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DE20110027U1 - Spielmaske - Google Patents

Spielmaske

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Publication number
DE20110027U1
DE20110027U1 DE20110027U DE20110027U DE20110027U1 DE 20110027 U1 DE20110027 U1 DE 20110027U1 DE 20110027 U DE20110027 U DE 20110027U DE 20110027 U DE20110027 U DE 20110027U DE 20110027 U1 DE20110027 U1 DE 20110027U1
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DE
Germany
Prior art keywords
plastic
mask
hair holder
mask according
ears
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20110027U
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English (en)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE20110027U1 publication Critical patent/DE20110027U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41GARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
    • A41G7/00Masks or dominoes for concealing identity, e.g. for theatrical use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Spielmaske
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Spielmaske gemäß Oberbegriff des Schutzanspruchs 1. 5
Die herkömmliche Spielmaske für Kinder, wie in Fig. 1 gezeigt, weist eine Maske 11 auf, die an zwei Seiten mit einem Gummiband 12 versehen ist, das am Kopf angebunden ist. Der Nachteil liegt aber darin, dass das Gummiband zu stramm ist, sodass der Kopf gedrückt wird und somit diese Spielmaske nicht lange getragen werden kann. Außerdem werden die Atmung und die Sehlinie von der Maske verhindert. Um dies zu beseitigen, sind ein Hut 14 mit beiden Ohren 13 (siehe Fig. 2) , eine Kopfbedeckung 16 mit beiden Ohren 15 (siehe Fig. 3) und ein Haarhalter 18 mit Hörnern 17 (siehe Fig. 4) entwickelt worden. Der Nachteil davon besteht darin, dass die Unterhaltsamkeit und die Anziehungskraft für Kinder verloren sind.
Um die Mängel der oben erwähnten Spielmaske zu beseitigen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Spielmaske zu schaffen, die die folgenden Merkmale aufweist:
1. Sie ist beim Tragen angenehm, sodass sie länger getragen werden kann, wobei das Gesicht nicht gedrückt wird.
2. Das Gesicht des Anwenders ist teilweise angemessen bedeckt, um die Spielmaske lebendig, süß und lustig zu machen.
3 . Sie kann nach dem Gebilde oder dem Wunsch des Anwenders vom Anwender selbst geformt werden, wobei die ursprüngliche Form nach dem Biegen bei normalem Zustand nicht leicht wieder bekommen wird.
4. Ein Gummiband ist unter dem Stirnteil des Haarhalters oder der Kunststoffmaske vorgesehen, um die Befestigung am Gesicht nach dem Tragen zu erhöhen, sodass die Spielmaske nicht leicht abfällt.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Spielmaske, die die in den Ansprüche 1 bis 16 angegebenen Merkmale besitzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausfuhrungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nehmen; es zeigen:
Fig. 1
eine herkömmliche Spielmaske mit einem Gummiband;
Fig. 2
einen herkömmlichen Spielhut mit Tierohren;
Fig. 3 eine herkömmlichen Kopfbedeckung mit Dekorat ionsohren;
Fig. 4
einen herkömmlichen Haarhalter mit Tierhörnern;
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsansicht einer erfindungsgemäßen Spielmaske;
Fig. 6
eine Schnittansicht längs der Linie 6-6 der Fig. 5;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Verbindung der Ohren und der Maske der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 8 einen Schnitt der Verbindung des Haarhalters, der Maske und der Ohren in Fig. 5;■
Fig. 9 einen Schnitt der Verbindung des Haarhalters, der Maske und der Ohren in Fig. 7;
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht der Verbindung des 5 Haarhalters, der Maske und der Ohren in Fig. 5;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht der vorliegenden
Erfindung nach dem Zusammensetzen;
Fig. 12 eine Schnittansicht längs der Linie 12-12 der Fig. 11;
Fig. 13 eine Entfaltungsansicht einer weiteren
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 14 eine Seitenansicht der Fig. 13 nach dem Ausformen;
Fig. 15 eine Entfaltungsansicht einer weiteren
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 16 eine Seitenansicht der Fig. 15 nach dem Ausformen; Fig. 17 ein Anwendungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 18 eine schematische Darstellung einer weiteren
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 19 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Bezugnehmend auf Fig. 5 weist die vorliegende Erfindung einen Haarhalter 20, eine Kunststoffmaske 3 0 und zwei
Kunststoff ohren (oder Hörner) 40 auf. Der Haarhalter 20 ist ein gebogener Kunststoffhalter, an dem mindestens zwei Fortsätze 21 angebracht sind. Die Kunststoffmaske 30 ist ein dünnes
0 durchsichtiges Kunststoffstück, das nach dem Stanzen und
Thermalformen in Form eines Tiergesichts ausgebildet, wobei sie aus einem quer verlaufenden Stirnteil 31, einem längs
verlaufenden Nasenteil 32 und einem Doppelwangenteil 33
besteht. Eine Vielzahl von Verstärkungsrillen 34, wie in Fig. 6 gezeigt, sind an zwei Seiten und in der Mitte des Nasenteils 32 angeordnet, wobei ein dünner Draht 50 jeweils in den
Verstärkungsrillen 34 vorgesehen ist. Der Stirnteil 31 weist wenigstens zwei Positionierlöcher 3 5 zur Aufnahme der
Fortsätze 21 des Haarhalters 20 auf, damit die Kunststoffmaske 3 0 und der Haarhalter 20 richtig miteinander verbunden sind. Der Doppelwangenteil 33 ist mit zwei Nasenlöchern 331 versehen.
