DE20112236U1 - Duschabtrennung - Google Patents
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Description
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Duschabtrennung gemäß dem Oberbegriff eines der unabhängigen Ansprüche.
Aus der DE 296 19 954 Ul, die den Ausgangspunkt der vorliegenden Erfindung bildet, ist eine Duschabtrennung bekannt, bei der eine feststehende Trennscheibe mittels eines Lagerbocks an einer Wand befestigt ist. Der Lagerbock hält weiter ein Scharnier, das eine Türscheibe gelenkig lagert. Ein erster Scharnierlappen ist mit der Türscheibe verbunden. Ein zweiter Scharnierlappen liegt an der Trennscheibe an und ist von dem Lagerbock gehalten.
Die beiden Scheiben überlappen einander, wobei die Türscheibe quer zur Scharnierachse in ihrer Plattenebene verstellbar ist. Die feststehende Trennscheibe ist ebenfalls quer zur Scharnierachse in ihrer Plattenebene verstellbar und weist hierzu ein entsprechendes Langloch auf, das von einer Schraube durchgriffen wird, die den Lagerbock mit dem zweiten Scharnierlappen verbindet. Aufgrund der genannten Verstellbarkeit der feststehenden Trennscheibe und, da das Scharnier die feststehende Trennscheibe an ihrer freien Vertikalkante umgreift, ist die Scharnierachse beabstandet zur freien Vertikalkante der feststehenden Trennscheibe auf der der Türscheibe abgewandten Flachseite angeordnet. Das Scharnier weist daher eine beträchtliche Baugröße auf.
Die EP 1 013 210 A2 offenbart eine sehr ähnliche Duschabtrennung. Hier ist die Türscheibe jedoch auf der dem Lagerbock abgewandten Seite der feststehenden Trennscheibe angeordnet. Dies ermöglichst, daß die Scharnierachse im Bereich der feststehenden Trennscheibe angeordnet ist. Die Scharnierachse ist jedoch auf der der Trennscheibe abgewandten Flachseite der Türscheibe angeordnet, so daß sich wiederum eine beträchtliche Baugröße des Scharniers ergibt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Duschabtrennung anzugeben, die einen kompakten Scharnieraufbau sowie eine einfache, universelle Montage ermöglicht.
Die obige Aufgabe wird durch eine Duschabtrennung gemäß einem der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Eine grundlegende Idee der vorliegenden Erfindung liegt darin, die Scharnierlappen auf zueinander weisenden Flachseiten der Scheiben anzuordnen und/oder die Scharnierachse auf der der Türscheibe zugewandten Seite im Bereich einer Vertikalkante der Trennscheibe und/oder zwischen den Scheiben bzw. deren Hauptebenen anzuordnen. So wird ein sehr kompakter Aufbau des Scharniers
&iacgr;&ogr; ermöglicht.
Ein weiterer, auch unabhängig realisierbarer Aspekt der vorliegenden Erfindung liegt darin, ein Lagerelement und einen Scharnierlappen, die einer feststehenden Trennscheibe zugeordnet sind, auf einer Flachseite der Trennscheibe anzuordnen und auf der gegenüber liegenden Flachseite ein Halteelement vorzusehen, das den Scharnierlappen mit dem Lagerelement verbindet und/oder Vorsprünge zur axialen Abdeckung bzw. Sicherung eines vom Scharnierlappen gehaltenen Scharnierbolzens aufweist. Dies ermöglicht einen kompakten Aufbau bei einfacher Montage. Insbesondere ist bei einer Verbindung von Scharnierlappen über den Scharnierbolzen eine besondere Abdichtung und Sicherung des Scharnierbolzens nicht erforderlich. Vielmehr kann das Halteelement den Scharnierbolzen gegen ein axiales Verschieben sichern und gleichzeitig abdecken, so daß das Scharniergelenk ausreichend gegen Spritzwasser geschützt ist.
