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DE20109724U1 - Verbundstück für Stahldrahtseile - Google Patents

Verbundstück für Stahldrahtseile

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DE20109724U1
DE20109724U1 DE20109724U DE20109724U DE20109724U1 DE 20109724 U1 DE20109724 U1 DE 20109724U1 DE 20109724 U DE20109724 U DE 20109724U DE 20109724 U DE20109724 U DE 20109724U DE 20109724 U1 DE20109724 U1 DE 20109724U1
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DE
Germany
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steel wire
wire rope
connector
connecting piece
annular groove
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20109724U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/02Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with parts deformable to grip the cable or cables; Fastening means which engage a sleeve or the like fixed on the cable
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T403/00Joints and connections
    • Y10T403/49Member deformed in situ
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

STEVEN HONG 16516
Verbundstück: für Stahldrahtseile
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbundstück: für Stahldrahtseile, das auf der umlaufenden Oberfläche bei einer Trageöse eine Leitöffnung aufweist.
Ein Verbundstück der eingangs genannten Art ist bereits bekannt. Nach der herkömmlichen Ausführungsform ist das Verbundstück zylindrisch und röhrenförmig ausgeführt, wobei das Verbundstück an einem Ende in Form eines Schafts ausgeführt ist, in den ein Stahldrahtseil eingeführt und durch Presswalzen vor Ort befestigt werden kann. Auf der anderen Seite ist das Verbundstück in Form einer Trageöse mit einer Öffnung in der Mitte ausgeführt. Um ein Ende herum weist das Verbundstück eine Kerbe auf, das zum Presswalzen ein Positionieren des Walzenrades ermöglicht. Die Ausführungsform dieses Verbundstücks ist jedoch eingeschränkt und weist Nachteile auf, die nachstehend kurz zusammengefasst werden.
1. Da der Schaft des Verbundstücks auf dessen Oberfläche vollständig abgedichtet ist, kann beim Einführen des Stahldrahtseils in das Verbundstück nicht überprüft werden, wie weit das Stahldrahtseil in diesen Schaft eingeführt ist oder ob ein weiteres Einführen durch den röhrenförmigen Körper blockiert wird, nachdem nur ein kleiner Teil des Stahldrahtseils eingeführt wurde. Somit kann das Verbundstück mit dem Stahldrahtseil durch Presswalzen nicht in eine Baueinheit verarbeitet werden, oder das Stahldrahtseil bleibt bei der Stelle des Presswalzens hängen, so dass während des Presswalzens nur ein kleiner Teil des Stahldrahtseils
(siehe Fig. IA) gewalzt wird, was zu einem unzuverlässigen Verbund zwischen dem Verbundstück und dem Stahldrahtseil sowie zu einer gefährlichen Benutzung führt.
2. Nach dem Presswalzen wird das Verbundstück einem Hitzetemperiervorgang unterzogen, damit die Materialstärke des Metalls und die Elastizität beibehalten werden können. Da das Verbundstück jedoch kein Entweichen der Hitze ermöglicht, können die erhitzten Gase während des Temperiervorganges nicht entweichen, was zu einer stark reduzierten Temperierleistung führt, so dass die Materialstärke des Metalls und die Elastizität den erwarteten Kriterien nicht entsprechen und dadurch die Benutzung nicht ungefährlich wird.
Der Erfindung liegt im Hinblick auf die vorstehenden Nachteile daher die Aufgabe zugrunde, ein Verbundstück für Stahldrahtseile vorzuschlagen, in welches an einem Ende ein Stahldrahtseil eingeführt und befestigt werden soll. Das Verbundstück soll am anderen Ende in Form einer Trageöse mit einer Öffnung in der Mitte ausgeführt sein. Weiter soll des Verbundstück mit einer flachen Ringnut versehen sein, die ein Positionieren eines Walzenrades ermöglichen soll. Das erfindungsgemäße Verbundstück soll so gebaut sein, dass sich die Ringnut des Verbundstücks bei dessen Trageösen befinden und dass sie auf der unteren Seite eine Leitöffnung aufweisen soll Diese Leitöffnung soll eine Sichtprüfung beim Einführen des Stahldrahtseils ermöglichen, um sicherzustellen, dass sich dieses in der richtigen Position befindet, und dass das Verbundstück mit dem Stahldrahtseil durch Presswalzen bei der Ringnut in eine einzige Baueinheit verarbeitbar sein soll.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Verbundstücks für Stahldrahtseile, wonach
die erhitzten Gase während des Temperiervorgangs aus der Leitöffnung entweichen sollen, so dass der Temperiervorgang effizient und gründlich erfolgen kann und die Materialstärke des Metalls und die Elastizität den erwarteten Kriterien entsprechen.
