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DE20114843U1 - Schraubenkopfabdeckung - Google Patents

Schraubenkopfabdeckung

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Publication number
DE20114843U1
DE20114843U1 DE20114843U DE20114843U DE20114843U1 DE 20114843 U1 DE20114843 U1 DE 20114843U1 DE 20114843 U DE20114843 U DE 20114843U DE 20114843 U DE20114843 U DE 20114843U DE 20114843 U1 DE20114843 U1 DE 20114843U1
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DE
Germany
Prior art keywords
screw head
inner part
head cover
cover according
cover cap
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20114843U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Schneider Kunststoffwerke GmbH
Original Assignee
Dr Franz Schneider Kunststoffwerke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Franz Schneider Kunststoffwerke GmbH and Co KG filed Critical Dr Franz Schneider Kunststoffwerke GmbH and Co KG
Priority to DE20114843U priority Critical patent/DE20114843U1/de
Publication of DE20114843U1 publication Critical patent/DE20114843U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B41/00Measures against loss of bolts, nuts, or pins; Measures against unauthorised operation of bolts, nuts or pins
    • F16B41/002Measures against loss of bolts, nuts or pins
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/14Cap nuts; Nut caps or bolt caps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description

Schraubenkopfabdeckung
Die Erfindung betrifft eine Schraubenkopfabdeckung für Schrauben mit einem vom Schraubenkörper abgesetzten Schraubenkopf.
Es sind Schraubenkopfabdeckungen aus Kunststoff bekannt, insbesondere solche für Radschrauben von Kraftfahrzeugen, die nach der Montage z. B. einer Aluminiumfelge auf die Schraubköpfe aufgedrückt werden. Diese Schraubenkopfabdeckungen sollen einen unmittelbaren Zugang zu der Schraube verhindern und zugleich aber auch eine optische Anpassung an die gewählte Ausführung und Farbe der Radfelge ermöglichen. Derartige einteilig ausgebildete Schraubenkopfabdeckungen müssen, um die Federwirkung der Federelemente, die den Schraubenkopf bei der Befestigung hintergreifen, beizubehalten, z. B. während des Verchromens, ablackiert werden, damit die Federwirkung durch die Chromschicht nicht beeinträchtigt wird. Des weiteren werden zu der Erzielung der Federwirkung relativ dünnwandige Ausführungen notwendig, wodurch Verformungen bei der Montage und Demontage nicht ausgeschlossen werden können, was zu Beschädigungen der Oberfläche führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Schraubenkopfabdeckung derart auszubilden, dass die aufgezeigten Nachteile nicht gegeben sind.
Die Erfindung löst die Aufgabe durch Ausgestaltung der Schraubenkopfabdeckung gemäß der Lehre des Anspruches 1.
Die Schraubenkopfabdeckung nach der Erfindung besteht aus zwei Einzelteilen, die miteinander verbindbar sind, wobei der Innenteil der Trägerteil für die aufsteckbare Abdeckkappe ist. Diese kann mit dem Innenteil verklebt oder aber auch verrastet werden, wobei es zweckmäßig ist, die Federanordnung zur rastenden Verbindung an dem Innenteil mit vorstehenden Ansätzen zu versehen, die hinter einer Sperrkante einer Ausnehmung in der Mantelwand des Innenteils greift.
Höhenanschlagrippen bzw. Abstandselemente verhindern ein Durchdrücken des Innenteils beim :Aufsetzen auf dem Schraubenkopf. Die Schraubenkopfabdeckung kann grundsätzlich bereits nach dem Zusammenfügen der beiden Teile auf den Schraubkopf aufgerastet werden. Es ist aber auch möglich, zunächst das Innenteil auf den Schraubenkopf aufzurasten und später z. B. erst nach der Endmontage einer Felge zur Meidung von jeglicher Beschädigungen der Oberfläche der Abdeckung, diese als Zierkappe aufzudrücken.
