DE20112421U1 - Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung und Plattengruppe, die diese verwendet - Google Patents
Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung und Plattengruppe, die diese verwendetInfo
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Description
88 765 v6/bn
ACARD TECHNOLOGY CORPORATION Taipei Hsien / Taiwan, R.O.C.
Die vorliegenden Erfindung bezieht sich auf eine automatisierte Plattenauswurfvorrichtung zur Verwendung in einer Informationsspeichereinrichtung, wie einer Platteneinheit, und insbesondere auf ein Festplattengehäuse. Die automatisierte Plattenauswurfvorrichtung sieht eine Bedieneinheit oder ein Paneel vor, das automatisch ausgeworfen werden kann, so dass ein Benutzer einfach das Plattengehäuse zum Laden oder Ersetzen der Platteneinheit zurückziehen kann. Ferner kann der automatisierte Plattenauswurf auch einen Statusanzeiger umfassen, um deutlich den Betriebszustand anzugeben, in Übereinstimmung mit dem automatisierten Auswurf der Bedieneinheit. Der Statusanzeiger kann den Benutzer daran erinnern, das Festplattengehäuse korrekt an- oder abzustöpseln, damit der Host-Rechner nicht aufgrund fehlerhafter Bedienung abstützt,
Die Funktionen des automatisierten Auswurfs und der automatisierten Anzeige sind insbesondere wichtig bei Anwendungen von Plattengruppen. Als Ergebnis sieht die vorliegende Erfindung eine recht nützliche und intelligente automatisierte Plattenauswurfvorrichtung vor.
Im gegenwärtigen Informationszeitalter wird ein großes Maß an Information digitalisiert und durch Rechner verarbeitet. Somit besteht eine Notwendigkeit für ein Aufzeichnungsmedium mit einer großen Kapazität, einer hohen Bearbeitungsgeschwindigkeit und einer großen Stabilität, um die digitale Information zu speichern. Diese Notwendigkeit ist insbesondere wichtig für Unternehmenszweige, die mit der Verarbeitung von zahlreichen Transaktionsdaten von Kunden arbeiten. Beispielsweise müssen die Banken, Sicherheits-, Telekommunikations-, Franchise- oder internationale Unternehmen alle Information auf eine sehr effiziente Art speichern, dazu Zugang haben oder sie zu sichern (backup). Basierend auf den Faktoren Geschwindigkeit, Kosten, Stabilität und Einfachheit der Vergrößerung wurden die sog. Redundant Arrays of Inexpensive Disks (RAID) gestaltet und entwickelt.
In einem Artikel durch die Autoren Patterson, Gibson and Katz der University of California, Berkeley, erschien das Acronym "RAID" zum erstenmal und es wurden eine Anzahl von RAID-Gestaltungen vorgeschlagen. Die Idee hinter RAID ist, eine Vielzahl von kleinen und kostengünstigen Platteneinheiten in einer gesamten Platteneinheit zu integrieren, und die Leistung einer solchen Plattengruppe muss diejenige einer einzelnen, großen Platteneinheit, die viel kostet,
übertreffen. RAID hat viele Merkmale. Beispielsweise, obwohl die Plattengruppen durch Integrieren einer Vielzahl von Platteneinheiten geformt sind, sind aus dem Gesichtspunkt eines Host-Computersystems die Plattengruppen identisch zu einer einzelnen Memory-Speichereinheit. Die Plattengruppen können Daten einfach auf eine redundante Speicherweise sichern und eine Fehler tolerierende Funktion ausüben. Ferner, wenn einige Platteneinheiten versagen, ermöglicht es die Gestaltung des Verwendens einer Vielzahl von Platteneinheiten, dass das gesamte Plattengruppensystem einfach repariert werden kann, indem nur eine Platteneinheit, die versagt hat, ersetzt wird. Im Gegensatz dazu muss eine gesamte, einzige große Platteneinheit überprüft und repariert werden, wenn ein Versagen einmal auftritt.
