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DE2003808A1 - Videoverstaerkerschaltung - Google Patents

Videoverstaerkerschaltung

Info

Publication number
DE2003808A1
DE2003808A1 DE19702003808 DE2003808A DE2003808A1 DE 2003808 A1 DE2003808 A1 DE 2003808A1 DE 19702003808 DE19702003808 DE 19702003808 DE 2003808 A DE2003808 A DE 2003808A DE 2003808 A1 DE2003808 A1 DE 2003808A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
input
output
level
video amplifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702003808
Other languages
English (en)
Inventor
Nillesen Antonius Hendri Jozef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2003808A1 publication Critical patent/DE2003808A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/16Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level
    • H04N5/18Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level by means of "clamp" circuit operated by switching circuit
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/16Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level
    • H04N5/18Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level by means of "clamp" circuit operated by switching circuit
    • H04N5/185Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level by means of "clamp" circuit operated by switching circuit for the black level
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/57Control of contrast or brightness

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Picture Signal Circuits (AREA)

Description

DipL-Ing. ERICH E..WALTHER 2003808 phn.3836
Fo^fa^df ■ .. vvw J¥/AdV
Anmaidar: N. V. HüLPS1 GLOElLAMPENFABRiEKEN
Akte: pair- 3836
Anmeldung vorn: 27· JaIl01970
"Videoverstärkerschaltung". · ,
Die Erfindung bezieht sich auf eine Videoverstärkerschaltung für eine Fernsehbildwiedergabeanordnung mit mindestens einem Videoverstärker mit einer automatischen Pegelregelschaltung, die eine zeitselektive Pegeldetektionsanordnung enthält mit mindestens einem ersten Eingang, der mit einem Ausgang des Videoverstärkers verbunden ist, einem zweiten Eingang, der mit einem Ausgang eines Zeitselektions- ^ impulsgebers verbunden ist, und mit einem Pegeldetektor mit einem Ausgang, der mit einem Pegelregeleingang des Videoverstärkers verbunden ist.
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Aus Radio Mentor 2, I967, Seiten 105-107 ist
eine Videoverstärkerschaltung der obengenannten Art bekannt, bei der in der zeitselektiven Pegeldetektionsanordnung als Pegeldetektor eine Diode verwendet ist, deren Kathode das vom Ausgang des Videoverstärkers herrührende Videosignal und deren Anode ein vom Ausgang des Zeitselektionsimpulsgebers herrührender Impuls zugeführt wird. Für die gute Wirkung der Schaltungsanordnung muss die Amplitude dieses Impulses derselben Grössenordnung sein wie die maximale Amplitude des Videosignals. Von der Anode des Pegeldetektors wird durch Glättung das Pegelregelsignal für den Videoverstärker erhalten. Diese Glättung muss ausreichen, um auch die sehr grossen Impulse an der Anode des Pegeldetektors fortzuschaffen. Dazu ist eine grosse Zeitkonstante erforderlich, wodurch eine derartige Pegelregelung verhältnismässig träge ist.
Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil auszuschalten.
Eine Videoverstärkerschaltung der eingangs erwähnten Art weist nach der Erfindung das Kennzeichen auf, dass die Pegeldetektionsanordnung eine Kombinationsschaltung und eine Begrenzerschaltung enthält, von welcher Kombinationsschaltung ein Videosignaleingang mit dem genannten ersten Eingang und ein weiterer Eingang mit einem Ausgang des Zeitselektionsimpulsgebers verbunden ist, während ein Ausgang der Kombinationsschaltung mit einem Eingang der
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Begrenzerschalt-ung und ein Ausgang der Begrenzerschaltung dem Pegelregeleingang des Videoverstärkers verbunden ist, wobei in jier Begrenzerschaltung mindestens ein Teil des vom Ausgang der !Combinationsschaltung herrührenden Videosignals, den sich an derselben Seite des Schwarzpegels befindet wie der maximale Weisspegel, begrenzt wird.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde,
dass während der eigentlichen Detektionszeit der Unterschied zwischen dem Schwarzpegel im Videosignal am Ausgang des Videoverstärkers und die Spitze des vom Ausgang des Zeit- <j( Selektionsimpulsgebers herrührenden Impulssignals am Pegeldetektor nur gering ist,", so dass es ausreicht, dem Pegeldetektor den Differenzpegel zwischen den beiden Signalen auf einem möglichst niedrigen Pegel während dieser Detektionszeits zuzuführen und während der restlichen Zeit das Signal am Pegeldetektor zu begrenzen.
