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DE20110009U1 - Vorrichtung zur Reinigung der Oberfläche eines Drahtes - Google Patents

Vorrichtung zur Reinigung der Oberfläche eines Drahtes

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DE20110009U1
DE20110009U1 DE20110009U DE20110009U DE20110009U1 DE 20110009 U1 DE20110009 U1 DE 20110009U1 DE 20110009 U DE20110009 U DE 20110009U DE 20110009 U DE20110009 U DE 20110009U DE 20110009 U1 DE20110009 U1 DE 20110009U1
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DE
Germany
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wire
nozzle
cleaning
nozzles
washing
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE20110009U
Other languages
English (en)
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SCHOENAUER GmbH
Original Assignee
SCHOENAUER GmbH
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Publication date
Application filed by SCHOENAUER GmbH filed Critical SCHOENAUER GmbH
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Publication of DE20110009U1 publication Critical patent/DE20110009U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C43/00Devices for cleaning metal products combined with or specially adapted for use with machines or apparatus provided for in this subclass
    • B21C43/02Devices for cleaning metal products combined with or specially adapted for use with machines or apparatus provided for in this subclass combined with or specially adapted for use in connection with drawing or winding machines or apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Vorrichtung zur Reinigung der Oberfläche eines Drahtes
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung der Oberfläche eines Drahtes, der mittels einer Ziehvorrichtung auf den Solldurchmesser gezogen und nachfolgend mit einer beispielsweise galvanischen Veredelungsvorrichtung veredelt wird.
Es ist üblich, Drähte aus Stahl oder ähnlichen Materialien, beispielsweise auch Nicht-Eisenmetallen, in Ziehvorrichtungen auf die gewünschte Abmessung zu ziehen, wobei die gezogenen Drähte anschließend einer weiteren Bearbeitung, insbesondere einer Veredelung zugeführt werden. Für die Veredelung, auf die später noch eingegangen wird, ist Voraussetzung, dass die Oberfläche des Drahtes absolut sauber ist.
Das Ziehen des Drahtes erfolgt entweder in Emulsionen oder als Trockenlaufzug in Verbindung mit Stearaten.
Reste dieser Hilfsmittel haften nach dem Ziehprozess an der Oberfläche des Drahtes an und müssen entfernt werden. Dies muß bei hoher Geschwindigkeit erfolgen, da möglichst die Reinigung kontinuierlich zwischen dem Ziehprozess und der unmittelbar nachfolgenden Veredelung vorgenommen werden soll. Dabei ist zu beachten, dass sehr hohe Ziehgeschwindigkeiten erreicht werden, so beispielsweise bei Stahldrähten bis 20 m pro Sekunde, bei Nicht-Eisendrähten (Kupfer, Messing, Gold, Silber und dergleichen) zwischen 20 bis 50 m pro Sekunde. Unter der nachfolgenden Veredelung ist zu verstehen, dass bei Stahldrähten ein Verkupfern, Vermessingen, Verzinken oder dergleichen, insbesondere nach dem galvanischen Prinzip erfolgt, während bei Nicht-Eisendrähten, zum Beispiel Kupfer, ein Verzinnen oder Vernickeln nach elektrolytischem Prinzip oder auch eine Lackierung von Kupferdrähten oder Ummanteln erfolgt.
Zur Reinigung der Drahtoberfläche ist es üblich,
entweder mit Bürstvorrichtungen die Drahtoberfläche zu bearbeiten oder den Draht über Abstreifvorrichtungen (Filzplatten oder dergleichen) laufen zu lassen. Als Hilfsmittel wird teilweise Wasser für den jeweiligen Reinigungsvorgang eingesetzt. Das Reinigen ist relativ uneffektiv, wobei tatsächlich keine ausreichende Reinigung erfolgt, sondern beispielsweise bei trocken gezogenen Stahldrähten ein Einschleppen der Stearate in den nachfolgenden Veredelungsvorgang erfolgt. Zudem ist nachteilig, dass beim Abreinigen von Stearaten mittels Wasser Schaum entsteht, so dass ein hoher manueller Einsatz erforderlich ist, um beispielsweise den nicht brechbaren Schaum abzuschöpfen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, mit der eine intensive Drahtoberflächenreinigung möglich ist, ein Reinigungsablauf bei laufendem Ziehvorgang und in einer Anpassung an die jeweiligen Ziehgeschwindigkeiten ermöglicht ist, eine kontinuierliche Reinigung erfolgen kann und mit relativ einfachen Maßnahmen eine Reinigung verwirklicht werden kann.