Ein anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß eine schlittenartige Verschiebbarkeit der Türscheibe vorgesehen ist, wobei ein Verbindungselement insbesondere vor dem Zusammenbau des Scharniers mit der Türscheibe fest verbindbar ist und beim Zusammenbau der Duschabtrennung bzw. des Scharniers, insbesondere erst vor Ort, mit seinem Verbindungselement in den zugeordneten Scharnierlappen eingeschoben und in der gewünschten Lage, also mit der gewünschten Überlappung mit der festen Trennscheibe, festlegbar ist. Dies ermöglicht eine weitgehende Vorfertigung und einfache Endmontage vor Ort. Insbesondere erübrigt die Schlittenführung auch eine ansonsten oftmals erforderliche Beschichtung bzw. Schmierung der ineinander greifenden Teile.
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Noch ein weiterer, ggf. ebenfalls unabhängig realisierbarer Aspekt der vorliegenden Erfindung liegt darin, die Duschabtrennung mit einer Verbindungsanordnung zur Verbindung eines Lagerelements mit einem Element der Duschabtrennung oder mit einer Wand vorzusehen.
Gemäß einer ersten Ausführungsvariante weist das Lagerelement ein Langloch mit einer sich seitlich anschließenden, geriffelten Oberfläche auf. Auf der Oberfläche liegt ein Auflagerelement mit einer entsprechend geriffelten Gegenfläche auf, und ein Befestigungselement, wie ein Schraube, durchgreift das Auflageelement und das sich anschließende Langloch. So wird ein Verrutschen des Befestigungselements im Langloch verhindert.
Gemäß einer zweiten Ausführungsvariante weist das Lagerelement ein Langloch mit gefasten (teilweise geneigten) Seitenflächen auf. Mindestens eine der Seitenflächen ist mit einer Längskante versehen, die gegenüber der Neigungsebene vorspringt. Beim Eingriff eines Befestigungselements mit einem Senkkopf drückt sich der Senkkopf in die Längskante, so daß eine quasi formschlüssige Sicherung gegen ein Verrutschen des Befestigungselements im Langloch gebildet wird.
Gemäß eine dritten Ausführungsvariante ist bei der Verbindungsanordnung ein elastisch verformbarer Lagerring in eine Durchbrechung des Lagerelements eingesetzt. Der Lagerring ist elastisch verformbar ausgebildet und stützt das Lagerelement an einer zugeordneten Wand ab, wobei das Lagerelement durch einen die Durchbrechung und den Lagerring durchgrreifendes Befestigungselement, wie eine Schraube, gegen eine zugeordnete Wand gehalten wird. Der Lagerring gleicht die üblichen Unebenheiten der Wand aus und ermöglicht gleichzeitig eine Abdichtung sowohl des Lagerelements bzw. der darin gebildeten Durchbrechung als auch einer wandseitigen Ausnehmung, in die das Befestigungselement eingreift.
Weitere Vorteile, Merkmale, Eigenschaften und Aspekte der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung. Es zeigt:
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Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung einer vorschlagsgemäßen Duschabtrennung;
Fig. 2 eine Draufsicht der an einer Wand angebrachten Duschabtrennung gemaß Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines um 90° abgewinkelten Scharnierlappens eines Scharniers der Duschabtrennung bei nicht eingesteckter Türscheibe;
Fig. 4 einen Schnitt des Scharnierlappens mit eingesteckter Türscheibe entlang Linie IV-IV gemäß Fig. 2;
Fig. 5 eine schematische Schnittdarstellung einer Verbindungsanordnung gemäß einer ersten Ausführungsvariante der Duschabtrennung;
Fig. 6 eine Draufsicht der Verbindungsanordnung gemäß Fig. 5;
Fig. 7 eine schematische Schnittansicht einer Verbindungsanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsvariante der Duschabtrennung; und
Fig. 8 eine schematische Schnittansicht einer Verbindungsanordnung gemäß einer dritten Ausführungsvariante der Duschabtrennung.
In den Figuren werden fur gleiche oder ähnliche Teile die selben Bezugszeichen verwendet, wobei sich gleiche oder vergleichbare Vorteile und Eigenschaften ergeben, auch wenn eine wiederholte Beschreibung weggelassen ist.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen, perspektivischen Ansicht ausschnittsweise eine vorschlagsgemäße Duschabtrennung 1 mit einer Türscheibe 2, einer feststehend angeordneten Trennscheibe 3 und mindestens einem Scharnier 4. Vorzugsweise ist die Türscheibe 2 von zwei Scharnieren 4 gehalten. Fig. 2 zeigt die Duschabtrennung 1 in Draufsicht.