Es ist ersichtlich, dass die Oberfläche der Abdeckkappe vollständig verchromt und gesondert gelagert werden kann und nachträglich erst in der Endmontage mit dem Innenteil, der das Befestigungselement bildet, verbunden werden kann. Beispielsweise kann der Innenteil bei der Montage von Hand axial auf einer Radschraube aufgesteckt werden, wobei sie mittels dreier - mindestens zweier gegenüberliegender - federnder freigeschnittener Mantelabschnitte über den Schraubenbund rastet. Der Schraubenbund greift dabei in eine Ringnut ein, die in den Mantelabschnitten vorgesehen ist. Bei anderer Ausführung kann aber auch ein innenseitiger Vorsprung einen Wulst der Schraube in Aufschubrichtung hintergreifen. In Aufschubrichtung sorgt eine Höhenanschlagsrippe dafür, dass ein Durchdrücken nicht möglich ist und ein notwendiger Raum
für das Abziehen mittels eines Abziehwerkzeuges gegeben ist. In die mittige Öffnung kann ein Abzugshaken eingeführt werden. Die mittige Öffnung bildet ein Demontageloch. Der Haken wird unter die obere Ringwand gedreht und durch Anziehen das Innenteil von dem Schraubenbund abgezogen. Nach Wechsel der Schraube bzw. des Rades und Wiedereinschrauben der Schraube kann die so gebildete Schraubenkopfabdeckung wieder aufgedrückt werden. Durch den zweiteiligen Aufbau entsteht darüber hinaus ein hohes Maß an Flexibilität. Es kann ohne weiteres das Außenteil geändert werden um ein neues Design zu erreichen, während das Innenteil gleich bleibt. Dadurch werden Entwicklungsund Werkzeugkosten minimiert, wobei eine Teilevielfalt erhalten bleibt. Ein weiterer Vorteil durch den zweiteiligen Aufbau liegt darin, dass die federnden Elemente des Innenteils vor dem Verchromungsvorgang nicht ablackiert werden müssen und die federnde Wirkung der Befestigungselemente an dem Innenteil erhalten bleibt, weil dieses als Rohteil verwendet werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in einer vereinfachten Schnittzeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels ergänzend erläutert.
Die Schnittzeichnung zeigt einen gestrichelt gezeichneten Felgenausschnitt mit einer Lagerungsausnehmung zur Aufnahme einer Radschraube 1. Im Automobilbau sind zwei Arten von Radschrauben üblich: einteilige Radschrauben aus Schraubenkörper, Schraubenkopf und Zentrierkegel; zweiteilige Radschrauben aus einem Schraubenkörper mit Schraubenkopf und einem radial und axial beweglichen Federelement. Die vorliegende Erfindung ist auf alle Arten von Radschrauben und anderen Schrauben anwendbar. Auf den Radschraubenkopf 2 der Radschraube 1 ist, wie aus der Darstellung ersichtlich, eine zweiteilige Schraubenkopfabdeckung aufgedrückt. Diese besteht aus einem Innenteil 3 in Hutform mit einer Öffnung 7 in der Kopfwand. Die Mantelfläche weist am Umfang verteilt drei Segmente als
Klemm-Befestigungselemente 4 auf, die durch Aussparungen voneinander getrennt sind. Die Wandstärke und die Länge der Schenkel der Segmente sind zur Bildung der Befestigungselemente 4 so gewählt, dass sie auf den Schraubenbund 5 rastend aufdrückbar sind. Dabei rastet eine Nut 11 mit untenseitigem Vorsprung 10 auf den Schraubenrand 5. Eine Höhenanschlagsrippe - nicht eingezeichnet - greift auf die Schraubenkopfoberseite 9 auf, so dass ein Überdrücken des Innenteils 3 nicht möglich ist. Auf das Innenteil 3 ist eine Abdeckkappe 6 aufgedrückt und im Ausführungsbeispiel beispielsweise angeklebt. Beide Teile bestehen aus Kunststoff. Die Oberfläche der aufgesetzten und aufgedrückten Abdeckkappe 6 kann beispielsweise verchromt ausgeführt sein.
Bezugszeichenliste
1 Schraubenkörper 7 Öffnung
2 Schraubenkopf 8 Ringwand
3 Innenteil 9 Schraubenkopfoberseite
4 Befestigungselement 10 Rand
5 unterer Rand 11 Nut
6 Abdeckkappe 12 Felge

