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DE20112447U1 - Halterahmen zum Präsentieren von Waren, Gegenständen o.dgl. - Google Patents

Halterahmen zum Präsentieren von Waren, Gegenständen o.dgl.

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Publication number
DE20112447U1
DE20112447U1 DE20112447U DE20112447U DE20112447U1 DE 20112447 U1 DE20112447 U1 DE 20112447U1 DE 20112447 U DE20112447 U DE 20112447U DE 20112447 U DE20112447 U DE 20112447U DE 20112447 U1 DE20112447 U1 DE 20112447U1
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Germany
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holding
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bars
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DE20112447U
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English (en)
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LEE JUI MING
Original Assignee
LEE JUI MING
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Application filed by LEE JUI MING filed Critical LEE JUI MING
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/14Display trays or containers
    • A47F3/147Display trays or containers made of tubes or wire
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/28Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for containers, e.g. flasks, bottles, tins, milk packs

Landscapes

  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)
  • Display Racks (AREA)

Description

Lee, Jui-Ming G 51177 L
Halterahmen zum Präsentieren von Waren, Gegenständen oder
dergleichen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Halterahmen zum Präsentieren von Waren, Gegenständen oder dergleichen.
Aufgrund des sich schnell ändernden Lebensstiles der Menschen werden immer mehr Schnellrestaurants, Selbstbedienungsläden oder dergleichen besucht. Es gibt viele Arten von Halterahmen zum Präsentieren bzw. zum Aufnehmen von Waren, wie z. B Flaschen oder Büchsen, und auch von Gegenständen, wie &zgr;. &Bgr; Tassen, Gläser oder Becher, in solchen Läden. Jedoch gibt es eine Menge von Nachteilen bei bekannten Halterahmen, von denen einer in Figur 5A und 5B gezeigt ist. Ein wesentlicher Mangel bei dem bekannten Halterahmen besteht darin, dass jede Reihe der als Gegenstände vorgesehenen Trinkbecher C voneinander durch einen etwa U-förmigen Bügel separiert bzw. getrennt wird, wobei der Bügel nur mit seinen beiden Enden in entsprechenden Haltelöchern E befestigt ist. Dieser Aufbau, bei dem nur die beiden Enden an dem vorderen und hinteren Abschnitt des Bügels A zum Halten vorgesehen sind, ist sehr instabil. Ferner ist die Anzahl der Haltelöcher E begrenzt, sodass es manchmal schwierig ist, eine geeignete Breite der Reihen entsprechend der Breite der Trinkbecher C vorzusehen. Wenn die Breite zwischen jedem Bügel A größer als die Breite der Trinkbecher C ist, kann es vorkommen, dass die Trinkbecher C aneinanderstoßen und zusammengedrückt werden, sodass die Trinkbecher C deformiert werden. Ferner ist der Aufbau der Bügel A instabil, sodass der Bügel A auf einfachste Weise
deformiert und beschädigt werden kann. Zusätzlich ist eine drei-Wege Verbindungshülse B an jedem Bügel A am äußeren Rand des bekannten Halterahmens vorgesehen. Durch die beiden drei-Wege Verbindungshülsen B wird eine Metallstange D gehalten, um ein Herunterfallen der Getränkebecher C zu vermeiden. Da aber nur zwei drei-Wege Verbindungshülsen B an den beiden Seiten des Halterahmens vorgesehen sind und ansonsten keine weitere Halterung zwischen diesen angeordnet ist, ist ein sehr begrenzter Halteeffekt bzw. Sperreffekt gegeben und die Trinkbecher C können auf einfachste Weise herunterfallen, was besonders gefährlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halterahmen der eingangs genannten Art bereitzustellen, bei dem die vorgenannten Nachteile nicht auftreten.
Die Aufgabe wird durch einen Halterahmen mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst.
Um die Mängel des vorbeschriebenen bekannten Halterahmens zu beseitigen, wird ein erfindungsgemäßer Halterahmen vorgeschlagen, bei dem besonders vorteilhaft ist, dass eine Art Trennwand anstelle des aus dem Stand der Technik bekannten Bügels A verwendet wird. Bei diesem Aufbau mit den Trennplatten gemäß der vorliegenden Erfindung ergeben sich im Vergleich zu den bekannten Bügeln erhebliche Vorteile. Beispielsweise können die Abstände zwischen den Trennplatten entsprechend der Breite der Trinkbecher C eingestellt bzw. justiert werden, da die Trennplatte in verschiedenen hohlen Ausnehmungen an dem Boden bzw. an einer Grundplatte befestigt werden. Somit ist eine höhere Flexibilität im Vergleich zu den Bügeln bei dem bekannten Halterahmen vorgesehen, welche nur durch die Haltelöcher an
• J
