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DE20114806U1 - Beleuchtungsvorrichtung und insbesondere eine Nachttischlampe mit integrierten Körpern die Lichtenergie speichern können - Google Patents

Beleuchtungsvorrichtung und insbesondere eine Nachttischlampe mit integrierten Körpern die Lichtenergie speichern können

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Publication number
DE20114806U1
DE20114806U1 DE20114806U DE20114806U DE20114806U1 DE 20114806 U1 DE20114806 U1 DE 20114806U1 DE 20114806 U DE20114806 U DE 20114806U DE 20114806 U DE20114806 U DE 20114806U DE 20114806 U1 DE20114806 U1 DE 20114806U1
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DE
Germany
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lighting device
light
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lighting
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DE20114806U
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Publication date
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    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F1/00Designs or pictures characterised by special or unusual light effects
    • B44F1/06Designs or pictures characterised by special or unusual light effects produced by transmitted light, e.g. transparencies, imitations of glass paintings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K2/00Non-electric light sources using luminescence; Light sources using electrochemiluminescence
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S6/00Lighting devices intended to be free-standing
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F21V1/14Covers for frames; Frameless shades
    • F21V1/16Covers for frames; Frameless shades characterised by the material
    • F21V1/17Covers for frames; Frameless shades characterised by the material the material comprising photoluminescent substances
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    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F21V3/04Globes; Bowls; Cover glasses characterised by materials, surface treatments or coatings

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung richtet sich auf eine Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere Wohnraumleuchte, Nachtischleuchte od. dgl., mit einer Leuchtstofflampe, Glühlampe od. dgl. als Lichtquelle der in Anspruch 1 angegebenen Gattung.
Viele Menschen und besonders Kinder haben das Problem in einem dunklen Raum allein zu bleiben. Insbesondere vor dem Einschlafen im Bett werden die Menschen sehr unruhig sobald das Licht abgeschaltet wird. Die 100%ige Dunkelheit ist für diese Menschen unerträglich.
Wegen der Dunkelheit verzögert sich meistens die Zeit bevor der Mensche einschläft und sich nach dem langen Tag entspannen kann. In vielen Fällen muss man deswegen das Licht in dem Schlafzimmer oder eine Nachttischlampe leuchten lassen, um die Einschafatmosphäre zu erreichen oder mindestens zu verbessern.
Die leuchtende Glühlampe in einer Nachttischlampe , von ihrer Stärke abzusehen, verbraucht dabei jedoch immer die elektrische Energie und ist auch sehr oft von der Lichtstärke viel zu hell, um bei der Helligkeit wieder einschlafen zu können.
Die auf dem Markt angebotenen Nachttischlampen haben nur in seltenen Fällen die Möglichkeit die Lichtstärke stufenweise oder auch stufenlos zu regulieren. Auf jeden Fall muss eine Lichtquelle trotzdem mit der elektrischen Energie eingespeist werden. Ist der Mensch bei der brennenden Nachttischlampe eingeschlafen, leuchtet die Nachttischlampe sehr oft unnötig sehr lange weiter und verbraucht dabei elektrische Energie. Zusätzlich entsteht immer dabei ein einelektrischer Smog, der wieder vielen Menschen schadet bzw. Schlafstörungen hervorruft.
Auf dem Markt sind jedoch seit Jahren verschiedenen Kunststoffmaterialien in Form von Platten oder Folien zum Aufkleben oder auch Lacke, Farben oder Kunstharze und auch anderen Werkstoffe vorhanden, in den bei der
Herstellung zusätzlich Lichtspeichemdestoffe beigemischt wurden, die die .-■;:■: ; besonderefigenschaft besitzen. Künstliches- oder Tageslicht zu speichern.
Man verwendet solche Kunststoffmaterialien oder Farben, Lacke oder Kunstharze zum Beschichten verschiedener Markierungen oder Sicherheitsschildern z. B. für Fluchtwege in öffentlichen Gebäuden, Flugzeugen, Schiffen, Betriebshallen oder auch andere Markierungen. Es werden z. B. auch die Schutzhelme der Feuerwehr aus solchen Kunststoffen gefertigt, um deren Sicherheit und Orientierung für andre im dunklen oder verrauchten Räumen zu erhöhen.
Die lichtspeichernden Materialien haben dabei eine gute Eigenschaft, die Künstliche- und die Tageslichtenergie zu speichern und bei einem Ausfall der Beleuchtung in dunklen Räumen nachzuleuchten bzw. die gespeicherte Lichtenergie wieder abzugeben und so den rettenden Fluchtweg, die Position der Feuerwehrmänner in der Aktion in dunklen Räumen und andere wichtige Hinweise sichtbar machen.
Auch in den meisten Wecker werden solche Materialien seit vielen Jahren verwendet, um teilweise die Anzeige oder zumindest die Zeiger der Uhr in der Nacht für eine bestimmte Zeit, nach dem abschalten der Beleuchtung im Zimmer, sichtbar zu machen bzw. zu markieren.
Leuchtstofflampen, die als Röhren gestaltet sind, wobei die Innenfläche der Röhren mit einer nachleuchtenden Beschichtung versehen sind, sind Beilspielweise aus dem DE-297 16 140-Ul bekannt.
Leuchtengehäuse mit wenigstens teilweise nachleuchtender Beschichtung sind in der WO 99/58900 beschrieben und eine nachleuchtende Materialzusammensetzung auf der Basis eines Kunstgummis in der WO 99/48995 vorbeschrieben ist.
