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DE2250115A1 - Einzelkorn-saemaschine - Google Patents

Einzelkorn-saemaschine

Info

Publication number
DE2250115A1
DE2250115A1 DE2250115A DE2250115A DE2250115A1 DE 2250115 A1 DE2250115 A1 DE 2250115A1 DE 2250115 A DE2250115 A DE 2250115A DE 2250115 A DE2250115 A DE 2250115A DE 2250115 A1 DE2250115 A1 DE 2250115A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
sowing
precision seeder
fertilizer spreader
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2250115A
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Schuhmacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2250115A priority Critical patent/DE2250115A1/de
Publication of DE2250115A1 publication Critical patent/DE2250115A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/06Seeders combined with fertilising apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/04Single-grain seeders with or without suction devices
    • A01C7/042Single-grain seeders with or without suction devices using pneumatic means
    • A01C7/044Pneumatic seed wheels
    • A01C7/0445Seed ejectors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/04Single-grain seeders with or without suction devices
    • A01C7/042Single-grain seeders with or without suction devices using pneumatic means
    • A01C7/044Pneumatic seed wheels
    • A01C7/0443Seed singulators

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

  • Einzelkorn-Sämaschine Die 'Erfindung bezieht sich auf eine Einzelkorn-Sämaschine mit einem Kornerverteiler in Form einer um eine waagerechte Achse rotierenden Säscheibe mit Ausnehmungen zur Mitnahme der su säenden körner, die von einer Unterdruckquelle angesaugt werden.
  • Es sind verschiedene Ausftihrungsformen von pneumatisch arbeitenden Einzelkorn-Sämeschinen bekannt, bei denen die zu säenden körner aus einer Saatgutkammer durch ein rotierendes Organ entnommen werden in dem Locher angebracht sind, die mit einer auf der anderen Seite liegenden Unterdruckksmmer in Verbindung stehen Bei einer bekannten Konstruktion dieser Art besteht das rotierende Organ aus einer zylindrischen Trommel, wobei die Löcher in einer gereinsamen Radialebene in der Umfangwand liegen. Dabei besteht das Problem, die Körner in der gewünschten Stelle aus den Löchern zu lösen, damit sie auf den Boden fallen, Bei einigen Sämaschinen dieser Art sind auf der Außenseite oder der Innenseite der Trommel koaxiale zylindrische Flächen angebracht, welche die Trommel teilweise umgeben, damit die Saugwirkung an der gewünschten Stelle unterbrochen wird.
  • Dann besteht aber die Gefahr einer Verstopfung durch Icörnerbruehstücke Bei einer anderen bekannten Art von Einzelkorn-Sämsschinen besteht das rotierende, mit Löchern versehens Organ aus einer drehbaren Scheibe, die ei ne gemeinsame Trennwand zwischen zwei Kammern bildet, von denen die eine mit der Unterdruckquelle in Verbindung steht, während die andere Kammer das bratgut enthält und mit dem unteren Abschnitt der Klammer in Beruhrung ist. Die in den Löchern der Scheibe mitgenommenen Körner werden an der höchsten Stelle der scheibe oder, gemäß einem älteren Vorschlag, in der Nahe der tiefsten Stelle der Scheibe durch einen Druckluftstrahl aus den Löchern geblasen und in ein Rohr geschleudert, das sie nach unten führt. Hierbei besteht der Nachteil, daß der Auswurf der BBrner in seitlicher, d.h. in axialer Richtung zur Scheibe geschieht. Dies führt zu einer ungenauen Ablage bzw. Streuung der Körner und außerdem ergibt sich konstruktiv bedingt eine betrachtliche Abwurfhöhe, die sich zusätzlich auf das Verrollen der Körner auswirkt.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die diese Nachteile vermeidet, d.h., eine möglichst geringe Abwurfhöhe für die aus der Säscheibe auszustoßenden Körner ergibt.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Säscheibe aus einem, aus zwei Scheiben gebildeten, geschlossenen Gehäuse besteht, an dem die Unterdruckquelle angeschlo3sen ist und am Umfang des Sägehäuses, zur Mitnahme der Hörner, rechteckige Offnur;en und neben den Öffnungen schaufelartige Mitnehmernocken vorgesehen sind.
