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DE1015046B - Anordnung zum Empfang von Farbfernsehsignalen - Google Patents

Anordnung zum Empfang von Farbfernsehsignalen

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Publication number
DE1015046B
DE1015046B DER12218A DER0012218A DE1015046B DE 1015046 B DE1015046 B DE 1015046B DE R12218 A DER12218 A DE R12218A DE R0012218 A DER0012218 A DE R0012218A DE 1015046 B DE1015046 B DE 1015046B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
signal
color difference
phase
signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER12218A
Other languages
English (en)
Inventor
Dalton Harold Pritchard
Alfred Christian Schroeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
Publication of DE1015046B publication Critical patent/DE1015046B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N11/00Colour television systems
    • H04N11/06Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined
    • H04N11/12Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous signals only
    • H04N11/14Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous signals only in which one signal, modulated in phase and amplitude, conveys colour information and a second signal conveys brightness information, e.g. NTSC-system
    • H04N11/16Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous signals only in which one signal, modulated in phase and amplitude, conveys colour information and a second signal conveys brightness information, e.g. NTSC-system the chrominance signal alternating in phase, e.g. PAL-system
    • H04N11/165Decoding means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Farbfernsehempfänger und insbesondere auf die darin verwendeten Synchrondetektoren.
Bei einem bekannten Farbfernsehsystem enthält das Signal, welches den Videoanteil darstellt, zwei sogenannte Videokomponenten. Die eine Komponente stellt die Helligkeitsänderungen längs der einzelnen Bildzeilen dar und entspricht im wesentlichen dem Signal, welches auch schon bisher beim Schwarzweißfernsehen übertragen wird. Die andere Videokomponente ist ein Farbsteuersignal, welches in der Phase und in der Amplitude entsprechend den wiederzugebenden Farben moduliert ist.
Der Farbträger kann beispielsweise auf folgende Weise gewonnen werden. Die Ausgangsspannung eines Farboszillators der Farbträgerfrequenz wird einem Phasenspalier zugeführt und jede Ausgangsphase dieses Phasenspalters mit Signalen, die einer anderen Farbe entsprechen, amplitudenmoduliert. JedeFarbekann dabei einer anderen Kombination der Helligkeitskomponente und der Grundfarben entsprechen. Normalerweise werden als Grundfarben Rot, Grün und Blau verwendet. Die Ausgangssignale der getrennten Modulatoren werden dann miteinander kombiniert und bilden den gewünschten Farbträger. Zur Bandbreitenersparnis wird die Frequenz des Farbträgers so gewählt und die obere Grenzfrequenz der den Modulatoren zugeführten Farbinformation so festgesetzt, daß der Farbträger und wenigstens ein Teil seines oberen Seitenbandes in den oberen Teil des vom Helligkeitssignal erfüllten Frequenzspektrums fällt.
Die vom Farbträger und seinem erwähnten Seitenbandanteil übertragene Farbinformation kann im Empfänger dadurch zurückgewonnen werden, daß man die im erwähnten Teil des Helligkeitsspektrums liegenden Signale einer Reihe von Synchrondetektoren zuführt, in welchen eine Überlagerung mit verschiedenen Phasen der Färbträgerfrequenz stattfindet. Die von den Synchrondetektoren gelieferte Farbinformation wird sodann mit dem gesamten empfangenen Signal kombiniert und daraus ein Signal gewonnen, welches die gewünschten Grundfarben darstellt. Die letzteren Signale werden dann einer geeigneten Einrichtung zur Erzeugung eines farbigen Bildes zugeführt.
Es wurde früher bereits vorgeschlagen, die Ausgangsgrößen zweier Synchrondetektoren mit dem ganzen empfangenen Signal zu kombinieren und auf diese Weise zwei Signale herzustellen, von denen jedes den Intensitätsverlauf in einer anderen Grundfarbe darstellt. Diese beiden Farbsignale wurden dann von dem gesamten empfangenen Fernsehsignal subtrahiert und dadurch ein Signal entsprechend der dritten Grundfarbe gewonnen. Jedoch mußte dabei das gesamte empfangene Fernsehsignal verzögert werden, um die Verzögerung zu berücksichtigen, welche in der Schaltung stattfindet, die das gesamte empfangene Signal mit den Ausgangsgrößen der Synchron-Anordnung zum Empfang
von Farbfernsehsignalen
Anmelder:
Radio Corporation of America,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. Juli 1952
Dalton Harold Pritchard, Princeton, N. J.,
und Alfred Christian Schroeder,
Huntingdon Valley, Pa. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
detektoren kombiniert und die den beiden ersterwähnten Grundfarben entsprechenden Signale herstellt. Außerdem ist bei der Herstellung des der dritten Grundfarbe entsprechenden Signals die Amplitude dieses Signals zur Amplitude der anderen Farbsignale möglicherweise nicht richtig, so daß eine weitere Verstärkungsregelung notwendig wurde.