Ausser einer geringeren zu glättenden Velligkeitsspannung am Ausgang des Pegeldetektors wird weiter erreicht, dass die Spannung an diesem Detektor selbst gering gehalten j werden kann, so dass dieser gewünschtenfallsleicht in eine integrierte Schaltung aufgenommen werden kann·
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 ein vereinfachtes Schaltbild einer möglichen Ausführungsform einer erfindungsgemässen Videoverstärker s cha 1 tung ,
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Fig. 2 ein vereinfachtes Schaltbild einer
anderen möglichen Ausführungsform einer erfindungsgemässen Videoverstärkerschaltung.
In Fig. 1 hat ein Videoverstärker 1 einen Eingang 3» dem ein zu verarbeitendes Videosignal zugeführt wird. Ein Ausgang 5 des Videoverstärkers 1 ist mit der Kathode einer Bildwiedergaberöhre 7 verbunden. Ein anderer Ausgang 9 ist mit einem ersten Eingang 11 einer zeitselektiven Pegeldetektionsanordnung 13 verbunden. Ein zweiter Eingang
•15 der zeitselektiven Pegeldetektionsanordnung 13 ist mit einem Ausgang 17 eines Zeitselektionsimpulsgebers 19 verbunden. Mit der zeitselektiven Pegeldetektionsanordnung 13 wird während des Auftritts eines vom Zeitselektioneimpulsgeber 19 herrührenden Impulses am zweiten Eingang 15 den Pegel eines Bezugssignals, beispielsweise der Schwarzschulter, in dem dem ersten Eingang 11 zugeführten Videosignal detektiert und in ein an einem Ausgang 21 der Pegeldetektionsanordnung 13 verfügbar werdendes Regelsignal umgewandelt. Der Ausgang 21 der Pegeldetektionsanordnung 13 H ist mit einem Pegelregeleingang 23 des Videoverstärkers 1 verbunden. Diesem Pegelregeleingang 23 wird dadurch eine vom Pegel des Bezugssignals im Videosignal am Ausgang 9 des Videoverstärkers 1 abhängige Regelspannung zugeführt, die diesen Pegel am Ausgang 9 konstant zu halten versucht.
Der Videoverstärker 1 enthält vier zwischen einem negativen Speisespannungsanschluss 25 und einem
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positiven. Speisespannungsanscliluss 27 in Reihe geschaltete Transistoren 29, 31, 33 und 35. Der Transistor 29 ist ein pnp-Transistor, dessert Kollektor mit dem negativen Speisespannungsanschluss 25» dessen Basis mit dem Pegelregeleingang 23 und über einen Kondensator 37 mit dem Eingang 3» und dessen Emitter über einen Widerstand 39 mit dem Emitter des Transistors 31» der vom npn-Typ ist, verbunden ist. Der Kollektor des Transistors 31 liegt am Emitter des Transistors 33* Der Transistor 33 ist vom npn-Typ. Die Basis dieses Transistors 33'ist mit einem Anschluss 41 , der an (|
Masse liegt und gegenüber dem die Spannungen an die Speiseklemmen 25 und 27 gelegt sind, verbunden. Der Kollektor des Transistors 33 ist über einen Widerstand 43 mit dem Emitter des Transistors 35 und über eine Reihenschaltung aus zwei in Durchlassrichtung geschalteten Dioden 45 und mit der Basis des Transistors 35 verbunden. Der Transistor 35 ist vom npn-Typ; sein Emitter ist weiter mit den Ausgängen 5 und 9 und über einen Spannungsteiler mit einer
Reihenschaltung aus den Widerständen 49 und 51 mit dem ne- -^
gativen Speisespannungsanschluss 25 verbunden. Die Verbindung der Widerstände 49 und 51 liegt an der Basis des Transistors 31 und weiter über einen Widerstand 53 am Anschluss 41, der an Masse liegt; Der Kollektor des Transistors 35 ist mit dem positiven Speisespannungsanschluss und über einen Widerstand 54 mit seiner Basis verbunden.
