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DE2011350A1 - Standerwickelvornchtung fur elektri sehe Maschinen - Google Patents

Standerwickelvornchtung fur elektri sehe Maschinen

Info

Publication number
DE2011350A1
DE2011350A1 DE19702011350 DE2011350A DE2011350A1 DE 2011350 A1 DE2011350 A1 DE 2011350A1 DE 19702011350 DE19702011350 DE 19702011350 DE 2011350 A DE2011350 A DE 2011350A DE 2011350 A1 DE2011350 A1 DE 2011350A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
coil
station
head
wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702011350
Other languages
English (en)
Inventor
Donald E Walker. Robert G Fort Wayne Ind Payne Stanley D Brighton Mich Hill, (V St A )
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Industra Products Inc
Original Assignee
Industra Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Industra Products Inc filed Critical Industra Products Inc
Publication of DE2011350A1 publication Critical patent/DE2011350A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/06Embedding prefabricated windings in the machines
    • H02K15/062Windings in slots; Salient pole windings
    • H02K15/065Windings consisting of complete sections, e.g. coils or waves
    • H02K15/067Windings consisting of complete sections, e.g. coils or waves inserted in parallel to the axis of the slots or inter-polar channels
    • H02K15/068Strippers; Embedding windings by strippers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49002Electrical device making
    • Y10T29/49009Dynamoelectric machine
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/5313Means to assemble electrical device
    • Y10T29/53143Motor or generator
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/5313Means to assemble electrical device
    • Y10T29/53261Means to align and advance work part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

Industra Products, Inc«, Fort ¥ayhe, Indiana/USA
Ständerwickelvorrichtung für elektrische Maschinen
Die Erfindung betriffi> eine Vorrichtung, die Spulen,.insbesondere Polwicklungen wechselnder Anzahl, herstellt und in die Ständernuten elektrischer Maschinen, z.B. von -.Elektromotoren, Generatoren usw. einsetzt*
Bekanntlich besitzt der Ständer oder Stator eines Elektromotors eine kreisförmige Bohrung (für den Motoranker) und von der Bohrung in radialen Ebenen nach außen gehende Nuten, in denen sich die aus Draht gefertigten Spulen der Ständerwicklung befinden. Im allgemeinen sind die Spulen zu Gruppen unterschiedlicher Größe zusammengefaßt, wobei jede Gruppe eine Polwicklung des Ständers bildet. Die Herstellung der
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Ständerwicklungen kann auf verschiedene Weise erfolgen, indem man z.B. die Spulen direkt in die Nuten wickelt oder die Spulen zunächst vorfabriziert und dann in die Nuten einsetzt. Bei einer Vorrichtung der zuletztgenannten Art werden die Spulen auf einen Satz Greifer oder Finger gesetzt, worauf den Fingern ein Ständer zugeführt wird und die Spulen von den Fingern herunter in die Spulen geschoben werden« Das Problem besteht dabei in der Schaffung einer Vorrichtung zum rationellen Wickeln und Einbringen der Spulen in die Nuten bei hoher Produktionsgesohwindigkeit und mit einem Minimum Manueller Arbeitsgänge. Bine vom Anmelder ausgehende Entwicklung umfaßt eine Vorrichtung* die zweipolige Wicklungen herstellt und in die Nuten eines Ständers einsetzt· Diese Vorrichtung erfüllt ihre Aufgabe zwar einwandfrei, doch eignet sie sich nicht zum rationellen Wickeln und Einsetzen von Spulen, für unterschiedliche Polzahlen, z.B. vier Hauptwicklungen und vier (Hilfe-)Phasenwicklungen.
Die Erfindung bezieht sich deshalb auf eine Vorrichtung, die Polwicklungen unterschiedlicher Anzahl herstellt und in die Ständernuten einer elektrischen Maschine einsetzt, wobei das Wickeln und Einsetzen nit einen Minimum an manuellen Arbeitsgängen erfolgt« Mit der Vorrichtung lassen sich unterschiedliche Wicklungen, z.B. zwei-, vier-, acht-, usw. polige Wicklungen in die Ständernuten bringen* Zur Erzielung hoher Produktionsgesohwindigkeiten 1st die Vorrichtung sum Wickeln ren Spulen an mehreren Wickelstationen vorgesehen» während gleichzeitig am einer Pläsierstation die Spulen in die Ständernuten eingesetzt werden· Die Vorrichtung eignet sich ferner zur Herstellung von Wicklungen aus verschiedenen Drähten, z.B. aus einem ersten Draht für Phasenwicklungen und einem zweiten Draht für Hauptwioklungen, und zum Einsetzen der so gefertigten Spulen in die Ständernuten·
Zur ausführlicheren Erläuterung dieser und weiterer Merkmale der Erfindung wird auf die Zeichnung Bezug genommen« Es zeigt!
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009887/1216 original inspected
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßeη Vorrichtung» wobei verschiedene Teile geschnitten und andere Teil» weggelassen wurden,
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 einen horizontalen Schnitt längs der Linie 3-3 in f. It
Fig. k eine halb schematisohe.Darstellung eines typischen Ständers mit vier Phasenwicklungen und vier Hauptwicklungen,
Fig. 5 einen Plazierkopf der Vorrichtung,zum Teil in Seitenansicht und zum Teil geschnitten,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Spulenwickel- und Transfer-
Mechanismus der Vorrichtung, wobei verschiedene Teile weggelassen wurden,
Fig. 7 einen vertikalen Schnitt längs der Linie 7-7 in Fig. 6,
Fig· 7A. einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig· 7*
Fig. 8 einen vertikalen Schnitt längs der Linie 8-8 in Fig. 6, zur Darstellung von Teilen im Aufriß versetzt,
Fig. 9 eine Ansicht der Höheneinstellung für einen Viokelkasten des Spulenwickel- und Transfermechanismus,
Flg. 10 eine Ansicht gewisser Details (unter Weglassung verschiedener Teile) einer Spulenformanordnung des Spulenwickel- undTranefermeohaniemüs, annähernd im Schnitt längs der Linie 10-10 in Fig. Ak,
■■■-.■ J- 3 '4 6i bit f
Fig. 11 «in· Aneicht gewisser Detail· der Spulenfornanordnung nach Fig. 10, geschnitten längs der Linie 11-11 in Fig. 15»
Fig. 12 eine Draufsicht auf die Spulenformanordnung nach Flg. 10,
Fig. 13 einen horizontalen Schnitt längs der Linie 13-13 in Fig. 10,
Fig. "\k einen horizontalen Schnitt längs der Linie 14-14 in • Fig. 10,
Fig. 15 eine Ansicht der Unterseite der Spulenformanordnung,
Fig. 15A einen vergrößerten Schnitt längs der Linie 15A-15A in Fig. 7»
Fig. 16 eine Draufsicht auf eine auf den Vickelkasten befindliche Unteranordnung,
Flg. 17 eine Vorderansicht der Unteranordnung nach Fig. 16, Flg. 18 eine Seitenansicht der Unteranordnung nach Fig. 16,
Fig. 19 eine Seitenansicht einer Unteranordnung unterhalb des Wicklungskastens,
Fig. 20 einen horizontalen Schnitt längs der Linie 20-20 in Fig. 19»
Fig. 21 einen vergrößerten, vertikalen und detaillierten Schnitt längs der Linie 21-21 in. Fig. 20,
Fig. 22 eine Ansicht praktisch auf die Ebene 22-22 in Fig. 20,
Fig. 23 einen vertikalen Schnitt längs der Linie 23-23 in Fig. 20,
'■·■■■ - k -
Ö09887/1266
2011380
Fig. 24A eine erweiterte Ansicht de· Oberteile der Vorrichtung,
Pig. 2UB eine erweiterte Aneicht des Teil« der Vorrichtung unterhalb Fig. 24A, in Fortsetzung dieser Figur,
Fig. 24C eine erweiterte Ansicht eines Teils der Vorrichtung unterhalb Fig. 24b, in, Fortsetzung dieser Figur,
Fig. 24D eine erweiterte Ansicht des unteren Teils der Vorrichtung unterhalb Fig. 24C, in Fortsetzung dieser Figur,
Fig. 25. ein Schema der Hydraulikleitungen und Fig. 26 ein Schema der Pneumatikleitungen.
Xn den Fig. 1 bis 3 erkennt man eine erfin.dungsgemäße Vorrichtung A1 die zum Wickeln und Einsetzen der Standerwicklungen elektrischer Maschinen, insbesondere von Polwicklungen unterschiedlicher Anzahl und Art, z.B. Zweipolwicklungen, Vierpolwicklungen, Sechspolwicklungen, Haupt- und Hilfsphasenwicklungen usw. in die Ständernuten vorgesehen ist. In Fig. 4 is t eine typische, mit der Vorrichtung hergestellte Ständer- und Wicklungsanordnung gezeigt, die einen Ständer S mit einer kreisförmigen Bohrung B, von der Bohrung radial nach außen gehende Schlitze 0 (dargestellt sind 32 Schlitze), vier Hauptwicklungen M1-M4 und vier Phasenwicklungen P1-P4 in den Nuten umfaßt. In diesem Ausführungsbeispiel besteht jede Hauptntcklung aus einem Satz von drei Spielen MC 1-MC3 und jede Phasen-
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wicklung aus einem Satz von drei Spulen PC1-PC3» wobei die :
Hauptwicklungen außerhalb der Hilfsphasenwicklungeη in den Ständernutφη liegen. Die Größe der Spulen MC1-MC3ist progressiv abgestuft, d.h. MC2 ist größer als MC1 und MC3 ist größer als MC2 und die Spulen PC1-PC3 sind in ihrer Größe entsprechend progressiv abgestimmt.
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ORIGINAL INSPECTED
Die vier Hauptwicklungssätze M1-M4 sind ohne Unterbrechung des Drahtes HV zwischen den drei Spulen jedes Satzes und zwischen den vier Sätzen gewickelt, wobei aufeinanderfolgende Wicklungssätze in entgegengesetzter Richtung gewickelt sind, d.h. der erste Satz im'Gegenuhrzeigersinn, der zweite Satz im Uhrzeigersinn* Die vier Phasenwicklungssätze Pi-P^ sind ebenfalls aus einem Draht PV ohne Unterbrechung zwischen den drei Spulen jedes Satzes und zwischen den vier Sätzen gewickelt und mit umgekehrtem Vicklungsslnn aufeinanderfolgender Sätze. Jede Spule besitzt zwei gerade in den Ständernuten liegende Seiten und Stirnabsohnitte an den Stirnseiten des Ständers. Vie Fig« k zeigt, liegt in jeder Nut ein Streifen Isoliermaterial BV, die als Nutenisolation,Nutisolierhülsen oder Bohrungekeile bezeichnet werden. Die Vorrichtung A dient dazu, die vier Hauptwicklungen M1-M4 und die vier Phasen-, wicklungen Pi-P^ zu wickeln und sie zusammen mit den Bohrungskeilen in die Ständernuten einzusetzen. Vie Fig. k zeigt, sind die vier Hauptwicklungen M1-H4 im Abstand von £0 um den Ständer angeordnet, was auoh für die vier Phasenwicklungen gilt, die aber um k5 gegen die Hauptwicklungen versetzt sind.
Die Vorrichtung A umfaßt einen kreisförmigen Rundschalttisch oder Revolverkopf 1, der um eine vertikale Achse in einer horizontalen Ebene drehbar ist und drei gleiche mehrfingerige Plazierköpfe 3A, 3B und 3C trägt. Diese gehen vom Tisch im Abstand von 1i}o nach oben und gleichen den Pia zierköpf en 5A und 5B in der auf den gleichen Anmelder zurückgehenden Patentschrift (Patentanmeldung P 20 01 6*77*7 vom 15*1.1970).!
Jeder dient ziim Einsetzen von Spulensätzen in die Nuten eines j Ständers und danaoh, nach Aufnahme der Spulen, eines Ständers, in den die Spulen eingesetzt werden· Der Tisch 1 ist auf das obere Ende der nach oben gehenden Ausgangswelle 5 einer Schrittsohaltantriebeeinheit 7 ('Fig. 3) montiert, deren horizontale Eingangewelle 9 von einem Hydraulikmotor 11 über ein Getriebe 13 angetrieben wird. Die Einheit 7 ist eine im Handel erhältHohe intermittierend schaltende Antriebseinheit und wie der Motor 11 auf eine Basis 15 montiert. Sie dient zur
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Drehung des Tisches in 120 -Schritten* entsprechend den 120 Intervallen, zwischen den Plazierköpfen, wobei - von oben gesehen - die Drehung im Gegenuhrzeigersinn erfolgt und zwisehen aufeinanderfolgenden Schaltschritten Pausenint.ervalle liegen.
Während des Stillstandes des, Tisches 1 befindet sich ein Plazierkopf an einer ersten Wicklungsstation WS1, der nachfolgende Plazierkopf (im Gegenuhrzeigers inn vom Kopf bei WS1) steht an einer zweiten Wicklungsstation WS2 und der dritte Plazierköpf ist an einer Plazierstation PS. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, befindet sich der Kopf 3A ander Station WS1, der Kopf 3B bei WS2 und der Kopf 3C bei PS. Beim nächsten Schaltschritt des Tisches wird 3A nach WS2, 3B nach PS und 3C nach WS1 weitergeschaltet. Beim nächsten Schaltschritt geht 3A nach PS, 3B nach WSI und 3G nach WS2. Beim folgenden Schaltschritt wird 3A nach WSt, 3B nach WS2 und 30 nach PS geschaltet usw. Die Plazierstation PS liegt neben der Vorderseite der Basis 15 etwa in der Mitte zwischen den Seiten der Basis, die Wicklungsstation WS1 befindet sich an der rechten Seite nach der Rückseite der Basis zu und die Wicklungsstation WS2 liegt nach der linken Seite und gegen die Rückseite der Basis zu. Wie ersichtlich, ist jeder Plazierkopf nicht nur zusammen mit dem Tisch, sondern auch relativ zum Tisch, um die vertikale Mittelachse des Plazierkopfes drehbar.
