DE20110079U1 - Golfwagen - Google Patents
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Description
OIHP 0237DEG
Golfwagen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Golfwagen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem Golfwagen dieser Art (WO 97/07862) ist ein längliches Gestell vorgesehen, an dessen Außenumfang Halteeinrichtungen für die Golfschläger in Längsrichtung des Gestells vorgesehen sind. Das Gestell ist rundzylindrisch ausgebildet und beherbergt in seinem Inneren einen Behälter. Am oberen Rand des Gestells sind Kreissegmente mit jeweils einer Anzahl von Vorsprüngen angeordnet, die jeweils an ihrer Unterseite zwei elastische Scheiben tragen und in den jeweiligen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Vorsprüngen hineinreichen. Auf diese Weise lassen sich die Schäfte der Golfschläger zwischen benachbarten elastischen Scheiben bzw. Vorsprüngen einklemmen. Die Schlägerköpfe der Goldschläger ruhen auf einer ebenen Fläche auf, die sich im wesentlichen senkrecht zur Gestellachse erstreckt. Deshalb ragen die Schlägergriffe entsprechend der unterschiedlichen Länge der Golfschläger unterschiedlich weit nach oben. Schutz der Golfgriffe gegen Regen oder Sicherung gegen Diebstahl ist nicht vorgesehen.
Bei einem weiteren bekannten Golfwagen (GB-A-2 248 405) ist ein kreisförmiger Zylinder vorgesehen, der drehbar zu einem Fahrgestell angeordnet ist und der an seinem Umfang eine Anzahl von Öffnungen aufweist, die so gestaffelt angeordnet sind, dass ein Golfschlägersatz mit den Schlägerköpfen in diese Öffnungen eingesteckt werden kann, während die Griffe nahe des oberen Endes des Zylinders in
einer radialen Ebene dieses Zylinders abschließen. Das Innere des Zylinders ist über einen Deckel zugänglich, der jedoch nicht die Schlägergriffe umgreift. Die Schläger werden mittels eines Kranzes von Klammern oder Klipsen am Umfang des Zylinders gehalten. Eine Sicherung gegen unbefugte Entnahme ist nicht vorgesehen.
Bei einem weiteren bekannten Golfwagen (US-A-2 520 226) ist ein Fahrgestell mit einem daran angebrachten, halbrundzylindrischen Behälter vorgesehen, um dessen Rundung sich die Golfschläger gruppieren. Die Schlägerköpfe werden in Mulden einer Plattform aufgenommen, während die Schäfte durch Klammern gehalten werden, die entlang eines Kranzes an der Außenseite des Behälters angebracht sind. Schutz der Schlägergriffe durch eine Haube ist nur möglich, wenn die Golfschläger insgesamt in einem Beutel innerhalb des Behälters untergebracht werden. Beim Golfspielen wäre es aber wünschenswert, die Schläger griffbereit zu halten, während die Griffe gegen Regen geschützt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Golfwagen zum Transport von Golfschlägern zu schaffen, der einfach aufgebaut ist und einen Schutz der Golfschläger gegen unbefugte Entnahme ermöglicht sowie einen Transportschutz und Regenschutz bietet.
Die gestellte Aufgabe wird aufgrund der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst und durch die weiteren Merkmale der abhängigen Ansprüche ausgestaltet und weiterentwickelt. Der Golfwagen wird durch ein Fahrgestell und einen zylindrischen Behälter gebildet, der steif und eigentragfähig ausgebildet ist und das obere Strukturbauteil des Golfwagens bildet. Das Fahrgestell weist zwei Laufräder und eine Abstützstelle auf, die so angeordnet sind, dass der Golfwagen auch beim Stand schräg geneigt im Raum angeordnet ist. Der Querschnitt des zylindrischen Behälters ist halbrund bis
• · · t
dreiviertelrund und weist Haltemittel in einer Reihe längs des ümfangs diese Behälters auf, um einen kompletten Satz von Golfschlägern aufzunehmen. Dabei ruhen die Schlägerköpfe auf Stützflächen im unteren Bereich des Golfwagens auf, und die Schlägergriffe ragen nach oben. Eine Haube ist so angebracht, dass sie entweder die Schlägergriffe umgibt und abdeckt oder freigibt. Wenn die Griffe abgedeckt werden, werden sie gleichzeitig gegen Regen geschützt. Die Haube kann außerdem als Diebstahlschutz ausgebildet werden.