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Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass zwischen der Ziehvorrichtung und der Veredelungsvorrichtung eine Vorrichtung angeordnet ist, die eine Führung für den durchlaufenden Draht und die mindestens eine Waschvorrichtung am Drahteinlauf sowie eine Trocknungsvorrichtung am Drahtauslauf aufweist, wobei die Waschvorrichtung als separate Kammer der Vorrichtung ausgebildet ist, insbesondere an deren Drahtauslaufende eine Sprühdüse für Reinigungsflüssigkeit vorgesehen ist, mittels derer der durchlaufende Draht vorzugsweise entgegen der Drahttransportrichtung besprühbar und somit zu reinigen ist, und wobei die Trocknungsvorrichtung als separate Kammer der Vorrichtung ausgebildet ist, wobei insbesondere an deren Drahtauslaufende eine druckluftgespeiste Luftdüse angeordnet ist, mittels derer der durchlaufende Draht vorzugsweise entgegen der Drahttransportrichtung trockenbar ist.
Auch kann vorgesehen sein, dass mehrere Kammern mit Waschvorrichtungen in Drahttransportrichtung hintereinander angeordnet sind.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die Düsen als
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Venturi-Düsen ausgebildet sind.
Zudem ist bevorzugt, dass der Draht durch Führungen zentrisch durch die Düsen hindurch geführt ist.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass am bezüglich der Düse abstromseitigen Ende jeder Kammer eine Ablaßleitung für Reinigungsflüssigkeit vorgesehen ist, die zu einem Filter führt, wobei an den Filter ein Temperiergerät und eine Pumpe angeschlossen ist, die über eine Leitung mit der Düse verbunden ist.
Weiterhin ist bevorzugt, dass die Luftdüse über eine Speiseleitung mit einer drucklufterzeugenden Vorrichtung verbunden ist und mit einem Druck von etwa 6 bar gespeist ist, wobei am bezüglich der Düse abstromseitigen Ende der Kammer eine Abluftleitung abgeht.
Um die Zugänglichkeit zum Zwecke von Wartungsarbeiten oder dergleichen zu erleichtern, ist zudem vorgesehen, dass die Vorrichtung aus einem Gehäuseunterteil und
einem lösbar daran befestigten Gehäuseoberteil besteht.
Um eine Einstellung der Vorrichtung an unterschiedliche Ziehmaschinen zu ermöglichen, ist vorgesehen, dass die Vorrichtung insgesamt höhenverstellbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist zwischen einer Ziehmaschine und die Veredelungseinrichtung zwischengeschaltet, so dass bei üblicher Ziehgeschwindigkeit kontinuierlich gereinigt werden kann. In Höhe des auslaufenden Drahtes, der in der Vorrichtung zusätzlich geführt ist, ist mindestens eine Waschkammer und eine Trockensektion vorgesehen. In der Waschkammer werden entgegen der Laufrichtung des Drahtes vorzugsweise mehrere Waschsektionen in Form von Waschdüsen, die nach dem Venturi-System arbeiten, vorgesehen. Als Waschmittel wird lediglich Wasser eingesetzt. Das Wasser wird unter ausreichendem hohen Druck zugeführt und gegebenenfalls angewärmt. Der Druck und die Menge der zugeführten Reinigungsflüssigkeit ist variabel und kann der jeweiligen Ziehgeschwindigkeit angepasst werden.