Ein erster Spulenwicklungs- und Transfermechanismus 17A (Fig. 6-8) an der ersten Wicklungsstation WS1 dient zum Wickeln der Spulen und zur Weitergabe der Spulen an der Wicklungsstation ¥S1 auf den Plazierkopf, 'während ein zweiter gleicher Spulenwicklungs- und Transfermechanismus 17B zum Wickeln von Spulen und zur Weitergabe der Spulen an der Wicklungestation WS2 (Fig* 1) auf den Plazierkopf dient. Diese Mechanismen 17A und 17B-sind im wesentlichen gleich. Jeder dient dazu, Draht ohne Unterbrechung in einen Satz Spulen asu wickeln, ihn zum entsprechenden Plazierkopf weiterzugeben, einen anderen Satz su wickeln, diesen zum Kopf weiterzugeben
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usw. Beispielsweise ist der Mechanismus 17A zum Wickeln der ersten Phasenwicklung P1 vorgesehen, zu deren Weitergabe zum _· Plazierkopf an der Wicklungestatlon WS1, zum Wickeln der zweiten Phasenwicklung P2, zur Weitergabe derselben auf den Kopf an WS1, zum Wickeln der dritten Phasenwicklung P3 und zur Weitergabe derselben an den Kopf bei WS1 und anschließend zum Wickeln der vierten Phasenwicklung Pk und zur Weitergabe derselben an den Kopf bei WSt. Auf ähnliche Weise dient der Mechanismus 17B zum aufeinanderfolgenden Wickeln der vier Hauptwicklungen M1-M4 und zu ihrer Weitergabe an den Kpf an der Wicklungsstation WS2.
Ganz allgemein werden während des Betriebs der Vorrichtung Spulen an der ersten Wickimgestation WS1 gewickelt und an den Plazierkopf an dieser Station übergeben. Dann wird der Tisch us 120° weitergeschaltet, so daß dieser Plazierkopf mit den darauf befindlichen Spulen zur zweiten Wicklungsstation WS2 kommt, während weitere Spulen an WS2 gewickelt und anWS2 an den Plazierkopf übergeben werden. Darauf wird der Tisch 1 um 120° weitergeschaltet» so daß der Plazierkopf von der Wicklungsstation WS2 zur Spulenplazierstation PS kommt, wo sich eine Spulen- und Keilantriebseinheit 19 befindet, die die Spulen auf dem Plazierkopf bei PS in die Nuten eines dem Kopf zugeführten Ständers bringt und gleichzeitig die Bohrungekeile in die Nuten einführt. Die Anordnung ist so getroffen, daß während jedes Stillstandes des Tisches 1 die Wicklungs- und Übergabevorgänge an den Wicklungsstationen WS1 und WS2 gleichzeitig erfolgen können und ein Plaziervorgang an der Plazierstation PS ausgeführt wird.
Jeder der drei gleichen Plazierköpfe 3A, 3B und 3C umfaßt einen Satz Finger 21 und Keilführungselemente 23 (ähnlich den Fingern bzw. Greifern und Keilführungselementen 13 und 15 in der US-Patentschrift 3 37^ 536 und 379 und 381 in der
deutschen Patentschrift bzw. der Patentanmeldung
P 20 01 677.7 vom 15. 1. 197O), die mit gegenseitigem Abstand in einem Kreis angeordnet sind und zwischen einem geriffelten
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Pingerhalter 25 und einer aie umschließenden Manschette 27 (Fig· 5) nach oben ragen· Der Fingerhalter lit ein rohrfertiger Zylinder, an dessen äußerem Umfang Rillen 29 vertikal verlaufen· Die Finger erstrecken sich in Längeriohtung (vertikal) in den Rillen und ragen zwischen Fingerhalter und Manschette nach oben heraus· Die Finger befinden sich mit ihrer Oberseite auf einem Kreis mit einem Durchmesser, der dem Durohmesser der Ständerbohrung B entspricht, so daß der Ständer S gleitend auf den Fingern sitzt· Die Anzahl Finger entspricht der Anzahl der radialen Unterteilungen R des Ständers. Der Ständer wird den Fingern so zugeführt, daß die Unterteilungen R mit den Fingern außen übereinstimmen, wie Fig· 4 zeigt* Die Keilführungselemente 23 sitzen mit ihren Innenseiten in Längsnuten 31 in der Außenseite der Finger und ragen zwischen dem Fingerhalter und der Manschette außen an den Fingern nach oben, so daß sie kurz vor den oberen Enden der Finger aufhören· Die Finger und die Keilführungselemente werden auf geeignete Weise in ihrer Lage zwischen dem Fingerhalter und der Manschette festgeklemmt.
Der Fingerhalter 25 ist auf einer rohrförmigen Nabe 33 drehbar, die mit ihrer Unterseite in einer kreisförmigen Platte in einer Öffnung 37 des Tisches festgemacht ist· Die Manschette 27 besitzt am unteren Ende einen nach außen ragenden Flansch 39· Ein flacher Ring 41 ist am Flanschboden konzentrisch zum Fingerhalter und zur Manschette befestigt. Ein Zahnkranz 43 sitzt am Flanschboden und umgibt den Ring'4-1 · Letzterer besitzt eine Reihe Rastausnehmungen 45 an seiner Unterseite, die daran in gleichen Winkelabständen angeordnet sind. Beispielsweise können vier Ausnehmungen im Abstand von 90 zur Festlegung der Schrittschaltstellungen des Plazier-
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kopfes von 90 um die Mittelachse des Plazierkopfes (d.h. die vertikale Achse der Nabe 33) vorhanden sein. Der Ring 41 sitzt drehbar auf der Kreisplatte 35· Letztere besitzt einen Hohlraum 47,in dem eine Arretierungskugel 49 gehalten ist, die in eine der Ausnebiungen 45 greift und den Plazierkopf in jeder seiner vier SehrittachaltStellungen arretiert.
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Ein Abstreifer 51» der zum Bewegen der auf die Finger 21 gesetzten Spulen in die Nuten eines Ständers dient, ist in der Anordnung der Finger 21 über dem Fingerhalter 25 axial (vertikal) verschiebbar. Dieser Abstreifer entspricht dem
Abstreifer ^05 in der bereite erwähnten Patentschrift
(Patentanmeldung P 20 01 677.7 vom 15. 1. 1970) (vgl. die dortigen Fig. 19-21), so daß bezüglich Einzelheiten darauf verwiesen wird. Die Betätigung erfolgt durch die Spulen- und Keilantriebseinheit 19 (Fig. 1) an der Plazierstation PS, wodurch die Spulen auf dem Plazierkopf an der Plazierstation in die Nuten eines Ständers S geschoben werden, der diesem Kopf zugeführt wurde. Die Spulen- und Keilantriebseinheit stimmt wieder mit der Spulen- und Keilantriebseinheit 13 nach der obengenannten Patentschrift (Fig. 19) überein. Man erkennt daraus, daß die Spulen- und Keilantriebseinheit eine kreisförmige Reihe Kellstoßstangen (dort mit 527 bezeichnet) umfaßt, die die Bohrungskeile BV in die Ständernuten bewegen. Für die Keilstoßstangen sind in der Platte 35 Öffnungen 55 kreisförmig angeordnet·
An der Plazierstation PS ist eine Einrichtung 57 zum Festklemmen eines Ständers S am oberen Ende der Finger 21 des Plazierkopfes an der Plazierstation vorhanden, so daß sich der Ständer während des Einbringens der Spulen in die Ständernuten nicht nach oben bewegen kann. Gemäß Fig. 1 umfaßt diese Klemmvorrichtung 57 zwei Klemmeinheiten 59 an der Plazierstation PS vorn an der Vorrichtung. Jede Klemmeinheit 59 enthält einen Ständer 61, der von einer Überkonstruktion 63 auf der Basis 15 nach oben geht. Die beiden Ständer liegen auf gegenüberliegenden Seiten der Plazierstation. In vertikal versetzten oberen und unteren Führungen 67 und 69 an der Innenseite der Ständer ist eine Stange 63 vertikal verschiebbar und drehbar. Über der oberen Führung 67 liegt ein Hydraulikzylinder 71· Dessen Kolbenstange 73i geht von einem (nicht gezeigten) Kolben durch die untere Stirnseite des Zylinders und ist am oberen Ende der Stange 65 festgemacht. Eine Klemmbacke 75 ist bei 77 an der Stange 65 zwischen oberer und
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unterer Führung befestigt. Der Abschnitt der Stange 65 in der unteren Führung besitzt einen Steuerschlitz 79 zur Aufnahme eines Mitnehmers 81 des Ständers 6\. Die Anordnung ist so getroffen, daß beim Zurückziehen der Kolbenstange 73 nach oben in den Zylinder 71'die Stange 65 in die angehobene zurückgezogene Stellung geht, in der die Klemmbacke 75 über einen Ständer S auf den Plazierkopf an der Plazierstation PS angehoben i st und dabei im Winkel außerhalb der Bahn des Plazierkopfes liegt» so daß sich ein Ständer daraufsetzen läßt. Wenn der Zylinder 71 die Kolbenstange 73 nach unten bewegt, geht auch die Stange 65 nach unten und wird dabei über den Mitnehmer 81 und den Steuerschlitz 79 um ihre Achse gedreht, wodurch die Backe 75 in die Stellung über dem Ständer geschwenkt wird*, der auf dem Pia zierkopf an der Plazierstation PS liegt. Die Backe trifft nach unten auf die Oberseite des Ständers und klemmt diesen fest.
Mit dem Zahnkranz k3 jedes Plazierkopfes 3A, 3B und 3C kämmt ein Ritzel 83· Jedes Ritzel 83 sitzt am oberen Ende einer Welle 85 (vgl. Fig. 2 und 2kO), die in einem vertikalen Durchbruch im Tisch 1 längs zur entsprechenden Öffnung 37 im Tisch drehbar gelagert ist. Die Welle 85 besitzt am unteren Ende an der Unterseite des Tisches 1 ein gegabeltes Kupplungselement 87 (vgl. Fig. 3 und 2^d). Beim Weiterschalten eines Plazierkopfes 3A, 3B oder 3C zur Wicklungsstation WS1 wird das Kupplungselement 87 der Welle 85 für diesen Plazierkopf mit einer Plazierkopfweiterschalteinrichtung '89A an der Station WS1 gekuppelt. Ebenso wird zur Weiterschaltung eines Plazierkopfes 3A, 3B oder 3C zur Wicklungsstation WS2 das Kupplungselement 87 an der Welle 85 für diesen Plazierkopf mit einer Plazierkopfweiterschalteinrichtung 89B ander Station WS2 gekuppelt. Die beiden Plazierkopfweiterschalteinrichtungen 89A und 89B an den WicklungsStationen WS 1 und WS2 sind gleich und in fester Lage auf der Basis I5 unter dem Tisch 1 anmontiert. Jede weist etten auf die Basis 15 montierten Rahmen 91 (Fig. 2kO) auf, der einen horizontal angeordneten Hydraulikmotor 93 mit horizontaler Ausgangewelle 95 trägt. Eine im
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Rahmen gelagerte vertikale Antriebswelle 99 wird von der Auegangswelle dee Hydraulikmotor· über ein Kegelradgetriebe 101 angetrieben. Die vertikale Antriebewelle reicht über die Bloekoberselte und trägt oben ein Kupplung·element 103 in Form eine· Federkeile·· Barunter kämmt ein Zahnrad 105 mit einem Zahnrad 107 auf einer rom Block nach oben ragenden Welle 109, Mit den Wellen 99 und 109 «ind Pinnen 111 und 113 drehbar verbunden, die entsprechende Endschalter eine· Systeme sum Weiterechalten de· Motor« 93 betätigen» wodurch der Federkeil 10-3 la 90°-Sohal techritt en weitergeeohaltet und eo ausgerichtet wirdt daß er in ein Kupplungeelement 87 paßt·
Wie bereite erwähnt» eind der Spulenwieklungs- und Transfermeohaniemue 17A an der Wicklung·statlon WS1 und der entsprechende Meohaniemue 17B an der Wicklungestation WS2 praktisch gleich, eo daß nur 17A beschrieben wird· Wie insbesondere die Fig. 1, 2 und 6-9 zeigen» umfaßt der Spulenwiokel- und Tranefermeohaniemue 17A einen Ständer 117, der von der hinteren Ecke der Basis 15 nach oben geht« Der Ständer 117 besitzt eine flache, vertikale Vorderseite 119 im rechten Winkel zur radialen Ebene dee Tiechee 1, der durch die vertikale Achse des Plazierkopfes an der Wioldungeetation WS1 geht* Die genannte Vorderseite liegt außerhalb der Peripherie des Tisches. Der Ständer ist in bezug auf die radiale Ebene zentriert· Ein Wicklungsgehäuae oder -kasten 121 ragt an der Wicklungsetation VS1 von der Innenseite des Ständers aus über den Tison 1. Der Kaeten beeitzt einen rechteckigen Querschnitt mit einer Unterseite 123, einer Rückwand 125» Seitenwänden 127 und 129ι einer Vorderwand 131 und einer Abdeokung 133· Zur Einstellung seiner Htfhe gegenüber dem Tisch 1 ist er an der Innenseite des Ständerβ vertikal vereohiebbar, wozu zwei vertikale, T-for«lg· Gleitetüoke 135 hinten an eelner Rückwand 125 vorgeeehen sind, deren Köpfe in Führungekanälen 137 an der Innenseite des Ständers verschiebbar sind und darin durch Gleitlineale 139 geholten werden· Die Einrichtung zur vertikalen Eine teilung dee Kastens am Ständer und zum Festhalten in der eingestellten Lage umfaßt eine Zahnstange 11H,
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die an der Rückwand 125 des Kastens t2i vertikal verläuft und mit der ein Ritzel 1^3 kiüwnt (Fig. 9 und .24C). Das Ritzel befindet sich am End· der Ausgangswelle 1^5 eines Üntersetzungsgetriebekastens 147 a» Ständer· Die Eingangswelle 1^9 des Getriebekastens besitzt ein Handrad 151 zur Einstellung des Wioklungskastens 121 über dem Zahnstangen- und Ritzelmechanismus nach oben oder unten, wobei das Getriebe im Kasten 1^7 so ausgeführt ist, daß der Wicklungskasten in der eingestellten Lage gehalten wird.
