DE20114224U1 - Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu Rahmenteilen - Google Patents
Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu RahmenteilenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu Rahmenteilen, mit einem Eckverbinder, der mindestens einen ersten und einen zweiten Schenkel aufweist, die jeweils in ein Hohlprofil einfügbar sind, und mindestens einem Verbinderstift zum Festlegen eines Hohlprofils an einem Schenkel des Eckverbinders.
Aus der DE 295 04 311 ist eine Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu Rahmenteilen bekannt, bei der ein Eckverbinder in Hohlprofile einsteckbar ist und dort fixiert werden kann. Hierfür sind in den Wänden des Hohlprofils Öffnungen vorgesehen, in die ein Bolzen mit koaxialen Endstücken eingesteckt wird. Der Bolzen weist einen exzentrischen Mittelabschnitt auf, so dass durch Drehung des Bolzens der Verbinder mit dem Hohlprofil verspannt wird. Um eine dauerhafte Verbindung vorzusehen, muss jedoch der Verbinder mit dem Hohlprofil verklebt werden, wofür der Verbinder und die Innenflächen des Hohlprofils mit Kleber bestrichen werden müssen. Dies ist in der Herstellung besonders aufwendig.
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Anmeldetext vom 28.08.2001 Seite 2
Ferner ist aus der DE 43 03 877 Al eine Eckverbindung auf Gehrung geschnittener Hohlprofile eines Rahmens für Fenster, Türen oder Fassaden bekannt, bei der ein Eckverbinder mit Schenkeln in jeweils ein Hohlprofil eingefügt ist. An dem Eckverbinder sind mehrere Nuten ausgebildet, um den Klebstoff gerade im Bereich der Gehrungsfläche zwischen den Hohlprofilen zu verteilen. Zum Festlegen des Eckverbinders vor dem Verkleben ist in jedem Hohlprofil mindestens eine Öffnung vorgesehen, in die ein Bolzen, eine Schraube oder ein Nagel eingefügt ist. Zusätzlich ist im Eckbereich eine Injektionsbohrung zum Einbringen der Klebemasse vorgesehen. Das Einbringen einer solchen Injektionsbohrung resultiert in einem erhöhten Arbeitsaufwand und stellt einen optischen Mangel dar. Zusätzlich lässt sich bei dieser Eckverbindung nicht erkennen, wann ausreichend Klebemasse in den Verbindungsabschnitt eingefügt wurde.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu Rahmenteilen zu schaffen, bei der auf einfache Weise sowohl ein mechanisches Festlegen der Hohlprofile als auch ein anschließendes Verkleben des Eckverbinders mit den Hohlprofilen möglich ist.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Erfindungsgemäß ist an dem Verbinderstift zum Festlegen eines Hohlprofils an einem Schenkel des Eckverbinders ein Injektionskanal zum Einbringen von Klebstoff oder eines anderen Fluids in das Hohlprofil vorgesehen, so dass an dem Hohlprofil lediglich eine Öffnung zum mechanischen Festlegen des Hohlprofils am Eckverbinder sowie zum anschließenden Verkleben vorgesehen werden muss. Dadurch kann am Hohlprofil auf zusätzliche Öffnungen zum Ansetzen einer Klebepistole verzichtet werden, so dass das hergestellte Rahmenteil ein geschlossenes und ansprechendes Erscheinungsbild aufweist. Bei der Montage muss lediglich mit dem Verbinderstift das Hohlprofil mechanisch festgelegt werden und anschließend kann eine Klebepistole an dem Verbinderstift zum Einbringen von Klebstoff angesetzt werden.
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Anmeldetext vom 28.08.2001 Seite 3
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind an dem Eckverbinder Nuten zur Verteilung des Fluids von dem Injektionskanal vorgesehen. Dies ermöglicht eine gezielte Führung und Verteilung zwischen Eckverbinder und Hohlprofil.