Die Charakteristik der vorzugsweise vorgesehenen Venturi-Düsen ist so, dass die Reinigungsflüssigkeit intensiv über die Oberfläche des Drahtes geführt wird, so dass anhaftende Rückstände oder dergleichen abgespült und der Draht somit gereinigt wird. Die Flüssigkeit wird anschließend über die Ablassleitung abgezogen und über Filter gereinigt, wobei die Flüssigkeit anschließend über ein Temperiergerät erwärmt und über eine Pumpe wieder in die Düsen eingespeist wird. Es ist somit ein kostengünstiger Kreislauf erreicht. An der Auslaufseite der Vorrichtung ist zusätzlich eine Trocknungskammer vorgesehen, wo der Draht mittels Druckluft oder dergleichen getrocknet wird. Die Vorrichtung kann in den einzelnen Komponenten in Kompaktbauweise hergestellt und als geschlossene Einheit geliefert werden. Die Oberteile, insbesondere der Waschkammern sind aufklappbar, so dass die einzelnen Sektionen der Vorrichtung zur Wartungszwecken zugänglich sind. Die Einrichtung kann sowohl als Kompletteinrichtung als auch in Modulbauweise hergestellt und in geeigneter Weise zwischen die Zieheinrichtung und die Veredelungseinrichtung eingeschaltet werden.
-ö-
Ein Äusführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 eine Vorrichtung zur Reinigung der
Oberfläche eines Drahtes in schematischer Mittelschnittansicht.
Die Vorrichtung zur Reinigung der Oberfläche eines Drahtes ist zwischen eine bei 1 angedeutete Ziehvorrichtung und eine bei 2 angedeutete Veredelungsvorrichtung eingeschaltet, so dass der durchlaufende Draht 3 nach dem Ziehprozeß und vor der Veredelung gereinigt werden kann. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist Führungen für den durchlaufenden Draht 3 auf, die bei 4 angedeutet sind. Im Ausführungsbeispiel sind zwei Waschvorrichtungen vorgesehen, die dem Drahteinlauf benachbart sind, sowie eine Trocknungsvorrichtung 6, die dem Drahtauslauf benachbart ist. Jede Waschvorrichtung ist als separate Kammer der Vorrichtung ausgebildet, an deren Drahtauslaufende eine Sprühdüse 7 in Form einer Venturi-Düse ausgebildet ist. Die Düsen 7 werden mit
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Flüssigkeit, insbesondere mit Wasser gespeist, wobei durch die Charakteristik der Düsen die Reinigungsflüssigkeit entlang der Drahtoberfläche im Gegenstrom zum durchlaufenden Draht geführt wird. Auch die Trocknungsvorrichtung 6 ist als separate Kammer der Vorrichtung ausgebildet, wobei am Drahtauslaufende dieser Kammer 6 eine druckluftgespeiste Luftdüse 8 ebenfalls nach Art einer Venturi-Düse vorgesehen ist. Mittels dieser Düse 8 wird der durchlaufende Draht 3 entgegen der Drahttransportrichtung mit Druckluft beaufschlagt und getrocknet.
Der Draht 3 ist durch die Führungen 4 so geführt, dass er zentrisch durch die Düsen 7 beziehungsweise 8 hindurchläuft.
Am bezüglich der Düsen 7 abstromseitigen Ende jeder Kammer 5 ist eine Ablassleitung 9 für die Reinigungsflüssigkeit vorgesehen. Diese Ablassleitungen 9 führen zu einem Vorfilter 10 und gegebenenfalls einem Aktivkohlefilter 11 und nachfolgend zu einem Temperiergerät 12, welches zusätzlich einen Frischwassereingang 13 aufweist.
Im Teraperiergerät 12 wird das Wasser beispielsweise auf 60 bis 65 ° Celsius erwärmt und mit einem Druck von ca. 3 bar wieder über die Speiseleitungen 14 den Düsen 7 zugeführt. Der Druck und ebenso die Temperatur sind einstellbar.
