DE69622482T2 - Vorrichtung zum Abfragen von Information im Kassettenspeicher - Google Patents
Vorrichtung zum Abfragen von Information im KassettenspeicherInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Wiedergabe-/Aufnahmeeinheiten umfassend Lesevorrichtungen für Kassetten, die mit einem elektronischen Speicher ausgestattet sind, der Information in Bezug auf die Kassetten, die Träger innerhalb der Kassetten (Magnetband, scheibenförmiger Datenträger, ...), und die darauf gemachten Aufnahmen speichert. Sie betrifft insbesondere Verbesserungen für Lesevorrichtungen zum Zugriff auf den Speicher und zum Bearbeiten darin gespeicherter Information.
- Wie in der britischen Patentanmeldung Nr. GB 2 043 982 des Anmelders detailliert beschrieben ist, umfasst eine Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit Mittel, wie einen Verbinder, zum Zusammenwirken mit den Anschlüssen eines Speichers, sobald eine Kassette in betriebsgemäße Position innerhalb der Einheiten eingelegt worden ist. Diese Verbindung, die durch feste Kontakte innerhalb der Einheit ausgebildet ist, stellt unter anderem sicher, dass das Aufnehmen von Information durch keine fremde Information oder externe Befehle gestört wird, z. B. während die Bearbeitung solcher Information gleichzeitig mit der Aufnahme von Daten auf dem Träger stattfindet.
- Meistens vergessen Benutzer, sich Notizen von auf Standard-Kassetten gemachten Aufnahmen zu machen, dieses Versäumnis ist bei einen elektronischen Speicher enthaltenden Kassetten sehr häufig.
- Weiterhin möchten die meisten Benutzer den Inhalt des Speichers der verschiedenen Kassetten, die sie besitzen, überprüfen oder einfach darüber oder eben über deren verbleibende Aufnahmekapazität informiert sein, ohne das Bedürfnis zu haben die Kassetten abzuspielen. Bis jetzt mussten die Benutzer jede Kassette in eine Einheit laden, auf das Auslesen der Speicherinformation warten, danach die Kassette herausnehmen.
- Wie leicht verstanden werden kann, verbrauchen diese verschiedenen Schritte Zeit, sind langweilig und können ferner nicht durchgeführt werden, solange die Einheit eine Kassette abspielt oder aufnimmt oder ihr Timer vorprogrammiert ist.
- Andererseits erhöhen diese verschiedenen Schritte die Betriebszyklen des Kassettenlademechanismus drastisch und erhöhen damit dessen Verschleiß.
- Um auf in Speichern enthaltene Information zuzugreifen, ist vorgeschlagen worden, eine Speichervorrichtung für Kassetten vorzusehen, die von der Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit getrennt ist und die in jedem Speicherabteil Speicherzugriffsvorrichtungen aufweist, wie in folgenden Patentanmeldungen offenbart ist: EP 0 583.904, (JP 27618/92), PCT WO 93/08571, PCT WO 93/16475, da aber solche Vorrichtungen eine vollständige Elektronik benötigen: eine Stromversorgung, eine Zentralprozessoreinheit, Schnittstellen-Schaltungen, ..., sind sie ziemlich teuer und ihre Verkäufe waren allerhöchstens marginal.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die oben genannten Nachteile zu beseitigen, indem eine einfache, billige und benutzerfreundliche Vorrichtung vorgeschlagen wird, welche es Benutzern ermöglicht, den Inhalt des Speichers einer bestimmten Kassette schnell abzufragen, ohne die Kassette in betriebsgemäße Position in eine Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit laden zu müssen.
- Ein zweites Ziel dieser Erfindung besteht darin, zu vermeiden, dass Benutzer bestimmtes zusätzliches Zubehör kaufen müssen.
- Ein drittes Ziel dieser Erfindung besteht darin, in der Wiedergabe- /Aufnahmeeinheit bereits vorhandene Vorrichtungen oder Elemente weiter zu benutzen, um die Kosten niedrig zu halten.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, Kassetten gegen fehlerhaftes Anordnen beim Auslesen ihres Speicherinhaltes zu sichern, um ein fehlerhaftes Auslesen, eine fehlerhafte Verbindung oder einen Schaden an den Kontakten, Anschlüssen, ... zu verhindern.
- Um diese Ziele zu erreichen, ist der Hauptgegenstand der vorliegenden Erfindung durch den Inhalt des Hauptanspruchs gekennzeichnet.