Im Wicklungskasten 121 ist ein Hohlzylinder oder eine Trommel 153 um eine vertikale Achse drehbar. Die Trommel geht im Wicklungskasten von unten nach oben und trägt einen nach außen gerichteten Ringflansch 155 am oberen,Ende, der über ein Lager 157 in einer kreisförmigen Öffnung 159 der Wick-' lungskastenäbdeckung 133 drehbar ist. An ihrem unteren Ende befindet sich ein nach außen gerichteter Ringflansch 161, der über ein Lager 163 in einer kreisförmigen Öffnung 1(55 im Boden d es Wicklungskastens drehbar ist. In der Trommel ist eine Aufspanndorn- oder Spulenformanordnung 167 angebracht und gegen Drehung gesichert.
Die Spulenformanordnung enthält eine abgestufte, zusammenklappbare Spulenform 169, die vom unteren Ende der Trommel 153 nach unten ragt und zum Aufwickeln von Spulen unterschiedlicher Größe vorgesehen ist, was durch einen vertikalen Flyer 17I erfolgt, der mit der Trommel um die Trommelachse rotiert. Die gezeigte zusammenklappbare Spulenform ist dreistufig zum Wickeln von Spulen PC1-PC3<> Die unterste (erste) Stufe 169a der Form dient zum Wickeln einer Spule PC 1 durch den Flyer," d.h. der kleinsten Spule des Satzes. Die nächste Stufe (die zweite Stufe) 169b dient zum Wickeln der mittleren Spulengroße PC2 durch den Flyer. Auf die obere Stufe (die dritte Stufe) i69c wickelt der Flyer d Le größte' Spule PC').
Kin Zahnkranz 173 zioht sich mn dLe Oberseifcu des unteren L'1 Lauschois I -i-, \ der Trommel -1 Vi. An dav vuüotibe i.i;e d-wr --.ui.-tun-
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wand 127 des Wicklungskastens 121 neben dessen Unterseite ist ein Getriebegehäuse 175 festgemacht. Auf dem Boden des Getriebegehäuses 175 sitzt vertikal ein Hydraulikmotor 177» dessen Ausgangswelle 179 nach oben in das Getriebegehäuse geht. Auf der Welle im Gehäuse 175 ist ein Zahnrad I81 verkeilt, das über einen Schlitz I83 in der Wand 127 des Wicklungskastens mit dem Zahnrad 173 auf der Trommel 153 kämmt und dadurch die Trommel antxeLbt.
Der Flyer 171 umfaßt ein oberes Rohr 185 und ein darüber teleskopartig verschiebbares unteres Rohr 187· Das obere Ende des oberen Rohres I85 ist in einer vertikalen Öffnung I89 im oberen Stirnflansch 155 der Trommel 153 festgemacht und geht davon an die Außenseite des unteren Endes der Trommel* Das untere Rohr 187 ist mit seinem oberen Ende im Innenring eines Kugellagers 191 festgemacht, das von einem vertikal beweglichen Flyerquersch'litten 193 getragen wird und vom Schlitten durch eine vertikale Öffnung 195 im unteren Stirnflansch 161 der Trommel nach unten geht« Das untere Rohr I87 ist in der Öffnung 195 vertikal verschiebbar und besitzt unten eine Einlauftrompete 197· Die Ausführung ist derart, daß bei Drehung der Flyerrohre I85 und 187 und der Trommel um die vertikale Trommelachse der Draht (PW),der von oben durch die Rohre geht und an der Spulenform 169 festgemacht ist, um die Spulenform gewickelt wird, wobei durch Vertikalbewegung des unteren Flyerrohres 187 durch Vertikalbewegung des Schlittens 193 der Draht relativ zur Spulenform quer verschoben und auf die drei Stufen eben gewickelt wird. Das ebene Wickeln (level winding) kann man als ein Präzisionswickeln ansehen, bei dem in jeder Stufe der Spulenform der Draht in einzelnen Windungen gewickelt wird, so daß jede Spule eine Binwindungslagenspule (single-turn-layer coil) ist.
Der Flyerquerschlifcten 193 umfaßt ein vertikal beweglich auf zwei vertikale Flihrungss bangen 201 montiertes Joch 199. Die Stangen 20I verlaufen awlsuhon der Abdeckung 133 und dem HoduH 123 dos W i ok Ιιιη,-y ^k i! t «Hi IiM. Uaa Joch besitzt auf den
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BAD ORIGfNAL
Stangen verschiebbare lineare Lager 203. Bß,liegt zwischen der Trommel 153 und der Rückwand 125 de» Kastens"und trägt einen Ring 205, der iin Abstand um die Trommel verläuft, Der Ring bildet sine kreisförmige Bahn für 4<*n Außejtiring des Kugellagers 191, das er in einer inneren Riagsu* 207 aufnimmt. Die Trommel besitzt für das Kugellager einen vertikalen Schlitz 209. Das Kugellager rotiert mit der Trommel tun die vertikale Trommelachse, wobei der Außenring des Kugellagers in der Nut 207 des Ringes abläuft und Sich um die vertikale Achse des Kugellagers dreht.
Zur Querbewegung des unteren Flyerfohree 187 nach oben zum ebenen Wickeln von Spulen auf der Spulenform 16<? läßt sich . der Flyerschlitten 193 "durch ©ine Einrichtung 2Ί 1 ifach oben bewegen. Diese Einrichtung umfaßt zwei Führungsschrauben 213 und 215, die vertikal sswlsdhen der Abdeckung 133 und dem Boden 123 des Wicklungskastens 121 zwischen dem Joch 199 des Flyerschlittens und der JSüökwand 125 des Wicklungskastens verlaufen» Diese FüfeÄ-jssge achraube η liegen eng neberieinandsT auf gegenüberl ieg«riiüa Saiten der vertikalen Mittelebene d-ee Wicklungskastens, dör -di-a 'itfände \H$ tiiisl 131 des Wicklungskastens halbiert. Sir© untBT&h 2nden äitid la I/ögaas 217 i*n Boden 123 des Wicklungskastans gelagert. Sie.gehen aaöfe tiben über die Abdeckung des Wicklungskastens und sind- in Lagern 219 in der Abdeckung 133 des Wicklungskastens drehbar. Die Führungsschrauben werden über eine vori einem Hydraulikmotor 177 angetriebene Einrichtung 221 in entgegengesetztem Sinne gedreht. Diese Einrichtung enthält eine vertikale Welle523, die von der Ausgangs well© 179 des H3r&Äii.iitop tor s durch die Oberseite des Getriebegehäuses 175 ^O&ttiiad in einem Lager 225 an der Außenseite der Wand 127 dös Wicklungskastens über dem Getriebegehäuse 175 gelagert ist* Ein Riemenantrieb 227 verbindet das obere Ende der Welle mit der Eingangswelle 229 eines drehzahlregelbaren Antriebs 231 auf der Außenseite der Wand 127 neben der Oberseite "des Wicklungskastens. Die Ausgangswelle 233 des drehzahlregelbaren Antriebs 231 ragt über die Oberseite des Wicklungskastens hinaus und ist Über einen
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ÖftKHNAL MSPECTE©
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Riemenantrieb 235 mit der Führungsschraube 213 verbunden. Bin Zahnrad 237 am oberen Ende der Führungeschraube 213 kämmt mit einem Zahnrad 239 *m oberen Ende der Führungsschraube 215» eo daß sich diese Schrauben entgegengesetzt drehen.
Der FJjersohlltten 193 läßt sich nach oben bewegen, und zwar entweder durch Eingriff Mit einer ersten Mitnehmermutter 241 an Schlitten «it der ersten Führungeschraube 213 oder durch Eingriff einer zweiten Mitnehmermutter 243 »it der zweiten Führung«schraube 215* Der erste Mitnehmer 241 ist in einer Führung 245 an der Rückseite des Joches 199 horizontal verschiebbar und mit der Schraube 213 in Eingriff bringbar und wird betätigt durch einen ersten Luftzylinder 247 an der Rückseite des Joches· Ebenso ist der zweite Mitnehmer 243 horizontal verschiebbar und mit der Schraube 215 in Eingriff bringbar, und zwar über eine Führung 249 an der Rückseite des Joches, wobei die Betätigung durch einen Luftzylinder 251 an der Rückseite des Joches erfolgt.
Beim Wickeln des ersten Satzes von drei Spulen (z.B. der Satz Pi, mit den Spulen PCI-PC3) auf der dreistufigen Spulenform 169 an der Vicklungestatlon VS1 geht der Flyerechlitten 193 des Spulenwiokel- und Transfermechanismus 17A an der Station VS1 zunächst in eine untere Ausgangsposition, wobei sich die Einlauftrompete 197 am unteren Ende des unteren Flyerrohres 187 etwas über dem unteren Ende der Spulenform befindet. Der Draht PV, der auf die Spulenformen gewickelt wird, verläuft von einem Vorratsbehälter an der Seite der Vorrichtung durch eine über einen Luftzylinder betätigte Spanneinheit 253 um eine Führungsrolle 255, über eine luftbetätigte Drahtöse 257 (vgl. insbesondere Fig. 24b) und dann nach unten durch die Flyerrohre I85 und I87 und von der Einlauftrompete nach der Seite zur unteren Stufe der Spulenform 169a. Während des Wickelηs eines Satzes Spulen ist die Öse 257 zur Trommel 153 koaxial. Nach Fertigstellung *· ersten Satzes Spulen wird die öse zurückgezogen.
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Zum Wickeln des eriten Sttaet Spulen P1 auf die Spulenform wird der Hydraulikmotor 17? in Oang ftittit, dir dii Trow··! 153 Über die Zahnräder 181 und 173 in einer Richtung draht· Ee sei angenommen, daß dia Drehung, von ob an gesehen, entgegen dam Uhrzaigerainn verläuft· Dar Flyar 171, dar von dar Trommel getragen wird» rotiert im Qegenuhrzeigersinn mit der TrOBUBel und der Draht wird im gleichen Sinne auf die untere Stufe i69a der Spulenform gewickelt* Die Führung a ach raub en 213 und 215 werden vom Hydraulikmotor 177 über den Führungsschraubenantrieb 221 gedreht. Der Antrieb iat aο auageführt, daß die erste Schraube 213 im Uhrzeigersinn und die zweite Schraube 215 i* Gegenuhrse!gereimt läuft* Der eratan Luftzylinder 2^7 bewirkt den Eingriff des Mitnahmera 2^1 mit dar im Uhrzeigersinn rotierenden ersten Führungsschraube 213 zur Querbewegung des Flyerschlittens 193 und zur Aufwärtsbevegung des unteren Flyerrohres 187, so daß der Draht auf die Spulenform eben gewickelt wird. Der zweite Mitnehmer 243 bleibt zurückgezogen und ist mit der zweiten Führungsschraube 215 nichtinEingriff» Nachdem der dreiatufige Spulensatz P1 mit der erforderlichen Windungszahl auf die ersten Spulenform gewickelt ist· wird der Hydraulikmotor 177 gestoppt und der Spulensatz auf dem Plazierkopf an der Station ¥S1 übergeben. Der Flyerschlitten 193 und das untere Flyerrohr 187 werden zur Ausgangsposition zurückgebracht, so daß das Wickeln des zweiten dreistufigen Spulensatzes P2 erfolgen kann. Der Hydraulikmotor 177 wird in Gang gesetzt, dreht die Trommel 153 im Uhrzeigersinn (entgegengesetzt der Richtung beim Wickeln des Satzes Pi) und der Flyer 171 wickelt den zweiten Spulensatz im Uhrzeigersinn. Infolge der Umkehrung des Hydraulikmotors läuft die erste Führungsschraube 213"im Gegenuhrzeigersinn und die zweite Führungsschraube 215 im Uhrzeigersinn. Der zweite Luftzylinder 251 bringt den Mitnehmer 2^3 mit der zweiten im Uhrzeigersinn rotierenden Führungsschraube 215 in Eingriff, wodurch der Schlitten 193 quer bewegt wird und das untere Flyerrohr 187 zum ebenen Wickeln dos Drahtes auf dio Spulenform sich nach oben bewegt, wobei
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der.erate Mitnehmer 2^1 zurückgezogen iat und nicht mit der eraten Führungsschraube 213 in Singriff ateht. Nach dem ' Wickeln dea zweiten dreiatufigen Spulensatzes P2 mit der gewünschten Windungszahl auf der Spulenform wird der Hydraulikmotor 177 abgestoppt und der Spulenaatz P2 an der Station WS1 an den Plazierkopf übergeben* Der Schlitten 193 und das untere Flyerrohr 187 gehen darauf zum Wickeln des dritten Spulensatze β P3 in die Ausgangsposition zurück. Dieser wird auf die gleiche Weise wie der erste Spulensatz P1 gewickelt und auf den Plazierkopf an der Station WS1 übergeben. Dann wird der vierte dreistufige Spulensatz Fh auf die gleiche Weise wie der Spulensatz P2 gewickelt und übergeben.
Auf dem Wicklungekasten 121 bildet ein Gußstück 259 (Flg. 1, l6 - 18 und 2^a) eine Plattform 26i mit von der Basis 267 nach unten gehenden Beinen 263 und 265* Die Basis ist an der Wicklungakaatenabdeokung 133 featgeemcht. Ein Hydraulikzylinder 269 altzt unten In einer öffnung 271 der Plattform und geht davon nach oben. Eine Kolbenstange 273 geht von einem (nicht gezeigten) Kolben im Zylinder durch die öffnung 271 nach unten. Sinerster Schieber 275 ist am unteren Ende der Kolbenstange unter der Plattform festgemacht und durch den Zylinder 269 auf den Wlcklungskaaten zu- und wegbewegbar· Der Schieber umfaßt einen rohrförmigen Schaft 277 mit einem kreisförmigen Kopf 279 am oberen Ende. Am unteren Ende besitzt der Schaft eine Verlängerung 281 mit reduziertem Durchmesser. Das untere Ende der Kolbenstange 273 ist in das obere Ende der Schaftbohrung geschraubt. Führungsatangen 283, die mit ihrem unteren Ende im Kopf 279 des Schiebers sitzen, gehen durch Führungsöffnungen 285 in der Plattform nach oben und dienen zur Führung des Schiebers bei der Vertikalbewegung.
