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DE20110990U1 - Mobile Sägevorrichtung - Google Patents

Mobile Sägevorrichtung

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DE20110990U1
DE20110990U1 DE20110990U DE20110990U DE20110990U1 DE 20110990 U1 DE20110990 U1 DE 20110990U1 DE 20110990 U DE20110990 U DE 20110990U DE 20110990 U DE20110990 U DE 20110990U DE 20110990 U1 DE20110990 U1 DE 20110990U1
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DE
Germany
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saw
sawing device
longitudinal beams
carriage
sawing
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DE20110990U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/0041Saw benches or saw bucks
    • B27B17/005Saw benches or saw bucks with the saw mounted on a carriage

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Mobile Sägevorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine mobile Sägevorrichtung nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Üblicherweise werden Bretter, Kanthölzer oder dgl. in einem festinstallierten Sägewerk aus Baumstämmen herausgeschnitten, die zuvor zum Sägewerk angeliefert werden. Anschließend müssen die Bretter oder Kanthölzer vom Sägewerk zum Einsatzort, z. B. einer Baustelle, gebracht werden. Dies ist jedoch unter Umständen sehr aufwendig, wenn z. B. beim Hüttenbau in unwegsamen Gelände eigentlich das Bauholz bereits an Ort und Stelle in Form von Baustämmen vorhanden ist. In diesem Fall wäre es vorteilhaft, wenn das Abtransportieren der Baumstämme zum Sägewerk und der Rücktransport des geschnittenen Bauholzes eingespart werden könnte. Darüber hinaus besteht an Baustellen oftmals der Bedarf bereits angelieferte Bretter oder Kanthölzer auf andere Dimensionen zuzuschneiden.
Hierzu müssen nach dem Stand der Technik Hand-Motorsägen, wie z. B. Kettensägen, eingesetzt werden, die jedoch bei Führung per Hand kein genaues und definiertes Schneiden ermöglichen. Um diesem Problem abzuhelfen, ist in der DE 35 29 100 Al eine Vorrichtung zur Durchführung von Längsschnitten in Holz offenbart worden, bei der Kettensägen zur Durchführung von definierten Schnitten eingesetzt werden können. Nachteil dieser Vor-
i-orsier.rieder Allee 59 D - 61476 München Tel.+49 089-745541-0 Fax +49 089 - 759380V
Masssnbergsfr. 19-21 D-44787 Bochum TeL+49 0234 -91224-0
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richtung ist jedoch, dass diese Vorrichtung nur schwer zu transportieren ist und dass entsprechende Hebemittel notwendig sind, um das Schnittgut auf der Vorrichtung zu platzieren.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Sägevorrichtung bereitzustellen, die es ermöglicht Schnittgut an Ort und Stelle in definierter Weise, insbesondere in Längsschnitten zu schneiden, und die einfach, insbesondere auch in schwer zugänglichem Gelände handhabbar ist.
Diese Aufgabe wird durch eine erfindungsgemäße, mobile Sägevorrichtung mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Idee zu Grunde, dass es für den mobilen Einsatz einer Sägevorrichtung in schwer zugänglichem Gelände notwendig ist, möglichst auf eine Bewegung oder den Transport des Schnittguts zu verzichten. Um dies zu erreichen, wird bei der erfindungsgemäßen Sägevorrichtung eine Führungseinrichtung für die Säge, die es ermöglicht, gerade und definierte Schnitte durchzuführen, über Spannmittel auf dem Schnittgut befestigt. Dies ermöglicht es, das Schnittgut an Ort und Stelle liegen lassen zu können und nur dafür sorgen zu müssen, dass ein Durchschneiden des Schnittguts an der dicksten Stelle möglich ist. Insbesondere ist es mit der vorliegenden Erfindung deshalb auch möglich, das Schnittgut auf einem nicht tragfähigem Untergrund, z. B. in Sumpfgelände oder an Steilhängen zu schneiden, da die Vorrichtung nicht auf dem Boden abgestellt werden muss, sondern auf dem Schnittgut befestigt wird.
Vorzugsweise umfasst die erfindungsgemäße Sägevorrichtung als Spannmittel zwei im wesentlichen U-förmige Zwingen, die an den parallelen Stegen der U-förmigen Zwinge Greifmittel aufweist, um das Schnittgut umfassen zu können und die Vorrichtung aufspannen zu können. Hierzu bieten sich als Greifmittel Schraubspindeln und oder Stützbolzen an, die ein Verspannen mit dem Schnittgut ermöglichen. Dazu sind die Stützbolzen vorzugsweise verschiebbar in Aumahmemitteln an der Zwinge angeordnet und über Stifte arretierbar. Um die Zwingen angepasst an die Dicke des Schnittguts aufspannen zu können, sind für die Greif-