  • Das geschlossene Gehäuse, das mit einer Unterdruckquelle verbunden ist, ist ah seiner Umfangswand mit rechteckigen Löchern versehen, die den Vorteil haben, daß die Körner nicht hinter- sondern nebeneinander sich anordnen und dadurch Doppelstellen einwandfrei abgestreift werd n. Durch die Mitnehmernocken wird sichergestellt, daß aus dan Vorratsbehälter an jede Öffnung ein oder mehrere Körner angesaugt werden Gemäß einer zweckmäßigen Ausbildung der Erfindung sind die, d&s Gehause bildenden Scheiben an ihrer äußeren beite mit Rippen versehen. Diese Rippen haben den Zweck, daß die abgestreiften Körner in den Vorratsbehälter sicher zurückgefordert werden.
  • Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfinöung ist innerhalb des Gehäuses ein als auswerfer dienendes Sternrad vorgesehen, das an einem, ftit dem Sägehäuse verbundenen Arm befestigt ist und dessen Zinken mit den Öffnungen konvergieren. Außerdem ist innerhalb des Gehäuses ein am Arm befestigter, abgefederter Dichtschuh vorgesehen. Dieser Dichtschuh hat die Aufgabe, die ansaugöffnungen im Bereich zwischen dem Auswurf und dem Vorratsbehälter zu cließen um ein evtlO Ansaugen von Fremdkörpern zu verhindern.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß die Säscheibe und zwnindest der untere Teil des Sägehäuses verhältnismäßig schmal ausgebildet sind und in die bäschar hineinragen. Dadurch er@ibt sich konstruktiv eine sehr günstige Lösung, so daß man mit der Säscheibe so nahe als möglich an den Boden herankommt und dadurch die Abwurfhöhe auf ein Mindestmaß beschr.nkt bleibt Eine einfache und zweckmäßige konstruktion ergibt sich dadurch, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung das Sägehäuse mit Säsch-ibe an einem, aus einer Einheit bestehenden rahmenlosen, als Träger dienenden baatgutbehälter befestigt ist0 Die für das ansaugen der Körner dienende Unterdruckquelle besteht aus einem, auf die Zapfwelle eines Schleppers aufsteckbaren Gebläse. hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Gelenkwelle eingespart werden kann und beim @usheben des Ger@tes auf dieses keine Drehschwingungen erzeugt werden.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindug, kann die neue einzelkorn-Sämaschine auch mit einem vorgeschalteten Diingerstreuer kombini-rt vi rden, wobei der Düngerstreuer ein, auf der Streuwelle angeordnetes Zahnrad aufweist, das in ein Schaltgetriebe greift.
  • Durch diese Anordnung der einzelnen Elemente zueinrinder ergibt ich eine besonders niedere Bauhöhe, die den Vorteil einer leichten Beschickung mit Dünger hat.
  • Der Düngerstreuer ist zweckmäßigerweise so ausgebildet, daß auf der Streuwelle über Drehsicherungen leicht lösbare, abnehmbare Schnecken mit Dosierrad angeordnet sind und die Lager der Streuwelle durch am Düngerbehälter befestigte Dichtungskappen geschützt sind. Die abnehmbaren schnecken und die an den Lagern vorgesehenen Dichtungskappen erm@glichen ein leichtes reinigen der Isaschine, die im Bedarfsfall auch mit einem Wasserstrahl erfolgen kann.