Ein zweiter Schieber 287 umfaßt einen rohrförmigen Schaft 289, der auf dem Schaft 277 des ersten Schiebers 275 verschiebbar ist und einen kreisförmigen Kopf 291 am oberen Ende unter dem Kopf 279 des ersten Schiebers aufweist. Der Schaft 289 zeigt am unteren Ende einen nach außen ragenden Hing-
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flansch 292. Zwei Hydraulikzylinder 293 auf dem Kopf 279 des ersten Schiebers 275 sind unten in einer Öffnung 295 des Kopfes 279 festgemacht und gehen davon durch einen Schlitz 297 in der Plattform 261 nach oben. Die beiden Zylinder und die zugehörigen Schlitze liegen auf gegenüberliegenden Seiten des Zylinders 269. Die Kolbenstangen 298 gehen von den nicht gezeigten Kolben in den Zylindern 293 zu Verbindungen mit dem zweiten Schieber 287 nach unten. Stangen 299 und 300, die mit ihrem unteren Ende am Kopf 291 des zweiten Schiebers 287 festgemacht sind, gehen durch Öffnungen 301 im Kopf des ersten Schiebers 275 nach oben und ragen durch Öffnungen303 der Plattform 261. Der zweite Schieber 287 geht bei der Bewegung nach oben in seine zurückgezogene Position und greift in federbelastete Dämpfer 305» die lh Öffnungen 307 der Plattform verschiebbar sind, wobei Öffnungen 309 im Kopf 279 des ersten Schiebers 275 die Dämpfer aufnehmen.
Eine Stange 311 ist mit ihrem unteren Ende am Flyerschlitten" 193 festgemacht und geht nach oben durch fluchtende Löcher in der VicklungskaStenabdeckung 133 und der Basis 267 des Gußstückes 259 und 1st mit einem oberen Endabschnitt 313 von größerem Durchmesser in einer Öffnung der Plattform 261 verschiebbar. An diese Stange ist in der Nähe des oberen Endes ein Arm 315 festgeklemnt, Der Arm besitzt eine Öffnung 317 am freien Ende, die die Stange 300 verschiebbar aufnimmt. Leztere weist am oberen Ende über dem Arm 315 eine Manschette 319 auf. Die Stange 311 geht mit dem Flyerschlitten nach oben, wenn letztere zum ebenen Wickeln des praht,es „quer in die in Fig. 24a gezeigte angehobene Position bewegt wird. Die Stange 300 geht in die in Fig. 24A gezeigte Position, wenn der Schieber 28? angehoben wird. In dieser Position der Stange 3ÖO ist die Manschette 319 an seinem oberen Ende vom Arm 315 genügend getrennt. Venn der Schieber 28? nach unten bewegt wird, trifft die Manschette 319 auf den Arm 315, nach Überwindung eines Totganges, so daß,bei weiterer Abwärtsbewegung des,; Schiebers 287 und der Stange 300, die Stange 311 nach
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unten bewegt wird und den Flyer schlitten 193 nach unten in seine untere Ausgangsstellung bringt. Wenn einer der Führungsschraübenmitnehmer 2^1, 2^3i der mit seiner zugeordneten Führungsschraube in Eingriff war, vor der Abwärtsbewegung des· Flyerechlittens zurückgezogen wird, um zu verhindern, daß der Schlitten nach Zurückziehung der Mitnehmer entlang den Führungsstangen 201 zu schnell nach unten geht, wird das Gewicht dee Schlittens durch ein Luftzylindersystem kompensiert, das einen Luftzylinder 321 umfaßt, der an einer Ecke der Basis 267 nach oben geht und eine Kolbenstange 323 aufweist, die von einem Kolben (nicht gezeigt) im Zylinder zu einer Verbindung an seinem unteren Ende mit dem Schlitten geht* Ein Federdämpfungssystem 325 federn den Schlitten beim Erreichen seiner Ausgangsstellung ab.
Die Dorn- oder Spulenformanordnung 167 (Fig* 6 und 7) umfaßt einen vertikalen, langgestreckten und offenen Hohlzylinder 327» der eich nicht dreht. Sein Außendurchmesser ist kleiner als der Durohmesser der drehbaren Trommel 153· Der Zylinder 1st in der Trommel 153 gelagert (in Lagern 329)· Der Zylinder 327 erstreckt sich etwas über das obere Ende der Trommel 153 hinaus und trägt an seinem oberen Ende ein Zahnrad 333* Dieses Zahnrad 333 bildet das zentrale Rad oder das Sonnenrad eines epizyklischen Getriebes oder Planetengetriebes 335· Dieses Getriebe umfaßt ein äußeres, stationäres, innen verzahntes UmIaufzahnrad 337, das oben auf der Wicklungskastenabdeckung 133 befestigt ist. Ein Getriebe 335 verbindet die Zahnräder 333 und 337· Dieses Getriebe ist am oberen End« der Trommel 153 angebracht. Es enthält ein Zahnrad 339, das mit dem stationären Umlaufaahnrad 337 kämmt· Das Zahnrad 339 ist mit einem Ritzel 32H verbunden, das mit einem Zahnrad 343 kämmt, das wiederum mit dem Sonnenrad 333auf dem Zylinder 327 in Eingriff steht. Di· Zahnradübersetzungen sind so gewählt, daß der Zylinder 327»der in den Lagern 329 in der Trommel drehbar gelagert ist, trota der Drehung der Trommel 153 still steht. Das mit der Trommel 153 umlaufende Gftrieb· 335 rollt den Teilkreis d«s Zahnrad·· 339 auf d·* stationären Teilkreis
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des Umlaufzahnrad«β 337 *bi wobei die Geschwindigkeiteübersetzung des Getriebes 335 so gewählt ist, daß der Teilkreis des Zahnrades 3^3 auf de» Teilkreis des Zahnrades 333 abrollt, ohne daß sich letzteres drehen kann«
Am unteren Ende des Zylinders 327 befindet sich ein Kopf der einen langgestreckten, von unten bis oben durchgehenden, von einer diametralen Ebene des Kopfes abgesetzten Sohlita 3^7 aufweist» der zu dieser Ebene parallel ist. Seitlich vom Sohlitz 347 auf diese Ebene zu befindet sich ein kürzerer Schlitz Jk9, der nach den Sohlitz 34? hin offen ist, sod aß die beiden Schlitze eine T-förraige öffnung im Kopf bilden. Die abgestufte, zusammenklappbare Spulenform 169 umfaßt einen festen Abschnitt 351 und einen zusammenklappbaren Abschnitt 353, der vom Kopf 3^5 nach unten geht. Der feste Abschnitt zeigt ein inneres Element 355 und zwei äußere Elemente 357· die vom Kopf 3^5 nach unten gehen und mit ihrem oberen Ende am Kopf festgemacht sind. Das innere Element 355 besitzt eine flache Innenseite 358 und eine konkave, geriffelte Außenseite 359 und ist am Kopf so befestigt, daß seine flache Innenseite in einer Ebene mit der Außenseite des langgestreckten Schlitzes 3^7 im Kopf 1st. Es besitzt einen schmäleren unteren Abschnitt 361, einen Zwisehenabschnitt 363, der weiter ist als der untere Abschnitt, und einen oberen Abschnitt 365, der weiter ist als der Zwiβchenabschnitt. Die äußeren Elemente 357 sind nach außen und seitlich von der konkaven Außenseite 359 des inneren Elementes 355 getrennt, so daß dazwischen ein Sohlitz 367 entsteht, der mit d em Schlitz 369 im Kopf ausgerichtet ist. Jedes äußere Element 357 1st mit einem relativ schmalen und dünnen unteren Abschnitt 371 versehen, einem Zwischenabschnitt 373, der breiter und dicker ist als der untere Abschnitt, und mit einem oberen Abschnitt 375» der wieder breiter und dicker ist als der Zwischenabschnitt.
Der zusanmenklappbare Abschnitt 353 der Spulenform umfaßt einen Arm 377, der bei 379 im Schlitz 3^9 des Kopfes
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schwenkbar ist und vom Kopf 3k5 im Abstand von der Innenseite 358 des inneren Elementes 355 des festen Spulenformabschnitte 351 nach unten geht. An der Außenseite des Armes 377 ist ein Spulenformelement 353 mit drei Abschnitten festgemacht, das einen relativ schmalen unteren Abschnitt 383 aufweist, e inen Zwischenabschnitt 385, der breiter und dicker ist als der untere Abschnitt und einen oberen Abschnitt 387* der breiter und dicker ist als der Zwischenabschnitt· Der Arm 377 trägt am unteren Ende im Eingriff mit einer Gleitplatte 391 eine Rolle 389· die im Schlitz 3^7 des Kopfes 3^5 vertikal verschiebbar 1st. Eine Zylinderdruckfeder 393 drückt von einer Kappe 395 aus, die in einer Ausnehmung 397 oben am Kopf 3^5 festgemacht ist, gegen den Arm und hält ihn zum Zusammenklappen des zusammenklappbaren Spulenformabschnittes 353 gegen den festen Spulenformabschnitt 351 geschwenkt, wobei die Gleitplatte normalerweise amgehoben und zurückgezogen ist, so daß die Rolle 389 an der gegenüberliegenden Seite der Gleitplatte angreift und den zusammenlegbaren Abschnitt zum Viekeln von Spulen auf der Spulenform auseinandergezogen hält. Die Gleitplatte läßt sich aus der angehobenen, zurückgezogenen Position in eine untere Position bringen, in der die Rolle 389 in eine Tasche 399 der Gleitplatte fällt, so daß der zusammenklappbare Abschnitt 353 unter der Wirkung der Feder 393 zusammenklappt.
Ein Rohr 401 sitzt mit einem unteren Ende in einer Ausnehmung U03 der Kappe 395 und geht vom Kopf 3^5 in der vertikalen Achse des Zylinders 327 zu einem Punkt etwas über der halben Höhe des Zylinders nach oben. In dem Zylinder auf diesem Rohr kQ-\ läßt sich ein ringförmiges Gleitstück 405 aus einer angehobenen, zurückgezogenen Position am oberen Ende des Rohres in eine untere, in Fig. 7 gestrichelt gezeigte Position neben dem unteren Endkopf 3^5 des Zylinders verschieben. Das Gleitstück besitzt an seiner Peripherie radiale Schlitze kOJ zur Aufnahme von Längskeilen 409» die von der Wand des Zylinders 327 radial nach innen ragen. Die Öffnung kl 1 im Gleitstück ist zur Verschiebung aus dem Rohr 401 ausreichend groß* Ein
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zweites Rohr 413 geht vom Gleitstück 405 in der vertikalen Achse des Zylinders 327 nach oben. Dieses zweite Rohr sitzt teleskopartig verschiebbar auf dem ersten Rohr 401. In sein oberes Ende ist ein Kopf 4i5 geschraubt· Eine Zylinderdruckfeder 417 verläuft vertikal in den Rohren 401 und 4t3» und zwar von der Kappe 395 am unteren Zylinderkopfende 345 zum Kopf 415 des oberen Rohres und schiebt das obere Rohr in seine angehobene, zurückgezogene Position, in der es aus dem oberen Ende des Zylinders 327 ragt. Das zweite Rohr 413 sitzt mit seinem"unteren Ende in einer Passung 419 oben auf dem Gleitstück 4O5. Es geht durch ein zweites ringförmiges Gleitstück 421 über dem ersten Gleitstück 405, das sich im Zylinder 327 aus einer angehobenen Position verschieben läßt, "die etwas unter dem oberen Ende des Zylinders liegt, und aus einer unteren Position, die direkt über der unteren Position des ersten Gleitstückes 4O5 liegt. Das zweite Gleitstück 421 besitzt radiale Schlitze 423 an seiner Peripherie zur Aufnahme der Längskeile 4O9· '
Auf die Spulenform 1^9 gewickelte Spulen lassen sich abstreifen und durch eine dem zweiten oder oberen Gleitstück 421 zugeordnete Abstreifvorrichtung auf einen Plazierköpf übergeben» Diese Abstreifvorrichtung umfaßt einen langgestreckten, relativ schmalen, flachen Abstreifriegel 425 und zwei langestreckte, relativ breite, flache Abstreifriegel 427» die vom oberen Gleitstück 421 durch das intere Gleitstück 405 und durch den unteren S-j-irnkopf 345 des Zylinders 327 in die Spulenform gehen. Das obere Ende des unteren Abstreifriegels 425 liegt in einem vertikalen Schlitz 431 (Fig. 7) im Gleitstück, 421 und ist für eine Keilverbindung 433 mit diesem Gleitstück genutet. Er sent vom oberen Gleitstück 421 durch einen vertikalen Schlitz 435 im unteren Gleitstück 405 und den Schlitz 369 im Kopf, in einer Linie mit dem Schlitz 367 zwischen den äußeren Elementen 357 des festen Abschnitts 351 der Spulenform und, besitzt unten eine Nut 437* Die breiten > Abstreifriegel 427 liegen lh einer Ebene rechtwinklig asu dem schmalen Abstreifriegel 425. Das obere Ende der Riegel'befindet
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sich in einem vertikalen Schlitz 439 1« oberen Gleitstück und 1st bei 441 zur Keilverbindung mit dem oberen Gleitstück genutet. Die breiten Abstreifriegel 427 gehen vom oberen Gleitstück duroh vertikale Schlitze 443 im unteren Gleitstück 405 und durch den Schlitz 347 im Kopf 345 an gegenüberliegenden Seiten der Spulenform nach unten· Jeder breite Abstreifriegel besitzt am unteren Ende eine Nut 447« Bei angehobenem Gleitstück 421 befinde*- sich die unteren Enden der Abstreifriegel am oberen Ende der Spulenform· Während der Abwärtsbewegung des Gleitstücks gehen die Abstrelfriegel nach unten und der Riegel 425 £*ht nach unten in den Schlitz 367 zwischen dem äußeren Element 357 des festen Abschnitts der Spulenform. Die Riegel 427 gehen nach unten zwischen das innere Element 355 des festen Abschnitts 351 und den zusammenklappbaren Abschnitt 353 an gegenüberliegenden Seiten der Spulenform·
Dem unteren Gleitstück 405 zugeordnet und davon duroh den Kopf 345 in die Spulenform 169 reichend, ist ein Satz Führungselemente mit einem relativ breiten mittleren Führungeriegel 449, zwei ersten inneren Führungezapfen 451 an gegenüberliegenden Seiten des Riegels 449t zwei zweiten Führungezapfen 453 an der Außenseite der Zapfen 451 und zwei dritten Führungezapfen 455 an der Außenseite der Zapfen 453· Jeder Führungssapfen ist oben im unteren Gleitstück 405 festgemacht und geht davon duroh eine zugehörige öffnung 457 la Kopf 345 nach unten· Der Führungsriegel 449 i»t zwischen innerem und äußerem Element 355 und 357 dee festen Spulenformabschnittes 351 verschiebbar und der Breite nach auf diese Elemente zentriert· Die Zapfen 451 und 453 des ersten und zweiten Zapfenpaares sind zwischen diesen Elementen verschiebbar, während die Zapfen 455 des dritten Paares außerhalb der Selten dieser Elemente liegen· Zwischen den Seiten des Riegels 449 und der Zapfen 451 und zwischen den Zapfen 451 und 453 sind Unterteilungen 459 (Fig* 15A) vorhanden* Wenn das untere Gleitstück 405 in seine zurückgezogene Position angehoben iet, liegen die unteren Enden der Führungezapfen 451, 453 und 455, die zur Passung alt den oberen Enden
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der Finger, 21 eines Plazierkopfes bei 461 Ausgenommen sind, direkt unter dem unteren Stirnkopf 345 des Zylinder·327· Bewegung des unteren Gleitetüokea in die untere in Fig. 7 gestrichelt gezeigte Position gehen die Führungszapfen 451» 453 und 455 nach unten in eine Position unter dem unteren Ende der Spulenform 169. Der Führungsriegel 449 mit zwei Ausnehmungen 461 am unteren Ende ist mit der Gleitplatte verbunden.