Zur einfachen Reparatur und zum Ersetzen verwendet ein Plattengruppensystem gewöhnlich Plattengehäuse, so dass eine modulare Gestaltung erzielt wird. Ein Plattengehäuse kann eine Platteneinheit aufnehmen, und die Platteneinheit wird elektrisch mit dem Plattengruppensystem über das Plattengehäuse verbunden. Zusätzlich zu der einfachen Beschickung und dem Entnehmen umfassen die Vorteile des Plattengehäuses einen hinreichenden Schutz einer hochentwickelten Platteneinheit, insbesondere einer Festplatteneinheit. Eine herkömmliche Gestaltung eines Plattengruppensystems, das ein Plattengehäuse verwendet, fügt jedoch, wenn die Gestaltung "hot plug" unterstützt (hot plug bedeutet, dass beim Laden einer Platteneinheit oder beim Reparieren der Host-Rechner, der das Plattengruppensystem verwendet, im Betrieb verbleiben kann, ohne abgeschaltet zu werden), eine Arretierung jedem der Plattengehäuse zu. Die
Arretierungen werden verwendet, um ein falsches Entstöpseln der Plattengehäuse zu vermeiden, so dass vermieden wird, dass eine arbeitende Platteneinheit fehlerhafterweise außer Verbindung gebracht wird. Das Host-System kann somit nicht aufgrund von unachtsamen Handlungen versagen. Bezugnehmend auf Fig. 1 umfasst ein herkömmliches Plattengruppensystem 50 zwei Plattengehäuse 51, um Platteneinheiten (nicht gezeigt) aufzunehmen. Wie es vorher erwähnt worden ist, kann ein riesiges Plattengruppensystem bis zu hunderten von Plattengehäusen umfassen. Das Plattengehäuse 51 umfasst eine Arretierung 52, um das Gehäuse zu arretieren. Im allgemeinen kann die Arretierung 52 durch einen Arretierarm implementiert werden, und ein Arretierschlitz ist ebenfalls auf dem Plattengehäuse 51 geformt (nicht gezeigt). Der Arretierarm kann in den Arretierschlitz einschnappen, um jedes Plattengehäuse zu arretieren.
Wenn ein Plattengehäuse zum Beladen oder Ersetzen einer Platteneinheit entstöpselt werden muss, muss ein Bediener den Schlüssel holen und den Schlitz in die Arretierung einführen, um das Plattengruppen zu entriegeln. Nach dem Beladen oder Ersetzen der Platteneinheit muss der Bediener das Plattengehäuse zurückdrücken und die Platteneinheit arretieren. Die Unbequemlichkeit und die Probleme, die damit einhergehen, wurden oben beschrieben.
Wenn jedoch die Anzahl von Platteneinheiten in großem Maß zunimmt, stößt die oben beschriebene Gestaltung, die Arretierungen verwendet, auf viele Probleme. Zum Beispiel sind in einem Plattengruppensystem, das durch eine Telefonfirma verwendet wird, bis zu hunderten von
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Platteneinheiten vorhanden. Um eine versagende Platteneinheit zu entnehmen und zu ersetzen, ist aufgrund der Schwierigkeit beim Lokalisieren einer Zielplatteneinheit unter der Plattengruppe es verhältnismäßig wahrscheinlich, eine gute Platteneinheit zu entstöpseln. Die Folge eines Crashs des Haust-Systems wäre so kritisch, dass die Leistung der Firma unterbrochen würde und wichtige Information verloren ginge. Sicherlich kann unter dem Gesichtspunkt der ernsthaften Folgen eines System-Brackdowns die Bequemlichkeit eines Hot-Plugs geopfert werden, ohne die Gestaltung von Plattengehäusen und Arretierungen anzuwenden. Solch eine Gestaltung ist jedoch so unpraktisch und beschränkt, dass die Gestaltung meist nicht akzeptierbar ist. Wie die obenstehenden Nachteile eines Plattengruppensystems überwunden werden können, ist somit eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine automatisierte Plattenauswurfvorrichtung zur Verwendung in einem Plattensystem vorzusehen. In Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das Plattensystem ein Plattengehäuse, um eine Platteneinheit aufzunehmen. Die Vorrichtung umfasst: ein Bedienelement, um das Plattengehäuse herauszuziehen oder zurückzudrücken; einen Drückmechanismus, um das Bedienelement zu drücken; und einen Steuerschaltkreis, um den Mechanismus zu steuern. Die Vorrichtung ist so gestaltet, dass der Mechanismus aktiviert ist das Bedienelement zu drücken solange das Plattengehäuse herausgezogen werden muss, um die Platteneinheit einzusetzen
oder auszutauschen. Das Bedienelement kann entlang eines Gelenks in einen Zustand außer Betrieb gedreht werden und nachfolgend gezogen werden, um das Plattengehäuse zurückzuziehen. Das Plattensystem mit diesen Merkmalen hat den Vorteil des einfachen Beschickens oder Entnehmens.