In Fig. 1 und 2 ist die Duschabtrennung 1 mit geschlossener Tür bzw. Türscheibe 2 dargestellt.
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Beim Darstellungsbeispiel überlappen die Türscheibe 2 und die Trennscheibe 3 bei geschlossener Türscheibe 2. Die Türscheibe 2 ist hierbei auf der Innenseite der Trennscheibe 3 angeordnet, also auf der Seite der Trennscheibe 3, die dem von der Duschabtrennung 1 abgetrennten, hier nicht näher bezeichneten Duschraum zugewandt ist.
Das Scharnier 4 lagert bzw. hält die Türscheibe 2 schwenkbar und ist beim Darstellungsbeispiel an einem ortsfest montierten Lagerelement 5 befestigt, wobei gleichzeitig vom Lagerelement 5 die Trennscheibe 3 gehalten ist.
Das Lagerelement 5 ist hier steg- bzw. bogenartig ausgebildet und insbesondere als Hohlprofil ausgeführt, das zu Montagezwecken geöffnet werden kann und mittels einer nicht näher bezeichneten Abdeckung, insbesondere glattflächig und insbesondere auf der dem Duschinnenraum zugewandten Seite, verschließbar ist.
Das Scharnier 4 weist einen ersten Scharnierlappen 6, der mit der Türscheibe 2 verbunden ist, und einen zweiten Scharnierlappen 7, der mit der Trennscheibe 3 verbunden ist, auf. Die beiden Scharnierlappen 6, 7 sind um eine Scharnierachse 10 relativ zueinander verschwenkbar, hier über einen separat eingesteckten Schamierbolzen 11, der in Fig. 2 angedeutet ist, miteinander verbunden.
Die Scharnierachse 10 ist im Bereich bzw. in der Nähe einer freien, zur Türscheibe 2 benachbarten Vertikalkante 12 der Trennscheibe 3, insbesondere zumindest im wesentlichen in Verlängerung der der Türscheibe 2 zugewandten Flachseite 9 der Trennscheibe 3, angeordnet. Vorzugsweise ist die Scharnierachse 10 zumindest im wesentlichen zwischen den Scheiben 2, 3 bzw. deren Verlängerungen oder Hauptebenen angeordnet. So wird eine sehr kompakte Ausbildung des Scharniers 4 ermöglicht.
Auf der außenliegenden bzw. der Türscheibe 2 abgewandten Flachseite 13 der Trennscheibe 3 ist ein Halteelement 14 angeordnet, das einerseits mit dem Lagerelement 5 und andererseits mit dem zweiten Scharnierlappen 7 verbunden ist, und zwar vorzugsweise jeweils durch die Trennscheibe 3 hindurch. Das Halteelement 14 überträgt die auf den zweiten Scharnierlappen 7 wirkenden Kräfte zumindest teilweise auf das Lagerelement 5, so daß die Trennscheibe 3 nicht übermäßig belastet wird.
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Fig. 3 zeigt in einer schematischen Seitenansicht den ersten Scharnierlappen 6 in einer um 90° geöffneten Schwenklage, ohne eingeschobene Türscheibe 2. Es ist erkennbar, daß beim Darstellungsbeispiel der erste Scharnierlappen 6 zwei Lageraugen 15 und der zweite Scharnierlappen 7 ein hier zwischen den beiden genannten Lageraugen 15 angeordnetes Lagerauge 16 aufweist, die durch den eingesteckten Scharnierbolzen 11 miteinander unter Bildung des Scharniergelenks verbunden sind.