Die Transistoren 29 und 31 sind als Differenzspannungsverstärker geschaltet. Der Basis des Transistors
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wird über den Kondensator 37 vom Eingang 3 her die Wechselspannungskomponente des zu verstärkenden Videosignals zugeführt und vom Pegelregeleingang 23 her die durch die zeitselektive Pegeldetektionsanordnung 13 erhaltene Gleichstromkomponente« An der Basis des Transistors 31 erscheint eine mit Hilfe der Spannungsteilerschaltung mit den Widerständen 49,51 und 53 aus der Ausgangsspannung des Videoverstärkers erhaltene Rückkopplungsspannung. Der Ausgangsstrom des Differenzspannungsverstärkers mit den Transistoren 29 und
^ wird vom Kollektor des Transistors 31 dem Emitter des Tranig
sistors 33 abgegeben. Der im Kollektorkreis dieses Transistors 33 laufende Strom versorgt die Steuerung des als Emitterfolger geschalteten letzten Transistors 35· Der mit dem Kollektor des Transistors 33 verbundene Anschluss des Widerstandes 43 weist infolge der Steuerung des Kollektorstromes des Transistors 33 SpannungsSchwankungen auf, die über die leitenden Dioden 45 und 47 der Basis des Transistors 35 und danach seinem Emitter, der die Ausgangsspannung des Videoverstärkers 1 liefert, zugeführt werden. H Der Videoverstärker 1 bildet keinen Teil der
Erfindung, im Grunde ist jeder geeignete Videoverstärker verwendbar.
Die zeitselektive Pegeldetektionsanordnung 13 ist nach der Erfindung mit ihrem ersten Eingang 11 mit einem Videοsignaleingang 55 einer als Summierschaltung ausgebildeten Kombinationsschaltung 57 verbunden. Der zweite
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Eingang 15 der zeitselektiven Pegeldetektionsanordnung 13 ist mit einem Impulssignaleingang 59 der Summierschaltung 57 verbunden. Die Summierschaltung 57 enthält zwei zwischen den Eingängen 55 und 59 in Reihe geschaltete Widerstände 61 und 63« Ein Verbindungspunkt der Widerstände 61 und 63 liegt an einem Ausgang 65 der Summierschaltung 57» welcher Ausgang 65 weiter mit einem Eingang 67 einer Begrenzerschaltung 69 verbunden ist. Der Eingang 67 der Begrenzer^ schaltung 69 ist mit der Anode einer Diode 71 und mit einem Ausgang 73 verbunden. Die Kathode der Diode 71 liegt an ■
Masse. Der Ausgang 73 der Begrenzerschaltung 69 liegt an einem Eingang 75 einer Detektionsschaltung 77* Die Detektions· schaltung 77 enthält einen pnp-Transistor 79» dessen Basis mit dem Eingang 75» dessen Emitter mit Masse und dessen Kollektor Über einen Kondensator 81 mit Masse und über eine Reiheschaltung aus zwei Widerständen 83 und 85 mit einer negativen Speisespannung verbunden ist,- Die Verbindung der Widerstände 83 und 85 liegt an einem Ausgang 87» der mit dem Ausgang 21 der zeitselektiven Detektionsanordnung 13 %
verbunden ist. '
Die Wirkungsweise der zeitselektiven Detektionsanordnung 13 mit der Summierschaltung 57 und der Begrenzerschaltung 69 nach der Erfindung ist folgende.
