DE2011462A1 - Einzelkornsämaschine - Google Patents
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Description
- E i n z e 1 k o0 rn s ä m a s c h i n e Die Erfindung bezieht sich auf eine Einzelkornsämaschine mit einem Körnerverteiler in i'orm einer rotierenden Säscheibe, mit kreisförmig angeordneten Offnungen.zur Mitnahme der zu säenden Körner, wobei die Säscheibe als gemeinsame Trennwand zwischen zwei Kammern eines Gehäuses dient, von denen die eine das Saatgut enthält und die untere Hälfte der Scheibe berührt, während die andere Kammer mit einer Unterdruckquelle verbunden ist, die mit den Öffnungen an der Säscheibe in Verbindung steht.
- Es sind verschiedene Ausführungsformen von pneumatisch arbeitenden Einzelkornsämaschinen bekannt, bei denen die zu säenden Körner aus -einer Saatgutkammer durch ein rotierendes Organ entnommen werden, in dem Löcher angebracht sind, die mit einer auf der anderen Seite Liegenden Unterdruckkammer in Verbindung stehen.
- Bei einer bekannten Konstruktion werden an die kreisförmig an der Säscheibe angeordneten Offnungen, aus der Saatgutkammer, je nach Grösse des Unterdruckes, an jede Öffnung ein oder mehrere Körner angesaugt. Im oberen Bereich der Säscheibe befindet sich ein Abstreifer, der die überzähligen Körner abstreifen soll. vlies gelingt aber nicht immer, weil bei stärkerem Unterdruck trotzdem zwei bis mitunter drei Körner an der Ansaugöffnung haften bleiben und bei zu schwach gewähltem Unterdruck oder weiter vorgestelltem Abstreifer die Gefahr besteht, dass alle Körner herabfallen. Ausserdem wirken die Abstreifer nur auf die von ihnen bestrichenen Kreisringflächen und können somit die überschüssigen Körner dazwischen nicht erfassen. Auch besteht eine erhebliche Abhängigkeit von der Korngrösse, da der Abstand zwischen den Abstreifern auf die grössten Körner eingestellt werden muss. Angestrebt wird nämlich, dass dr Saatgut ohne sorgfältige Kalibrierung, d. h. mit relativ grossen Unterschieden in der Körnergrösse ausgesät werden kann. Dies alles führt zu unerwünschten Fehl-und Doppelstellen. Weiter wird zur Ernshung der blächenleistung die Sägeschwindigkeit und damit bei gleichbleibendem Durchmesser der Säscheibe die Umfangsgeschwindigkeit derselben stetig erhöht. Um in der Saatgutkammer die Körner noch sicher erfassen zu können, ist es notwendig, den Unterdruck zu erhöhen. Dies wiederum führt zu starken Ansaugungen von meist mehreren Körnern, so dass die Abstreifer die überschüssigen Körner nicht mehr entfernen, sondern lediglich zur Seite schieben können.
- Einer Erhöhung der Sägeschwindigkeit sind bei diesem System also Grenzen gesetzt.
- Ziel der Erfindung ist, die Beseitigung dieser Nachteile.
- Gemäss der Erfindung wird dies bei einer Einzelkornsämasohine der eingangs angegebenen Art dadurch erreicht, dass in einem im oberen Bereich liegenden Sektor der Säscheibe, von den angesaugten Körnern jeweils ein Korn mechanisch an die Ansaugöffnungen gehalten wird und durch nachfolgendes Trennen des Sektors von der Unterdruckkammer und Verbinden mit der Atmosphäre, die übrigen Körner in die Saatgutkammer zurückfallen. Durch die mechanisehe Festhaltung erreicht man, dass zur sicheren Aufnahme der Körner auch bei höherer Geschwindigkeit der Unterdruck erhöht werden kann.
- Die Erfindung ergibt eine sehr präzise arbeitende Einzelkornsämaschine, bei der der Prozentsatz von Doppelbelegungen und Fehlstellen sehr gering ist0 Der auf die Ansaugöffnungen wirkende und die Körner festhaltende Unterdruck wird im oberen Bereich der Säscheibe unterbrochen, indem, nach einem Merkmal der Erfindung, der im Bereich des Sektors legende Teil der -Unterdruckkammer durch eine wischenwand abgeteilt und mit Löchern zur Atmosphäre versehen ist.
- In diesem Bereich, wo der Unterdruck ausgeschaltet ist, wird jeweils ein Korn an die Ansaugöffnungen der SBscheibe mechanisch gehalten, indem erfindungsgemäss jeder Ansaugöffnung der Säscheibe ein flexibler Finger zugeordnet ist und am Gehäuse, im Bereich des Sektors, eine Steuerkurve vorgesehen ist, die die Finger auf die Ansaugöffnungen drückt. Dadurch ist mit Sicherheit gewährleistet, dass die übrigen Körner infolge des ausgeschalteten Unterdruckes in die Saatgutkammer zurückfallen und an der Ansaugöffnung nur ein einziges vom Finger mechanisch festgehaltendes Saatkorn verbleibt.
- Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung, können die Finger zu einem eine Einheit bildenden Stern zusammengefasst werden, -der mit der Säscheibe synchron umläuft.
- Die Finger üben, mit Bezug auf die Vereinzelung der Saatkörner, ihre beste Wirkung aus, wenn die Ansaugöffnungen sich in in der Säscheibe durchgedrückten Erhebungen befinden, die vom Planum der Säscheibe vorstehen. Dadurch wird vom Finger nur das auf der Erhebung sich befindende Korn festgehalten und die übrigen Körner können ungehindert in die Saatgutkulmer zurückfallen.
- In einer weiteren Ausbildung der erfindungsgemässen Einzelkornsämaschine der eingangs genannten Gattung, sind am äusseren Rand der Säscheibe, auf der -zur Saatgutkammer liegenden Seite, zwischen den Ansaugöffnunten, die Körner vordosierende Schaufeln vorgesehen und ausserdem ist am Gehäuse eine die Schaufeln umgreifende, vom unteren Bereich der Säscheibe beginnende, sich im Scheibenquadranien vor dem Auswurf erstreczende flrwischenwand angeordnet, die zusammen mit den Schaufeln während des Durchlaufs der Sascheibe, jeweils eine Kammer tür das einzelne S atkorn bildet, und ein 'Teil der sich innerhalb der Zwischenwand befindenden Ansaugöffnungen der Säscheibe mit der Atmosphäre verbunden sind.
- Durch die an der Säscheibe angeordneten Schaufeln erfolgt während der Füllung in der Saatgutkammer eine Vordosierung, so dass die um die Ansaugöffnung sich befindenden Saatkörner zur Ruhe kommen. Während des Durchlaufs innerhalb der Zwischenwand, wenn der Unterdruck ausgeschaltet ist, kann sich ins Saatkorn innerhalb der Kammer frei bewegen, so dass es, von der Schaufel mitgenommen, die Auswurföffnung unter gleichen Fallbedingungen erreicht und dadurch eine exakte Tiefen- und Längenablage erreicht wird0 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert: Fig. 1 zeigt einen axialen Schnitt durch die Sävorrichtung Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Sävorrichtung im Schnitt Sig. 3 zeigt einen Ausschnitt A des Körnerverteilers in einem grösseren Maßstab.
- Der in der Zeichnung dargestellte Körnerverteiler besteht im wesentlichen aus auf einer Welle 1 drehfest angeordneten Säscheibe 2, welche durch geeignete Mittel in Richtung des Pfeiles 3 in Drehung versetzt werden kann. Die Säscheibe 2 besitzt am Umfang in gleichmässigen Abständen Öffnungen 4, deren Durchmesser kleiner als die kleinste Abmessung der zu säenden Körner ist. Durch diese Säscheibe 2 wird das Sägehäuse 5 in zwei Kammern 6, 7 aufgeteilt, von denen die Kammer 6 als Saatgutbehälter dient und mit einem die auszusäenden Körner~8 enthaltenden Trichter 9 in Verbindung steht, während die Kammer 7 als Unterdruckkammer dient und mit einer geeigneten Unterdruckquelle über eine axial laufende Leitung 10 verbunden ist. Mit der Säscheibe 2 sind zu einem Stern zusammengefåsste aus einem geeigneten Werkstoff z.B. Kunststoff oder Gummi bestehende flexible Finger 11 verbunden, die somit mit der Säscheibe 2 synchron umlaufen. jeder Ansaugöffnung 4 ist ein Finger 11 zugeordnet.
- In einem im oberen Bereich der Säscheibe 2 liegenden Sektor befindet sich am Sägehäuse 5 in der Saatgutkammer 6 ein Steg 12, der als Steuerkurve auf die Finger 11 ein~ wirkt und in der Unterdruckkammer 7 einé Zwischenwana 13, die mit der Säscheibe 2 in Berührung steht-und diesen Sektor von der Unterdruckkammer 7 trennt. Im Bereich dieses Sektors sind im Gehäuse 5 Bohrungen 14 vorgesehen, die den durch die Zwischenwand 13 abgeteilten Teil der Kammer 7 mit der Atmosphäre verbinden, so dassin diesem Bereich kein Unterdruck herrscht.
