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DE20108349U1 - Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradlenker nach seinem Entfernen von einem Fahrradrahmen - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradlenker nach seinem Entfernen von einem Fahrradrahmen

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DE20108349U1
DE20108349U1 DE20108349U DE20108349U DE20108349U1 DE 20108349 U1 DE20108349 U1 DE 20108349U1 DE 20108349 U DE20108349 U DE 20108349U DE 20108349 U DE20108349 U DE 20108349U DE 20108349 U1 DE20108349 U1 DE 20108349U1
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bicycle
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vertical rod
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rod
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/28Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
    • B62K25/30Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay pivoted on pedal crank shelf

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Ping-Tien WANG
15F., No. 135, Ching Tung Street
Tainan, Taiwan, R.O.C.
13737 RE-bs
17. Mai 2001
BEFESTIGUNGSVORRICHTUNG FUR EINEN FAHRRADLENKER NACH SEINEM ENTFERNEN VON EINEM FAHRRADRAHMEN
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradlenker nach seinem Entfernen von einem Fahrradrahmen, insbesondere eine Befestigungsvorrichtung, um den entfernten Lenker am Fahrradrahmen zu befestigen, um Verpackungsmaterial zum Aufbewahren und Transportieren zu reduzieren und zusätzlich, um zu helfen, ein Fahrrad nach seinem Zusammenklappen in einen stabilen Zustand zu bringen.
Fahrradhersteller versuchen üblicherweise, die Transportkosten zu reduzieren, um die Anzahl der in einem Container zu transportierenden Fahrräder zu erhöhen, indem Fahrradrahmen mit demontierten Lenkern, die mit Bremskabeln und Gangschaltungskabeln kombiniert sind, verpackt werden, um auf diese Weise die Größe der Verpackungskartons zu reduzieren. Die Verbraucher bauen dann den Lenker mit den Bremskabeln und den Gangschaltungskabeln und den Fahrradrahmen zusammen. Diese Art der Verpackung ist insbesondere üblich für zusammenklappbare Räder, die zusammengeklappt werden, indem ein Vorderrahmen um einen Hinterrahmen oder umgekehrt verschwenkt wird, um die Größe der zum Zwecke des Transports zu verpackenden Fahrräder zu reduzieren, so daß die Hersteller Kosten für Verpackungsmaterial reduzieren können und die Verbraucher ein Fahrrad auf einfache Weise transportieren oder lagern können. Sobald ein Lenker mit dem Rahmen kombiniert ist, ist es jedoch schwer, ihn vom Fahrradrahmen zu trennen, so daß das Problem auftritt, daß der Lenker mit dem vertikalen Rohr eines Vordergabelrohrs nicht wenig Platz einnehmen kann. Um dieses Problem zu lösen,
ist der Lenker so ausgebildet, daß er schwenkbar bzw. knickbar ist. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß ein solcher Aufbau die folgenden Nachteile aufweist.
1. Was den Transport betrifft, so kann der Lenker mit dem Rahmen kollidieren, obwohl der Lenker flach auf eine Seite des Rahmens positioniert werden kann, wodurch Lackschäden wie Abplatzungen oder Kratzer entstehen können, was zu einem fehlerhaften Fahrrad führt.
2. Was den Zusammenbau betrifft, so sind der Rahmen und der Lenker voneinander getrennt, jedoch über einige Bremskabel und Gangschaltungskabel miteinander verbunden, so daß die Verbraucher vergessen könnten, den Rahmen zusammen mit dem Lenker herauszunehmen und der Lenker kann dann auf den Boden fallen oder an den Kabeln ziehen, die dann locker oder beschädigt werden.
3. Was zusammenklappbare Räder betrifft, so muß an den Lenker ein schwenkbares Gelenk oder ein Bauteil für die korrekte Positionierung hinzugefügt werden, um den Lenker schwenkbar bzw. klappbar zu machen, um die Verpackungsgröße zu reduzieren.