Dem Videosignaleingang 55 der Summierschaltung wird ein Videosignal zugeführt, dessen positivster Teil in der Zeilenrücklaufzeit liegt und durch das Synchronsignal
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gebildet wird. Dieses Synchronsignal wird von den Schwarzschultern flankiert. Dem Impulssignaleingang 59 werden negative Zeilenrücklaufimpulse zugeführt. Am Verbindungspunkt der Widerstände 61 und 63 und somit am Ausgang 65 der Summierschaltung 57 erscheint ein Summensignal des den Eingängen 55 und 59 zugeführten Videosignals und des Impulssignals. Dieses Summensignal würde bei einer konstanten Belastung am Ausgang 65 zum grössten Teil positiv sein, während ^ die Schwarzschultern aus dem ursprünglichen Videosignal
infolge des Einflusses des negativen Impulssignals auf das Summensignal die Mindestsignalwerte annehmen und unterhalb dem Erdpotential (negativ) liegen werden. Das Impulssignal am Eingang 59 muss dazu eine ausreichend grosse Amplitude aufweisen.
Die Belastung am Ausgang 65 der Summierschaltung 57 wird während der positiven Signalteile durch die dann leitende Diode 71 der Begrenzerschaltung 69 gebildet. Die Spannung am Ausgang 65 der Summierschaltung kann dadurch nur sehr ■ geringe positive Werte annehmen. Diese treten ausserdem auserhalb der in ihrem pegel verschobenen Schwarzschultern auf. Die in ihrem Pegel verschobenen Schwarzschultern im Summensignal haben einen negativen Wert, der vom Pegel der Schwarzschultern im Videosignal am Ausgang 9 des Videoverstärkers und von der Amplitude des Impulssignals am Ausgang 17 des ImpulsSignalgebers 19 abhängt. Das begrenzte Summensignal
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mit negativ "verlaufenden Schwarzschultem wird über den Ausgang 73 und den Eingang 75 der Basis des Transistors zugeführt, der dadurch während des Auftritts des Schwarzpegels einen Strom führt, der ein Mass für den Wert des Schwarzpegels ist und somit vom Pegel der Schwarzschultern im Ausgangssignal des Videoverstärkers 1 und von der Amplitude des vom ImpulsSignalgeber 19 herrührenden Impulssignais abhängig ist. Die durch den Transistor 79 zugeführten Stromimpulse erzeugen im Kollektorkreis dieses Transistors -\
über die Widerstände 83 und 85 zusammen mit dem Glättungskondensator 81 und dem Koppelkondensator 37 einen Gleichspannungsabfall , der u.a. ein Mass für die Lage des Schwarzpegels im Videosignal ist. Die Rückführung der Gleichspannung über den Widerstand 85 als Pegelregelsignal zum Videoverstärker 1 über den Pegelregeleing'ang 23 hat eine Regelschleifenwirkung des Videoverstärkers 1 mit der zeitselektiven Pegeldetektionsahordnung 13 zur Folge, welche Wirkung den Schwarzpegel an den Ausgängen 5 und 9 des Videoverstärkers 1 konstant zu halten versucht. , m
Wie aus dem obenstehenden ersichtlich, tritt also am Eingang 75 der Detektionsschaltung 77 infolge der ; Begrenzung in der Begrenzerschaltung 6$ nur eine im Vergleich zum gewünschten Signal geringe Impulssignalamplitude auf, wodurch die Detektionsschaltung eine Glättung mit einer. . ziemlich kleinen Zeitkonstante aufweisen kann, und- nur, geringen Spannungen zu widerstehen braucht. Letzteres ist
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günstig wegen.der Aufnahme der Schaltungsanordnung in eine integrierte Schaltung. Die kleine Zeitkonstante hat eine schnelle Anpassung des Schwarzpegels bei Bildinhaltwechseln zur Folge.
