DE20111034U1 - Gassack - Google Patents
GassackInfo
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- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
- B60R21/23—Inflatable members
- B60R21/231—Inflatable members characterised by their shape, construction or spatial configuration
- B60R21/23184—Tubular air bags connected to the vehicle at their two extremities
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Air Bags (AREA)
Description
PRINZ & PARTNER
PATENTANWÄLTE Manzingerweg 7
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS D-81241 München
EUROPEANTRADEMARKATTORNEYS Tel. +49 89 89 69 80
4. Juli 2001
TRW Occupant Restraint Systems GmbH & Co KG
Industriestraße 20
D-73553 Alfdorf
Industriestraße 20
D-73553 Alfdorf
Unser Zeichen: T 9744 DE
Kl/da/se
Kl/da/se
Gassack
Die Erfindung betrifft einen Gassack für eine Fahrzeuginsassen-
5 Rückhaltevorrichtung, insbesondere einen Seitengassack, mit einem aufblasbaren Element, dessen Umfang in einem aufgeblasenen Zustand gegenüber einem nicht aufgeblasenen Zustand vergrößert ist, und einem das aufblasbare Element in Umfangsrichtung umgebenden, am aufblasbaren Element anliegenden und sich in Längsrichtung des aufblasbaren Elements wenigstens entlang eines Abschnitts des
10 aufblasbaren Elements erstreckenden Verkürzungselement.
Ein derartiger Seitengassack ist z.B. aus der US 5 322 322 bzw. der DE 196 39 617 Al bekannt. In der US 5 322 322 wird ein schlauchförmiger Gassack aus einem geflochtenen Spezialgewebe eingesetzt, wobei das Gewebe sich in Längsrichtung verkürzt, sobald der Gassack aufgeblasen wird. Hierüber ergibt 15 sich eine Verkürzung des Seitengassacks und somit eine Abspannung des Gassacks im Fahrzeug.
In der DE 196 39 617 Al wird als Abspannmittel ein elastischer aufblasbarer
Schlauch verwendet, der von einem aus Maschen gebildeten Korsett umgeben ist.
Die Abspannung erfolgt nach dem bekannten Prinzip. Durch die Erhöhung des
20 Durchmessers des Schläuche beim Aufblasen werden die Maschen des Korsetts in Längsrichtung verkürzt, so daß eine Abspannung erzielt wird.
Die Herstellung derartiger geflochtener oder aus Maschen gefertigter Gewebe ist teuer.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine einfache und kostengünstige Abspannung für einen Gassack zu schaffen.
Dies wird bei einem gattungsgemäßen Gassack dadurch erreicht, daß das Verkürzungselement aus einem Flachgewebe besteht, das eine Anzahl von Ausschnitten aufweist, wobei die Ausschnitte so angeordnet sind, daß die Längserstreckung des Verkürzungselements in Längsrichtung des aufblasbaren Elements im aufgeblasenen Zustand des aufgeblasenen Elements gegenüber dem nicht aufgeblasenen Zustand des aufblasbaren Elements verringert ist, so daß die Längserstreckung des Gassacks im aufgeblasenen Zustand des aufblasbaren Elements kleiner ist als im nicht aufgeblasenem Zustand des aufblasbaren Elements. Aufgrund der Ausschnitte im Flachgewebe kann das Verkürzungselement die Funktion des oben erwähnten geflochtenen Spezialgewebes bzw. des Maschenkorsetts ausüben. Beim Aufblasen des vorzugsweise schlauchförmigen aufblasbaren Elements erhöht sich dessen Durchmesser und somit auch der Durchmesser des das aufblasbare Element umgebenden Verkürzungselements. Die Ausschnitte erlauben diese Zunahme des Durchmessers des Verkürzungselements und sorgen gleichzeitig dafür, daß sich das Verkürzungselement entlang seiner Längsachse, die sich entlang der Längsrichtung des aufblasbaren Elements erstreckt, verkürzt. Diese Verkürzung fuhrt dazu, daß sich der Gassack ingesamt verkürzt und somit im Fahrzeug abspannt. Dies bietet den Vorteil, daß herkömmliche kostengünstige Flachgewebe eingesetzt werden können, um eine Abspannung des Gassacks über einen Verkürzungseffekt auszunutzen.