Diese Aufgaben werden mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 4 angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, dass sich die Ringnut des Verbundstücks bei dessen Trageöse befindet und dass sie auf der unteren Seite eine Leitöffnung aufweist. Diese Leitöffnung ermöglicht eine Sichtprüfung beim Einführen des Stahldrahtseils und stellt sicher, dass sich dieses in der richtigen Position und dass das Verbundstück mit dem Stahldrahtseil durch Presswalzen bei der Ringnut in eine einzige Baueinheit verarbeitbar ist. Ein weiterer mit der vorliegenden Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, dass die erhitzten Gase während des Temperiervorganges aus der Leitöffnung entweichen können, so dass der Temperiervorgang effizient und gründlich erfolgt, so dass die Materialstärke des Metalls sowie die Elastizität den erwarteten Kriterien entspricht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Darstellung der herkömmlichen Ausführungsform des Verbundstücks,·
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Fig. IA die herkömmliche Ausführungsform des Verbundstücks nach dem Walzen im Schnitt;
Fig. 2 eine isometrische Darstellung der vorliegenden Erfindung ;
Fig. 3 eine Schnittdarstellung der vorliegenden Erfindung vor dem Walzen und
Fig. 4 eine Schnittdarstellung der vorliegenden Erfindung nach dem Walzen.
Wie die Fig. 1 und Fig. 2 zeigen, ist das Verbundstück nach der herkömmlichen Ausführungsform zylindrisch und röhrenförmig ausgeführt, wobei das Verbundstück 5 an einem Ende in Form eines Schafts 51 ausgeführt ist, in den ein Stahldrahtseil 2 eingeführt und durch Presswalzen vor Ort befestigt werden kann. Auf der anderen Seite ist das Verbundstück 5 in Form einer Trageöse 52 mit einer Öffnung 521 in der Mitte ausgeführt. Um eine Ende herum weist das Verbundstück 5 eine Kerbe 53 auf, das zum Presswalzen ein Positionieren des Walzenrades 3 ermöglicht.
Die Ausführungsform dieses Verbundsstücks ist jedoch eingeschränkt und weist unterschiedliche Nachteile auf, die nachstehend zusammengefasst werden:
1. Da der Schaft 51 des Verbundstücks 5 auf dessen Oberfläche vollständig abgedichtet ist, kann beim Einführen des Stahldrahtseils
2 in das Verbundstück nicht überprüft werden, wie weit das Stahldrahtseil 2 in diesen Schaft 51 eingeführt ist oder ob ein weiteres Einführen durch den ringförmigen Körper blockiert wird, nachdem nur ein kleiner Teil des Stahldrahtseils 2 eingeführt wurde. Somit kann das Verbundstück 5 mit
dem Stahldrahtseil 2 durch Presswalzen nicht in einer Baueinheit verarbeitet werden oder das Stahldrahtseil 2 bleibt bei der Stelle des Presswalzens hängen, so dass während des Presswalzens nur ein kleiner Teil des Stahldrahtseils 2 (siehe Fig. IA) gewalzt wird, was zu einem unzuverlässigen Verbund zwischen
dem Verbundstück 5 und dem Stahldrahtseil 2 sowie zu einer gefährlichen Benutzung führt.
2. Nach dem Presswalzen wird das Verbundstück 5 einem Hitzetemperiervorgang unterzogen, damit die Materialstärke des Metalls und die Elastizität beibehalten werden können. Da das
Verbundstück 5 jedoch kein Entweichen der Hitze ermöglicht,
können die erhitzten Gase während des Temperiervorganges nicht entweichen, was zu einer stark reduzierten Temperierleistung führt, so dass die Materialstärke des Metalls und die Elastizität den erwarteten Kriterien nicht entsprechen und dadurch die Benutzung nicht ungefährlich wird.
Wie die Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 4 zeigen, besteht der Aufbau der vorliegenden Erfindung aus einem Verbundstück 1 und einem Stahldrahtseil 2, das sich im Innern des Verbundstücks 1 befindet, wobei das Verbundstück 1 zylindrisch und in einer
stangenähnlichen Form ausgeführt ist, das auf einer Seite in Form eines Schafts 11 ausgeführt ist, in den ein Stahldrahtseil 2 eingeführt wird und durch Presswalzen in die richtige Position gebracht wird. Auf der anderen Seite ist das Verbundstück 1 in Form einer Trageöse 12 mit ebenflächigem Profil
ausgeführt. In der Mitte weist die Trageöse 12 eine Öffnung 121 auf. Weiter ist das Verbundstück 1 mit einer flachen Ringnut 13 versehen, das ein Positionieren eines Walzenrades 3 zum Presswalzen ermöglicht. Beim Presswalzen des Verbundstücks 1 dient die Ringnut 13 nach dem Druckwalzvorgang zur Zurückhaltung des Materials, um eine Extrusion zu vermeiden.
Die neuen Merkmale bestehen darin, dass sich die Ringnut 13 des Verbundstücks 1 bei der Trageöse 12 befindet und auf der unteren Seite eine Leitöffnung 131 aufweist, so dass nach dem richtigen Positionieren des Stahldrahtseils 2 und beim Presswalzen des Verbundstücks 1 mit dem Walzenrad 3 sichergestellt wird, dass das Stahldrahtseil 2 und das Verbundstück 1 in einer einzigen Baueinheit verarbeitet werden. Die Leitöffnung 131 dient ebenfalls zum Auslassen von erhitzten Gasen während dem Temperieren, um so die Zirkulation des erhitzten Gases zu ermöglichen.
Da das Verbundstück 1 auf der unteren Seite der Ringnut 13 mit einer Leitöffnung versehen ist, ermöglicht diese nach dem Einführen des Stahldrahtseils 2 eine Sichtprüfung, um sicherzustellen, dass das Stahldrahtseil 2 richtig positioniert ist. Während dem Temperiervorgang können erhitzte Gase aus dieser Leitöffnung 131 entweichen, das Stahldrahtseil 2 und das Verbundstück 1 können durch Walzen in eine einzige Baueinheit verarbeitet werden, und der Temperiervorgang kann effizient und gründlich gestaltet werden, so dass die Materialstärke des Metalls und die Elastizität den erwarteten Kriterien entsprechen.