&iacgr;&ogr; Fig. 3 ist weiter zu entnehmen, daß das Halteelement 14 Abschnitte bzw. Vorsprünge 17 aufweist, die sich um die Längskante 12 herum erstrecken und die Gelenkverbindung der Scharnierlappen 6 und 7 oben und unten axial abdecken. Insbesondere decken die Abschnitte bzw. Vorsprünge 17 die außenliegenden Lageraugen 15 und/oder den Scharnierbolzen 11 außenseitig axial ab, wodurch der Scharnierbolzen 11 axial gesichert und/oder die Gelenkverbindung - zumindest in einem gewissen Maß - gegen Spritzwasser geschützt wird.
Das Halteelement 14 ist beim Darstellungsbeispiel durch ein die Trennscheibe 3 durchgreifendes Verbindungsteil 18, insbesondere eine Schraube oder dergleichen, mit dem Lagerelement 5 verbunden, wie in Fig. 2 angedeutet. Bedarfsweise kann das Lagerelement 5 und/oder das Halteelement 14 mit einem vorzugsweise zylindrischen Vorsprung versehen sein, der sich in eine entsprechende Bohrung der Trennscheibe 3 eingreift und eine Gewindebohrung für das einzuschraubende Verbindungsteil 18 aufweist. Dies erleichtert ebenfalls den Zusammenbau, wobei eine definierte Lage des Lagerelements 5 bzw. Halteelement 14 zur Trennscheibe 3 festgelegt ist.
Eine entsprechende Verbindung ist vorzugsweise zwischen dem Halteelement 14 und dem zweiten Scharnierlappen 7 gebildet, wobei vorzugsweise zwei Verbindungsteile 18 ggf. auch mindestens zwei zylindrische Vorsprünge zur Bildung der Verbindung vorgesehen sind, um den zweiten Scharnierlappen 7 verdrehsicher zu halten.
Vorzugsweise bildet der zweite Scharnierlappen 7 einen Anschlag 19 für die Längskante 12 der Trennscheibe 3 durch eine entsprechend vorspringende Anlagefläche, Abwinklung oder dergleichen. So wird eine definierte Lage des zwei-
ten Scharnierlappen 6, 7 an der zugeordneten Trennscheibe 3 sichergestellt bzw. unterstützt.
Vorzugsweise ist die Trennscheibe 3 vom Lagerelement 5 unverstellbar gehalten. Bedarfsweise kann die Trennscheibe 3 jedoch auch vertikal und/oder horizontal in ihrer Plattenebene verstellbar sein.
Fig. 4 zeigt in einer Schnittdarstellung entlang Linie IV-IV von Fig. 2 den ersten Scharnierlappen 6 und eine bevorzugte Anbringung der zugeordneten Türscheibe
&iacgr;&ogr; 2. In eine entsprechende Bohrung oder Ausnehmung der Türscheibe 2 ist ein Verbindungselement 20 eingesetzt und fest mit der Türscheibe 2 verbunden. Das Verbindungselement 20 bildet eine schlittenartige Führung 21 für den ersten Scharnierlappen 6. Hierzu weist das Verbindungselement 20 beim Darstellungsbeispiel voneinander weg weisende Führungsstege 22 auf, die in entsprechende Führungsnuten 23 des zugeordneten Scharnierlappen 6, 7 einschiebbar bzw. einführbar sind.
Die schlittenartige Führung 21 gestattet eine Verschiebung der Türscheibe 2 quer zur Scharnierachse 10 in der Plattenebene der Türscheibe 2.
Zur Festlegung der Tür bzw. Türscheibe 2 in einer gewünschten Verschiebelage, also Blockierung der Führung 21, dient beim Darstellungsbeispiel eines insbesondere zur Verstärkung vorgesehene, längs der Verschieberichtung verlaufende Rippe 24 am ersten Scharnierlappen 6, auf der quer zur Plattenebene der Türscheibe 2 eine Schraube 25, insbesondere eine Madenschraube oder dergleichen, einwirken kann. Die Schraube 25 stützt sich hierbei vorzugsweise am Verbindungselement 20 in einer geeigneten Gewindebohrung ab und führt beim Anziehen dazu, daß das Verbindungselement 20 relativ zum Scharnierlappen 6 verspannt wird. Hierbei drückt die Schraube 25 insbesondere mit einem spitzen Ende auf die Rippe 24, ggf. in eine im Querschnitt beispielsweise dreieckige, auf der Rippe 21 gebildete Längsnut.
