DE20110471U1 - Baumschere - Google Patents
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
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Description
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D-80059 MÜNCHEN TELEFAX: +49-89-22 26 27 D-80539 MÜNCHEN
8462 lll/os
Ho Cheng Garden Tools Co., Ltd.
No. 668, See. 4, Yen Hai Rd.
Fu Shing Hsiang, Chang Hua Hsien
Taiwan, R.O.C.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Gartengerät und im besonderen auf eine Baumschere.
Wie die Fig. 1 zeigt, umfaßt eine herkömmliche Baumschere einen Befestigungssitz 10 sowie einen Verbindungshebel 30. Der Befestigungssitz 10 ist an seinem unteren Ende mit einem Verbindungsteil 11 versehen, welches an einer Stange 20 befestigt ist und eine erste Rollengruppe 12 trägt. Der Befestigungssitz 10 ist an seinem oberen Ende mit einem Haken 13 sowie einer Klinge 14 versehen, die hieran schwenkbar ist. Der Haken 13 steht an seinem oberen Ende mit einem Ende einer Feder 15 in Verbindung. Der Hebel 30 ist schwenkbar am unteren Ende mit dem Befestigungssitz 10 sowie der Klinge 14 verbunden und ist mit einer zweiten Rollengruppe 31 versehen. Ein Zugseil 32 umläuft die erste Rollengruppe 12 sowie die zweite Rollengruppe 31. Der Hebel 30 steht an seinem oberen Ende in Verbindung mit dem oberen Ende der Feder 15. Beim Betrieb wird das Zugseil 32 gezogen, um den Hebel 30 zu betätigen, der sich um einen Schwenkstift 33 dreht, an welchen die Klinge 14 schwenkbar montiert ist. Wenn der Hebel 30 gedreht wird, erfolgt mit Hilfe der Klinge 14 ein Abtrennen eines Baumzweiges in
Verbindung mit dem Haken 13. Der Betätigungsarm zwischen dem Schwenkstift 33 und der zweiten Rollengruppe 31 ist relativ lang und besitzt keinen Verstärkungsaufbau, wodurch der Gesamtwirkungsgrad der herkömmlichen Baumschere leidet. Mit anderen Worten gelingt es mit der herkömmlichen Baumschere häufig nicht, den Baumzweig in einem ersten Versuch abzutrennen. Wenn das Zugseil 32 zum zweitenmal gezogen wird, um den Baumzweig abzutrennen, nimmt die Wirkung des zweiten Vorganges einen längeren Zeitraum in Anspruch hinsichtlich der Rückholwirkung der Feder 15 an dem Hebel 30, wodurch häufig die Klinge 14 außer Eingriff mit dem Baumzweig kommt.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Es liegt dementsprechend der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Baumschere der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, welche sich unter Behebung der aufgezeigten Nachteile für ein einwandfreies Durchtrennen eines Baumzweiges in einem Arbeitsgang eignet.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Baumschere auf die Merkmale der Unteransprüche verwiesen wird.
Gemäß der Erfindung umfaßt die Baumschere einen Befestigungssitz, eine Schneide, einen Hebel sowie einen Hilfsstab. Der Hilfsstab wird gebildet aus einem Stützstab sowie einer ausziehbaren Schubstange. Der Stützstab ist schwenkbar mit einem Ende mit dem Hebel verbunden, während das andere Ende mit einem Verlängerungsarm der Schneide in Verbindung steht. Die ausziehbare Schubstange steht schwenkbar mit einem Ende des Hebels in Verbindung, während das andere Ende an den Stützstab angeschlossen ist. Der Zusatzstab dient dazu, die strukturelle Steifigkeit des Hebels zu erhöhen, um somit den Wirkungsgrad der Baumschere zu verbessern.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Baumschere nach dem Stand
der Technik,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Baumschere,
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung der Baumschere gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 4 einen Teilschnitt der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung,
Fig. 5 eine schematische Ansicht der bevorzugten Ausführungsform im
Einsatz und
Fig. 6 eine weitere schematische Ansicht der bevorzugten Ausführungs
form der Erfindung im Einsatz.
Wie in den Fig. 2 bis 6 wiedergegeben ist, umfaßt die bevorzugte Ausführungsform der Baumschere gemäß der vorliegenden Erfindung einen Halterungssitz 40, ein Messer 50, einen Hebel 60 sowie einen Zusatzstab 70.
Der Halterungssitz 40 ist an seinem unteren Ende mit einem Halteteil 42 versehen, welches an einer Griffstange 41 befestigt ist und eine erste Rollengruppe 43 trägt. Der Halterungssitz 40 ist darüber hinaus an seinem oberen Ende mit einem Haken 44 versehen.
