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DE20110045U1 - Warnsystem - Google Patents

Warnsystem

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Publication number
DE20110045U1
DE20110045U1 DE20110045U DE20110045U DE20110045U1 DE 20110045 U1 DE20110045 U1 DE 20110045U1 DE 20110045 U DE20110045 U DE 20110045U DE 20110045 U DE20110045 U DE 20110045U DE 20110045 U1 DE20110045 U1 DE 20110045U1
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DE
Germany
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alarm
microphone
amplifier
alarm device
noises
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20110045U
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE20110045U priority Critical patent/DE20110045U1/de
Publication of DE20110045U1 publication Critical patent/DE20110045U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
    • G08B21/02Alarms for ensuring the safety of persons
    • G08B21/04Alarms for ensuring the safety of persons responsive to non-activity, e.g. of elderly persons
    • G08B21/0407Alarms for ensuring the safety of persons responsive to non-activity, e.g. of elderly persons based on behaviour analysis
    • G08B21/0415Alarms for ensuring the safety of persons responsive to non-activity, e.g. of elderly persons based on behaviour analysis detecting absence of activity per se
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B7/00Instruments for auscultation
    • A61B7/003Detecting lung or respiration noise
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
    • G08B21/02Alarms for ensuring the safety of persons
    • G08B21/04Alarms for ensuring the safety of persons responsive to non-activity, e.g. of elderly persons
    • G08B21/0438Sensor means for detecting
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Description

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Warnsystein' ■· · ■·■.· W ■■:''' ■: ; .■'■ ; ■· [ ',S-\-·-
Die Erfindung betrifft ein Wamsystern, insbesondere zur Verhinderung des : sogenannten plötzlichen Kindstodes (sudden infant death). r >
Es ist bekannt, daß einer unter tausend Säuglingen völlig unerwartet, d. h. ohne Krahkheitsanzeichen oder vorausgehende Warnsymptome, im Bett schlafend stirbt.
Bekannt sind Systeme, mit denen über Telefönleitungen oder übö'iF^;;:ii''^:^ anderen Raum oder ins Freie oder an einen anderen Platz gemeldet wird, ob ein schlafender Säugling aufwacht, unruhig wird oder schreit. Bekannt smd auch Alarmgeber, die über Kabelleitungen und Elektroden, vergleichbar der Technik zur Aufnahme von Elektrokardiagrammen, funktionieren. So appliziert man bei besonders.i; gefährdeten Kindern EKG-Kleber, mißt den Herzschlag und leitet das Signal an einen Alarmgeber, der bei Ungerelmäßigkeiten einen Wamton gibt.
Keines der bisher vorgeschlagenen Alarmsysteme läßt aber auf der Empfängerseite erkennen, ob die physiologischen Lebensvorgänge, insbesondere die Atmung, gestört sind oder nicht mehr stattfinden.
Aufgabe der Erfindung war älsoldie Bereitstellung eines Alarmgebers* insbesondere eines Warnsystem zur Verhmderungjdes sogenannten plötzlichen Kindstodes (sudden, infant death), der/das die Nächteile des !Standes der Technik nicht aufweist^ sondern unabhängig von den Hintergrundgeräuschen, akustisch un<i/oder optisch oder in· anderer Weise zuverlässig Alarm gibt und anzeigt, sobald ein Säugling die Atmung und/oder andere physiologische Lebensfunktionen, wie Herzschlag, einstellt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß ein Mikrofon (1) in geringer Entfernung vom Säugling angebracht wird und daß das vom Mikrofon abgegebene Signal verstärkt (2) und einer Auswertungselektronik (3) zugeführt wird, welche differenziert zwischen Lebenszeichen (physiologischen Lebensvorgängen) und Schallquellen aus dem Umfeld. Sollten keine Lebenszeichen festzustellen sein, wird ein Alarmsignal an einen Lautsprecher (4) über Draht oder Sender (5) und Antenne (6) weitergegeben.
Die Differenzierung zwischen Lebenszeichen (physiologischen Lebensvorgängen) und ^ Schallquellen aus dem Umfeld kann in einer Variante so erfolgen, daß ein zweites, Mikrofon (&Ggr;) in der Umgebung des Säuglingsbettes so installiert wird, daß es die1' Ümgebüngsgefäusche aufnimmt. Das dabei entstehende Signal wird ebenfalls verstärkt und der Auswertungselektronik (3) zugeführt. Dieses zweite Mikrofon dient als keferertz, damit genau unterschieden werden kann, welche Geräusche in der
&bull; ·
-2-
Umgebung entstehen und welche von dem Kinde stammen. Sollte der Auswertungskomputer feststellen, daß es sich bei den entstandenen Signalen nur um Umgebungsgeräusche handelt und nicht um Lebenszeichen des Kindes, so wird ein Alarmsignal an einen Lautsprecher (4) oder Sender (5, 5') mit Antenne (6) weitergegeben.
Gegenstand der Erfindung ist also eine Alarmvorrichtung, die insbesondere zur Verhütung des plötzlichen Kindstodes geeignet ist, umfassend ein oder mehrere Mikrofone (1, 1'), einen oder mehrere Verstärker (2, T) und einen Alarmgeber (4), der von dem/den Mikrofon (-en) und dem/den Verstärker (-n) erhaltene Signale in Alarmsignale umwandelt, welche Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß sie einen Auswertungskomputer (3) zur Erkennung und Auswertung der von dem/den , Verstärker (-n) erhaltenen Signale aufweist.
Die erfindungsgemäßen Alarmvorrichtung dient vor allem der Überwachung der Vitalfunktionen und der Alarmgebung bei drohendem Tod durch Stillstand der Vitalfunktionen, insbesondere bei drohendem Kindstod, durch Abhören der Vitalfunktionen in der Nähe der Person und gegebenenfalls der Umfeldgeräusche, durch Auswerten der erhaltenen Signale im Sinne der Unterscheidung der durch Vitalfunktionen verursachten Geräusche von Geräuschen des Umfeldes und durch Alarmgeben, sobald Vitalfunktionen, wie die Atmung, nicht mehr erkennbar sind.
Vorteile der Erfindung sind unter anderen die Kontaktfreiheit im Gegensatz zu bekannten Vorrichtungen, bei denen ein Fühler bezw. Kontaktgeber auf die Haut aufgebracht werden muß.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es bedeuten
1. Mikrofon
2. Verstärker
3. Auswertungskomputer
4. Alarmgeber
5. Sender
6. Antenne
Figur 1
Das Mikrofon 1 wird in der Nähe des Kinderbettes nahe am schlafenden Säugling angebracht und ist mit dem Verstärker 2 und dem Auswertungskomputer 3 z. B. über Kabelanschlüsse verbunden. Der Auswertungskomputer 3 unterscheidet die Vitalgeräusche von den Umfeldgeräuschen und überwacht die Vitalgeräusche, beispielsweise die Atmung. Wenn diese aufhört oder Atemunterbrechungen auftreten,
wird ein Signal gegeben und der Alarmgeber 4, der z.B. einen Warntori oder Sirenentonfolge erzeugt oder auf optischem Wege - rote Lampe - Alarm gibt, über Draht oder Sender 5 und Antenne 6 aktiviert.
Figur 2
In der Figur 2 ist eine alternative Ausführungsform der Erfindung skizziert. Gemäß dieser ist ein zusätzliches Mikrofon &Ggr; in größerer Entfernung von dem Säugling installiert. Dieses zweite Mikrofon &Ggr; registriert Geräusche in der Umgebung, also Hintergrundgeräusche. Diese Hintergrundgeräusche werden in einem zweiten Verstärker 2' verstärkt und ebenfalls in den Auswertungskomputer 3 eingespeist. Die ausgewerteten Signale gelangen über Draht oder Sender 6 und Antenne 6 an den alarmgeber 4.
Das von dem zweiten Mikrofon 1' gesendete Signal dient als Referenz, damit sehr genau unterschieden werden kann, welche Geräusche aus dem Umfeld und welche vom Säugling stammen. Sollte der Auswertungskomputer 3 erkennen, daß es sich bei den entstandenen Signalen nur um Umgebungsgeräusche, aber nicht um Lebenszeichen des Kindes handelt, so wird Alarm ausgelöst.

