DE20110340U1 - Schmuckring - Google Patents
SchmuckringInfo
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- ring
- jewellery
- jewelry
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- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C9/00—Finger-rings
- A44C9/0007—Finger-rings made of several rings
- A44C9/0015—Finger-rings made of several rings connected or interlinked to each other
- A44C9/003—Finger-rings made of several rings connected or interlinked to each other in a rotatable way
Landscapes
- Adornments (AREA)
Description
-1 -
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Schmuckring.
Häufig besteht der Wunsch Schmuckstücke, insbesondere auch Ringe, aus wenigstens zwei unterschiedlichen Materialien, wie bspw. Weißgold und Gelbgold, herzustellen. Hierzu sind in der Regel manuelle Lötarbeiten notwendig, welche einer möglichst automatisierten Fertigung entgegenstehen und somit den Herstellungsprozess teuer machen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung einen Schmuckring zu schaffen, der unterschiedliche Materialien aufweisen kann und dabei einfach zu fertigen ist.
Diese Aufgabe wird mit einem Schmuckring mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Schmuckring weist ein erstes und ein zweites Ringelement auf, welche entlang der Ringachse miteinander verschraubt sind. Die beiden Ringelemente sind dabei so ausgeformt, dass im verschraubten Zustand eine Aufnahme gebildet wird, in welche vor dem Verschrauben ein Schmuck- oder Spielelement eingebracht wird. Die beiden Ringelemente sind dabei weiterhin so gestaltet, dass das eingefügte Schmuck- oder Spielelement im verschraubten Zustand (also wenn der Ring fertig ist) nicht aus der Aufnahme herausfallen kann.
Der erfindungsgemäße Ring hat den weiteren Vorteil, dass bei entsprechender Abmessungswahl das Schmuck- oder Spielelement beweglich in der Aufnahme gehalten ist, so dass es sich um die Ringachse drehen kann. Insbesondere in ei-
ner Ausgestaltung nach Anspruch 5 können Kugeln in einer Art Kugellagerführung gehalten werden, so dass der Ringträger mit den Kugeln spielen kann.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Schmuckrings ist, dass dann, wenn die beiden Ringelemente nach dem Verschrauben nicht verlötet oder verklebt werden, das Schmuck- oder Spielelement vom Benutzer ausgetauscht werden kann, so dass er den Ring leicht verändern kann, wodurch sich eine Art Baukastensystem aufbauen lässt.
&iacgr;&ogr; Durch die weiteren Vorteile des anspruchsgemäßen Schmuckrings wird klar, dass ein solcher Schmuckring auch dann sinnvoll ist, wenn alle seine Bestandteile aus dem selben Material bestehen.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1: ein erstes Ausführungsbeispiel im Querschnitt,
Figur 2: ein zweites Ausführungsbeispiel im Querschnitt.
In Figur 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Das erste Ringelement 10 weist ein bezüglich der Ringachse A-A rotationssymetrisches erstes Außenteil 12 und ein erstes Innenteil 13 auf, dessen Durchmesser geringer als der des ersten Außenteils 12 ist. Den Übergang zwischen Außenteil 12 und Innenteil 13 bildet der erste Anschlag 14. In der Regel ist das erste Ringelement 10 einstückig, insbesondere als Gussteil, hergestellt. Das erste Innenteil 13 weist ein Innengewinde 18 und eine Auflagefläche 16 auf.
Auf die Auflagefläche 16 wird der Reif 30 aufgeschoben, bis dieser am ersten Anschlag 14 anliegt. Anschließend wird das zweite Ringelement 20 mittels des Außengewindes 28, das am zweiten Außenteil 22 angeordnet ist, auf das erste Rin-
Außenteil 22 einen zweiten
gelement 10 aufgeschraubt. Hierbei weist das zweite Au
Anschlag 24 auf, so dass erster Anschlag 14, zweiter Anschlag 24 und Auflagefläche 16 eine Aufnahme für den Reif 30 bilden. Nach Fertigstellung des Schmuckrings ist der Reif 30 in der Aufnahme des aus den beiden Ringelementen zusammengesetzten Grundkörpers gehalten und kann aus dieser nicht herausfallen. Je nach Wahl der Abessungen kann dann der Reif 30 in der Aufnahme um die Ringachse A-A gedreht werden, oder er ist fest verklemmt.