Um den Golfwagen in einfacher Konstruktion und mit leichtem Gewicht auszubilden, weist dieser einen Haltekranz mit Buchten auf, in welche die jeweiligen Schlägergriffe über eine Einführungsöffnung eingeführt und in Anlage an Stützflächen in den Buchten gebracht werden können. Diese Stützflächen sind in Neigungsrichtung des Wagens hinten angeordnet, so dass die Golfschläger normalerweise infolge ihres Gewichts in dem Golfwagen sitzen bleiben, ohne herauszufallen. Man kann aber auch die Haube beim Fahren des Golfwagens aufsetzen, so dass die Golfschläger auf jeden Fall gegen Herausfallen auch bei sehr unebenem Gelände gesichert sind.
Die Stützflächen der Schlägerköpfe sind in ihrer Höhe so gestaffelt angeordnet, dass die Schlägergriffe auf etwa gleicher Höhe, relativ zu dem schräg geneigten, zylindrischen Behälter zu liegen kommen. Dadurch ergibt sich eine gute
Kooperation mit der Haube, welche die Schlägergriffe umgibt. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematisierte Seitenansicht eines Golfwagens im Stand,
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| Fig. | 2 |
| Fig. | 3 |
| 5 Fig. | 4 |
| Fig. | 5 |
| Fig. | 6 |
das Fahrgestell mit eingezogenen Rädern in
Seitenansicht,
einen Schnitt entlang der Linie III-III in
Fig. 1, jedoch mit einer abgewandelten Haube,
einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in
Fig. 1,
eine hochklappbare Haube und
eine Abwandlung zu einer hochklappbaren Haube.
Die Hauptbestandteile des Golfwagens oder Schlägertransportkarrens sind ein Fahrgestell 1 und ein zylindrischer Behälter 2. Das Fahrgestell 1 weist Stangen zum Halten des zylindrischen Behälters 2, Schwenkhebel 11, eine Teleskopachse 13 und zwei Räder 14, 15 auf. Die Schwenkhebel 11 finden einen Anschlag am Fahrgestell 1, können jedoch nach innen geschwenkt werden (Fig. 2), wobei man dann die Räder 14 und 15 entlang der Teleskopachse 13 gegeneinander schiebt, um sie unterhalb des Fahrgestells 1 unterzubringen, wie Fig. 2 zeigt. In dieser Stellung kann der Transportkarren leicht in einem üblichen Fahrzeug verstaut werden.
Der zylindrische Behälter 2 weist einen halbrunden bis dreiviertelrunden oder parabelförmigen Wandabschnitt 20 (Fig. 3), eine ebene Rückseitenwand 21 und eine Deckplatte 22 auf.
In der Wand 21 sind eine oder mehrere Zugangsöffnungen 24 vorgesehen, die durch Türen oder Klappen 25 verschließbar sind. Das Behälterinnere 26 kann schrankartig unterteilt sein.
Am oberseitigen Ende erstreckt sich ein Griff 28, mit dem der Golfwagen geführt werden kann, wenn dieser in geeigneter Weise weiter geneigt wird.
Das untere Ende 30 des Fahrgestells bildet eine Kufe als Abstützstelle während des Stands. Diese Abstützstelle
bildet zusammen mit den Auflagepunkten der Räder 14, 15 ein Abstützdreieck oder -Viereck, innerhalb welchen die Schwerlinie des Karrens samt Beladung auftreffen muss, wenn der Karren stehen soll. Wie ersichtlich, sind diese Abstützstellen weit voneinander entfernt angeordnet, so dass ein sicherer Stand des Karrens gewährleistet ist.
