DE20006757U1 - Automatisches Laufwerkschloss - Google Patents
Automatisches LaufwerkschlossInfo
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-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B33/00—Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
- G11B33/12—Disposition of constructional parts in the apparatus, e.g. of power supply, of modules
- G11B33/125—Disposition of constructional parts in the apparatus, e.g. of power supply, of modules the apparatus comprising a plurality of recording/reproducing devices, e.g. modular arrangements, arrays of disc drives
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Description
Die vorliegenden Erfindung bezieht sich auf einen automatischen Laufwerkschloss gemäß Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
In der Informationsära sind eine große Anzahl von Informationen mittels Digitalisierung vom Computer übertragen, um zu verarbeiten. Für Schreib-/Lesegeräte von Digitaldaten sind ihre Kapazität, ihre Geschwindigkeit und ihre Stabilität immer mehr gefordert. Insbesondere bei großen Unternehmen (z.B. von Banken, Wertpapierbörse, Telekom, Kettenladen oder internationalen Unternehmen) sind die vorstehenden Forderungen noch wichtiger, weil eine Menge von Daten verarbeitet werden müssen. Daher ist eine. Gestaltung von RAID (Redundant Arrays of Inexpensive Disks, redundante Matrix von preisgünstigen Festplatten), von Patterson, Gibson und Katz an der Universität Berkeley California in den USA entwickelt worden. Das RAID-Prinzip liegt darin, dass mehrere kleine und preisgünstige Laufwerke als RAID integriert sind, wobei diese Gestaltung leistungsfähiger und preisgünstiger ist als ein großes Einzellaufwerk. Die anderen Merkmale von RAID besteht darin, dass RAID als normale Einzelspeichereinheit benutzt werden kann, und dass eine redundante Sicherungskopie bei RAID durchführbar ist, sodass ein fehlertolerantes System erreichbar ist, und dass die Einheitsgestaltung von mehreren Laufwerken bei der Wartung vorteilhaft ist, weil nur das zu wartende Teil ersetzt werden muss, ohne das Ganze eines großen Laufwerks abzubauen.
Um die Wartung und das Ersetzen von RAID zu vereinfachen, ist das RAID-Körper von einem Laufwerkkasten gepackt, in dem jedes Laufwerk aufgenommen ist, sodass das Laufwerk durch den Laufwerkkasten systematisch mit dem System
verbunden ist, wodurch das Laufwerk leicht montierbar ist und außerdem der Laufwerkkasten dem präzisen Laufwerk, insbesondere für Festplatten, einen Schutz bieten. Wenn das Hot-Plug-Funktion (d.h. das System der Hauptmaschine des Computers bei der Reparatur des Einzellaufwerks in Betrieb bleibt, ohne den Hauptschalter auszuschalten) bei herkömmlichen RAID-Laufwerkkasten 21 vorhanden ist, wird normalerweise ein Schloss an jedem Laufwerkkasten angebracht, um es zu vermeiden, dass das verbundene Computersystem wegen eines Bedienungsfehlers außer Betrieb gesetzt wird. Mit der Zunahme von Laufwerkeinheiten (z.B. über hundert Laufwerke) ist es schwierig, ein defektives der Laufwerke zum Ersetzen abzubauen, weil das zu ersetzende Laufwerk sehr schwierig positioniert werden kann, Darüber hinaus kann das Computer wegen eines Fehlers des Bedieners außer Betrieb gesetzt werden, wodurch das Geschäft des Unternehmens aufgehört werden muss oder die wichtigen Dokumente verloren gehen. Wenn die Laufwerkkästen oder die Schlössern beseitigt werden, ohne Hot-Plug-Funktion zu haben, wird RAID unpraktisch und leistungsunfähig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen automatischen Laufwerkschloss zu schaffen, mit dem der Laufwerkkasten leicht montierbar ist und dem Laufwerk einen richtigen Schutz bietet. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen automatischen Laufwerkschloss, der die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale besitzt.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Gruppenlaufwerk mit dem automatischen Laufwerkschloss zu schaffen, mit dem die Sperrvorrichtungen 22 automatisch auf- und zuschließbar sind. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Gruppenlaufwerk mit dem automatischen Laufwerkschloss, das die in Anspruch 8 angegebenen Merkmale besitzt. Dadurch sind die
Laufwerkkästen leicht ein- und ausrastbar, und die nicht herauszunehmenden Laufwerke bleiben geschlossen, sogar wegen der Unachtsamkeit des Bedieners, das falsche Laufwerk herauszunehmen, sodass es zu vermeiden ist, die Verbindung zu unterbrechen, das System außer Betrieb zu setzen oder die wichtigen Dokumente verlorengehen zu lassen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Gruppenlaufwerk mit dem automatischen Laufwerkschloss zu schaffen, mit dem keine Fehler beim Herausnehmen des Laufwerks durch die Anweisung des Zustandsanzeigers gemacht werden können. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Gruppenlaufwerk mit dem automatischen Laufwerkschloss, das die in Anspruch 14 angegebenen Merkmale besitzt.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen automatischen Laufwerkschloss zu schaffen, der praktisch und sicher bei Anwendung ist., wodurch der Anwender ohne spezielle Ausbildung das Laufwerk leicht montieren oder auswechseln kann.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht einer
herkömmlichen Gruppenlaufwerkaufnähme, 30
Fig. 2 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsform, und
Fig. 3 ein Blockdiagramm des Systemstromkreises der erfindungsgemäßen Ausführungsform.