Vom unteren Gleitstück 405 gehen durch den Kopf 345 nach unten in die Spulenform 169 zwei geschlitzte Führungsriegel 463» die im Schlitz 347 im Kopf ^45 Seite an Seite mit den Abstreifriegeln 427 verschiebbar sind. An jedem Riegel 463 gehen Schlitze 465 von seinem unteren Ende nach oben zur Aufnahme der seitlichen Abschnitte der auf die Form gewickel-.ten Spulen, die die Spulen in ihrer Einwindungslagenform beim Abstreifen von der Form durch die Abstreifriegel 425 und begrenzen. Jeder Riegel. 463 sitzt mit dem oberen Ende in einem vertikalen Schlitz 467 im unteren Gleitstück 4O5 und ist zur Keilverbindung 469 mit dem Gleitstück genutet. Wenn das untere Gleitstück.4O5 in seine zurückgezogene Position angehoben ist, liegt das untere Ende der geschlitzten Führungsriegel 463 direkt unter dem Kopf 345* Beim Absenken des unteren Gleitstücks in seine untere Position gehen die Führungsrieged 463 nach unten in eine Position unter dem unteren linde der Spulenforra. Jeder Riegel 463 bildet mit einem Absatz eine nach oben gerichtete Schulter 4?1 zum Eingriff mit einem T-Kopf 473 am oberen Ende der Gleitplatte 391. Dadurch wird erreicht, daß das Gleitstück 405 bei der Bewegung aus einer angehobenen in die untere Position auf das obere Ende der Gleitplatte 391 trifft, unmittelbar bevor das Gleitstück die untere Position erreicht und dadurch die Gleitplatte aus deren angehobener Position um ein kurzes Stück nach unten zu dem Punkt bewegt, in dem die Rolle 389 zum Zusammenklappen des zusammenklappbaren Spulenformabschnittes in die Tasche 399 der Gleitplatte fällt. Die Führungsriegel 463 gehen mit
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den Gleitstück 405 nach unten, während sich die Schultern 471 vom T-Kopf 473 am oberen Ende der Gleitplatte wegbewegen. Wenn die Gleitplatte 391 nach unten geht, geht auch der FÜh- ; mngsriegel 449 nach unten. Beim Zurückziehen dee Gleitstücks 405 und der Riegel 463 bleibt die Gleitplatte unten, so daß der Spulenformabschnitt 353 solange zusammengeklappt bleibt, bis die Schultern 471 an den Riegeln 463 wieder auf den T-Kopf 473 treffen und die Gleitplatte zum Expandieren des Spulenformabschnitts und zum Zurückziehen des Führungsriegels 449 wieder in ihre zurückgezogene angehobene Position zurückbringen.
Die Schieber 275 und 287 sind mit den Teleskoprohren 401 und 4O3 und dem Zylinder 327 der Spulenformanordnung 167 koaxial. Dadurch fluchtet der nach unten gerichtete Schaft 277 de» ersten Schiebers 275 mit den Rohren 401 und 413. Zwei Sätze Lagerblöcke 475 sind auf gegenüberliegenden Seiten des oberen Gleitstücks 421 festgemacht. An je&m Satz ist bei 477 eine Klinke 479 mit einem nach oben gerichteten Arm 431 und mit einem nach innen gerichteten unteren Arm 483 angelenkt. Der nach oben gehende Arm 481 trägt eine Rolle 485 und besitzt oben nach innen und außen ragende Finger 487 und 489. Die Klinke wird durch eine Feder 491 nach außen geschwenkt* Die zurückgezogene angehobene Position des oberen Rohres 413 wird bestimmt durch den Eingriff der Rollen 485 an den KIi nies η in eine innere Ringnut 493 neben dem oberen Ende des Zylinders 327. Darüber befindet sich eine weitere innere Ringnut 495» in die die Finger 489 greifen. Die Bohrung des Schaftes 289 des Schiebers 287 ist von größerem Durchmesser als das obere Rohr 413. Beim Zurückziehen der Kolbenstange 273 des Zylinders 269 wird der Schieber 287 in die zurückgezogene Position angehoben, ganz in der Nähe des Bodens der Plattform 201, wie in Fig. 24a in ausgezogenen Linien gezeigt. Während des Anhebena des Schiebers 287 gleiten Zylinder 293» die mit dem unteren Ende im Schieber 287 festgemacht sind, in den Schlitzen 297 der Plattform 261 nach oben. Der Schieber 287 geht mit dem Schieber 275 in die angehobene Position direkt unter dem
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Schieber 275, wie in Pig. 24A mit ausgezogenen Linien gezeigt.
f , In der angehobenen Position des Schiebers 275 liegt das [M untere Ende des Schaftes 277 ausreichend über dem oberen Ende des Rohres 413, so daß genügend Platz für die Drahtöse 257 vorhanden ist. Letztere sitzt am Ende einer Kolbenstange 497· die von einem (nicht gezeigten) Kolben in einem Üuftzylinder 499 auf einem Bein 263 des Gußstücks 259 horizontal hervorragt. Bei expandierter Kolbenstange 497 liegt die Drahtöse 257 in Betriebsstelluhg koaxial zur Trommel 153 (und dem Rohr 413) zwischen dem Unteren Ende des Schaftes 277 und dem oberen Ende des Rohres 4i3, wie in Fig. 24B gestrichelt gezeigt. Bei Zurückziehung der Kolbenstange 497 geht die Öse 257 seitlich in eine annähernd mit dem Flyer I.71 fluchtende Position zurück, wie in Fig. 24B mit ausgezogenen Linien gezeigt. Die Führuttgsrohre 255 und die Spanneinheit 253 werden von einem Ausleger 501 am Gußgehäuse 259 getragen. Die Führungsrolle liegt seitlich außerhalb der Schieber 275 und 237 über einem Punkt der Kreisbahn des oberen Flyerendes. Zur Betätigung der Spanneinheit dienen Luftzylinder 503 (siehe auch Fig. 26)«
Die Anordnung ist so getroffen» daß bei zurückgezogener Ösö 257 der Zylinder 269 seine Kolbenstange 273 und den Schieber 275 von der angehobenen Position nach unten bewegen kann. Bei dieser Abwärtsbewegung des Schiebers 275 nimmt dieser den Schieber 287 mit, Wobei die Zylinfer 293 in den Schlitzen 297 der Plattform 861 gleiten* Dasuntere Ende des Schaftes 277 des Schieber» 275» das unter den Schaft 289 des Schiebers £87 reicht, trifft auf ^teft |Copf 415 am oberen Ende ties oberen Teleskoprolireis *4l3 mad tee^
Feder"4i7 iiach nniiny^irobei das Rohr 4i3 um das feete Untere Rohr 40T nach unten gleitet,Der Hub des Zylinders 269 ist BO gewählt» daß der Sjjhieber 275 um die in Fig. 24B ärigedieutete Strecke A in eine untere Position gebracht wirdy in der das untere Ende des Schaftes 277 in die Bohrung des oberen ; ringförmigen ölöitetüek· %21 «intritt. Gleichzeitig wird der
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Schieber 287 um die gleiche Strecke nach abwärts in eine Zwischenposition bewegt, in der das untere Ende des Schaftes . 289 auf die unteren Arme 483 der Klinken 479 trifft und diese nach innen schwenkt, wodurch die Klinkenfinger 489 von der Hut 495 i* Zylinder 327 zurückgezogen werden. Bei d er Abwärtsbewegung des oberen Teleskoprohres 413 geht das untere Gleitstück 405 in die in Fig. 7 und 24B gestrichelt gezeigte Position, wodurch die Führungsriegel 463 und die Führungszapfen 451, 453 und 455 int ihre Betriebsstellung unter den unteren Ende der Spulenform 169 kommen* Zur weiteren Abwärtsbewegung der Kolbenstangen 299 und des Schiebers 287 können dann die Zylinder 293 betätigt werden (der Schieber 275 bleibt in der erwähnten unteren Positi on)* Der Hub der Zylinder 293 ist so gewählt, daß der Schieber 287 um die in Fig. 24b gezeigte Strecke B ganz in seine untere in Fig. 7 und 24b gestrichelt gezeigte Position kommt (abwärts gleitend auf dem Rohr 413), so daß die Abstreifriegel 425* 427 und 429 aus Abstreifen der Spulen von der Spulenform 169 nach unten bewegt werden·
Der Schieber 287 wird durch Zurückziehen der Kolbenstangen 298 in den Zylindern 293 nach oben in seine erwähnte Zwischenposition zurückgebracht. Bei dieser Aufwärtsbewegung des Schiebers 287 trifft sein unterer Endflansch 292 auf die nach innen gerichteten Finger 487 der Klinken 479 auf dem oberen Gleitstück 421 und hebt dieses in seine zurückgezogene Position an, wobei sich das Gleitstück mit dem Schieber 287 bis zu dem Punkt bewegt, in dem die Rollen 485 in die Nut 493 und die Finger 489 in die Nut 495 fallen, so daß das obere Gleitstück festgehalten wird und die Finger 487 vom Flansch 292 freikommen. Dann wird die Kolbenstange 273 des Zylinders 269 zurückgezogen, wodurch der Schieber 275 in seine zurückgezogene Position angehoben wird, begleitet von der Aufwärtsbewegung des Schiebers 287 in seine angehobene Position, da der Schieber 287 über die Zylinder 293 mit dem Sohieber 275 verriegelt ist* Beim Zurückziehen des Schiebers 275 wird das obere Teleskoprohr 413 durch die Feder 417 in die obere Posi-
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tion zurückhewegt, wodurch auch das Gleitstück kO5 in «eine angehobenePosition zurückkommt·
Bin offener rechtwinkliger Rahmen 505 (Fig. 24c) geht vom Boden 123 des Wicklungskastens 121 nach unten vom zusammenklappbaren Abschnitt 353 der Spulenform 169 seitlich nach außen abgesetzt. Ein Schlitten 507, der Drahtklemmeohlitten, ist auf zwei Führung«stangen 509 zwischen Ober- und Unterseite des Rahmens vertikal verschiebbar. Eine Platte 511 ist an der Unterseite des Schlittens 507 befestigt und ragt die Spulenform zu« Der Abstand der Platte van der Spulenfora ist einstellbar. Ab inneren Ende neben der Spulenform sind auf dieser. Platte zwei Drahtkleratneinheiten 513 und 515 anmontiert, die je eine feste Backe 517 und eine bewegliche Backe 519 aufweisen, die von einem Luftzylinder 521 betätigt werden und den Draht zwischen den Backen f estklemmen. Jede Klemmeinheit enthält eine Zylinderbefestigung mit einem langgestreckten flachen Kopf 523 mit einem Einschnitt 525 am oberen Ende und mit zwei Beinen 527, die vom.Kopf an gegenüberliegenden Seiten der Nut nach unten gehen. Der Zylinder 521 ist unter den Kopf 523 montiert und besitzt eine Kolbenstange 531, die von dem (nicht gezeigten) Kolben durch den Raum zwischen den Beinen 527 geht. Die bewegliche Backe 519 ist am Ende der Kolbenstange festgemacht, die durch den Einschnitt 525 geht. Die feste Backe 517 ist oben am Kopf 523 am geschlossenen Ende des Einschnitts befestigt. Die beiden Zylinder 521 sind mit zur Spulenform konvergierenden Achsen angeordnet, wobei die Klemmbacken 517 und 519 am inneren Ende der Platte 511 knapp neben der Spulenform liegen* Ein vertikal anmontierter Luftzylinder 533 geht von der Unterseite des Rahmens 505 nach unten. Eine Kolbenstange 535 erstreckt sich von einem (nicht gezeigten) Kolben in diesen Zylinder durch die Unterseite des Rahmens zu einer Verbindung 537 mit dem Drahtklemmschlitten 507. Vom Flyerschlitten 193 geht eine Stange 539 durch eine Öffnung im Boden 123 des Wicklungskastens 121 und durch die Oberseite des Rahmens 505 und trifft auf den Drahtklemmschlitteri 507· Bei der Abwärtsbewegung des FlyerachlLt tens
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193.in seine untere Ausgangsposition bringt die Stange 539 den Drahtklemmschlitten 507 nach unten in eine Zwischenposition, in der die Klemmbacken 517 und 519 etwas über dem unteren Ende der Spulenform 169 liegen. Der Zylinder 533 kenn dann den Schlitten 507 weiter in seine untere Position ziehen·
Jedem Vioklungskasten 121 ist ein horizontaler U-förmiger Rahmen 5*H zugeordnet» der zwei gegenüberliegend angeordnete Drahthaltereinheiten 5^3 und 545 trägt* Ein Querriegel 5^7 des U-förmigen Rahmens trägt zwei Seiten 5k9 und 551* Vom Querriegel 5^7 gehen zwei Führungsstangen 553 nach oben, die in Öffnungen 555 in zwei vertikal abgesetzten Riegeln 557 und 559 verschiebbar sind, die an der Außenseite der Vorderseite 131 des Wicklungekastens angebracht sind. Zur vertikalen Einstellung des Rahmens 5^1 gegenüber dem Wicklungskasten 121 ist eine Einstellschraube 561 vorgesehen, die mit ihrem unteren Ende in einer Öffnung 563 des Querriegels 5^7 drehbar ist und mit dem oberen Ende in ein Sackloch 56*5 des unteren Riegels 557 auf der Vorderseite des Wicklungskastens gesohraubt ist und die außerdem mit einem Drehknopf 567 zum Heben oder Senken des Rahmens versehen ist. Letzterer liegt erhöht direkt über der Unterseite der Spulen-form i69i wobei die Seiten 5^9 und 551 des Rahmens auf gegenüberliegenden Seiten der Spulenform nach innen ragen.
