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DE20111246U1 - Computer-Vorrichtung mit Telefonnummern-Erkennung - Google Patents

Computer-Vorrichtung mit Telefonnummern-Erkennung

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Publication number
DE20111246U1
DE20111246U1 DE20111246U DE20111246U DE20111246U1 DE 20111246 U1 DE20111246 U1 DE 20111246U1 DE 20111246 U DE20111246 U DE 20111246U DE 20111246 U DE20111246 U DE 20111246U DE 20111246 U1 DE20111246 U1 DE 20111246U1
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DE
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computer
telephone number
computer device
telephone
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DE20111246U
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Combots Product GmbH and Co KG
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Web DE AG
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Priority to AU2002215971A priority patent/AU2002215971A1/en
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
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    • H04M1/274Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc
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    • H04M1/27475Methods of retrieving data using interactive graphical means or pictorial representations
    • HELECTRICITY
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    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
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    • H04M3/42382Text-based messaging services in telephone networks such as PSTN/ISDN, e.g. User-to-User Signalling or Short Message Service for fixed networks
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    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
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    • H04M3/44Additional connecting arrangements for providing access to frequently-wanted subscribers, e.g. abbreviated dialling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Character Discrimination (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

Computer-Vorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Computer-Vorrichtung. Im Stand der Technik sind Computer bekannt, mit denen auf sog. direkte oder sog. indirekte Weise über das Internet telefoniert werden kann. Bei der direkten Internettelefonie wird ein Sprachsignal von einem Mikrofon eines Sendercomputers aufgenommen, in der Soundkarte des Computers digitalisiert, und dann komprimiert Daraufhin wird eine Internetverbindung zu einem herkömmlichen Empfängercomputer aufgebaut. Die Sprachdaten können dann unter Zwischenschaltung von ISDN-Karten bzw. Modems am Sender- und Empfangercomputer in Form von EP-Paketen über das Internet vom Sender- zum Empfängercomputer übertragen werden. Dort werden die empfangenen Daten dekomprimiert, in einer Soundkarte des Empfangercomputers in ein Analogsignal umgewandelt, und zum Lautsprecher des Computers übermittelt Die Übertragung von Sprachdaten in umgekehrter Richtung (d.h. vom Empfangercomputer zum Sendercomputer) erfolgt auf entsprechend umgekehrte Weise.
Demgegenüber werden bei der sog. indirekten Internettelefonie die Sprachdaten vom Sendercomputer aus statt an einen herkömmlichen Empfängercomputer an einen speziellen Telefonnetz-Internet-Schnittstellencomputer (sog. Gateway-Computer) übertragen. Dieser wählt die gewünschte Rufhummer eines herkömmlichen Telefonanschlusses an, und überträgt die Sprachdaten als analoges Signal an das dem Telefonanschluß zugeordnete Telefon. Die Übertragung von Sprachdaten in umgekehrter Richtung (d.h. vom Telefon zum Sendercomputer) erfolgt auf entsprechend umgekehrte Weise: Der Telefonnetz-Internet-Schnittstellencomputer digitalisiert das vom Telefon empfangenen analoge Sprachsignal, und überträgt es über das Internet an den Sendercomputer.
Ist der Telefonnetz-Internet-Schnittstellencomputer nahe oder in mittlerer Entfernung vom Empfängercomputer angeordnet, können die Übertragungskosten zum Teil erheblich gesenkt werden: Neben den Kosten für die Intemetverbindung fallen nur noch (z.B. Ortsgesprächstarifs-) Kosten für die Telefonverbindung zwischen Schnittstellencomputer und Telefon an.
Dabei ist aber u.a. von Nachteil, daß die gewünschte Telefonnummer am Sendercomputer per Hand eingegeben werden muß, was zeitintensiv und fehlerträchtig ist
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, eine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Computer-Vorrichtung bereitzustellen, mit der die Eingabe und/oder das Abspeichern von Telefonnummern zu erleichtert wird.
Sie erreicht dieses und weitere Ziele durch die Gegenstände der Ansprüche 1 und 9, insbesondere durch eine Computer-Vorrichtung, welche aufweist*
Mittel zum Speichern einer Zeichenfolge in elektronischer Form;
Mittel zum Ermitteln einer in der Zeichenfolge enthaltenen Telefonnummern-Zeichenfolge; und
Mittel zum Kennzeichnen der ermittelten Telefonnummern-Zeichenfolge.
