-
6 in Fig. 2 vorgenommen wurde.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Bezüglich der Fig. 1 und 2 schließt die Augenstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung eine äußere Schale 1, eine innere Schale 2, die sich in der äußeren Schale 1 befindet, und ein Muster 3 ein, das sich auf der inneren Schale 2 befindet, so dass eine Augenimitation zur Erzeugung einer lebhaften und lebensnahen Wirkung gebildet wird, wenn sie an der Puppe befestigt wird.
Die äußere Schale 1 ist transparent und weist einen festen Projektionsabschnitt bzw. vorspringenden Abschnitt 11, und einen hohlen und bogenförmigen bzw. gekrümmten Spiegeloberflächen-Abschnitt 12 auf, der sich von der Peripherie des vorspringenden Abschnitts 11 weg erstreckt.
Die innere Schale 2 ist in die äußere Schale 1 eingebettet und weist einen darin ausgebildeten ebenen oder eingebuchteten Raum bzw. Platz 21 und einen Träger- bzw. Halteabschnitt 22 auf, der sich nach außen vom Raum 21 weg erstreckt. Der Trägerabschnitt 22 weist eine äußere Form und eine Oberfläche auf, die mit der inneren Form und der Oberfläche des Spiegeloberflächen-Abschnitts 12 zusammenpaßt.
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Das Muster 3 wird auf dem Platz 21 angeheftet oder auf diesen aufgedruckt und wird mit einem Muster einer Augenpupille bedruckt. Wenn einmal die innere Schale 2 mit der äußeren Schale 1 zusammengebaut ist, projiziert der Projektionsabschnitt 11 der äußeren Schale 1 das Muster 3 nach außen, so dass eine Augenimitationswirkung erzeugt wird.
Bezüglich der Fig. 2 bis 6 kann die äußere Schale 1 eine Ellipse A definieren, die ein ellipsoidisches Zentrum Al aufweist. Der kurze Radius A3 der Ellipse A kann vom Zentrum Al zur äußeren Oberfläche A2 der Ellipse A definiert werden. Ein zweites Zentrum Bl kann bei ungefähr der Hälfte des Radius A3 definiert werden, so dass ein Kreis B gebildet wird, der den Umfang der Ellipse A berührt. Eine tangentiale Linie C kann zwischen den Oberflächen der Ellipse A und des Kreises B gebildet werden. Diese tangentiale Linie C kann dann dazu verwendet werden, den Projektionsabschnitt 11 der äußeren Schale 1 zu definieren. Darüber hinaus kann der Abstand zwischen den langen und kurzen Achsen von Zentrum Al und Oberfläche A2 der Ellipse A dazu verwendet werden, den Spiegeloberflächen-Abschnitt 12 zu definieren. Unter Verwendung der Beziehung der beiden vorher erwähnten Zustände, kann die äußere Schale 1 definiert und geformt werden. In ähnlicher Weise kann die innere Schale 2 definiert und geformt werden, indem die vorher erwähnten Beziehungen und Bedingungen befolgt werden.
Während der Herstellung wird die innere Schale (weißer Augenanteil) 2 zuerst hergestellt, dann wird die innere Schale 2 in eine Gußform eingebettet und transparentes Kunststoffmaterial in die Gußform zur Bildung der äußeren Schale 1 eingespritzt, um die innere Schale 2 von außen
einzubetten. Die somit gebildete Augenstruktur weist eine starke Haftfestigkeit zwischen der äußeren Schale 1 und der inneren Schale 2 auf. Eine andere Alternative besteht darin, die äußere Schale 1 und die innere Schale 2 getrennt durch Spritzformungs-Verfahren herzustellen und die beiden danach zusammenzufügen oder zu verbinden.
Nach dem Einbetten der inneren Schale 2 in die Gußform wird das^ Muster 3 (Muster der Augenpupille) auf den Raum 21 gedruckt oder angeheftet. Nach dem Spritzformen der äußeren Schale 1 wird das Muster 3 zwischen der äußeren Schale 1 und der inneren Schale 2 eingebettet. Wenn es in eine Puppe eingebaut wird, wird das Pupillenmuster aus dem Projektionsabschnitt 11 nach außen projiziert, so dass eine lebhafte und lebensnahe Wirkung erzeugt wird.
Darüber hinaus kann die erfindungsgemäße Augenstruktur ebenfalls in einer ellipsoidischen Form hergestellt werden. Wenn sie mit den Augenhöhlen der Puppen übereinstimmt, kann die Augenachse zum Einpassen verschiedener Augenhöhlenformen unterschiedlicher Puppen eingestellt werden.
Eine verbesserte Augenstruktur für Puppen nach der Erfindung schließt eine äußere Schale, eine innere Schale, die sich in der äußeren Schale befindet und ein Pupillenmuster eines Auges ein, das sich auf der inneren Schale befindet. Die äußere Schale wird durch Spritzformen hergestellt, so dass sie die innere Schale aufnimmt und weist einen Projektionsabschnitt zum Projizieren des Pupillenmusters auf, so dass ein echtes Auges imitiert wird. Wenn die Augenstruktur mit den Puppen verbunden wird, kann sie eine lebhafte Imitationswirkung erzeugen.