- Zahlreiche Eigenschaften, Vorteile werden klar aus der hierin im Folgenden gegebenen Beschreibung von verschiedenen Ausführungsformen, die in nicht ausschließlicher Weise beschrieben werden und gegenüber denen Verbesserungen gemacht werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, und bei denen:
- Fig. 1 schematisch eine Einheit zeigt, die eine erste Ausführungsform der Erfindung enthält;
- Fig. 2 ähnlich zu Fig. 1 ist, jedoch eine andere Ausführungsform darstellt;
- Fig. 2B eine detaillierte Ansicht eines Elements von Fig. 2 ist, in betriebsgemäßer Position, aber ohne Kassette;
- Fig. 3 in einer Rückansicht eine Kassette zeigt, die einen Speicher enthält;
- Fig. 4 eine laterale Querschnittsansicht eines in Fig. 2 gezeigten Elementes mit eingesetzter Kassette ist;
- Fig. 4A ähnlich zu Fig. 4 ist, wobei sich das Element in der Position von Fig. 2B befindet.
- Fig. 5 ähnlich zu Fig. 4 ist, wobei die Kassette falsch vorgelegt ist;
- Fig. 6 und Fig. 6A von oben gesehene Querschnittsansichten jeweils entlang der Ebene D-D und C-C von Fig. 4 und Fig. 4A sind;
- Fig. 7 und Fig. 7A Details zeigen, die jeweils durch die Stellen X und Z von Fig. 6 und Fig. 6A angedeutet sind;
- Fig. 8 ein schematisches Elektronik-Schaltbild der verschiedenen Ausführungsformen ist;
- Fig. 9 eine Frontansicht einer anderen Ausführungsform ist;
- Fig. 10 eine laterale Querschnittsansicht entlang der Ebene A-A eines Elements von Fig. 9 ist;
- Fig. 10A ähnlich zu Fig. 10 ist, wobei die Lesevorrichtung zugänglich ist;
- Fig. 11 eine Ansicht von oben des in Fig. 1 OA gezeigten Elements entlang der Ebene B-B von Fig. 9 ist;
- Fig. 11 A ähnlich zu Fig. 11 ist, wobei eine Kassette ordnungsgemäß und vollständig eingeführt ist;
- Fig. 12 ein Detail der Ausführungsform von Fig. 9 bis Fig. 11 A zeigt;
- Fig. 13 ein Detail einer weiteren Ausführungsform zeigt.
- Wie in Fig. 1 schematisch gezeigt ist, umfasst eine Wiedergabe- /Aufnahmeienheit 1 für Magnetband-Kassetten eine vorderes Feld 2, das einen Schlitz 3 zum Einführen einer Kassette in einen Lademechanismus oder deren Entfernen daraus, ein Bedienfeld 4 und im Allgemeinen eine Anzeige 5, die in der Einheit 1 enthalten sein kann oder unabhängig und mit der Einheit verbunden sein kann, so wie beispielsweise ein TV-Apparat, ein Monitor. Ferner enthält sie Standard-Wiedergabe-/Aufnahmemittel für das in der Kassette aufgenommene Band - die deshalb nicht gezeigt sind- sowie einen Verbinder 7, der einen mit einer Kassette verbundenen Speicher in betriebsgemäßer Position mit Steuerschaltungen 20 der Einheit 1 verbindet, wie in Fig. 1 gezeigt ist und in dem britischen Patent GB 2 043 982 detailliert offenbart ist. Ein Fernbedienung 170 der Einheit 1 ist in Fig. 8 gezeigt.
- Fig. 3 zeigt die Rückseite der Kassette 10 mit einem in ihrer Hülle enthaltenen Speicher 11, die Anschlüsse 12, hier insgesamt vier, umfasst, die außen an einer Standard-Position, z. B. in der Nähe einer Kante, angeordnet sind. Wenn eine Kassette 10 in betriebsgemäße Position gebracht ist, stellen daher die in Fig. 8 gezeigten und in der Einheit 1 vorhandenen Schaltungen eine vollständige Bearbeitung von Daten in dem Speicher 11 und z. B. deren Anzeige oder das Schreiben von neuen Daten über Aufnahmevorgänge sicher. Ferner ist die Kassettenhülle herkömmlicherweise mit Löchern 40 (von denen eines in Fig. 3 gezeigt ist) versehen, die im Allgemeinen an die hinteren Kanten angrenzen, um ihre Zentrierung in der betriebsgemäßen Position oder die Erfassung einiger spezifischer Eigenschaften, so wie beispielsweise bespielbare, nicht bespielbare Kassette, Länge des Bandes, ... sicherzustellen. Die in Fig. 3 gezeigte Kassette 10 ist vom DVC-Typ, aber es kann sich um jeden anderen Typ handeln, wie DCC, 8 mm oder jede andere Kassette, die einen Informationsträger enthält, wie eine Bandkassette, eine Diskette, ....
