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DE2011252A1 - Fernsehbildwiedergabevorrichtung - Google Patents

Fernsehbildwiedergabevorrichtung

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Publication number
DE2011252A1
DE2011252A1 DE19702011252 DE2011252A DE2011252A1 DE 2011252 A1 DE2011252 A1 DE 2011252A1 DE 19702011252 DE19702011252 DE 19702011252 DE 2011252 A DE2011252 A DE 2011252A DE 2011252 A1 DE2011252 A1 DE 2011252A1
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DE
Germany
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input
output
cathode
transistor
combination arrangement
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702011252
Other languages
English (en)
Other versions
DE2011252B2 (de
DE2011252C3 (de
Inventor
Pieter Marinus van den; Terpstra Lieuwe; Emmasingel Eindhoven Avoort (Niederlande). H04n 5-21
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2011252A1 publication Critical patent/DE2011252A1/de
Publication of DE2011252B2 publication Critical patent/DE2011252B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2011252C3 publication Critical patent/DE2011252C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/141Beam current control means
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/12Picture reproducers
    • H04N9/16Picture reproducers using cathode ray tubes
    • H04N9/22Picture reproducers using cathode ray tubes using the same beam for more than one primary colour information
    • H04N9/24Picture reproducers using cathode ray tubes using the same beam for more than one primary colour information using means, integral with, or external to, the tube, for producing signal indicating instantaneous beam position

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  • Multimedia (AREA)
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Dipl.-Inq. ERICH E. WALTHER ' 2011252 PH* P82*2
Arr^cbr: ,'J. V. PHIlPS' GlOElAMPENFABRiEKtN
Anmeldung vom:
"Fernsehbildwiedergabevorrichtung" ,
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fernsehbildwiedergabevorrichtüng mit einer Bildwiedergaberöhre, die eine Kathode und eine Steuerelektrode enthält, zwischen die eine StrahlStromstabilisierungsanordnung ange- " schlossen ist.,, welche Strahlstrorastabilisierungsanordnung einen an die Kathode der Bildwiedergaberöhre angeschlossenen elektronischen Schalter, von dem ein Bedienungssignaleingang mit einem Ausgang eines Bedienungssignalgenerators verbunden ist, und eine ebenfalls an die Kathode der Bildwiedergaberöhre angeschlossene erste Kombinationsanqrdnung enthält, welche erste Kombinations-
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anordnung weiter einen Videosignaleingang, einen Anschluss, mit dem die von der Kathode abgewandte Seite des elektronischen Schalters verbunden ist, und einen Ausgang hat, der mit der Steuerelektrode der Bildwiedergaberöhre verbunden ist. Aus der niederländischen Patentanmeldung 6708375 ist eine Fernsehbildwiedergabevorrichtung der obengenannten Art bekannt. Beim Auftreten eines Bezugssignals im Videosignal wird dabei der Kathodenstrom der Bildwiedergaberöhre gemessen. Während der übrigen Zeit ist die Kathode unmittelbar mit der ersten Kombinationsanordnung verbunden. Der ersten Kombinationsanordnung wird dem Videosignal eine aus dem Kathodenstrom hergeleitete Regelgrösse zugeführt. Diese Kombination von Videosignal und Regelgrösse wird zwischen die Kathode und die Steuerelektrode der Bildwiedergaberöhre eingespeist. Dadurch wird der Kathodenstrom auf einem bestimmten für den Bezugspegel gewünschten Wert stabilisiert.
Mit der bekannten Bxldwiedergabevorrichtung der eingangs erwähnten Art kann der Kathodenstrom der Bildwiedergaberöhre auf sehr niedrigen Werten stabilisiert werden. Erfolgt diese Kathodenstromstabxlxsxerung auf dem Schwarzpegel des wiederzugebenden Signals, so wird eine sehr niedrige Leuchtdichte im Bildschwarz erreicht, wodurch der Kontrast im wiedergegebenen Bild gross sein kann. Es stellt sich aber heraus, dass bei dieser bekannten Bxldwiedergabevorrichtung die erzielbare sehr geringe Schwarzleuchtdichte nicht völlig konstant ist.
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Die Erfindung bezweckt, diese Unzulänglichkeit zu beseitigen.
Eine Bildwiedergabevorrichtung der eingangs
erwähnten Art nach der Erfindung weist dazu das Kennzeichen auf, dass die StrahlStromstabilisierungsanordnung
einen in die Verbindung zwischen der Kathode und der ersten Kombinationsanordnung aufgenommenen elektronischen
Wechselschalter mit mindestens einem mit der Kathode der
■■■"■■■ I
Bildwiedergaberöhre verbundenen .Eingang und zwei Aus- '
gangen, und eine ebenfalls in die genannte Verbindung
aufgenommene zweite Kombinationsanordnung mit mindestens zwei Eingängen, die mit je einem anderen der genannten
Ausgänge des Wechselschalters verbunden sind und mit einem Ausgang, der mit dem entsprechenden Eingang der ersten Kombinationsanordnung verbunden ist enthält, während der Bedienungssignalgenerator einen Teiler enthält, von
dem ein Ausgang mit einem Bedienungssignaleingang des
Wechselschalters und von dem ein Ausgang mit einem Ein- g gang der ersten Kombinationsanordnung zur Erhaltung ei—
nes periodisch auftretenden Bezugspegels und eines ebenfalls periodisch auftretenden Strahlstromunterdrückungspegels im wiederzugebenden Videosignal verbunden ist. ν " Es hat sich herausgestellt, dass die nicht völlig konstante Schwarzleuchtdichte die Folge von Störsignalen war, die über den Gitter-Kathodenkreis der Bildwiedergaberöhre einen Einfluss auf den Kathodenstrom
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der Bildwiedergaberöhre beim Auftreten des Schwarzpegels ausübten. Es stellte sich heraus, dass dieser Einfluss u.a. vom Bildinhalt abhängig ist. Es ergab sich, dass der Kathodenstrom kein gutes Mass für den Strahlstrom ist. Die erfindungsgemässe Massnahme bezweibkt, die Kathodenstörströme gesondert zu messen und diese vom gesamten Kathodenstrom zu subtrahieren, so dass nur der reelle Strahlstrom stabilisiert wird.
Über die Verbindung des Teilers mit der ersten Kombinationsanordnung wird im wiederzugebenden Videosignal periodisch ein Ultraschwarzpegel angebracht. Während des Auftritts desselben laufen in der Kathodenzuführungsleitung nur Störströme weil dann der Strahlstrom unterdrückt ist. In den anderen Messperioden tritt der Schwarzpegel im Videosignal auf und der Kathodenstrom ist aus einem Strahlstrom und einem Störstrom zusammengestellt. Über einen durch ein Teilerausgangssignal betätigten Wechselschalter werden die gemessenen KathodenstTöme je einem anderen van zwei Eingängen der zweiten Kombinationsanordnung zugeführt. In dieser zweiten Kombinationsanordnung werden durch jeden der beiden Ströme verursachte Grossen voneinander subtrahiert und eine Differenzgrösse erhalten, die ein Mass für den reellen Strahlstrom ist. Diese Differenzgrösse wird nun in der ersten Kombinationsanordnung als Regelsignal zusammen mit dem Videosignal zwischen eine Kathode und eine Steuerelektrode
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der Bildwiedergaberöhre eingespeist. Dadurchwird der reelle Strahlstrom auf einem zum Bezugspe'gel, wie bei- ' spiel swei se dem Schwarzpegel im Video signal, gehörenden gewünschten Wert stabilisiert. · " . ■ -■ · ·
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist1 in den Zeichnungen dar ge s-t el Its und'Wird ^im folgenden 'näher -'" beschrieben. Es zeigen: " .' ' ' ;
Fig. 1 ein vereinfachtes Schaltbild einer erfindungsgemässen Bildwiedergabeanordhungy '
Fig. 2 ein vereinfachtes Schaltbild einer"möglichen Ausführungsform einer entsprechend dem Schaltbild nach Flg. 1 aufgebauten Bildwiedergabeanordnung nach der Erfindung, ; ·
Fig. 3 ein vereinfachtes Schaltbild eines möglichen Bedienungssignalgenerators und die Verbindung desselben mit zwei schwebenden Speiseque.ilen in der ersten Kombinationsanordnung einer Bildwiedergabevorrichtung nach Fi^; 2, " ......
- Fife,- 4 ein vereinfachtes Schaltbild einer möglichen Torschaltung'für eine Bildwiedergabeanordnung nach Fig. 2 zur Erhaltung eines jeweiligen Schwarzpegels und eines Ulträschwarzpegels während der Zeilenaustastzeiten im Videosignal.
In Fig. 1 ist von' einer Bildwiedergabe 1 eine Kathode; 2 mit einem Anschluss 3 und eine Steuerelektrode k mit einem Anschluss 5 einer Strahlstromstabilisierungs-
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anordnung 7 verbunden, Zwischen einen Anschluss 9 der Strahlstromstabilisierungsanordnung 7 und eine Hochspannungselektrode 10 der Bildwiedergaberöhre 1 ist eine Hochspannungsspeisequelle 8 angeschlossen. Der Anschluss 9 ist weiter an Masse gelegt.