Der ImpulsSignalgeber 19 ist ein Teil einer Zeilenablenkschaltung, von der nur ein Teil das zum Verständnis der Schaltungsanordnung wichtig ist, in der Zeichnung dargestellt. Die Zeilenkippschaltung mit dem Impulsgeber 19 enthält einen Zeilenablenktransformator 89 mit zwei Sekundärwicklungen 91 und 93» die einseitig geerdet
w sind. Die Wicklung 91 ist mit dem anderen Ende mit einer Reihenschaltung aus einem Potentiometer 95 und einem Widerstand 97 verbunden. Der Widerstand 97 ist am anderen Ende geerdet. Vom Potentiometer 97 ist der Schleifer mit dem Ausgang 17 des Impulsgebers 19 verbunden. Die Wicklung 93 ist am anderen Ende mit der Anode der Diode 99 verbunden. Die Kathode der Diode 99 liegt an einem mit einer anderen Seite geerdeten Kondensator 101 und an einem Ausgang 103 des Impulsgebers 19· Der Ausgang 103 ist über einen Wider-
Wf stand 105 mit einem Schirmgitter der Bildwiedergaberöhre verbunden.
Die Wicklung 91 des Zeilenablenktransformators liefert dem Spannungsteiler 95» 97 negative Zeilenrücklaufimpulse. Dem Schleifer des Potentiometers 95 und somit dem Ausgang 17 des Impulsgebers 19 werden diese mit einer mit l Hilfe des Potentiometers 95 einstellbaren Amplitude abgegeben
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Die Amplitude dieser Impulse beeinflusst die Grosse der durch den Transistor 79 in die Detektionsschaltung 77 geführten Stromimpulse und somit das im Pegelregeleingang 23 des ,Videoverstärkers 1 .züge führ te Rege 1 signal ,< das den Pegel der Schwarzschulter im Ausgangssignal des Videoverstärkers und somit die Hintergrundleuchtdichte des durch die Wiedergaberöhre 9 wiedergegebenen Bildes bestimmt. Die Leuchtdichte ist also mit dem Potentiometer 95 einstellbar. Die Diode 99 und der Kondensator 101 bilden eine Gleichrichterschaltung, mit der von der Wicklung 93 her- Λ
■ - -.■■-■■ - ■ · ■ - . *■ .. ι
rührende positive Zeilenrücklaufimpulse gleichgerichtet und in eine Gleichspannung umgewandelt werden, die Über den Ausgang 103 und den Widerstand 105 dem Schirmgitter der Wiedergaberöhre 7 zugeführt werden. Bei einer etwaigen Änderung der Amplitude der durch den Transformator 89 übertragenen Zeilenrücklaufimpulse ändert sich die Amplitude der am Ausgang 17 abgegebenen Impulse sowie die Gleichspannung am Ausgang 103, mit der das Schirmgitter der Bildwiedergaberöhre 7 gespeist wird· Dadurch ändern sich die Kathoden- sowie die Schirmgitterspannung der Bildwiedergaberöhre 7· Bei einer richtigen ■ (Q Bemessung der Teile der Schaltungsanordnung kann dann die Hintergründleuchtdichte des wiedergegebenen Bildes praktisch konstant bleiben. Dies ist von besonderer Bedeutung bei Farbfensehbildwiedergabeanordnungen, bei denen die Verhältnis : der Ströme in den unterschiedlichen Elektronertstrahlerzeugungssystemen der Bildwiedergaberöhre Untereinander
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möglichst konstant bleiben müssen, damit keine Farbtonänderungen im wiedergegebenen Bild entstehen. Der Widerstand 105 in der Schirmgitterleitung der Bildwiedergaberöhre 7 gibt eine Rückkopplung, welche die Hintergrundleuchtdichte und bei Farbfernsehbildwiedergabeanordnungen den Farbton bei Spannungsänderungen der Glühfadenspeisung (Heizung) der Bildwiedergaberöhre 7 konstant hält*.