mittel vorzugsweise mehrere Aufhahmemittel an den Zwingen vorgesehen, wobei diese in unterschiedlichem Abstand zum Querträger der Zwinge angeordnet sind, so dass die Greifmittel an geeigneten Stellen des Schnittguts angreifen können und ein für den Schneidvorgang geeigneter Abstand der Führungseinrichtung zum Schnittgut einstellbar ist. Somit ist es möglich eine feste, sichere und für den Schneidvorgang geeignete Anbringung der Führungseinrichtung für die Säge zu ermöglichen. Da die Führungseinrichtung über die Spannmittel direkt an dem Schneidgut befestigt wird, können die Schnitte in beliebiger Ausrichtung erfolgen, d. h. also auch schräg und nicht nur vertikal oder horizontal. Dies erhöht die Flexibilität vor allem beim Schneiden in unwegsamen Gelände.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung umfasst die Führungseinrichtung zwei parallele > Längsholme, entlang derer sich ein Sägeschlitten bewegen kann, auf dem die Säge angeordnet ist. Insbesondere ist es vorteilhaft die Längsholme lösbar in den Zwingen zu lagern, so dass die gesamt Vorrichtung in Teile zerlegt werden kann, die leicht transportiert werden können. Außerdem bietet dies den Vorteil, dass die Vorrichtung sehr einfach zusammenge-: baut werden kann. Dies wird noch dadurch verstärkt, wenn auch der Sägeschlitten lösbar an den Längsholmen angeordnet ist.
Vorteilhafterweise wird der Sägeschlitten so ausgebildet, dass die Säge senkrecht zu den Längsholmen verschiebbar ist, um unterschiedliche Schneiddicken einstellen zu können. Für einen definierten Schnitt ist es weiterhin vorteilhaft die Verschiebeposition der Säge quer zu den Längsholmen, also auf dem Sägeschlitten zu arretieren, damit während des Schneidvorgangs kein Verschieben senkrecht zu den Längsholmen möglich ist.
Die Säge wird vorteilhafterweise senkrecht zur Bewegungsebene des Sägeschlittens verschwenkbar auf dem Sägeschlitten angeordnet, so dass der Schneidvorgang in einfacher Weise gestartet und beendet werden kann. Um die Schneidtiefe einstellen zu können, ist es weiterhin vorteilhaft die Säge auch in beliebigen Schwenkpositionen senkrecht zur Bewegungsebene des Sägeschlittens zu arretieren. Hierzu sind bei einer bevorzugten Ausführungsform entsprechende Feststellmittel vorgesehen.
Besonders vorteilhaft für den mobilen Einsatz ist es, wenn als Säge eine handelsübliche Motorsäge, z. B. eine Kettensäge, Verwendung findet, die in einfacher Weise an der Sägevorrichtung befestigt werden kann. Hierzu umfasst die Sägevorrichtung am Sägeschlitten eine Lagerplatte, die in vorteilhafter Weise schwenkbar am Sägeschlitten angeordnet ist, um die Verschwenkung der Säge senkrecht zur Bewegungsebene des Sägeschlittens zu ermöglichen. An der Lagerplatte kann die Säge durch einfache Befestigungsvorrichtungen, wie z. B. einen Bolzen befestigt sein. Auf diese Weise kann die Säge ebenso wie die gesamte Vorrichtung bei Verwendung von lediglich Steckverbindungen in einfachster Weise ohne Verwendung von Werkzeug montiert bzw. demontiert werden.
Um ein besonders genaues Schneiden zu ermöglichen, ist es weiterhin vorteilhaft Messmittel, wie z. B. einen Maßstab, an der Vorrichtung vorzusehen.
Eine weitere Vereinfachung für den Betrieb der Sägevorrichtung ist durch die Verwendung einer Antriebsvorrichtung, z. B. einer motorgestützten Vorschubeinrichtung, für den Sägeschlitten denkbar.
Weitere Vorteile, Kennzeichen und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden anhand der nachfolgenden detaillierten Beschreibung eines Ausführungsbeispiels ersichtlich. Die hierzu beigefügten Zeichnungen zeigen in
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen, mobilen Sägevorrichtung, und zwar im betriebsfertigen Zustand, nämlich am Schnittgut, hier einem Baumstamm, aufgespannt;
Figur 2 eine perspektivische Teilansicht der Sägevorrichtung aus Figur 1, und zwar
insbesondere der Querschlitten beim Einsatz; und in
Figur 3 eine weitere perspektivische Ansicht der auf dem Querschlitten angebrachten
Säge der Sägevorrichtung aus Figur 1.
Figur 1 zeigt die mobile Sägevorrichtung in einer perspektivischen Ansicht beim Schneiden eines Baumstamms 8. Hierzu ist die mobile Sägevorrichtung über zwei Zwingen 2 auf den
zu schneidenden Baumstamm 8 aufgespannt. Die im wesentlichen U-förmigen Zwingen 2
