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DE2010908A1 - Verstelleinrichtung für einen Fahrzeug-Außenrückblickspiegel - Google Patents

Verstelleinrichtung für einen Fahrzeug-Außenrückblickspiegel

Info

Publication number
DE2010908A1
DE2010908A1 DE19702010908 DE2010908A DE2010908A1 DE 2010908 A1 DE2010908 A1 DE 2010908A1 DE 19702010908 DE19702010908 DE 19702010908 DE 2010908 A DE2010908 A DE 2010908A DE 2010908 A1 DE2010908 A1 DE 2010908A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
adjustment rod
mirror
adjusting device
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702010908
Other languages
English (en)
Inventor
Walter 3180 Wolfsburg; Gessner Klaus-Peter 3301 Bienrode Pflug
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19702010908 priority Critical patent/DE2010908A1/de
Publication of DE2010908A1 publication Critical patent/DE2010908A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior
    • B60R1/062Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position
    • B60R1/064Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by manually powered actuators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/08Separating articles from piles using pneumatic force
    • B65H3/10Suction rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Description

  • B e s c h r e i b u n g Verstelleinrichtung für einen Fahrzeug-Außenrückblickspiegel DieErfindung betrifft eine Verstelleinrichtung für einen Außenrückblickspiegel an eine Fahrzeug, der an dem außerhalb des Fahrzeuges befindlichen Sunde eines durch die Fahrzeugwand geführten Yerstellstabes gehalten ist, der seinerseits an seinem innerhalb des Fahrzeuges befindlichen Ende mit Antriebs mitteln zur Drehung des Verstellstabes nebst Spiegel ul eine mit der Stabachse zusammenfallende Drehachse sowie zur Durchführung von Schwenkbewegungen desselben um eine zur Drehachse senkrechte Sohwenkachse versehen ist. Eine derartige Einrichtung beschreibt beispielsweise die Kritische Patentschrift 813 086.
  • Die bekannte Konstruktion ist im einzelnen so getroffen, daß der stangenföriige Verstellstab unter Verwendung von Federn den iit einer entsprechenden Sitzfläche versehenen Spiegel gegen einen Kugelsitz zieht. Zur Durchführung der Schwenkbewegungen ist der Verstellstab infolge seiner Lagerung in Schlitzen in der Fahrzeugwand um einen im Bereich des Kugelsitzes liegenden Schwenkpunkt schwenkbar.
  • Abgesehen davon, daß der aufbau dieser bekannten Einriohtung relativ kompliziert ist, ist es aus verschiedenen Gründen unervUnsoht, schlitzförmige Ausnehiungen in der Fahrzeugwand bzw. in einem auf die Fahrzeugwand aufgesetzten Teil vorzuiehen.
  • Aus der Deutschen Patentschrift 1 185 492 ist eine weitere Verstelleinrichtung dieser Art beksnnt, die doppelarmige kugelgelenkartig gelierte Hebel mit Gelenkverbindungen verwendet. Diese Einrichtung soll zwar die beliebige Verstellung des Spiegels in Jeder Rausrichtung gestatten, Jedoch ist der nutwand für diesen Zweck ebenfalls sehr hoch.
  • Der erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verstelleinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit geringes aufwand herstellbar und robust in Aufbau ist und die nur einen geringen Platzbedarf hat, so daß sie gegebenenfalls in Bereich des spitzen Winkels des vorderen Belüftungsfensters in einer Seitentür des Fahrzeuges untergebracht werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel an dem Verstellstab, dessen Lagerung in der Fahrzeugwand nur die Drebbe wegungen zulassend ausgebildet ist, schwenkbar gehalten ist und in einer Längsausnehmung im Verstellstab ein Schwenkstößel verläuft, der außerhalb des Fahrzeuges in einen exentrisch zur Schwenkachse am Spiegel vorgesehenen Dreh lager endet, während er innerhalb des Fahrzeuges mit einem sich an dem Verstellstab abstützenden Betätigungsorgan verbunden ist, das bei seiner Betätigung in Richtung des Schwenkstößels verlaufende Kräfte auf diesen ausübt.