Der Anschluss 3 der Strahlstromstabilisierungsanordnung 7 ist über einen Eingang 12 eines elektronischen Schalters 11 und einen Ausgang 14 desselben mit einem Anschluss 13 einer ersten Kombinationsanordnung 15 verbunden. Ein Anschluss 17 und ein Anschluss 19 der ersten Kombinationsanordnung 15 sind mit dem Anschluss 5 bzw. 9 der Strahlstromstabilisierungsanordnung 7 verbunden.
Ein Videοsignaleingang 21 der ersten Kombination sanordnung 15 ist mit einem Eingang 23 der Strahlstroms tabilisierungsanordnung 7 verbunden.
Die erste Kombinationsanordnung 15 enthält weiter einen Regelsignaleingang 25 und einen Eingang 27·
Nach der Erfindung ist der Regelsignaleingang 25 der ersten Kombinationsanordnung 15 mit einem Ausgang 29 einer zweiten Kombinationsanordnung 31 verbunden von der wieder zwei Eingänge 33 und 35 an je einem anderen von zwei Ausgängen 37 und 39 eines Wechselschalters 41 liegen. Ein Eingang 43 des Wechselschalters kl ist mit einem Ausgang 45 einer Stromverstärkerschaltung 47 verbunden. Ein Eingang 49 der Stromverstärkerschaltung 47
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liegt an dem mit der Kathode 2 der Bildwiedergaberöhre 1 verbundenen Eingang 3 der Strahlstromstabilisierungsanordnung 7· Vom Wechselschalter 41 ist nach der Erfindung ein Bedienungssignaleingang 51 mit einem Ausgang 53 eines in einen Bedienungssignalgenerator 55 aufgenommenen Teilers 57 verbunden. Ein anderer Ausgang 59 des Teilers 57 ist mit dem Eingang 27 der ersten Kombinationsanordnung 15 verbunden. In diese Verbindung ΐβΐ nach | ■ . ... . . *
einer weiteren Ausarbeitung-der Erfindung eine Torschaltung 61 aufgenommen« Von dieser Torschaltung 61 liegt ein Eingang 6'3 am Ausgang 59 des Teilers 57 und ein Ausgang 65 am Eingang 27 der ersten Kombinationsanordnung 15. Die Torschaltung 61 hat weiter einen Bildrücklauf-Signaleingang 67 und einen ZeilenrücklaüfSignaleingang 69, der mit einem Eingang 71 bzw. 73 der Strahistromstabilisierungsanordnung 7 verbunden sind. Im Bedienungssignalgenerator 55 ist ein Aus-
- ' " - " ■■-·■■ ι
gang 75 eines Impulsgenerators 77 mit einem Eingang 79 ™ des Teilers 57 verbunden. Ein Eingang 81 des Impulsgenerators ist mit einem Zeilenrücklaufimpulseingang 83 der Strahlstromstabilisierungsanprdnung 7 verbunden.
Vom Impulsgenerator 77 liegt weiter ein Ausgang .85 an einem Bedienungssignaleingang 87 des elektronischen Schalters 11 im Kathodenkreis der Bildwiedergaberöhre 1 und ein Ausgang 89 an einem Bediehungssignaleingang 91 eines in die Stromyerstärkerschaltung k"7
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aufgenommenen elektronischen Schalters 93·
Ein Eingang dieses elektronischen Schalters ist mit dem Eingang 49 der Stromverstärkerschaltung 47 und ein Ausgang mit einem Eingang 95 eines Stromverstärkers 97 verbunden. Ein Ausgang dieses Stromverstärkers 97 ist zugleich der Ausgang 45 der Stroraverstärkerschaltung 47.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung wird, insofern diese zum Verständnis der Erfindung von Bedeutung ist, näher erläutert.
Während der Zeit, in der eine wiederzugebende Bildinformation im Videosignal am Eingang 21 der ersten Kombinationsanordnung 15 vorhande ist, stehen die elektronischen Schalter 11 und 93 in der dargestellten Lage. Die mit dem Eingang 3 der Strahlstromstabilisierungsanordnung 7 verbundene Kathode 2 der Bildwiedergaberöhre 1 ist dann mit dem Anschluss 13 der ersten Kombinationsanordnung 15 verbunden. Zwischen den Anschlüssen 13 und 17 dieser ersten Kombinationsanordnung 15 und folglich zwischen der Kathode 2 und der Steuerelektrode 4 der Bildwiedergaberöhre 1 erscheint dann eine Kombination des dem Eingang 21 zugeführten Videosignals und einer dem Eingang 25 zugeführten Regelgrösse. Der Strahlstrom der Bildwiedergaberöhre 1 hat dadurch einen durch die Regelgrösse beeinflussten Wert.
Der Schalter 93 ist geöffnet und es fliesst
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kein Kathodenstrom von der Bildwiedergaberöhre zum Stromverstärker 97.
Tritt im Videosignal ein Bezugspegel auf," der an einen sehr geringen Strahlstrom gekoppelt werden muss, wie beispielsweise der Sehwarzpegel, der bei Bildwiedergabeanordnungen mit sogenannten Indexröhren im allgemeinen während der ganzen Zeilenaustastzeit im Videosignal auftritt, so werden während einer Messzeit beim Auftritt | dieses Schwarzpegels in der Zeilenaustastzeit die elektronischen Schalter 11 und 93 durch den Eingängen 87 bzw. 91 zugeführte Bedienungssignale in die (nicht dargestellte) andere Stellung gebracht. Der Kathodenstrom der Bildwiedergaberöhre 1 fliesst nun über den Eingang 3, den Eingang 49 den dan geschlossenen Schalter 93 zum Eingang 95 des Stromverstärkers 97. Der Stromverstärker 97 liefert einen verstärkten Kathodenstrom an seinem Ausgang 45 und somit am Eingang des Wechselschalters 41.
Der Wechselschalter kV wird mit Hilfe eines "
seinem Eingang 51 zugeführten, vom Ausgang 53 des Teilers 57 herrührenden Bedienungssignals abwechselnd in die dargestellte und die nicht dargestellte Lage gebracht. Dadurch erscheint der dem Eingang 43 zugeführte verstärkte Kathodenstrom abwechselnd an den Ausgängen 37 und 39 des Wechselschalters 41 und an den Eingängen 33 bzw. 35 der zweiten Kombinationsanordnung 31»
Gleichzeitig wird im Videosignal, das der Steuer-
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elektrode k der Bildwiedergaberöhre 1 zugeführt wird, mit Hilfe eines vom Ausgang 59 des Teilers 57 erhaltenen und über die Torschaltung 61 dem Eingang 27 der ersten Kombinationsanordnung 15 zugeführten Bedienungssignals der Schwarzpegel in der Zeilenaustastzeit jede zweite Zeile auf einen sogenannten Ultraschwarzpegel herabgesetzt. Am Ausgang 17 der ersten Kombinationsanordnung erscheint dann ein Videosignal mit in der Zeilenaustastzeit abwechselnd einem Schwarz- und einem Ultraschwarzpegel bis die Wiedergaberöhre während dieser Zeiten abwechselnd einen "Schwarzstrahlstrom" und keinen Strahlstrom führt.
Durch den angepassten Schaltrhytmus des Wechselschalters 41 werden beispielsweise dem Eingang 33 der zweiten Kombinationsanordnung 31 die verstärkten Kathodenströme, die während des Schwarzsignals auftreten und dem Eingang 35 die verstärkten Kathodenströme, die während des Auftritts des Ultraschwarzpegels im Videosignal an der Steuerelektrode h der Bildwiedergaberöhre 1 auftreten, zugeführt.
In der zweiten Kombinationsanordnung 31 werden die verstärkten Kathodenstromimpulse in Regelgrössen umgewandelt und voneinander subtrahiert. Die eine aus dem dem Eingang 35 zugeführten verstärkten Kathodenstrom hergeleitete Regelgrösse enthält nur Information in bezug auf die Grosse des Kathodenstromes wenn der Strahlstrom
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In der Bildwiedergaberöhre 1 unterdrückt ist. Diese Information rührt von einem an der Kathode erscheinenden" Störstrom her. Die andere von dem dem Eingang 33 zugeführten verstärkten Kathodenstrom hergeleitete RegelgrÖsse enthält Information in bezug auf die Summe des Strahlstromes und des Störstromes, die während des Auftritts des Schwarzpegels in die Bildwiedergaberöhre 1 fliesst.
Die Differenz der- Regelgrössen ergibt also eine Regelgrösse, die praktisch nur Information in bezug auf die reelle Grosse des Strahlstromes während des Auftretens des Schwarzpegels im Videosignal enthält. Diese Differenz wird über den Ausgang 29 der zweiten Kombinationsanordnung 31 dem Eingang 25 der ersten Kombinatxonsanordnung 15 zugeführt und wird in der ersten Kombinationsanordnung 15 mit dem Videosignal kombiniert und der Bildwiedergaberöhre 1 wieder zugeführt. Die Grosse des dem Schwarzpegel entsprechenden Strahlstromes wird durch die beschriebene Regel schleife konstant gehalten.
