DE20114999U1 - Untersetzungsgetriebe für elektrisches Handwerkzeug - Google Patents
Untersetzungsgetriebe für elektrisches HandwerkzeugInfo
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Description
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Untersetzungsgetriebe für elektrisches Handwerkzeug
Die Erfindung betrifft ein Untersetzungsgetriebe für elektrisches Handwerkzeug, das das Drehmoment und die Lebensdauer des Handwerkzeugs erhöhen kann.
Wenn ein Reifen beim Fahren platzt, muß der Fahrer/die Fahrerin das entsprechende Rad wechseln, damit er weiterfahren' kann Das Rad selbst zu wechseln, ist sehr kraftaufwendig, insbesondere für die Fahrerinnen. Daher wurde das elektrische Handwerkzeug zum Lösen und Festziehen der Mütter des Rades entwickelt Das elektrische Handwerkzeug muß einen kompakten Aufbau aufweisen, wodurch das Drehmoment und die Untersetzungsstufe begrenzt werden. Ein elektrischem Handwerkzeug mit einem Drehmoment von 40 b/cm kann eine festgezogene Mutter nicht lösen, im Gegenteil, das Handgelenk wird dadurch verstaucht.
In Figur 1 ist ein herkömmliches elektrisches Handwerkzeug gezeigt, bei dem auf dem HauptgrifF (10) ein Getriebe vorgesehen ist, das ein vorderes Gehäuseteil (21) und ein hinteres Gehäuseteil (22) umfaßt, zwischen denen eine erste Trennplatte (23) und eine zweite Trennplatte (24) vorgesehen sind.
Am hinteren Gehäuseteil (22) ist ein Motor (30) befestigt, der vorzugsweise als ein Gleichstrommotor von 12 V ausgebildet ist. Die Motorwelle (31) des Motors (30) erstreckt sich zwischen das hintere Gehäuseteil (22) und die erste Trennplatte (23). Das Freiende der Motorwelle (31) ist mit einem Antriebsritzel (32) versehen. Zwischen dem hinteren Gehäuseteil (22) und der ersten Trennplatte (23) ist ein erster Sternradsatz (40) vorgesehen, der um den Antriebsritzel (32) herum angeordnet ist und die Zahnräder (41), (42), (43) umfaßt, wobei die Zahnzahl der Zahnräder (41), (42), (43) näher ist als die des Antriebsritzels (32), wodurch diö erste Untersetzungsstufe gebildet ist. An den Zahnrädern (41), (42), (43) ist Jeweils ein Nebenrad (410), (420), (430) mit kleinem ^Keraduichmesser und niedriger Zahlzahl koaxial vorgesehen. Die Nebenräder (410), (420), (430) stehen mit einem Getrieberad (44) in Eingriff, wodurch die zweite Untersetzungsstufe gebildet ist. Das Getriebefad (44) weist einen Achsbolzen (45) auf, der sich durch die erste Trennplatte (23) erstreckt und mit dem Abtriebsrad
(46) zwischen der ersten Trennplatte (23) und der zweiten Trennplatte (24) verbunden ist.
Zwischen der ersten Trennplatte (23) und der zweiten Trennplatte (24) ist ein zweiter Sternradsatz (50) vorgesehen, der um das Abtriebsrad (46) herum angeordnet ist und die Zahnräcjer (51), (52)7 (53) umfaßt wobei der Kemdürchmesser und die Zahnzahl der Zahnräder (51), (52), (53) größer sind als die des Abtriebsrades (46), wodurch die dritte Untersetzungsstufe gebildet ist. An den Zahnrädern (5I)3 (52), (53) ist jeweils ein kleines Nebenrad (510), (520), (530) koaxial vorgesehen. Die Nebenräder (510), (520), (530) stehen mit einem Getrieberad (54) in Eingriff, wodurch die vierte Untersetzungsstufe gebildet ist. Das Getrieberad (54) weist einen Achsbolzen (55) auf, der sich durch die zweite Trennplatte (24) erstreckt und mit dem Abtriebsrad (56) zwischen der zweiten Trennplatte (24) und dem vorderen Gehäuseteil (21) verbunden ist.