Der Satz der Golfschläger 35 (gewöhnlich 14) ist um den halbrunden bis parabelförmigen Wandabschnitt 20 herum mit den Schlageisen oder Köpfen 36 unten und den Griffen 37 oben angeordnet. Damit die Griffe 37 alle etwa in gleicher Höhe liegen, sind Stützflächen 32 für die längeren Golfschläger, Stützflächen 33 für mittellange Golfschläger und Stützflächen 34 für die kürzeren Golfschläger vorgesehen, und zwar in Etagen unterhalb des Bodens 12 des Behälters 2. Die Stützflächen können als herausnehmbare Kassetten ausgebildet sein (Fig. 4), die Mulden zur Anpassung an die Form der Schlageisen aufweisen und die mit Abflusslöchern versehen sein können, um Feuchtigkeit abtropfen zu lassen. Die Kassetten können als eine Art Bürsten mit unterschiedlich langen Borsten ausgebildet sein. Es sind aber auch austauschbare Gummikörper brauchbar.
Nahe des oberen Endes des Karrens ist ein Haltekranz mit Buchten 41 vorgesehen, an denen man jeweils eine Einführungsöffnung 42 und eine Stützfläche 43 unterscheiden kann. Der halbrunde Wandabschnitt 20 ist in Fahrtrichtung des Karrens vorne und die ebene Wand 21 hinten angeordnet. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind die Einführungsöffnungen 42 in Neigungsrichtung des Behälters vorne angeordnet und die Stützflächen 43 hinten. Die Golfschläger 35 werden sich deshalb immer gut an den Stützflächen 4 3 anlehnen können und keine Tendenz zum Herausfallen aufweisen. Andererseits ist es natürlich gut möglich, den Schläger am Griff 37 zu fassen und ihn aus der Bucht herauszuführen.
Um die Golfschläger 35 gegen unbefugte Entnahme zu schützen, ist eine Haube 50 vorgesehen, die in der Ausführungsform der Fig. 1 topfförmig, jedoch mit etwa D-förmigem Querschnitt ausgebildet ist, d. h. eine Deckelwand 51, einen gebogenen Flanschrand 52 und eine ebene Rückseite 53 aufweist. Der Flanschrand 52 umgreift die Griffe 37 und hindert sie daran, aus den Buchten 41 des Haltekranzes 40 auszutreten. Da die Köpfe 36 der Golfschläger in Mulden 32, 33 oder 34 liegen, sind die Golfschläger 35 an ihrem oberen und unteren Ende gesichert, wenn die Haube 50 fest mit dem Golfwagen verbunden wird. Zu diesem Zweck ist ein Verriegelungssystem 60 vorgesehen, welches beispielsweise an der ebenen Rückwand 53 der Haube angebracht ist und diese mit dem Behälter 2 verbindet. Das Riegelsystem 60 kann so angeordnet sein, dass es die Tür oder Klappe 25 des Behälters 2 übergreift, so dass die Tür oder Klappe nicht geöffnet werden kann, wenn das Riegelsystem geschlossen ist. Bei geöffnetem Riegelsystem kann die Haube 50 in ihre angehobene Stellung 50' gebracht werden, in welcher die Griffe 37 frei zugänglich sind und die Schläger 35 von dem Golfkarren entnehmbar sind.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Haube 50. Hier ist der Flanschrand an der Rückwand 53 etwas verkürzt, und es ist eine Schwenkachse 54 vorgesehen, die sich parallel zur Oberseite bzw. Rückseite des Behälters 2 erstreckt. Mit dem Schwenken kann das Riegelsystem 60 aktiviert bzw. deaktiviert werden. Es ist auch möglich, die jeweilige Lage des Riegelsystems 60 durch einen Schließzylinder zu sichern. Fig. 6 zeigt die Haube 50 aus zwei Klapphälften 55a, 55b bestehend, die über eine Schwenkachse 56 hochgeschwenkt bzw. herabgeklappt werden können. Mit dem Herunterklappen kann das Riegelsystem 60 wirksam gemacht werden.