Das Messer 50 ist schwenkbar am Mittelsegment mit dem Halterungssitz 40 verbunden. Das Messer 50 ist an einem Ende mit einer Klinge 51 versehen, während das andere Ende einen Arm 54 trägt, der sich hiervon ausgehend erstreckt und eine Positionieröffnung 52 besitzt. Die Klinge 51 dient dazu, einen Baumzweig abzuschneiden in Verbindung mit dem Haken 44 des Halterungssitzes 40.
Der Hebel 60 ist schwenkbar an seinem unteren Ende mit dem oberen Ende des Halterungssitzes 40 verbunden und trägt an seinem oberen Ende eine zweite Rollengruppe 62, die mit der ersten Rollengruppe 43 des Halterungssitzes 40 über ein Zugseil 63 in Verbindung steht. Der Hebel 60 ist darüber hinaus mit einer Torsionsfeder 61 versehen, die sich in dem Schwenkbereich befindet, an welchem der Hebel 60 schwenkbar an dem Halterungssitz 40 befestigt ist.
Der Zusatzstab 70 wird gebildet durch einen Stützstab 71 sowie einen ausziehbaren Schubstab 72. Der Stützstab 71 ist an einem Ende schwenkbar mit dem Hebel &iacgr;&ogr; 60 verbunden, während das andere Ende mit der Positionieröffnung 52 des Hebels 40 des Messerst 50 in Verbindung steht. Der ausziehbare Schubstab 72 ist schwenkbar an einem Ende mit dem oberen Ende des Hebels 60 verbunden, während das andere Ende an den Stützstab 71 angelenkt ist.
Die Positionieröffnung 52 des Hebels 54 des Messers 50 ist auf seiner Innenseite mit einer Mehrzahl von Positionierausnehmungen 53 und 531 versehen, die in Intervallen voneinander getrennt sind.
Wie in Fig. 4 wiedergegeben ist, wird die ausziehbare Schubstange 72 des Zusatzstabes 70 gebildet aus einem rohrförmigen Körper 74, einem stabförmigen Körper 75 sowie einer Rückholfeder 76, die den Stabkörper 75 übergreift. Der obere Endbereich des Stabkörpers 75 wird verschiebbar in dem rohrförmigen Körper 74 aufgenommen derart, daß die Rückholfeder 76 sich zwischen dem rohrförmigen Körper 74 und dem Stabkörper 75 befindet.
Der Zusatzstab 70 dient als Hilfswirkarm zwischen dem Hebel 60 und dem Messer 50, wodurch die Baumschere gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung effizienter arbeitet.
Wenn, wie in Fig. 5 dargestellt ist, ein Baumzweig „A" nicht vollständig von der Klinge 51 des Messers im ersten Versuch durchtrennt wird, erfolgt dementsprechend ein zweiter Versuch derart, daß das Zugseil 63 noch einmal angezogen wird, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Wenn das Zugseil 63 zum zweitenmal gezogen wird, verschiebt sich der Hebel 60 leicht nach oben, so daß der Stützstab 41
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von einer Positionierausnehmung 53 der Positionieröffnung 52 des Messers 50 in eine andere Positionierausnehmung 531 der Positionieröffnung 52 des Messers 50 übergeht, entsprechend der Darstellung in Fig. 6. Die Verschiebung des Stützstabes 71 von der Positionierausnehmung 53 in eine andere Positionierausnehmung 531 der Positionieröffnung 52 des Messers 50 wird möglich durch die ausziehbare Schubstange 72, die die Stützstange 71 verschiebt. Dies führt dazu, daß die Klinge 51 des Messers 50 sich nicht bewegt zwischen dem ersten Schneidversuch und dem zweiten Schneidversuch. Mit anderen Worten wird der Wirkvorgang des zweiten Schneidversuchs abgekürzt. Der Baumzweig „A" kann dementsprechend leichter mittels der Baumschere gemäß der vorliegenden Erfindung abgetrennt werden, beruhend auf den strukturellen Merkmalen des Messers 50 und des Zusatzstabes 70.
Zusammenfassend umfaßt die Baumschere einen Halterungssitz, ein Messer, einen Hebel sowie einen Zusatzstab, der gebildet wird durch einen Stützstab sowie einen ausziehbaren Schubstab. Der Stützstab ist schwenkbar mit einem Ende an dem Hebel angelenkt, während das andere Ende mit einer Positionieröffnung des Messers in Verbindung steht. Der ausziehbare Schubstab ist schwenkbar mit einem Ende an dem Hebel angelenkt, während das andere Ende mit dem Stützstab in Verbindung steht. Der Zusatzstab dient als Hilfswirkarm zwischen dem Hebel und dem Messer, um somit die Betriebswirksamkeit der Baumschere zu erhöhen.
Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben werden, daß es sich bei der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Charakters handelt und daß verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (3)
1. Baumschere, gekennzeichnet durch:
einen Halterungssitz (40), der an seinem unteren Ende einen Halteteil (42) trägt, welcher an einer Griffstange (41) befestigt ist und mit einer ersten Rollengruppe (43) versehen ist, wobei der Halterungssitz (40) an seinem oberen Ende einen Haken (44) aufweist,
ein Messer (50), welches schwenkbar an einem Mittelabschnitt des Halterungssitzes (40) gehalten und an einem Ende mit einer Klinge (51) versehen ist, während das andere Ende einen Hebel (54) mit einer Positionieröffnung (52) trägt, wobei die Klinge (51) mit dem Haken (44) des Halterungssitzes (40) in Trenneingriff mit dem Baumzweig ("A") führbar ist,
einen Hebel (60), der an seinem unteren Ende mit dem oberen, Ende des Halterungssitzes (40) verbunden ist und an seinem oberen Ende eine zweite Rollengruppe (62) trägt, die mit der ersten Rollengruppe (43) des Halterungssitzes (40) über ein Zugseil (63) in Verbindung steht, wobei der Hebel (60) darüber hinaus mit einer Torsionsfeder (61) versehen ist, die sich im Schwenkbereich des Hebels (60) mit dem Halterungssitz (40) befindet und
einen Zusatzstab (70), der gebildet wird durch einen Stützstab (71) sowie einen ausziehbaren Schubstab (72), wobei der Stützstab (71) schwenkbar mit einem Ende an den Hebel angelenkt ist, während das andere Ende mit der Positionieröffnung (52) des Hebels (54) des Messers (50) in Eingriff steht, während der ausziehbare Schubstab (72) mit einem Ende schwenkbar an dem oberen Ende des Hebels (60) angelenkt ist und das andere Ende an dem Stützstab (71) gehalten ist, wobei das andere Ende des Stützstabes (71) sich in der Positionieröffnung (52) des Messers (50) befindet, wenn auf das Zugseil (63) eine Zugkraft einwirkt.
einen Halterungssitz (40), der an seinem unteren Ende einen Halteteil (42) trägt, welcher an einer Griffstange (41) befestigt ist und mit einer ersten Rollengruppe (43) versehen ist, wobei der Halterungssitz (40) an seinem oberen Ende einen Haken (44) aufweist,
ein Messer (50), welches schwenkbar an einem Mittelabschnitt des Halterungssitzes (40) gehalten und an einem Ende mit einer Klinge (51) versehen ist, während das andere Ende einen Hebel (54) mit einer Positionieröffnung (52) trägt, wobei die Klinge (51) mit dem Haken (44) des Halterungssitzes (40) in Trenneingriff mit dem Baumzweig ("A") führbar ist,
einen Hebel (60), der an seinem unteren Ende mit dem oberen, Ende des Halterungssitzes (40) verbunden ist und an seinem oberen Ende eine zweite Rollengruppe (62) trägt, die mit der ersten Rollengruppe (43) des Halterungssitzes (40) über ein Zugseil (63) in Verbindung steht, wobei der Hebel (60) darüber hinaus mit einer Torsionsfeder (61) versehen ist, die sich im Schwenkbereich des Hebels (60) mit dem Halterungssitz (40) befindet und
einen Zusatzstab (70), der gebildet wird durch einen Stützstab (71) sowie einen ausziehbaren Schubstab (72), wobei der Stützstab (71) schwenkbar mit einem Ende an den Hebel angelenkt ist, während das andere Ende mit der Positionieröffnung (52) des Hebels (54) des Messers (50) in Eingriff steht, während der ausziehbare Schubstab (72) mit einem Ende schwenkbar an dem oberen Ende des Hebels (60) angelenkt ist und das andere Ende an dem Stützstab (71) gehalten ist, wobei das andere Ende des Stützstabes (71) sich in der Positionieröffnung (52) des Messers (50) befindet, wenn auf das Zugseil (63) eine Zugkraft einwirkt.
2. Baumschere gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionieröffnung (52) des Hebels (54) des Messers (50) an seiner inneren Wandung mit einer Mehrzahl von Positionierausnehmungen (53, 531) versehen ist, die jeweils über ein Intervall voneinander getrennt sind, wobei das andere Ende des Stützstabs (71) des Zusatzstabes (70) sich in Eingriff befindet mit den Positionierausnehmungen (53, 531) der Positionierausnehmung (52) des Messers (50) derart, daß der Stützstab (71) von einer Positionierausnehmung (53) in eine andere (531) überführbar ist, wenn das Zugseil (63) unter Einwirkung einer äußeren Zugkraft steht.
3. Baumschere gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ausziehbare Schubstange (72) des Zusatzstabes (70) durch einen rohrförmigen Körper (74), einen Stabkörper (75) sowie eine Rückholfeder (76) gebiidet wird, die den Stabkörper (75) übergreift, wobei der Stabkörper (75) verschiebbar in dem rohrförmigen Körper (74) aufgenommen und mit seinem unteren Ende an dem Stützstab (71) befestigt ist, während der rohrförmige Körper (74) mit seinem oberen Ende an dem Hebel (60) gehalten ist.
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