  • Die Erfindung verwendet zflr Durchführung der Drch-und der Sohwenkbewegung des Spiegels also sn sich zwei Hebel, nämlich für die Drchbewegung den Verstellstab und zur Durchführung der Schwenkbewegungen den Schwenkstößel; diese beiden Teile wirken jedoch in der Weise zusammen, daß der Spiegel an dem Verstellstab unter der Wirkung des Schwenkstößels schwenkbar gelagert ist. iuoh ist, eine zusätzliche Durchführung. durch die Fahrzeugwand bzw. die Fahrzeugtür dadurch veriieden, daß der Schwenkstößel in einer Längsausnehmung des Vergtellstabes verlaufend angeordnet ist. Diese Längsausnchmung kann durch rohrförmige Ausbildung des Verstellstabes gewonnen sein; mah kann die Längsausnehmung Jedoch auch in Form eines Schlitzes herstellen, so daß aie sich längs einer Mantellinie des Verstellstabes erstreckt.
  • Das Betätigungsorgan kann ein Schwenkhebel sein, der iit seinem einen Ende am Verstellstab unter der Wirkung von auf sein als Handgriff dienendes freies Ende aufgebrachten Kräften schwenkbar gelagert ist und der in Bereich zwischen seinen Enden mit dem Schwenkstößel verbunden ist. Dieser Schwenkhebel kann zugleich als Setätigungsorgan für die Drehbewegungen des Spiegels Verwendung finden, so daß hierfür zusätzliche Elemente vermieden sind. Bekanntlich ist man in Fahrzeugbau nicht nur in Hinblick auf die Verringerung des konstruktiven Aufwandes daran interessiert, die Zahl der in den Fahrgaitraum hineinragenden Elemente gering zu halten, sondern vor allem unter dem Gesichtspunkt der Terringerung der Verletzungsgefahr bei Unfällen.
  • line andere Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Schwenkstößel eine Gewindemutter-Gewindebolzen-Anordnug enthält, von denen ein Teil mit einem das Betätigungsorgan bildenden Drehknopf verbunden und das andere Teil drehfest gelagert ist. Eine derartige, mit einen Gewinde ausgestattet Betätigungsvorrichtung gestattet eine besonders feinfühlige Einstellung der Lage des Spiegels.
  • Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird man den Verstellstab drehfest ein weiteres Betätigungsorgan für die Durchführung der Schwenkbewegungen tragen lasten, beispielsweise einen Flügelhebel.
  • Die Figuren zeigen drei Ausführungsbeispiele der Erfindug, wobei sich die Einrichtungen nach den Figur ren 1 und 2 nur in Einzelheiten unterscheiden. Insbesondere die Spiegelbefestigung ist dieselbe. bus diesem-Grunde sind die übereinstimmenden Teile in beiden Figuren mit denselben Bezugszeichen versehen. Dabei stellt Figur 1 eine Aufsicht im Schnitt, Figur 2 der Ansicht von vorne dar. figur 3 zeigt eine Einzelheit eines weiteren AusfiIhrungsbeispieles.
  • Der Spiegel 1 ist um die Scbwenkachse 2 schwenkbar an dem hier rohrförmig ausgebildeten d.h. mit der den tralen Längsausnehmung 3 versehenen Verstellstab 4 befestigt. Der Verstellstab 4 ist mit an sich bekannten und daher hier nicht im einzelnen beschriebenen Mitteln in die durch das Innenblech 5 und das Außenblech 6 angedeutete Fahrzeugwand drehbar, aber gegen Verschiebungen gesichert eingesetzt. Zur Durchführung der Drehbewegungen von Verstellstab 4 und Spiegel 1 dient der Flügelhebel 7, der drehfest auf den Verstellstab 4- aufgesetzt ist. Durch Betätigen des Hebels 7 kann man den Spiegel 1 also um die Achse 8 der Verstelleinrichtung drehen.