  • Die erfindungsgemäße Sämaschine mit der Düngerstreuer zeichnet sich nach weiteren Merkmalen der Erfindung dadurch aus, daß die Säschar, die xndrtickrolle und das Düngerschar über Gummielemente bzw. Blattfedern abgefedert sind. Dadurch werden die vom boden her, während des säens sich auswirkenden Brschütterungen gedampft, so daß eine höhere Sägeschwindigkeit möglich ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist das finr den Antrieb der Sämaschine und des Düngerstreuers dienende Antriebsrad einen Freilauf auf, das beim Zurückstoßen oder Zurückrollen mit dem Senlepper Beschädigungen an den Säaggregaten vermeiden soll.
  • Um beim Säen mit dem Gerät verschiedene Kornabstände einstellen zu k(nnen, ist in einem unt rhalb des Düngerstreuers liegenden Gehäuse ein @@@altgetriebe angeordnet. Weiterhin sind die vom Gebläse zur Säscheibe f@hrenden Zuführungsleitungen im Bereich des Düngerstreuers innerhalb dessen Verkleidung angeordnet, wodurch die Leitungen auf einfache weise ;geschützt werden und das Gesamtaggregat einen gefälligen geschlossenen Aufbau ergibt.
  • Schließlich kann noch nach einem @eiteren Merkmal der Erfindug die Einzelkornsämaschine mit eimer Kontrolleinrichtung versehen werden, die prüft, ob alle oeffnungen durch @ rner abgedeckt sind, die auf eine weitere Vorrichtung einwirkt, die einen Alarm auslöst, wenn ein Korn fehlt. Dadurch sollen evtl. @uftretende Störungen an der dävorrichtung rechtzeItig angezeigt werden.
  • Ein Ausfünrungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Besenrei@ung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt die Einzelkorn-Sämaschine kombinierte mit Düngerstreuer von der Seite ges@@en.
  • Fig. 2 zeigt eine Draufsicht der Fig. 1 iS0 3 zeigt einen Schnitt A/A der Fig. 1 in einem großeren Maßstab.
  • Die zum Vert@ilen der Korner dienende Säscheibe bestent @@@ einem, aus zwei Scheiben 1 und 2 gebildeten, geschlossenen Genäuse 3, an dessen Umf@ng rechteckige Öffnungen 4 vorgesehen sind. Die dasGehäuse 3 bildenden Scheiben 1, 2 sind an ihren äußeren Seiten mit Rippen 43 versehen, die für das Zurückf@rdern der abgestreiften Körner in den Vorratsbehälter sorgen. Das Gehäuse 3, das die Sascheibe @ildet, ist üb ein @ugellager 5 und ein Gleitl@@er 6 in einem, die Säsch@ibe 3 umschließenden Gehäuse 7 gelagert und in der Lagerstelle 6 über einen @@@@@luß@ogen 8 mit einer Unterdruck@uelle 9 verbunden. @@@ einem @@atgutbenalter 10 gelangen die S@menk@@ner 11 in das Sägehause 7 und semit zur Säscheibe 3 in deren lnnenraum ein von der Unterdruck@uelle 9 erzeugter Unterdruck herrscht, der Körner 11 an die Öffnungen 4 ansaugt. Um ein Winwandfreies Ansaugen bzw.
  • eine Mitnahme der K@rner zu gewährleisten, sind am Umfang der Säscheibe 3 neben den Ansaugöffnungen 4 Mitnehmernocken 12 vorgesehen. Die im bereich des Saatgutbehälters 10 angesaugten Körner werden bis zum unteren Beleich der Säsch@ibe 3 mitgenommen, d.h., von dem Unter@ruck festgehalten und dort von einem innerhslb des Ganäuses 3 angeordneten @uswerfer 13 ausgestoßen. Der ausw@rfer 13 best@ht aus einem mit Zinken 14 versehenen Sternrad, ds oei 15 an einem Arm 16 gelagert ist. Der Auswerfer 13 ist so auegebildet, daß dessen Zinken 14 mit den Öffnungen 4 in der Säscheibe 3 konvergieren. Am arm 16 ist außerdem ein abgefederter i)ichtschuh 17 ungeordnet.