- Um es dem Benutzer zu ermöglichen, den Inhalt eines einer Kassette zugeordneten Speichers auf einfache Weise abzufragen, entweder wenn sich eine andere Kassette in der Einheit befindet oder/und um ein Laden/Herausnehmen der Kassette in die/aus der Einheit 1 zu vermeiden, ist gemäß der Erfindung zum Zugriff auf die Speicheranschlüsse 12 einer Kassette 10 eine Vertiefung 15 mit einem Verbinder 17 vorgesehen.
- Bei einer ersten Ausführungsform (Fig. 1) für den DVC-Kassettenstandard ist die Vertiefung 15 und der Verbinder 17 auf der rechten Seite des vorderen Feldes 2 angeordnet, da sich die Anschlüsse des Speichers auf der rechten Seite auf der Rückwand der Hülle der Kassette 10 befinden, so dass der Benutzer die Kassette korrekt vorlegt.
- Da die Kontakte 16 des Verbinders 17 (Fig. 2B) bevorzugt elastisch sind, muss der Benutzer lediglich die Kassette gegen diesselben schieben, um eine korrekte Verbindung zwischen dem innerhalb der Einheit 1 angeordneten Mikroprozessor 20 und dem Speicher 11 sicherzustellen. Schließlich kann der Verbinder 17 durch einen bewegbaren Verschluss geschützt sein, welcher zum Zugriff auf den Verbinder entfernt werden kann, z. B. wenn die Wand der Kassette dagegen stößt.
- Bei einer zweiten in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform enthält das im Allgemeinen aus gespritztem oder geformtem Kunststoff hergestellte vordere Feld eine keilförmige Vertiefung 15, die der Kante einer Kassette entspricht und bezüglich des vorderen Feldes geneigt ist; wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist für eine Kassette der Verbinder auf der rechten Seite angeordnet. Aus Designgründen kann die Vertiefung 15 ebenfalls durch einen bewegbaren Verschluss geschützt sein oder der Verbinder mit dem vorderen Feld fluchten und mit einem Seil/Kabel verbunden sein, um vom Benutzer entfernt zu werden.
- Weil die Oberfläche jedes Speicheranschlusses 12 auf der Rückwand der Kassette 10 zum Schutz vor Kratzern und/oder unerwünschten elektrischen Verbindungen in einer kleinen Vertiefung angeordnet ist, müssen die Kontakte 16 des Verbinders 17 in Lesestellung von ihrem Träger um ungefähr 3 mm vorstehen, um einen Arbeitskontakt zur Datenbearbeitung sicherzustellen. Wie insbesondere in Fig. 7 und Fig. 7A gezeigt ist, besitzen die Kontakte 16 eine spezifische Form, nämlich ein mit dem Träger verbundenes längsgestrecktes Bein 161, eine Haarnadel 160, um sie im Uhrzeigersinn zu drehen (Pfeil C) und zwei gekrümmte Abschnitte 162, die die Form eines Dreiecks bilden, dessen Apex 163 gegen einen Anschluss 12 gedrückt ist.
- Solch ein Vorsprung ist nichtsdestotrotz eine Quelle für potentielle Beschädigungen dieser Kontakte 16, für den Fall, dass die Kassette nicht unbeweglich gehalten wird, sondern einer Transversalbewegung (in einer Ebene senkrecht zu den Kontakten 16) unterzogen wird, dann können die Kontakte, die wegen ihrer erforderlichen Flexibilität relativ dünn sind, leicht gebogen werden, was eine Wartung der Einheit, ein unerwünschter Vorgang, erforderlich macht.