Zwischen der zweiten Trennplatte (24) und dem vorderen Gehäuseteil (21) ist ein dritter Stemradsatz (60) vorgesehen, der um das Abtriebsrad (56) herum angeordnet ist und die Zahnräder (61), (62), (63) umfaßt, wobei der Kemdurchmesser und die Zahnzahl der Zahnräder (61), (62), (63) größer sind als die des Abtriebsrades (56), wodurch die fünfte Untersetzungsstufe gebildet ist. An den Zahnrädern (61), (62), (63) ist jeweils ein kleines Nebenrad (61O)5 (620), (630) koaxial vorgesehen. Die Nebenräder (610), (620), (630) stehen mit einem Ausgangsrad (71) in Eingriff, wodurch die sechste Untersetzungsstufe gebildet ist. Am Ausgangsrad (71) ist eine Getriebewelle (72) vorgesehen, die sich durch das vordere Gehäuseteil (21) erstreckt und am Ende mit einem Verbindungskopf (73) versehen ist, um sich mit einem Vorsatz zum Lösen und Festziehen der Mütter zu verbinden.
Der wesentliche Nachteil des obengenannten Handwerkzeugs besteht darin, daß der (dritte) Stemradsatz leicht beschädigt werden kann, da die Zähne der Zahnräder (6I)7 (62), (63) durch den Widerstand des Ausgangsrades (71) verfonnt oder gebrochen werden können, wodurch die formschlüssige Verbindung gelöst wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Untersetzungsgetriebe für elektrisches Handwerkzeug zu schaffen, das den obengenannten Nachteil vermeiden kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Explosionsdarstellung der herkömmlichen Lösung,
Figur 2 eine Explosionsdarstellung der Erfindung,
Figur 3 und 4 Darstellungen der Bolzen des Zahnrades,
Figur 5 eine schematische Darstellung der Eingriffs der Bolzen in die
Innenverzahnung,
Figur 6 eine schematische Darstellung der Bewegungsspur der' Bolzen in der Innenverzahnung.
Figur 6 eine schematische Darstellung der Bewegungsspur der' Bolzen in der Innenverzahnung.
Bezugnehmend auf Figur 2, 3 und 4 ist die Erfindung durch die Zusammenwirkungsweise der Getriebewelle (72) und des letzten Stemradsatzes (60) gekennzeichnet.
Die Getriebewelle (72) ist entsprechend dem Sternradsatz (60) mit einem Tetter (74) versehen, der eine vertiefende Innenverzahnung (75) aufweist.
Die Zahnräder (61), (62), (63) des Stemradsatzes (60) weisen auf der Stirnseite jeweils zwei Bolzen (81), (82) auf, die gegenüber der Drehachse einen Winkel von 180° einschließen, wobei der Drehradius der beiden Bolzen (81), (82) kleiner sein muß als der der Zahnräder (61), (62), (63) und die beiden Bolzen (81), (82) in die Innenverzahnung (75) der Getriebewelle (72) eingreifen können, so daß der Stemradsatz (60) die Getriebewelle (72) mitführen kann, wie in Figur 5 und 6 dargestellt ist.
Nachfolgend werden die Vorteile der Erfindung zusammengestellt:
1. Erhöhung des Drehmomentes: Die beiden Bolzen (81), (82) drehen sich nach einer Umdrehung der Zahnräder (61), (62), (63), wie in Figur 6 dargestellt ist, auch um 360°, wodurch die Innenverzahnung (75) um einen Zahn ge<Jreht wird. In dem Fall, daß die Innenverzahnung (75) der Getriebewelle (72) 12 Zähne hat, wird die Getriebewelle (72) durch eine Umdrehung der Zahnräder (61), (62), (63> um 1/12 gedreht, wodurch das Drehmoment um das Zwölffache erhöht wird. Im
Vergleich mit der herkömmlichen Lösung in Figur 1 wird das Drehmoment verdoppelt oder mehr.