Das Verbindungselement 20 ist seinerseits mittels eines Gegenelements 26 an der Türscheibe 2 befestigt. Das Gegenelement 26 ist hierzu von der dem ersten Scharnierlappen 6 abgewandten Flachseite 27 in die Ausnehmung für das Verbindungselement 20 eingesetzt und mit dem Verbindungselement 20, hier durch
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eine Schraube 28 oder dergleichen, verbunden. Auf diese Weise sind das Verbindungselement 20 und das Gegenelement 26 also formschlüssig an der Türscheibe 2 angebracht. Diese Anbringung kann bei der Vormontage bereits im Werk erfolgen. Das Einschieben der Türscheibe 2 mit vorzugsweise zwei vormontierten Verbindungselementen 20 in zwei entsprechende erste Scharnierlappen 6 von zugeordneten Scharnieren 4 kann dann bei Bedarf erst bei der Endmontage, insbesondere vor Ort, erfolgen.
Nach der Justage der Türscheibe 2, also Blockierung der Führung 21 durch Anziehen der Schraube 25, kann das Gegenelement 26 zum Duschraum hin, also insbesondere auf seiner der Türscheibe 2 abgewandten Flachseite und vorzugsweise zumindest im wesentlichen um seinen gesamten Rand- bzw. Kantenbereich herum, von einer Abdeckung 29 abgedeckt werden. Vorzugsweise ist hierbei eine Führung 30 für die Abdeckung 29 gebildet, wie in Fig. 4 angedeutet, so daß die Abdeckung 29 entsprechend der schlittenartigen Führung 21 - also quer zur Scharnierachse 10 und parallel zur Plattenebene der Türscheibe 2 - relativ zum Gegenelement 26 verschiebbar bzw. einstellbar ist. Insbesondere ist hierbei die Abdeckung 29 in einer gewünschten Verschiebelage, so daß der auf der anderen Plattenseite 8 liegende, teilweise offene Scharnierlappen 6 abgedeckt ist, festlegbar. Insbesondere ist hierzu die Führung 30 mittels einer nicht dargestellten Madenschraube oder dergleichen nach erfolgter Einstellung der Abdeckung 29 blockierbar.
Nachfolgend werden nun einige besondere, bedarfsweise auch unabhängig von dem voranstehend erläuterten Aufbau der Duschabtrennung 1 realisierbare Aspekte erläutert.
Die Duschabtrennung 1 weist gemäß einer ersten Ausführungsalternative eine Verbindungsanordnung 31 zur Verbindung des Lagerelements 5 mit einem EIement der Duschabtrennung 1, hier der Trennscheibe 3 bzw. dem Halteelement 14, oder mit einer Wand 32, beispielsweise einer Badezimmerwand, einer Raumwand oder einem sonstigen ortsfesten Element, auf, wie in der schematischen Schnittdarstellung gemäß Fig. 5 angedeutet. Das Lagerelement 5 weist bei dieser Ausführungsvariante ein Langloch 33 auf, das von einem Befestigungselement 34, insbesondere einer Schraube oder dergleichen, durchgriffen ist, das das Lagerelement 5 hier an der Wand 32 befestigt bzw. hält.
Der Draufsicht gemäß Fig. 6 ist zu entnehmen, daß sich entlang der Längserstreckung des Langlochs 33 auf der der Wand 32 abgewandten Seite Auflagerflächen 35 anschließen, die quer zur Längserstreckung des Langlochs 33 geriffelt sind. Auf diesen Auflagerflächen 35 stützt sich ein Auflagerelement 36 mit einer entsprechend geriffelten Gegenfläche 37 ab, so daß das Auflagerelement 36 durch die ineinander greifenden, geriffelten Flächen 35, 37 gegen ein Verrutschen bzw. Verschieben in Längserstreckung des Langlochs 33 gesichert ist.