Es ist selbstverständlich möglich, einen anderen Messrhytmus anzuwenden und beispielsweise abwechselnd während eines ersten und eines zweiten Teils der Zeilenaustastzeit oder abwechselnd während der Bildaustastzeit oder am Anfang der Bildhinlaufzeit während des einen Teilbildes eine Messung des Kathodenstromes beim
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Schwarzpegel und während des anderen Teilbildes beim Ultraschwarzpegel im Videosignal durchzuführen.
Die günstigste Art zu messen ist jedoch, wie dies obenstehend beschrieben wurde, nämlich die Messung des Kathodenstromes während abwechselnd der einen Zeilenaustastzeit bei einem Schwarzpegel und während der nachfolgenden Zeilenaustastzeit bei einer Ultraschwarzpegel im Videosignal. Es stellt sich nämlich heraus, dass der Störstromanteil im Kathodenstrom in der Zeilenaustastzeit vom Bildinhalt abhängig ist, d.h. vom Videosignal während der vorhergehenden Zeilenhinlaufzeit. Der Bildinhalt wechselt im allgemeinen von Zeile zu Zelle sehr wenig. Das obengenannte Verfahren ergibt daher ein sehr gutes Resultat und auch einen sehr schnellen Störstromausgleich. Der Teiler 57 kann dann ein Frequenzhalbierer sein, der ausserdem in Farbfernsehempfängern vom PAL- oder SECAM-Typ meistens bereits vorhanden ist. Dieses Messverfahren gibt zugleich ein günstiges Verhältnis zwischen der Zeit, wo der Kathodenstrom gemessen und der Zeit, wo dieser nicht gemessen wird.
Eine etwaige Messung, abwechselnd während eines ersten und eines zweiten Teils der Zeilenaustastzeit erfordert eine genaue Bestimmung der Messzeiten, damit vermieden wird, dass graue Balken im Zeilenrücklauf entstehen. Der Teiler 57 muss in diesem Fall ein Zeitteiler sein, der die Zeilenaustastzeit in zwei ge-
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eignete Teile aufteilt.
Die Verwendung einer geschalteten Stromverstärkerschaltung 47 vor dem Wechselschalter 51 ist nicht unbedingt notwendig, es gibt aber ein besseres Signal-Rauschverhältnis in dem zu messenden Signal. Am Eingang 95 des Stromverstärkers 97 erscheint nämlich nur ein Signal, wenn tatsächlich gemessen werden muss, während weiter durch die vorhergehende Stromverstärkung die etwaigen im Wechselschalter 41 erzeugten Störanteile praktisch keinen Einfluss ausüben können.
Es hat sich als günstig erwiesen, die Messungen während der Messzeit durchzuführen, der Anfangszeitpunkt etwas nach dem Anfang der entsprechenden Bezugssignale im Videosignal fällt, damit eine zu starke. Störung des Videosignals aus dem vorhergehenden Zeilenhinlauf auf das zu messende Bezugssignal vermieden wird.
Die erfindungsgemässe Bildwiedergabevorrichtung ist im Grunde bei jeder Fernsehbildwiedergabevofrichtung verwendbar, aber sie ist insbesondere bei derartigen Vorrichtungen mit einer Indexröhre von Bedeutung. Bei Bildwiedergabevorrichtungen mit einer derartigen Röhre darf während des Auftritts des Bildschwarzes im Videosignal der Strahlstrom nicht wegfallen, weil dann in vielen Fällen während der restlichen Zeit keine richtige■·· Fafbwiedergäbe mehr auftritt. Damit trotzdem genügend Kontrast im Bild erhalten wird, muss der Strahlstrom bei
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schwarzen Bildteilen so gering wie möglich sein. Mit der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung wird beim Auftreten des Schwarzpegels im Videosignal ein sehr geringer und konstanter Strahlstrom erhalten.
Die Torschaltung 61, die zwischen den Ausgang 59 des Teilers 57 und den Eingang 27 der ersten Kombinationsanordnung 15 aufgenommen ist, hat den Zweck, dafür zu sorgen, dass auch während der Bildaustastperioden die ™ Messung in den Zeilenaustastzeiten weitergeht. Dadurch wird am Anfang nachfolgender Bildhinlaufzeiten ein möglichst genauer Schwarzstrom erhalten, während ausserdem vermieden wird, dass eine teilbildfrequente Welligkeitsspannung im Regelsignal auftritt. Es dürfte einleuchten, dass diese Torschaltung 61 für die Anwendung der Erfindung nicht unbedingt notwendig ist.
In Fig. 2 sind entsprechende Teile möglichst auf dieselbe Weise wie in Fig. 1 numeriert. Für die Befc Schreibung derselben wird daher auf die Beschreibung der
Fig. 1 verwiesen.
Es gibt einige Unterschiede mit Fig. 1. So ist die Kathode 2 der Bildwiedergaberöhre 1 über eine Induktivität 6 mit dem Eingang 3 der Strahlstromstabilisierung sanordnung 7 verbunden. Die Induktivität 6 dient zur Überschiagsicherung des entsprechenden Einganges der Strahlstromstabilisierungsanordnung.
Der elektronische Schalter 11 ist etwas ver-
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wickelter augebaut und ist mit einem zusätzlichen Eingang 88 an einen zusätzlichen Ausgang 90 des Impulsgenerators 77 gelegt und hat einen zusätzlichen Anschluss 16, der mit einem zusätzlichen Anschluss 18 der ersten Kombinationsanordnung 15 verbunden ist.
Weiter ist der Wechselschalter k'1 mit zwei Ein-Aua-Schaltern ausgebildet, die je einen anderen Eingang 51a und 51b haben, die mit Ausgängen 53a bzw. 53b des *
Teilers 57 verbunden sind.
Nachstehend wird der Aufbau und der Wirkungsweise des elektronischen Schalters 11, der Stromverstärkerschaltung U7, des Wechselschalters kl, der zweiten Kombinationsanordnung 31 und der ersten Kombinationsanordnung 15 beschrieben.
Der elektronische Schalter 11 enthält eine Reihenschaltung aus einem mit seinem Kollektor an den Anschluss 12I gelegten npn-Transistor 99, einem mit seinem Emitter an den Emitter des Transistors 99 gelegten | pnp-Transistor 101 und einer Parallelschaltung eines Widerstandes 103 und eines Kondensators 105» di-e einerseits mit dem Kollektor des Transistors 101 und andererseits mit dem Anschluss 16 des elektronischen Schalters 11 verbunden sind. Die Verbindung der Emitter der Transistoren 99 und 101 liegt am Anschluss 12 des elektronischen Schalters 11 und am Eingang 49 der Stromverstärkerschaltung kj. Die Basiselektroden der Transistoren
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und 101 sind mit den Anschlüssen 87 bzw. 88 des elektronischen Schalters 11 verbunden und erhalten von den Ausgängen 85 bzw. 90 des Impulsgenerators 77 Schaltsignale. Zwischen den Anschlüssen 14 und 16 ist eine Speisespannung vorhanden.
Während der Zeilenhinlaufzeit wird aus dem Impulsgenerator 77 den Eingängen 87 und 88 eine derartige Spannung zugeführt, dass die beiden Transistoren 99 und 101 leitend sind. Die Spannung am Widerstand 103 und am Kondensator 105 wird auf eine in dieser Figur nicht dargestellte Weise dem Impulsgenerator 77 zugeführt, wodurch der Strom durch die Transistoren 99 und 101 stabilisiert wird. Darauf wird bei der Beschreibung der Fig. 3 näher eingegangen.
Das Bedienungssignal am Eingang 87 wird dadurch nämlich gerade so gross gemacht, dass der Transistor 99 praktisch immer denselben Strom zieht.
Die Bedienungssignale an den Eingängen 87 und 88 sind weiter von einer derartigen Amplitude, dass die Transistoren 99 und 101 nach wie vor leitend sind, wie es auch die Kathodenströme sein dürfen,.die von einem Videosignal in der Bildwiedergaberöhre 1 erzeugt werden. Die Transistoren 99 und 101 sind beide als Emitterfolger für die ihren Basiselektroden zugeführten Bedienungesignale geschaltet und die Spannung am Verbindungspunkt ihrer Emitter weist nach wie vor einen ziemlich konstanten
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Unterschied gegenüber der Spannung am Speisepunkt 14 auf. Etwaige SpannungsSchwankungen am Anschluss 14 werden also ungeändert an die Kathode der Bildwiedergaberöhre 1 weitergeleitet. · '
Während der Messzeit in der Zeilenaustästzeit sind die Bedienungssignale an den Eingängen 87 und 88 und somit an den Basiselektroden der Transistoren 99 und derart, dass die beiden Transistoren 99 und 101 keinen Strom führen. Der Kathodenstrom der. Bildwiedergaberöhre 1 wird dann dem Eingang 49 der Stromverstärkerschaltung 4? zugeführt. . .