weisen jeweils an den Stegen 24 eine Schraubspindel 1 und einen als Rohrbolzen ausgeführten Stützbolzen 3 auf, zwischen denen der Baumstamm 8 fest verspannt ist. Die Schraubspindel 1 und der Stützbolzen 3 sind jeweils in einer Rohrhülse 21 gehalten, wobei der Stützbolzen 3 in der Rohrhülse 21 verschiebbar ist und in verschiedenen Positionen arretiert werden kann. Um den Abstand der Säge 11 zum Baumstamm 8 einstellen zu können, sind an den Zwingen 2 mehrere Rohrhülsen 21 vorgesehen.
Wie weiterhin in Figur 1 zu sehen ist, nehmen die beiden U-förmigen Zwingen 2 zwei Längsholme 6 auf, so dass durch die Längsholme 6 und die Querträger 22 der Zwingen 2 ein rechteckförmiger Rahmen oberhalb des Baumstamms 8 aufgespannt wird. Die Längsholme 6 sind in den Zwingen 2 lösbar in den Lagern 9 aufgenommen, so dass die mobile Sägevorrichtung insgesamt sehr klein zusammenlegbar ist. Die lösbare Aufnahme der Längsholme 6 in den Zwingen 2 dient weiterhin dazu, dass der Sägeschlitten 10 mit den Schiebehülsen 23 auf die Längshohne 6 aufgeschoben werden kann. Mittels der Schiebehülsen 23 ist der Sägeschlitten 10 entlang der Längshohne 6 bewegbar.
Wie insbesondere aus Figur 2 zu ersehen ist, weist der Längsschlitten 10 zwei Führungsrohre 16 auf, die an den Schiebehülsen 23 befestigt sind. Auf den Führungsrohren 16 des Sägeschlittens 10 ist verschiebbar ein Querschlitten 15 angeordnet, an welchem wiederum eine Lagerplatte 20 zur Aufnahme der Kettensäge 11 angeordnet ist. Der Querschlitten 15 kann durch Feststellschrauben 5 in jeder Position entlang der Führungsrohre 16 arretiert werden. Die Lagerplatte 20 ist über ein Schwenklager 7 verschwenkbar auf dem Querschlitten 15 angeordnet, so dass die Säge 11 senkrecht zur Bewegungsebene des Sägeschlittens 10 verschwenkt werden kann. Bei der gezeigten bevorzugten Ausführungsform ist das Schwenklager 7 einfach durch einen Bolzen 14 verwirklicht, der in entsprechende Aufnahmen am Querschlitten 15 und an der Lagerplatte 20 gesteckt wird. Zur Einstellung der Schneidtiefe, d. h. des Schwenkbereichs der Säge 11 senkrecht zur Bewegungsebene des Sägeschlittens 10, ist an dem Sägeschlitten 10 weiterhin eine Einstellschiene 18 vorgesehen, über die mittels einer Feststellmutter 19 die Schwenkposition der Säge 11 bzw. der Lagerplatte 20 eingestellt werden kann.
Die Anordnung der Kettensäge 11 auf der Lagerplatte 20 erfolgt über verlängerte Muttern 13, die gleichzeitig zur Befestigung des Schwertes 12 an der Kettensäge 11 dienen.
Wie besonders gut in Figur 3 zu erkennen ist, ist am Sägeschlitten 10 der bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen, mobilen Sägevorrichtung ein Maßstab 17 parallel zu den Führungsrohren 16 angeordnet, um die Sägebreite, d. h. die Verschiebeposition der Säge auf dem Sägeschlitten 10, einstellen zu können.
Die mobile Sägevorrichtung, wie sie in den Figuren 1 bis 3 beschrieben ist, kann nun in folgender Weise verwendet werden. Zunächst sind die Zwingen 2 am Schnittgut 8 zu befestigen und fluchtend auszurichten, wobei die Schnittrichtung jedoch nicht unbedingt vertikal sein muss, sondern in jeder beliebigen schrägen Lage erfolgen kann. Dies ist insbesondere bei schwer handhabbarem Schnittgut in schwer zugänglichen Lagen vorteilhaft. Anschließend werden die Längsholme 6 in eine Zwinge 2 eingeschoben und der Sägeschlitten 10 auf die Längsholme 6 aufgeschoben. Danach werden die Längshohne 6 in die zweite Zwinge 2 eingeschoben und fixiert. Nun kann die Kettensäge 11 montiert werden und der Schwenkbereich an der Einstellschiene durch leichtes Festdrehen der Feststellmutter definiert werden. Der Querschlitten 15 wird dann entsprechend der gewünschten Profilstärke der zu schneidenden Bretter mit den Feststellschrauben 5 in einer Verschiebeposition senkrecht zu den Längsholmen 6 fixiert. Anschließend wird der Sägeschlitten 10 ca. 10 cm hinter der Innenseite der Zwinge 2 in Startposition gebracht. Die Kettensäge 11 wird in waagrechter Position in Betrieb genommen und das Gas fixiert. Die Kettensäge wird anschließend nach unten geschwenkt und schneidet soweit in das Schnittgut 8 ein bis die Kette frei schneidet. Dann wird die Kettensäge 11 mit der Feststellmutter 19 an der Einstellschiene 18 fixiert. Der Sägeschlitten 10 kann nun per Hand oder mit einer entsprechenden Antriebsvorrichtung (mechanisch oder motorgestützt) durch das Schnittgut gezogen werden. Falls die Länge des Schnittgutes dies erfordert, muss die Sägevorrichtung unter Umständen versetzt werden. Nach dem Durchführen von unter Umständen mehreren parallelen Schneidvorgängen wird die Vorrichtung abgebaut und die geschnittenen Bretter oder Kanthölzer können durch Querschneiden an den jeweiligen Enden des Schnittguts 8 frei geschnitten werden.