Des weiteren erreicht die Erfindung das o.g. und weitere Ziele dadurch, daß ein Computerprogrammprodukt bereitgestellt wird, mit welchem ein Computer so eingerichtet werden kann, daß er die o.g. Funktionen erfüllen kann.
Durch die Erfindung ist es möglich, Telefonnummern-Zeichenfolgen zu ermitteln, die in einer beliebigen elektronisch gespeicherten Zeichenfolge enthalten sind. Die elektronisch gespeicherte Zeichenfolge kann z.B. ein Code einer Website sein, oder z.B. eine Textdatei, beispielsweise eines Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulationsprogramms. Denkbar ist z.B. auch, daß die Zeichenfolge in einem Code einer elektronischen Post enthalten ist, z.B. in einer E-mail, oder in einer sonstigen Textnachricht
Die Zeichenfolge kann auf einem beliebigen Medium gespeichert sein, z.B. auf dem Arbeitsspeicher eines Mikroprozessors eines Computers, auf einer Festplatte, einer Floppy-Disc, etc.
Vorteilhaft wird die Telefonnummern-Zeichenfolge dadurch gekennzeichnet, daß deren Formatierung geändert wird. Beispielsweise kann die Telefonnummern-Zeichenfolge nach ihrer Ermittlung durch gehighlightete, unterstrichene, und/oder blinkende Darstellung, oder durch sonstige Markierung (z.B. mit einem Pfeil), etc. gegenüber übrigen Zeichenfolgen, die keine Telefonnummer darstellen, hervorgehoben werden. Alternativ oder zusätzlich kann der Telefonnummern-Zeichenfolge eine (für einen Benutzer unsichtbare) Kennung zugeordnet werden, die diese für die Rechnervorrichtung als eine Zeichenfolge kennzeichnet, die eine Telefonnummer enthält.
Die Vorrichtung kann z.B. ein Computer, insbesondere ein tragbarer Computer (z.B. ein Taschencomputer) sein, oder z.B. ein PC.
Besonders bevorzugt enthält die Vorrichtung außerdem ein Mittel, mit welchem die Telefonnummern-Zeichenfolge nach deren Ermittlung zur automatischen Erfüllung weiterer Funktionalitäten ausgewählt werden kann (z.B. durch Anklicken mit einer Maus, durch Betätigen einer Eingabetaste, Berühren eines Touch-Screens eines Taschencomputers, etc.), insbesondere zur Anwahl der der Telefonnummern-Zeichenfolge zugeordneten Telefonnummer.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausfuhrungsbeispiels und der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt
Fig.l
Fig. 2
eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Internet-Telefoniersystems, wobei an einem Rechnet eine erste Website dargestellt wird;
eine schematische Darstellung des in Fig. 1 gezeigten Systems, wobei am Rechner eine zweite Website dargestellt wird;
Fig. 3
eine schematische Datstellung des in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigten Systems, wobei am Rechner eine dritte Website dargestellt wird;
Fig. 4a
einen Abschnitt aus dem HTML-Code der in Fig. 1 gezeigten Website;
Fig. 4b den in Fig. 4a gezeigten HTML-Codeabschnitt ohne telefonnummernspezifische
Zeichen, und ohne Leerzeichen;
Fig. 5a eine erste Menge von Zeichenfolgen, die aus dem in Fig. 4b gezeigten
Codeabschnitt ermittelt wurden, und die eine Bedingung a erfüllen;
Fig. 5b eine Teilmenge der in Fig. 5a gezeigten Menge von Zeichenfolgen, die
Zeichenfolgen enthält, die zusätzlich eine Bedingung b erfüllen;
Fig. 5c eine Zeichenfolge, die in der in Fig. 5b gezeigten Teilmenge enthalten ist, und die
zusätzlich eine Bedingung c erfüllt;
Fig.5d
die in Fig. 5c gezeigte Zeichenfolge nach Komplettierung.
Gemäß Fig. 1 weist ein erfindungsgemäßes Internet-Telefoniersystem einen Rechner 1 mit einem Bildschirm 2 auf, sowie einen zentralen Rechner 3, einen Telefonnetz-Internet-Schnittstellenrechner 4, hier einen Gateway-Computer, sowie ein (Bild-) Telefon 5. An den Rechner 1 ist eine Lautsprechet/Mikrofoneinheit 6 angeschlossen, sowie eine Tastatur 7, eine Maus 8, und (optional) eine Kamera 9.