In der Stromverstärkerschaltung 47 ist der Eingang 49 mit dem Emitter eines pnp-Transistörs 93 verbunden. Die Basis dieses Transistors 93 ist mit dem Bedienungs Signaleingang 91 der Stromverstärkerschaltung 47 verbunden. Der Transistor 93 dient als elektronischer Schalter; sein Kollektor ist über einen Widerstand 107 mit der Basis eines npn-Transistors 109 verbunden^ Der Transistor 109 ist mit seinem Emitter mit einem am Anschluss 18 der ersten Kombinationaanordnung 15 liegenden Speiseanschluss 110 verbunden. Der Kollektor des Transistors IÖ9 ist über eine Reihenschaltung aus den Widerständen 111 und 113 an einen mit dem Anschluss 13 . der ersten Kombinationsanordnung 15 verbundenen Speiseanschluss 114 gelegt. Die Basis des Transistors I09 ist weiterhin über einen Widerstand 115 mit seinem Emitter
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und über eine Parallelschaltung eines Widerstandes 117 und eines Kondensators 119 mit seinem Kollektor verbunden. Die Verbindung zwischen den Widerständen 111 und 113 liegt an der Basis eines pnp-Transistors 121. Der Emitter dieses Transistors 121 ist über einen Widerstand mit dem Speiseanschluss 114 verbunden. Vom Transistor 121 liegt der Kollektor am Ausgang 45 der Stromverstärkerschaltung 47.
Die Wirkungsweise der Stromverstärkerschaltung 47 ist folgende.
Während der Zeilenhinlatifzeit wird dem Bedienungssignaleingang 91 eine derartige Spannung zugeführt, dass der Transistor 93 gesperrt ist. Während der Messzeit in der Zeilenaustastzeit ist diese Spannung derart, dass der Transistor 93 leitend ist und der von der Kathode 2 der Bildwiedergaberöhre 1 herrührende Kathodenstrom über den Eingang 49, den Transistor 93 und den Widerstand der Basis des Transistors 109 zugeführt wird. Die Basiseinstellspannung für diesen Transistor 109 und die Kollektoreinstellspannung für den Transistor 93 werden durch den durch die Widerstände 117 und 115 zwischen dem Kollektor und dem Emitter des Transistors 109 gebildeten Spannungsteiler versorgt. Der Kondensator 119 hat eine integrierende Wirkung, wodurch die zu messenden Stromstösse, die vom Transistor 119 verstärkt werden, dem Kondensator 119 in der Messzeit während der Zeilenrück-
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lauf zeit jeweils eine Ladung erteilen, die während der Zeilenhinlaufzeit wieder wegfliesst; Die Kolliektorspannung des Transistors 119 enthält, dadurch auch während der Zeilenhinlaufzeit, wenn kein zu messender Strom dem Transistor 109 zugeführt wird, noch Information in bezug auf die Grosse des Kathodenstromes in der vorhergehenden Zeilenaustastzeit, Diese Kollektorspannung wird über den Spannungsteiler mit den Widerständen 111 und 113, die zugleich die Basisvorspannung für den Transistor 121 erzeugen, der Basis dieses Transistors 121 zugeführt. Der Transistor 121 verstärkt das seiner Basis zugeführte Signal und gibt einen Kollektorstrom am Ausgang h3 ab, der diesen Strom wieder an den Eingang k3 des Wechselschalters 41 weiterleitet. Dieser Strom enthält während der Messzeit in der Zeilenaustastzeit sowie während der nachfolgenden Zeilenhinlaufzeit Information in bezug auf die Grosse des Kathodenstromes während der entsprechenden Zeilenaustastzeit.
JDiese Information ist abwechselnd ein Mass für den Kathodenstrom, der auftritt, wenn das der Wehneltelektrode U der Wiedergaberöhre 1 zugeführte Videosignal den Schwarzpegel enthält und der Strahlstrom der Wiedergaberöhre einen bestimmten Wert hat, und für den Katho·»· denstrom, der auftritt, wenn das der Wehneltelektrode h der Bildwiedergaberöhre 1 zugeführte Videosignal den Ultraschwarzpegel enthält, und der Strahlstrom völlig
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ausgetastet ist. .
Der Wechselschalter 41 enthält zwei pnp-Transistoren 125 und 127» deren Emitter miteinander und mit dem Eingang k3 verbunden sind. Die. Basis des Transistors 125 ist mit dem Eingang 51a und die Basis des Transistors 127 mit dem Eingang 51b verbunden. Die Eingänge 51a und 51b erhalten von den Ausgängen 53a und 53*» des Bedienungssignalgenerators 57 Bedienungssignale in Gegenphase zugeführt.
Während der Zeit vom Anfang der einen Messzeit bis zum Anfang der nachfolgenden Messzeit wird der Transistor 125 durch die Bedienungssignale geöffnet und der Transistor 127 gesperrt und während der Zeit vom Anfang der folgenden Messzeit bis zum Anfang der darauffolgenden Messzeit wird der Transistor 127 geöffnet und der Transistor 125 gesperrt. Der dem Eingang k"} zugeführte verstärkerte Kathodenstrom wird abwechselnd ein mal über den Transistor 125 dem Ausgang 37 und somit dem Eingang 33 der zweiten Kombinationsanordnung 31 zugeführt und das andere Mal über den Transistor 127 dem Ausgang 39 und somit dem Eingang 35 der zweiten Kombinationsanordnung 31 .
Der Eingang 33 der zweiten Kombinationaanordnung 31 ist unmittelbar und der Eingang 35 über eine Polaritätsumkehrstufe, die einen npn-Transistor 131 enthält, mit einem Ende eines Kondensators 129 verbunden.
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Die Basis des Transistors 131 liegt am.Eingang 35 und sein Kollektor ist mit dem am Eingang 33 liegenden Anschluss des Kondensators 129 verbunden. Die Basis des Transistors 131 ist weiter mit einer Anzapfung eines Spannungsteilers verbunden, der zwischen einen Sppi'sespannungsanschluss 133» der am Anschluss 13 und einen Speisespannungsanschluss 135» der am Anschluss 18 der ersten Kombinat ions anordnung 15 liegt, angeschlossen ist. Der Spannungsteiler ist eine Reihenschaltung aus einem an den Anschluss 133 angeschlossenen einstellbaren Widerstand 137» einem Widerstand 139» einer in Durchlassrichtung angeschlossenen Diode 141 und einem Widerstand 143· Der Emitter des Transistors ist mittels eines Widerstandes 144 an den Speisespannungsanschluss 135 verbunden. Der Wert das Widerstandes l44 ist vorzugsweise gleich dem des Widerstandes 143. Die Verbindung des Widerstandes 139 mit der Diode 141 ist an die Basis des Transistors I3I gelegt und weiter über einen Kondensator 145 an den Speisespannungsanschluss 135· Der Kondensator 145 dient dazu, die Symmetrie der Signalwege vom Eingang 43 des Wechselschalt ers 41 zum Kondensator 129 so gut wie nur möglich zu machen. Der Kondensator 129 ist mit seinem vom Kollektor des Transistors 131 abgewandte Ende über einen Anschluss 145 der zweiten Kombinationsanordnung 31 und einen Anschluss 147 der ersten Kombinationsanordnung 15 mit einer positiven Speisequelle verbunden.