Ein zweites Ausführungsbeispiel wird nun anhand der Figur 2 erläutert. Gleiche Bauteile sind hierbei mit gleichem Bezugszeichen versehen. In diesem Fall weisen die beiden Ringelemente 10, 20 jeweils einen Sitz 15, 25 auf, welcher rotationssymetrisch bezüglich der Ringachse A-A und konkav ausgebildet ist. Diese beiden Sitze 15, 25 bilden im zusammengeschraubten Zustand eine Aufnahme.
Vor dem Verschrauben werden eine oder mehrere Kugeln 40 eingebracht, so dass sich nach Verschraubung eine Art Kugellager bildet. Auch hier kann, je nach Wahl der Abmessungen, die Kugel oder die Kugeln fest oder beweglich angeordnet sein. Insbesondere im Fall der beweglichen Anordnung ergibt sich ein angenehmer habtischer Effekt, der den Benutzer/Benutzerin zum Spielen mit den eingelegten Kugeln anregt.
Claims (6)
1. Schmuckring bestehend aus wenigstens drei Elementen, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes und ein zweites Ringelement (10, 20) entlang einer Ringachse (A-A) zu einem Grundkörper verschraubt sind, wobei der Grundkörper eine sich um die Ringachse (A-A) herumerstreckende, aus erstem und zweitem Ringelement (10, 20) zusammengesetzte Aufnahme aufweist, in welcher zumindest ein Schmuck-oder Spielelement unverlierbar gehalten ist.
2. Schmuckring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme bezüglich der Ringachse (A-A) rotationssymmetrisch ist.
3. Schmuckring nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmuck-oder Spielelement ein Reif (30) ist, oder einen reifförmigen Bestandteil aufweist.
4. Schmuckring nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmuck- oder Spielelement eine Kugel (40) ist.
5. Schmuckring nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kugeln (40) vorhanden sind.
6. Schmuckring nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kugel/Kugeln (40) in der Aufnahme nach Art eines Kugellagers um die Ringachse (A-A) herumbewegen können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20110340U DE20110340U1 (de) | 2000-06-28 | 2001-06-22 | Schmuckring |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20011348 | 2000-06-28 | ||
| DE20011349 | 2000-06-28 | ||
| DE20110340U DE20110340U1 (de) | 2000-06-28 | 2001-06-22 | Schmuckring |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20110340U1 true DE20110340U1 (de) | 2001-09-06 |
Family
ID=26056357
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20110340U Expired - Lifetime DE20110340U1 (de) | 2000-06-28 | 2001-06-22 | Schmuckring |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20110340U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005102094A1 (fr) * | 2004-04-23 | 2005-11-03 | Chevalley Cedric | Bague |
| BE1020652A5 (nl) * | 2012-04-27 | 2014-02-04 | Bts Jewels Bvba | Ring. |
| CN109393669A (zh) * | 2018-11-26 | 2019-03-01 | 朱宇翔 | 一种可以组合的戒指 |
-
2001
- 2001-06-22 DE DE20110340U patent/DE20110340U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005102094A1 (fr) * | 2004-04-23 | 2005-11-03 | Chevalley Cedric | Bague |
| BE1020652A5 (nl) * | 2012-04-27 | 2014-02-04 | Bts Jewels Bvba | Ring. |
| CN109393669A (zh) * | 2018-11-26 | 2019-03-01 | 朱宇翔 | 一种可以组合的戒指 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20011011 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20050101 |