Das Auflagerelement 36 weist weiter eine Durchgangsbohrung auf, so daß das Befestigungselement 34 das Auflagerelement 36 ebenfalls Durchgreifen und im angezogenen bzw. angeschraubten Zustand das Gegenlagerelement 36 gegen das Lagerelement 5 hält bzw. drückt, wodurch das Lagerelement 5 an der Wand 32 unverschiebbar gehalten bzw. gesichert wird.
Bedarfsweise kann das Gegenlagerelement 37 einen in Fig. 5 angedeuteten Vorsprung 38 aufweisen, der in das Langloch 33 vorspringt und derart an dessen Breite angepaßt ist, das ein seitliches Verschieben des Auflageelements 36 quer zur Längserstreckung des Langlochs 33 verhindert wird.
Fig. 7 zeigt in einer teilweise perspektivischen Schnittansicht die Verbindungsanordnung 30 gemäß einer zweiten Ausführungsvariante. Statt geriffelten Auflagerfiächen 35 weist hier das Langloch 33 gefaste Seitenflächen 39 auf, wobei das zugeordnete Befestigungselement 34 dementsprechend als Senkkopfschraube mit einem in seiner Kondizität angepaßten Senkkopf 40 ausgebildet ist.
Zur Verschiebesicherung, also Sicherung des Befestigungselements 34 gegen ein Verrutschen im Langloch 33 in dessen Längserstreckung, sind hier vorzugsweise auf beiden Seitenflächen 39 Längskanten 41 vorgesehen, die jeweils gegenüber der Neigungsebene der zugeordneten Seitenfläche 39 vorspringen, beispielsweise dreieckig im Querschnitt ausgebildet sind, wobei die Längskanten 41 vorzugsweise aus einem weicheren Material als das Befestigungselement 34 bzw. dessen Senkkopf 40 hergestellt sind.
Beim Festziehen bzw. Anziehen des Befestigungselements 34 drückt sich dessen Senkkopf 40 bereichsweise in die Längskanten 41 und verformt diese. Entspre-
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chend bilden die unverformten Bereiche der Längskanten 41, die sich seitlich an den Senkkopf 40 anschließen, die gewünschte Sicherung des Befestigungselements 35 im Langloch 33 gegen ein ungewolltes Verschieben bzw. Verrutschen in Längserstreckung des Langlochs 33.
Fig. 8 zeigt in einer schematischen Schnittdarstellung eine dritte Ausführungsvariante der Verbindungsanordnung 31 der Duschabtrennung 1. Das Lagerelement 5 weist hier eine Durchbrechung 42, insbesondere in Form einer Bohrung oder dergleichen auf. In die Durchbrechung 42 ist ein elastisch verformbarer Lagerring 43 eingesetzt, der sich ringförmig bzw. ringflanschartig auf die der Befestigungswand 32 zugewandten Anlageseite des Lagerelements 5 erstreckt.
Im befestigten Zustand bzw. bei angezogenem Befestigungselement 34, das wiederum vorzugsweise als Schraube ausgebildet ist, wird das Lagerelement 5 gegen die Wand 32 gedrückt, wobei der zwischen dem Lagerelement 5 und der Wand 32 befindliche Teil des Lagerrings 43 das Lagerelement 5 abstützt und/oder eine Abdichtung bewirkt. Je nach Ausgestaltung kann so eine Abdichtung zwischen dem Befestigungselement 34 und der Durchbrechung 42, insbesondere gegen Spritzwasser bzw. Duschwasser, gebildet werden. Außerdem kann alternativ oder zusätzlich eine Abdichtung des Bohrlochs 44 zur Aufnahme des Befestigungselements 34 in der Wand 32 gebildet werden.
Bedarfsweise ist der Lagerring 43 - insbesondere zur Erleichterung der Montage bzw. des Einsetzens in die Durchbrechung 42 - nicht geschlossen. Beispielsweise kann der Lagerring 43 einen nicht dargestellten Radialschlitz oder dergleichen aufweisen.
Vorzugsweise weist der Lagerring 43 eine nach außen offene Ringnut 45 auf, in die die Seitenwendung der Durchbrechung 42 eingreift, wodurch der Lagerring 43, insbesondere im vormontierten Zustand, in der Durchbrechung 42 sicher gehalten ist.