Bezugnehmend auf Fig. 1 weist das GruppenlaufWerkaufnahme 10 mehrere die Laufwerke (nicht gezeigt) aufnehmende Laufwerkkästen 11 und mehrere die entsprechenden Laufwerke manuell aufschließbare Schlösser 12 auf. Wenn einer der Laufwerkkästen 11 zum Ersetzen von Laufwerken herausgenommen werden muss, muss der Bediener den Schlüssel haben, der dann ins Schlüsselloch des herauszunehmenden Laufwerkkastens 11 eingesteckt wird und somit den Schloss aufschließt. Nachdem der Laufwerkkasten 11 zurückgebracht wird, dann wird er zugeschlossen. Die Unbequemlichkeit und die möglich hervorgebrachten Probleme sind zuvor beschrieben worden.
Fig. 2 stellt eine Ausführungsform eines Doppellaufwerks mit dem automatischen Laufwerkschloss dar. Bei dieser Ausführungsform sind zwei die Laufwerke (nicht gezeigt) aufnehmende Laufwerkkästen 21 vorhanden, die an einer der Seiten jeweils einen Schlitz 211 aufweisen. Darüber hinaus sind zwei Sperrvorrichtungen 22 vorgesehen, jeder von denen ein Sicherungsblech 221 aufweist, das in den Schlitz 211 einrastbar ist und somit den jeweiligen Laufwerkkasten 21 zuschließt, wobei die Sperrvorrichtungen 22 von einem elektromagnetischen Ventil oder einem Motor betrieben ist, die von einem Steuerkreis 23 gesteuert sind, und wobei ein aus einem oder mehreren Leuchtdioden bestehender Zustandsanzeiger 24 an der Schalttafel neben dem Laufwerkkästen 21 angeordnet ist und auch von dem Steuerkreis 23 gesteuert ist, um den Bedienungszustand der jeweiligen Laufwerkkästen 21 zu zeigen. Wenn der Steuerkreis 23 erfährt, dass ein Laufwerk beispielsweise kaputtgegangen ist und somit ersetzt werden muss, wird ein Störungssignal (z.B. durch Blinken von Leuchtdioden) gezeigt, um den Benutzer daran zu erinnern, die Sperrvorrichtung 22 aufzuschließen, wodurch der Benutzer den Laufwerkkasten 21 leicht herausnimmt, um das Laufwerk zu warten oder zu ersetzen. Nachdem der Laufwerkkasten 21
wieder zurückgebracht wird, wird die Sperrvorrichtung 22 vom Steuerkreis 23 betrieben, um den Laufwerkkasten 21 zuzuschließen. Ein Detektor 25 ist weiters vorgesehen und dient zum Erkennen, ob der Laufwerkkasten 21 zurückkommt, damit es erlaubt wird, dass das Laufwerk die lesbare und beschreibbare Aufgabe durchführt. Daher ist es dem Benutzer sehr einfach, das Laufwerk zu positionieren. Da die Sperrvorrichtung 22 aufgeschlossen ist, kann aber der Laufwerkkasten 21 leicht herausgenommen werden. Sogar wenn ein Laufwerk wegen Unachtsamkeit falsch herausgezogen wird, kann das Computersystem noch im Betriebsstand bleiben, da das nicht-erwünschte Laufwerk geschlossen bleibt.
Fig. 3 stellt ein Blockdiagramm des Systemstromkreises der erfindungsgemäßen Ausführungsform dar. Der Steuerkreis 32 dieser Ausführungsform benutzt die von unserer Firma ... entwickelte Einzelwafer-IS (SCSIDE). Da die Gestaltung des Steuerkreises keinen Schwerpunkt der vorliegenden Erfindung ist, wird nur die Anordnung des Systems hier erläutert. Der Steuerkreis 32 umfaßt einen Mikroprozessor 323, eine Firmware 324 (z.B. Flash-Memory), eine an das Computersystem 31 angeschlossene SCSI-Schnittstelle 321, eine (durch den Laufwerkkasten) an den IDE-Bus 33 des Laufwerks 34 angeschlossene IDE-Schnittstelle 322 und eine mit dem Mikroprozessor 323, dem Firmware 324, der SCSI-Schnittstelle 321 und der.IDE-Schnittstelle 322 verbundene, zur Verarbeitung der Datenübertragung des Gruppenlaufwerks dienende, beispielsweise mittels eines elektromagnetischen Ventils oder eines Motors 35 die Sperrvorrichtungen betreibende sowie den Steckdetektor und den aus Leuchtdioden (LED) bestehenden Zustandsanzeiger 36 steuerende Steuereinheit 325.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige
Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten. Insbesondere wird der Schutzumfang der Erfindung durch die Ansprüche festgelegt.