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I *
Anstelle der Schwenkung um eine horizontale Achse 54 bzw. um eine schwach geneigte Achse 56 ist es auch möglich, Haubenhälften 57a, 57b (Fig. 3) um eine vertikale bzw. schwach geneigte Achse 58 schwenken zu lassen, wie dies in Fig. 3 skizziert ist. Die Halbschale 57a ist etwas größer und höher ausgebildet als die Halbschale 57b, die somit eineinander greifen können, wobei es möglich ist, die Halbschale 57a über die Halbschale 57b zu schieben oder die Halbschale 57b in die Halbschale 57a hinein zu buchsieren.
Während die Haube 50 mit einem relativ harten Deckel dargestellt ist, um einen gewissen Schutz gegen unbefugte Entnahme zu gewährleisten, ist es auch möglich, mit weicheren Materialien zu arbeiten, wenn es nur um den Regenschutz geht. Es ist auch möglich, Kombinationen der angedeuteten Möglichkeiten vorzunehmen, insbesondere eine Schürze an der Haube vorzusehen, welche auch weiter unten liegende Teile der Griffe und der Golfschläger gegen Regen schützt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, kann die Deckplatte 22 Öffnungen 23a, 23b und 23c aufweisen, die zu Gefachen 27a, 27b und 27c (Fig. 1) führen. Das Gefach 27a ist etwas tiefer und kann beispielsweise zur Aufnahme von Flaschen, Dosen oder Lebensmitteln genutzt werden. Das zweite kleinere Fach 27b könnte man für Schlüssel, Geldbörse und dergleichen nutzen. Das dritte kleine Gefach 27c steht dann zur Aufnahme von Bällen und dergleichen bereit. Natürlich ist auch eine andere Nutzung möglich.
Infolge der unterschiedlichen Tiefe des Gefaches 27a gegenüber 27b und 27c gibt es eine von hinten zugängliche Fläche 28, an der man gut sichtbar Haken oder Ösen 29 anbringen kann, um beispielsweise ein Kleidungsstück im Inneren 26 des Behälters 2 aufzuhängen. Es ist natürlich auch möglich, derartige Kleiderhaken an der Unterseite der Gefache 27a bzw. 27b und 27c anzubringen. Somit stehen bei dem neuen
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Golfwagen mehrere regengeschützte Räume zur Verfügung, um Gegenstände unterzubringen. Ferner ermöglicht der neue Golfwagen, die Griffe 37 vor Regen zu schützen, was einen großen Vorteil für einen Golfspieler bedeuten kann, wenn die Golfschläger trotzdem leicht zugänglich bleiben.
Claims (12)
1. Golfwagen zum Transport von Golfschlägern, mit folgenden Merkmalen:
ein Fahrgestell (1) mit zwei Laufrädern (14, 15) und eine Abstützstelle (31);
ein zylindrischer Behälter (2), der beim Stand und beim Fahren des Golfwagens schräg geneigt im Raum angeordnet ist und an seiner Außenseite Golfschläger-Haltemittel für einen Satz von Golfschlägern (35) in einer Reihe längs des Umfangs des Behälters (2) aufweist, wobei die Schlägerköpfe (36) auf Sützflächen (32, 33, 34) im unteren Bereich des Golfwagens aufruhen und die Schlägergriffe (37) nach oben ragen,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Golfschläger-Haltemittel eine Haube (50) umfassen, welche die Schlägergriffe (37) umgibt und abdeckt, wobei die Schläger (35) gegen Herausfallen aus dem Golfwagen und gegen Regen geschützt werden.
ein Fahrgestell (1) mit zwei Laufrädern (14, 15) und eine Abstützstelle (31);
ein zylindrischer Behälter (2), der beim Stand und beim Fahren des Golfwagens schräg geneigt im Raum angeordnet ist und an seiner Außenseite Golfschläger-Haltemittel für einen Satz von Golfschlägern (35) in einer Reihe längs des Umfangs des Behälters (2) aufweist, wobei die Schlägerköpfe (36) auf Sützflächen (32, 33, 34) im unteren Bereich des Golfwagens aufruhen und die Schlägergriffe (37) nach oben ragen,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Golfschläger-Haltemittel eine Haube (50) umfassen, welche die Schlägergriffe (37) umgibt und abdeckt, wobei die Schläger (35) gegen Herausfallen aus dem Golfwagen und gegen Regen geschützt werden.
2. Golfwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Golfschläger- Haltemittel einen Haltekranz (40) mit Buchten (41) aufweisen, die jeweils eine Zugangsöffnung (42) für einen zugeordneten Schlägergriff (37) und eine Stützfläche (43) für diesen Schlägergriff (37) aufweisen, wobei die Zugangsöffnungen (42) in Neigungsrichtung des Behälters (2) vorn und die Stützflächen (43) hinten angeorndet sind.
3. Golfwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützflächen (32, 33, 34) der Schlägerköpfe (36) in ihrer Höhe gestaffelt angeordnet sind, um Golfschläger (35) unterschiedlicher Länge so aufzunehmen, dass die Schlägergriffenden in etwa einer Ebene zu liegen kommen.
4. Golfwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekranz (40) eine Platte (22) umfasst, die Aussparungen (23a, 23b, 23c) als Zugangsöffnungen zu Gefachen (27a, 27b, 27c) im Inneren des Behälters (2) aufweist.
5. Golfwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefache (27a, 27b, 27c) unterschiedlich tief ausgebildet sind, um im Inneren des Behälters (2) diverse Anbringungsflächen (28) für Kleiderhaken (229) darzubieten.
6. Golfwagen nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes großes, halbrundes Gefach (27a) für Flaschen, Dosen und dergleichen, ein zweites kleines Gefach (27b) für Schlüssel, Geldbörse und dergleichen sowie ein drittes kleines Gefach (27c) für Bälle und dergleichen vorgesehen sind.
7. Golfwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Behälter (2) in Neigungsrichtung hinten abgeflacht ist und dort eine Tür (25) oder Klappe aufweist, die den Zugang zum Inneren (26) des Behälters (2) ermöglicht.
8. Golfwagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (50) mit einem Riegelsystem (60) versehen ist, welches die Tür (25) oder Klappe übergreift und sperrt, wenn die Haube (50) die Schlägergriffe (37) umgibt, während in einer Stellung der Haube für Freigabe der Schlägergriffe auch die Tür oder Klappe freigegeben wird.
9. Golfwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (50) als steifer, halbrunder Deckel mit Flanschrand (52) besteht und insgesamt hochgeschoben werden kann.
10. Golfwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (50) als steifer, halbrunder Deckel mit teilweisem Flanschrand besteht und an der flachen Seite (53) des Behälters angelenkt ist, um hochgeklappt werden zu können.
11. Golfwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (50) aus zwei Klapphälften (55a, 55b) besteht, die um eine mittlere, symmetrische Querachse (56) zum Behälter (2) geschwenkt werden können.
12. Golfwagen nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützflächen (32, 33, 34) der Schlägerköpfe (36) durch heraus nehmbare Kassetten gebildet werden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20110079U DE20110079U1 (de) | 2001-06-22 | 2001-06-22 | Golfwagen |
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|---|---|---|---|
| DE20110079U DE20110079U1 (de) | 2001-06-22 | 2001-06-22 | Golfwagen |
Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20110079U Expired - Lifetime DE20110079U1 (de) | 2001-06-22 | 2001-06-22 | Golfwagen |
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| Country | Link |
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Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996001668A1 (en) * | 1994-07-07 | 1996-01-25 | Ogio International, Inc. | Golf club case |
| DE29605611U1 (de) * | 1996-03-14 | 1996-05-30 | SUPER-TEC Mfg., San Diego | Golfkarren |
| WO1997007862A1 (de) * | 1995-08-29 | 1997-03-06 | Gert Stolz | Golfwagen |
| EP0856335A2 (de) * | 1997-01-31 | 1998-08-05 | Schrader Enterprises, Inc. | Hartschalen-Golfbehälter |
| DE20005574U1 (de) * | 2000-03-24 | 2001-08-02 | Heinrichs, Peter, 55270 Sörgenloch | Transportkarren für Golfschläger |
-
2001
- 2001-06-22 DE DE20110079U patent/DE20110079U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20021219 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
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