Die Ausschnitte sind nach der Fertigung des Flachgewebes in dieses eingebracht und nicht durch Maschen oder Fadenkreuzungen gebildet.
Es ist wichtig, daß das Verkürzungselement gegenüber dem aufblasbaren Element lagefixiert ist, damit sich dessen Verkürzung auf das aufblasbare Element übertragen lassen kann. Die Fixierung kann z.B. entlang von gemeinsamen Näh-
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ten bestehen. Dies bietet den Vorteil, daß die Fertigung vereinfacht ist. Das Verkürzungselement und das aufblasbare Element können auch miteinander verklebt
sein.
Die Ausschnitte sind bevorzugt rautenförmige oder kreisförmige Öffnungen. Eine derartige Form erlaubt eine flexible Anpassung des Verkürzungselements an die Gegebenheiten und Anforderungen der Rückhaltevorrichtung. Außerdem läßt sich durch derartige fensterartige Öffnungen Gewicht einsparen. Selbstverständlich können die Ausschnitte auch andere geeignete Formen aufweisen.
Die Ausschnitte werden bevorzugt mit Hilfe eines Laserstrahls in das Flachgewebe geschnitten. Der Zuschnitt kann auf bekannten Anlagen erfolgen, die z.B. auch für den Zuschnitt anderer Gewebeteile des Gassacks eingesetzt werden. Der Laserzuschnitt läßt sich sehr flexibel und kostengünstig auf verschiedene Zuschnittsarten einstellen, so daß die Fertigungskosten des erfindungsgemäßen Gassacks geringer gehalten werden können als bei der Verwendung eines Spezialgeflechts.
Um eine möglichst große und gleichmäßige Verkürzung zu erhalten, ist das Verkürzungselement bevorzugt über seine gesamte Ausdehnung mit Ausschnitten versehen.
Die maximale Größe der Ausschnitte liegt in einem nicht aufgeblasenen Zustand des aufblasbaren Elements bevorzugt zwischen 0,5 und 5 cm.
Das aufblasbare Element erstreckt sich im aufgeblasenen Zustand bevorzugt in etwa von seitlich eines Fahrzeuginsassen auf einem Frontsitz bis seitlich eines Fahrzeuginsassen auf einem Rücksitz, d.h. in etwa von der A- bis zur C-Säule des Fahrzeugs. Es ist aber genauso möglich, ein aufblasbares Element einzusetzen, das sich z.B. zwischen A- und B-Säule erstreckt. Der erfindungsgemäße Gassack wird bevorzugt als Seitengassack eingesetzt. Er kann jedoch auch z.B. als Knie-Gassack ausgeführt sein.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in bezug auf die beigefugten Zeichnungen. In diesen zeigen:
-Figur 1 eine Fahrzeuginsassen-Rückhaltevorrichtung mit einem erfindungsgemäßen Seitengassack; und
- Figur 2 schematisch einen Zuschnitt eines Verkürzungselements eines erfindungsgemäßen Seitengassacks.
Figur 1 zeigt eine Fahrzeuginsassen-Rückhaltevorrichtung 10 mit einem erfindungsgemäßen Seitengassack 12. Der Seitengassack 12 weist " ein schlauchförmiges aufblasbares Element 14 auf, das bevorzugt aus einem elastischen, im wesentlichen gasundurchlässigen Material gefertigt ist. Das aufblasbare Element 14 ist in dieser Ausfuhrungsform an seinen beiden Längsenden über Spannbänder 16 mit Beschlägen 18 verbunden, über die der Seitengassack 12 an einem Fahrzeug (nicht gezeigt) befestigt ist. Die Beschläge 18 stellen fahrzeugfe-
ste Abspannpunkte dar, die z.B. an der A- und der C-Säule des Fahrzeugs *
befestigt sein können. :****!
···■ · In der hier dargestellten Ausführungsform wird das aufblasbare Element 14 im * *'·
Rückhaltefall über einen Füllschlauch 20 von einem Gasgenerator 22 mit Gas ·***** versorgt und aufgeblasen. Die Art der Befullung ist für die Erfindung nicht we- . , sentlich.