Claims (15)
1. Automatischer Laufwerkschloss für ein Laufwerksystem, das einen das Laufwerk aufnehmenden Laufwerkkasten (21) aufweist, wobei der automatische Laufwerkschloss umfaßt:
eine Sperrvorrichtung (22), die dazu dient, den Laufwerkkasten (11) zu schließen;
einen Steuerkreis (23), der die Sperrvorrichtung (22) steuert, sodass die Sperrvorrichtung (22) geöffnet werden kann, wenn das Laufwerk bei seinem Ersetzen herausgenommen werden muss, während die Sperrvorrichtung (22) geschlossen werden kann, wenn der Laufwerkkästen (11) zurückgebracht ist;
eine Sperrvorrichtung (22), die dazu dient, den Laufwerkkasten (11) zu schließen;
einen Steuerkreis (23), der die Sperrvorrichtung (22) steuert, sodass die Sperrvorrichtung (22) geöffnet werden kann, wenn das Laufwerk bei seinem Ersetzen herausgenommen werden muss, während die Sperrvorrichtung (22) geschlossen werden kann, wenn der Laufwerkkästen (11) zurückgebracht ist;
2. . Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steckdetektor (25) weiters vorgesehen ist, um zu erkennen, ob der Laufwerkkasten (21) zurückkommt.
3. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufwerkkasten (21) an einer seiner Seiten einen Schlitz (211) aufweist, wobei die Sperrvorrichtung (22) ein Sicherungsblech (221) besitzt, das in den Schlitz (211) einführbar ist, um den Laufwerkkasten (21) zu verschließen.
4. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung (22) von einem elektromagnetischen Ventil betrieben ist.
5. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung (22) von einem Motor betrieben ist.
6. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zustandsanzeiger (24) vorgesehen ist, um den Bedienungszustand zu zeigen.
7. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zustandsanzeiger (24) eine oder mehrere Leuchtdioden aufweist.
8. Gruppenlaufwerk mit dem automatischen Laufwerkschloss, das aufweist:
mehrere Laufwerkkästen (21), die zur Aufnahme von Laufwerken dienen;
mehrere automatische Laufwerkschlösser, die jeweils eine Sperrvorrichtung (22) aufweist, um die jeweiligen Laufwerkkästen (21) zu verschließen;
einen Steuerkreis (23), die zur Steuerung der Sperrvorrichtungen (22) dient, sodass die Sperrvorrichtungen (22) geöffnet werden können, wenn ein oder mehrere Laufwerke bei ihrem Ersetzen herausgenommen werden müssen, während die Sperrvorrichtungen (22) geschlossen werden können, wenn der Laufwerkkästen (21) zurückgebracht ist.
mehrere Laufwerkkästen (21), die zur Aufnahme von Laufwerken dienen;
mehrere automatische Laufwerkschlösser, die jeweils eine Sperrvorrichtung (22) aufweist, um die jeweiligen Laufwerkkästen (21) zu verschließen;
einen Steuerkreis (23), die zur Steuerung der Sperrvorrichtungen (22) dient, sodass die Sperrvorrichtungen (22) geöffnet werden können, wenn ein oder mehrere Laufwerke bei ihrem Ersetzen herausgenommen werden müssen, während die Sperrvorrichtungen (22) geschlossen werden können, wenn der Laufwerkkästen (21) zurückgebracht ist.
9. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steckdetektor (25) weiters vorgesehen ist, um zu erkennen, ob die jeweiligen Laufwerkkasten (21) zurückkommen.
10. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis (32) einen Mikroprozessor (323), eine Firmware (324), eine an das Computersystem (31) angeschlossene SCSI-Schnittstelle (321), eine an den IDE- Bus (33) des Laufwerks (34) angeschlossene IDE- Schnittstelle (322) und eine mit dem Mikroprozessor (323), dem Firmware (324), der SCSI-Schnittstelle (321) und der IDE-Schnittstelle (322) verbundene sowie alle Sperrvorrichtungen (22) steuernde Steuereinheit (325) umfaßt.
11. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis (32) als Einzelwafer-IS (Integrierschaltung) integriert ist.
12. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Laufwerkkasten (21) an einer seiner Seiten einen Schlitz (211) aufweist, wobei jede Sperrvorrichtung (22) ein Sicherungsblech (221) besitzt, das in den Schlitz (211) einführbar ist, um den Laufwerkkasten (21) zu verschließen.
13. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede Sperrvorrichtung (22) von einem elektromagnetischen Ventil oder einem Motor betrieben ist.
14. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Zustandsanzeigern (24) vorgesehen sind, die an der Tafel neben jedem Laufwerkkasten (21) angeordnet ist, um den entsprechenden Bedienungszustand zu zeigen.
15. Automatischer Laufwerkschloss nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Zustandsanzeiger (24) eine oder mehrere Leuchtdioden aufweist.
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