Der Rechner 1 ist zunächst vom Internet getrennt. Durch entsprechende Eingaben an der Tastatur 7 und/oder der Maus 8 kann ein Benutzer eine Intemetverbindung 10 zu dem zentralen Rechner 3 herstellen. Dies kann z.B. dadurch erfolgen, daß der Benutzer eine (erste) URL-Adresse eingibt Diese bezeichnet den zentralen Rechner 3, den Pfad zu einem lokalen Verzeichnis des zentralen Rechners 3, in dem eine bestimmte Website 11 gespeichert ist, und den exakten Dateinamen der Website 11.
• 0
• ·
Die Website 11 wird unter Verwendung eines Internet-Protokolls, z.B. des hypertext transfer protocols (http) zum Rechner 1 übertragen, - optional - dort zwischengespeichert (z.B. im Haupt- oder im Arbeitsspeicher des Rechners 1), und dann auf dem Bildschirm 2 des Rechners 1 dargestellt (vgl. Fig. 1).
5
Der Inhalt der Website 11 kann z.B. in HTML definiert sein. Denkbar ist auch der Einsatz von HTML-Erweiterungen, z.B. Dynamic HTML (wie z.B. JavaScript, CSS und Layer), die es erlauben, die Website 11 mit dynamischen Inhalten zu füllen.
Im Rechner 1, oder alternativ im zentralen Rechner 3 (oder an einem sonstigem Ort im Internet) ist ein Computerprogramm gespeichert, welches in dem Code der Website 11 auftretende Telefonnummern ermittelt
In Fig. 4a ist ein Auszug aus einem Textteil des HTML-Codes der in Fig. 1 gezeigten Website 11 dargestellt Dieser besteht aus einer Zeichenfolge, d.h. aus einer Folge von Ziffern und sonstigen Zeichen (z.B. Buchstaben, Leerzeichen und Sonderzeichen).
Das Programm ermittelt in einem ersten Schritt, ob der Code eine oder mehrere Zeichenfolgen enthält, in der mehr als eine erste vorbestimmte, relativ kleine Zahl aufeinanderfolgender Zeichen, - beim hier gezeigten Ausführungsbeispiel mehr als 7 Zeichen, Ziffern sind (oder alternativ z.B. mehr als 4, 5, 6, oder 8 aufeinanderfolgende Zeichen) (Bedingung a). Zuvor wird, wie in Fig. 4b gezeigt ist, aus der Zeichenfolge 18 eine modifizierte Zeichenfolge 18' generiert, in der gegenüber der ursprünglichen Zeichenfolge 18 keine auf Ziffern folgende Leerzeichen enthalten sind; ebenfalls nicht berücksichtigt sind dort weitere vorausgewählte, sonstige Zeichen, und zwar solche, die häufig für die Notation von Telefonnummern verwendet werden (z.B. die telefonnummernspezifischen Zeichen + ()-/><). Wie in Fig. 5a gezeigt ist, erfüllen beim hier gezeigten Ausfuhrungsbeispiel die Zeichenfolgen Al, A2, A3 die o.g. Bedingung a.
In einem zweiten Schritt ermittelt das Programm dann aus den ermittelten Zeichenfolgen Al, A2, A3 (wiederum unter Vernachlässigung der o.g. telefonummemspezifischen Zeichen bzw. des Leerzeichens) diejenige(n), die weniger als eine vorbestimmte, zweite, relativ große Zahl aufeinanderfolgender Ziffern enthalten (beim hier gezeigten Ausführungsbeispiel weniger als 19 aufeinanderfolgende Ziffern, oder alternativ z.B. weniger als 23, 21, oder 17 aufeinanderfolgende
Ziffern) (Bedingung b). Diese Bedingung wird hier von den Zeichenfolgen Al und A2 erfüllt, vgl. Fig. 5b. Die hierbei ermittelten Zeichenfolgen Al, A2 werden vom Programm als Telefonnummern angesehen.