Das aufblasbare Element 14 ist entlang seiner Längsrichtung über einen großen Abschnitt umfangsmäßig von einem Verkürzungselement 24 umgeben. Das Verkürzungselement 24 besteht aus einem Flachgewebe und ist mit Ausschnitten 26 versehen. Die Ausschnitte 26 sind bevorzugt über die gesamte Ausdehnung des Verkürzungselements 24 vorgesehen. In den Figuren sind nur einige der Ausschnitte 26 gezeigt.
Figur 2 zeigt schematisch einen Zuschnitt des Verkürzungselements 24. Die Ausschnitte sind bevorzugt rautenförmige oder kreisförmige Öffnungen. Zwi-
schen den Ausschnitten 26 bestehen Stege 28. Durch diese Geometrie ist es dem Verkürzungselement 24 möglich, bei einer gleichzeitigen Verkürzung entlang seiner Längsrichtung seinen Durchmesser zu erhöhen. Die Ausschnitte 26 weisen bevorzugt eine maximale Größe 1 von etwa 0,5 bis 5 cm auf und sind bevorzugt mittels eines Laserstrahls auf bekannte Weise in das Flachgewebe geschnitten. Für das Verkürzungselement 24 kann jede günstige Flachgewebeart verwendet werden.
Über Größe, Form, Anzahl und Abstand der Ausschnitte 26 bzw. der Stege 28
lassen sich die Verkürzungseigenschaften und die Stabilität des Verkürzungselements 24 in einem weiten Rahmen flexibel und exakt einstellen, so daß der Seitengassack 12 sehr genau an die an ihn gestellten Anforderungen angepaßt werden kann.
Das rechteckige Verkürzungselement 24 ist um das aufblasbare Element 14 gelegt, wobei zwei gegenüberliegende Seiten des Zuschnitts durch eine Naht 30 verbunden sind.
Es ist wichtig, daß das Verkürzungselement 24 gegenüber dem aufblasbaren Element 14 lagefixiert ist, damit sich eine Verkürzung des Verkürzungselements 24 auf das aufblasbare Element 14 übertragen kann. Diese Lagefixierung kann z.B. über die Nähte 32 oder über eine Klebung erfolgen.
Wird das aufblasbare Element 14 aufgeblasen, vergrößert sich sein Durchmesser. Da das Verkürzungselement 24 am aufblasbaren Element 14 anliegt, wird automatisch auch der Durchmesser des Verkürzungselements 24 erhöht, was dem Flachgewebe durch die Ausschnitte 26 möglich ist. Gleichzeitig zur Erhöhung des Durchmessers erfolgt eine Verkürzung des Verkürzungselements 24 in Längsrichtung. Durch die Fixierung am aufblasbaren Element 14 wird diese Verkürzung auf das aufblasbare Element 14 übertragen. Auf diese Weise erfährt der Seitengassack 12 eine Verkürzung seiner Längserstreckung gegenüber dem nicht aufgeblasenen Zustand des aufblasbaren Elements. Diese Verkürzung bewirkt eine Verspannung und Lagefixierung zwischen den beiden Beschlägen 18.
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Der Seitengassack 12, der im nicht aufgeblasenen Zustand bevorzugt entlang eines Dachrahmens des Fahrzeugs angeordnet ist, wird zum einen durch die beim Aufblasen erfahrene Verkürzung aus seiner Aufbewahrungsposition am Dachrahmen in seine Rückhalteposition gezogen, in denen er die Seitenscheiben des Fahrzeugs abdeckt. Zum anderen wird der Seitengassack 12 aufgrund der von ihm erfahrenen Verkürzung so am Fahrzeug verspannt, daß er für einen Fahrzeuginsassen z.B. auch bei zerstörten Seitenscheiben einen Aufprallschutz bietet und den Insassen im Fahrzeug hält.