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Abwechselnd wird dem mit dem Ausgang 29 verbundenen Anschluss des Kondensators 129 über den Umkehrtransistor 131 vom Eingang 35 ein Strom zugeführt oder über den Eingang 33 davon abgeführt. Der über der Eingang 33 fliessende Strom tritt auf, wenn der Transistor 125 des Wechselschalters 41 leitend ist. Diese Leitfähigkeit erfixLgt während der Messzeit in denjenigen Zeilenrücklaufzeiten, bei denen der Bildwiedergaberöhre 1 ein Schwarzpegel im Videosignal zugeführt wird und während der darauffolgenden Zeilenhinlaufzeiten bis zum Anfang der folgenden Messzeit. Der über den Eingang 35 fliessende Strom tritt auf, wenn der Transistor 127 des Wechselschalters kl leitend ist. Dies ist der Fall während der Messzeit in denjenigen Zeilenrücklaufzeiten, bei denen der Bildwiedergaberöhre 1 ein Ultraschwarzpegel zugeführt wird und während der darauffolgenden Zeilenhinlaufzeiten bis zum Anfang der folgenden Messzeit. Dieser Strom wird der Basis des Transistors 131 zugeführt. Weiter wird über den einstellbaren Spannungsteiler 137» 139» 141, 143 der Basis des Transistors 131 noch ein zusätzlicher Strom zugeführt, wodurch die Leuchtdichte der Wiedergabe des Schwarzpegels an der Bildwiedergaberöhre 1 bestimmt wird. Der der Basis des Transistors 131 zugeführte Strom lässt in seinem Kollektor einen Strom fliessen, der zu jenem Kollektor gerichtet ist. Wenn dem Eingang 33 der zweiten Kombinationsanordnung 31 Strom zugeführt wird, wird die Span-
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nung an dem damit verbundenen Anschluss des Kondensators 129 steigen und wenn dem Eingang 35 Strom zugeführt wird, wird jene Spannung sinken. Die mittlere Spannung am Kondensator 129 und somit am Ausgang 29 ist dadurch vom Unterschied zwischen den den Eingängen 33 und 35 zugeführten Strömen und dem Einstellstrom aus dem Basiseinstellspannungsteiler 137, 139, 1^1, 1^3 des Transistors 131 abhängig und ist somit ein Mass für den reellen Strahlstrdm. Diese Spannung.am Kondensator 129 wird über d*n Ausgang 29 an den Eingang 25 der ersten Kombinationsanordnung 15 Aieitergeleitet, , Der Eingang 25 der ersten Kombinationsanordnung 15 ist mit der Basis eines als Emitterfolger geschalteten npn-Transistors 1^9 verbunden. Der Kollektor des Transistors 149 ist an eine positive Speisespannung gelegt und der Emitter ist über einen Widerstand 151» mit dem Anschluss 19 der ersten Kombinationsaiiordnung 15 und mit dem Anschluss 9 der Strahlstromstabilisierungsanordnung 7 mit Mas"se verbunden. Der Emitter des Transistors 1^9 ist weiter über eine Parallelschaltung einer Zener-Diode 153 und eines Kondensators 155 mit dem Kollektor verbunden, und zwar über eine erste schwebende Speisequelle 157 mit dem Anschluss 13 und über eine zweite schwebende Speisequelle 159 mit einem Anschluss 18 der ersten Kombinationsanordnung 15· Die schwebenden Speisequellen 157 und 15^ sind in Reihe geschaltet und geben dem An-
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Schluss 13 der ersten Kombinationsanordnung 15 eine Spannung, die gegenüber der Spannung am Emitter des Transistors 149 positiv und dem Anschluss 18 der ersten Kombinationsanordnung 15 eine Spannung die gegenüber derselben negativ ist.
Die Spannung am Eingang 25 der ersten Kombinationsanordnung 15 erscheint an der Basis des Transistors 149 und wird an dessen Emitter weitergeleitet und, um die Spannung der schwebenden Speisequelle 157 erhöht, an den Anschluss 13 der ersten Kombinationsanordnung 15 weitergeleitet und weiter über den Anschluss 14 des Schalters 11 und den Transistor 99 in der Zeilenhinlaufzeit, wenn dieser leitend ist, an die Kathode der Bildwiedergaberöhre 1. Die Spannung am Emitter des Transistors 149 erscheint, um die Spannung der schwebenden Speisequelle 159 verringert, am Anschluss 18 der ersten Kombinationeanordnung 15 und weiter am Anschluss 110 der Stromverstärkerschalter 47 wo diese Spannung während der Messzeit als Bezugswert am Emitter des ausgesteuerten Transistors 109 vorhanden ist, zu dem dann der zu messende Kathodenstrom der Bildwiedergaberöhre 1 fliesst.
Die Spannung am Eingang 25 der ersten Kombinationsanordnung 15 ist, mit Ausnahme eines Einstellstromes, nur vom reellen Strahlstrom der Bildwiedergaberöhre während des Auftretens des Schwarzpegels abhängig. Eine etwaige unerwünschte Vergrösserung des Strahlstromes
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lässt die Spannung am Eingang 25 steigen, wodurch über den Emitter des Transistors 149 die Spannung an der Kathode 2 der Bildwiedergaberöhre 1 ansteigt und der
Strahlstrom wieder abnimmt, weil die Spannung an der
Wehnelt-Elektrode k der Wiedergaberöhre 1 keine Steigung aufweist. Auf diese Weise wird-der reelle Strahlstrom
entsprechend dem Schwarzpegel im Videosignal sehr konstant gehalten.
Die Zener-Diode 153 hat den Zweck, den Regel—
f
bereich der Schaltungsanordnung zu begrenzen und dadurch u.a. die Bildwiedergaberöhre 1 zu sichern. Dadurch wird nämlich eine zu niedrige Kathodenspannung der Bildwiedergaberöhre vermieden, wodurch der Strahlstrom zu hoch ansteigen könnte, wie beispielsweise bei einem defekten Transistor 149 oder beim Einschalten des Empfängers der Fall sein, könnte. Der Kondensator 155 dient dabei zum
Dämpfen der .Einschalterscheinungen zur Sicherung des
Transistors 149.
Die erste Kombinationsanordnung 15 enthält
weiter eine Videoendröhre 161. Die Anode dieser Endröhre 161 ist über einen Widerstand 16.3 an die positive Speisespannung gelegt, mit der auch der Kollektor des
Transistors 149 verbunden ist. Die Anode ist weiter mit dem Ausgang 17 der ersten Kombinationsanordnung 15 ver- ,-bunden. Die Kathode der Röhre 161 liegt über eine Reihenschaltung aus einem Widerstand I65 und einem Widerstand
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167 an Masse. Parallel zum Widerstand I67 ist ein npn-Transistor I69 geschaltet, dessen Kollektor am Verbindungspunkt der Widerstände 165 und 167 und dessen Emitter an Masse liegt. Die Basis des Transistors I69 ist mit dem Eingang 27 der ersten Kombinationsanordnung 15 verbunden. Das Steuergitter der Röhre 16I ist über eine Schwarzpegel^Einbringanordnung I7I mit dem Videosignaleingang 21 der ersten Kombinationsanordnung 15 verbunden.
Dem Eingang 21 wird ein wiederzugebendes Videosignal zugeführt. Dieses Videosignal weist am Steuergitter der Videoendröhre während der Zeilenaustastzeit einen Schwarzpegel auf. Dieser Pegel kann beispielsweise durch die Schwarzpegel-Einbringanordnung I7I oder bereits eher eingebracht sein.
Während der Zeilenhinlaufzeiten, in denen Bildinformation wiedergegeben werden muss, ist der Transistor 169 nicht leitend und die Kathodenspannung der Videoendröhre 161 höher als während der Zeiten, in denen der Transistor I69 leitend ist. Der Transistor I69 ist jede zweite Zeilenaustastzeit (auch während der Bildaustastzeit) leitend und weiter ausserdem während der Zeilenhinlauf zeiten der Bildrücklaufzeit. Der leitende Zustand in den genannten Perioden und der nicht-leitende Zustand während der übrigen Zeit wird durch das über den Eingang 27 der Basis des Transistors I69 zugeführte, von der Torschaltung 61 herrührende Bedienungssignal versorgt. Wenn
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der Transistor I69 leitend ist, wird der Widerstand I67 des Kathodenwiderstandes I67, I68 der Endröhre Ιοί praktisch kurzgeschlossen und die Endröhre Ιοί fängt damit ■an, mehr Strom zu ziehen, wodurch ihre Anodenspannung sinkt. Dadurch sinkt'die Spannung am Ausgang 17 der ersten Kombinationsanordnung 15 und an der Wehneltelektrode k der Bildwiedergaberöhre 1. Der Spannungsunterschied zwischen der Wehneltelektrode -k und der Kathode 2 ist durch das obenbeschriebene Regelsystem immer derart eingestellt, dass die Bildwiedergaberöhre 1 gerade nicht gesperrt ist, wenn ein Schwarzpegel im Videosignal an der Wehneltelektrode k vorhanden ist. Dies* ist der Fall in den Zeilenaustastzeiten, in denen der Transistor I69 nicht leitend ist. Während der Zeilenaustastzeiten, in denen der Transistor I69 leitend ist, wird also der Strahlstrom in der Bildwiedergaberöhre 1 gesperrt.sein. Das Videosignal an der Anode der Rohre Ιοί hat dann nämlich einen Ultraschwarzpegel infolge der obengenannten Überbrückung des Widerstandes I67 durch den Transistor 169 im Kathodenkreis der Endröhre 161»,
Es dürfte einleuchten, dass die obengenannten Transistor und Speisequellenart eil für die Anwendung der erfindungsgemässen Massnahmen nicht wesentlich sind. Gewünsch tenfalIs können Röhren oder andere aktive Elemente statt des genannten Transistors und umgekehrt verwendet werden. Dies gilt auch für die anderen Figuren.
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Die Fig. 3 ist ein möglicher Bedienungssignalgenerator 55 und die Reihenschaltung schwebender Speisequellen in der ersten Kombinationsanordnung 15 angegeben. In der Figur sind für entsprechende Teile dieselben Bezugszeichen verwendet wie in den Fig. 1 und 2, sodass für die Beschreibung derselben auf die betreffenden Beschreibungen verwiesen wird.