4. Was den zusammengeklappten Zustand betrifft, so besteht keine stabilisierende Einrichtung für den zusammengeklappten Vorder- und Hinterrahmen in einer Verpackungsschachtel, so daß zur großen Beeinträchtigung des Benutzers der Vorderrahmen und der Hinterrahmen leicht mit dem Schwenkgelenk als Drehpunkt auseinanderklappen können, insbesondere in dem Fall, daß ein Benutzer sie trägt.
Die vorliegende Erfindung soll eine Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradlenker nach seinem Entfernen von einem Fahrradrahmen schaffen, um die Größe für die Verpackung, den Transport und die Aufbewahrung zu reduzieren und gleichzeitig zu helfen, ein Fahrrad nach seinem Zusammenklappen zu stabili-
• ·
sieren.
Gemäß der Erfindung ist eine Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradlenker vorgesehen mit einem seitlichen hohlen festen Rohr, einer vertikalen Stange eines Lenkers, die hohl ist und an ihrem unteren Ende abgeschrägt ist, einer Gewindestange, die in die vertikale Stange von oben eingeführt ist und deren unteres Ende aus der vertikalen Stange herausragt, und mit einem Befestigungsglied, welches eine abgeschrägte obere Oberfläche aufweist, die mit der abgeschrägten unteren Endfläche der vertikalen Stange in Kontakt steht und mit der Gewindestange gewindegemäßig in Eingriff steht. Die vertikale Stange und das Befestigungsglied werden dann in das feste Rohr eingeführt und die Gewindestange wird gedreht, um das Befestigungsglied und die vertikale Stange so zu bewegen, daß die Achse des Befestigungsglieds und diejenige der vertikalen Stange ihre zueinander ausgerichtete bzw. koaxiale Position verlassen, so daß die äußere Oberfläche des Befestigungsglieds und diejenige der vertikalen Stange sich fest an die innere Wandung des festen Rohrs pressen derart, daß der Lenker am Fahrradrahmen befestigt wird.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines von einem Fahrradrahmen getrennten Lenkers gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht der Betätigung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung für Fahrradlenker,
Fig. 4 eine Querschnittsansicht der Betätigung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung für Fahrradien-
ker, welche ein unterschiedliches Ausmaß der Befestigung des Lenkers zeigt,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Lenker-Befestigungsvorrichtung, die den Lenker am Fahrradrahmen befestigt, entsprechend der vorliegenden Erfindung,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Lenkers, der an der Vordergabel des Fahrradrahmens befestigt ist, gemäß der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 7 eine vergrößerte Querschnitts-Teilansicht gemäß Fig. 6.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Eine Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradlenker nach seinem Entfernen von einem Fahrradrahmen gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt als miteinander kombinierte Hauptkomponenten eine vertikale Stange 41 eines Lenkers 4, kombiniert mit einem Vordergabelrohr eines vorderen Rahmens 1 eines Fahrrads, sowie ein festes Rohr 21, welches an einer geeigneten Position eines hinteren Rahmens 2 eines Fahrrads befestigt ist.
Die vertikale Stange 41 des Lenkers 4 ist hohl und weist eine abgeschrägte untere Endfläche auf, und eine Gewindestange 42 ist in die vertikale Stange von oben eingeführt, wie in Fig. 2 gezeigt. Die Gewindestange 42 weist ein oberes Ende auf, welches mit einer L-förmigen Betätigungsstange 421 schwenkbar verbunden ist, sowie ein unteres Ende, welches aus dem unteren Ende der vertikalen Stange 41 herausragt. Ein säulenförmiges Befestigungsglied 43 weist eine obere abgeschrägte Oberfläche auf, die mit der abgeschrägten unteren Endfläche der vertikalen Stange 41 in Kontakt steht, weiterhin eine zentrale Gewindebohrung, in welche die Gewindestange 42 eingeschraubt ist, sowie eine Mehrzahl von in Längsrichtung verlaufenden geraden Rippen 431, die an der längeren Seitenwandung ausgebildet sind, um die Reibung zu erhöhen, vgl. Fig. 3.
