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DE29818455U1 - Schmuckstück - Google Patents

Schmuckstück

Info

Publication number
DE29818455U1
DE29818455U1 DE29818455U DE29818455U DE29818455U1 DE 29818455 U1 DE29818455 U1 DE 29818455U1 DE 29818455 U DE29818455 U DE 29818455U DE 29818455 U DE29818455 U DE 29818455U DE 29818455 U1 DE29818455 U1 DE 29818455U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
jewelry
piece
jewellery
decorative
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29818455U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ehinger Schwarz GmbH and Co KG
Original Assignee
OTTO EHINGER INH W P SCHWARZ F
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OTTO EHINGER INH W P SCHWARZ F filed Critical OTTO EHINGER INH W P SCHWARZ F
Priority to DE29818455U priority Critical patent/DE29818455U1/de
Publication of DE29818455U1 publication Critical patent/DE29818455U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations

Landscapes

  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description

"Schmuckstück"
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schmuckstück mit einem Schmuckelement und einem Halteelement, das durch eine Durchgangsbohrung des Schmuckelements hindurchgeht und dadurch das Schmuckelement aufnimmt.
Bei einem Schmuckstück, wie beispielsweise einem Ring, wird das Schmuckelement, wie beispielsweise eine Perle oder ein Edelstein, gewöhnlich von einer Fassung gehalten, die an einem Fingerring befestigt ist. Ferner kann die Fassung auch an einer Kette oder einem Armreif befestigt sein. Dabei muß die Fassung spezielle Mittel aufweisen, die das Schmuckelement sicher in der Fassung halten. Diese Mittel können entweder umgebogene Abschnitte der Fassung selbst sein, die das Schmuckelement fest in die Fassung einfassen. Ferner kann das Schmuckelement in die Fassung geklebt werden.
Nachteilig an diesen Schmuckstücken ist, daß es erforderlich ist, eine Fassung für das Schmuckelement vorzusehen und daß die Befestigung des Schmuckelementes in der Fassung entweder aufwendig in der Herstellung ist oder beim Ankleben des Schmuckelements an die Fassung ein Verlustrisiko besteht, das insbesondere bei sehr wertvollen Schmuckelementen nachteilig ist.
Desweiteren ist es beispielsweise bei Schmuckketten üblich, kugelförmige Schmuckelemente mit einer Durchgangsbohrung zu versehen und als Halteelement beispielsweise einen Platindraht durch mehrere derartig ausgebildete Schmuckelemente hindurchzufadeln, so daß sie von dem Draht aufgenommen werden.
Nachteilig an einer derartigen Kette kann sein, daß die von dem Draht aufgenommenen Schmuckelemente nicht ortsfest sind. Ferner läßt sich eine derartige Aufnahme des Schmuckelements nicht ohne weiteres auf einen Fingerring übertragen, da das Schmuckelement sich auf dem Ring bewegen könnte und beim Tragen nicht immer an der gleichen Stelle bleiben wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Schmuckstück bereitzustellen, bei dem ein Schmuckelement auf besonders einfache und ästhetisch reizvolle Weise an einem Halteelement befestigt ist.
c:\rnipatext\abllang\gm\ehinger5.doc
Diese Aufgabe wird durch ein Schmuckstück mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst, wobei sich vorteilhafte Ausgestaltungen aus den Unteransprüchen ergeben.
Das erfindungsgemäße Schmuckstück ist dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement als offener spiralförmiger Ring mit unter Federspannung stehenden Windungen ausgebildet ist, daß der spiralförmige Ring mindestens zwei Windungen aufweist, daß die zwei offenen Enden des Rings mit dem das Schmuckelement aufnehmenden Abschnitt einer Windung dazwischen, einander gegenüberliegend angeordnet sind und im wesentlichen rechtwinkelig aufeinander zu umgebogen sind und daß das Schmuckelement in einer Richtung senkrecht zu der Durchgangsbohrung, durch die das Schmuckelement von dem Halteelement aufgenommen wird, zwei Bohrungen oder eine weitere Durchgangsbohrung aufweist, in die jeweils die beiden offenen umgebogenen Enden des Rings eingreifen.