Claims (17)

1. Mobile Sägevorrichtung mit einer Säge (11) und einer Führungseinrichtung für die Säge (11), auf der die Säge (11) angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung über Spannmittel (1, 2, 3) verfügt, mit denen die Führungseinrichtung auf dem zu schneidenden Schnittgut (8) befestigt wird.
2. Sägevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannmittel (1, 2, 3) wenigstens eine, vorzugsweise zwei, im wesentlichen U-förmige Zwingen (2) umfassen, wobei an den parallelen Stegen (24) der U-förmigen Zwinge (2) Greifmittel (1, 3) vorgesehen sind.
3. Sägevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifmittel (1, 3) Schraubspindeln und/oder Stützbolzen umfassen.
4. Sägevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützbolzen verschiebbar an der Zwinge (2) arretierbar sind.
5. Sägevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stegen (24) der Zwinge (2) mehrere Aufnahmemittel (21) für die Greifmittel (1, 3), insbesondere in unterschiedlichem Abstand zum Querträger (22) der Zwinge (2), angeordnet sind.
6. Sägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung zwei parallele Längsholme (6) umfasst, entlang derer sich ein daran angeordneter Sägeschlitten (10) bewegen kann, auf dem die Säge (11) angeordnet ist.
7. Sägevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsholme (6) in den Zwingen (2), insbesondere lösbar, gelagert sind.
8. Sägevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sägeschlitten (10) lösbar an den Längsholmen (6) angeordnet ist.
9. Sägevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Säge (11) auf dem Sägeschlitten (10) senkrecht zu den Längsholmen (6) verschiebbar ist.
10. Sägevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Säge (11) in jeder Verschiebeposition quer zu den Längsholmen (6) arretierbar ist.
11. Sägevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Säge (11) senkrecht zur Bewegungsebene des Sägeschlittens (10), insbesondere im Winkelbereich von 0-90°, verschwenkbar ist.
12. Sägevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Säge (11) in jeder Schwenkposition senkrecht zur Bewegungsebene arretierbar ist.
13. Sägevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Sägeschlitten (10) eine Lagerplatte (20) umfasst, an der die Säge (11) befestigt ist.
14. Sägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass die Säge (11) eine handelsübliche Motorsäge, insbesondere eine Hand-Motorsäge, ist.
15. Sägevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Sägeschlitten (10) eine Antriebsvorrichtung für die Bewegung entlang der Längsholme (6) umfasst.
16. Sägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Messmittel (17) vorgesehen sind, um die Verschiebeposition des Sägeschlittens (10) und/oder der Säge (11) und/oder die Schwenkposition der Säge (11) zu bestimmen.
17. Sägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass die lösbaren Verbindungen der Sägeeinrichtung durch Steckverbindungen realisiert sind, so dass Aufbau und Zerlegung ohne zusätzliches Werkzeug möglich sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005095070A1 (de) * 2004-03-31 2005-10-13 Pierre Messerli Mobiles sägewerk zum zersägen von baumstämmen vor ort
AT509321B1 (de) * 2010-03-05 2011-08-15 Huber Johann Vorrichtung zum schneiden von brennholz

Cited By (3)

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