Claims (1)

  1. Alarmvorrichtung, insbesondere zur Verhütung des plötzlichen Kindstodes (S. I. D.), umfassend ein oder mehrere Mikrofone (1, 1 '), einen oder mehrere Verstärker (2, 2') und einen Alarmgeber (4), der von dem/den Mikrofon(-en) und dem/den Verstärker (-n) erhaltene Signale in Alarmsignale umwandelt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen Auswertungskomputer (3) zur Erkennung und Auswertung der von dem/den Verstärker(-n) erhaltenen Signale aufweist.
DE20110045U 2001-06-18 2001-06-18 Warnsystem Expired - Lifetime DE20110045U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20110045U DE20110045U1 (de) 2001-06-18 2001-06-18 Warnsystem

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DE20110045U DE20110045U1 (de) 2001-06-18 2001-06-18 Warnsystem

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DE20110045U1 true DE20110045U1 (de) 2002-01-03

Family

ID=7958199

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20110045U Expired - Lifetime DE20110045U1 (de) 2001-06-18 2001-06-18 Warnsystem

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DE (1) DE20110045U1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3108038C2 (de) 1980-03-07 1990-12-13 The Kendall Co., Walpole, Mass., Us
DE19529111A1 (de) 1995-08-08 1997-02-13 Bernd Klemm Vorrichtung zur Überwachung der Atemfunktion
DE19937836A1 (de) 1999-08-13 2001-02-22 Rainer Lauterbach Lebensüberwachungsgerät mit abnehmbarer Warneinrichtung

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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