Bei einer anderen früher vorgeschlagenen Einrichtung wurden drei Synchrondetektoren verwendet, und zwar in der Weise, daß bei Kombination der Ausgangsgröße jedes Synchrondetektors mit dem gesamten empfangenen Fernsehsignal ein einer bestimmten Grundfarbe entsprechendes Signal gewonnen wird. Diese letzteren Signale haben die richtige zeitliche Lage zueinander und besitzen zueinander auch die richtige Amplitude. Jedoch hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, die Phasenlage der Farbträgerspannungen, die den verschiedenen Modulatoren im Sender zugeführt werden, mit der Zeilenzugfrequenz zu ändern. Somit wird während der einen Zeilenserie eine bestimmte Farbe durch einen Phasenwert des Farbträgers dargestellt und während der nächsten Zeilenserie dieselbe Farbe durch einen anderen Phasenwert. Daher müssen im Empfänger entsprechende Phasenwechsel in den Spannungen der an den verschiedenen Synchrondetektoren liegenden Farbträgerfrequenz stattfinden. Wenn ein derartiges Phasenwechselsystem benutzt wird, werden im allgemeinen die Phasen des Farbträgers an zwei Synchrondetektoren vertauscht. Wenn nur zwei Synchrondetek-
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toren vorhanden sind, kann der Phasenwechsel dadurch von den beiden Synchrondetektoren selbst gelieferten bewerkstelligt werden, daß die Phase an einem der Detek- Signale. Die Ausgangssignale der beiden Synchrondetektoren bei zwei aufeinanderfolgenden Zeilenserien einen toren werden dabei, wie bereits oben für eine früher vorverschiedenen Wert hat. Die Einrichtung zur Erzeugung geschlagene Einrichtung erwähnt worden war, derart mitdieses letzteren Phasenwechsels ist viel einfacher als eine S einander kombiniert, daß Signale gewonnen werden, Einrichtung zur Herstellung des nötigen Phasenwechsels welche zwei gewünschten Grundfarben entsprechen. Das bei drei Synchrondetektoren. Auch die Justierung und der dritte aus der Kombination der Ausgangsgrößen der Betrieb ist bei nur zwei Synchrondetektoren einfacher. beiden Synchrondetektoren gewonnene Signal wird eben-Jedoch sind, wie oben dargelegt, bei Benutzung von zwei falls mit dem gesamten empfangenen Fernsehsignal kom-Synchrondetektoren zusätzliche Verzögerungsschaltungen io biniert, so daß ein der dritten Grundfarbe entsprechendes für das gesamte empfangene Fernsehsignal und ferner Signal gewonnen wird. Somit kann man sagen, daß das zusätzliche Verstärkungsregler notwendig. dritte Farbsteuersignal unmittelbar aus den zwei Syn-
Der Zweck der Erfindung besteht in der Schaffung eines chrondetektoren hergestellt wird und nicht aus Signalen
Farbdetektors, der nur zwei Synchrondetektoren enthält entsteht, welche nur die gewählten Grundfarben dar-
und bei dem keine zusätzlichen Verzögerungsglieder und 15 stellen. Wie weiter unten noch dargelegt werden wird,
Verstärkungsregler notwendig sind. führt diese Änderung in der Art und Weise der Herstellung
Erflndungsgemäß ist eine Anordnung zum Empfang des dritten Farbsteuersignals auch zu einer Vereinfachung
von Farbfernsehsignalen, bei welchen ein Helligkeitssignal der Schaltungsanordnung.
und Farbdifferenzsignale vorhanden sind und jedes der Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer Ausführungsform Farbdifferenzsignale durch Phasen- und Amplituden- 20 eines erfmdungsgemäßen Farbfernsehempfängers;
modulation eines Unterträgers gebildet wird und die Emp- Fig. 2 ist eine schematische Darstellung des Synchronfangsanordnung einen ersten Synchrondetektor zur Her- detektors in Fig. 1;
stellungeines ersten Farbdifferenzsignals und einen zweiten Fig. 2A ist eine schematische Darstellung der Kombi-Synchrondetektor zur Herstellung eines zweiten Färb- nations- und Additionsschaltungen in Fig. 1.