- Daher sind in den am meisten bevorzugten Ausführungsformen Mittel vorgesehen, um diese Kontakte 16 abzuschirmen und/oder eine Relativbewegung zwischen den Kontakten 16 und den Speicheranschlüssen 12 zu verhindern, wenn und solange eine Verbindung hergestellt ist. In einer nicht betriebsgemäßen Position (Fig. 7) sitzt der Apex 163 eines jeden Kontakts auf dem äußeren Umfang des Gehäuses 60 auf, um seine Bewegung zu begrenzen und ihn daher abzuschirmen, so dass bei jeglicher einer Kassette erteilter Bewegung kein Kontakt 16 berührt werden kann. Das Gehäuse 60 ist mit vertikalen Schlitzen oder Öffnungen 62 vor jedem Kontakt 16 versehen, um diese erforderlichenfalls vorstehen zu lassen.
- Wie insbesondere in den Fig. 2, 2B, 4 bis 6A gezeigt ist, ist ein Stift 39, der in das Loch 40 einer Kassette passt, in der Vertiefung 15 vorgesehen und an ihre Bodenfläche genietet.
- Wenn der Benutzer den Inhalt des Speichers 11 einer Kassette 10 abfragen möchte, führt er die Kassette in die Vertiefung 15 und insbesondere in ein Gehäuse 60 ein (Fig. 4), das dank daran angebrachter Ansätze 42 auf- und abwärts bewegbar ist und durch in den Seitenwänden der Vertiefung 15 vorgesehene Nuten 44 geführt wird. Wie in Fig. 6 gezeigt ist, werden die Auf- und Abwärtsbewegungen des Gehäuses 60 von einem Mikromotor 46 angetrieben, dessen Ausgangswelle einen Satz von Zahnrädern 47 antreibt, von denen das letzte Zahnrad 48 in einen an einer Kante 50 des Gehäuses 60 vorgesehenen Rahmen 49 eingreift. Der Mikromotor ist über den Schalter 35 mit einer Spannungsquelle verbunden.
- Falls eine Kassette 10 vom Benutzer korrekt vorgelegt wird (Fig. 4, 6), wird der Schalter 35 durch die vordere Kante der Kassette betätigt und der Mikromotor angetrieben. Als Ergebnis wird das Gehäuse 60 abgesenkt (Fig. 4A, 6A, 7A) und der Stift 39 erreicht das Loch 40 der Kassette, das gerade über demselben angeordnet ist, wodurch seine vollständige Abwärtsbewegung ermöglicht wird und gleichzeitig die Kassette 10 in der Lesestellung gegen jede Transversalbewegung verriegelt wird. Gleichzeitig werden die Kontakte 16 des Verbinders 17 im Uhrzeigersinn geschwenkt, um durch die Schlitze 62 vorzustehen (Fig. 7A), wobei jeder Apex 163 gegen jeden Anschluss 12 gedrückt ist. Dann kann die Datenbearbeitung stattfinden.
- Falls eine Kassette 10 nicht korrekt vorgelegt wird (Fig. 5), z. B. mit ihrer Vorderseite zuerst oder auf dem Kopf stehend vorgelegt wird, befindet sich die Vertiefung 40 niemals vor dem Stift 39 und in einem solchen Fall kann das Gehäuse 60 nicht abgesenkt werden. Folglich bleiben die Kontakte 16 durch das Gehäuse 60 abgeschirmt (Fig. 7) und es kann kein Schaden auftreten, selbst wenn der Benutzer die Kassette 10 in das Gehäuse 60 zwängt. Im Fall einer DVC kann das Gehäuse 60 die drei Kassetten dieses Standards akzeptieren, während ihre unterschiedlichen Höhen durch den Bewegungsabstand des Gehäuses 60 kompensiert werden.
- Eine weitere Ausführungsform (Fig. 9 bis 12) ist für Computer-Back-up- Systeme entworfen, die mit 8 mm-Kassetten funktionieren und in einen Schlitz eines Computer-Towers eingebaut sind.
- Solch ein Schlitz 100 besitzt eine Standard-Breite und -Höhe und enthält eine Vorderöffnung 101 zum Einführen einer Kassette in den Wiedergabe- /Aufnahmemechanismus. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Lesevorrichtung 104 lateral auf dem vorderen Feld 102 vorgesehen und bei der vorliegenden Ausführungsform vertikal in der Nähe der Öffnung 101 angeordnet, um in die Breite des Schlitzes 100 zu passen.