Vorteilhaft an dem erfindungsgemäßen Schmuckstück ist, daß aufgrund der durch die Durchgangsbohrung hindurchtretenden Windung des Rings das Schmuckelement zuverlässig gehalten wird. Ferner wird durch den Eingriff der umgebogenen Enden des Rings in die senkrecht zu der Durchgangsbohrung verlaufenden Bohrungen das Schmuckelement auf einfache und ästhetisch reizvolle Weise ortsfest gehalten. Insbesondere ist bei dem erfindungsgemäßen Schmuckstück eine Klebung des Schmuckelements nicht erforderlich.
In einer Ausbildung der Erfindung umfaßt das Schmuckstück ferner ein schalenförmiges Element, das die Form einer halben Hohlkugel mit einem Innendurchmesser hat, der größer als die Ausdehnung des Teils des Schmuckelements ist, der die Bohrungen in dem Schmuckelement umfaßt. Ferner ist in dieser Ausbildung das Schmuckelement zumindest mit diesem Teil innerhalb des schalenförmigen Elements angeordnet und das schalenförmige Element weist mindestens vier Bohrungen benachbart zu den Austrittsöffnungen der Bohrungen des Schmuckelements auf, durch die der das Schmuckelement aufnehmende Abschnitt einer Windung und die zwei umgebogenen Enden des Rings jeweils hindurchtreten.
Vorteilhaft an dieser Ausbildung des erfindungsgemäßen Schmuckstücks ist, daß das schalenförmige Element den Eindruck einer Fassung erweckt, es jedoch keine Mittel aufweisen muß, die das Schmuckelement halten, da die Befestigung des Schmuckelements einzig durch den offenen spiralförmigen Ring erfolgt. Diese Ausbildung ermöglicht es dem Gestalter des Schmuckstücks, das schalenförmige Element auf vielfältige Weise auszubilden, ohne gestalterisch dadurch begrenzt zu sein, daß das schalenförmige Element das Schmuckelement einfassen müßte.
Bei dem erfindungsgemäßen Schmuckstück kann der Ring aus Stahl, Gold und/oder Platin bestehen, das Schmuckelement kugelförmig sein und ferner kann das Schmuckelement eine Perle sein.
Die vorliegende Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
Figur 1 zeigt das erfindungsgemäße Schmuckstück in einer
Seitenansicht,
10
Figur 2 zeigt das erfindungsgemäße Schmuckstück in Aufsicht,
Figur 3 zeigt eine Ausbildung eines Schmuckelements des
erfindungsgemäßen Schmuckstücks,
15
Figur 4 zeigt eine andere Ausbildung eines Schmuckelements des
erfmdungsgemäßen Schmuckstücks, und
Figur 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungs-
gemäßen Schmuckstücks.
Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt, weist das Schmuckstück einen offenen spiralförmigen Ring 1 auf, der als Halteelement für das Schmuckelement 2 dient. Die Spirale des Rings 1 umfaßt in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel zwei Windungen, das heißt der Ring umläuft die Innenfläche des Rings zweimal, wobei die Enden der Spirale offen bleiben. Ferner liegen die Windungen des spiralförmigen Rings aneinander und werden dort durch eine Federspannung des spiralförmigen Rings gehalten. Da der spiralförmige Ring 1 genau zwei Windungen aufweist, enden die offenen Enden 3a und 3b des Rings 1 einander gegenüberliegend, wobei der mittlere Abschnitt des spiralförmigen Rings 1 zwischen den beiden offenen Enden 3 a und 3b liegt.
Die offenen Enden 3a und 3b des Rings sind im wesentlichen rechtwinkelig aufeinander zu umgebogen, so daß, wenn der unter Federspannung stehende spiralförmige Ring 1 an den Enden 3a und 3b auseinandergedrückt wird, die Stirnflächen der offenen Enden 3a und 3b im wesentlichen aneinander stoßen.