differenzsignals aus den empfangenen Fernsehsignalen 25 Die Erfindung ist auf jedes der oben angegebenen Farbenthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchrondetek- fernsehsysteme anwendbar, d. h. für jedes System, bei toren je eine Diode enthalten, daß der modulierte Unter- dem der Farbträger mit Farbsteuersignalen moduliert träger in jedem Synchrondetektor an je der gleichen Elek- wird, welche bestimmte Komponenten jeder der gewähltrode liegt, während den beiden anderen Elektroden dieser ten Grundfarben enthalten. Dabei können viele Variati-Dioden je eine von einem örtlichen Oszillator gelieferte 30 onen des Helligkeitssignals und der Farbsignale den Vergleichsspannung, jedoch in den beiden Detektoren von Modulatoren des Senders zur Bildung des Farbträgers zuungleicher Phasenlage, zugeführt wird, und daß diese geführt werden. Die Erfindung wird jedoch im folgenden anderen Elektroden außerdem mit Ausgangskreisen zur an Hand eines Farbfernsehsystems behandelt, das in einer Herstellung des ersten bzw. des zweiten Farbdifferenz- Arbeit »Principles of NTSC Compatible Color Television* signals verbunden sind. 35 auf Seite 88 ff. des Februarheftes 1952 in der Zeitschrift
Die erfindungsgemäße Anordnung arbeitet also derart, »Electronics« behandelt ist.
daß die Ausgangsgrößen zweier Synchrondetektoren mit- Bei dem dort behandelten System läßt sich das übereinander kombiniert werden und dadurch ein drittes tragene Signal Em durch den folgenden Ausdruck wiederSignal gewonnen wird, welches vom gleichen Typus ist, geben:
aber nicht notwendig von der gleichen Polarität wie die 40
in welchem E'y das hinsichtlich seines Gammawertes 45 Farbträgerfrequenz liegen. Da der Wert ω im allgemeinen korrigierte Helligkeitssignal darstellt, welches aus den im Helligkeitssignal bei einer ziemlich hohen Frequenz hinsichtlich ihres Gammawertes korrigierten Farbsteuer- des Videospektrums liegt, liegt also die Farbinformation, Signalen nach der Gleichung soweit sie von den Seitenbändern herrührt, im oberen Teil π· — η 59 ν; ι η 30 E' -4- 0 11 E' lh) ^es Videospektrums. Während jeder Zeilenserie werden y ~~ ' s ~i~ > r~r > b { ) 50 die Ausgangsspannungen der Modulatoren so kombiniert, besteht, in der E'g, E'rundE'b die grüne, die rote und die daß der Farbträger entsteht und zum Helligkeitssignal blaue gammakorrigierte Farbsteuerkomponente ist und E'y addiert wird. Das Helligkeitssignal E'y selbst wird ω die Frequenz des Farbsteuersignals in absoluten Winkel- dadurch gewonnen, daß die verschiedenen Farbsteuereinheiten. Der Farbträger kann während der einen Zeilen- signale mit denjenigen Koeffizienten, die durch die Gleiserie durch Modulation einer sogenannten Nullphase der 55 chung (b) gegeben sind, zueinander addiert werden. Der Farbträgerfrequenz mit einem blauen Farbdifferenzsignal Teil der Farbdifferenzsignale, der den Modulatoren zuge- E'b E'y vermindert um einen Faktor 2,03 und einer führt wird, ergibt sich aus den Koeffizienten der Glel·- 90°-Phase eines roten Farbdifferenzsignals E'r E'y ver- chung (a).