« i
Das feste Rohr 21 ist an geeigneter Position am hinteren Rahmen des Fahrrads fixiert und weist einen inneren Durchmesser auf, der geringfügig größer ist als der Durchmesser der vertikalen Stange 41. Weiterhin ist eine Schutzabdeckung 211 bis nahe dem äußeren Ende des festen Rohrs 21 eingeführt, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, dies ist jedoch nicht unbedingt notwendig.
Beim Zusammenbau kann die Fahrradlenker-Befestigungsvorrichtung zweierlei zusammengebaute Zustände haben, den einen für das Zusammenklappen und den anderen für das Fahren. Zunächst wird unter Bezugnahme auf die Figuren 3, 4 und 5 der Zusammenbau für das Zusammenklappen beschrieben. Es wird ein Klappgelenk 3 gelöst, welches den vorderen Rahmen 1 und den hinteren Rahmen 2 verbindet, um den vorderen Rahmen 1 und den hinteren Rahmen 2 aufeinanderzuzuschwenken, und dann wird die vertikale Stange 41 zusammen mit dem Befestigungsglied 43 in das feste Rohr des hinteren Rahmens 2 eingeführt, wie in Fig. 3 dargestellt. Sodann werden die Betätigungsstange 421 und folglich die Gewindestange gemeinsam gedreht, wodurch das Befestigungsglied 43 gezwungen wird, sich entlang der Gewindestange 42 gerade zur vertikalen Stange 41 hin zu bewegen, wobei die obere Fläche des Befestigungsglieds 43 entlang der unteren Endfläche der vertikalen Stange 41 rotiert, so daß das Befestigungsglied aus der gleichen Achse wie diejenige der vertikalen Stange 41 herausgedrückt werden kann, wobei die sich in Längsrichtung erstreckenden geraden Rippen 341 des Befestigungsglieds 43 sich fest an die innere Wandung des festen Rohrs drücken, während sich die äußere Wandung der vertikalen Stange 41 entgegengesetzt zu den geraden Rippen 431 gegen die innere Wandung des festen Rohrs drücken, um den Lenker 4 im festen Rohr 21 zu stabilisieren. Dann schließt die Schutzabdeckung 211 die äußere Seite des festen Rohrs 21, wodurch verhindert wird, daß Staub und diverse andere Dinge in das feste Rohr gelangen können. Auf diese Weise ist der Lenker 4 wie in Fig. 5 gezeigt mit dem zusammengeklappten Fahrradrahmen fest verbunden. Weiterhin ist das obere Ende des vorderen Gabelrohrs
11 im Falle, daß der Lenker an dem festen Rohr 21 befestigt ist, offen, und es kann daher eine obere Kappe 111 vorgesehen sein, um das obere Ende der vorderen Gabel 11 zu schließen, wie dies in den Figuren 2 und 5 gezeigt ist.
Wie aus Fig. 5 deutlich wird, wird dann, wenn der Lenker 4 in dem festen Rohr 21 befestigt ist, die vertikale Stange 41 mit dem hinteren Rahmen 2 stabilisiert, und die vertikale Stange 41 drückt auch gegen den vorderen Rahmen 1, wodurch der vordere Rahmen 1 und der hintere Rahmen 2 in einer stabilen Position gehalten werden und verhindert wird, daß diese auseinanderklappen können, wodurch das Rad einfach zu tragen wird, wodurch eine weitere Art der Funktion für ein zusammenklappbares Rad geschaffen wird.