Claims (9)
1. Gassack für eine Fahrzeuginsassen-Rückhaltevorrichtung, mit einem aufblasbaren Element (14), dessen Umfang in einem aufgeblasenen Zustand gegenüber einem nicht aufgeblasenen Zustand vergrößert ist,
und einem das aufblasbare Element (14) in Umfangsrichtung umgebenden, am aufblasbaren Element anliegenden und sich in Längsrichtung des aufblasbaren Elements wenigstens entlang eines Abschnitts des aufblasbaren Elements (14) erstreckenden Verkürzungselement (24), dadurch gekennzeichnet, daß
das Verkürzungselement (24) aus einem Flachgewebe besteht, das eine Anzahl von Ausschnitten (26) aufweist,
wobei die Ausschnitte (26) so angeordnet sind, daß die Längserstreckung des Verkürzungselements (24) in Längsrichtung des aufblasbaren Elements (14) im aufgeblasenen Zustand des aufgeblasenen Elements gegenüber dem nicht aufgeblasenen Zustand des aufblasbarem Elements (14) verringert ist,
so daß die Längserstreckung des Seitengassacks (12) im aufgeblasenen Zustand des aufblasbaren Elements (14) kleiner ist als im nicht aufgeblasenem Zustand des aufblasbaren Elements (14).
und einem das aufblasbare Element (14) in Umfangsrichtung umgebenden, am aufblasbaren Element anliegenden und sich in Längsrichtung des aufblasbaren Elements wenigstens entlang eines Abschnitts des aufblasbaren Elements (14) erstreckenden Verkürzungselement (24), dadurch gekennzeichnet, daß
das Verkürzungselement (24) aus einem Flachgewebe besteht, das eine Anzahl von Ausschnitten (26) aufweist,
wobei die Ausschnitte (26) so angeordnet sind, daß die Längserstreckung des Verkürzungselements (24) in Längsrichtung des aufblasbaren Elements (14) im aufgeblasenen Zustand des aufgeblasenen Elements gegenüber dem nicht aufgeblasenen Zustand des aufblasbarem Elements (14) verringert ist,
so daß die Längserstreckung des Seitengassacks (12) im aufgeblasenen Zustand des aufblasbaren Elements (14) kleiner ist als im nicht aufgeblasenem Zustand des aufblasbaren Elements (14).
2. Gassack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aufblasbaren Element (14) gegenüber dem Verkürzungselement (24) lagefixiert ist, so daß eine Verkürzung des Verkürzungselements eine Verkürzung des aufblasbaren Elements bewirkt.
3. Gassack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnitte (26) rautenförmige Öffnungen sind.
4. Gassack nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnitte (26) kreisförmige Öffnungen sind.
5. Gassack nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verkürzungselement (24) über seine gesamte Ausdehnung mit Ausschnitten (26) versehen ist.
6. Gassack nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnitte (26) mit Hilfe eines Laserstrahls in das Flachgewebe geschnitten sind.
7. Gassack nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Größe (1) der Ausschnitte (26) in einem nicht aufgeblasenen Zustand des aufblasbaren Elements (14) zwischen 0,5 und 5 cm beträgt.
8. Gassack nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich das aufblasbare Element (14) im aufgeblasenen Zustand in etwa von seitlich eines Fahrzeuginsassen auf einem Frontsitz bis seitlich eines Fahrzeuginsassen auf einem Rücksitz erstreckt.
9. Gassack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das aufblasbare Element (14) schlauchförmig ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20111034U DE20111034U1 (de) | 2001-07-04 | 2001-07-04 | Gassack |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20111034U DE20111034U1 (de) | 2001-07-04 | 2001-07-04 | Gassack |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20111034U1 true DE20111034U1 (de) | 2001-11-15 |
Family
ID=7958874
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20111034U Expired - Lifetime DE20111034U1 (de) | 2001-07-04 | 2001-07-04 | Gassack |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE20111034U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19639617A1 (de) | 1996-09-26 | 1998-04-16 | Hs Tech & Design | Airbagvorrichtung |
| GB2339557A (en) | 1998-07-15 | 2000-02-02 | Autoliv Dev | A side impact air bag |
| US6237942B1 (en) | 2000-07-14 | 2001-05-29 | Trw Inc. | Inflatable vehicle occupant protection device |
-
2001
- 2001-07-04 DE DE20111034U patent/DE20111034U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20011220 |
|
| R163 | Identified publications notified |
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|
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| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: B60R0021220000 Ipc: B60R0021213000 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070821 |
|
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Effective date: 20100202 |