mindert um einen Faktor 1,14 gewonnen werden. Während Eine Ausführungsform eines Empfängers, die zur Herder nächsten Zeilenserie kann der Farbträger durch 60 stellung farbiger Wiedergabebilder aus dem Signal Em Modulation einer Nullphase der Farbträgerfrequenz mit benutzt werden kann und die von der Erfindung Gebrauch demselben Bruchteil des blauen Farbdifferenzsignals macht, ist in dem Blockschaltbild in Fig. 1 dargestellt. E'b E'y wie oben gewonnen werden, aber durch Das Signal Em wird mittels eines geeigneten Signaldetek-Modulation einer 270°-Phase der Farbträgerfrequenz mit tors 2 gewonnen und ein gewisser Teil dieses Signals einem demselben Bruchteil des roten Farbdifferenzsignals 65 Videoverstärker 4 über ein zur Kontrasteinstellung E'r E'y. Die obere Grenzfrequenz der Farbdifferenz- dienendes, als Potentiometer dargestelltes Glied 6 zugesignale kann auf einen niedrigen Wert, z. B. auf 1 MHz führt. Die Ausgangsgröße des Videoverstärkers liegt über begrenzt werden, so daß die Seitenbänder, welche vom eine Verzögerungsleitung 5 an der blauen Kombinations-Modulator aus den Farbdifferenzsignalen geliefert werden, schaltung 7. Ein bestimmter Teil der Ausgangsgröße des innerhalb des Abstandes von 1 MHz auf jeder Seite der 70 Videoverstärkers wird über eine Farbsteuereinrichtung 8
abgenommen, die in Fig. 1 ebenfalls als ein Potentiometer dargestellt und über einen Verstärker 10 an ein Bandfilter 12 angekoppelt ist, welches Frequenzen hindurchläßt, die im oberen Teil des Videospektrums liegen, und zwar in demjenigen Teil des Videospektrums, welches die der Farbinformation entsprechenden Seitenbändsr enthält. Ein Teil der Ausgangsgröße des Bandfilters 12 ist über ein Potentiometer 14 an den blauen Synchrondetektor 16 angeschlossen, in welchem dieser Teil mit der O°-Phase der Farbträgerfrequenz überlagert wird. Diese O°-Phase hat dieselbe Phasenlage, die der Farbträger an dem Synchrondetektor besitzt, wenn am Sender die O°-Phase wirksam ist. Die Art und Weise, wie diese Phase der Färb träger frequenz gewonnen wird, wird weiter unten beschrieben werden. Wenn das übertragene und empfangene Signal E7n nach der Gleichung (a) verläuft und wenn die Gesamtverstärkung der Farbsteuereinrichtung 8, des Verstärkers 10, des Bandfilters 12, des Potentiometers 14, des Synchrondetektors 16 und eines Tiefpaßfilters 18 bezüglich der Verstärkung, die das Signal E7n in der Verzögerungsleitung 5 erfährt, 2,03 ist, so wird das negative blaue Farbdifferenzsignal E'y E'b zurückgewonnen. Durch die Überlagerungswirkung des Synchrondetektors wird ein oberes und unteres Seitenband erzeugt, wobei das untere Seitenband die Farbdifferenzsignale in deren ursprünglicher Frequenz enthält und vom Tiefpaßfilter 18 hindurchgelassen wird. Wenn die tiefste das Bandfilter 12 passierende Frequenz nicht tiefer liegt als die höchste vom Bandfilter 18 hindurchgelassene Frequenz, so passieren keine Frequenzen des Signals E1n beide Bandfilter. Das negative blaue Farbdifferenzsignal E'y E'b, welches am Ausgang des Tiefpaßfilters 18 auftritt, wird dann der blauen Kombinationsschaltung 7 zugeführt. Das Signal£m, welches an der Ausgangsseite des Videoverstärkers 4 erscheint, wird durch eine Verzögerungsleitung 5 um denselben Betrag verzögert wie das negative blaue Farbdifferenzsignal E'y E'b auf dem Wege vom Videoverstärker 4 zur Eingangsseite der Kombinationsschaltung 7. Das Signal E7n und das negative blaue Farbdifferenzsignal E'y E'b treten also an der Eingangsseite der Kombinationsschaltung 7 in der richtigen zeitlichen Lage zueinander auf. Die Verstärkung des blauen Synchrondetektors 16 wird im allgemeinen höher gewählt als der erforderliche Maximalwert, so daß die Farbsteuereinrichtung 8 auf Erhöhung oder auf Verminderung der Amplitude des Farbdifferenzsignals gegenüber dem Signal E1n eingestellt werden kann. Auf diese Weise kann die Amplitude der Helligkeitskomponente E'y des Signals E1n gleich der Amplitude der entsprechenden Helligkeitskomponente E'y im negativen blauen Farbdifferenzsignal gemacht werden. Bei den angegebenen Polaritäten ergibt die Subtraktion des Signals E1n vom negativen blauen Farbdifferenzsignal E'y E'b den Ausdruck
E'y E'b E'y — (Wechselstromkomponenten
in Gleichung (a)). (c)
Die tieferen Frequenzen der Helligkeitskomponenten von E'y und — E'y heben sich gegenseitig auf. Die Hochfrequenzkomponenten —-Mh von —E'y durchlaufen die Kombinationsschaltung 7. Die Signale an der Ausgangsseite der Kombinationsschaltung 7 mit Einschluß des Hochfrequenzanteils — Mh des Helligkeitssignals — E'y und das niederfrequente Farbsignal — E'b werden in normaler Weise mittels eines zur Wiedereinführung der Gleichstromkomponente dienenden Gliedes 24 festgehalten, bevor sie einer Elektrode einer Farbwiedergaberöhre zugeführt werden, welche die Helligkeit des Blaubildes steuert.