Zusätzlich kann in Übereinstimmung mit einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die obenstehende Aufgabe auch erzielt werden, indem der Mechanismus verwendet wird, um ein drehbares Paneel des Plattengehäuses zu drücken.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Plattengruppensystem vorzusehen, das eine AutoAuswurf bedieneinrichtung hat. In Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das Plattengruppensystem: eine Vielzahl von Plattengehäusen, um die Platteneinheiten aufzunehmen, wobei jedes Plattengehäuse ein Bedienelement umfasst, um das Plattengehäuse zu ziehen oder zu drücken; eine Vielzahl von Drückmechanismen, um die Bedienelemente der Plattengehäuse zu drücken; und einen Steuerschaltkreis, um die Drückmechanismen zu steuern, so dass während zumindest eines der Plattengehäuse herausgezogen werden muss, um die Platteneinheiten zu beschicken oder auszutauschen, der entsprechende Drückmechanismus aktiviert ist. Da der Drückmechanismus automatisch das Bedienelement des zu entstöpselnden Plattengehäuses drückt, erinnert dies einen Bediener, das Bedienelement zu ziehen und das Plattengehäuse zu entstöpseln. Das Plattengruppensystem hat den Vorteil der einfachen Betätigung. Da die Bedienelemente von guten Platteneinheiten nicht in einem Zustand außer Betrieb sind (d.h. die Bedienelemente der guten
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Platteneinheiten sind nicht herausgedrückt), wird vermieden, dass ein Bediener unbeabsichtigt eine gute Platteneinheit entstöpselt.
Es ist noch eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Plattengruppensystem vorzusehen, das ein Autoauswurfbedienelement hat. In Übereinstimmung mit einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das Plattengruppensystem weiter eine Vielzahl von Statusanzeigern, die an Seitenpaneelen jedes Plattengehäuses angebracht sind, um den Betriebszustand des entsprechenden Plattengehäuses anzuzeigen. Da ein Plattengruppensystem zahlreiche Platteneinheiten zusammen mit dem oben beschriebenen Autoauswurfbedienelement umfasst, ist es durch die Anzeige der Statusanzeiger viel einfacher, eine Platteneinheit, die versagt hat, zu identifizieren. Ein unbeabsichtigtes Entstöpseln einer guten Platteneinheit kann somit vermieden werden.
Weiterhin ist es eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen bequemen und sicheren, automatisierten Plattenauswurf vorzusehen. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung sind normale Endbenutzer ohne den Fähigkeiten des Ingenieurwesens ebenfalls fähig, Platteneinheiten zu beschicken oder zu ersetzen.
Die vorliegende Erfindung ist nun besser zu verstehen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
Fig. 1 ein Plattengruppensystem des Stands der Technik veranschaulicht;
Fig. 2 eine Seitenansicht von zwei Plattengehäusen in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, wobei ein Bedienelement des untersten Plattengehäuses in einem Zustand außer Betrieb ist;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht von zwei Plattengehäusen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, wobei ein Bedienelement des untersten Plattengehäuses in einem Zustand außer Betrieb ist;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht von zwei Plattengehäusen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, wobei das unterste Plattengehäuse ein bestimmtes Maß herausgezogen ist;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht von zwei Plattengehäusen gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, wobei Drückmechanismen verwendet werden, um drehbare Paneele der Plattengehäuse zu drücken; und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht von zwei Plattengehäusen gemäß noch einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, wobei jedes Plattengehäuse weiter ein Bedienelement
zum Ziehen oder Drücken eines Plattengehäuses umfasst.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht eines Plattengruppensystems 20, das eine automatisierte Auswurfvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat. Das Plat tengruppensys tem 20 umfasst zwei Plattengehäuse 1 und 2, um Platteneinheiten (nicht gezeigt) aufzunehmen. Ein Bedienelement 11 des Plattengehäuses 2 ist in einem Zustand außer Betrieb, und ein Bedienelement des Plattengehäuses 1 ist in einem Zustand im Betrieb. Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des in Fig. 2 dargestellten Systems. In jedem Plattengehäuse des Plattengruppensystems 20 der vorliegenden Erfindung wird ein Drückmechanismus (nicht gezeigt in Fig. 2 und 3) verwendet, um das Bedienelement 11 des Plattengehäuses 2 zu drücken, wenn die Platteneinheit in dem Plattengehäuse 2 repariert oder ersetzt werden muss. Das Bedienelement kann somit in einen Zustand außer Betrieb drehen, um nachfolgend das Bedienelemente 11 herauszuziehen, um das Plattengehäuse 2 zurückzuziehen.