Im obenstehenden Ausführungsbeispiel wurde eine besonders einfache Kombination einer als Summierschaltung ausgebildeten Kombinationsschaltung, einer Begrenzerschaltung und einer Detektionsschaltung gegeben. Für den Fachmann dürfte es einleuchten, dass an Hand des obenstehenden andere Kombinationen dieser Teilschaltungen nach der Erfindung mit derselben günstigen Wirkung zusammengestellt werden können. Die Kombinationsschaltung kann ausser als Summierschaltung beispielsweise auch als Differenzspannungsschaltung ausgebildet werden. Dabei müssen die Polaritäten der hinzugefügten Signale angepasst werden.
Im allgemeinen wird der Ausgang 17 des Zeitselektionsimpulsgebers 19 über eine Begrenzerschaltung mit dem Schleifer des Potentiometers 95 verbunden sein um zu
vermeiden, dass schnelle Änderungen in der Impulsamplitude am Ausgang 59 der Summierschaltung 57 auftreten. Diese Begrenzerschaltung hat dann vorzugsweise einen selbsteinstellenden Begrenzungspegel, der dafür sorgt, dass Änderungen in der durchschnittlichen Impulsamplitude des
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von der Wicklung 91 herrührenden Signals an den Eingang 59 der Summierschaltung 57 weitergeleitet werden. Eine derartige Schaltung beansprucht ziemlich viel Energie und lasst sich in der Ausführung nach Fig. 2 vermeiden.
Es ist möglich bei einer ausreichenden Verstärkung in der Regelschleife den Transistor 79 fortzulassen \ind den Pegelregelspannungseingang 23 des Videoverstärkers 1 über ein Glättungsfilter unmittelbar mit dem Ausgang 73 der Begrenzerschaltung 71 zu verbinden. Die Kombination der Begrerizerschaltung 69 mit. diesem Glättungs- flj filter dient dann als Pegeldetektor.
; In Fig. 2 sind für entsprechende Teile dieselben Bezugszeichen verwendet wie in Fig. 1. Für die Beschreibung derselben sei auf die Beschreibung.der Fig. 1 verwiesen.
Die wichtigsten Unterschiede mit Fig. 1 sind die folgenden:
Der weitere Eingang 59 der Summierschaltung 57 ist mit einem Ausgang 107 einer Gleichrichterschaltung 109 verbunden, von der ein Eingang 111 mit dem Ausgang 117 des Zeitselektionsimpulsgebers 19 verbunden ist. Der zweite Eingang 15 der* zeitselektiven Pegeldetektionsanordnüng 13 ist einerseits mit einem Ausgang 113 des Zeitselektionsimpulsgebers 19 und andererseits mit einem Pegeibeeirif lus.singselngang 115 der Begrenzer schaltung 6*9 ve'rbunclen.
Weiter ist die; Begrenzerschaltung anders aufgebaut als die
nach Fig. 1.
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In der Begrenzerschaltung 69 ist zwischen den Eingang 67 und Masse eine Reihenschaltung aus vier Dioden 117, 119, 121 und 123 aufgenommen. Die Kathode der Diode 117 liegt am Eingang 67 und dem Ausgang 73 der Begrenzerschaltung 69, Die Anode der Diode 123 liegt an Masse. Die Verbindung der Anode der Diode 117 mit der Kathode der Diode 119 ist an den Kollektor eines npn-Transistors 125 gelegt. Die Basis dieses Transistors ist über einen Widerstand 127 mit dem Emitter desselben verbunden, der an eine negative Spannung gelegt ist. Die Basis des Transistors liegt weiter über einen Kondensator 129 am Pegelbeeinflussungseingang 115·
Die Gleichrichterschaltung 109 enthält eine Diode 131f die mit ihrer Kathode mit dem Eingang 111 und mit ihrer Anode mit dem Ausgang 107 der Gleichrichterschaltung 109 verbunden ist. Die Anode der Diode I3I ist weiter über einen Glättungskondensator 133 an Masse gelegt.