Um das rote Signal—E'r zurückzugewinnen, wird folgendermaßen verfahren: Die Ausgangsgröße des Bandfilters 12 ist über ein Potentiometer 28 an einen roten Synchrondetektor 30 angeschlossen, in welchem sie bei aufeinanderfolgenden Zeilenserien mit einer 90D-Phase und einer 270°-Phase der Farbträgerfrequenz überlagert wird, welche in der im folgenden noch zu beschreibenden Weise gewonnen wird. Von den zwei der durch diesen Modulationsprozeß gewonnenen Seitenbändsrn wird das untere die ursprünglichen Frequenzen des negativen roten Farbdifferenzsignals E'y E'r, das dem einen der Modulatoren des Senders zugeführt worden war, durch ein Tiefpaßfilter 32 ausgesiebt und einer roten Kombinationsschaltung 34 zugeführt, in welcher dieses Signal mit dem gesamten empfangenen Fernsehsignal E1n (vgl. die Gleichung (a)) kombiniert wird, und zwar derart, daß der Niederfrequenzteil des Helligkeitssignals ZJy fortfällt und der Niederfrequenzteil des roten Farbsignals —E'r gebildet wird. Dieses letztere Signal und die höheren Frequenzen— Mh des Signals—-E'y sowie der Farbträger und seine Seitenbänder werden alle mittels einer Schaltung36 zur Wiedereinführung der Gleichstromkomponente auf einen festen Potentialwert gebracht, bevor sie einer Elektrode der Bildwiedergaberöhre 26, welche die rote Lichtfarbe steuert, zugeführt werden.
In den früheren Einrichtungen, bei denen zwei Synchrondetektoren verwendet wurden, wurden die niederen Frequenzen der Signale —Eb und —E7., welche an den Ausgangsseiten der Kombinationsschaltungen 7 und 34 auftreten, zum Signal Em addiert, so daß das grüne Farbsteuersignal E9 -j- Mh erhalten wurde, und es mußte das Signal E7n zusätzlich verzögert werden, um die Verzögerung in den Summierstufen 7 und 34 zu berücksichtigen. Die Verzögerung wurde erhöht wegen der in den Summierstufen erforderlichen Anhebung der höheren Frequenzen zur Erreichung einer geeigneten Verstärkung. Da die Helligkeitskomponente E'y des gesamten empfangenen Signals nach der Gleichung (b) verläuft, mußten die Amplituden der Signale E'b und E'r, welche zum ganzen empfangenen Signal E7n addiert wurden, geändert werden.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung werden das negative rote Farbdifferenzsignal 0,51 (E'y E'r) und das negative blaue Farbdifferenzsignal 0,19 (E'y E'b) in getrennten Teilen einer Umkehrstufe 39 umgedreht und in einer Summierstufe 38 addiert, so daß ein negatives grünes Farbdifferenzsignal E'g E'b entsteht. Da nur ein Bruchteil der Farbdiffreenzsignale benötigt wird, braucht die Summierstufe 38 keine Verstärkung zu besitzen, und es sind daher keine Schaltungen zur Anhebung, welche eine Verzögerung bewirken, notwendig. Das negative grüne Farbdifferenzsignal E'y E'g wird dann einer grünen Summierstufe 40 zugeführt, in welcher es zu dem Signal Em addiert wird, so daß das grüne Farbsignal —E'g entsteht und ferner das die gemischten Höhen darstellende Signal —Mh- Dieses Signal wird mittels der Schaltung 42 auf ein festes Potential gebracht und einer Elektrode der Bildwiedergaberöhre 26 zugeführt, welche die grüne Lichtfarbe steuert.