Die Drahthalteeinheit 5*f3 wird von der Seite 5^9 des U-förmigen Rahmens 5^1 getragen, während die andere Drahthaitednheit 5^5 von der anderen Seite 551 dieses Rahmens getragen wird. Jede Drahthalteeinheit umfaßt einen Luftzylinder 56*9« am vorderen Ende an einem Ausleger 571 befestigt, so daß er im Winkel zur entsprechenden Rahmenseite angeordnet ist. Eine Kolbenstange 573, die von einem (nicht gezeigten) Kolben in diesem Zylinder ausgeht, trägt eine Klemmbacke 575 am vorderen Ende mit einer Spitze 577» die aus Plastikmaterial, wie etwa Nylon, gefertigt sein kann. Von der Backe gehen eine lange Stange 579 und eine kurze Stange 5'ό 1 zurück. An der langen
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Stange 579 ist an ihrem hinteren Ende, hinter dem hinteren Ende der kurzen Stange, eine Manschette 583 festgemacht. Die Manschette und die kurze Stange dienen zur Betätigung eines Schalters 585 am Ausleger 587 der entsprechenden Rahmenseite. · Die Backe 575 der Klemmeinheit 5^3 läßt sich durch den zugehörigen Zylinder aus einer zurückgezogenen Position nach innen auf e ine Seite des festen Abschnitts 351 der Spulenform 169 bewegen und drückt dadurch den Draht gegen die Spulenform. Zum gleichen Zweck ist die Backe 575 der anderen Einheit 5^5 auf die gleiche Weise auf die ändere Seite des festen Abschnitts der Spulenform hin bewegbar*
Ata Ende der Seite 5^9 des U-förmigen Rahmens 5^1 liegt eine Leitungszieh- und Draht schneideeinheit 589 mit einem hakenförmigen Leituhgszieher 591 an einem Arm 593» bei 595 in einem Block 596 an der Rahmensate drehbar. Ein Luftzylinder 597» drehbar bei 599 auf einem Ausleger 601, geht von der Rahmenseite seitlich nach außen und trägt eine Kolbenstange 603, die vom nicht gezeigten Kolben zu einer Zapfenverbindung 605 mit dem Afm geht zum Schwenken des letzteren zwischen der zurückgezogenen Position (Fig. 20) und einer ausgezogenen Position* Beim SehweNnfcen des· Leitungssiehers 591 nach innen hakt er sich in die Drahtlänge, die vom unteren Ende des Flyers 3i71 SBUr Spulenform 169 geht tind zieht den Draht· und damit eine Leitung heraus und bringt den Draht in den Drähtschneider der Einheit 589. Der Drahtschneid er umfaßt eine vertikale Platte 607 seitlich am U-förmigen Rahmen, einen Luftaylinder 605? vertikal an der Innenseite der Platte 607 neben dem oberen Ende der Platte,- und "einen- Sehneidkörper 611 ander Innenseite der Platt© untör dem ZyAittäer* Der Söhneidkörper 611 besitzt eine nach unten rphrfÖrmige Verlängerung 613 mit einem seitlichen Schlitz 615* der die Bohrung in der Verlagerung schneidet, wobei sich eine Senkbohrüng 6\6 im Körper am «ber en Ende der Bohrung der Verlängerung befindet« Ein Stempel 617 mit einem in der Bohrung der Verlängerung versöhiebbaren Schaft 619 ist am unteren Ende der
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Kolbenstange 621 festgemacht, die von einem (nicht gezeigten) Kolben Im Zylinder 609 nach unten geht» so daß das Oberteil des Stempele In der Senkbohrung 61# verschiebbar ist* Der Leltungszieher 591 zieht den Draht in den Schlitz 615 und der Stempel 6.17 schneidet bei Abwärtsbewegung durch den Zylinder 609 den Draht ab«
Flg. 25 εθigt die Hydraulikanlage der Vorrichtung mit einem hydraulischen Druckeystem 625· das von einer über einen Elektromotor 629 angetriebenen Hydraulikpumpe 627 gespeist wird. Die Hydraulikzylinder 71 der Ständerklemmeinheiten 59 werden bei 631 von einem Magnetventil 633 gesteuert» so daß beim Einschalten des Ventile die Ständerklemmbacken 75 nach unten gehen und einen Ständer auf den Plazierkopf an der Palzierstation bringen und festklemmen und beim Abschalten des Ventil· die Ständerklemmbacken angehoben und zurückgezogen werden. Der Hydraulikzylinder ß69 an der Station VS1 wird bei 635 von einem Magnetventil 637 gesteuert, wobei beim Einschalten des Ventile die Kolbenstange 271 des Zylinders 269 nach unten geht und beim Abschalten des Ventile der Kolben in seine obere Stellung angehoben wird. Der Hydraulikzylinder 269 an der Station VS2 wird bei 639 von einem Magnetventil 641 gesteuert» so daß nach dem Einschalten des Ventils die Kolbenstange 271 dieses Zylinders nach unten geht und nach dem Abschalten des Ventils in ihre obere Endlage zurückkehrt.
Die Hydraulikzylinder 293 an der Station WS1 am System 643 werden von einem Magnetventil 645 gesteuert, so daß beim Einschalten des Ventils die Kolbenstangen 298 der Zylinder 293 nach unten gehen und beim Abschalten des Ventils die Kolbenstangen 298 in ihre obere Endlage zurückkehren. Ebenso sind die Hydraulikzylinder 293 an der Station WS2 über das System 647 und ein Magnetventil 649 steuerbar, so daß beim Einschalten dieses Ventils die Kolben 298 in den Zylindern 293 nach unten gehen und beim Abschalten des Ventils die Kolbenstangen 298 in ihre obere Endlage zurückkehren.
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Unter Bezug auf die Patentschrift ....... (Patentawaeldung
P 20 Oi 677.7 vöe 15« 1* t9^7O) erkamit«an* daö dii Spulen- und Keilantriebaeinheit 13 von einem Hydraulikmotor angetrieben wird, der bei 651 in den Fig. 2^D und 25 angedeutet ist, und im Hydraulikayatem 653 von einem Urneehaltmagnetventil 655 gesteuert wird· Beim Einschalten dea Ventils in einer Richtung wird der Abetreifer 51 durch den Plazierkopf an der Plazieratation gebracht und beim Einaohalten' in der anderen Richtung geht dw Abetreifer wieder %n seine untere zurückgezogene Position zurüok.
Der Hydraulikmotor 11 zum Weiteraohalten dea Tiaohea 1 wird im Hydraulikayatem 657 von einem Magnetventil 659 geateuert. Beim Einaohalten dieeea Ventile aehaltet der Motor IT den Tisch 1 über das Sohrittschaltgetriebe 7 um 120° weiter. Jeder Hydraulikmotor 93 zum Weiteraohalten der Plazierköpfe an den Stationen WS1 und WS2 wird im System 661 über ein Magnetventil 663 gesteuert. Beim Einschalten einea aolchen Ventiles schaltet der zugehörige Motor 93 den entsprechenden Plazierkopf um £0° weiter. Die Hydraulikmotoren 177 zum Antrieb der Flyerrotationatrommeln 153 en den Stationen WSi und WS2 sind über das System 665 von einem Start-Stopp-Magnetventil 667 und einem UmachaItmagnetventil 669 steuerbar. B«i offenem Ventil 667 läuft der Motor 177 je nach Stellung des Ventils 669 in der einen oder der anderen Richtung. Die Hydraulikverbindung 665 enthält ein von einem Luftzylinder 673 betätigtes VerzÖgerungsventil 671.
Fig. 26 zeigt die pneumatische Anlage der Vorrichtung mit einem Druckluftvereorgungssystem 675» das über ein Luftfilter 677» einen Druckregulator 679 und eine Schmiervorrichtung von einem (nicht gezeigten) Kompressor gespeist wird. In . jeder Wicklungsstatixi WS1 und WS2 ist der Luftzylinder k99 zur Betätigung der Drahtöse 257 hei 683 mit dem System verbunden und wird von einem Magnetventil 685 gesteuert. Beim Einachalten des Ventils 685 geht die Drahtöse in Beferiobs-
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Stellung und beim Abschalten des Ventile wird sie aurückge- sOfen· Die Luftzylinder 503 der Drahtspanneinheit 253 (die Zylinder sind federbelastet) sind über einen Druckregulator 687 *it 683 verbunden« Der Luftzylinder 2^7 sur Betätigung des Führungsschraubenmitnehmers 2ki ist mit dem System 689 verbunden und wird von einen Magnetventil 691 gesteuert. Beim Einschalten dieses Ventils kommt der Mitnehmer 2k\ mit der Führungsschraubβ 213 in Eingriff und wird beim Abschalten von dieser zurückgezogen« Auf die gleiche Weise steht der Luftzylinder 251 »ur Betätigung des Führungssehraubenmit- nehmers 2^3 mit dem System 693 in Verbindung und wird von einem Magnetventil 695 gesteuert· Beim Einsehalten dieses Ventils kommt der Mitnehmer 2^3 mit der Führungsachraube in Eingriff und wird beim Abschalten des Ventils von dieser zurückgezogen· Der Luftzylinder 609 zur Betätigung des Drahtschneidestempels 6i7 ist mit dem System 697 verbunden und wird von einem Magnetventil 699 gesteuert· Beim Einschalten dieses Ventils geht der Stempel zum Abschneiden des Drahtes nach unten und wird beim Abschalten des Ventils wieder zurück» gezogen. Der Luftzylinder 597 zur Betätigung des Drahtziehers 591 ist mit dem System 701 verbunden und wird von einem Magnetventil 703 gesteuert. Beim Einschalten dieses Ventils geht der Drahtzieher 591 auseinander und wird beim Abschalten des Ventils zurückgezogen« Die beiden Luftzylinder 521 der Drahtklemmeinheiten 513 und 515 sind mit dem System 705 verbunden und werden von je einem Magnetventil 707 gesteuert. Beim Einschalten eines Ventils 705 schließt die zugehörige Klemmeinheit 513 bzw. 515 und öffnet sich beim Abschalten des Ventils wieder. Die Luftzylinder 569 der Drahthalteeinheiten 5^3 und 545 sind mit dem System 709 verbunden und werden von einem doppelten Magnetventil 711 gesteuert. Bei Einschaltung einer Magnetspule dieses Ventils werden die Backen 575 der beiden Einheiten 5^-3 und 5^5 vorgeschoben und beim Abschalten dieser Magnetwicklung wieder zurückgezogen. Das erwähnte Verzögerungsventil zur Betätigung des Zylinders 673 ist mit dem System 713 verbunden und wird von einem Magnetventil 715 tje3touorfc. t)ei Einschalten des Ventils 715 verzögert das
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Ventil 673 den Hydraulikmotor 171· Der Luftzylinder 533 deö Drahtklemmschlittene 507 ist mit dem System 717 verbunden und wird von einem doppelten Magnetventil 719 gesteuert. Beim -^Einschalten einer Magnetwicklung dieses Ventils bewegt eich die Kolbenstange 535 des Zylinders 533 aufwarte und beim Einschalten der anderen Hagnetwicklung geht die Kolbenstange nach unten. - "";. :"\'\ ■ .■-...-■ · '. '■'--. ■""':'' '■'■_..-'
Typisch für den Betrieb der Vorrichtung ist das Wickeln von vier Phasenwioklungen P1-P4, jeweils für eioh, auf der Spulenform 169 an der Wicklungsstation VS1 und die Übergabe auf den Plazierkopf, ic.B. den Kopf 3A in der Station WSI. Dann wird der Tisch 1 um 120 weitergeschaltet, so daß der Plazierkopf 3A zur Station WS2 gelangt, wo nacheinander vier Hauptwicklungen Μ1-ΜΊ auf der Spulenform gewickelt und an der Station WS2 auf den Plazierkopf übergeben werden· Zur Bewegung des Plazierkopfs 3A zur Plazierstation PS wird der Tisch um 120° weitergeschaltet. In der Station PS werden die acht Wicklungen Pi-P*l· und M1-M4 in die Schlitze C eines Ständers S eingesetzt, der dem Plassierkopf 3A der Plazieretation zugeführt wurde. Der komplette Ständer wird abgenommen und der Tisch um 120° weitergeschaltet, so daß der Plazierkopf £A zur Wiederholung des Vorgangs sur Wicklungsstation WSI «urüekkehrt. Man erkennt, daß, während Wicklungen hergestellt und an der Station WS1 auf den Kopf 3A übergeben werden, an der Station WS2 Wicklungen hergestellt und auf den Kopf 3B übergeben werden, während an der Plazier station PS ein Satz Wicklungen in einen Ständer am Kopf 3C eingesetzt wird.