Die Detektionsschaltungsanordnung 77 enthält
^ kein zusätzliches Glättungsfilter. Als Glättungskondensator ist der Koppelkondensator 37 des Videoverstärkers 1 wirksam. Der Eingang 3 des Videoverstärkers 11 muss dann aus einer Quelle mit niedriger Ausgangs impedanz gesteuert werden^.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung i$t folgende:
Dem Eingang 111 der Gleichrichterschaltung werden negative Zeilenrücklauf impulse zugeführt. Diese ..- ;
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verursachen am Ausgang 1O7 exne negative Gleichspannung.., die an den Eingang 59 der Summierschaltung 57 weitergeleitet wird. Am Eingang 55 der Summierschaltung 57 erscheint ein Videosignal. Dieses Videosignal wird mit der· negativen Gleichspannung zu einem Signal zusammengestellt, von dem mindestens der Schwarzpegel unter dem Nullpegel liegt. über den. Ausgang 65 der Summierschaltung 57 und den Eingang 67 der Begrenzerschaltung 69 bringt dieses Signal, die Dioden 117t 119t 121 und 123 in den leitenden Zustand, so dass praktisch keine negativ verlaufende Ausgangsspannung am Ausgang 73 der Begrenzerschaltung 69 entstehen kann. Dabei wird vorausgesetzt, dass der Transistor 125 gesperrt ist. Dies, ist während des Zeilenhinlaufes der Fall. Während des Zeilenrücklaufes wird der Transistor 125 durch einen vom Ausgang 113 des Zeitselektionsimpulsgebers 19 herrührenden positiven Impuls in den leitenden Zustand gebracht, der über den Kondensator 129 der Basis des Transistors 135 zugeführt wird. An den Dioden 119, 121 und 123 erzeugt sich dann eine Spannung» die gegenüber Masse negativ ist. Die Diode 117 sperrt dann. Über den Ausgang 73 wird dann die m
Eingangsspannung der Begrenzerschaltung an den Eingang der Detektionsschaltung weitergeleitet. Diese Eingangsspannung enthält den verschobenen Schwarzpegel aus dem Videosignal. In der Detektionsschaltung 77 wird nun aus diesem weitergeleiteten Signal eine Regelspannuhg hergeleitet, die dem PegelregeIeingang 23 des Videoverstärkers 1 zugeführt wird. !
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Die Schaltungsanordnung bietet den Vorteil, dass dem Pegelbeeinflussungseingang 115 in der Begrenzerechaltung 69 Impulse geringer Amplitude zugeführt werden können, so dass dem Zeitselektionsimpulsgeber 19 wenig Energie entnommen wird. Auch die Gleichrichterschaltung I09 beansprucht nur wenig Energie.
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Claims (1)

  1. -17- 20038Q&HN.3836
    PATENTANSPRÜCHE;
    "1v Videoverstärkerschaltung für eine Fernsehbild— ■wiedergabeanordnung mit mindestens einem Videoverstärker
    mit einer automatischen Pegelregelschaltung, die eine
    zeitselektive Niveaudetektionsanordnung mit mindestens
    einem ersten Eingang, der mit einem Ausgang des Videoverstärkers verbunden ist, einen zweiten Eingang, der mit einem Ausgang eines Zeitselektionsimpulsgebers verbunden
    ist, und einen Pegeldetektor mit einem Ausgang, der mit
    einem Pegelregeleingang des Videoverstärkers verbunden ist, enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Pegeldetektionsanordnung eine Kombinationsschaltung (57) und eine Begrenzerschaltung (69) enthält, von welcher Kombinationsschaltung (57) ein Videosignaleingang (55) mit dem genannten ersten Eingang (11) und ein weiterer Eingang (59). mit einem Ausgang· (117; 113) des Zeitselektionsimpulsgebers (119) verbunden ist, während ein Ausgang (65) der Kombinationsschaltung (57) mit einem Eingang (67) der Begrenzerschaltung (69) und ein Ausgang (73) der Begrenzerschaltung (69) mit dem Pegelregeleingang (23) des Videoverstärkers (1)'verbunden ist, wobei in der Begrenzerschaltung (69) mindestens ein Teil des vom Ausgang (65) der Kombinationsschaltung
    herrührenden Videosignals, der sich an derselben Seite des Schwarzpegels befindet wie der maximale ¥eisspegel, begrenzt wird.