Fig. 4 zeigt das System gemäß der ersten Aus führungs form der vorliegenden Erfindung. Das Plattengehäuse 2 umfasst ein Paneel 17. Das Bedienelemente 11 zum Herausziehen des Plattengehäuses 2 ist mit dem Plattengehäusepaneel über ein Gelenk 19 verbunden. An einer vertikalen Seitenkante (rechte Seite in Fig. 4) des Paneels 17 ist eine Nut 18 vorhanden, um einen Vorsprung 24 des Bedienelementes 11 aufzunehmen, ebenso wie um einen Durchgang des Drückmechanismus (wird später
beschrieben) vorzusehen. Der Drückmechanismus 16 wird durch
einen Steuerkreis gesteuert. Der Steuerkreis kann so
gestaltet sein, dass wenn ein Versagen einer Platteneinheit
in dem Plattengehäuse 2 erfasst wird, oder wenn die
Platteneinheit ersetzt werden muss, der Steuerkreis den
Drückmechanismus 16 steuert und antreibt, indem ein
Solenoidventil oder ein elektrischer Motor verwendet wird.
Der Drückmechanismus 16 gelangt somit durch die Seitennut 18
des Paneels 17, um das Bedienelement zu drücken. Das
Bedienelement 11 kann sich in einen Auswurf zustand drehen, so dass ein Benutzer das Plattenelement 2 herausziehen kann.
einen Steuerkreis gesteuert. Der Steuerkreis kann so
gestaltet sein, dass wenn ein Versagen einer Platteneinheit
in dem Plattengehäuse 2 erfasst wird, oder wenn die
Platteneinheit ersetzt werden muss, der Steuerkreis den
Drückmechanismus 16 steuert und antreibt, indem ein
Solenoidventil oder ein elektrischer Motor verwendet wird.
Der Drückmechanismus 16 gelangt somit durch die Seitennut 18
des Paneels 17, um das Bedienelement zu drücken. Das
Bedienelement 11 kann sich in einen Auswurf zustand drehen, so dass ein Benutzer das Plattenelement 2 herausziehen kann.
In dem in Fig. 4 gezeigten System ist der Handgriff 11 mit
dem Plattengehäuse 2 über ein Gelenk 19 verbunden. Das Gelenk 19 befindet sich am unteren Teil des Plattengehäusepaneels
17. Das Bedienelement 11 umfasst einen Bedienelementvorsprung 24, der an einer Position entsprechend der Nut 18 auf der
vertikalen Seite des Paneels platziert ist, für den
Drückmechanismus 16, um das Bedienelement 11 zu drücken.
Nachdem der Bedienelementvorsprung 24 durch den
Drückmechanismus 16 gedrückt ist, kann sich das Bedienelement 11 entlang des Gelenks 19 drehen, so dass es in einen Zustand außer Betrieb kommt, um nachfolgend gezogen zu werden, um das Plattengehäuse 2 zurückzuziehen.
dem Plattengehäuse 2 über ein Gelenk 19 verbunden. Das Gelenk 19 befindet sich am unteren Teil des Plattengehäusepaneels
17. Das Bedienelement 11 umfasst einen Bedienelementvorsprung 24, der an einer Position entsprechend der Nut 18 auf der
vertikalen Seite des Paneels platziert ist, für den
Drückmechanismus 16, um das Bedienelement 11 zu drücken.