Claims (17)
1. Duschabtrennung (1) mit einer Türscheibe (2), einer feststehenden Trennscheibe (3) und mindestens einem Scharnier (4) zur schwenkbaren Halterung der Türscheibe (2) und insbesondere zur Abstützung an der Trennscheibe (3) und/oder an einem vorzugsweise ortsfesten Lagerelement (5), wobei das Scharnier (4) einen ersten, mit der Türscheibe (2) verbundenen Scharnierlappen (6) und einen zweiten, mit der Trennscheibe (3) verbundenen Scharnierlappen (7) aufweist, der mit dem ersten gelenkig verbunden ist, wobei die Scheiben (2, 3) einander überlappen, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierlappen (6, 7) auf zueinander weisenden Flachseiten (8, 9) der Scheiben (2, 3) angeorndet sind und/oder daß die Scharnierachse (10) auf der der Türscheibe (2) zugewandten Seite (9) im Bereich einer Vertikalkante (12) der Trennscheibe (3) und/oder zwischen den Scheiben (2, 3) oder deren Hauptebenen angeordnet ist.
2. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierlappen (6, 7) insbesondere bei geschlossener Türscheibe (2) aneinander anlegbar sind und/oder außenseitg komplementär geformt sind.
3. Duschabtrennung (1) mit einer Türscheibe (2), einer feststehenden Trennscheibe (3) und mindestens einem Scharnier (4) zur schwenkbaren Halterung der Türscheibe (2) und insbesondere zur Abstützung an der Trennscheibe (3) und/oder an einem vorzugsweise ortsfesten Lagerelement (5), wobei das Scharnier (4) einen ersten, mit der Türscheibe (2) verbundenen Scharnierlappen (6) und einen zweiten, mit der Trennscheibe (3) verbundenen Scharnierlappen (7) aufweist, der mit dem ersten gelenkig verbunden ist, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (4) ein auf der dem zweiten Scharnierlappen (7) abgewandten Flachseite (13) der Trennscheibe (3) angeordnetes Halteelement (14) aufweist, das Vorsprünge (17) zur axialen Abdeckung und/oder Sicherung eines die Scharnierlappen (6, 7) gelenkig verbindenden Scharnierbolzens (11) aufweist und/oder das sowohl mit dem Lagerelement (5) als auch mit dem zweiten Scharnierlappen (7) verbunden ist.
4. Duschabtrennung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (14) mit dem Lagerelement (5) und/oder mit dem zweiten Scharnierlappen (7) jeweils mittels eines die Trennscheibe (3) durchgreifenden Verbindungsteils (18), insbesondere einer Schraube, verbunden ist.
5. Duschabtrennung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierlappen (6, 7) zumindest im wesentlichen abstandsfrei, ggf. über dazwischenliegende elastische Elemente, jeweils zur zugeordneten Scheibe (2, 3) angeordnet sind.
6. Duschabtrennung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Scharnierlappen (7) mit der Trennscheibe (3) derart verbunden ist, daß die Trennscheibe (3) und der zweite Scharnierlappen (7) - zumindest quer zur Scharnierachse (10) - nicht gegeneinander verstellbar sind.
7. Duschabtrennung (1) mit einer Türscheibe (2), einer feststehenden Trennscheibe (3) und mindestens einem Scharnier (4) zur schwenkbaren Halterung der Türscheibe (2) und insbesondere zur Abstützung an der Trennscheibe (3) und/oder an einem vorzugsweise ortsfesten Lagerelement (5), wobei das Scharnier (4) einen ersten, mit der Türscheibe (2) verbundenen Scharnierlappen (6) und einen zweiten, mit der Trennscheibe (3) verbundenen Scharnierlappen (7) aufweist, der mit dem ersten gelenkig verbunden ist, insbesondere wobei die Scheiben (2, 3) einander überlappen, insbesondere nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer Scheibe (2, 3), insbesondere der Türscheibe (2), ein Verbindungselement (20) zugeordnet ist, das mit dieser Scheibe (2, 3), insbesondere vor dem Zusammenbau des Scharniers (4), fest verbindbar ist und eine schlittenartige Führung (21) für den dieser Scheibe (2, 3) zugeordneten Scharnierlappen (6, 7) bildet, so daß dieser und diese Scheibe (2, 3) relativ zueinander, insbesondere quer zur Scharnierachse (10), einstellbar sind.