  • Zur Durchführung der Schwenkbewegungen ist innerhalb der Längsausnehmung 3 der allgemein mit 9 bezeichnete Schwenkstößel angeordnet, der in diesem Ausführungsbeispiel aus dem mit dem Drehgriff 10 fest verbundenen hülsenförmigen Teil 11 und dem nach Art einer Gewindestange ausgebildeten Teil 12 zusammengesetzt ist. Diese beiden Teile sind ineinandergeschraubt, so daß infolge Sicherung des hülsenförmigen Teiles 11 gegen Bewegungen i < ichtung der Achse 8 beim Betätigen des Drehknopfes 10 das Teil 12 mehr oder weniger in den Fahrzeuginnenraum hinein- oder aus ihm herausbewegt wird. infolge der Drehbewegungen zulassenden Lagerung 13 des inneren Endes des Teiles 12 der Spiegelhalte rung 14, wobei die Lagerstelle 13 exentrisch bezüglich der Schwenkachse 2 liegt, werden axiale Bewegungen des Teiles 12 des Schwenkstößels 9 umgesetzt in Schwenkbewegungen des Spiegels 1 um die Schwenkachse 2.
  • Die Einzelheiten der Halterung des Spiegels 1 sind besonders deutlich aus Figur 2 ersichtlich. Der in dieser Figur mit 16 bezeichnete Ring dient zur Sicharung des hülsenförmigen Teiles 11 des Schwenkstößels 9 gegen sxiale Bewegungen.
  • Mit 20 ist eine festsitgende Hülse bezeichnet, deren kegelförmig aufgeweiteter Endbereich 21 mit dem Enibereich 22 des Verstellstabes zusammenwirkt und dabei eine Reibkraft erzeugt , die unerwünschte Verdrehungen des Spiegels verhindert. Die Tellerfeder 23 dient dazu, diese Reibkraft bei allen Lagen des Spiegels konstant zu halten.
  • Wie Figur 1 erkennen läßt, beansprucht die erfindung gemäße Einrichtung so wenig Platz, daß sie beispielsweise in einer Fahrzeugtür im Bereich des vorderen Türholms untergebracht werden kann. Man kann dann die Fensterführung 17, die die eigentliche Führung 18 für das Fenster 19 trägt, zugleich mit zum Tragen der erfindungsgemäßen Verstelleinrichtung verwenden.
  • Figur 3 schließlich zeigt einen Schwenkhebel 30 der mit seinen in der Figur linken Ende mittels der Achse 31 schwenkbar in dem in den Fahrgastraum bineinragen den Ende des Verstellstabes 32 gelagert ist und an dem in seinem mittleren Bereich das Ende des Schwenkstößels 33 drehbar gehalten ist. An seinem in der Figur rechten Ende 34 dient-der Schwenkhebel 30 als Handgriff. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Längsausnehmung 35 nicht mehr zentral innerhalb des Verstellstabes 32, sondern schlitzförmig angeordnet.
  • Die Zusammensetzung des Verstellstößels 33 aus Hülse und Stange, wie sie in den Figuren 1 und 2 dargestellt war, erübrigt sich bei dieser Anordnung. Auch ist es nicht erforderlich, für die Durchführung der Drehbewegungen. einen zusätzlichen Betätigungsknopf oder dgl. vorzusehen, da hierzu der Hebel 30 mit Verwendung finden kanne Wie in den Figuren 1 und 2 bei 24 angedeutet, kann der Spiegel 1 ferner unter Zwischenfügung einer weiteren Schwenkachse mit seiner Halterung 14 verbunden sein. Diese Schwenkachse 24 hat den Sinn, bei einem Aufprall e;in Nachgeben des Spiegels durch eine Schwenkbewegung zu ermöglichen.
  • Die Erfindung läßt sich auch dahingchend ergänzen, daß der Spiegel heizbar, beispielsweise durch Verwendung einer Heizwendel, ausgeführt wird, damit ein Beschlagen verhindert wird. Derartige Anordnungen sind is Prinzip beispielsweise aus der Deutschen Patentschrift 876 815 bekannt.