Wenn, wie in den Figuren 6 und 7 gezeigt, der Benutzer das zusammengeklappte Rad fahren will, so wird zuerst der Lenker von dem festen Rohr 21 getrennt, danach wird der vordere Rahmen 1 und der hintere Rahmen 2 mit dem Klappgelenk 3 als Schwenkachse entfaltet und das Gelenk 3 stabilisiert, es wird dann die vertikale Stange 41 des Lenkers 4 in das vordere Gabelrohr 11 eingeführt, wobei die obere Kappe 111 entfernt worden ist. Sodann wird die Betätigungsstange 421 zusammen mit der Gewindestange 42 rotiert, wodurch die vertikale Stange 41 und das Befestigungsglied 43 fest gegen die innere Wandung des vorderen Gabelrohrs 11 gedrückt werden, wie in Fig. 7 gezeigt. Schließlich wird die Betätigungsstange 421 nach unten gedrückt, bis sie mit dem vorderen Gabelrohr 11 in Kontakt kommt, wie in Fig. 6 gezeigt, wobei sich nun das Fahrrad in fahrbereiter Position befindet. Falls das Fahrrad nach dem Fahren wieder zusammengeklappt werden soll, so wird der vordere Rahmen 1 und der hintere Rahmen 2 gemäß dem weiter oben beschriebenen Verfahren zusammengefaltet und der Lenker 4 vom vorderen Gabelrohr 11 entfernt und gedreht und der Lenker 4 in das feste Rohr 41 in der zusammengeklappten Position eingeführt, wie dies in den Figuren 4 und 5 gezeigt ist.
• *
Wie aus der vorstehenden Beschreibung verständlich wird, weist die Fahrradlenker-Befestigungsvorrichtung mehrere Vorteile auf.
1. Beim Verpacken und Transport wird der Lenker 4 am hinteren Rahmen befestigt und ist mit dem vorderen Gabelrohr 11 nicht zusammengebaut, wodurch die Größe der Verpackungsschachtel wirksam reduziert wird und wobei keine Gefahr besteht, daß aufgrund einer Kollision mit dem Lenker beim Transport Farbe bzw. Lack des Fahrradrahmens abspringt.
2. Wenn ein Verbraucher ein verpacktes Fahrrad kauft und die Verpackungsschachtel öffnet, um das Fahrrad herauszunehmen, so besteht keine Gefahr, daß beim Herausnehmen des Fahrradrahmen der Lenker 4 und die Bremskabel oder die Gangschaltungskabel auf den Boden fallen.
3. Der Lenker wird direkt abgenommen, um die Größe der Verpackung zu reduzieren, womit man kein zusätzliches Gelenk mehr benötigt, um den Lenker, wie bei einem konventionellen klappbaren Fahrrad, wegzuschwenken bzw. wegzuklappen, wodurch die Kosten für die Verpackung und den Transport verringert werden und die gesamte Struktur vereinfacht wird.
4. Der Lenker 4 stabilisiert auch sicher den vorderen Rahmen 1, wenn der Lenker 4 am hinteren Rahmen 2 befestigt wird, wie in Fig. 5 gezeigt, so daß der vordere Rahmen 1 und der hintere Rahmen 2 beim Transport oder beim Tragen nicht über das Klappgelenk 3 auseinanderklappen können.
5. Die in Längsrichtung verlaufenden geraden Rippen 431 an der äußeren Wandung der längeren Seite des Befestigungsglieds 34 können die Reibung zwischen dem Lenker und dem vorderen Gabelrohr 11 bzw. dem festen Rohr 21 in hohem Maße erhöhen, wodurch der Lenker besonders sicher befe-
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stigt werden kann, so daß es dann unmöglich ist, daß er während des Transports wegfällt.