Wie bereits obenstehend erwähnt, enthält der Bedienungssignalgenerator 55 einen Impulsgenerator 77 und einen Teiler 57· Der Impulsgenerator 77 sowie der Teiler 57 werden aus der schwebenden Speisequellenschaltung der ersten Kombdnationsanordnung T5 gespeist. Der ImpuJsgenerator 77 hat dazu zwei Anschlüsse 173 und 175 und der Teiler 57 hat ebenfalls zwei Speiseanschlüsse 177 und 179, Din Anschlüsse 173 des Impulsgenorators 77 und 177 des Teilers 57 sind mit dem Anschluss 13 der ersten Kombinat ionsanordnung 15 und die Anschlüsse 175 des Impulsßoneralors 77 und 179 des Teilers 57 mit dem Anschluss 18 dor ersten Kombinationsanordnung 15 verbunden.
Dom Eingang 81 des Impulsgonorators 77 werden J)OSiIIv vorlaufende Zoi 1 onrückl auf impul se. zugeführt. Diese» werden einerseits über oine Umkehrstufe dem Ausgang 75 dos Impulsßonerators 77 und andererseits einer sogonaimton "loiif-tailed pair "-Schal t miß zugeführt.
Die Umkehrstufe enthält einen mit dem Eingang 81 dos Impulsgenorators 77 verbundenen Widerstand 181,
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der mi£ seinem anderen Ende an der Basis eines npn-Transistors. 183 liegt. Der Emitter des Transistors I83 ist mit dem Speiseanschluss 175 und der Kollektor mit dem Ausgang 75 des Impulsgenerators 77 und über einen Widerstand 185 mit dem Speiseanschluss 173 des Impulsgenerators 77 verbunden.. Am Ausgang 75 des Impulsgenerators 77 werden die iZeilenrücklauf impulse negativ verlaufend verfügbar»
Die "long-tailed-pair"-Schaltung enthält einen npn-Gleichstromquellentransistor 187» der mit seiner Basis an eine Anzapfung an der Stelle einer Verbindung zweier Widerstände 189 und 191 eines Spannungsteilers angeschlossen ist. Das andere Ende des Widerstandes I8.9 liegt am Speiseanschluss 175 des Impulsgenerators 77· Das andere Ende des Widerstandes 191 ist über einen Widerstand 193 mit dem anderen Speiseanschluss 173 des Impulsgenerators 77 verbunden. Der Emitter des Transistors I87 ist über einen Widerstand 195 und die Parallelschaltung der Widerstände 103 und des Kondensators 105 mit dem Speiseanschluss 175 des Impulsgenerators .77 verbunden. Der Widerstand 103 und der Kondensator I05 sind hier deutlichkeitshalber abermals dargestellt. Im wesentlichen sind dies dieselben Elemente wie im Schalter 11 der Fig. 2. Es gibt eine symbolische, durch die Leitung 196 angedeutete Verbindung zwischen den entsprechenden Punkten, spdass die genannten Elemente nur einmal vor-
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handen sind. Durch den Widerstand 103 wird ausser dem Strom des Stromquellentransistors 187 auch der Kollektorstrom des Transistors 101 des Schalters 11 geführt, Der restliche Teil der "long-tailed-pair"-Schaltung wird durch zwei npn-Transistoren 197 und 199 gebildet, deren Emitter mit dem Kollektor des Transistors I87 verbunden sind und wobei die Basis des Transistors 197 unmittelbar und die Basis des Transistors 199 über eine Antiparallelschal tung der Dioden 201 und 203 an der Verbindung der Widerstände 191 und 193 des Spannungsteilers liegt. Die Basis des Transistors 199 liegt weiter noch am Eingang 81 und über einen Widerstand 205 am Speiseanschluss 175 des Teilers 57· Die Kollektoren der Transistoren 197 und 199 liegen über einen Widerstand 207 bzw. 209 am Speiseanschluss 173 des Impulsgenerators 77 und sind weiter mit den Ausgängen 90 bzw. 85 und 89 des Impulsgenerators 77 verbunden.
P Die Wirkungsweise der "long-tailed-pair"-Schal-
tung ist wie folgt. Der Stromquellentransistor 187 liefert einen Strom, der durch die Spannung an seiner Basis und die Spannung an der Verbindung I96, die auch vom Strom abhängig ist, der durch die reihengeschalteten Transistoren 99 und 101 des Schalters 11 in Fig. 2 fliesst, bestimmt wird. Der Spannungsunterschied zwischen den Basiselektroden der Transistoren 197 und 199 bestimjnt die Verteilung des vom Stromquellentransistor I87 ge-
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lieferten Stromes über die Transistoren 197 und 199· Während des Zeilenhinlaufes ist die Spannung an der Basis des Transistors 199 niedriger als an der Basis des Transistors 197» und der Transistor 197 führt praktisch den ganzen vom Transistor 187 gelieferten Strom. Die Spannung am Kollektor des Transistors 207 ist dann niedriger als die Spannung am Kollektor des Transistors 199. Die Spannung am Ausgang 90 ist also gegenüber der an den Ausgängen 85 und 89 des Inipulsgenerators 77 negativ. Dadurch sind die Transistoren 99 und 101 im Schaltor 11 nach Fig. 2 leitend" und ergeben auf der Leitung 19i> an den Widerständen 103 und dem Kondensator I05 eine Spannung, die ein Mass für den Strom durch diese Transistoren '»9 und 101 ist. Dieser Strom bestimmt wieder den Spannungsunterschied zwischen den Ausgängen 90 und 85 des Impulsgonerators 77· Etwaige Änderungen im Strom durch die Transistoron lJ9 und 101 werden dadurcli vermieden. Jn der Stromvorstärkerschaltung ^7 nach Fig. 2 ist i dann gleichzeitig der Transistor 93 gesperrt.
Während der Messzeit gibt es am Eingang 81 einen positiv verlaufenden Impuls, und die Basis def !Transistor's 1<>Q wird gegenüber dor des Transistors- 1C?7 positiv. Dor Kollektor des Transistors 199 wird dann gegenüber dom dos Transistors V'7 negativ, und der AuF^ang <J0 des Juipul sgenerators 77 al so gegenüber den Ausgängen 8j3 und 8'J desselben positiv. 3111 Schalter 1 1 nach Fig. 2
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sind dann die Transistoren 99 und 101 gesperrt, und der Transistor 93 der Stromverstärkerschaltung ^7 nach Fig. 2 ist leitend.
Die Teilerschaltung 57 enthält einen bistabilen Multivibrator mit zwei npn-Transistören 207 und 209. Die Emitter dieser Transistoren 2O"7 und 209 sind mit dem Speiseanschluss 179 des Teilers 57 verbunden. Der Kollektor des Transistors 207 ist über eine Reihenschaltung aus zwei Widerständen 211 und 21J, und der Kollektor des Transistors 209 über eine Reihenschaltung aus zwei Widerstände 2 15 und 217 mit dem Speiseanschluss 177 des Teiler;: 57 verbunden. Zwischen den Verbindungspuiikten des Wider™ standee 211 mit dem Widerstand 21'3 und des Widerstandes 215 mit dem Widerstand 217 liegt eine Reihenschaltung aus drei ViderstärKl.--m 219, 221. und 223. Der Verbindungspunkt i"Kj sehen '!^r; S'idt i'stäiideii ΐ':9' und 221 liegt am Ausgang 5J:-t und der Verbindungsοuukc T\r±^chen den Widerständen 2.1 ' .nid 223 ά.πι Ausgang 3!jb der Teilers 57. Der KoI-IeKtOi :t ö rrar.^i'-'^r;1. 207 L-.yh ■*:'--.. ''-^v über eine Parallelschal :.!.<: ■"■] ;.'iii'?ä WI λ fr - undt .-■ Ζ'λ~.· v~\<\ eines Xondt»n.--fitür;-.27 aw'c 'Ιοί Bas. ·■ "J t '"'ear·-. \^tc :·" 2!jQ wirbunden. "Ji κ
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. sator 237 bzw, 239 mi$ dem Eingang 79 der Teilersphaitung 57 verbunden. Die Verbindungspunkt© der Dioden 233 und 235 mit den Kondensatoren 237 und 239 sind über einen Widerstand Zh1 bzw* 243 an den Kollektor des Transistors 207 bzw. 209 gelegt. Der Verbindungspunkt der Widerstände 215 und 217liegt weiter an der Basis eines npn-Translstörs ,245. Per Kollektor dieses Transistors 245 liegt am Speiseansqhluss 177 und der Emitter über einen Widerstand 247. am Speiseanschluss 179 des Teilers 57· Öer Emitter ist weiter über eine Reihenschaltung aus einem Kondensator 249 und einem Widerstand 251 mit dem Ausgang 59 der Teilerschaltung 57 verbunden.