- Wie in Fig. 10 gezeigt ist, umfasst diese Lesevorrichtung hauptsächlich ein Gehäuse 110, eine Vordertür 112, die um eine Achse 114 schwenkbar ist und die einen gezahnten Sektor 116 trägt, der mit an einer Umfangskante eines U-förmigen Rahmens 120 vorgesehenen Zahnradzähnen 118 in Eingriff steht, wobei der U-förmige Rahmen 120 dank an demselben angebrachter Ansätze 122 und an den lateralen Seiten des Gehäuses 110 vorgesehener Eingriffsnuten 124 bezüglich des Gehäuses 110 verschoben werden kann. Wie in Fig. 10 A gezeigt ist, verschiebt eine der Tür 112 zur Öffnung derselben erteilte Schwenkbewegung den Rahmen 120, der dann von dem vorderen Feld 102 vorsteht.
- Wie in Fig. 11 gezeigt ist, trägt der Rahmen 120 ein Gehäuse 130, das einen Eingangsschlitz 132 und einen Verbinder 17 (Fig. 10, 10A) aufweist. Ein Stift 39 zum Einpassen in das Loch 40 einer Kassette ist an den bewegbaren Träger genietet, der dank auf der Ober- und Unterseite des Rahmens 120 vorgesehener Nuten 146, 148 und lateral auf dem Träger 142 befestigter Ansätze 144 bezüglich des Rahmens 120 verschoben werden kann. Insbesondere besitzt die Nut 148 einen mittleren geneigten Abschnitt.
- Wenn der Benutzer die Vordertür 112 geöffnet hat (Fig. 10A), befindet sich folglich der Stift 39 unter dem Gehäuse 130, um den Benutzer frei eine Kassette darin einführen zu lassen. Der Rahmen 120 ist gegen eine Verschiebung durch einen herkömmlichen und daher nicht gezeigten Ratschenaufbau verriegelt und folglich treibt das Einführen einer Kassette 10 eine Verschiebung (Pfeil F - Fig. 11A) des Trägers 142 an, da die Vorderkante der Kassette gegen die Wand des Gehäuses 130 stößt. Weiteres Einschieben der Kassette 10 treibt die Verschiebung des Trägers 142 an und daher der Ansätze 144, die den Nuten 146 und insbesondere 148, deren Profil den Stift 39 in Richtung der Kassette treibt (Fig. 11A), folgen. Nicht gezeigte elastische Mittel bringen das Gehäuse 130 nach Entfernen der Kassette in seine nicht betriebsgemäße Position zurück (Fig. 10A). Falls die Kassette korrekt eingeführt worden ist, erreicht der Stift 39 das Loch 40 der Kassette, wie vorangehend erläutert wurde, und die Kontakte 16 werden betriebsbereit gemacht; andernfalls stoßen die Stifte 39 gegen die Hülle der Kassette und die Inwärtsbewegung wird sofort blockiert, weil die Breite des Schlitzes 132 mit der Höhe der Kassette zusammenpasst.
- Bei dieser Ausführungsform schwenkt der die Kontakte 16 tragende Verbinder 17 um eine Welle 131 (Fig. 12), die an einer Wand des Gehäuses 130 befestigt ist, und unterliegt der Wirkung der Feder 127, um die Kontakte 16 abzuschirmen, wenn keine Kassette 10 eingeführt ist.
- Wenn eine Kassette korrekt vorgelegt wird, kann der Träger 120 sich geringfügig nach rechts bewegen (Pfeile N) und das auf dem Rahmen vorgesehene Widerlager 125 zwingt den Verbinder 17, im Uhrzeigersinn zu schwenken, um die Kontakte 16 gegen die Anschlüsse 12 der Kassette zu drücken.
- Gemäß einer in Fig. 13 gezeigten anderen Ausführungsform ist der Verbinder 17 an einem Träger 32 angebracht, der bezüglich der Vertiefung 15 verschoben werden kann, und ist mit einem den Stift 39 tragenden Hebel 38 verbunden (nicht gezeigt). Folglich werden die Anschlüsse 12 gegen die Kontakte 16 gedrückt, wenn eine Kassette korrekt vorgelegt wird, und der Verbinder 17 wird somit nach hinten bewegt, gleichzeitig erreicht der Stift 39 das Loch 40, wobei er jede Relativbewegung zwischen den Kontakten 16 und den Anschlüssen 12 verhindert. Die Bearbeitung von Daten kann stattfinden, wenn beide Schalter 35 geschlossen sind, was die korrekte Anordnung einer Kassette in der Vertiefung 15 bestätigt.