Bei dem gerade beschriebenen Empfänger treten die negativen Farbsignale —E''b E'r und —E'g aus den verschiedenen Summierstufen aus. Wenn positive Farb-Steuersignale erforderlich sind, kann der Verstärker 10 in Fig. 1 eine Kathodenfolgeschaltung besitzen, so daß die Polarität der Farbsteuersignale nicht umgedreht wird und Ausgangsgrößen des Synchrondetektors das ursprüngliche positive Farbsteuersignal E'b E'y sowie E'r E'y dar-
stellen. Um das Glied —E'y in den Summierschaltungen zu unterdrücken, können bekannte Mittel zur Umkehrung des Signals E7n benutzt werden.
Die Summierschaltungen nach Fig. 1 können auch dazu dienen, das Farbdifferenzsignal von dem gesamten Fern-
7c sehsignal zu subtrahieren, jedoch läßt sich der Erfindungs-
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gedanke in seiner allgemeinsten Form, welche darin be- tiometer in gleicher Weise angeschlossen. Die den Potensteht, daß die Farbdifferenzsignale so kombiniert werden, tiometern abgewandten Elektroden der Gleichrichter liegen daß ein drittes Farbdifferenzsignal entsteht, auch da- über Widerstände 74 und 76 an Klemmen 70 und 72. durch verwirklichen, daß Siimmierschaltungen benutzt Die Klemmen 78 und 80 werden gewöhnlich an eine negawerden, welche zwei Farbdifferenzsignale addieren. Dabei 5 tive Spannung, z. B. an —3 V angeschlossen. Eine O°-Phase wird dann ein positives Farbsteuersignal dadurch gewon- der Farbträgerfrequenz, z. B. der Oszillator und Puffernen, daß ein positives Farbsteuerdifferenzsignal, z. B. das verstärker der Fig. 1, liegt zwischen den Klemmen 70 Signal E'b E'y, zu einem positiven Gesamtsignal Em und 78. Die Ausgangsgröße der Phasenwechselstufe 50 addiert wird, so daß die tieferen Frequenzen des Anteiles liegt zwischen den Klemmen 72 und 80, so daß eine 90°- — E'y des Fartdifferenzsignals sich gegen die tieferen io Phase zwischen diesen Klemmen während der einen Frequenzen des Anteiles + E'y des Signals Em aufheben. Zeilenserie und eine 270°-Phase zwischen diesen Klemmen Wenn ein negatives Farbsteuersignal ausgewählt werden während der nächsten Zeilenserie auftritt. Die Spannungssoll, so werden die Polaritäten des Farbdifferenzsignals quellen, welche diese Phase liefern, sind so gepelti daß und des Signals Em umgekehrt. die Gleichspannung von —3 V an den Klemmen 78 unÖ'80
Man sieht, daß dafür gesorgt werden muß, daß die 15 an den zunächst gelegenen Elektroden der Gleichrichter O°-Fhase der Farbträgerfrequenz dem blauen Synchron- liegen. Diese Spannung kompensiert die Spannung von detektor 16 während jeder Zeilenserie zugeführt wird und —3 V an den anderen Elektroden der Gleichrichter, die 90°-Fhase und 270Q-Phase dem roten Synchron- Die Gleichrichter dienen zur Überlagerung des oberen
detektor £0, und zwar während aufeinanderfolgender Teiles des Videospektrums, welches durch die Bandfilter 12 Zeilenserien mit fester Phasenlage zu der jeweiligen Phase 20 ausgesiebt wird, so daß das obere und untere Seitenband an den Modulatoren des Senders. Eine Möglichkeit der an den Belastungswiderständen 74 und 76 auftritt. Diese Übertragung der Synchroninformation besteht darin, Seitenbänder werden den Gittern der Entladungsstrecken einen kurzen Wellenzug der 90°-Phase der Farbträger- 82 und 84 einer Doppeltriode über die Parallelkreise 86 frequenz urmittelbar hinter jedem horizontalen Synchro- und 88 zugeführt, welche scharf auf die Farbträgernisierimpuls auf den Empfänger zu übertragen. Eine der- 25 frequenz abgestimmt sind. Um Fehler durch senkrecht artige Methode ist auf S. 96 des Februarheftes 1952 in der stehende Phasenvektoren zu vermeiden, wird die Farb-ZeitEchrift »Electronics* beschrieben. Der kurze Wellen- trägerfrequenz an den Gleichrichtern in ihrer Amplitude zug kann auf verschiedene Weise zur Beeinflussung der mehrfach größer als die Spitzenamplitude der Farbsteuer-Ffcase und der Frequenz eines örtlichen Oszillators 44 signale an den Gleichrichtern gemacht. Die BaralM-benutzt werden, beispielsweise durch Benutzung einer 30 resonanzkreise isolieren die Gitter der Röhren von den sogenannten Farbenhaltestufe 46. Die Ausgangsgröße des Spannungsquellen, welche die Farbträgerfrequenz liefern, örtlichen Oszillators 44 wird dem blauen Synchrondetek- und ermöglichen gleichzeitig einen Durchtritt der Seitentor 16 über einen Pufferverstärker 48 zugeführt. Um den bänder. Die Spannungen von —3 V an den Klemmen 78 Fhasenwechsel zwischen 90 und 270° zu erreichen, wird und 80 erreichen die Gitter über den induktiven Zweig die Ausgangsgröße des Pufferverstärkers 48 an den roten 35 der Resonanzkreise und dienen daher zur negativen Vor-Synchrondetektor 30 über eine Phasenwechselstufe 50 spannung dieser Röhren.