Der bistabile Multivibrator mit den Transistoren 207 und 209 ändert 4ewöi1^ am Anfang des dem Ein-, gang 81 des Impulsgenerators 77 zugeführten Impulses, also auf der negativ verlaufenden Flanke des über den Eingang 79 der Teilerschaltung 57 zugeführt en .-Impulses seinen Zustand. Die positiv verlaufenden Flanken werden' durch die Dioden 233 und 235 gesperrt. Die negativ ver-
"''-I ■ ■ ■ i ■
laufenden Flanken werden nur.durch diejenige Diode der ; zwei Dioden 233 oder 235 durchgelassen, deren entsprechender Widerstand 24t oder 24-3 am Kollektor eines der Transistoren 207 und 209 liegt, der gerade einen kleinen Spannungsunterschied zwischen der Basis desselben Transistors aufweist, wenn die genannte negativ verlaufende Flanke auftritt. Die Schaltungsanordnung funktioniert
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also wie ein Zweiteiler.
Der Transistor Zk5 dient als Emitterfolger, damit der Ausgang 59 mit einer Belastung versehen werden kann, die den bistabilen Multivibrator nicht beeinflusst.
Die schwebenden Speisequellen in der ersten Kombinationsanordnung 15 werden durch zwei auf entgegengesetzte Weise an einen Anschluss 257 einer nicht-dargestellten schwebenden Wechselspannungsquelle angeschlossene Dioden 259 und 261 gebildet. Die anderen Enden dieser Dioden 259 und 261 liegen über Glättungskondensatoren 263 bzw. 265 am anderen Anschluss 267 der schwebenden Wechselspannungsquelle. Die Verbindung der Kathode der Diode 259 mit dem Kondensator 263 liegt über einen Widerstand 269 am Anschluss 13 und die Verbindung der Anode der Diode 261 mit dem Kondensator 265 über einen Widerstand 271 am Anschluss 18 der ersten Kombinationsanordnung 15. Die Verbindung 13 der ersten Kombinationsanordnung liegt weiter über die Parallelschaltung einer Zener-Diode 273 und eines Kondensators 275 und die Verbindung 18 über eine Parallelschaltung einer Zener-Diode 277 und eines Kondensators 279 am Anschluss 267 der Wechselspannungsquelle.
Die Torschaltung 61 der Fig. k enthält zwei npn-Transistoren 281 und 283. Die Emitter dieser Transistoren sind mit Masse verbunden. Die Basis des Transistors 281 liegt über einen Widerstand am Eingang 63 der
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Tot schal tung 61« Dieser Eingang 63 ist weiter über eine Begrenzerdiode 287 an eine positive Spannung gelegt. Die Kollektoren der Transistoren 281 und 283 sind über je einen Widerstand 289 bzw. 291 mit dein Eingang 69 der Torschaltung 61 verbunden. Der Kollektor des Transistors 283 liegt Weiter am Ausgang 65.und über einen ¥iderstand 293 am Eingang 67 der Torschaltung 01.
Dem Eingang 63 wird eine vom Ausgang I9. der Teilerschaltung 57 herrührende Recht eckwelle ^1 dem Eingang 67 ein positiv verlaufender Bildrücklaufimpuls tuid dem Eingang 69 ein positiv verlaufender Zeilenrücklaufimpu3s zugeführt.
Die Wirkungsweise der Torschaltung 6t ist wie folgt. Der Basis und "dem Kollektor des Transistors 283' werden, über die Widerstands 289 bzw» 291 positive Seilen·= rucklaufimpul.se zugeführt„ Von den Zeilexirückiauf impulsen an der Basis des Transistors 2,83 wird jeder zweite Impuls infolge der Rechteckwelle der halben Zeilenfreq'iaenZj die an der Basis des Transistors 281 auftritt und. .diesen während" des Auftritts dear positiven -Teile dieser Rech©'= eckwelle leitend 'macht, -anterdrückt,- Der Transistor 2&3 " ■ ist dadurch bei Jede sweitea Zeileairücklatifsseit gesperrt'., ©adurelis dass dem lioll^ltioT- des Trasssistojcs SS3 die " t-iv veapl&saf^Sitassi Ee Its> sowie Sildrfiekl&tifissgml se
dies© Iö»p«Is© nur;6
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ist. Dadurch wird ersielt, dass während der BildrÜcklaufzeit sowie ausserhalb dieser Zeit jeweils während einer Zeilenrücklaufzeit wohl und während einer nachfolgenden Zeilenrücklaufzeit keine Ausgangsspannung am Ausgang 65 entsteht und weiter wohl eine Ausgangsepannung während der Bildrückiaufzeit ausserhalb der Zeilenrticklaufzeiten. SchaltaLgebraisch lässt sich die Aus-Hk ' gangsspannung P am Ausgang 65 wie folgt schreiben:
P = (A + B) (BO1)' = (A + B) (B· + C) = CA + AB' +BC
in der A die Spannung am Eingang 67» B die Spannung am Eingang 69, C die Spannung am Eingang 63 und B1 die Inverse der Spannung B darstellt.
Es dürfte dem Fachmann einleuchten, dass es viele Ausführungsmöglichkeiten für eine Torschaltung gibt, die diese Schaltfunktion liefern kann.
Im obenstehenden Ausführungsbeispiel wird die Verzögerung des Anfangs der Messzeit des Kathbdenstroms gegenüber dem 'Anfang des Schwarzpegels im Videosignal an der Wehneltelektrode der Wiedergaberöhre dadurch erhalten, dass alle Signale, die dem Bedi'enungs signalgenerator 55 und der Torschaltung 61 zugeführt werden einen etwaigen Umschlagzeitpunkt, einige Zeit, vorzugsweise eine halbe bis eine Mikrosekunde, nach dem Anfang des Zeilehrücklaufes haben, während der Schwarzpegel, der in der Schwarzpegel-Einbringanordnung 171 oder davor in das Videosignal eingebracht wird, bereits am Anfang des
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Zeilenrücklaufes anfängt.. Es dürfte einleuchten, dass eine derartige Verzögerung auf vielerlei Weise erhalten werden kann, beispielsweise dadurch, dass man den Zeilenrücklauf impuls auf zwei unterschiedlichen Pegeln einen entsprechenden Impulsgenerator anregen lässt.
Obenstehend wurde ein Ausführungsbeispiel einer Wiedergabevorrichtung mit einer Wiedergaberöhre mit einem einzigen Elektronenstrahlerzeügungssystem dargestellt, wie beispielsweise eine Schwarz-Weiss-Wi.edergabeanordnung oder eine Farbfernsehwiedergabeanordnung mit einer Indexröhre. Es ist selbstverständlich auch möglich, die erfindungsgemässe Schaltungsanordnung in einer Bildwiedergabevorrichtung mit beispielsweise einer Wiedergaberöhre mit einem dreifacheil Elektronenstrahlerzeugungssystem zu verwenden, wobei dann die Strahlstrommess- und Stabilisierungsanordnung im allgemeinen mindestens teilweise in dreifacher Anfertigung ausgebildet werden wird. Weiter ist es möglich, die Regelspannung, welche die Stabilisierung verursacht und/oder das Ultraschwarzsignal, das den Strahlstrom austastet, einer anderen geeigneten Steuerelektrode, der •Bildwiedergaberöhre zuzuführen, als es im Ausführungsbeispiel dargestellt ist. So kann die Regelspannung beispielsweise der Wehneltelektrode oder sogar einer nachfolgenden Elektrode zugeführt werden. Auch das Ultraschwarzsignal kann gegebenenfalls einer nachfolgenden Elektrode zugeführt werden., ,'- · ■ ; .-'..·■· ■ -.-"■ ν ι
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Claims (1)

  1. PHN 3842
    Patentansprüche:
    /Ty Fernsehbildwiedergabevorrichtung mit einer Bildwiedergaberöhre, die eine Kathode und eine Steuerelektrode enthält, zwischen denen eine Strahlstromstabilisierungsanordnung liegt, welche Strahlstromstabilisierungsanordnung einen an die Kathode der Bildwiedergaberöhre angeschlossenen elektronischen Schalter von dem ein Bedienungssignaleingang mit einem Ausgang eines Bedienungssignalgenerators verbunden ist, und eine ebenfalls an die Kathode der Wiedergaberöhre angeschlossene erste Kombinationsanordnung enthält, welche erste Kombinationsanordnung weiter einen Videosignaleingang, einen Anschluss, mit dem die von der Kathode abgewandte Seite des elektronischen Schalters verbunden ist, und einen Ausgang enthält, der mit der Steuerelektrode der Bildwiedergaberöhre verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlstromstabilisierungsanoordnung (7) einen in die Verbindung der Kathode (2) mit der ersten Kombinationsanordnung (15) aufgenommenen elektronischen Wechselschalter (4i) mit mindestens einem mit der Kathode (2) der Bildwiedergaberöhre (1) verbundenen Eingang (43) und zwei Ausgängen (37» 39) und eine ebenfalls in die genannte Verbindung aufgenommene zweite Kombinationsanordnung (31) mit mindestens zwei Eingängen (33» 35), die mit je einem anderen der genannten Ausgänge des Wechselschalters (hl) verbunden sind und mit
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    einem Ausgang (29), der mit dem entsprechenden Eingang (25) der ersten Kombinationsanordnung (25) verbunden ist enthält, während der.Bedienungssignalgenerator'(55) einen Teiler (57) enthält, von dem ein Ausgang (53) mit einem Bedienungssignaleingang (51) des Wechselschalters (4i) und von de» weiterhin ein Ausgang (59) mit einem' Eingang (27) der ersten Kombinationsanordnung (25) zur Erhaltung eines periodisch auftretenden Bezugspegels und eines . ebenfalls periodisch auftretenden Strahlstromunterdrtickungspegels im wiederzugebenden Videosignal verbunden ist. ■
    2. Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach Anspruch
    1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Kathode (2) der Bildwiedergaberöhre (1) und den genannten Eingang (43) des Wechselschalters (41) eine Stromverstärkerschaltung (47) aufgenommen ist.