Claims (7)

1. Verbesserte Augenstruktur für Puppen mit:
einer äußeren Schale (1), die in einer ellipsoidischen Form ausgebildet ist, welche einen vorspringenden Abschnitt (11) und einen gekrümmten Spiegeloberflächenabschnitt (12) aufweist, der sich von der Peripherie des vorstehenden Abschnittes (11) erstreckt;
einer inneren Schale, die in einer ellipsoidischen Form ausgebildet ist und die in der äußeren Schale (1) eingebettet ist, und die einen Platz (21) und einen Halteabschnitt (22) aufweist, der sich von der Peripherie des Raumes weg erstreckt; und mit
einem Muster (3), das sich auf dem Platz (21) befindet, auf dem ein Pupillenmuster eines darauf gebildeten Auges ausgebildet ist;
wobei die innere Schale (2) mit der Innenseite der äußeren Schale (1) zum Projizieren des Pupillenmusters durch den vorspringenden Abschnitt (11) verbunden ist, und wobei die Augenstruktur eine einstellbare Augenachse aufweist und mit verschiedenen Augenhöhlen von Puppen in Eingriff bringbar ist.
2. Verbesserte Augenstruktur nach Anspruch 1, bei der die äußere Schale (1) transparent ist.
3. Verbesserte Augenstruktur nach Anspruch 1, bei der der vorspringende Abschnitt (11) fest ist.
4. Verbesserte Augenstruktur nach Anspruch 1, bei der der gekrümmte Spiegeloberflächenabschnitt (12) hohl ist.
5. Verbesserte Augenstruktur nach Anspruch 1, bei der der Platz (21) wahlweise flach ist oder eine eingebuchtete Ausnehmung aufweist.
6. Verbesserte Augenstruktur nach Anspruch 1, bei der der Halteabschnitt (22) dieselbe Form wie die innere Oberfläche des bogenförmigen Spiegeloberflächenabschnitts (12) aufweist.
7. Verbesserte Augenstruktur nach Anspruch 1, bei der das Muster wahlweise auf dem Platz der inneren Schale (2) aufgedruckt oder an diesem befestigt ist.
DE20114227U 2001-07-20 2001-08-29 Verbesserte Augenstruktur für Puppen Expired - Lifetime DE20114227U1 (de)

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US09/908,571 US20030017781A1 (en) 2001-07-20 2001-07-20 Eye structure for dolls
GB0117794A GB2377654A (en) 2001-07-20 2001-07-20 Artificial eye for dolls
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US20030017781A1 (en) 2003-01-23
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