Claims (4)

1. Verbundstück für ein Stahldrahtseil, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbundstück (1) an einem Ende aus einem Schaft (11) besteht, in den ein Stahldrahtseil (2) einführbar ist und am anderen Ende eine Trageöse (12) mit einer Öffnung (121) in der Mitte aufweist und das Verbundstück (1) eine flache Ringnut (13) hat, die ein Positionieren eines Walzenrades (3) zum Presswalzen ermöglicht.
2. Verbundstück für ein Stahldrahtseil nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut (13) des Verbundstücks (1) bei der Trageöse (12) vorgesehen ist und auf der unteren Seite eine Leitöffnung (131) aufweist, so dass nach dem Positionieren des Stähldrahtseils (2) die Leitöffnung (131) eine Sichtprüfung ermöglicht, um sicherzustellen, dass das Stahldrahtseil (2) zum Presswalzen des Verbundstücks (1) mit dem Walzenrad (3) richtig positioniert ist.
3. Verbundstück für ein Stahldrahtseil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stahldrahtseil (2) und das Verbundstück (1) bei der Ringnut (13) durch Walzen in eine einzige Baueinheit verarbeitbar ist.
4. Verbundstück für ein Stahldrahtseil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut (13) das Verbundstück (1) nach dem Druckvorgang ein Zurückhalten des Materials ermöglicht, um eine Explosion zu vermeiden.
DE20109724U 2001-05-18 2001-06-09 Verbundstück für Stahldrahtseile Expired - Lifetime DE20109724U1 (de)

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