angeschlossen. Die Tiefpaßfilter 18 und 32, die in Reihe zu den Last-
Eine Phasenmeßstufe 52 liefert unter dem Einfluß der widerständen 90 und 92 zwischen den Anoden der Ent-Rücklaufimpulse des horizontalen Ablenkkreises 49 und ladungsstrecken 82 und 84 und der positiven Anodenunter dem Einfluß der Ausgangsspannung einer normalen 40 Spannungsquelle B + liegen, dienen zur Unterdrückung Impulstrennstufe 54 ein Steuersignal, welches die Phase einer Farbträgerfrequenz, die etwa noch vorhanden sein an der Ausgangsseite der Fhasenwechselstufe mit Zeilen- kann, und ferner zur Unterdrückung der oberen durch die serienfrequenz von 90 auf 270° umschaltet. Überlagerungswirkung in den Gleichrichtern erzeugten
Die Kathcdenstrahlen in der Wiedergaberöhre 26 Seitenbänder. Somit tritt, wie oben erläutert, das negative werden in bekannter Weise durch einen der Horizontal- 45 blaue Farbdifferenzsignal E'y-E'b am Widerstand 90 abtastrichtung zugeordneten Oszillator mit einer Stufe 56 und das rote Farbdifferenzsignal am Widerstand 62 auf. zur selbsttätigen Frequenzregelung, durch einen Zeilen- Diese Signale werden den Summierstufen in Fig. 2 A über ablenkgenerator 49, ein vertikales Integriernetzwerk 58, die Leitungen 94 bzw. 96 zugeführt, einen vertikalen Sperrschwinger60, einen vertikalen Ab- In Fig.2A liegt das SignalEm, welches am Punkts
lenkgenerator 62 und ein Ablenkjoch 64 in zwei zuein- 50 in Fig. 1 auftritt, an der linken Seite jeder der Doppelander senkrechten Richtungen abgelenkt. trioden 98, 100 und 102. Die Leitung 94, welche das Die Fig. 2 und 2A veranschaulichen Schaltungen, negative blaue Farbdifferenzsignal E'y E'b führt, liegt welche nur ein Minimum an Schaltelementen benötigen an der rechten Seite der Doppeltriode 98, und die Lei- und zur Gewinnung der negativen Farbsteuersignale—E'b, tung96, welche das negative rote Farbdifferenzsignal —E'r und —E'g aus dem Farbträger dienen. Die Signale, 55 E'y E'b führt, liegt an der rechten Seite der Doppelweiche durch die Farbsteuereinrichtung 8 in Fig. 1 ge- triode 100. Wegen der Kathodenkopplung treten diese liefert werden, treten an der Klemme A auf. Nach Durch- beiden Farbdifferenzsignale auch an den Kathoden der tritt durch den Verstärker 10 wird der obere Bereich des linken Seiten der Doppeltrioden mit derselben Polarität Signals Em, in welchem der Farbträger und ein Teil seiner auf, und die Ausgangsgrößen der linken Seite liefern daher Seitenbänder liegen, durch das normale Bandfilter 12 mit 60 die Differenz zwischen dem Signal Em, welches an den konstantem Ä-Wert ausgesiebt. Die Potentiometer 14 und Gittern auftritt, und dem Farbdifferenzsignal, welches den sind parallel mit dem zweiten Parallelresonanzkreis Kathoden zugeführt wird. Wie an Hand der Fig. 1 bereits geschaltet, und das untere Ende beider Potentiometer erwähnt, ist das Signal ein reines Farbsteuersignal plus sowie der Parallelresonanzkreis sind an eine schwach den gemischten Höhen Mh- Somit liefert der linke Teil negative Spannung von beispielsweise —3V angeschlos- 65 der Doppeltriode 98 ein Niederfrequenzsignal ■—E'b und sen. Die Schiebekontakte beider Potentiometer sind an ein Hochfrequenzsignal Mb, welches eine Mischung der entsprechende Klemmen von Gleichrichtern 66 und 68 höheren Frequenzen der Signale E'b, E'r und E'g darstellt, angeschlossen. Die Durchlaßrichtung dieser Gleichrichter Dabei sind diese Farbkomponenten mit denjenigen Amplikann beliebig gewählt werden, jedoch werden beide tuden miteinander gemischt, die sich aus Gleichung (b) Gleichrichter vorzugsweise an die entsprechenden Poten- 70 ergeben. In gleicher Weise liefert die Doppeltriode 100; ·
E'b E'y und des Farbdifferenzder Summierstufe 38 zueinander ίο
das rote Farbsteuersignal —E'r. Diese beiden Signale werden in üblicher Weise mittels der Haltestufen 24 und 36 in ihrem Potential festgelegt, bevor sie der Bildwiedergaberöhre zur Erzeugung des farbigen Wiedergabebildes zugeführt werden.