Nachdem der Bedienelementvorsprung 24 durch den
Drückmechanismus 16 gedrückt ist, kann sich das Bedienelement 11 entlang des Gelenks 19 drehen, so dass es in einen Zustand außer Betrieb kommt, um nachfolgend gezogen zu werden, um das Plattengehäuse 2 zurückzuziehen.
Auf einem Gehäusepaneel 12 des Dualplattengruppensystems 20
kann ein Statusanzeiger 13 (z.B. ein LED) vorgesehen sein, um eine Fehlermeldung (z.B. ein blinkender LED) anzugeben.
Zusammen mit dem Zustand außer Betrieb, der durch das
Bedienelement 11 gezeigt wird, erinnert der Anzeiger 13 einen Benutzer daran, das Plattengehäuse zu entstöpseln. Der
kann ein Statusanzeiger 13 (z.B. ein LED) vorgesehen sein, um eine Fehlermeldung (z.B. ein blinkender LED) anzugeben.
Zusammen mit dem Zustand außer Betrieb, der durch das
Bedienelement 11 gezeigt wird, erinnert der Anzeiger 13 einen Benutzer daran, das Plattengehäuse zu entstöpseln. Der
Statusanzeiger kann ebenfalls durch den oben beschriebenen Steuerkreis gesteuert werden. Weiterhin kann zur effektiven Wärmeabgabe der Platteneinheit in dem Plattengehäuse 2 das Plattengehäuse 2 einige Wärmedissipationsschlitze 23 auf dem Plattengehäusepaneel 17 haben. In einer bevorzugten Ausführungsform sind hinsichtlich der Gestaltung des Plattengehäusepaneels 17 Wärmedissipationsschlitze als eine Vielzahl von streifenförmigen Schlitzen auf dem Vorsprungbereich 22 des Paneels 17 gebildet. Der flache Bereich des Paneels 17, der den Vorsprungbereich 22 umgibt, kann verwendet werden, um das Bedienelement 11 zu stützen, während das Bedienelement 11 in einem Betriebszustand (nicht in einem Zustand außer Betrieb) ist. Fig. 2 veranschaulicht deutlich die oben beschriebene Situation. Da das Plattengehäuse 1 in einem Betriebszustand ist, ruht das Bedienelement des Plattengehäuses 1 auf dem flachen Bereich, der den Vorsprungbereich des Paneels des Plattengehäuses 1 umgibt. Im Gegensatz dazu ist das Bedienelement 11 des Plattengehäuses 2 in einem Zustand außer Betrieb. Die Wärmedissipationsschlitze 23 sind streifenförmig gestaltet.
Im Fall, dass der Steuerkreis oder der Drückmechanismus versagt und das Plattengehäusebedienelement dann nicht ausgeworfen wird, wird in der Ausführungsform, die in Fig. und 4 gezeigt ist, ein Haken 21 in dem Plattengruppensystem verwendet, mit dem ein Benutzer manuell das Plattengehäuse herausziehen kann.
Fig. 5 veranschaulicht ein Plattengruppensystem gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Plattengruppensystem 30 umfasst Plattengehäuse 31 und 32.
Jedes der Plattengehäuse 31 und 32 umfasst ein drehbares Paneel 34. Das Paneel 34 ist mit dem Plattengehäuse über ein Seitengelenk 35 verbunden. Es ist deutlich in Fig. 5 gezeigt, dass der Drückmechanismus 33 verwendet wird, um das drehbare Paneel 34 des Plattengehäuses zu drücken. In einer bevorzugten Ausführungsform können ein Solenoidventil oder ein elektrischer Motor verwendet werden, um ein Schnappschloss des Paneels 34 freizugeben und das Paneel 34 zu drücken, dass es entlang des Gelenks 35 rotiert, damit ein Benutzer das Paneel 34 ziehen (oder drücken) kann, um das Plattengehäuse 31 zurückzuziehen (oder wieder einzusetzen).