Bei der Lösung nach dem oben schon zitierten DE 297 16 140-Ul werden in Räumen nachleuchtende Leuchtstofflampen eingesetzt, um zu gewährleisteten, dass bei einem Ausfall der Stromversorgung, die vorher brennenden Leuchtstofflampen nachleuchten und die Räumlichkeiten mit der gespeicherten Lichtenergie teilweise beleuchteten. Je nach dem wie hoch die Lampen an der Decke des Raumes eingebaut wurden ist mit einer entsprechenden Beleuchtungsstärke des Raumes zu rechnen und eine Orientierung ist dadurch auf jeden Fall gewährleistet.
Die Stärke der Schicht, die auf dem Glasmantel äer Leuchtstoffrohre aufgetragen wird, ist jedoch in der Lösung technisch begrenzt. Eine dicke Schicht kann dabei nicht eingesetzt werden, weil sonst das erzeugte Licht aus dem Leuchtstoff rohr nicht mehr rauskommen und den Raum nicht beleuchten könnten. Das würde auch zum zusätzlichen Erwärmen des Leuchtstoff roh rs führen und weiter zu seiner vorzeitigen Beschädigung. Von der Stärke der Schicht hängt wieder aber die Nachleuchtstärke und die Nachleuchtdauer.
Da die Beschichtung des Leuchtstoffrohrs mit dem nachleuchtenden Material dauerhaft mit dem Glasmantel verbunden ist, wird leider nach dem Ausfall des Leuchtstoff roh rs, und deren Lebensdauer wie bekannt begrenzt ist, auch die nachleuchtende Beschichtung mitentsorgt. Also die Anwendung des nachleuchtenden Materials ist in der Lösung nur auf die Lebensdauer des Leuchtstoff roh rs begrenzt.
Mit der Entsorgung der verbrauchten Leuchtoststoff rohre wird dann unnötig auch damit die Umwelt belastet.
In der Lösung ist auch immer ein Nachieuchteffekt nach dem Abschalten der Stromversorgung des Leuchtrohres vorhanden, ob man es will oder nicht. Abschalten lässt es sich nicht.
Man ist auch bei der Lösung an die Form des Leuchtstoffrohr gebunden und auch auf seine nicht veränderbare Nachleuchtstärke.
..:.;': Aufgabe der Erfindung ist es, eine Beleuchtungsvorrichtung, z.B. eine Wohnraumleuchte, eine Nachtischlampe od. dgl., zu schaffen mit der Besonderheit, dass zusätzlich eingesetzte oder integrierte Körper wenigstens einen Teil der zur Verfügung stehenden Lichtenergie der vorhandenen Leuchtmittel speichern und nach dem Abschalten an die Umgebung abgeben können,
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches gelöst.
Dabei soll auch möglich sein, die Stärke der gespeicherten und dann wieder k* abgegebenen Lichtenergie zu regulieren oder auch nach Bedarf oder wenn gewünscht so abzusperren bzw. abzuschirmen, dass das abgegebene Licht nicht mehr stören kann. Die Speicherung der Lichtenergie soll durch die eingesetzten Körper in der Beleuchtungsvorrichtung, die dabei beliebige Form oder Gestalt haben, oder auch ein Motiv abbilden können realisiert werden. Dabei sollten auch die nachleuchtenden Körper eine besonders angenehme Form oder Gestalt haben oder ein Motiv oder eine Figur abbilden und dadurch besonders die Einschlafphase des Menschen im Bett in der Dunkelheit angenehm beeinflussen und für gute Einschlafqualität sorgen und auch die Träume des Menschen positiv beeinflussen. -_ In einigen Ausführungen der Beleuchtungsvorrichtung sollten auch W ausgewählte Konstruktionsbestandteile, wie Lampenschirm, Lampenglocke, Lampenständer oder Lampenfuß, der Beleuchtungsvorrichtung lichtspeichernden Eigenschaften haben, um die Gesamtnachleuchtstärke zu erhöhen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass mit der neuen Beleuchtungsvorrichtung, in der Dunkelheit, die unmittelbare Nähe des Menschen in der Entspannungs- oder Einschlafphase mit der in der Beleuchtungsvorrichtung vorher gespeicherten Lichtenergie leicht und angenehm beleuchtet werden kann. Die Lichtenergie wird dabei in der Beleuchtungsvorrichtung vorwiegend durch die zusätzlich eingesetzten Körper, die beliebige oder gewünschte Form haben können oder auch
Bestandteile der Beleuchtungsvorrichtung gespeichert. Die nachleuchtende Körper oder Teile der Beleuchtungsvorrichtung sind dabei aus lichtspeichernden Materialien gefertigt oder mit lichtspeichernden Materialien beschichtet.
Die Aufladung der eingesetzten lichtspeichernden Körper wird durch die vorhandenen Leuchtmittel in der Beleuchtungsvorrichtung; Leuchtstofflampen, Glühlampen oder der gleichen, oder auch durch die Lichtquellen außerhalb der Leuchtvorrichtung oder Wohnraumleuchte erfolgen.
Die Abgabe der gespeicherten Lichtenergie und die Stärke kann in der neuen Beleuchtungsvorrichtung auch nach Wunsch mit einem Blendensystem geregelt oder auch bis zu vollen Dunkelheit abgeschirmt werden.