- Es können Mittel vorgesehen sein, um visuelle oder Audio-Signale zu treiben, die den Benutzer daran erinnern oder darüber informieren, dass er die Kassette gegen den Verbinder 17 gedrückt halten muss. In Fig. 1 treibt eine mit dem Mikroprozessor 20 verbundene Diode 18 ein optisches Signal. Folglich kann jede Unterbrechung des Auslesens aus dem Speicher verhindert werden. In der Ausführungsform von Fig. 2 sind zwei Dioden 18 vorgesehen, eine zum Zeigen, dass der Mikroprozessor Daten aus dem Speicher 11 einer in die Vertiefung 15 eingelegten Kassette 10 auslesen kann, die andere zum Zeigen, dass keine Bearbeitung oder Auslesen stattfinden kann. Wenn Antriebsmittel, wie der Mikromotor 46 verwendet werden, wird der Motor in umgekehrter Richtung angetrieben, um die Kassette 10 erst nach vollständiger Datenbearbeitung freizugeben.
- Wie in Fig. 8 gezeigt ist, ist der Verbinder 17, gerade wie der Verbinder 7, über die Schnittstellenschaltung 24 mit dem Mikroprozessor 20 verbunden. Wenn der Mikroprozessor 20 die Übertragung nicht sicherstellt, [...] gemäß der am meisten bevorzugten Ausführungsform die Behandlung oder Bearbeitung von Daten in dem Speicher einer Kassette in betriebsgemäßer Position [...], und solange eine Kassette nicht in betriebsgemäße Position bewegt wird, überprüft ihre Software den Verbinder 17. Wenn sie erfasst, dass ein Kontakt mit einem Speicher hergestellt ist, z. B. nach Schließen der Spannungsleitung oder des Schalters 35, treibt der Mikroprozessor nur ein Auslesen von Daten in dem Speicher 11.
- Bei den beschriebenen Beispielen übertragen die Kontakte 16 des Verbinders 17 niemals Strom zum Schreiben von Daten in den Speicher, um jegliche Fehler zu vermeiden, bzw. wenn der Mikroprozessor erfasst, dass eine Kassette gegen den Verbinder gedrückt wird, verhindert er jegliche Schreibvorgänge in den Speicher.
- Die Zeichnungen zeigen einen Haushalts-VCR, aber es ist leicht zu verstehen, dass die Vorrichtung der Erfindung leicht auf jeden anderen Typ von Einheit angewendet werden kann, z. B. eine tragbare Einheit, einen Camcorder, sogar eine Fernbedienung 170 (Fig. 8) der Wiedergabe- /Aufnahmeeinheit.
- Für Fernbedienungen 170 können die Vertiefung 15, der Verbinder 17 und sein zugeordneter Mechanismus (Fig. 4 bis 11A) an jeder geeigneten lateralen Wand angeordnet sein.
- Wie leicht zu verstehen ist, erfordern die oben beschriebenen Ausführungsformen nur einen zusätzlichen Verbinder, alle anderen Schaltungen sind bereits in der Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit und/oder ihrer Fernbedienung angebracht.
- Ferner wird dadurch, dass ein Verbindersatz an dem vorderen Feld, außerhalb der Einheit, vorgesehen ist, der Kassettenlademechanismus nur dann verwendet, wenn der Benutzer eine Kassette abspielen oder aufnehmen will, etwas was Verschleiß, Fehler drastisch reduziert.