Fig. 6 veranschaulicht ein Plattengruppensystem gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der das Plattengruppensystem 40 Plattengehäuse 41 und 42 umfasst. Jedes Plattengehäuse 41 oder 42 hat ein drehbares Paneel 44, und das Paneel 44 ist mit dem Plattengehäuse über ein Gelenk 45 verbunden, das sich am unteren Teil der vorderen Oberfläche des Plattengehäuses befindet. In der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform wird ein Drückmechanismus verwendet, um das drehbare Paneel 44 zu drücken. Nachdem das Paneel 44 sich entlang des Gelenks 45 in einen Zustand außer Betrieb gedreht hat, kann ein Benutzer ein Bedienelement 46 auf dem Plattengehäuse 42 ziehen (oder drücken), um das Plattengehäuse 41 herauszunehmen (oder einzuführen).
Weiterhin, da die Drückmechanismen 33 und 43, die in Fig. 5 und 6 gezeigt sind, an den vorderen Oberflächen der Gehäuse der Plattengruppensysteme 30 und 40 platziert sind, bewegen sich die Drückmechanismen nicht zusammen mit der Bewegung jedes Plattengehäuses 31, 32, 41 oder 42. Es ist jedoch
anzumerken, dass die Drückmechanismen 33 oder 43 an den vorderen Oberflächen der Plattengehäuse 31, 32, 41 und 42 platziert werden können. Unter diesem Umstand bewegen sich die Drückmechanismen 33 und 43 zusammen mit der Bewegung jedes Plattengehäuses 31, 32, 41 oder 42.
Daher kann die automatisierte Plattenauswurfvorrichtung der vorliegenden Erfindung automatisch das Bedienelement des Paneels freigeben, damit ein Benutzer das Plattengehäuse herausnehmen kann, wenn das Plattengehäuse zum Einsetzen oder Ersetzen der Platteneinheit zurückgezogen werden muss. Das Plattensystem mit diesen Merkmalen hat den Vorteil der einfachen Bedienung. Indem der Statusanzeiger verwendet wird, kann der Benutzer einfach eine Zielplatteneinheit lokalisieren, die ersetzt werden muss. Somit ist es vermeidbar, dass der Benutzer unbeabsichtigt eine gute Platteneinheit entstöpselt. Weiterhin, da die Bedienelemente von normalen Platteneinheiten nicht in einem Zustand außer Betrieb sind (d.h. die Bedienelemente von normalen Platteneinheiten werden nicht ausgeworfen), ist es unmöglich, dass ein Benutzer die normalen Platteneinheiten entstöpselt. Die vorliegende Erfindung sieht einen bequemen und sicheren automatisierten Plattenauswurf vor. Gemäß der vorliegenden Erfindung können gewöhnliche Endbenutzer ohne Ingenieurfähigkeiten ebenfalls Platteneinheiten einsetzen oder austauschen.
Es ist anzumerken, dass, obwohl Dualgehäuse Plattengruppensysteme in der vorliegenden Erfindung dargestellt und erklärt worden sind, dies nicht verwendet wird, um die vorliegende Erfindung zu beschränken. Mit
anderen Worten können die Pia ttengruppensy sterne der vorliegenden Erfindung mehr als zwei Plattengehäuse umfassen. Aus der somit beschriebenen Erfindung wird deutlich, dass die Ausführungsformen und die Beschreibung nicht dazu gedacht sind, die vorliegende Erfindung zu begrenzen. Die vorliegende Erfindung kann auf viele Arten variiert werden. Solche Variationen sind nicht als Abweichen vom Grundgedanken der vorliegenden Erfindung anzusehen und alle solche Modifikationen, die für den Fachmann offensichtlich sind, sind innerhalb des Rahmens der Erfindung enthalten.