den vorderen und den hinteren Rändern des Halterahmen justiert werden können. Darüber hinaus sind die Trennplatten sehr stabil und nur sehr schwer zu verformen. Des weiteren ist eine zusätzliche Halte- bzw. Sperreinrichtung bei der vorliegenden Erfindung vorgesehen, mit der zuverlässig das Herunterfallen von Waren oder Gegenständen, wie z. B. der Trinkbecher C, vermieden werden kann. Diese Halteeinrichtung ist wesentlich stabiler als die Metallstange bei dem bekannten Halterahmen, welche nur mit zwei drei-Wege Verbindungshülsen gehalten wird. Mit dem erfindungsgemäßen Halterahmen können in zuverlässiger Weise die aus dem Stand der Technik bekannten Mängel vermieden werden.
Ein wesentlicher Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft einen Halterahmen, bei dem insbesondere die Justierbarkeit der Abstände zwischen den Trennplatten verbessert wird. Der erfindungsgemäße Halterahmen weist mehrere Trennplatten mit massiver Struktur auf, welche in längs verlaufenden hohlen Nuten bzw. Aufnahmen zum Einstellen der Abstände zwischen zwei benachbarten Trennplatten befestigbar sind, um die Bügel des bekannten Halterahmens zu ersetzen, welche nur an ihren Vorder- und Endabschnitten gehalten sind.
Eine weitere Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung kann vorsehen, dass der erfindungsgemäße Halterahmen an seinem vorderen Abschnitt eine stabile Halte- bzw. Sperreinrichtung aufweist, um ein Herausfallen von Waren bzw. Gegenständen zu vermeiden.
Um die vorbeschriebenen Vorteile und Aufgaben zu erreichen bzw. zu lösen weist der erfindungsgemäße Halterahmen eine Grundplatte und mehrere Trennplatten auf. Auf der Grundplatte sind mehrere längs verlaufende konkave Nuten
vorgesehen. Ferner sind mehrere Querstege auf der Grundplatte vorzugsweise senkrecht zum Verlauf der länglichen konkaven bzw. hohlen Nuten vorgesehen. Beispielsweise an dem unteren Rand der Trennplatte sind mehrere Befestigungsorgane vorgesehen. Die Form der Befestigungsorgane kann vorzugsweise L-förmig sein, sodass die Befestigungsorgane zwischen den Querstegen einsetzbar sind, sodass eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung sowie eine zusätzliche Befestigung der Trennplatten auf der Grundplatte ermöglicht wird. Des weiteren ist eine Halteeinrichtung z. B. an dem vorderen Abschnitt der Trennplatte vorgesehen, um die Gegenstände bzw. Trinkbecher oder Flaschen zwischen den Trennplatten zu halten und im übrigen auch ein Herunterfallen der Gegenstände zu vermeiden.
Zum besseren Verständnis der Erfindung und deren Ausgestaltungen folgt eine detaillierte Beschreibung unter Bezugnahme auf die verschiedenen Figuren. Es zeigen:
Figur 1 eine Ansicht einer Grundplatte des Halterahmens gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 2 eine schematische dreidimensionale Ansicht einer Trennplatte des erfindungsgemäßen Halterahmens;
Figur 3 eine dreidimensionale schematische Ansicht einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung;
Figur 4 eine geschnittene Teilansicht einer anderen Ausgestaltung der Grundplatte gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 5A eine dreidimensionale Ansicht eines bekannten Halterahmens; und
Figur 5B eine Draufsicht auf den bekannten Halterahmen.
In den Figuren 1 und 2 sind jeweils die Grundplatte 1 und die Trennplatte 2 gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Auf der Grundplatte 1 sind mehrere Stäbe 13 vorgesehen, welche parallel in gleichen Abständen zueinander angeordnet sind, sodass mehrere längs verlaufende konkave Nuten 12 gebildet werden. Die Trennplatte 2 ist in den längs verlaufenden konkaven Nuten 12 fixiert. An dem unteren Rand der Trennplatte 2 sind mehrere Befestigungsorgane 21 vorgesehen. Die Befestigungsorgane 21 sind L-förmig ausgebildet, sodass die Befestigungsorgane 21 in die längs verlaufenden Nuten 12 unter die Grundplatte 1 eingreifen. Senkrecht zu dem Verlauf der Trennplatte 2 sind mehrere Querstege 11 vorgesehen, welche jeweils die längs verlaufenden Nuten 12 begrenzen. Es können mehrere Querstege 11 vorgesehen sein, wobei es nicht notwendig ist, dass die Anzahl der Querstege 11 der Anzahl der Befestigungsorgane 21 entspricht. Durch die L-förmige Ausgestaltung der Befestigungsorgane 21 können diese in die längs verlaufenden Nuten 12 eingesetzt und nach vorne geschoben werden. Durch den Winkel der L-förmigen Ausgestaltung kann diese an dem Quersteg 11 gehalten werden und die Befestigung bilden. Somit kann das Befestigungsorgan 21 sicher und ohne Vor- und Rückbewegungen in der längs verlaufenden Nut 12 gehalten werden. Des weiteren kann die Halteeinrichtung der vorliegenden Erfindung mehrere hinterschnittene, auch hakenförmig oder dergleichen geformte Ausnehmungen 22, welche an dem vorderen Abschnitt der Trennplatte 2 vorgesehen sind, und eine Haltestange 3 umfassen, welche in