Außerdem weist jedes Ohr 4 0 an einer unteren Faltseite 41 ein Positionierloch 42 auf, wobei eine Verstärkungsrille 43 mit je einem dünnen Draht 60 an zwei Seiten und in der Mitte der
Kunststoffohren 4 0 angeordnet ist, während ein dünner Draht 50 jeweils in den Verstärkungsrillen 34 vorgesehen ist. Ferner ist jedes Kunststoffohr 4 0 mit einer Vielzahl von parallel
zueinander, quer verlaufenden Spalten 44 an beiden Seiten
versehen, um Falten beim Biegen von Kunststoffohren 40 zu
vermeiden.
Aus Fig. 7 ist ersichtlich, dass der Stirnteil 31 der
Kunststoffmaske 3 0 außer Positionierlöcher 3 5 noch zwei Risse 3 6 aufweist, die sich von den Positionierlöchern 35 nach außen erstrecken und in die die jeweilige Faltseite 41 am unteren Ende der Kunststoffohren 40 eingesteckt ist, damit die
Kunststoffohren 40 schnell und richtig positionierbar sind.
In den Fig. 8 und 9 sind unterschiedliche Verbindungen der
Kunststoffohren 4 0 mit der Kunststoffmaske 3 0 und dem
Haarhalter 20 dargestellt. Fig. 8 ist eine Erweiterung von Fig. 5. Die untere Faltseite 41 jedes Kunststoffohrs 4 0 ist an den Stirnteil 31 der Kunststoffmaske 3 0 angeklebt, während die
Positionierlöcher 35, 42 dazu dienen, dass die Fortsätze 21 0 dadurch durchgesetzt sind. Fig. 9 ist eine Erweiterung von Fig. 7. Die untere Faltseite 41 jedes Kunststoffohrs 40 ist direkt durch den Riss 3 6 der Kunststoffmaske 3 0 durchgesetzt, wobei die Positionierlöcher 35, 42 dazu dienen, dass die Fortsätze 21 dadurch durchgesetzt sind. Alternativ dazu können die
5 Kunststoffohren 4 0 und die Kunststoffmaske 3 0 durch Kleben
miteinander verbunden sind.
Fig. 10 stellt eine perspektivische Zusammensetzungszeichnung der vorhin erwähnten Teile dar. Nach der Zusammensetzung der oben genannten Teilen können eine Hülle 71, 72 (siehe Fig. 12) jeweils an der Oberfläche der Innen- und Außenwand angeklebt werden, wobei die Innen- und Außenhüllen 71, 72 aus Stoff,
Baumwollflanell oder Kunststofffilm, usw. hergestellt sind. Nach dem Ankleben der Hüllen 71, 72 sind die Verstärkungsrillen 34, 43 und die dünnen Drähte 50, 60 bedeckt, wobei die Hüllen 71, 72 als Haut von Tieren oder Spielpuppen dienen, wodurch eine Figur (wie z.B. in Fig. 11) von Spielpuppen gezeigt ist und eine hautfreundliche Wirkung erreicht ist. Darüber hinaus können verschiedene Dekorationen ( von wie z.B. Weihnachtshüten,
Dreiecken, Tierhörnen, usw.) an Hüllen 71, 72 angebracht
werden.