Zum mechanischen Festlegen des Hohlprofils ist vorzugsweise ein Verbinderstift vorgesehen, der einen exzentrischen Abschnitt aufweist. Dieser exzentrische Abschnitt kann sich an einen zylindrischen in den Eckverbinder eingefügten Abschnitt anschließen, der dann an eine Wand eines Hohlprofils anlegbar ist. Dies ermöglicht ein mechanisches Verspannen des Eckverbinders mit dem Hohlprofil, indem der Verbinderstift gedreht wird. Vorzugsweise ist daher an dem Verbinderstift eine Profilierung für den Eingriff mit einem Werkzeug vorgesehen, insbesondere kann diese Profilierung als Innensechskant zum Eingriff mit einem Inbusschlüssel ausgebildet sein. Es ist auch möglich, den Verbinderstift als Nagel oder Schraube auszubilden.
Um ein Heraustreten von Klebstoff aus dem Injektionskanal zu vermeiden besitzt dieser vorzugsweise eine zylindrische Öffnung zum Anlegen einer Klebepistole. Dadurch kann der Zuführbereich beim Ansetzen der Klebepistole im wesentlichen dicht gehalten werden.
Für eine besonders gute Verteilung des Fluides gerade im Bereich der Gehrungsfläche ist vorzugsweise in diesem Bereich eine Durchgangsöffnung in dem Eckverbinder ausgebildet.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist an dem Eckverbinder eine Nut von einem Verbinderstift an einem ersten Schenkel zu einem Verbinderstift an einem zweiten Schenkel vorgesehen, wobei beide Verbinderstifte einen Injektionskanal aufweisen. Dadurch kann beim Einspritzen von Fluid in den einen Verbinderstift an dem anderen Verbinderstift erkannt werden, wann ausreichend Fluid zugeführt wurde und der Klebevorgang beendet werden kann.
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Anmeldetext vom 28.08.2001 Seite 4
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispieles eines
erfindungsgemäßen Eckverbinders mit Verbinderstiften;
Fig. 2 eine perspektivische Rückansicht des Eckverbinders der Fig. 1,
und
Fig. 3 eine geschnittene Detailansicht des Eckverbinders der Fig. 1 im
montierten Zustand.
Ein Eckverbinder 1 umfasst einen ersten Schenkel 2 und einen zweiten Schenkel 3, die im Querschnitt im wesentlichen rechteckförmig ausgebildet sind und jeweils in ein Hohlprofil eingefügt werden können. Es ist auch möglich, mehr als zwei Schenkel 2 und 3 an dem Eckverbinder 1 vorzusehen.
An jedem Schenkel 2 und 3 ist jeweils ein Verbinderstift 4 vorgesehen, der in eine Öffnung 5 einfügbar ist. Der Verbinderstift 4 weist einen zylindrischen Abschnitt 6 auf, der mit leichtem Spiel in die Öffnung 5 einfügbar ist. An den zylindrischen Abschnitt 6 schließt sich ein exzentrischer Kopfabschnitt 7 an, der einen bezogenen auf die Achse des Verbinderstiftes 4 hervorstehenden Abschnitt aufweist. Innen weist der Verbinderstift einen Injektionskanal auf, der einen zylindrischen Mündungsabschnitt 8 und einen sechskantförmigen Abschnitt 9 aufweist.
Ausgehend von der Öffnung 5 am Schenkel 2 ist am Eckverbinder 1 eine Nut 10 zu dem Bereich der Gehrungsfläche hin ausgebildet, die in eine senkrecht dazu verlaufende Nut 11 mündet. Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine entsprechende Nut 14 am Schenkel 3 ausgebildet. Die Nut 11 ist tiefer als die Nuten 10 und 14 ausgebildet, damit im Bereich der Gehrungsfläche mehr Klebstoff eingebracht werden kann. Zur weiteren Verteilung des Klebstoffes sind seitliche Nuten 12 sowie eine
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Anmeldetext vom 28.08.2001 Seite
rückseitige Nut 13 vorgesehen. Um im Bereich der Gehrungsfläche eine gute Verteilung an beiden Seiten der Eckverbindung zu gewährleisten, ist eine Durchgangsöffnung 15 in dem Eckverbinder 1 ausgespart. Zur weiteren Verteilung ist auch rückseitig eine Nut 16 zwischen der Öffnung 5 und der Nut 13 im Bereich der Gehrungsfläche vorgesehen.