- 1 Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit
- 2 vorderes Feld
- 3 Schlitz
- 4 Bedienfeld
- 5 Anzeige
- 7 Verbinder
- 10 Kassette
- 11 Speicher
- 12 Anschlüsse
- 15 Vertiefung
- 16 Kontakte
- 17 Verbinder
- 18 Dioden
- 20 Mikroprozessor
- 24 Schnittstellenschaltung
- 32 Träger
- 35 Schalter
- 38 Hebel
- 39 Stift
- 40 Loch
- 42 Ansätze
- 44 Nuten
- 46 Mikromotor
- 47, 48 Zahnräder
- 49 Rahmen
- 50 Kante
- 60 Gehäuse
- 62 Schlitze oder Öffnungen
- 100 Schlitz
- 101 Vordere Öffnung
- 102 Vorderes Feld
- 104 Lesevorrichtung
- 110 Gehäuse
- 112 Vordere Tür
- 114 Achse
- 116 gezahnter Sektor
- 118 Zahnrad-Zähne
- 120 U-förmige Form
- 122 Ansätze
- 124 Nuten
- 125 Widerlager
- 127 Elastische Mittel
- 130 Gehäuse
- 131 Achse
- 132 Schlitz
- 142 Bewegbarer Träger
- 144 Ansätze
- 146, 148 Nuten
- 160 Haarnadel
- 161 Längsgestrecktes Bein
- 162 Gekrümmte Abschnitte
- 163 Apex
- 170 Fernbedienung
Claims (10)
1. Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit (1) umfassend eine Lesevorrichtung
innerhalb der Einheit oder in einer zugeordneten Fernsteuervorrichtung
(170) der Einheit zur Verbindung mit Anschlüssen (12) eines durch
Kassetten (10) getragenen elektronischen Speichers (11), wobei die
Lesevorrichtung eine Vertiefung oder ein Gehäuse (15, 130) umfasst,
die/das den Abschnitt der Kassette (10) aufnimmt, der die
Anschlüsse (12) trägt und Kontakte (16, 163) beinhaltet, um in die
Anschlüsse (12) einzugreifen, ohne dass die Kassette (10) in
betriebsgemäße Position innerhalb der Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit
geladen zu werden braucht,
dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner Mittel (60, 62, 42,
44, 17, 131, 32, 39) enthält, die auf Einlegen der Kassette (10) in
die Vertiefung oder das Gehäuse (15, 130) hin betrieben werden und
den Kontakten (16, 163) zugeordnet sind, um die Kontakte zum
korrekten Ineinandergreifen mit den jeweiligen Anschlüssen (12) der
Kassette (10) freizulegen und/oder die Kassette (10) bezüglich der
Kontakte (16, 163) gegen transversale Bewegung zu sichern.
2. Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Mittel (60, 62, 42, 44, 17, 131, 32) in
Abwesenheit einer in der Vertiefung oder in dem Gehäuse (15, 60,
130) korrekt angeordneten Kassette (10) ein Abschirmen der
Kontakte (16, 163) sicherstellen, um jeglichen Eingriff durch ein
anderes Element als die Anschlüsse (12) einer Kassette (10) zu
verhindern.
3. Wiedergabe-/Aufnahmeeineheit nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Mittel (60, 62, 42, 44, 17, 131) eine
Relativbewegung zwischen der Vertiefung oder dem Gehäuse (15,
130) und den Kontakten (16, 163) vorsehen, um sie von ihrer
abgeschirmten Position in ihre Betriebsposition zum Ineinandergreifen
mit den Anschlüssen (12) einer korrekt eingelegten Kassette (10) zu
verschieben.
4. Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Kontakte (16, 163) an einem Träger (17)
montiert sind und durch eine Wand (60, 62) der Vertiefung oder des
Gehäuses (15, 130) abgeschirmt sind.
5. Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Mittel, die die Kassette (10) gegen eine
transversale Bewegung sichern, einen Stift (39) umfassen, der zum
Eingriff in ein in der Hülle der Kassetten vorgesehenes Loch (40)
bewegbar ist.
6. Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Bewegung des Stiftes (39) zum Eingriff in
das Loch (40) durch eine Relativbewegung zwischen den Kontakten
(16, 163) und der Kassette (10) angetrieben wird.
7. Aufnahme-/Wiedergabeeineheit nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die Relativbewegung durch
Antriebsmittel (46) sichergestellt wird.
8. Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel in Antwort auf den Betrieb
eines Schalters (35) betätigt werden, der in der Vertiefung oder dem
Gehäuse (15, 130) angeordnet ist und durch die Hülle einer Kassette
(10) in Eingriff gebracht wird.
9. Wiedergabe-/Aufnahmeeinheit nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie Warnmittel (18)
beinhaltet, um anzuzeigen, dass eine Verarbeitung von Daten von
dem Speicher (11) stattfindet und/oder um ein Entfernen der Kassette
(10) von der Lesevorrichtung während eines Verarbeitens von Daten
zu verhindern.
10. Wiedegabe-/Aufnahmeeinheit nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung, das
Gehäuse (15, 130) eine Keilform aufweist, die mit dem Abschnitt der
Kassette (10) zusammenpasst, der die Anschlüsse trägt und zum
Erzeugen einer korrekten Darstellung durch den Benutzer einer
Kassette (10) von außen in die Vertiefung, Gehäuse (15, 130)
eingelegt wird.
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