- Am äusseren Rand der Säscheibe 2, sind auf der zur Saatgutkammer 6 liegenden Seite, zwischen den Öffnungen 4, Schaufeln 15 angeordnet. Am Gehäuse 5 ist in der Saatgutkammer 6 eine die Schaufeln 15 umgreifende Zwischenwand 16 vorgesehen, die vom unteren Bereich der Säscheibe 2 beginnend, sich im Scheibenquadranten, vor dem Auswurf 17 für die Körner 8, erstreckt. In der Unterdruckkammer 7 ist am Gehäuse 5 im unteren Bereich eine Zwischenwand vorgesehen, die vom Auswurf 17 beginnend sich bis zu einem Teil der in der Saatgutkammer 6 liegenden Zwischenwand 16 erstreckt. Die Zwischen-WE, 18 steht mit der Säscheibe 2 in Berührung und trennt diesen Teil von der Unterdruckkammer 7. Im Gehäuse 5 befinden sich zur Atmosphäre führende Bohrungen 19, so dass in dem durch die Zwischenwand 18 abgeteilten Sektor der Kammer 7 kein Unterdruck herrscht.
- Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Durch den in der Kammer 7 herrschenden Unterdruck werden an die Öffnungen 4 meist zwei bis drei Körner angesaugt und festgehalten. Beim Weiterdrehen der Säscheibe 2 und den sich mitdrehenden Fingern 11, werden im oberen Bereich die Finger 11 von der Steuerkurve 12 auf die Ansaugöffnungen 4 gedrückt. Die Insaugöffnungen 4 befinden sich in in der Säscheibe 2 durchgedrückten Erhebungen, die vom Planum der Säscheibe vorstehen. Die Finger 11 drücken deshalb auf die Erhebungen 20 und halten ein Korn mechanisch fest, während die übrigen Körner, wenn die Säscheibe 2 beim Weiterdrehen in den von der Zwischenwand 13 abgeteilten Sektor gelangt, wo keine augwirkung durch die Öffnungen 4 vorhanden ist, in die Saatgutkammer 6 zurückfallen. Für das mechanische Festhalten eines Korns an der Ansaugöffnung 4 können, anstatt der Finger 11 auch andere Halteelemente sie z. Bo Magnete oder konstruktiv anders ausgebildete Mittel verwendet werden. Durch die Erhebung 20 wird ewährleistet, dass vom jeweiligen Finger 11 nur ein einziges Korn festgehalten und die übrigen Körner in die Saatgutkammer zurückfallen, so dass mit Sicherheit keine loppelstellen auftreten können. Nach dem Passieren der Säscheibe 2 durch den von der Zwischenwand 13 abgeteilten Sektor, kommt der Unterdruck wieder zur Wirkung und die Finger 11 kehren nach Verlassen der Steuerkurve 12, infolge ihrer Flexibilität in ihre Normallage 11' zurück.
- Das jeweilige Korn wird nun durch die Saugwirkung an die Öffnung 6 gehalten, bis die Säscheibe den durch die Zwischenwand 18 abgeteilten Bereich erreicht. Da in diesem Bereich kein Unterdruck wirkt, fallen die Körner einzeln in gleichmässigen Abständen durch ihr Eigengewicht durch die Auswurföffnung 17 auf den Boden. Sollte aus irgendwelchen Gründen ein Saatkorn an der Ansaugöffnung hängen bleiben, so wird dieses von einem im Bereich der Auswurföffnurg 17 sich befindenden Auswerfer 21 mit Sicherheit ausgestossen, so dass Fehlstellen in der Saatgutreihe ausgeschlossen sind.
- Eine weitere Verbesserung der Vereinzelung bei der erfindungsgemässen Sämaschine wird durch die am Umfang der Säscheibe 2 zwischen den Ansaugöffnungen 4 vorgesehenen Schaufeln 15 erreicht. Während des Passierens durch das Saatgut übt die Schaufel 15 eine für die ihr zugehärige Ansaugöffnung 4 vordosierende Wirkung aus. Denn die von der Schaufel 15 mitgenommenen Körner kommen im Bereich der Ansaugöffnung 4 schon in der unteren Scheibenhälfte zur Ruhe, wodurch genügend Zeit für eine Gruppierung von Körner um die Ansaugöffnung 4 gewonnen wird. Wären diese Schaufeln 15 nicht vorhanden, sb würde das angesaugte Saatkorn in der unteren Scheibenhälfte durch den Druck des übrigen Saatgutes immer wieder abgestreift werden und erst das letzte Korn, beim Verlassen des Saatgut vorrates, würde an der Ansaugöffnung hängen bleiben, was aber, wie die praxis zeigt, nicht immer der Fall ist und dadurch Fehlstellen in der Saatgutreihe entstehen. Im Bereich der in aer Saatgutkammer 6 vorgesehenen Zwischenwand 16 bilden die Schaufeln 15 mit der sie umgreifenden Zwischenwand 16 jeweils eine Kamimmer für das einzelne Saatkorn. Diese kammern haben den Vorteil, dass das Saatkorn, bei Erreichen des von der Zwischenwand 18 abgeteilten Bereichs der Unterdruckkammer 7, wo die @augwirkung praktisch aufhört, in der Kammer frei liegt und von der Schaufel 15 bis zur Auswurföffnung 17 geschoben wird, wo es frei auf den Boden herabfällt. Auf diese Weise erreicht man in der Saatgutreihe genau gleiche Abstände zwischen den einzelnen tilanzen.