Die Erfindung kann wie folgt zusammengefaßt werden: Eine Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradlenker nach dessen Entfernen von einem Fahrradrahmen umfaßt ein auf einem Fahrradrahmen fest fixiertes Rohr mit einem hohlen Inneren, eine vertikale Stange eines Lenkers, ein Gewinderohr, welches von oben in die vertikale Stange eingeführt ist und ein unteres Ende aufweist, welches aus der vertikalen Stange herausragt, sowie ein Befestigungsglied, welches mit der Gewindestange in gewindemäßigem Eingriff steht und eine abgeschrägte Endfläche aufweist. Die vertikale Stange und das Befestigungsglied werden in das feste Rohr eingeführt und die Gewindestange wird gedreht, um das Befestigungsglied zu zwingen, an die abgeschrägte Endfläche der vertikalen Stange näher heranzurücken und diese zu kontaktieren und sich gegenüber der Endfläche zu drehen, so daß sich die Achse der vertikalen Stange und die Achse des Befestigungsglieds voneinander weg bewegen, so daß die vertikale Stange und das Befestigungsglied gegen gegenüberliegende Abschnitte der inneren Wandung des festen Rohres drücken, um den Lenker hierin zu befestigen, wodurch die Größe des zusammengeklappten Fahrrads reduziert wird, um einen leichteren Transport und eine leichtere Aufbewahrung zu ermöglichen und um weiterhin eine Stabilisierung des zusammengeklappten Fahrrads zu unterstützen.

Claims (4)

1. Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradlenker nach seinem Entfernen von einem Fahrradrahmen, mit einem seitlich an einer geeigneten Position des Fahrradrahmens (2) fest fixierten Rohr, welches ein hohles Inneres aufweist, wobei ein Lenker (4) in ein Vordergabelrohr (11) eines Fahrrads einführbar ist und eine vertikale Stange (41) mit einem hohlen Inneren aufweist, welche eine untere abgeschrägte Endfläche aufweist, wobei die Befestigungsvorrichtung weiterhin eine Gewindestange (42) aufweist, die von einem oberen Ende her in die vertikale Stange (41) einführbar ist, wobei das untere Ende der Gewindestange aus der vertikalen Stange (41) des Lenkers (4) hervorsteht, und mit einem säulenförmigen Befestigungsglied (43) mit einer abgeschrägten oberen Endfläche, die gegen die abgeschrägte untere Endfläche der vertikalen Stange (41) anliegen kann, wobei die Anordnung derart ist, daß die vertikale Stange (41) zusammen mit dem Befestigungsglied (43) vom Vordergabelrohr (11) trennbar ist und in das feste Rohr (21) des Fahrradrahmens (2) einführbar ist, woraufhin die Gewindestange (42) gedreht werden kann, um auch das Befestigungsglied zu drehen und näher zur vertikalen Stange (41) hin zu bewegen, um die obere abgeschrägte Endfläche mit der unteren Endfläche der vertikalen Stange (41) in Eingriff kommen zu lassen, wobei bei weiterem Drehen des Befestigungselements bzw. der Gewindestange (42) die Achse des Befestigungselements nach und nach wegbewegt wird von der Achse der vertikalen Stange (41), so daß das Befestigungsglied (43) und die vertikale Stange (41) jeweils gegen gegenüberliegende Abschnitte einer inneren Wandung des festen Rohrs (21) fest gedrückt werden, um den Lenker am Fahrzeugrahmen zu fixieren und das Fahrrad nach dessen Zusammenklappen zu stabilisieren.
2. Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradlenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Gewindestange (42) mit einer Betätigungsstange (421) schwenkbar verbunden ist, um die Gewindestange zu drehen.
3. Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradlenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (43) an seiner längeren Seitenwandung eine Mehrzahl von in Längsrichtung ausgebildeten geraden Rippen aufweist, um die Reibung gegen die innere Wandung des festen Rohrs (21) zu erhöhen.
4. Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradlenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das feste Rohr (21) eine Schutzabdeckung (211) aufweist, welche ein äußeres Ende des festen Rohrs verschließt, um den Eintritt von Schmutz und anderen Gegenständen zu verhindern.
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