8. Duschabtrennung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierlappen (6, 7) eine Rippe (24) aufweist, an die eine vom Verbindungselement (20) gehaltene Schraube (25) zur Festlegung der Relativlage anpreßbar bzw. darin eindrückbar ist.
9. Duschabtrennung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (20) mit einem Gegenelement (26) auf der gegenüberliegenden Flachseite (27) zur Befestigung an der zugeordneten Scheibe (2, 3) verbunden ist, insbesondere wobei das Gegenelement (26) eine Führung (30) für eine verstellbare Abdeckung (29) bildet.
10. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (4) eine dem Verbindungselement (20) zugeordnete Abdeckung (29) aufweist, die zumindest im wesentlichen entsprechend dem Scharnierlappen (6, 7) auf der dem Scharnierlappen (6, 7) abgewandten Seite der zugeordneten Scheibe (2, 3) verstellbar ist.
11. Duschabtrennung (1), insbesondere nach einem der voranstehenden Ansprüche, mit einer Verbindungsanordnung (31) zur Verbindung eines Lagerelements (5) mit einem Element der Duschabtrennung (1) oder mit einer Wand (32), wobei das Lagerelement (5) ein Langloch (33), ein das Langloch (33) durchgreifendes Befestigungselement (34) und sich an das Langloch (33) entlang dessen Längsersteckung auf der der Wand (32) bzw. dem Element der Duschabtrennung (1) abgewandten Seite anschließende Auflagerflächen (35) für das Befestigungselement (34) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerflächen (35) geriffelt oder profiliert sind und daß sich das Befestigungselement (34) über ein Auflagerelement (36) mit einer entsprechend geriffelten bzw. komplementären Gegenfläche (37) auf den Auflagerflächen (35) abstützt.
12. Duschabtrennung (1), insbesondere nach einem der voranstehenden Ansprüche, mit einer Verbindungsanordnung (31) zur Verbindung eines Lagerelements (5) mit einem Element der Duschabtrennung (1) oder mit einer Wand (32), wobei das Lagerelement (5) ein Langloch (33) mit gefasten Seitenflächen (39) und ein das Langloch (33) durchgreifendes Befestigungselement (34), insbesondere eine Schraube, mit einem Senkkopf (40) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Seitenflächen (39) mit einer Längskante (41) versehen ist, die gegenüber der Neigungsebene der zugeordneten Seitenfläche (39) vorspringt, so daß sich beim Festziehen der Verbindung, insbesondere durch Verschrauben des Befestigungselements (34), der Senkkopf (40) in die Längskante (41) bereichsweise drückt und dadurch gegen eine Längsverschiebung im Langloch (33) sicherbar ist.
13. Duschabtrennung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß beim Festziehen die Längskante (41) bereichsweise verformbar ist.
14. Duschabtrennung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskante (41) aus weicherem Material als der Senkkopf (40) gebildet ist.
15. Duschabtrennung (1), insbesondere nach einem der voranstehenden Ansprüche, mit einer Verbindungsanordnung (31) zur Verbindung eines Lagerelements (5) mit einer Wand (32), wobei das Lagerelement (5) eine Durchbrechung (42) und ein die Durchbrechung (42) durchgreifendes, in die Wand (32) geschraubtes Befestigungselement (34) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsanordnung (31) einen elastisch verformbaren Lagerring (43) aufweist, der in die Durchbrechung (42) eingesetzt und vom Befestigungselement (34) durchgriffen ist sowie das Lagerelement (5) zur Wand (32) hin abstützt.
16. Duschabtrennung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerring (43) nicht geschlossen ist, insbesondere einen Radialschlitz aufweist.
17. Duschabtrennung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerring (43) eine nach außen offene Ringnut (45) aufweist, in die die Seitenwandung der Durchbrechung (42) eingreift.
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