| 1, 2 | Plattengehause |
| 11 | Plattengehäuse-Bedienelement |
| 12 | Plattengruppensystempaneel |
| 13 | Statusanzeiger |
| 14 | Statussymbol |
| 15 | Arretierung |
| 16 | zvuswurfmechanismus |
| 17 | Plattengehäusepaneel |
| 18 | Seitennut |
| 19 | Gelenk |
| 20 | Plattengruppensystem |
| 21 | Haken |
| 22 | Paneelvorsprungsbereich |
| 23 | lÄTärmedissipationsschlitz |
| 24 | Bedienelementvorsprung |
| 30 | Plattengruppensystem |
| 31, 32 | Plattengehäuse |
| 33 | Drückmechani smus |
| 34 | Plattengruppenpaneel |
| 35 | Gelenk |
| 40 | Plattengruppensystem |
| 41, 42 | Plattengehäuse |
| 43 | Drückmechanismus |
| 44 | Plattengehäusepaneel |
| 45 | Gelenk |
| 46 | Bedienelement |
| 50 | Platt engrupp engehäu s e |
| 51 | Plattengehäuse |
| 52 | Arretierung |
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Claims (24)
1. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung zur Verwendung in einem Plattensystem, wobei das Plattensystem
mindestens ein Plattengehäuse zum Aufnehmen von mindestens einer Platteneinheit umfasst, wobei die Vorrichtung umfasst:
mindestens ein Bedienelement, um das mindestens eine Plattengehäuse zu ziehen oder zu drücken;
mindestens einen Drückmechanismus, um das mindestens eine Bedienelement zu drücken; und
mindestens einen Steuerkreis, um den mindestens einen Drückmechanismus zu steuern, so dass, wenn das mindestens eine Plattengehäuse herausgezogen werden muss, um die mindestens eine Platteneinheit einzusetzen oder auszutauschen, der mindestens eine Drückmechanismus aktiviert wird.
mindestens ein Plattengehäuse zum Aufnehmen von mindestens einer Platteneinheit umfasst, wobei die Vorrichtung umfasst:
mindestens ein Bedienelement, um das mindestens eine Plattengehäuse zu ziehen oder zu drücken;
mindestens einen Drückmechanismus, um das mindestens eine Bedienelement zu drücken; und
mindestens einen Steuerkreis, um den mindestens einen Drückmechanismus zu steuern, so dass, wenn das mindestens eine Plattengehäuse herausgezogen werden muss, um die mindestens eine Platteneinheit einzusetzen oder auszutauschen, der mindestens eine Drückmechanismus aktiviert wird.
2. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das mindestens eine Plattengehäuse ein Paneel umfasst, das eine Nut auf einer seiner vertikalen Seiten hat, damit der Drückmechanismus durch die vertikale Seite sich bewegen kann, um das Bedienelement zu drücken.
3. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Bedienelement mit dem Plattengehäuse über ein Gelenk verbunden ist.
4. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach Anspruch 3, wobei das Bedienelement einen Bedienelementvorsprung umfasst, der in einer Position entsprechend der Nut auf der vertikalen Seite des Paneels angebracht ist, damit der Drückmechanismus das Bedienelement drücken kann, so dass das Bedienelement sich um das Gelenk in einen Zustand außer Betrieb drehen kann, um nachfolgend zum Herausnehmen des Plattengehäuses gezogen zu werden.
5. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, wobei das Gelenk sich am unteren Teil des Plattengehäusepaneels befindet.
6. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei das Plattengehäusepaneel weiter Wärmedissipationsschlitze umfasst.
7. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Drückmechanismus weiter ein Magnetventil umfasst.
8. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Drückmechanismus weiter einen elektrischen Motor umfasst.
9. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiter umfassend einen Statusanzeiger, um den Betriebszustand anzugeben.
10. Plattengruppensystem mit Auto-Auswurfbedienelementen, umfassend:
eine Vielzahl von Plattengehäusen, um Platteneinheiten aufzunehmen, wobei jedes Plattengehäuse ein Bedienelement zum Ziehen oder Drücken des Plattengehäuses umfasst;
eine Vielzahl von Drückmechanismen, um die Bedienelemente oder Paneele der Plattengehäuse zu drücken; und
einen Steuerkreis, um die Drückmechanismen zu steuern, so dass, wenn mindestens eines der Plattengehäuse zum Einsetzen oder Ersetzen von einer der Platteneinheiten herausgezogen werden muss, ein entsprechender Drückmechanismus aktiviert wird.
eine Vielzahl von Plattengehäusen, um Platteneinheiten aufzunehmen, wobei jedes Plattengehäuse ein Bedienelement zum Ziehen oder Drücken des Plattengehäuses umfasst;
eine Vielzahl von Drückmechanismen, um die Bedienelemente oder Paneele der Plattengehäuse zu drücken; und
einen Steuerkreis, um die Drückmechanismen zu steuern, so dass, wenn mindestens eines der Plattengehäuse zum Einsetzen oder Ersetzen von einer der Platteneinheiten herausgezogen werden muss, ein entsprechender Drückmechanismus aktiviert wird.