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    2. Videoverstärkerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Eingang (59) der Kombinationsschaltung (57) mit dem genannten zweiten Eingang (15) der Pegeldetektionsanordnung verbunden ist, wobei in der Kombinationsschaltung (57) ein vom Ausgang (17) des Impulsgebers (19) herrührendes Impulssignal und das vom Ausgang (9) des Videoverstärkers (1) herrührende Videosignal mit einer derartigen Amplitude und Polarität kombiniert werden, dass im kombinierten Signal am Ausgang (65) der
    ^ Kombinationsschaltung (57) der in der Pegeldetektionsanordnung zu detektierende Pegel sich an der vom Schwarzpegel abgewandten Seite des maximalen Weisspegels im Videosignal befindet.
    3· Videoverstärkerschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kombinationsschaltung (57) eine Summierschaltung ist, die zwischen einer Klemme des genannten Videosignaleingangs (55) und einer Klemme des genannten weiteren Eingangs (59) in Reihe geschaltete Widerstände enthält mit deren Verbindungspunkt der Eingang (67) der
    ™ Begrenzerschaltung (69) verbunden ist.
    k. Videoverstärkerschaltung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Verbindungspunkt der Reihenschaltung einerseits über eine Diode (71) in der Begrenzerschaltung (69) und andererseits über einen Basis-Emitterübergang eines in die Pegeldetektionsschaltung (77) aufgenommenen Transistors (79)» welcher Basis—Emitterübergang
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    eine der Diode (.71) entgegengesetzte Leitfähigkeitsrichtung hat, mit einer anderen Klemme des Videosignal1-eingangs sowie mit einer anderen Klemme des weiteren Eingangs der Summierschaltung verbunden ist, während der Kollektor des genannten Transistors (79) mit dem mit dem Pegelregeleingang (23) des Videoverstärkers (1) verbundenen Ausgang (21)verbunden ist.
    5. Videoverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Eingang (59) der Kombinationsanordnung ( 57 ) über eine Gleichrichterschaltung (69) mit einen. % Ausgang (17) des ZeitSelektionsimpulsgebers (19) verbunden ist und der zweite Eingang (15) der zeitselektiven Pegeldetektionsanordnung (13) mit einem Eingang (115) der Begrenzerschaltung (69) verbunden ist und wobei die Begrenzer schaltung (69) einen von einem Signal am letztgenannten Eingang ( 1 I5) abhängigen Begrenzungspegel hat.
    6. Videoverstärkerschaltung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Ausgang der Kombinationsschaltung (57) verbundene Eingang (67) der Begrenzer- A schaltung (69) mit dem Ausgang (73) der Begrenzersehaltung
    (69) lind über eine Reihenschaltung aus einer Anzahl Dioden (117, 119, 121, 123) mit Masse verbunden ist, während das andere Ende der mit dem Ein- und Ausgang ("67» 73) der Begrenzerschaltung (69) verbundenen Diode (117) zugleich mit dem Kollektor eines Transistors (125) verbunden ist, dessen Basis mit dem am Ausgang (113) des Zeitselektionsimpulsgebers (19) liegendeii Eingang (II5) der Begrenzerschaltung (69.) verbunden ist.
    009836/1259
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