Claims (11)

1. Schraubenkopfabdeckung für Schrauben mit einem vom Schraubenkörper (1) abgesetzten Schraubenkopf (2), gekennzeichnet durch ein hutförmiges, mit einer obenseitigen Öffnung versehenes Innenteil (3) aus Kunststoff, das im unteren Randbereich federnde Befestigungselemente (4) zum Aufklippen auf den unteren Rand (5) des Schraubenkopfes (2) aufweist, und durch eine auf das Innenteil (3) aufsteckbare Abdeckkappe (6), die sich über einen bestimmten Höhenabschnitt des Innenteils (3) erstreckt, den unteren Randbereich des Innenteils (3) mit den Befestigungselementen (4) jedoch freilässt und selbsthaltend oder am Innenteil (3) angeklebt oder durch federnde Rastelemente mit Rastvorsprüngen, die in Rastkanten in Ausnehmungen des Innenteils (3) hintergreifen, am Innenteil (3) befestigt ist.
2. Schraubenkopfabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckkappe (6) eine zentrische Öffnung (7) aufweist, durch die hindurch ein hakenförmiges Abziehwerkzeug in den Innenraum zwischen der Unterseite der oberen Ringwand (8) des hutförmigen Innenteils (3) und der Schraubenkopfoberseite (9) einfügbar ist.
3. Schraubenkopfabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckkappe (6) aus Kunststoff besteht.
4. Schraubenkopfabdeckung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckkappe (6) an der Oberfläche verchromt ist.
5. Schraubenkopfabdeckung nach Anspruch 1, 3, oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckkappe (6) oder deren Oberfläche in verschiedenen Farben ausgeführt ist.
6. Schraubenkopfabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (4) des Innenteils (3) aus Zylinderbogensegmenten gebildet sind und einen unteren, innenseitig vorstehenden Rand (10) aufweisen oder eine in die so gebildete federnde Wand eingeprägte Nut (11) aufweisen, in die ein wulstförmiger Rand (5) des Schraubenkopfes (2) eingreift bzw. die einen ringförmigen Wulst des Schraubenkopfes (2) hintergreift.
7. Schraubenkopfabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenfläche der ringförmigen oberen Wand (8) oder der Seitenwand des Innenteils (3) nach unten vorstehende Abstandselemente vorgesehen sind, die den Abstand zur Oberseite (9) des Schraubenkopfes (1) definieren.
8. Schraubenkopfabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbruchsöffnung (7) in der oberen Wand der Abdeckkappe (6) geometrische Formen oder Freiformen aufweist.
9. Schraubenkopfabdeckung nach Anspruch 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Wand der Abdeckkappe (6) eine vertiefte Ringwand ist.
10. Schraubenkopfabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf (1) mindestens einen kreisrunden Rand (5) aufweist und das Innenteil (3) und die Abdeckkappe (6) mindestens außenseitig kreisrund ausgeführt sind.
11. Schraubenkopfabdeckung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenkopfabdeckung (3, 6) auf einer Radschraube (1) für eine Felge (12) eines Rades eines Kraftfahrzeugs aufgesetzt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102004001944A1 (de) * 2004-01-14 2005-08-04 Ina-Schaeffler Kg Führungsschiene einer Linearführung
ES2304869A1 (es) * 2007-02-20 2008-10-16 Itw Metal Fasteners, S.L. Tapon protector para tuercas.

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DE1845660U (de) 1961-10-14 1962-01-25 Konrad Naumann Schutzummantelung aus kunststoff fuer schrauben od. dgl. metallteile.
DE1975534U (de) 1967-09-14 1967-12-21 Horst Thiel Korrosionsschutzkappe fuer schraubverbindungen.

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