den hinterschnittenen Ausnehmungen 22 jeder Trennplatte 2 eingesetzt bzw. eingehakt und fixiert wird.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist in der Figur 3 dargestellt. Bei dieser Ausgestaltung wird die vorliegende Erfindung zum Aufnehmen von Trinkbecher C verwendet. Es sind jedoch noch andere Verwendungen für den erfindungsgemäßen Halterahmen denkbar. Wie in der Figur 3 gezeigt, sind mehrere Trennplatten 2 an der Grundplatte 1 mittels Befestigungsorganen 21 fixiert. Der Abstand zwischen jeder Trennplatte 2 kann in Abhängigkeit der Breite der Trinkbecher C justiert bzw. eingestellt werden. Des weiteren ist eine Haltestange 3 vorgesehen, welche in den hinterschnittenen Ausnehmungen 22 am vorderen Abschnitt jeder Trennplatte 2 eingesetzt bzw. eingehängt ist. Somit kann eine Halteeinrichtung gebildet werden, welche das Herausfallen der Waren oder Gestände, wie z. B. der Trinkbecher C, verhindert.
Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung kann darin gesehen werden, dass längs verlaufende hohle Nuten 12 auf der Grundplatte 1 und entsprechende Querstege 11 vorgesehen sind. Jede Trennplatte 2 kann auf einfachste Weise herausgenommen und in die Grundplatte 1 wieder eingesetzt werden. Da eine große Anzahl von dicht angeordneten längs verlaufenden hohlen Nuten 12 vorgesehen sind, kann der Abstand und die Position jeder Trennplatte 2 entsprechend der vorgegebenen Breite z. B. der Trinkbecher C eingestellt bzw. justiert werden. Somit wird die Verwendung durch die Trennplatten im Vergleich zu den bei dem bekannten Halterahmen vorgesehenen Bügeln A wesentlich verbessert, da die Bügel die Trinkbecher C untereinander lediglich dadurch trennen, dass sie in die, vorderen und hinteren Haltelöcher E eingesteckt werden. Des weiteren ist
die mögliche Justierbarkeit der Breite bei dem bekannten Halterahmen begrenzt, sodass die Gegenstände bzw. Trinkbecher C entweder zerdrückt werden oder zu lose angeordnet sind. Da die meisten Halterahmen schräg nach vorne verlaufen, bewegen sich die Trinkbecher von hinten in der Reihe automatisch nach ■ vorne, wenn Trinkbecher herausgenommen werden. Um zu vermeiden, dass die Trinkbecher herausfallen, sind die hinterschnittenen Ausnehmungen an jedem vorderen Abschnitt jeder Trennplatte 2 bei dem erfindungsgemäßen Haltrahmen vorgesehen. Mit einer Haltestange 3, welche in den hinterschnittenen Ausnehmungen 22 an dem vorderen Abschnitt jeder Trennplatte 2 befestigt ist, kann ein Herausfallen bzw. Herausrutschen der Waren und Gegenstände bzw. Trinkbecher C auf den Boden verhindert werden, sodass die bekannten Mängel vermieden und die Ineffizienz bei dem bekannten Halterahmen verbessert wird.
Des weiteren kann vorgesehen sein, dass die Höhe der Stäbe 13 unterschiedlich ist. Die Stäbe 13 mit unterschiedlicher Höhe (wie in Figur 4 gezeigt) können z. B. in gleichen Intervallen je nach Wunsch zueinander angeordnet sein. Durch diesen Aufbau kann die Breite der hohlen Nuten bei dem erfindungsgemäßen Halterahmen vergrößert werden und die Reibung zwischen Gegenständen bzw. Trinkbechern C und den Stäben 13 verringert werden.
Die obige Beschreibung ist nur eine bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, welche die Erfindung aber nicht beschränkt. Sämtliche Modifikationen und Verbesserungen im Rahmen der Ansprüche der vorliegenden Erfindung werden von der Erfindung umfasst und sind in dem Erfindungsgedanken enthalten, sodass diese als weitere Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung gesehen werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Halterahmen zum besseren Justieren der Abstände zwischen den Trennelementen des Halterahmens. Der erfindungsgemäße Halterahmen umfasst eine Grundplatte 1 und mehrere Trennplatten 2. Ferner sind mehrere längs verlaufende konkave Nuten 12 auf der Grundplatte 1 vorgesehen. Des weiteren sind mehrere Querstege 11 auf der Grundplatte 1 angeordnet, welche vorzugsweise senkrecht zum Verlauf der länglichen Nuten 12 vorgesehen sind. An dem unteren Rand jeder Trennplatte 2 sind ferner mehrere Befestigungsorgane 21 vorgesehen. Die Form der Befestigungsorgane 21 ist z. B. L-förmig, welches ein Positionieren an den Querstegen 11 zum Verhindern von Vor- und Rückbewegungen sowie ein sicheres Befestigen der Trennplatten 2 an der Grundplatte 1 ermöglicht. Der Aufbau der Grundplatte 1 ist sehr robust. Ferner kann eine Halteeinrichtung an dem vorderen Abschnitt jeder Trennplatte 2 vorgesehen sein, um die Gegenstände bzw. Trinkflaschen oder Becher, die zwischen den Trennplatten 2 angeordnet sind, zu halten. Die Halteinrichtung verhindert, dass die Gegenstände bzw. Trinkflaschen oder Becher aus dem Halterahmen herausfallen.