Zur Ermittlung von in dem Code auftretenden Telefonnummern kann alternativ oder zusätzlich z.B. auch die Tatsache verwendet werden, daß einer Telefonnummer häufig bestimmte, charakteristische Zeichenfolgen vorausgehen (und/oder nachfolgen), z.B. Zeichenfolgen wie &ldquor;TEL", &ldquor;PHONE", &ldquor;NUMBER", &ldquor;FAX", &ldquor;NUMMER", &ldquor;FACSIMILE", &ldquor;MOBILE" (jeweils ausschließlich in Großbuchstaben, ausschließlich in Kleinbuchstaben, oder gemischt in Groß- und Kleinbuchstaben geschrieben). Alternativ oder zusätzlich kann zur Ermitdung auch ein HTML-Erweiterungsfeld verwendet werden, welches eine Zeichenfolge explizit als Telefonnummer kennzeichnet (der oben beschriebene Algorithmus kann dann z.B. dazu verwendet werden, zu verifizieren, ob in das Telefonnummernfeld auch tatsächlich - wie vorgesehen - eine Telefonnummer eingegeben wurde, bzw. zum Entfernen der o.g. telefonnummernspezifischen Zeichen).
Aus den beim zweiten Schritt ermittelten Zeichenfolgen bzw. Telefonnummern Al, A2 werden in einem dritten Schritt diejenigen Telefonnummern A2 aussortiert, die bestimmte Ausschlußkriterien erfüllen, z.B. solche mit einer bestimmten Vorwahl oder solche, die zu einer vorbestimmten Vorwahlgruppe gehören. (Anders ausgedrückt werden beim dritten Schritt diejenigen Zeichenfolgen Al ermittelt, die die o.g. Ausschlußkritierien nicht erfüllen (Bedingung c), vgl. Fig. 5c.)
Beispielsweise können alle Telefonnummern mit ausländischer Vorwahl nicht berücksichtigt werden (oder alternativ alle diejenigen mit inländischer Vorwahl), und zwar in Bezug auf die Vorwahl eines vorbestimmten Landes, z.B. 049 für Deutschland (bzw. +49, ++49, bzw. 49 bei Nichtberücksichtigung des telefonnummemspezifischen + Zeichens).
Alternativ oder zusätzlich können Telefonnummern mit bestimmten, vordefinierten anbieterspezifischen Vorwahlen aussortiert werden (z.B. die Rufnummern von Mobilfunkanbietern (0170-, 0171-, 0172- Rufnummern, etc.) - hier die Mobilfunktelefonnummer A2 - , oder Rufhummern mit Vorwahlen, mit denen spezielle Dienste gekennzeichnet werden, wie z.B. 0190-, 0180- Rufnummern, usw.)
Daraufhin werden in einem vierten Schritt die beim dritten Schritt ermittelten Telefonnummern Al zu kompletten Telefonnummern &Agr;&Ggr; ergänzt (vgl. Fig. 5d), im vorliegenden Fall durch Voranstellen der korrekten Anzahl führender Vorwahl-Nullen.
5
Als nächstes veranlaßt das Computerprogramm, daß die zu der ermittelten Telefonnummer &Agr;&Ggr; gehörende Zeichenfolge Bl der Website 11, die am Bildschirm 2 des Rechners 1 dargestellt wird, dort auf besondere Weise gekennzeichnet wird. Beim hier gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Telefonnummern-Zeichenfolge Bl gehighlighted, bzw. deren Farbgebung sowie deren farbliche Fiintergrund-Unterlegung geändert Dies geschieht z.B. dadurch, daß bei der HTML-Code-Zeichenfolge 18 vor und nach der Telefonnummern-Zeichenfolge Bl entsprechende Formatiercodezeichen eingefügt werden. Alternativ oder zusätzlich ist z.B. eine Kennzeichnung durch Unterstreichen denkbar, oder z.B. durch Kopieren der Zeichenfolge Bl in ein zusätzliches, spezielles Daten-Eingabefeld der Website 11, etc.
Durch entsprechende Eingaben an der Tastatur 7 und/oder der Maus 8 kann der Benutzer die gekennzeichnete Telefonnummern-Zeichenfolge Bl auswählen, z.B. zur Erfüllung weiterer, unten näher erläuterter Funktionalitäten.