Die eingesetzten lichtspeichernden Körper haben dabei eine beliebige oder gewünschte Form oder Gestalt z. B. ein Zylinder, eine Kugel, ein Kegel, ein Quader, ein Baum, eine Tierfigur, religiöse Gestalten z. B. Heiligenfigur, Buddha etc., Fabelwesen oder Schauspielerfigur, moderne Monster- oder Märchenfigur u.s.w. oder können auch ein Motiv abbilden und in 1-D, 2-D oder auch 3-D Dimension. Die eingesetzten Körper oder Figuren können auch in der Beleuchtungsvorrichtung ausgetauscht und nach Wunsch für die Jahreszeit passend eingesetzt werden z.B. für die Weihnachtszeit wird ein Engel oder Nikolaus eingesetzt und für die Osterzeit der Hase.
In der neuen erfundenen Beleuchtungsvorrichtung werden vorwiegend separate Körper,Figuren oder Teile eingesetzt, um die Lichtenergie für den gewünschten Zweck speichern zu können.
Die Menge der gespeicherten Lichtenergie in der Beleuchtungsvorrichtung und die Nachleuchtstärke, die dann auch naher abgegeben wird, wird durch die Anzahl der eingesetzten Körper, deren Fläche oder auch durch die Konzentration der in dem Material z.B. Kunststoff usw., aus dem die Teile
oder Körper bestehen, mit den beigefügten zu der Materialmasse &ngr;
lichtspeichernden Kristallen bestimmt. ;
Die Beimischung kann auch beliebig oder wie die Verarbeitung es erlaubt, gewählt werden, um den geplanten Effekt oder Nachleuchtstärke und die Nachleuchtdauer zu erreichen. Die Angaben werden von den Hersteller der lichtspeichemden Kristallen oder Pigmenten für die Fertigung jeweils vorgegeben.
Vergleichbare Effekte können auch mit einer Lackierung oder Beschichtung der eingesetzten Körper oder der Teile in der Beleuchtungsvorrichtung erreicht werden mit einem Lack, Farbe oder Kunstharz in den die lichtspeichernden Kristalle beigemischt wurden.
In der neu erfundenen Beleuchtungsvorrichtung kann dabei die Fläche der lichtspeichernden Teile oder eingesetzten Körper, von der nachher die abgegebene Lichtstärke abhängig ist, durch die Form oder die Größe bestimmt oder nach Wunsch und Bedarf gewählt werden.
Die für die Beleuchtungsvorrichtung gewählten Körper bestimmen dann wieder die Größe oder auch die Form der Beleuchtungsvorrichtung.
Dabei kann der Einsatz der Körper in der Beleuchtungsvorrichtung so konzipiert werden, dass deren Anzahl auch von dem Verbraucher gewählt werden kann oder auch, dass der Verbraucher die selbst einsetzen kann und nach seinem Wunsch oder Bedarf bestimmen.
Eine Kombination von den eingesetzten nachleuchtenden Körper und nachleuchtenden Bestandteilen der neuen Beleuchtungsvorrichtung, die auch aus nachleuchtenden Materialien bestehen können, kann dabei beliebig gewählt, kombiniert und realisiert werden.
Die eingesetzten Körper oder Teile aus den nachleuchtenden Materialien sind in der Beleuchtungsvorrichtung für die ganze Lebensdauer der Beleuchtungsvorrichtung vorgesehen.
Eine vorzeitige Entsorgung aufgrund z. B. des Ausfalls der Glühbirne oder Leuchtstofflampen ist bei der Lösung nicht notwendig.
Eine Möglichkeit, dass die nachleuchtenden Körper oder Figuren einfarbig oder mehrfarbig nachleuchten ist in einer Variante der Ausführungen auch vorhanden. In diesem Falle werden die Lichtspeicherndenkörper zusätzlich mit einer dünnen, farbigen und lichtdurchlässigen Beschichtung überzeugen.
Durch die in den Leuchtvorrichtungen oder Wohnraumleuchten eingesetzten Blendenvorrichtungen wird dabei die die Abgabe der gespeicherten Lichtenergie stufenweise oder stufenlos geregelt und auch die Sichtbarkeit der eingesetzten Leuchtkörpern oder Figuren tagsüber geregelt.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der hier vorgestellten Erfindung ergeben sich aufgrund der nachfolgenden Beschreibung sowie anhand der Zeichnungen. Diese zeigen in:
Fig. 1 Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit nachleuchtendem Körper oder Figur als Ständer der Leuchtvorrichtung oder Wohnraumleuchte
Fig.la Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit nachleuchtendem Körper im Innenraum des Schirmes der Leuchtvorrichtung oder Wohnraumleuchte
Fig. 2 Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit nachleuchtendem Körper und Leuchtmitteln in einem Ständer aus durchsichtigen Zylinderrohr, der als eine Schutzhülle für den oder die Leuchtkörper dient.
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Fig.2a Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit nachleuchtendem Körper und Leuchtmitteln in einem Ständer aus durchsichtigen Zylinderrohr, der als eine Schutzhülle für den Leuchtkörper dient. Ein Teil des hohlen Ständers ist durchsichtig. Eine Blendenvorrichtung kann den Körper abschirmen. Offener zustand. Der Körper ist sichtbar.
Fig.2b Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit nachleuchtendem Körper und Leuchtmitteln in einem Ständer aus durchsichtigen Zylinderrohr, der als eine Schutzhülle für den Leuchtkörper dient. Ein Teil des hohlen Ständers ist durchsichtig. Eine Blendenvorrichtung kann den Körper abschirmen. Geschlossener zustand. Der Körper ist nicht sichtbar.