Aus Fig. 13 ist ersichtlich, dass die Kunststoffmaske 3 0 und die zwei Kunststoffohren 4 0 einstückig ausgebildet sind, wobei die zwei Kunststoffohren 40 jeweils am Stirnteil 31 der
0 Kunst stoff maske 3 0 angebracht sind. Nach dem Formen können sie weiter mit einem Verfahren vom Thermoformen verarbeitet, um die in Fig. 14 dargestellte Gestalt zu bekommen, sodass die
Kunststoffmaske 3 0 als Tier- oder Puppengesicht ausgebildet ist und die Kunststoff ohren 40 nach dem rechtwinkligen Biegen gebildet ist. Schließlich werden die Positionierlöcher 35 des Stirnteils 31 mit den Fortsätze 21 des Haarhalters 20
verbunden, sodass eine Spielmaske hergestellt ist.
In Fig. 15 ist gezeigt, dass die Kunststoffmaske 30 und die zwei 0 Kunststoffohren 4 0 einstückig ausgebildet sind, wobei der
Haarhalter 20 und der Stirnteil 31 der Kunststoffmaske 30 auch einstückig geformt sind, während die zwei Kunststoffohren 40 jeweils am Stirnteil 31 der Kunststoffmaske 30 angebracht sind. Nach dem Formen können sie weiter mit einem Verfahren vom
5 Thermoformen verarbeitet, um die in Fig. 16 dargestellte
Gestalt zu bekommen, sodass die Kunststoffmaske 30 als Tier-
:-* fc &igr;
oder Puppengesicht ausgebildet ist und die Kunststoffohren 40 nach dem rechtwinkligen Biegen gebildet ist.
Die Herstellungsgeschwindigkeit der Aus führ ungs formen von den Fig. 13 und 15 ist schneller als die der vorhin genannten. Außerdem ist das Material der erfindungsgemäßen Kunststoffohren 40 von Stoff ersetzbar, d.h. die Ohren sind nicht aus Kunststoff, sondern aus den Hüllen 71, 72 ähnlichem Material hergestellt.
Fig. 17 stellt ein Anwendungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar. Wenn der Benutzer die vorliegende Erfindung tragen will, ist es nur nötig, den bogenförmigen Haarhalter 20 auf den Kopf aufzusetzen, die Kunststoffmaske 30 zur Anpassung des Gesichts durch Biegen einzustellen und schließlich die Kunststoffohren 4 0 auf richtigen Winkel und richtige Krümmung zur Erhöhung der Lebendigkeit zu verstellen. Die Kunststoffmaske 3 0 und die Kunststoffohren 4 0 sind mit metallischen Drähten 50 versehen, sodass die ursprüngliche Form nach dem Biegen nicht leicht wieder bekommen werden kann. Eine Vielzahl von parallel zueinander, quer verlaufenden Spalten 44 der Kunststoffohren 40 dienen dazu, Falten beim Biegen von Kunststoffohren 4 0 zu vermeiden.
Bei der Kunststoffmaske 3 0 mit Tier- oder Puppengebilde sind die Kunststoffmaske 3 0 und die Kunststoffohren 4 0 in Gebilde vielerlei. Zwei in Fig. 18 dargestellte Kunststoffhörner 80 sind an der Kunststoffmaske 30 angebracht. Die Befestigung der Kunststoffhörner 80 an der Kunststoffmaske 3 0 ist der Befestigung der Kunststoffohren 4 0 daran ähnlich. Überdies weisen die Kunststoffhörner 80 auch die mit metallischen Drähten versehenen Verstärkungsrillen und die Spalte der Kunststoffohren 40 auf. Ferner können die Kunststoffohren 40 und die Kunststoffhörner 8 0 von Stoffhüllen ersetzt werden. Eine Befestigungswirkung ist auch erreichbar, wenn die Stoffhülle und die Hülle des Haarhalters 20 zusammengenäht
sind. Außerdem ist die Kunst stoff maske 3 0 oben und unten mit Haaren (wie z.B. von Hirschen) oder Barten (wie z.B. am Kinn von Löwen versehen.
Fig. 19 stellt eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar. Die beiden Seiten des Stirnteils 31 der Kunststoff maske 3 0 oder die beiden Seiten des Haarhalters 20 sind unten mit einem (z.B. darmförmigen) Gummiband 90 versehen, um die Befestigung am Gesicht nach dem Tragen zu erhöhen, sodass die vorliegende Erfindung nicht leicht abfällt.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausfuhrungsformen beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten. Insbesondere wird der Schutzumfang der Erfindung durch die Ansprüche festgelegt.