Dies kann z.B. dadurch erfolgen, daß der Benutzer den Cursor zur gehighlighteten Telefonnummern-Zeichenfolge Bl bewegt, und diese &ldquor;anklickt". Daraufhin veranlaßt das Programm, daß z.B. aus dem Rechner 1 (oder z.B. aus dem zentralen Rechner 3) eine weitere, vorbestimmte URL ausgelesen wird. Diese ist von der o.g., ersten URL verschieden, bezeichnet z.B. einen Pfad zu einem anderen lokalen Verzeichnis des zentralen Rechners 3, in dem eine weitere, vorbestimmte Website 12 gespeichert ist (und den exakten Dateinamen der weiteren Website 12), oder z.B. alternativ einen zweiten zentralen Rechner 3' (hier nicht dargestellt), auf dem eine weitere Website 12' gespeichert ist In diesem Fall wird eine Internetverbindung zwischen dem Rechner 1 und dem zweiten zentralen Rechner 3' aufgebaut.
Nach Auswahl durch den Benutzer wird die vom Computerprogramm ermittelte Telefonnummer Al' im Rechner 1 gespeichert, oder &mdash; alternativ - über das Internet automatisch an die weitere URL-Adresse übertragen, und auf dem zentralen Rechner 3 bzw. dem zweiten zentralen Rechner 3' gespeichert.
Die weitere Website 12 wird zum Rechner 1 übertragen, - optional - dort zwischengespeichert, und dann auf dem Bildschirm 2 des Rechners 1 dargestellt (vgl. Fig. 2). Die weitere Website 12 kann z.B. spezielle, benutzerspezifische Werbeeinblendungen (Banner) enthalten &mdash; hier ein Banner 13.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, enthält die weitere Website 12 außerdem ein Eingabefeld 14. In dieses wird bei Aurruf der Website 12 automatisch die vom Computerprogramm ermittelte Telefonnummer Al' eingetragen. Hierzu wird diese &mdash; je nachdem, wo vorher die Abspeicherung erfolgte - aus dem Rechner 1, oder dem zentralen Rechner 3 bzw. dem zweiten zentralen Rechner 3' ausgelesen.
Durch entsprechende Eingaben an der Tastatur 7 und/oder der Maus 8 kann der Benutzer die Telefonnummer Al' im Eingabefeld 14 ändern und/oder auswählen, z.B. zur Erfüllung weiterer, unten näher erläuterter Funktionalitäten. Die Auswahl kann z.B. durch einfaches &ldquor;Anklicken" des Eingabefelds 14 mit der Maus 8 erfolgen. Daraufhin veranlaßt das Programm, daß z.B. aus dem Rechner 1 (oder z.B. aus dem zentralen Rechner 3 bzw. dem zweiten zentralen Rechner 3*) eine dritte URL ausgelesen wird, die den Schnittstellenrechner 4 bezeichnet (bzw. genauer einen Pfad zu einem bestimmten lokalen Verzeichnis des Schnittstellenrechners 4, in dem eine dritte, vorbestimmte Website 15 gespeichert ist, sowie deren exakten Dateinamen). Daraufhin wird eine Internetverbindung 10' zwischen dem Rechner 1 und dem Schnittstellenrechner 4 aufgebaut (Fig. 3).
Der Schnittstellenrechner 4 (genauer, dessen URL) wird unter einer Vielzahl möglicher weiterer Telefonnetz-Intemet-Schnittstellenrechner nach vorbestimmten Kriterien, z.B. nach geographischer Nähe zu einem der ermittelten Telefonnummer Al* zugeordneten Telefonanschluß des Telefons 5 ausgewählt.
Nach Auswahl durch den Benutzer kann die vom Computerprogramm ermittelte Telefonnummer &Agr;&Ggr; z.B. über das Internet automatisch an die dritte URL-Adresse übertragen, und auf dem Schnittstellenrechner 4 gespeichert werden.
Die dritte Website 15 ist eine herkömmliche Telefonie-Website zur indirekten Internettelefonie. Die dritte Website 15 wird über die o.g. Internetverbindung 10' zum Rechner 1 übertragen, optional - dort zwischengespeichert, und dann wie in Fig. 3 gezeigt auf dem Bildschirm 2 des Rechners 1 dargestellt
Die dritte Website 15 enthält ein weiteres Eingabefeld 16, in der die vom Computerprogramm ermittelte Telefonnummer AV dargestellt ist Hierzu wird diese &mdash; je nachdem, wo zuletzt die Abspeicherung erfolgte - aus dem Rechner 1, dem zentralen Rechner 3 bzw. 3£, oder dem Schnittstellenrechner 4 ausgelesen.