Fig. 3 Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit Leuchtmitteln in Schirmraum und nachleuchtendem Körper in einem durchsichtigen Zylinderrohr als Lampenständer und einer Abschirmung bzw. Blendenvorrichtung des Leuchtkörpers. Offener Zustand, es kommt Licht von dem nachleuchtenden Körper nach außen. Der Körper ist zu sehen.
Fig.3a Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit Leuchtmitteln in Schirmraum und nachleuchtendem Körper in einem durchsichtigen Zylinderrohr als Lampenständer und einer Abschirmung bzw. Blendenvorrichtung des Leuchtkörpers. Geschlossener Zustand, es kommt kein Licht von dem nachleuchtenden Körper nach außen. Der Körper ist nicht zu sehen.
Fig.3b Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit Leuchtmitteln im Schirmraum und nachleuchtendem Körper in einem durchsichtigen Zylinderrohr als Lampenständer und einer Abschir-
&ngr; mung bzw. Blendenvorrichtung des Leuchtkörpers und integrierten Spiegel im Lampenschirm.
Offener Zustand, es kommt Licht von dem nachleuchtenden Körper nach außen. Der Körper ist zu sehen.
Fig. 4 Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit nachleuchtendem Körper in einem durchsichtigen Zylinderrohr des Lampenständers, mit integriertem hohlen Leuchtkörper und einer Abschirmung bzw. Blendenvorrichtung des Leuchtkörpers und integrierten Leuchtmittel in dem Leuchtkörper. Offener Zustand, es kommt Licht von dem nachleuchtenden Körper nach außen. Der Leuchtkörper oder Leuchtfigur ist zu sehen.
Fig. 4a Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit nachleuchtenden Körper oder Figur in einem durchsichtigen Zylinderrohr als Lampenständer, mit integrierten hohlen Leuchtkörper und einer Abschirmung bzw. Blendenvorrichtung des Leuchtkörpers und integrierten Leuchtmittel in dem Leuchtkörper oder Leuchtfigur. Geschlossener Zustand. Es kommt kein Licht von dem nachleuchtenden Körper nach außen. Der Körper ist nicht zu sehen.
Fig. 5 Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit einem Schirmständer als Zylinderrohr wobei das Rohr von innen und oder auch von außen mit lichtspeichernden Material beschichtet ist. Die Leuchtmitteln sind dabei im Raum des Schirmes oder auch in dem hohlen Ständer integriert.
Fig. 6 Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit in einem Schirmständer als Zylinderrohr wobei nur ein Teil durchsichtig ist. In dem Ständer ist ein Nachleuchtkörper integriert und auch die Zusatzleuchtmitteln. Mit der integrierten Blendenvorrichtung kann der Leuchtkörper vertikal abgeschirmt werden.
Offener Zustand, der Leuchtkörper ist voll sichtbar.
Fig. 6a Eine Darstellung des Querschnittes der Leuchtvorrichtung wie in Fig.6 beschrieben mit der Erklärung der.Funktion der Blendenvorrichtung. Offener Zustand.
Fig. 7 Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit in einem Schirmständer als Zylinderrohr wobei nur ein Teil durchsichtig ist. In dem Ständer ist ein Nachleuchtkörper integriert und auch die Zusatzleuchtmitteln. Mit der integrierten Blendenvorrichtung kann der Leuchtkörper vertikal abgeschirmt werden. Teilweise offener Zustand, der Leuchtkörper ist teilweise sichtbar.
Fig. 7a Eine Darstellung des Querschnittes der Leuchtvorrichtung wie in Fig. 7 beschrieben mit der Erklärung der Funktion der Blendenvorrichtung. Teilweise offener Zustand.
Fig. 8 Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit in einem Schirmständer als Zylinderrohr wobei nur ein Teil durchsichtig ist. In dem Ständer ist ein Nachleuchtkörper wie auch die Zusatzleuchtmittel integriert. Mit der integrierten Blendenvorrichtung kann der Leuchtkörper vertikal abgeschirmt werden.
Geschlossener Zustand, der Leuchtkörper ist nicht mehr sichtbar.
Fig. 8a Eine Darstellung des Querschnittes der Leuchtvorrichtung wie in Fig. 7 beschrieben mit der Erklärung der Funktion der Blendenvorrichtung. Geschlossener Zustand.
Fig.9.1 Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung mit in einem Schirmständer als Zylinderrohr in dem ein Teil aus
lichtspeichernden Material besteht oder beschichtet wurde und das andere Teil durchsichtig ist. In dem Ständer ist ein glänzender Körper oder Figur integriert und auch die Zusatzleuchtmitteln. Mit der integrierten Blendenvorrichtung kann der glänzender Körper oder Figur vertikal abgeschirmt werden.
Offener Zustand, der glänzender Körper oder Figur ist voll sichtbar.
Fig. 9.2 Wie Fig.9.1.
Teilweise geschlossener Zustand, der glänzender Körper oder Figur ist teilweise sichtbar.
Fig. 9.3 Wie Fig.9.1.
Voll geschlossener Zustand, der glänzender Körper oder Figur ist nicht mehr sichtbar.
Fig. 10 Eine Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung die aus einer Fußplatte besteht auf der ein hohles Körper oder Figur aus lichtdurchlässigen Material befestigt wurde und in dem Hohlraum des Körpers oder der Figur das Leuchtmitteln mitintegriert wurde. Der Körper oder Figur besteht aus einem lichtspeichemden Material oder mit einem lichtspeichernden Material beschichtet wurde.