Vor der Gewinnung des grünen Farbsteuersignals E'g wird das negative grüne Farbdifferenzsignal (E'y E'g) dadurch hergestellt, daß ein bestimmter Bruchteil des Farbdifferenzsignals
signals E'r E'y in
addiert werden, welche, wie in Fig. 2 A dargestellt, die Form von Potentiometern 104 und 106, die in der dargestellten Weise geschaltet sind, annehmen können. Man kann auch Summerstufen anderer Schaltung zur Addition der Signale verwenden, jedoch braucht, da nur ein Bruchteil des bläuen und des roten Farbdifferenzsignals benötigt wird, die Summierstufe nicht als Verstärkerstufe ausgebildet zu werden.
Das negative grüne Farbdifferenzsignal E'y —· E'g wird der rechten Hälfte der Doppeltriode 102 zugeführt und ao wird der linken Hälfte dieser Doppeltriode über die Kathodenkopplung zugeführt, so daß es vom Signal Em, welches am Gitter der linken Triodenhälfte liegt, subtrahiert wird. Dies ergibt das Signal —Eg, welches in seiner Potentiallage durch die Haltestufe 42 festgelegt wird, bevor es der Bildwiedergaberöhre zugeführt wird.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Anordnung zum Empfang von Farbfernsehsignalen, bei welchen ein Helligkeitssignal und Färbdifferenzsignale vorhanden sind und jedes der Farbdifferenzsignale durch Phasen- und Amplitudenmodulation eines Unterträgers gebildet wird und die Empfangsanordnung einen ersten Synchrondetektor zur Herstellung eines ersten Farbdifferenzsignals und einen zweiten Synchrondetektor zur Herstellung eines zweiten Farbdifferenzsignals aus den empfangenen Fernsehsignalen enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchrondetektoren je eine Diode enthalten, daß der modulierte Unterträger in jedem Synchrondetektor an je der gleichen Elektrode liegt, während den beiden andern Elektroden dieser Dioden je eine von einem örtlichen Oszillator gelieferte Vergleichsspannung, jedoch in den beiden Detektoren von ungleicher Phasenlage, zugeführt wird, und daß diese anderen Elektroden außerdem mit Ausgangskreisen zur Herstellung des ersten bzw. des zweiten Farbdifferenzsignals verbunden sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Farbdifferenzsignal durch eine 0°-Phase des Unterträgers dargestellt wird und das zweite Farbdifferenzsignal durch eine auf der erwähnten Phase senkrecht stehende Phase des Unterträgers.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf die Frequenz des Unterträgers abgestimmter Resonanzkreis zwischen jeder Diode und dem zugehörigen Ausgangskreis zur Entkopplung des Ausgangskreises vom örtlichen Oszillator liegt.
4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch ein Additionsnetzwerk mit zwei ohmschen Widerständen, die in Serie zueinander parallel zu den Ausgangskreisen liegen, und durch Abnahme eines dritten Farbdifferenzsignals am Verbindungspunkt dieser Widerstände.
In Betracht gezogene Druckschriften: Electronics, Februar 1952, S. 90.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 6ίϋ/1ΐ6 8.
DER12218A 1952-07-25 1953-07-25 Anordnung zum Empfang von Farbfernsehsignalen Pending DE1015046B (de)

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