- Bei konstanter Geschwindigkeit der i;maschine hängt der Abstand der Körner ausschliesslich von dem gegenseitigen Abstand der öffnungen 4 ab. illit aer gleichen jcheibe können Körner von sehr unterschiedlichen Formen gesät werden, selbst wenn sie wesentlich von einer kugelförmigen Gestalt abweichen. Die Dichte der Körner pro Hektar kann sehr leicht dadurch geändert werden, dass Scheiben mit einer anderen Anzahl von Löchern verwendet werden0 Der Körnerverteiler ist leicht und einfach und seine Abmessungen sind insbesondere in seitlicher Richtung klein.
Claims (6)
- P a t e n t a n s p r ü c h emit Einzelkornsämaschinemit einem Körnerverteiler in 1. Einzelkornsämaschine i'orm einer rotierenden Säscheibe,mit kreisförmig angeordneten Öffnungen zur Mitnahmeder zu säenden Körner, wobei die Säscheibe als gemeinsame Trennwand zwischen zwei Kammern eines Gehäuses dient, von denen die eine das Saatgut enthält und die untere Hälfte der Scheibe berührt, während die andere Kammermit einer Unterdruckquelle verbunden ist, die mit den Öffnungen an der Säscheibe in Verbindung steht, d a d u-r c h g e k e n n -z e i c h n e -t , dass in einem im oberen Bereich liegenden Sektor der Scheibe (2) von den angesaugten Körnern jeweils ein Korn mechanisch an die Ansaugöflnungen (4) gehalten wird und durch Trennen des Sektors von der Unterdruckkammer (7) und Verbinden mit der Atmosphäre die übrigen Körner in die Saatgutkammer (6) zurückfallen.
- 2. Einzelkornsämaschine nach Anspruch-l, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der im Bereich des Sektors liegende Teil der Unterdrucammer(7) durch eine Zwischenwand (13) abgeteilt und mit -Löchern(14) zur Amtosphäre versehen ist.
- 3. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass jeder Ansaugöffnung (4) der Säshvibe (2) ein flexibler Finger (11) zugeordnet ist und am Gehäuse (5) im Bereich des Sektors eine Steuerkurve (12) vorgesehen ist, die die Finger (11) auf die Ansaugöffnungen drückt.
- 4. Einzelkornsämaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, durcha d u r o h g e k e n n z e i c h n e t dass die Finger (11) zu einem eine einheit bildenden Stern zusammengefasst sind, der mit der Säscheibe (2) synchron umläuft.
- 5. Einzelkornsämaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnungen (4) sich in in der Säsoheibe (2) durchgedrückten Erhebungen (20) befinden, die vom Planum der äscheibe (2) vorstehen.
- 6. Sinzelkornsämaschine mit einem Körnerverteiler in Form einer rotierenden Säscheibe, mit kreisförmig angeordneten -Üffnungen zur Mitnahme der zu säenden Körner, wobei die Sascheibe als gemeinsame Trennwand zwischen zwei Kammern eines Gehäuses dient, von denen die eine das Saatgut enthält, während die andere rammer mit einer Unterdruckquelle verbunden ist, die mit den Öffnungen an der-Säscheibe in Verbindung steht, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n- e t , dass am äusseren Rand der Säscheibe (2), auf der zur Saatgutkammer (6) liegenden Seite, zwischen den Ansaugöffnungen (4) die Körner vordosierende Schaufeln (ins) vorgesehen sind, und dass am Gehause (5) eine die Schaufeln (15) umgreifende, vom unteren Bereich der Säscheibe (2) beginnende, sich im Scheibenquadranten vor dem Auswerfer (17) erstreckende Zwischenwand (16) angeordnet ist, die zusammen mit den Schaufeln (15) während des Durchlaufs der Säscheibe (2) jeweils eine Kammer für das einzelne Saatkorn bildet, und dass ein Teil der sich innerhalb der Zwischenwand (16) befindenden Ansaugöffnungen (4) der Säscheibe (-2) mit der Atmosphäre verbunden sind.L e e r s e i te
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|---|---|---|---|
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