Ausbildungen des Schmuckelements 2 des erfindungsgemäßen Schmuckstücks sind in den Figuren 3 und 4 gezeigt. Das Schmuckelement weist eine Durchgangsbohrung 4
auf. Durch diese Durchgangsbohrung 4 tritt der Abschnitt der Windung des spiralförmigen Rings 1 hindurch, bei dem die umgebogenen Enden 3a und 3b des Rings 1 angeordnet sind. Ferner weist das Schmuckelement 2 entweder eine weitere Durchgangsbohrung 5 auf, die senkrecht zu der Durchgangsbohrung 4 verläuft (Figur 3) oder es weist auf abgewandten Seiten des Schmuckelements 2 in einer Richtung senkrecht zu der Richtung der Durchgangsbohrung 4 zwei Bohrungen 5a und 5b auf (Figur 4). Im befestigten Zustand des Schmuckelements 2, das heißt wenn eine Windung des Rings 1 durch die Durchgangsbohrung 4 hindurchtritt, sind die Enden 3a und 3b des Rings 1 so aufgebogen, daß die umgebogenen Teile dieser Enden einander gegenüberliegend in die Durchgangsbohrung 5 bzw. in die Bohrungen 5a und 5b eingreifen und aufgrund der Federspannung des Rings 1 in die Bohrung 5 bzw. die Bohrungen 5a und 5b hineingedrückt werden.
Durch den Eingriff der umgebogenen Enden 3a und 3b des Rings 1 in die Bohrung 5 bzw. die Bohrungen 5a und 5b ist es nicht mehr möglich, daß sich das Schmuckelement 2 in Umfangsrichtung des Rings 1 bewegt. Dies bedeutet, daß das Schmuckelement 2 sicher und ortsfest an dem Schmuckstück befestigt ist, ohne daß eine spezielle Fassung an dem Ring befestigt sein müßte oder eine Klebung des Schmuckelements 2 an dem Ring 1 erforderlich wäre.
20
Figur 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schmuckstücks. In diesem Ausführungsbeispiel ist zusätzlich zu den bereits beschriebenen Teilen ein schalenförmiges Element 6 vorgesehen. Dieses schalenförmige Element hat im wesentlichen die Form einer halben Hohlkugel mit einem Innendurchmesser, der größer als die Ausdehnung des Teils des Schmuckelements 2 ist, der die Bohrungen 4 und 5 bzw. 4, 5a, 5b umfaßt. Es sind jedoch auch andere Formen des schalenförmigen Elements 6 denkbar, so lange sie den Teil des Schmuckelements 2 mit den Bohrungen umschließen kann.
Bei dem erfindungsgemäßen Schmuckstück dieses Ausführungsbeispiels ist das Schmuckelement 2 zumindest mit dem Teil des Schmuckelements 2, der die Bohrungen umfaßt innerhalb des schalenförmigen Elements 6 angeordnet. Dabei kann das Schmuckelement 2 entweder an der Innenwand des schalenförmigen Elements 6 anliegen oder beabstandet zu dieser Innenwand sein. Das schalenförmige Element 6 weist mindestens vier Bohrungen 7 auf, die benachbart zu den Austrittsöffnungen der Bohrungen 4 und 5 bzw. 4 und 5a, 5b des Schmuckelements 2 angeordnet sind. Der das Schmuckelement 2 aufweisende Abschnitt einer Windung des spiralförmigen Rings 1 tritt durch zwei dieser Bohrungen 7 des schalenförmigen Elements 6 hindurch, um sowohl das schalenförmige Element 6 als auch das Schmuckelement 2 aufzunehmen.
Ferner treten die umgebogenen Enden 3a und 3b des Rings 1 durch jeweils eine Bohrung 7 in dem schalenförmigen Element 6 hindurch, um dann in die Durchgangsbohrung 5 oder die Bohrungen 5a und 5b des Schmuckelements 2 einzugreifen und dadurch sowohl das schalenförmige Element 6 als auch das Schmuckelement 2 ortsfest zu halten.
Bei den Ausführungsbeispielen kann der Ring 1 aus irgendeinem Material bestehen, so lange mit diesem eine Federspannung für die Windungen erzeugt werden kann und die Enden 3a und 3b stabil umgebogen werden können. Beispielsweise kann der Ring 1 aus Stahl, Gold und/oder Platin bestehen.
Das Schmuckelement 2 kann eine beliebige Form aufweisen, bei der die entsprechenden Bohrungen eingebracht werden können.
Ferner kann das Schmuckelement 2 aus irgendeinem Material sein. Beispielsweise kann das Schmuckelement 2 eine kugelförmige Perle sein.