Liste der Positionen mit Erklärung:
- Schirm der Beleuchtungsvorrichtung
la - Leuchtkörper im Raum des Schirmes
- Lichtspeichernder Körper oder Figur als Schirmständer 2a - Lichtspeichernder Körper oder Figur in einer Leuchtvorrichtung oder
einer Wohnraumleuchte mit Blendenvorrichtung 2b - Schirmständer
- Fußplatte einer Beleuchtungsvorrichtung
- Ein Siegel im hohlen Ständer der Leuchtvorrichtung oder der
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Wohnraumleuchte
5 - Leuchtmittel im Raum des Schirmes.
5a - Leuchtmittel in Raum des hohlen Ständers der Leuchtvorrichtung oder
der Wohnraumleuchte
5b - Leuchtmittel in Raum des hohlen Leuchtkörpers oder Figur der
Beleuchtungsvorrichtung im hohlen Ständer 5c - Leuchtmittel in Raum des hohlen Leuchtkörpers oder Figur der Beleuchtungsvorrichtung
6 - Hohler Ständer der Beleuchtungsvorrichtung
7 - Hohler Ständer der Beleuchtungsvorrichtung mit
einem Führungsschlitz für die Blendenvorrichtung 7a - Hohler Ständer der Beleuchtungsvorrichtung mit einer Beschichtung aus lichtspeicherndem Material oder mit einer lichtspeichernden Beschichtung
8 - Blendenvorrichtung die sich vertikal verschließen lässt
9 - Führungsschlitz der Blendenvorrichtung in dem hohlen Lampenständer 9a - Führungsstift der vertikalen Blendenvorrichtung
10 - Ein Spiegeleinsatz im Schirmraum zum Lenken der Lichtstrahlen der
Leuchtmittel
11 - Hohler Ständer der Beleuchtungsvorrichtung mit
Führung für die horizontale Blendenvorrichtung W 12 - Horizontale Blendenvorrichtung
13 - Führungsstift der horizontalen Blendenvorrichtung
14 - Ein hohler Ständer einer Beleuchtungsvorrichtung der
teilweise aus lichtspeichernden Material besteht oder mit solchen Material beschichtet wurde
15 - Ein Körper oder Figur aus glänzendem Material oder aus Glas oder
Kristall
16 - Ein hohles Körper oder Figur aus Lichtspeichernden Material oder mit
einer lichtspeichernden Beschichtung (Y) - Vertikale Achse des Lampenständers
Eine Variante der erfmdungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung wurde in der Fig. 1 dargestellt. Auf einer Fußplatte (3) wurde ein Körper oder eine Figur :
aus lichtspeichernden Material (2) fest angebunden und auf dem Körper oder auf der Figur wieder ein Schirm (1) fest montiert. In diesem Falle gehören der Körper oder Figur (2) untrennbar zum Bestandteil der Konstruktion der Beleuchtungsvorrichtung.
Die eingesetzten Körper oder Figuren (2) bestehen dabei aus einem lichtspeichernden Material oder wurden mit dem Material nachträglich beschichtet.
Das oder die Leuchtmittel (5) der Beleuchtungsvorrichtung laden beim Leuchten den oder die eingesetzten Körper oder Figuren (2) mit der Lichtenergie auf. Auf der Fußplatte (3) ist zusätzlich dabei ein Spiegel (4) eingesetzt, um das Licht der Leuchtmittel (5) zusätzlich und effektiver in Richtung des Körpers oder der Figur (2) zu lenken.
In der Fig.la wurde nur ein lichtspeichernder Körper (la) im Räume des Schirmes (1) der Beleuchtungsvorrichtung eingesetzt. In dieser Darstellung ist der lichtspeichernder Körper (la) hohl und das Leuchtmittel () der Beleuchtungsvorrichtung ist auch in ihm integriert. Dieser Körper (la) ist mit dem Schirm (1) fest oder trennbar eingesetzt oder eingebaut und in dem
f- zweiten Falle jeder Zeit auch entfernt werden kann.
™ Die nachleuchtende Fläche des eingesetzten Körpers (la) befindet sich dabei zwischen dem Leuchtmittel (5) und dem Schirm (1) der Beleuchtungsvorrichtung. Nach dem Abschalten der Beleuchtung wird die gespeicherte Lichtenergie in dem Körper (la) gegen die Innenfläche des Schirmes (1) strahlen und ein angenehmes Nachleuchteffekt der Leuchtvorrichtung oder der Wohnraumleuchte erzeugen.
In der Fig. 2 wurde eine weitere Variante der Fig. 1 dargestellt. In diesem Falle wurde die Beleuchtungsvorrichtung mit einem hohlen und durchsichtigen Ständer (6) bestückt in dem der oder die lichtspeichernden Körper oder Figuren (2) eingesetzt wurden. In der Lösung werden die Körper oder
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Figuren (2) vor den äußeren Einwirkungen und Verschmutzungen geschützt. In dem hohlen Ständer (6) können dabei auch zusätzlichen .Leuchtmitteln (5a) eingesetzt werden. Ein Spiegel (4) wird in der Ausführung auch nach Bedarf eingesetzt.
In der Fig. 2a wird eine einfache Ausführung der Fig. 2 dargestellt in der auf den Schirm (1) verzichtet wird.