    3. - Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach Anspruch
    2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromverstärkerschaltung "(47) einen elektronischen Schalter (93) mit einem Bedienungssignaleingang (91) enthält, der mit einem Ausgang (89) des Bedienungssignalgenerators (55) verbunden ist.
    4. " ' Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der die' erste Korabiria— tionsanordnüng ein aktives Element enthalt", von dem eine Ausgangselektrode mit der Steuerelektrode"der Bildwieder-
    0098 3 9/ 1 5 16 : : i: ^ δ 0 0
    - ko -
    PHN 38^2
    verbunden ist, von welchem aktiven El einen 1- (dne Steuerelektrode mit dem Videosignaleingang der eisten Jioinbinationsanordiiung verbunden ist, dadurch gekemizezelin.et , dass in eine mindestens einen Teil des Ausgangsstroines des aktiven Elementes führenden Zuführungsleitung einer weiteren Steuerelektrode eine Impedanz (I65, 167) aufgenommen ist, wobei mindestens einem Teil dieser Im-
    fc pedanz (I67) ein in dielerste Kombinationsanordnung (15)
    aufgenommener Elektronischer Schalter (I69) parallel geschaltet ist, welcher letztere elektronische Schalter (169) einen BedienungsSignaleingang enthält, der mit dem mit einem Ausgang (59) des Teilers (57) verbundenen Eingang (27) der ersten Kombinationsanordnung (I5) verbunden ist.
    3. Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kombinationsanordnung (J5) einen als Emitter-
    ^ folger geschalteten Transistor (149) enthält,-dessen
    Basis mit dem Auegang (29) der zweiten Kombinationsanordnung (31) verbunden ist und dessen .Emitter mit einem von der Kathode abgewandten Anschluss (14) des elektronischen Schalters (11) verbunden ist.
    6. Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kombinationsanordnung (15) eine Reihenschaltung aus zwei, schwebenden Speisequellen (157» 159)
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    PHN 3842
    enthält, mit deren Verbindungspunkt der genannte Eingang (2^) der ersten Kombinationsanordnung verbunden ist, während mit einem der Enden (l3) der Reihenschaltung der schwebenden Speisequellen der von der Kathode der Wiedergaberöhre abgewandte Anschluss (14) des elektronischen Schalters (99) verbunden ist und mit dem anderen Ende (18) ein an die Kathode der Wiedergaberöhre angeschlossener elektronischer Schalter (ΙΟΙ), der mit dem erstgenannten elektronischen Schalter (99) in Reihe geschaltet ist und der einen Bedienungssignaleingang (88) enthält der mit einem Ausgang (90) des Bedienungssignalgenerators (55) verbunden ist. '
    7«" Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach Anspruch 6, mit einem zwischen die Kathode der Bildwiedergaberöhre und den genannten Eingang des Wechselschalters an- j
    geschlossenen Stromverstärker, dadurch gekennzeichnet s \
    dass der Stromverstärker (47) einen Speisespannungsein- ' gang (110, 114) enthält, der zwischen die Enden (13, 18) der Reihenschaltung aus den schwebenden Speisequellen angeschlossen ist.
    8. Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach Anspruch 6 oder 7 mit einem in die erste Kombinationsanordnung ' aufgenommenen als Emittea^JPolger geschalteten Transistor, !
    ί (149)> dessen Basis mit dem Ausgang der/zweiten Kombinätionsanordnung (31) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Emitter mit dem Verbindungspunkt der zwei reihen-
    Qm&3®J 1518
    geschalteten schwebenden Speisequellen (157> 159) verbunden ist.
    9. Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach Anspruch 5 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Basis und den Kollektor des genannten als Emitterfolger geschalteten Transistors (1^9) ein Kondensator (45) geschaltet ist.
    ^ 10. Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kombinationsanordnung (31) eine Phasenumkehrstufe mit zwei mit je einem anderen Ausgang (37s 39) des Wechselschalters (4i) verbundenen Eingängen (33» 35) und einem mit dem Ausgang (29) der zweiten Kombinationsanordnung (31) verbundenen Ausgang enthält, wobei von einem der Eingänge (35) der Phasenumkehrstufe zum Ausgang (29) eine Phasenunikehrung eines ihm zugeführten Signals stattfindet und vom anderen Eingang (33) eier Phasenumkehrstufe
    W zum Ausgang (29) das Signal in derselben Phase weitergeleitet wird.
    11. Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach Anspruch
    10, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselschalter (41) eine Schaltung mit zwei emittergekoppelten Transistoren (125» 127) enthält, mit deren gemeinsamen Emittern eine Stromquellenschaltung (14?) verbunden ist, wobei mit einem Eingang (49) dieser Stroaiquellenschaltung; die Kathode der Bildwiedergaberöhre verbunden ist. währena dd 3
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    - k3 -
    ZU I IZoZ
    PHN
    Kollektoren der emittergekoppelten Transistoren mit je einem anderen Eingang (33» 35) der genannten Phasenumkehrstufe (31) verbunden sind und die Basiselektroden der emittorgekoppelten Transistoren mit je einem anderen Ausgang (530, 536) des Teilers (57) verbunden sind, welche letzteren Ausgänge Sehaltspannungen im Gegenphase liefern.
    12. Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, bei der die erste Kombinationsanordnung eine Reihenschaltung aus zwei sehwebenden Speisequellen enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselschalter (hl) und die Phasenumkehrstufe (3I) mit den Enden (I3t der Reihenschaltung aus schwebenden Speisequellen (157» 159) verbunden sind.
    13· Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der die erste Kombina-, tionsanordnung eine Reihenschaltung aus zwei schwebenden Speisequellen enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Teiler (57) mit den Enden (13, 18) der Reihenschaltung aus schwebenden Speisequellen verbunden ist, - \
    14. Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach einem J
    ■ ". ■ ■ j
    der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode (2) der Bildwiedergaberöhre (I) über eine Induktivität (6) mit dem restlichen Teil der Schaltung verbunden ist.
    15« Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach einem
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    BAO ORIGINAL
    - kk -
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    der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fernsehbildwiedergabevorrichtung eine Verzögerungsanordnung zum Verzögern des Anfangs der Bedienungssignale gegenüber dem Ende einer Schreibperiode der Zeitbasis enthält.
    16. Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach Anspruch 15, bei der der Bedienungssignalgenerator {55) Signale
    ^ der Zeilenfrequenz und der Teiler (57) Signale der halben Zeilenfrequenz abgibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerungszeit der Verzögerungsanordnung grosser ist als eine halbe und kleiner als eine MikrοSekunde. 17· Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Teiler (57) ein Frequenzzweiteiler ist, bei dem in die Verbindung zwischen dem Ausgang (59) des Zweiteilers und dem entsprechenden Eingang (27) der ersten Kombinationsanordnung (15) eine Torschaltung (61) aufgenommen ist, von der ein
    ψ Eingang (63) mit dem genannten Ausgang (59) des Zweiteilers (59) und ein Ausgang (ß5) mit dem genannten Eingang der ersten Kombinationsanordnung verbunden ist, während die Torschaltung (61) weiter einen Bildrücklaufsignaleingang (67) und einen Zeilenrücklaufsignaleingang (69) enthält.
    18. Fernsehempfänger nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der an die Kathode (2) der Bildwiedergaberöhre (1) angeschlossene elektronische
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    Schalter (11) durch eine Reihenschaltung aus zwei mit ihren Emittern mit der Kathode der Bildwiedergaberöhre verbundenen komplementären Transistoren (99 > 101) gebildet werden, wobei der Kollektor des einen Transistors (99) mit einem Ende (13) einer der schwebenden Speisequellen (157) und der Kollektor des anderen Transistors über einen Widerstand (ΙΘ3) mit einem Ende (£8) der anderen schwebenden Speisequelle, (159) verbunden ist, während . die Basiselektroden der Komplementärtransistoren mit balanzierten Ausgängen (85, 90) des Bedienungsgenerätors (55) verbunden sind. . ,
    19· Fernsehbildwiedergabevorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienungssignalgenerator (55) einen mit der Verbindung des Kollektors des anderen Transistors (101) und dem Widerstand (I03) verbundenen Eingang (196) hat, zwischen welchen letzteren Eingang und die Basiselektroden der Transistoren (99, 101) eine Gegenkoppfelschaltung (187, 197, 199) aufgenommen ist.
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