  • Zur Vermeidung von Doppelstellen sind am Sägehäuse 7 zwei versetzt ngeordnete Abstreifer 18 angeordnet. Wie aus der Zeichnung erkennbar, ragt die Säscheibe 3 mit ihrem Gehäuse 7 in ein die Särille ziehendes Säschar 19 hinein, durch sich ei ne ganz geringe Fallhöhe für die Körner ergibt. Das Säschar 19 ist am Sägehäuse 7 über Gummielemente 20 federnd befestigt0 DerAntrieb der Sävorrichtung erfolgt von einem =ntriebsrad 21 über einen kettentrieb 22 und über ein Schaltgetriebe 23, von dem aus eine Antriebskette 24 zu einem mit derSäscheibe 3 verbundenen Zahnrad 25 führt. Vom Getriebe 23 vdrd gleichzeitig über ein Zahnr.ud 26 die Streuwelle 27 des Düngerstreuers 28 angetrieben. Die Streuwelle 27 ist in Lager 29 gelagert, die mit Dichtkappen 30 abgedichtet sind. auf der Streuwelle 27 sind an deren Enden über Dreheicherungen 31 leicht lösbare, abnenmbare Schnecken 32 mit je- eils einem Dosierrad 33 angeordnet. Das Schaltgetriebe 23 ist in einem unterhalb des Düngerstreuers 28 liegenden Gehäuse 34 angeordnet, An einem Rahmen 35 ist über eine Blattfeder 36 das Düngeschar 37 befestigt, Der Düngerstreuer 28 ist die aus Figur 2 ersichtlich zweckmäßigerweise so ausgebildet, daß er gleichzeitig zwei Reihen mit Dünger versorgt, wozu auch zwei Einzelkornsäaggregate gehoren.
  • Die Unterdruckquelle 9 ist auf der Schlepperzapfwelle 38 aufgesteckt. Von der Unterdruckquelle 9 führen Leitungen 39 zu den Anschlußbögen 8 des einzelnen Sägehäuses 7. Die Sätiefe kann über ein, mittels einer Spihdel 40, höhenverstellbares Stützrad 41 eingestellt werden. Das Stützrad 41 dient gleichzeitig als Andrückrolle für die einzelne Säreihe und ist über ein Gummielement 42 federnd mit d Säaggregat verbunden.
  • Um während des Säens Fehlstellen zu vermeiden und auftretende Störungen rechtzeitig zu erkennen, kann diese neue Sävorrichtung auch mit einer in der Zeichnung nicht weiter dargestellten Kontrolleinrichtung, in Form einer Lichtschranke oder dgl., ausgerüstet werden, die prüft, ob alle Öffnungen durch hörner abgedeckt sind, Hierbei wird beim Fehlen eines Korns ein Signal ausgelöst, das im blickfeld des Schlepperfahrers eine rote Lampe aufleuchten läßt, oder akustisch die St@rung anzeigt.

Claims (17)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Einzelkornsäma@@hine mit einem Förnervorteiler in Form einer um eine waagerechte Achse rotierenden Säscheibe mit Ausnehmungen zur Mitnahme der zu säenden Kerner, die von einer Unterdruckquelle angesaugt werden, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Säscheibe aus einem aus zwei Sch@iben (1) und (2) gebildeten geschlossenen Gehäuse (3) besteht, an dem die Unterdruckquelle (9) anges@hlossen ist und am umfang des Gehäuses (3) zur @it@abme der Körner (11) rechteckige @ffnungen (4) und neben den Öffnungen schaufelartige Mitnehmernocken (12) vorgesehen sind.
2. Einzelkornsämaschien nach @nspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die das @ehäuse (3) bildenden Sc ., .iben (1) und (2) an inrer äu@@ren Seite mit Rippen (43) versehen sind.