Claims (6)

  1. bnaprüche
    Verstelleinrichtung für einen Außenrückblickspiegel an einem Fahrzeug, der an dem außerhalb des Fahrzeuges befindlichen Ende eines durch die Fahrzeugwsnd geführten Verstellstabes gehalten ist, der seinerseits an seinem innerhalb des Fahrzeuges befindlichen Ende mit Antriebsmitteln zur Drehung des Verstellstabes nebst Spiegel um eine mit der Stabachse zusammenfallende Drehachse sowie zur Durchführung von Schwenkbewegungen desselben um eine zur Drehachse senkrechte Schwenkachse versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel ( Fig. 1:1 ) an dem Verstellstab (4), dessen Lagerung in der Fahrzeugwand (5,6) nur die Drehbewegungen zulassendausgebildet ist, schwenkbar gehalten ist und in einer Längsausnehmung (3) im Verstellstab (4) ein Schwenkstößel (y) verläuft, der außerhalb des Fahrzeuges in einemexzentrisch zur Schwenkachse (2) am Spiegel (1) vorgesehenen Drehlager (13) endet, während er innerhalb des Fahrzeuges mit einem sich an dem Verstellstab (4) abstützenden Betätigungsorgan (10) verbunden ist, das bei seiner Betätigung in Richtung des Schwenkstößels (9) verlaufende Kräfte suf diesen ausübt.
  2. 2. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan ein Schwenkhebel ( Fig. 3:30 ) ist, der mit seinem einen Ende (31) am Verstellstab (32) unter der Wirkung von.
    auf sein als Handgriff dienendes freies Ende-(34) aufgebrachten Kräften schwenkbar gelagert ist und der Bereich zwischen seinen-Enden mit dem Schwenkstößel (33) verbunden ist.
  3. 3. Verstelleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (3o) zugleich das Betätigungsorgan für die Drehbewegungist.
  4. 4. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkstößel ( Fig. 1:9 ) eine Gewindemutter-Gewindebolzen-Anordnung (11,12) enthält, von denen ein Teil ( z.B. 11) mit einem das Betätigungsorgan bildenden Drehknopf (io) verbunden und das andere Teil ( im Beispiel 12 ) drehfest gelagert ist.
  5. 5. Verstelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellstab (4) drehfest ein weiteres Betätigungsorgan (7) für die Durchführung der Schwenkbewegungen trägt.
  6. 6. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsausnehmung (3) durch rohrförmige Ausbildung des Verstellstabes (4) gewonnen i t Y, Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsausnehmung die Form eines Schlitzes ( Fig. 3:33) hat.
    Le e rse i te
DE19702010908 1970-03-07 1970-03-07 Verstelleinrichtung für einen Fahrzeug-Außenrückblickspiegel Pending DE2010908A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2548400A1 (de) * 1974-11-04 1976-05-13 Magnatex Ltd Montageeinrichtung fuer fahrzeugrueckblickspiegel
DE2801136A1 (de) * 1977-01-27 1978-08-03 Stephane Manzoni Verstellvorrichtung fuer rueckspiegel
DE102006040987A1 (de) * 2006-08-31 2008-03-06 Audi Ag Vorrichtung zur Anbringung eines Außenspiegels
DE102009003530B4 (de) * 2008-03-05 2014-10-09 Ford Global Technologies, Llc Befestigungssystem für einen Kraftfahrzeugspiegel

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DE102006040987B4 (de) * 2006-08-31 2016-07-14 Audi Ag Vorrichtung zur Anbringung eines Außenspiegels
DE102009003530B4 (de) * 2008-03-05 2014-10-09 Ford Global Technologies, Llc Befestigungssystem für einen Kraftfahrzeugspiegel

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