In Fig. 3 ist der Schenkel 2 des Eckverbinders 1 im montierten Zustand gezeigt. Der Verbinderstift 4 ist mit dem zylindrischen Abschnitt 6 in die Öffnung 5 eingefügt, während der exzentrische Kopfabschnitt 7 von dem Schenkel 2 hervorsteht und seitlich an einer Wand 20 eines Hohlprofils anliegt. Der Schenkel 2 ist dabei zwischen der Wand 20 und einer gegenüberliegenden Wand 21 des Hohlprofils aufgenommen. In der Wand 20 ist eine Öffnung 22 ausgespart, die einen etwas größeren Durchmesser aufweist als der Kopf abschnitt 7.
Nach dem Einfügen des Verbinderstiftes 4 wird ein Inbusschlüssel in den Innensechskantabschnitt 9 eingefügt, um den Verbinderstift 4 zu drehen und somit das Hohlprofil mit dem Eckverbinder 1 zu verspannen und festzulegen. Anschließend wird eine Klebepistole an den zylindrischen Abschnitt 8 des Verbinderstiftes 4 angelegt und Klebemasse in das Hohlprofil eingespritzt. Dabei verteilt sich die KIebemasse auf den von dem Injektionskanal in dem Verbinderstift 4 über die Öffnung 5, die Nuten 10, 11, 12, 13, 14 und 16 sowie die Durchgangsöffnung 15 an den gewünschten Stellen im Bereich der Gehrungsfläche. An dem zweiten Schenkel 3 ist ebenfalls ein Verbinderstift 4 eingefügt. Nachdem sich der Klebstoff in den Nuten des Eckverbinders 1 verteilt hat, rinnt überschüssiger Klebstoff in den Verbinderstift 4 am Schenkel 3 ein und tritt aus dem dort vorgesehenen Injektionskanal heraus. Dies ist für den Monteur ein Anzeichen, dass ausreichend Klebstoff im Bereich der Gehrungsfläche der Hohlprofile verteilt ist und somit die Klebepistole entfernt werden kann.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel werden Verbinderstifte 4 mit einem exzentrischen Abschnitt zum Verspannen der Hohlprofile vorgesehen. Es ist auch mög-
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Anmeldetext vom 28.08.2001 Seite 6
lieh, Schrauben, Nägel oder andere Befestigungselemente an dem Eckverbinder vorzusehen, solange diese Befestigungselemente eine innere Öffnung oder einen seitlichen Injektionskanal aufweisen.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Eckverbinder 1 aus einem Gussmaterial einteilig oder mehrteilig ausgebildet. Es ist auch möglich andere Werkstoffe für den Eckverbinder 1 einzusetzen.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen (20) zu Rahmenteilen mit einem Eckverbinder (1), der mindestens einen ersten und zweiten Schenkel (2, 3), die jeweils in ein Hohlprofil (20) einfügbar sind, und mindestens einem Verbinderstift (4) zum Festlegen eines Hohlprofils (20) an einem Schenkel (2, 3) des Eckverbinders (1), dadurch gekennzeichnet, dass in dem Verbinderstift (4) ein Injektionskanal (8, 9) zum Einbringen von Klebstoff oder eines anderen Fluids in das Hohlprofil (20) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Eckverbinder (1) Nuten (10, 11, 12, 13, 14, 16) zur Verteilung des Fluids von dem Injektionskanal (8, 9) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderstift (4) als Bolzen mit einem in Längsrichtung verlaufenden Injektionskanal (8, 9) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderstift (4) einen exzentrischen Abschnitt (7) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderstift (4) einen zylindrischen in den Eckverbinder (1) eingefügten Abschnitt (6) aufweist, an dem sich ein exzentrischer Kopfabschnitt (7) anschließt, der an eine Wand eines Hohlprofils (20) anlegbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderstift (4) eine Profilierung für den Eingriff mit einem Werkzeug aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilierung als ein im Injektionskanal vorgesehener Sechskant (9) für den Eingriff mit einem Inbusschlüssel ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektionskanal eine zylindrische Öffnung (8) zum Anlegen einer Kleberpistole aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Eckverbinder (1) im Bereich der Gehrungsfläche zwischen zwei Hohlprofilen (20) eine Durchgangsöffnung (5) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Eckverbinder (1) eine Nut (10, 11, 14; 13, 16) von einem Verbinderstift (4) an einem ersten Schenkel (2) zu einem Verbinderstift (4) an einem zweiten Schenkel (3) vorgesehen ist und beide Verbinderstifte (4) einen Injektionskanal (8, 9) aufweisen.
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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