Claims (6)

SCHUTZANSPRUCHE
1. Schmuckstück mit einem Schmuckelement (2) und einem Halteelement, das durch eine Durchgangsbohrung (4) des Schmuckelements (2) hindurchgeht und dadurch das Schmuckelement (2) aufnimmt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement als offener spiralförmiger Ring (1) mit unter Federspannung stehenden Windungen ausgebildet ist,
daß der spiralförmige Ring (1) mindestens zwei Windungen aufweist,
daß die zwei offenen Enden (3a, 3b) des Rings (1) mit dem das Schmuckelement (2) aufnehmenden Abschnitt einer Windung dazwischen, einander gegenüberliegend angeordnet sind und im wesentlichen rechtwinkelig auf einander zu umgebogen sind und
daß das Schmuckelement (2) in einer Richtung senkrecht zu der Durchgangsbohrung (4) zwei Bohrungen (5a, 5b) oder eine weitere Durchgangsbohrung (5) aufweist, in die jeweils die beiden offenen umgebogenen Enden (3a, 3b) des Rings (1) eingreifen.
2. Schmuckstück gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schmuckstück ferner ein schalenförmiges Element (6) umfaßt,
daß das Schmuckelement (2) zumindest mit dem Teil innerhalb des schalenförmigen Elements (6) angeordnet ist, der die Bohrungen (4, 5; 5a, 5b) des Schmuckelements (2) beinhaltet, und
daß das schalenförmige Element (6) mindestens vier Bohrungen (7) benachbart zu den Austrittsöffnungen der Bohrungen (4, 5; 5a, 5b) des Schmuckelements (2) aufweist, durch die der das Schmuckelement (2) aufnehmenden Abschnitt einer Windung und die zwei umgebogenen Enden (3a, 3b) des Rings (1) jeweils hindurchtreten.
3. Schmuckstück gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das schalenförmige Element (6) im wesentlichen die Form einer halben Hohlkugel aufweist.
4. Schmuckstück gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (1) aus Stahl, Gold und/oder Platin besteht.
5. Schmuckstück gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckelement (2) kugelförmig ist.
6. Schmuckstück gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckelement (2) eine Perle ist.
DE29818455U 1998-10-15 1998-10-15 Schmuckstück Expired - Lifetime DE29818455U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT410392B (de) * 1999-08-19 2003-04-25 Masina Klara Frieda Satz von schmuckstücken
DE202018002522U1 (de) * 2018-05-24 2018-11-29 Daniel Rudolph Finger-, Ohrring-Kombination (Hybridring)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT410392B (de) * 1999-08-19 2003-04-25 Masina Klara Frieda Satz von schmuckstücken
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Legal Events

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R207 Utility model specification

Effective date: 19990311

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: EHINGER-SCHWARZ GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: FA. OTTO EHINGER, INH. W.P. SCHWARZ, 89073 ULM, DE

Effective date: 19990806

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20020702