Durch entsprechende Eingaben an der Tastatur 7 und/oder der Maus 8 kann der Benutzer die Telefonnummer Al' im weiteren Eingabefeld 16 ändern und/oder auswählen, z.B. durch &ldquor;Anklicken" des Eingabefelds 16 mit der Maus 8. Daraufhin wählt der Schnittstellenrechner 4 auf herkömmliche Weise die ermittelte Telefonnummer AV an, d.h. sendet die Telefonverbindungs-Wahlzeichen des dem (Bild-) Telefon 5 zugeordneten Telefonanschlusses. Nimmt ein weiterer Benutzer am Telefon 5 den Ruf an, wird eine Telefonverbindung 17 zwischen dem Telefon 5 und Schnittstellen-Rechner 4 aufgebaut Daraufhin können IP-Pakete mit digitalisierten Sprach- oder Bilddaten über die Internetverbindung 10' vom Rechner 1 zum Schnittstellenrechner 4 übertragen werden, und von dort aus über die Telefonverbindung 17 z.B.
als Analogsignal an das (Bild-) Telefon 5. Dabei können die vom Rechner 1 aus gesendeten Sprachdaten z.B. von der Lautsprecher-Mikrofoneinheit 6 des Rechners 1, und die Bilddaten von dessen Kamera 9 aufgenommen werden. Auf ähnliche Weise können vom (Bild-) Telefon 5 aus über die Telefonverbindung 17 und die Intemetverbindung 10' &mdash; unter Zwischenschaltung des Schnittstellenrechners 4 - Bild- und/oder Sprachdaten an den Rechner 1 übertragen, und am Bildschirm 2 dargestellt, bzw. an die Lautsprecher-Mikrofoneinheit 6 weitergeleitet werden.
&bull; ·
&bull; · &bull; ·

Claims (10)

1. Computer-Vorrichtung (1), welche aufweist:
Mittel zum Empfangen und Speichern einer Zeichenfolge (18) in elektronischer Form;
Mittel zum Ermitteln einer in der Zeichenfolge (18) enthaltenen Telefonnummern- Zeichenfolge (B1) automatisch unmittelbar nach dem Empfangen und Speichern der Zeichenfolge (18); und
Mittel zum Kennzeichnen der ermittelten Telefonnummern-Zeichenfolge (B1).
2. Computer-Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, welche außerdem aufweist: Mittel zur Auswahl der ermittelten Telefonnummern-Zeichenfolge (B1), und Mittel zum Auslesen einer in der Computer-Vorrichtung (1) oder in einem zentralen Rechner (3) abgespeicherten URL-Adresse in Reaktion auf das Auswählen der Telefonnummern-Zeichenfolge (B1).
3. Computer-Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher die Telefonnummern-Zeichenfolge (B1) dadurch gekennzeichnet wird, daß deren Formatierung geändert wird.
4. Computer-Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Zeichenfolge (18) in einem Code einer Website (11) enthalten ist.
5. Computer-Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Zeichenfolge in einem Code einer elektronischen Post enthalten ist, die von der Computer-Vorrichtung (1) empfangen wurde.
6. Computer-Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Zeichenfolge (18) zunächst keine Kennung enthält, die die Telefonnummern- Zeichenfolge (B1) als eine Zeichenfolge kennzeichnet, die eine Telefonnummer enthält.
7. Computer-Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher der Telefonnummern-Zeichenfolge (B1) eine Kennung zugeordnet wird, die diese als eine Zeichenfolge kennzeichnet, die eine Telefonnummer enthält.
8. Computer-Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher mit den Mitteln zur Auswahl der ermittelten Telefonnummern-Zeichenfolge die Telefonnummern-Zeichenfolge (B1) zur automatischen Anwahl der der Telefonnummern-Zeichenfolge (B1) zugeordneten Telefonnummer (A1') ausgewählt werden kann.
9. Computer-Vorrichtung (1), welche aufweist:
Mittel zum Speichern einer Zeichenfolge (18) in elektronischer Form;
Mittel zum Ermitteln einer in der Zeichenfolge (18) enthaltenen Telefonnummern- Zeichenfolge (B1); und
Mittel zum Kennzeichnen der ermittelten Telefonnummern-Zeichenfolge (B1).
10. Computer-Vorrichtung (1) nach Anspruch 9, welche zusätzlich eines oder mehrere der in den Ansprüchen 1 bis 8 genannten Merkmale aufweist.
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