Um das Wickeln und die Übergabe der vier Phasenwicklungen PI-P^ an der Wicklüngsstation WS1 einzuleiten, wird, die Magnetwicklung für das Drahtösensteuerventil 685 eingeschaltet und die Drahtöse 257 geht in die in Fig. 2*+Β gestrichelt dargestellte, auseinandergezοgene Betriebsstellung. Der Draht PW, der zu Phasenwieklungen gewickelt\wird, geht durch die* -.Drahtspanneinheit 253, um die Führungsrolle 255, durch die Öse 257» zurück zum oberen Ende des oberen Flyerrohres 185
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und nach inten durch letzteres und das untere Flyerrohr 187· Durch Einschalten des Ventils 685 wird die Drahtspanneinheit 253 betätigt. Der Flyerschlitten 193 ist in der in Fig. 2kC bei 193a gestrichelt gezeigten Ausgangsposition zum Wickeln.. Der Drahtklemmschlitten 507 befindet sich in der erwähnten Zwischenposition, die seine Ausgangsposition darstellt und bei 507a in Fig. Zk C gestrichelt gezeigt ist. Der Draht tritt am unteren Ende des unteren Flyerrohres aus, wobei sein Ende zwischen die Backen 517 und 519 einer der Klemmeinheiten 513, 515 (z.B. Einheit 513) geklemmt wird, wobei durch Einschaltung des zugehörigen Ventils 707 der Klemmzylinder 521 betätigt wird.
Der Hydraulikmotor 177 an der Station WS1 wird über die Ventile 667 und 669 eingeschaltet und dreht seine Ausgangswelle 179 in. einer Richtung. Venn man annimmt, daß diese Drehung beim Blick von oben im Gegenuhrzeigersinn erfolgt,' so werden die Trommel 153 undder Flyer 171 über Zahnräder 181 und 183 im Uhrzeigersinn gedreht. Die Führungsschraube 213 wird über den Antrieb 227, 231 und 235 im Gegenuhrzeigersinn und die Führungsschraube 215 über die Zahnräder 237 und 239 im Uhrzeigersinn gedreht. Der Mitnehmer 2^3 kommt in Eingriff mit der Führungsschraube 215, indem über das Ventil 695 der Luftzylinder 251 betätigt wird, wodurch der Flyerschlitten 193 aus seiner Ausgangsposition 193a nach oben querbewegt wird. Während der Aufwärtsbewegung des Flyerschlittens 193 geht damit auch das untere Flyerrohr I87 auf dem oberen Flyerrohr I85 (das sich nicht vertikal bewegt) teleskopartig nach oben· Das Flyerrohr 187« das sich «it der Trommel 153 im Uhrzeigersinn dreht und nach oben bewegt, bewirkt das ebene Wickeln des Drahtes auf die Spulenform 169 in einzelnen Windungen.
Nachdem eine Anzahl Windungen der kleinen Spule PC1 der ersten Phaeenwlcklung P1 auf die unterste Stufe 169a der Spulenform 169 (die kleine Stufe) gewickelt wurde, werden die zwei Drahthalt ebacken 575 der Drahthalteeinheiten 5^3 und 5^5 an der
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Station WS1 durch Betätigung des Ventils 711 über ihre Lufizylinder 569 nach innen bewegt und drücken den Draht gegen die Spulenform (Figo 24c) und halten ihn dort, so daß zum Lösen der Klemmeinheit vom Draht die bewegliche Klemmbacke 519 der Drahtklemmeinheit 513 geöffnet werden kann. Darauf wird durch Abschalten des zugehörigen Ventile 707 der Luftzylinder 521 der Einheit 513 betätigt, der die Backe 519 öffnet und die Klemmeinheit 513 vom Draht trennt, worauf durch Betätigung des Luftzylinders 533 über das Ventil 719 der Drahtklemmschlitten 507 nach unten aus der Bahn und in seine unterste Position bewegt wird, die bei 5O7*> in. Fig. 24C gestrichelt gezeigt ist.
Darauf wird die erforderliche Windungszahl für die Spulen PCI-PC3 der ersten Phasenwicklung PC auf die Spulenförm 169 gewickelt. Das Zählen der Windungszahl erfolgt durch Zählen der Umdrehungen der Welle 223 mittels Flügeln 721 und 723 auf dieser Welle, die mit einem Fotozellengeber 725 bzw. 727 zusammenwirken· Sobald der Geber 725 einige Windungen, aber noch nicht die volle Windungszahl erfaßt hat (z.B. die halbe Windungszahl), schaltet er das Ventil 715 ein, das den Zylinder 673 zur Betätigung des Verzögerungsventils 673 zur Verzögerung des Hydraulikwioklungsmotors 177 aktiviert. Wenn der Geber 727 die erforderliche Gesamtwindungszahl gezählt hat, schließt er das Ventil 667 zum Abschalten des Motors, wodurch die Trommel 153 und der Flyer 171 stillgesetzt werden. Beim Abschalten von Trommel und Flyer befindet sich das untere Flyerrohr 187 am oberen Ende seines vertikalen Hubes, wie in Fig. 24C mit ausgezogenen Linien gezeigt, wobei sich eine Drahtlänge zwischen seinem unteren Ende und der oberen Stufe der Spulenform 169 befindet und zwischen die Backen 517 und 519 der Drahtklemmeinheit 515 geklemmt werden kann, wenn der Drahtklemmschlitten 507 beim nächsten Arbeitsschritt angehoben wird.
Das Anheben des Drahtklemmechlittens 507 erfolgt durch Betätigung des Zylinder» 533 über das Ventil 717* Naoh dem Anheben
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des Drahtklemmechlittens wird der Luftzylinder 521 der Drahtklemme iahe it 515 über das zugeordnete Ventil betätigt, schließt die Backe 519 der Einheit 515 und klemmt die Drahtlänge fest, die zwischen dem unteren Flyerende und der Spulenform verläuft ο An dieser Stelle wird das Drahtösensteuerventil 685 abgeschaltet, wodurch der Drahtösenluftzylinder 499 die Drahtöse 257 zurückzieht und den Weg zur Betätigung der Schieber 275 und 287 freigibt. Die Luftzylinder 569 werden über das Ventil 711 abgeschaltet, wodurch die Drahthaltebacken 575 zurückgezogen werden. Über das Ventil 637 wird der Hydraulikzylinder 269 betätigt und bringt die beiden Schieber 275 und 287 gemeinsam nach unten wobei die Zylinder 293 im Schlitz 297 der Plattform 261 nach unten gleiten. Bei der Abwärtsbewegung der Schieber trifft das untere Ende des Schaftes 277 des Schiebers 275 auf den Kopf 415 am oberen Ende des oberen Teleskoprohres 413 und bewegt dieses gegen die Feder 417 nach unten. Durch die Abwärtsbewegung des Rohres 413 geht das untere Gleitstück 405 nach unten, so daß sich auch die Führungsriegel 449 und 463 und die Führungszapfen 451» 453 und 455 durch die Spulenform 169 nach unten bewegen und unter das untere Ende der Spulenform reichen und auf die oberen Enden der zugeordneten Finger 21 des Plazierkopf 3A an der Wicklungsstation WS1 treffen, wobei die Schlitze 465 in den Führungsriegeln und der Raum zwischen den Führungszapfen ausgerichtet ist mit dem Raum zwischen diesen Fingern, so daß die dreistufige, auf die Spulenform gewickelte Spule geführt ist, wenn sie anschließend von der Spulenform zum Plazierkopf 3A übergeben wird. Außerdem trifft das Gleitstück 405 bei seiner Abwärtsbewegung auf die Gleitplatte 391 und bringt diese zu dem Punkt nach unten, in dem die Rolle 391 zum Zusammenklappen des zusammenklappbaren Spulenformabschnittes 353 zum Abstreifen der dreistufigen Spule von der Spulenform in die Tasche 399 der Gleitplatte 391 fällt.
Der Schieber 287 geht mit dem Schieber 275 nach unten zu dem Punkt, in dem das untere Ende seines Schaftes 289 auf die unteren Arme der Klinken 479 getroffen ist und die Klinken-
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finger 489 aus der Nut 495 im Zylinder 327 gelöst hat. Bei der Abwärtsbewegung des Schiebers 287 zu dieser Stelle wird
die Stange 300 nach unten zu dem Punkt gezogen, in dem die Manschette 319 am oberen Ende der Stange 300 bereit ist zum , Eingriff mit dem Arm 315 am oberen Ende des oberen Abschnitts 313 der Stange 311. Nachdem die Schieber 275 und 287 durch den Hydraulikzylinder 269 nach unten bewegt wurden, um die Führungsriegel und die Führungszapfen nach unten zu bewegen xtnd um die Spulenform 169 wie erwähnt zusammenzuklappen, werden die Hydraulikzylinder 293 über das Ventil 649 betätigt und bringen den Schieber 287 weiter nach unten, während der Schieber 275 und das Gleitstück 405 am unteren Ende ihres Hubes bleiben. Bei der weiteren Abwärtsbewegung des Schiebers 287 gleitet er auf dem Rohr 4i3 und schiebt das obere Gleitstück 421 nach unten., das die Abstreifriegel 425 und 427 nach unten bringt, die die dreistufige Spule von der zusammengeklappten Spulenform 169 abstreifen und nach unten auf den Plazierkopf 3A schieben (die Spule wird während der Übergabe durch die Führungs riegel und Führungs zapfe η 449 ι 4 63 j 451:, 453 und 455 geführt, die vorher nach unten gebracht wurden). Die Seiten der drei Spulen der dreistufigen Spule kommen zwischen bestimmten Fingern des Kopfes in den Plazierkopf 3A.
Um den Schieber 287 nach unten zu bewegen und dadurch den Flyerschiitten .193 für die Zurückbewegung nach unten in die Ausgangsstellung freizugeben, wird vor der Betätigung des Hydraulikzylinders 293 das Ventil 691 zur Betätigung des Luftzylinders 247 abgeschaltet, wodurch der Mitnehmer 243 von der Führungsschraube 215 zurückgezogen wird. Wenn der Schieber 287 von den Hydrauiikzylind.er.:n 293 nach unten bewegt wird, zieht er die Stange 300 nach unten, so daß die ^Manschette am oberen Ende der Stange 300 auf den Arm 315 am oberen Ende dös Abschnitts 313 der Stange 311 trifft und letjzte.re jaach unten bewegt, wodurch der :Flyer.schlitten t9'3 wn<&&'3 untere Flyerrohr 187 in ihre Ausgangsstellung zurückkehren. Wenn der Flyer schlitten nach unten in seine Ausgangsposition gebracht wird, bewegt die davon ausgehende Stange 539 den Dralitklemm-
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schlitten 507 nach unten, in seine Zwischenstellung 507a, wobei das Ventil 719 für den Luftzylinder 533 zur Belüftung des unteren Zylinderendes abgeschaltet wird. Dadurch werden die Kl emni einheit en 513 und 515 zusammen mit den Abstreifriegeln 425 und 427 und dem unteren Flyerrohr 187 gemeinsam nach unten bewegt. Die Drahtlänge zwischen dem unteren Ende des Flyerrohres 187 und die von der Spulenform abgestreifte Spule wird zwischen den Backen 517 und 519 der Klemmeinheit 515 erfaßt und nach unten gezogen, wenn die Spule von der Spulenform abgestreift und auf den Plazierkopf 3A übergeben wird. Durch Abschaltung des Ventils 645 werden die Hydraulikzylinder 293 zum Zurückziehen des Schiebers 287 betätigt,der bis zum Schieber 275 nach oben gezogen wird, worauf durch Abschaltung des Ventils 637 der Hydraulikzylinder 269 eingeschaltet wird und beide Schieber vollständig zurückzieht. Während sich der Schieber 287 nach oben bewegt, zieht er das obere Gleitstück 421 und die Abstreifriegel 425 und 427 in · ihre angehobene Position zurück. Die Trennung vom oberen Gleitstück erfolgt durch Auswärtsschwenken der Klinken 479 infolge Eintreten der Finger 489 in die Nut 495 im Zylinder 327· Wenn der Schieber 275 nach oben geht, kann das Rohr steigen und das Gleitstück 4O5 nimmt die Führungsriegel 449 und 463 und die Führungszapfen 451, 453 und 455 mit nach oben. Die Riegel 463 ziehen die Gleitplatte 391 aufwärts, wodurch der Abschnitt 353 der Spulenform 169 expandiert wird.
Nach Abschluß des obenbeschriebenen Wickeins der ersten Phasenwicklung P1 und deren Übergabe an den Plazierkopf 3A wird die Drahtöse 257 durch Betätigung des Drahtösenluftzylinders k99 ausgezogen und das Wickeln der zweiten Phasenwicklung P2 erfolgt auf die gleiche Weise wie bei der ersten Phasenwicklung P1, mit dem Unterschied, daß die Flyertrommel 153 und der Flyer 171 nicht im Uhrzeigersinn, sondern im Gegenuhrzeigersinn rotieren, so daß die Führung«schraube sich im Uhrzeigersinn und die Führungsschraube 215 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, wobei der Mitnehmer 241 durch Betätigung des Luftcylinders Zk1 über das Ventil 691 in Singriff
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mit der Fuh.run.gsschraube 213 gebracht wird und den Flyerschlitten 193 von seiner Ausgangsposition 193a quer nach oben bewegt. Nach Betätigung der Drahthalteeinheiten 543 und 545 wird der Luftzylinder 521 der Klemmeinheit 513 wie zuvor betätigt, durch Abschaltung des zugehörigen Ventils ?O7i wodurch die Back· 519 geöffnet und die Klemmeinheit vom Draht getrennt wird und der Drahtklemmschlitten 507 nach unten aus der Bahn in seine unterste Position geht, die bei 507b in Fig0 24 gestrichelt gezeigt ist, so daß der Plazierkopf 3A zur Aufnahme der nächsten Phasenwicklung P2 weitergeschaltet werden kann. Der Plazierkopf 3A wird dann durch Betätigung der Plazierkopfschalteinrichtung 89a an der Wicklungeetation ¥S1 um 90° weitergeschaltet (d.h.. um 90° um seine Vertikale Achse gedreht), wobei der Hydraulikmotor 93 der Einrichtung 89A die zugehörige Keilwelle 103 antreibt, die mit dem Kupplungselement 87 am unteren Ende der Welle 85 für das Ritzel 83 in Eingriff steht, das dem Plazierkopf 3A zugeordnet ist, wodurch das Ritzel 83 und damit auch der Plazierkopfzahnkranz 43 gedreht wird. Dadurch wird der Plazierkopf 3A zur Aufnahme der zweiten Phasenwicklung P2 um 90° von der zuvor übergebenen ersten Phasenwicklung P1 weggeschwenkt. Nach diesem Weiterschalten des Plazierkopfs 3A und der Fertigstellung der Wicklung der zweiten Phasenwioklung P2 wird letztere auf die gleiche Weise wie die Phasenwioklung Pi von der Spulenform 109 auf den Plazierkopf übergeben.