Bezugzeichenliste
2 0 Haarhalter
21 Fortsatz
3 0 Kunststoffmaske
31 Stirnteil
32 Nasenteil
33 Doppelwangenteil 331 Nasenloch
34 Verstärkungsrille
35 Positionierloch
36 Riss
4 0 Kunststoffohr
41 Faltseite
42 Positionierloch
43 Verstärkungsrille
44 Spalt
50 dünner Draht
6 0 dünner Draht
71 Außenhülle
72 Innenhülle
80 Kunststoffhörner
9 0 Gummiband

Claims (16)

1. Spielmaske, die aufweist,
einen Haarhalter (20), der im wesentlichen als bogenförmiger Kunststoffring ausgebildet ist, und
eine Kunststoffmaske (30), die als Tier- oder Puppengebilde ausgebildet ist und aus einem Stirnteil (31), einem Nasenteil (32) und einem Doppelwangenteil (33) besteht, die drei aus Kunststoff einstückig hergestellt sind, wobei das obere Ende der Kunststoffmaske (30) mit dem Haarhalter (20) verbunden ist;
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Hülle (71, 72) innen und außen an der Oberfläche der von oben genannten Teilen gefertigten Spielmaske angebracht sind, wobei die Hüllen (71, 72) je nach der Farbe, dem Gebilde und dem Material der ausgewählten Puppe veränderlich hergestellt sind, und dass die Spielmaske mittels des Haarhalters (20) am Kopf des Anwenders ansetzbar ist, während die Kunststoffmaske (30) das Gesicht des Anwenders bedeckt, sodass die Spielmaske angenehm und lange tragbar ist und das Gesicht nicht gedrückt ist.
2. Spielmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmaske (30) oder der Haarhalter (20) links und rechts mit je einem Kunststoffohr (40) versehen ist, das mit einer Hülle (71, 72) umkleidet ist.
3. Spielmaske nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmaske (30) und die Kunststoffohren (40) einstückig ausgebildet sind.
4. Spielmaske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmaske (30) und der Haarhalter (20) einstückig ausgebildet sind.
5. Spielmaske nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmaske (30), der Haarhalter (20) und die Kunststoffohren (40) einstückig ausgebildet sind.
6. Spielmaske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Verstärkungsrillen (34) an einem in der Mitte der Kunststoffmaske (30) befindlichen Nasenteil (32) angeordnet sind und innen mit je einem dünnen Draht (50) versehen sind.
7. Spielmaske nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Verstärkungsrillen (34) an Seiten und in der Mitte der Kunststoffohren (40) angeordnet sind und innen mit je einem dünnen Draht (60) versehen sind.
8. Spielmaske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenhülle (72) mit unterschiedlichen Dekorationen versehen ist.
9. Spielmaske nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Kunststoffohr (40) mit einer Vielzahl von parallel zueinander, quer verlaufenden Spalten (44) an beiden Seiten versehen ist, um Falten beim Biegen von Kunststoffohren (40) zu vermeiden.
10. Spielmaske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmaske (30) oben mit Kunststoffhörnern (80) versehen ist.
11. Spielmaske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmaske (30) oben und unten mit Haaren versehen ist.
12. Spielmaske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haarhalter (20) unten an beiden Seiten mit einem Gummiband (90) versehen ist.
13. Spielmaske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stirnteil (31) der Kunststoffmaske (30) unten an beiden Seiten mit einem Gummiband (90) versehen ist, ohne den Haarhalter (20) unten vorzusehen.
14. Spielmaske nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haarhalter (20) wenigstens zwei Fortsätze (21) aufweist, und dass die beiden Seiten des Stirnteils (31) der Kunststoffmaske (30) und die Faltseite (41) jedes Kunststoffohrs (40) mit je einem Positionierloch (35, 42) versehen ist, damit jeder Fortsatz (21) durch die Positionierlöcher (35, 42) durchsetzbar ist.
15. Spielmaske nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haarhalter (20) wenigstens zwei Fortsätze (21) aufweist, und dass die beiden Seiten des Stirnteils (31) der Kunststoffmaske (30) mit je einem Positionierloch (35) und einem Riss (36) versehen ist, damit jeder Fortsatz (21) durch das Positionierloch (35) durchsetzbar ist, während der Riss (36) dazu dient, dass die Faltseite (41) am unteren Ende des Kunststoffohrs (40) dadurch durchsetzbar ist, und dass die Faltseite (41) ein Positionierloch (42) aufweist, durch das der Fortsatz (21) durchsetzbar ist.
16. Spielmaske nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Haarhalter (20) wenigstens zwei Fortsätze (21) aufweist, und dass der Stirnteil (31) der Kunststoffmaske (30) mit je einem Positionierloch (35) an beiden Seiten versehen ist, damit jeder Fortsatz (21) durch das Positionierloch (35) durchsetzbar ist.
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