Claims (6)

1. Halterahmen zur Aufnahme, insbesondere zur Präsentation von Waren, Gegenständen oder dergleichen, gekennzeichnet durch
eine Grundplatte (1), an der mehrere Stäbe (13) in etwa gleichen Abständen zueinander angeordnet sind, sodass mehrere längs verlaufende Nuten (12) auf der Grundplatte (1) gebildet werden, wobei mehrere Querstege (11) senkrecht zur Ausrichtung der Nuten (12) in diesen vorgesehen sind;
mehrere Trennplatten (2), welche jeweils am unteren Rand mehrere Befestigungsorgane (21) aufweisen, mit denen die Trennplatten (2) in den längs verlaufenden hohlen Nuten (12) an der Grundplatte (1) befestigt und fixiert werden; und
eine Halteinrichtung, welche jeweils an dem vorderen Abschnitt der Trennplatten (2) vorgesehen ist.
2. Halterahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung mehrere hinterschnittene bzw. hakenförmige Ausnehmungen (22), welche jeweils an dem vorderen Abschnitt der Trennplatten (2) vorgesehen sind, und eine Haltestange (3) aufweist, welche in die hinterschnittenen Ausnehmungen (22) einsetzbar bzw. einhängbar ist.
3. Halterahmen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsorgan (21) L- förmig ausgebildet ist.
4. Halterahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsorgan (21) mit dem Quersteg (11) in Eingriff bringbar ist, um Vor- bzw. Rückbewegungen zu vermeiden und eine sichere Befestigung der Trennplatte (2) an der Grundplatte (1) zu ermöglichen.
5. Halterahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass einige der Stäbe (13) eine unterschiedliche Höhe aufweisen
6. Halterahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Trennplatten (2) einige der Stäbe (13) eine größere Höhe aufweisen und dass zwischen benachbarten höheren Stäben (13) jeweils mehrere kürzere Stäbe (13) angeordnet sind, so dass die Gegenstände auf den weniger vorhandenen höheren Stäben (13) aufliegen.
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