11. Plattengruppensystem nach Anspruch 10, wobei jedes der Plattengehäuse ein Paneel umfasst, das eine Nut auf einer seiner vertikalen Seiten hat, damit jeder Drückmechanismus sich durch die vertikale Seite jedes Paneels bewegen kann, um das Bedienelement zu drücken.
12. Plattengruppensystem nach Anspruch 10 oder 11, wobei jedes Bedienelement mit jedem entsprechenden Plattengehäuse über ein Gelenk verbunden ist.
13. Plattengruppensystem nach Anspruch 11 oder 12, wobei jedes Bedienelement einen Bedienelementvorsprung umfasst, der in einer Position entsprechend der Nut auf der vertikalen Seite des Paneels platziert ist, damit der Drückmechanismus das Bedienelement drücken kann, so dass das Bedienelement sich um das Gelenk in einen Auswurfzustand drehen kann, um nachfolgend gezogen zu werden, um das entsprechende Plattengehäuse herauszunehmen.
14. Plattengruppensystem nach Anspruch 12 oder 13, wobei jedes Gelenk an einem unteren Teil jedes Plattengehäusepaneels angebracht ist.
15. Plattengruppensystem nach einem der Ansprüche 11 bis 14, wobei jedes Plattengehäusepaneel weiter Wärmedissipationsschlitze umfasst.
16. Plattengruppensystem nach einem der Ansprüche 10 bis 15, wobei jeder Drückmechanismus weiter ein Solenoidventil oder einen elektrischen Motor umfasst.
17. Plattengruppensystem nach einem der Ansprüche 10 bis 16, weiter umfassend eine Vielzahl von Statusindikatoren, um den Betriebszustand jedes Plattengehäuses anzuzeigen.
18. Plattengruppensystem nach einem der Ansprüche 10 bis 17, weiter umfassend eine Vielzahl von Arretierarmen und eine Vielzahl von Arretierschlitzen, die auf jedem der Plattengehäuse angebracht sind, wobei jeder Arretierarm in einen entsprechenden Arretierschlitz einrasten kann, um jedes Plattengehäuse zu arretieren.
19. Plattengruppensystem nach einem der Ansprüche 10 bis 18, weiter umfassend einen Haken, um die Plattengehäuse herauszunehmen.
20. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung zur Verwendung in einem Plattensystem, wobei das Plattensystem
mindestens ein Plattengehäuse umfasst, um mindestens eine Platteneinheit aufzunehmen, wobei das mindestens eine Plattengehäuse ein drehbares Paneel hat, wobei die Vorrichtung umfasst:
mindestens einen Drückmechanismus, um das Paneel zu drücken; und
einen Steuerkreis, um den Drückmechanismus zu steuern, so dass, wenn das mindestens eine Plattengehäuse herausgezogen werden muss, um die mindestens eine Platteneinheit einzusetzen oder auszutauschen, der mindestens eine Drückmechanismus aktiviert wird.
mindestens ein Plattengehäuse umfasst, um mindestens eine Platteneinheit aufzunehmen, wobei das mindestens eine Plattengehäuse ein drehbares Paneel hat, wobei die Vorrichtung umfasst:
mindestens einen Drückmechanismus, um das Paneel zu drücken; und
einen Steuerkreis, um den Drückmechanismus zu steuern, so dass, wenn das mindestens eine Plattengehäuse herausgezogen werden muss, um die mindestens eine Platteneinheit einzusetzen oder auszutauschen, der mindestens eine Drückmechanismus aktiviert wird.
21. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach Anspruch 20, wobei das Plattengehäuse weiter ein Bedienelement zum Ziehen oder Drücken des Plattengehäuses umfasst.
22. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, wobei das Paneel mit dem Plattengehäuse über ein Gelenk verbunden ist.
23. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 22, wobei der Drückmechanismus weiter ein Magnetventil umfasst.
24. Automatisierte Plattenauswurfvorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 22, wobei der Drückmechanismus weiter einen elektrischen Motor umfasst.
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| R071 | Expiry of right |