Eine weitere Variante zu Fig. 2a bietet die Fig. 2b in der in dem hohlen Ständer (7) der Beleuchtungsvorrichtung, der in oberen Bereich nicht durchsichtig ist, zusätzlich eine Blendenvorrichtung (8) eingesetzt wurde die komplett aus nichtdurchsichtigen Material besteht. Mit der Blendenvorrichtung (8) hat man die Möglichkeit die Abgabe der gespeicherten Lichtenergie von den eingesetzten Körper oder Figuren (2) zu regulieren oder auch so weit abzuschirmen, dass kein Licht mehr nach außen rauskommt. Die Fig. 2b zeigt den offenen Zustand der Beleuchtungsvorrichtung.
In der Fig. 2c wurde der geschlossene Zustand der Beleuchtungsvorrichtung dargestellt.
Mit dem Führungsstift (9a), der in dem Schlitz (9) des hohlen Ständers (7) nach Oben und Unten bewegt werden kann, wird die Lichtabgabe der lichtspeichernden Körper oder Figuren reguliert. Die Regulierung kann dabei stufenweise oder stufenlos erfolgen.
Weitere Variante wurde in der Fig. 3 und 3a abgebildet. In dem hohlen Ständer (7) der Beleuchtungsvorrichtung ist der untere Bereich nicht lichtdurchlässig. Der lichtspeichernde Körper oder Figur (2a) befindet sich in dem oberen Bereich des Ständers(7). Die Leuchtmitteln (5) der Beleuchtungsvorrichtung laden die eingesetzten Körper oder Figuren (2a) auf. Nach dem Abschalten der Leuchtmitteln (5) wird das gespeicherte Licht nach außen und in allen Richtungen abgegeben und dabei auch den Schirm (1)
beleuchten. Man hat den Eindruck, dass die Leuchtvorrichtung oder die Wohnraumleuchte leicht weiterleuchtet. Dabei können die Körper oder Figuren (2a) in allen Ausführungen beliebige Form, Gestallt abbilden oder auch ein Motiv darstellen.
Dadurch kann man die Beleuchtung des unmittelbaren Raumes des schlafenden Menschen besonders angenehm gestalten.
Ist das Licht der eingesetzten Körper oder Figuren (2a) zu stark, kann es mit der Blendenvorrichtung (8) abgeschirmt werden. Mit dem Führungsstift (9a) wird die Blendenvorrichtung nach Wunsch und Bedarf verschoben und beliebig positioniert.
In dem Querschnitt der Fig. 3 wurden die zylindrischen; Ständer (7), Blendenvorrichtung (8) und der Körper oder Figur (2a) abgebildet. So wird die Funktion der Blendenvorrichtung (8) erklärt.
In der Fig. 3a wurde der geschlossene Zustand der Fig. 3 dargestellt. Eine Erweiterung der dargestellten Beleuchtungsvorrichtung ist die Fig. 3b. In ihr wurde im Raum des Lampenschirmes (1) ein Spiegel (10) integriert, um das Licht der Leuchtmittel (5) effektiver in Richtung der lichtspeichernden Körper oder Figuren (2a) zu lenken. An der gleichen Stelle kann auch ein lichtspeichernder Körper in Form eines z. B. Ringes eingesetzt werden. Der eingesetzter Ring (10) kann sich dabei zwischen dem Leuchtmittel (5) und dem Schirm (1) befinden oder auf der Oberfläche des Lampenschirmes (1) angebracht werden.
Der Erfinder bevorzugt aber in diesem Falle, einen Teil oder die ganze Fläche des Schirmes (1) aus lichtspeichernden Materialien zu fertigen oder mit einem lichtspeicherden Material zu beschichten. Es können auch auf der Oberfläche des Schirmes (1) verschiedene Motive aus lichtspeicherndem Material angebracht bzw. aufgeklebt werden z. B. den Kinder zu Liebe.
Gleicher Effekt kann erzeugt bzw. erreicht werden bei Einsatz einer Lampenglocke aus" einem Festen aber lichtdurchlässigen Material.
Eine weitere Variante einer Beleuchtungsvorrichtung· wurde in den Fig. 4 und 4a abgebildet.
In dem hohlen Lampenständer (7), der nur in dem oberen Bereich durchsichtig ist, wurde ein hohler lichtspeichemder Körper oder Figur (2b) integriert und in seinem Inneren auch das Leuchtmittel (5b) eingesetzt. Das bedeutet, dass die Leuchtvorrichtung oder die Wohnraumleuchte keine Leuchtmittel (5) mehr in Raum des Schirmes (1) besitzt und trotzdem die Leuchtfunktion erfüllt, weil das Licht aus dem hohlen Körper oder Figur (2b) nach oben in Richtung des Schirmes (1) leuchtet.
Selbstverständlich spricht nichts gegen den Einsatz von zusätzlichen Leuchtmitteln im Räume des Schirmes (1), falls es erwünscht wird.
In der Fig. 4 wurde der offene Zustand dargestellt, also kann das gespeicherte Licht in dem oberen Bereich des Ständers (7) austreten. In der Fig. 4a wieder wurde der geschlossene Zustand abgebildet, in dem die nicht lichtdurchlässige Blendenvorrichtung (8) das gespeicherte Licht nicht mehr nach außen durchlässt.
Die Verschiebung der Blendenvorrichtung (8) in den Varianten Fig. 4 und 4a erfolgt stufenweise oder stufenlos mit dem Führungsstift (9a).
Eine weitere Variante wurde in der Fig. 5 abgebildet.