Die Luftdüse 8 ist über eine Speiseleitung 15, die mit einem Magnetventil 16 ausgestattet ist, über ein druckerzeugendes Organ 17 der Düse 8 zuführbar, wobei die Druckluft etwa mit 6 bar eingespeist wird. Am bezüglich der Düse 8 abstromseitigen Ende der Kammer 6 ist ein Abluftausgang 18 vorgesehen. Vorzugsweise besteht die Vorrichtung aus einem unteren Gehäuseteil und einem lösbar daran befestigten oberen Gehäuseteil, welches aufklappbar ist, so dass das Innere der Vorrichtung für Installations- und Wartungszwecke zugänglich ist. Die Vorrichtung insgesamt ist an einem Ständer 19 höhenverstellbar gehaltert, so dass sie an entsprechende Ziehvorrichtungen angepasst werden kann.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird eine intensive Drahtoberflächenreinigung erreicht, wobei der Reinigungsablauf bei laufender Ziehmaschine
-11-
jeweils an die Ziehgeschwindigkeiten anpassbar ist. Es handelt sich bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung um ein übersichtliches und leicht kontrollierbares System, wobei die Waschflüssigkeit kontinuierlich aufgearbeitet und im Kreislauf gefahren wird. Insgesamt benötigt die Vorrichtung nur wenig Energie zur Erreichung einer optimalen Qualität des Endproduktes.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (8)

1. Vorrichtung zur Reinigung der Oberfläche eines Drahtes, der mittels einer Ziehvorrichtung (1) auf den Solldurchmesser gezogen und nachfolgend mit einer beispielsweise galvanischen Veredelungsvorrichtung (2) veredelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Ziehvorrichtung (1) und der Veredelungsvorrichtung (2) eine Vorrichtung angeordnet ist, die eine Führung (4) für den durchlaufenden Draht (3) und die mindestens eine Waschvorrichtung (5) am Drahteinlauf sowie eine Trocknungsvorrichtung (6) am Drahtauslauf aufweist, wobei die Waschvorrichtung (5) als separate Kammer der Vorrichtung ausgebildet ist, insbesondere an deren Drahtauslaufende eine Sprühdüse (7) für Reinigungsflüssigkeit vorgesehen ist, mittels derer der durchlaufende Draht (3) vorzugsweise entgegen der Drahttransportrichtung besprühbar und somit zu reinigen ist, und wobei die Trocknungsvorrichtung (6) als separate Kammer der Vorrichtung ausgebildet ist, insbesondere an deren Drahtauslaufende eine druckluftgespeiste Luftdüse (8) angeordnet ist, mittels derer der durchlaufende Draht (3) vorzugsweise entgegen der Drahttransportrichtung trockenbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kammern mit Waschvorrichtungen (5) in Drahttransportrichtung hintereinander angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen (7, 8) als Venturi-Düsen ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht (3) durch Führungen (4) zentrisch durch die Düsen (7, 8) hindurch geführt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am bezüglich der Düse (7) abstromseitigen Ende jeder Kammer eine Ablaßleitung (9) für Reinigungsflüssigkeit vorgesehen ist, die zu einem Filter (10, 11) führt, wobei an den Filter (10, 11) ein Temperiergerät (12) und eine Pumpe angeschlossen ist, die über eine Leitung (14) mit der Düse verbunden ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdüse (8) über eine Speiseleitung (15) mit einer Drucklufterzeugenden Vorrichtung (17) verbunden ist und mit einem Druck von etwa 6 bar gespeist ist, wobei am bezüglich der Düse (8) abstromseitigen Ende der Kammer eine Abluftleitung (18) abgeht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus einem Gehäuseunterteil und einem lösbar daran befestigten Gehäuseoberteil besteht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung insgesamt höhenverstellbar ist.
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