3. Einzelkornsämaschine nach den @nsprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e e t t , daß innerhalb des Gehauses (3) ein als @uswerfer dienendes Sternrad (13) vorgesehen ist, das @@ einem mit dem Sägehäuse (7) verbundenen Arm (10) befestigt ist und den Zinken (14) mit den Öffnungen (4) konvc:r'' gieren.
4. Einzelkornsämaschine nach den Anspruchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c 1 n e t, daß innerhalb des Gehänses (3) ein @m @rm (10) befestigter abgefederter Dichtschuh (17) vorgeschen ist.
5. Einzelkornsamaschine nach den A@@ prüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Säscheibe (3) udn zumindest der untere Teil des Sägehäuse (7) verhältnismäßig schmal ausgebildet ind und in die Säsenar (19) hineinragen.
6. Ei@@eikornsämaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d U r c h g e ' e n n z e i c h n e t, daß die Säschar (19) über Gummielemente (20) oder dgl.
mit dem Sägehäuse (7) elastisch verbunden ist.
7. Einzelkornsämaschine nach den @nsprüchen 1 bis 6, d a d u r c h g e e e n n z e i o h n e tg daß das Sägehduse (7) mit @@ Säscheibe (3) an ein(?h auf einer Einneit bestenenden, ramenlosen als Träger dienenden Saatgutbehalter (10) befestigt ist.
8. Einzelkornsämaschins nach den Ansprüchen 1 bis 7 d s. d u r c h g e k e n n z e l c h n e t, daß die Andrückrolle (41) über Gummielemente (42) oder dgl.
abgefedert ist 9. Einzelkornsämaschine nach den Ansprüchen 1 bis 8 d a d u r c ii g e k e n n z e i c h n e t, , daß die Unterdruckquelle (9) aus einem auf die Zapfwelle (38) eines Schleppers aufsteckbaren Gebläse besteht.
10. Einzelkornsämaschine nach den ansprüchen 1 bis 9 kombiniert mit einem vorgeschalteten Düngerstreuer d a d u r c h g e k ,e n n z e i c h n c t, daß der Düngerstreuer (28) ein auf der Streuwelle (27) angeordnetes Zahnrad (26) aufweist, das in ein Schaltgetriebe (23) eingreift.
110 Düngerstreuer nach @nspruch 10 d a d u r c n g e -k e n n z e i c h n e t, daß auf der Streuwelle (27) über Drehsicherungen (31) le icht lösbare, abnehmbare Schnecken (32) mit Dosierrad (33) angeordnet sind0
12. Düngerstreuer nach den Ansprüchen 10 und 11 d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Lager (29) der Streuwelle (27) durch am Düngerbehälter (28) befestigte Dichtungskappen (3o) geschützt sind.
13. Düngerstreuer nach den Ansprüchen 10 bis 12, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e tj daß das Düngerschar (37) über eine Blattfeder (36) abgefedert ist.
14. Einzelkornsämaschine nach den Ansprüchn 1 bis 13 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e-t, daß das Antriebsrad (21) einen Freilauf aufweist.
15. Einze Ikornsämaschine nach den Ansprüchen 1 bis 14 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß ih einem unterhalb des Düngerstreuers (28) liegenden Gehäuse (34) ein Schaltgetriebe (23) angeordnet ist0
16. Einzelkornsämaschine nach den Ansprüchen 1 bis 9 und einem oder mehrerer der übrigen Ansprüche d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Zuführungsleitungen (39) vom Geblase (9) zur Säscheibe (3) im Bereich des Düngerstreuers (28) innerhalb dessen Verkleidung liegen.
17. Einzelkornsämaschine nach den Ansprüchen 1 bis 9 d a d u r c n g e k e n n z e i c h n e t, daß eine Kontrolleinrichtung vorgesenen ist, die prüft, ob alle Öffnungen durch Körner abgedeckt sind und eine weitere Vcrrichtung vorgesehen ist, die einen alarm auslöst, wenn ein korn fehlt
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