2. Lange Lebensdauer: Da der Drehradius der beiden Bolzen (81), (82) kleiner ht als der der Zahnräder (6I)5 (62), (63), ist die Festigkeit der beiden Öolzen (81), (82) höher als die der Außenverzahnung, wodurch der Widerstand der Getriebewelle (72) vollständig von den beiden Bolzen (81), (82) aufgenommen werden kann. Außerdem werden eine Lösung und ein Bruch der Zähne der Zahnräder (6J), (62), (63) durch die Anordnung der beiden Bolzen (81), (82), die in diQ Innenverzahnung (75) eingreifen, vermieden. Daher wird eine Verlängerung der Lebensdauer erreicht.
3. An der Außenseite dos vorderen Gehäuseteiles (21) ist eine Wellenbüchse (210) vorgesehen, die mit einem Hilfegriff (11) verbunden werden kann, damit das elekfrische Handwerkzeug durch den Hauptgriff (10) und den Hilfsgriff (11) leichter zu handhaben ist. Da der Hilfsgriff (11) eine größere Länge hat, kann er sich gegen den Boden abstützen, so daß ein Schutz for das Handgelenk und eine Krafteinsparung erreicht werden.
4. Der Motor (30) kann direkt als ein Gleichstrommotor ohne Kohlenbürste ausgebildet sein, um nach einem längerem Gebrauch eine Wärmeerzeugung zu vermeiden und die StörauffMligkeit zu reduzieren.
Claims (5)
1. Untersetzungsgetriebe für elektrisches Handwerkzeug, das im wesentlichen aus einem Gehäuse, einem Motor, mehreren Sternradsätzen und einer Getriebewelle besteht, dadurch gekennzeichnet, daß
die Getriebewelle (72) entsprechend dem Sternradsatz (60) mit einer Innenverzahnung (75) versehen ist, und
die Zahnräder (61), (62), (63) des Sternradsatzes (60) auf der Stirnseite jeweils zwei Bolzen (81), (82) aufweisen, wobei der Drehradius der beiden Bolzen (81), (82) kleiner sein muß als der der Zahnräder (61), (62), (63) und die beiden Bolzen (81), (82) in die Innenverzahnung (75) der Getriebewelle (72) eingreifen können, so daß der Sternradsatz (60) die Getriebewelle (72) mitführen kann.
die Getriebewelle (72) entsprechend dem Sternradsatz (60) mit einer Innenverzahnung (75) versehen ist, und
die Zahnräder (61), (62), (63) des Sternradsatzes (60) auf der Stirnseite jeweils zwei Bolzen (81), (82) aufweisen, wobei der Drehradius der beiden Bolzen (81), (82) kleiner sein muß als der der Zahnräder (61), (62), (63) und die beiden Bolzen (81), (82) in die Innenverzahnung (75) der Getriebewelle (72) eingreifen können, so daß der Sternradsatz (60) die Getriebewelle (72) mitführen kann.
2. Untersetzungsgetriebe für elektrisches Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenverzahnung (75) als eine vertiefende Innenverzahnung in einem Teller (74) der Getriebewelle (72) ausgebildet ist.
3. Untersetzungsgetriebe für elektrisches Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bolzen (81), (82) gegenüber der Drehachse einen Winkel von 180° einschließen.
4. Untersetzungsgetriebe fit elektrisches Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des vorderen Gehäuseteiles (21) eine Wellenbüchse (210) vorgesehen ist, die mit einem längeren Hilfsgriff (11) verbunden werden kann.
5. Untersetzungsgetriebe für elektrisches Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (30) als ein Gleichstrommotor ohne Kohlenbürste ausgebildet sein kann.
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-
2001
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