In dieser Ausführung wird der hohle Ständer (7a) der Beleuchtungsvorrichtung von innen oder auch von außen mit einem lichtspeichernden Material beschichtet oder aus einem lichtspeichemden Material gefertigt.
Die Lichtenergie der Leuchtmitteln (5) wird in diesem Falle in der Oberfläche des Ständers (7a) gespeichert. Um die Speicherung zu verstärken kann auch
ein oder mehrere Leuchtmitteln (5a) im Inneren des Ständers (7a) der Beleuchtungsvorrichtung eingesetzt werden.
Um besonders große lichtspeichernden Körper oder Figuren (.2) in der Beleuchtungsvorrichtung einsetzen zu können z. B. eine Figur eines bekannten Menschen, Schauspielers, Buddhas oder Antikhelden, einer Märchenfigur, eines Weihnachtsbaumes, eines Weihnachtsmannes usw. hat der Erfinder eine Lösung mit einer horizontalen Blendenvorrichtung (12) vorbereitet die in den Fig. 6, 7 und 8 abgebildet wurde. In dieser Lösung kann die volle Länge des hohlen Ständers (11) der Beleuchtungsvorrichtung für den Einsatz des lichtspeichernden Körpers oder Figur (2) in Anspruch genommen werden.
Der Ständer (11) ist in dieser Lösung auf ca. 50% seiner der Fläche, in Längsrichtung gesehen, nicht lichtdurchlässig und die andere Hälfte ist wieder lichtdurchlässig.
Beim offenen Zustand kann man die eingesetzten Körper oder Figuren (2) sehen wobei das gespeicherte Licht nach außen abgeben wird und den unmittelbaren Raum beleuchtet.
Die eingesetzte Blendenvorrichtung (12) arbeitet dabei horizontal, sie verdreht sich um die Lampenständerachse (Y), und kann je nach die Verdrehung mit dem Führungsstift (13) den kompletten Körper oder Figur (2) abdecken bzw. abschirmen bis diese nicht mehr sichtbar ist und auch kein Licht nach außen abgibt.
Die Funktion der Ausführung wurde in Querschnitten in den Fig. 6a, 7a und 8a abgebildet.
In diesen beschriebenen Varianten und weiteren die man daraus ableiten kann, können auch beliebige Formen von lichtspeichernden Körper oder
IO
Figuren (la, 2, 2a, 2b, 7a) und auch von den hohlen Ständern (6, 7, 7a, 11) eingesetzt werden in die auch dann die Blendenvorrichtungen integriert wird.
Zusätzlich können auch alle Bestandteile einer Beleuchtungsvorrichtung z. B. Lampenschirm, Schirmkonstruktion, Fußplatte, Lampenständer od. dgl. aus einem lichtspeichernden Material bestehen oder mit solch einem Material beschichtet werden.
Eine weitere Ausführung der Beleuchtungsvorrichtung wurde mit den Fig. 9.1, 9.2, 9.3 dargestellt.
Es ist auch möglich den hohlen und lichtdurchsichtigen Ständer (14) von innen nur teilweise mit einem lichtspeichernden Material zu beschichten und einen Teil des Ständers (14) durchsichtig zu belassen. In dem Ständer (14) wird eine Figur oder ein Körper aus einem lichtspiegelnden Material oder aus Kristall (15) eingesetzt.
Nach dem Abschalten der Leuchtmitteln der Beleuchtungsvorrichtung (5, 5a) wird in der Ausführung das abgegebene Licht von dem teilweise beschichteten Ständer (14) mit dem lichtspeichernden Material auf das oder den Körper oder Figur (15) fallen und sich in ihm spiegeln. Auf dieser Weise kann die eingesetzte Figur oder ein Körper (15) nach dem Abschalten der Leuchtmitteln noch angenehm weiter leuchten und dadurch auch angenehm glitzern.
Eine Abschirmung des Effektes kann wie schon beschrieben mit der integrierten Blendenvorrichtung (12) wenn gewünscht erfolgen.
Die letzte Variante ist die Fig. 10.
Auf einer Fußplatte (3) wurde eine hohle Figur oder ein hohler Körper (16) eingesetzt und mindestens von einer Seite mit einem lichtspeichemden Material beschichtet oder aus solchen Material bestehen. In dem hohlen Körper oder Figur (16) wird dann mindestens ein Leuchtmittel (5c)
eingesetzt und von innen beleuchten. Nach dem Abschalten der Lichtquelle (5c) geben solche Körper oder Figuren (16) die gespeicherte Lichtenergie wieder ab.
Aus den beschriebenen Ausführungen der Beleuchtungsvorrichtung können selbstverständlich weiteren Varianten hergestellt werden und nach Bedarf oder den Marktwünschen, die auch landspezifisch sein können, angepasst werden.

Claims (22)

1. Eine Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere Wohnraumleuchte, Nachtischlampe od. dgl., mit einer Leuchtstofflampe, Glühlampe od. dgl. als Lichtquelle, gekennzeichnet durch von im Bestrahlungsbereich der Leuchtstofflampe, Glühlampe od. dgl. liegende, mit einer lichtspeichernden Beschichtung versehenen Nachleuchtflächen.
2. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Nachleuchtflächen figürlich gestaltet sind.
3. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachleuchtflächen über eine Abschirmung, Abdeckung od. dgl. verdunkelbar sind.
4. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die eingesetzten lichtspeichernden Körper oder Figuren (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) aus Holz oder aus einem beliebigen Material bestehen, die nachträglich mit einem Material beschichtet oder überbedeckt sind dem lichtspeichernde Kristalle oder Pigmente beigemischt sind.
5. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die eingesetzten lichtspeichernden Körper oder Figuren (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) aus einem Vollmaterial bestehen dem lichtspeichernde Kristalle oder Pigmente beigemischt sind.
6. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gespeicherte Lichtenergie in den eingesetzten lichtspeichernden Körper oder Figuren (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) in der Beleuchtungsvorrichtung, nach dem Abschalten der Leuchtmittel, frei abgegeben wird oder durch eine integrierte Blendenvorrichtung (8, 12) die Stärke der abgegebenen Lichtenergie stufenweise oder stufenlos eingestellt oder reguliert wird.
7. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Beleuchtungsvorrichtung eingesetzten Blendenvorrichtung (8, 12) die Abgabe der gespeicherten Lichtenergie von den eingesetzten Körper oder Figuren (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) bis zur 100% igen Dunkelheit abschirmen kann.
8. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die eingesetzten lichtspeichernden Körper oder Figuren (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) die sich zwischen dem Lampenschirm (1) und der Fußplatte (3) der Beleuchtungsvorrichtung befinden eine Ständerfunktion (2) für den Lampenschirm (1) haben und dadurch ein Bestandteil der Grundkonstruktion der Beleuchtungsvorrichtung bilden.
9. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer (6, 7, 11) einer Beleuchtungsvorrichtung einen Hohlkörper (6, 7, 11) aus einem durchsichtigen Material bildet in dem mindestens ein lichtspeichernder Körper oder Figur (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) integriert ist.
10. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die in einem durchsichtigen Ständer (6, 7, 11) einer Beleuchtungsvorrichtung eingesetzten lichtspeichernden Körper oder Figuren (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) entweder von außen sichtbar sind oder mit einer Blendenvorrichtung (8, 12) bis zur 100%igen Unsichtbarkeit abgeschirmt werden können.
11. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer (7a) einer Beleuchtungsvorrichtung einen Hohlkörper (7a) aus einem lichtdurchlässigen Material bildet und von innen oder von außen oder von beiden Seiten mit einer lichtspeichernden Schicht versehen wurde oder aus einem lichtspeichernden Material besteht.
12. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das oder die Leuchtmittel (5a, 5b) der Beleuchtungsvorrichtung im Innerem des hohlen Ständers (7, 7a, 11) der Beleuchtungsvorrichtung befinden.
13. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Beleuchtungsvorrichtung eingesetzten lichtspeichernden Körper oder Figuren (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) untrennbar mit der Beleuchtungsvorrichtung verbunden oder austauschbar eingebaut sind.
14. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Beleuchtungsvorrichtung mindestens ein Spiegel (4, 10) integriert wurde, um das Licht des oder der Leuchtmittel (5, 5a, 5b, 5c) der Beleuchtungsvorrichtung in die Richtung der lichtspeichernden Körpern oder Figuren (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) zusätzlich zu lenken.
15. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem hohlen Ständer (14) der Beleuchtungsvorrichtung, der von innen oder von außen auf einem Teil der Gesamtfläche mit einem lichtspeichernden Material beschichtet ist oder aus einem lichtspeichernden Material besteht und ein Teil durchsichtig ist, mindestens ein Körper oder eine Figur (15) aus einem glänzenden Material oder aus Glas integriert wurde die nach dem Abschalten der Leuchtmittel der Beleuchtungsvorrichtung die Abgabe der gespeicherten Lichtenergie spiegeln kann und dadurch selbst sichtbar ist.
16. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lampenschirm oder Lampenglocke (1) einer Beleuchtungsvorrichtung ganz oder teilweise aus einem lichtspeichernden Material besteht oder die ganze oder ein Teil seiner Fläche mit einem lichtspeichernden Schicht versehen ist.
17. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Bestandteile der Beleuchtungsvorrichtung, außer des oder der Leuchtmittel (5, 5a, 5b, 5c), aus einem lichtspeichernden Material bestehen oder mit einem lichtspeichernden Materialschicht beschichtet sind.
18. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die in der Beleuchtungsvorrichtung eingesetzten Körper oder Figuren (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) hohl und lichtdurchlässig sind und von innen oder von außen oder von beiden Seiten mit einer lichfispeichernden Schicht beschichtet sind oder aus einem lichspeichernden Material bestehen.
19. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, Körper oder Figuren (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) mit einer farbigen und lichtdurchlässigen Schicht versehen sind.
20. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Leuchtmittel (5b, 5c) der Leuchtvorrichtung oder Wohnraumleuchte in dem Inneren der verwendeten lichtspeichernden und hohlen Körper oder Figuren (2b, 14) integriert sind.
21. Eine Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die eingesetzten nachleuchtenden Körper oder Figuren (1a, 2, 2a, 2b, 7a, 14) einfarbig oder mehrfarbig nachleuchten oder einfarbiges oder mehrfarbiges Licht abgeben.
22. Eine Beleuchtungsvorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Fußplatte (3) ein beliebig hohler Körper oder Figur (14) festmontiert ist und mindestens von einer Seite mit lichtspeichernden Material beschichtet oder aus lichtspeichernden Material besteht und in dem hohlen Körper oder Figur (14) mindestens ein Leuchtmittel (5c) mitintegriert ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015144510A1 (de) * 2014-03-28 2015-10-01 Occhio GmbH Leuchtenkopf für ein modulares leuchtensystem

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