Da· Wickeln der dritten Phaeenwioklung P3 erfolgt auf di· gleiche Weise wie bei der Phasenwicklung P1, d.h. es wird im Uhrzeiger·inn gewickelt. Naoh dem Wickeln der dritten Phaeenwioklung P3, nachdem der Drahtklemmsohlitten 507 naoh unten in seine unterste Position 507b gebracht ist, wird der Plazierkopf 3A um weitere 90° um seine vertikale Achse zur Aufnahme der dritten Phaeenwicklung gegen die zweite Phasenwicklung P2 weitergeschaltet, worauf die dritte Phaeenwicklung auf den Plazierkopf 3A übergeben wird.
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Das Wickeln der vierten Phasenwicklung Pk verläuft dann
wieder auf die gleiche Weise wie das der zweiten Phasenwicklung P2| d.h. es wird im Gegenuhrzeigersinn gewickelt. Während des Wickeins der vierten Phasenwicklung Pk t nachdem der Drahtklemmsohlitten 507 In seine ganz unterste Position 507a gegangen ist, wird der Plazierkopf 3A um weitere 90 um seine vertikale Achse von der dritten Phasenwicklung P3 zur Aufnahme der vierten Phasenwicklung weitergeschaltet, worauf
die vierte Phasenwicklung auf den Plazierkopf 3A übertragen
wird. Nach der Übergabe der vierten Phasenwicklung Pk zum
Plazierkopf 3A geht der Drahtklemmschlitten 507 wie zuvor in seine Position 507b nach unten, wobei jedoch diesmal der Draht zwischen den Backen 517 und 519 einer der Klemmeinheiten 513 oder 515 eingeklemmt bleibt, so daß man ein schräg verlaufendes Drahtstück zwischen diesen Backen und dem unteren Ende des Flyers 171 erhält. Darauf wird über das Ventil 703 der
Leitungsziehzylinder 597 betätigt, der den Leitungszieher 591 nach innen und dann nach außen zurückschwenkt. Beim Einwärtsschwenken des Leitungsziehers 591 hakt ersieh an de« geneigten, festgehaltenen Drahtstück ein, zieht ihn beim Schwenken nach außen zurück (der Draht wird aus dem Flyer gezogen) und bringt den Draht in den Schlitz 615 des DrahtSchneiders 589« Durch Einschalten des Drahtschneidezylinderventils wird der
Siempel 617 des Drahtschneiders betätigt und schneidet den
Draht durch, so daß man einen Ansc,hlußdraht von der jetzt vom Plazierkopf 3A getragenen vier Phasenwicklungen P1-P4 erhält und einen DrahtanscHuß von der Drahtklemme!nheit zur Schneideinrichtung, der die Leitung für den nächsten zu wickelnden
Satz vier Phasenwicklunge,n bildet. Der Schneidvorgang erfolgt, nachdem das Wickeln einer weiteren Phasenwicklung P1 auf der Spulenform 169 an der Station WS1 begonnen hat, insbesondere nachdem bereits einige Windungen gewickelt sind und nachdem
die Drahthaltebacken 575 zum Festhalten der Windungen ausgezogen sind.
Nach dem Abschneiden des Drahtes wird der Tisch 1 durch die
Tischschaltantriebseinheit 7 um 120 weitergeschaltet, wodurch
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der Plazierkopf 3A (mit den vier Phasenwicklungen P1-P4) von der Wicklungsstation WSi zur Wicklungsstation WS2 kommt. An
der Station ¥S2 werden die vier Hauptwicklungen M1*-M4 ebenso gewickelt und an den Plazierkopf 3A übergeben, wie für die
Phasenwicklungen beschrieben, wobei die nachfolgenden Hauptwicklungen auf-den Plazierkopf mit 90 -Intervallen (bzw. mit 45 -Intervallen gegenüber den Phasenwicklungen) weitergegeben werden. Nachdem der Draht MW, aus dem die Hauptwicklungen
gewickelt werden, abgeschnitten ist, wird der Tisch 1 wieder um 120 geschwenkt, so daß der Plazierkopf 3A (der jetzt die vier Phasenwicklungen P1-P4 und die vier Hauptwicklungen
MT-M4 trägt) zur Plazierstation PS kommt. Hier wird den
Fingern des Plazierkopfes 3A ein Ständer S zugeführt, die
Ständerklemmen 59 halten den Ständer auf deri Fingern fest und die Wicklungen werden durch Betätigung des Hydraulikmotors
651 der Spulen- und Nutenkeilantriebseinheit 19 in die Ständernuten gebracht, wobei der Abstreifer 51 nach oben geht.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    !Vorrichtung zum Wickeln und Einsetzen von Spulen in Ständernuten, insbesondere von elektrischen Maschinen, gekennzeichnet durch einen Schrittschaltförderer, durch mehrere auf dem Förderer im Abstand angeordnete Plazierköpfe zum Halten der in die Ständernuten einzusetzenden Spulen, durch eine Einrichtung zum aufeinanderfolgenden ¥eiterschalten des Förderers derart, daß jeder Plazierkopf zu mehreren ¥icklungsstationen und dann zu einer Plazierstation gelangt, durch einen Spulenwicklungs- und Transfermechanismus an jeder Wicklungsstation mit einer Einriphtung zum Wickeln von Spulen aus Draht und mit einer Einrichtung zur Übergabe der Spule an den Plazierkopf an der jeweiligen Wicklungsstation und durch eine an der Plazierstation vorgesehene Einrichtung zum Schieben der Spulen vom Plazierkopf in die Nuten eines dem Plazierkopf zugeführten Ständers β
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Plazierkopf vom Förderer getragen wird und gegenüber diesem schrittweise weiterschaltbar ist, und daß an jeder Wicklungsstation eine Einrichtung zum Weiterschalten jedes Plazierkopfes gegenüber dem Förderer vorhanden ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrittschaltforderer einen drehbaren Schrittschalttisch umfaßt, daß die Plazierköpfe vom Tisch ausgehen und im gleichen Abstand um den Tisch angeordnet sind, daß der Tisch in Schritten schaltbar ist, die übereinstimmen mit den Intervallen zum Weiterschalten der Plazierköpfe von einer Wicklungsstation zur nächsten Wicklungsstation und zur Plazierstation, und daß der Spulenwicklungs- und Transfermechanismus an jeder Wicklungsstation eine Spulenform aufweist, die mit ihrem unteren Ende oberhalb der Enden der Plazierköpfe über dem Tisch vertikal angebracht i st.
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    h. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenform an.jeder Wicklungsstation nicht drehbar ist und daß' der Spulenwicklungs- und Transfermechanismus an jeder Wicklungsstation außerdem einen Flyer umfaßt, der zum Wickeln von Draht auf die Spulenform um letztere drehbar ist. .
    5. Vorrichtung nach Anspruch h, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenwicklungs- und Transfermechanismus an jeder Wicklungsstation außerdem eine Einrichtung zur vertikalen Querbewegung des Flyers umfaßt.
    6. Vorrichtung nach Anspruch h oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenwicklungs- und Transfermechanismus an jeder Wicklungsstation eine Einrichtung zur Drehrichtungsumkehr des Flyers enthält. .
    7· Vorrichtung nach einem der Ansprüche h bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Wicklungsstation eine zusammenklappbare Mehrstufenspulenform vorhanden ist, wobei die unterste Stufe die kleinste Stufe bildet.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenwicklungs- und Transfermechanismus an jeder Wicklungsstation eine SpulenfUhrungseinrichtung enthält, die zum Eingriff mit dem Plazierkopf an der Vicklungsetation duroh die Spulenform nach unten bewegbar iet, und eine Spulenabstreifeinrichtung, die die Spule von der Spulenform auf defl Plazierkopf schiebt, wahrend die Spule von der Führungaeinrichtung geführt wird.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Plazierkopf eine Reihe Finger im Kreis enthalt und relativ zum Tisch um eine vertikale Achse drehbar ist und daß eine Einrichtung zur schrittweisen Drehung jedes Plazierkopfe· relativ zum Tisch an jeder Wioklungsstation vorhanden ist. .
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    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur schrittweisen Drehung jedes Plazierkopfes einen Schrittschaltantrieb an jeder Wicklungsstation aifweist sowie eine Einrichtung zur lösbaren Kupplung jedes Plazierkopfes mit dem Schrittschaltantrieb an jeder Wicklung«· tat io n„
    11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen um eine vertikale Achse drehbaren Schrittschal'ttisch, durch mehrere Plazierköpfe mit je einer kreisförmigen Anordnung von Fingern, die vom Tisch in gleichmäßigem Abstand nach oben ragen, wobei jeder Plazierkopf in die Nuten eines Ständers zu plazierende Spulen hält und um die vertikale Achse der kreisförmigen Fingeranordnung relativ zum Tisch schrittweise schaltbar ist, durch eine Einrichtung zum schrittweisen Drehen des Tisches in Schritten entsprechend den Abständen, um nacheinander jeden Plazierkopf an jede Wicklungsstation und dann zu einer Plazier station zu bringen, durch einen Spulen.wicklung*- und Transfermeohanismus an jeder Wicklungsstation, mit je einer Spulenform, die mit ihrem unteren Ende über den oberen Enden der Plazierköpfe vertikal über dem Tisch angebracht ist, durch eine Einrichtung zum Wickeln von Spulen auf der Spulenform aus Draht, durch eine Einrichtung zur Weitergabe der Spule vom Plazierkopf an der entsprechenden Wicklungsstation, durch eine Einriohtung zur schrittweisen Drehung jedes Plazierkopfes um seine vertikale Achse an jeder Wicklungsstation und durch eine Einrichtung an der Plazierstation, die die Spulen vom Plazierkopf in die Nuten eines dem Plazierkopf zugeführten Ständers schiebt.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11,' dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenform an jeder Wicklunge station nicht drehbar ist und daß die Einrichtung zum Wickeln des Drahtes einen um die Spulenform drehbaren Flyer umfaßt.
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    13. Vorrichtung nach Anspruch k oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Flyer zum ebenen Wickeln des Drahte» auf der Spulenform vertikal beweglich ist.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur vertikalen Bewegung des Flyers vorgesehen ist, so daß der Draht auf der Spulenform zu einer Einwindungslagenspule gewickelt wird.
    15· Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Drehen des Flyers In entgegengesetzter Richtung um die Spulenform vorhanden ist.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 12 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß die Spulentransfereinrichtung in jedem Spulenwicldungs- und Transfermechanismus eine Spulenführungseinrichtung umfaßt, die zum Eingriff mit dem Plazierkopf an der jeweiligen Wicklungsstation durch die Spulenform nach unten bewegbar ist, sowie eine Abstreifeinrichtung, die 'die Spule von der Spulenform auf den Plazierkopf schiebt, wobei die Spule von der Führungseinrichtung geführt wird.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenwicklungs- und Transfermechanismus an jeder Wicklungsstation eine um eine vertikale Achse drehbare Trommel umfaßt, die den Flyer, einen in der Trommel vertikal verlaufenden Zylinder, die Spulenform, die vom unteren Ende des Zylinders unter dem unteren Ende der Trommel nach unten geht, und ein epizyklisches Getriebe zum Festhalten des Zylinders gegen Drehung in der Trommel trägt.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenwicklungs- und Transfermechanismus in jeder Wicklungsstation eine Drahtführung umfaßt, die aus einer Wicklungspos ition koaxial zur Trommel über dieser in eine zurückgezogene Position bewegbar ist und daß über der
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    Trommel eine Einrichtung angeordnet ist, die zur Betätigung der Spulenfuhrungseinrichtung und der Spulenabstreif-. einrichtung beim Zurückziehen der Drahtführung nach unten in den Zylinder bewegbar ist.
    19» Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Wicklungsstation eine Einrichtung vorhanden ist, die zur Beginn des Wickeins einer Spule auf der Spulenform den Draht in der richtigen Position hält.
    20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 19, gekennzeichnet durch eine vertikal bewegbare Drahtklemmeinrichtung an jeder Wicklungestation, die das vom Flyer zur Spulenform führende Draht stück bei der Weitergabe der Spule festklemmt.
    21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Einrichtung an jeder Wicklungsstation, die nach dem Wickeln einer Anzahl von Spulen einen Leitungsdraht zieht und durch eine Einrichtung, die den Draht nach dem Ziehen der Leitung durchschneidet.
    22. Vorrichtung zum Spulenwickeln nach e inem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen stationären Wicklungskasten, der eine Spulenform und eine Flyeranordnung trägt, durch eine Einrichtung zum Drehen der Faseranordnung relativ zum Kasten, durch einen Support für die Spulenform, der in Lagern innerhalb der Flyeranordnung gelagert ist, durch ein Planetengetriebe mit einem inneren Umlaufzahnrad, das am Kasten festgemacht ist, mit einem am Spulenformsupport befestigten Sonnenrad und einem von der Flyeranordnung getragenen Getriebe, das das Umlauf- und das Sonnenrad miteinander verbindet, wobei das Übersetzungsverhältnis des Getriebes so gewählt ist, daß bei Drohung der Flyeranordnung das Sonnenzahnrad und d er damit verbundene Spulenformsupport gegen Drehung festgehalten werden.
    - ka -009887/1266 .
    fs
    23o Vorrichtung nach Anspruch 22, gekennzeichnet durch einen stationären Rahmen, durch eine vertikale Führung für den Kasten am Rahmen und durch eine Einrichtung zum Einstellen der Position des Kastens gegenüber der Führungseinrichtung. '
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